Stadion an der Lohmühle

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Stadion an der Lohmühle
Lohmühle
Die Haupttribüne und Blöcke A und B im Juli 2011
Die Haupttribüne und Blöcke A und B im Juli 2011
Frühere Namen
  • Adolf-Hitler-Kampfbahn (1933–1945)
  • Dietmar-Scholze-Stadion an der Lohmühle (Saison 2020/21)
Sponsorenname(n)
  • PokerStars.de-Stadion an der Lohmühle (2011–2013)
Daten
Ort Deutschland Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland
Koordinaten 53° 52′ 52″ N, 10° 40′ 8″ OKoordinaten: 53° 52′ 52″ N, 10° 40′ 8″ O
Eröffnung 12. Mai 1929
Renovierungen 2000 (neue Flutlichtanlage)
2020 (u. a. Anzeigetafel)
2021 (u. a. Rasenheizung)
2022 (Dach Pappelkurve)
Erweiterungen 1996 (neue Haupttribüne)
2018–2019 (Pappelkurve)
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 15.292 Plätze
11.000 Plätze (nutzbar)
Spielfläche 100 × 65 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
  • Länderspiele diverser U-Nationalmannschaften
Lage
Stadion an der Lohmühle (Schleswig-Holstein)

Das Stadion an der Lohmühle[1] (auch Stadion Lohmühle)[1], im Volksmund meist nur Lohmühle genannt, ist ein reines Fußballstadion in Lübeck. Es liegt innerhalb des Stadtteils St. Lorenz Nord und ist die Heimat des VfB Lübeck. Nach dem Abriss der alten Stehtribüne und dem Bau der neuen Haupttribüne 1996 im Zuge des Aufstiegs in die 2. Bundesliga ein Jahr zuvor fasste das Stadion 17.869 Plätze, darunter etwa 4.400 überdachte Sitzplätze. Die Lohmühle war lange Zeit vor dem Kieler Holstein-Stadion (15.034 Plätze) das größte Stadion in Schleswig-Holstein. Durch diverse Beschränkungen (Sicherheit, Brandschutz, TV- und Medienbereiche) sind von den 15.292 Plätzen aktuell rund 11.000 nutzbar.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte bis 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sportplatz Lohmühle wurde ab 1926 von Mitgliedern des ATSV Lübeck (heute TuS 93) erbaut und am 12. Mai 1929 eröffnet.[2][3][4][5][6] Der Platz verfügte über eine Laufbahn und weitere leichtathletische Anlagen, nicht aber über Tribünen und Umkleidekabinen. Nach dem Verbot des ATSV durch die Nationalsozialisten im Mai 1933 fiel die Anlage an das Deutsche Reich; die Nazis benannten das Stadion in Adolf-Hitler-Kampfbahn um.[7] Weil der eigene Sportplatz Kasernenhof Ende 1934 von der Wehrmacht beansprucht wurde,[8] bekam Gauligist SV Polizei Lübeck den Platz zugewiesen und trug ab November 1934 hier seine Heimspiele aus. Die SV Polizei errichtete dabei für eine Summe von 42.000 Reichsmark zuerst 1937 eine Sitzplatztribüne mit 472 Plätzen (heute Alte Holztribüne) und ein Jahr später eine überdachte Stehplatztribüne für etwa 3000 Besucher auf der damaligen Gegengeraden.[9][10] Das Fassungsvermögen betrug anschließend etwa 7000 Besucher.

Nach 1945 und dem Ende des Nationalsozialismus in Deutschland gab es einen länger dauernden Rechtsstreit zwischen dem neu gegründeten VfB Lübeck als Rechtsnachfolger der SV Polizei Lübeck und dem ATSV Lübeck als Erbauer des ursprünglichen Sportplatzes. Das Stadion wurde zunächst dem ATSV zugesprochen und dem VfB ein Nutzungsrecht eingeräumt. Nachdem Toto-Gelder und städtische Hilfe dem ATSV den Bau eines eigenen Stadions ermöglicht hatten, übernahm der VfB das Stadion über einen Erbbaurechtsvertrag mit der Hansestadt Lübeck und baute in den folgenden Jahren die Stehplatzbereiche weiter aus, sodass bis zu 20.000 Zuschauer Platz fanden wie am 25. Oktober 1959 im Stadtderby der Oberliga Nord gegen den LBV Phönix.[5]

Bau der neuen Haupttribüne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die „Alte Holze“ im Juli 2011

Bis in die 1990er Jahre fanden an der Lohmühle nur kleinere Umbauarbeiten statt, bis der VfB Lübeck 1995 in die 2. Bundesliga aufstieg und mehrere Auflagen erfüllen musste. Unter anderem wurde die von der SV Polizei errichtete Stehplatztribüne durch eine größere Konstruktion ersetzt, die neben 4000 Sitzplätzen zudem Räumlichkeiten für die Geschäftsstelle und den Fan-Shop, im Untergeschoss Umkleidekabinen sowie im Obergeschoss 22 VIP-Logen, einen VIP- und Presseraum und ein Restaurant enthält. Die neue Haupttribüne wurde am 30. Juli 1996 nach circa einem halben Jahr Bauzeit eröffnet und kostete rund 8,5 Millionen Mark. Die Kosten musste der VfB Lübeck selbst tragen. Zuschüsse gab es von der Possehl-Stiftung (500.000 Mark) und vom Landessportverband Schleswig-Holstein (100.000 Mark); die Stadt gab dem Verein ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen Mark, das in 20 Jahren bei 4,5 Prozent Zinsen zurückgezahlt wurde. Weitere 2,8 Millionen Mark wurden über Banken finanziert, 1,3 Millionen Mark steuerten Wirtschaftsratsmitglieder als Darlehen bei.[11] Dadurch sank die Kapazität auf 17.869, allerdings standen nun insgesamt mehr als 5.000 Sitzplätze zur Verfügung.[1] Die vorherige Haupttribüne auf der jetzigen Gegengeraden wird bis heute weiter genutzt und ist inzwischen allgemein als „Alte Holze“ bekannt. Die Kabinen und Räumlichkeiten im Inneren der alten Tribüne werden überwiegend durch die Jugendabteilung des VfB genutzt.

Im Sommer 2000 wurde nach dem Erreichen der neu eingeführten zweigleisigen Regionalliga eine Flutlichtanlage errichtet, die modernen Fernsehstandards entsprach und für den Spielbetrieb in der dritthöchsten Spielklasse inzwischen verpflichtend geworden war. Zuvor hatte das Stadion nur zwischen 1992 und 1995 über eine Beleuchtung verfügt, die im Zuge des Tribünenneubaus weichen musste.[12]

Modernisierungen seit 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2019/20 wurde eine neu gebaute Stehplatztribüne eröffnet. Der neue Block in der „Pappelkurve“ (mittig der Blöcke E und F) wurde rund ein halbes Jahr lang während des Betriebes gebaut und bietet Platz für bis zu 1.400 Fans.[13][14] Neben der neuen Tribüne entstanden allerdings sichtbehinderte Bereiche, die nicht verkauft werden können. Zudem dürfen ein Drittel der Plätze der „Alten Holze“ aus Brandschutzgründen nicht besetzt werden und auf der Haupttribüne müssen Plätze für TV-Kameras freigelassen werden. Das DFB-Pokal-Spiel gegen den FC St. Pauli im August 2019 galt daher mit 10.978 Zuschauern als ausverkauft.[15][16]

Aufgrund des Aufstiegs des VfB Lübeck in die 3. Liga zur Saison 2020/21 und der damit verbundenen Rückkehr in den Profifußball musste die Lohmühle für einen sechsstelligen Betrag modernisiert werden. Hinter dem Gästeblock (A-Block) wurde eine 40 Quadratmeter große digitale Anzeigetafel aufgebaut. Wegen diverser Beschränkungen (Sicherheit, Brandschutz, TV- und Medienbereiche) sank die Kapazität auf 10.800 Plätze.[17] Zu Ehren des ehemaligen Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Dietmar Scholze, der 2019 verstorben war, wurde die Lohmühle für eine Saison in Dietmar-Scholze-Stadion an der Lohmühle umbenannt, da dieser insbesondere in schwierigen Jahren immer für die Vision „Rückkehr in den Profifußball“ gekämpft habe.[18] Bezüglich der fehlenden Rasenheizung erhielt der VfB Lübeck vom DFB eine Ausnahmegenehmigung für eine Spielzeit. Aufgrund des gefrorenen Rasens mussten die Heimspiele gegen Hansa Rostock[19] und den TSV 1860 München[20] im Januar bzw. Februar 2021 abgesagt werden.

In der Sommerpause vor der Saison 2021/22, zu der der VfB wieder in die Regionalliga Nord abstieg, wurde eine umfangreiche Sanierung und Instandsetzung des Stadionrasens, für den u. a. eine Rasenheizung installiert wurde, sowie des gesamten Innenraums (neue Auswechselbänke, Tore und Eckfahnen) vorgenommen. Nach diesen Maßnahmen erfüllte die Lohmühle sämtliche Kriterien für eine Lizenzerteilung für die 3. Liga und konnte auch wieder Austragungsort für Frauen- und Nachwuchs-Länderspiele des DFB sein. An dem Projekt beteiligte sich das Land Schleswig-Holstein mit Fördermitteln in Höhe von einer Million Euro und die Hansestadt Lübeck mit 500.000 Euro; insgesamt investierte der VfB Lübeck über 2,5 Millionen Euro in die Sanierung und Erweiterung des Stadions.[21]

In der Sommerpause vor der Saison 2022/23 wird über der neuen Stehtribüne in der „Pappelkurve“ für über 200.000 Euro ein Dach errichtet.[22] Die namensgebenden und noch verbliebenen 6 Pappeln hinter der Tribüne mussten hingegen im Oktober 2022 aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Dafür sollen im weiteren Saisonverlauf 28 Zitterpappeln gesetzt werden.[23]

Nutzung außerhalb der Spiele des VfB Lübeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Errichtung der Flutlichtanlage im Sommer 2000 wurde die Lohmühle zunehmend auch für größere Fußballspiele nutzbar. Zuvor hatten nur vereinzelt andere Vereine (TuS Hoisdorf 1988 im DFB-Pokal gegen Bayern München, Hamburger SV für zwei Spiele im UI-Cup 1999) und der DFB (im April 2000 für ein Frauen-Länderspiel gegen Spanien) die Lohmühle genutzt. Anschließend wurden diverse Junioren-Länderspiele im Stadion Lohmühle ausgetragen (siehe Tabelle). Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft der Frauen 2009 wurde ein weiteres Frauen-Länderspiel auf der Lohmühle ausgetragen. Im ausverkauften Stadion sahen insgesamt 17.000 Zuschauer die erste Heimpartie der deutschen Nationalmannschaft nach dem WM-Titel. Gegen Belgien gewann Deutschland durch Tore von Kerstin Garefrekes, Sandra Minnert und Birgit Prinz mit 3:0.[24] Mehr Zuschauer gab es bisher bei keinem anderen EM-Qualifikationsspiel.[25]

Der DFB vergab zudem Spiele im Ligapokal 2000 (Hamburger SV – Hertha BSC) und 2002 (Bayer LeverkusenWerder Bremen) nach Lübeck.

Zudem nutzten andere Vereine aus Schleswig-Holstein und dem benachbarten Mecklenburg die Lohmühle im DFB-Pokal. So fand am 31. Juli 2011 das Erstrunden-Spiel zwischen dem Oberligisten FC Anker Wismar und Bundesligist Hannover 96 in Lübeck statt, da das Kurt-Bürger-Stadion in Wismar vom DFB für nicht tauglich erklärt wurde.[26] Aus ähnlichen Gründen wurden auch DFB-Pokalspiele des FC Schönberg 95 (2010 gegen den VfL Wolfsburg), des SV Eichede (2017 gegen den 1. FC Kaiserslautern) und des SC Weiche Flensburg 08 (2018 gegen Werder Bremen) auf der Lohmühle ausgetragen.

In der Saison 2011/12 der 2. Bundesliga fand die Begegnung des 1. Spieltags zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Ingolstadt 04 aufgrund der gegen St. Pauli verhängten Platzsperre an der Lohmühle statt.[27]

Deutsche Junioren-Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Auswahl Gast Ergebnis Zuschauer
25. Nov. 1970 U19 Schweden Schweden 1:0 (1:0)
1. Sep. 2000 U21 Griechenland Griechenland 2:1 (0:0) 4.500
10. Okt. 2003 U21 Island Island 1:0 (0:0) 6.100
10. Apr. 2007 U19-Juniorinnen Schweden Schweden 4:1 (2:0) 2.300
15. Apr. 2007 U19-Juniorinnen Schottland Schottland 3:0 (1:0) 2.670
28. Mai 2008 U21 Danemark Dänemark 4:0 (1:0) 5.250
5. März 2014 U18 Frankreich Frankreich 1:3 (0:1) 3.771
4. Sep. 2014 U16-Juniorinnen Danemark Dänemark 4:3 (0:1) .0400
3. Sep. 2015 U21 Danemark Dänemark 2:1 (1:0) 4.823
1. Sep. 2016 U20 Italien Italien 0:1 (0:0) 3.106
17. Apr. 2017 U19 Danemark Dänemark 3:1 (1:0) 2.077

Lage und Anfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lohmühle befindet sich im Nordwesten Lübecks, direkt an der A 1, Abfahrt Lübeck Zentrum, und ist über sie bequem und schnell zu erreichen, da sie nach der Abfahrt an der Zufahrtsstraße Bei der Lohmühle liegt. Am Stadion befinden sich ca. 500 Parkplätze, was die Zuschauer eher mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren lässt. Allerdings befinden sich in unmittelbarer Nähe der Lohmühle viele weitere Parkplätze von mehreren großen Baumärkten.

Kapazität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein gibt für das Stadion aktuell folgende Kapazität an:[28]

  • Gesamt: 15.292 Plätze, davon rund 11.000 Plätze faktisch nutzbar[1]
  • Sitzplatze: 5.530
    • davon überdacht: 5.050
  • Stehplätze: 9.315
    • davon überdacht: 1.400
  • Logenplätze: 196
  • Businessseats: 251

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von November 2011 bis Juni 2013 trug die Spielstätte den Sponsorennamen PokerStars.de-Stadion an der Lohmühle. Der Kontrakt mit dem Onlinepoker-Portal soll dem VfB Lübeck jährlich geschätzt rund 100.000 bis 150.000 Euro eingebracht haben.[29]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußballgeschichte in der Hansestadt. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8
  • Werner Skrentny (Hrsg.): Das große Buch der deutschen Fußballstadien. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2001, ISBN 3-89533-306-9, S. 236–237

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stadion an der Lohmühle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Unsere Spielstätte, vfb-luebeck.de, abgerufen am 17. November 2022.
  2. Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußballgeschichte in der Hansestadt. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8
  3. 1929 PDF
  4. Lübecker Volksbote, 11. Mai 1929: Anzeige zur Sportplatzweihe, Seite 4. (PDF) Abgerufen am 6. November 2019.
  5. a b Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußballgeschichte in der Hansestadt. Verlag Die Werkstatt, 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8, S. 281 ff.
  6. Turn- und Sportverein Lübeck von 1893: TuS Lübeck 93 : Festschrift zum 100jährigen Jubiläum. 1993, OCLC 258471999.
  7. VfB Chronik Teil 5: Die Lohmühle; vfb-luebeck.de, vom 25. April 2012, abgerufen am 10. Dezember 2019
  8. Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußballgeschichte in der Hansestadt. Verlag Die Werkstatt, 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8, S. 26, 280 f.
  9. Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußballgeschichte in der Hansestadt. Verlag Die Werkstatt, 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8, S. 283.
  10. Lübecker Volksbote, 8. Januar 1937: Die Erweiterung der Adolf-Hitler-Kampfbahn. S. 11.
  11. 25 Jahre: Die Sparkassen-Tribüne feiert Jubiläum, vfb-luebeck.de, 30. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
  12. Christian Jessen: VfB Lübeck. Ein Jahrhundert Fußball-Geschichte in der Hansestadt. Die Werkstatt, Göttingen 2019, ISBN 978-3-7307-0460-8, S. 169, 287.
  13. VfB Lübeck: Spielplan für die Saison 2019/20 steht fest - Das erwartet euch in der neuen Saison! Lübeck Aktuell, abgerufen am 26. Juni 2019.
  14. Fertig und abgenommen: Pappelkurve wird gegen Bordesholm eröffnet!, vfb-luebeck.de, 12. Juli 2019, abgerufen am 18. November 2022.
  15. VfB unterliegt Zweitligisten im Elfmeterschießen, vfb-luebeck.de, 11. August 2019, abgerufen am 18. November 2022.
  16. Lohmühle immer kleiner: Nur 11000 Zuschauer dürfen DFB-Pokalspiel sehen, sportbuzzer.de, 5. August 2019, abgerufen am 17. Januar 2020.
  17. VfB Lübeck: An der Lohmühle wird jetzt gerammt - neue Videowall wächst, Zuschauerkapazität schrumpft, sportbuzzer.de, 3. Juli 2020, abgerufen am 8. Juli 2020.
  18. Der VfB spielt 2020/21 im Dietmar-Scholze-Stadion an der Lohmühle, vfb-luebeck.de, 8. August 2020, abgerufen am 8. August 2020.
  19. Drittliga-Nordduell VfB Lübeck – Hansa Rostock ausgefallen, ndr.de, 16. Januar 2021, abgerufen am 16. Januar 2021.
  20. Lübeck gegen 1860 findet nicht statt, kicker.de, 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  21. Sanierung ab 18. Mai: Lohmühle erhält eine Rasenheizung, vfb-luebeck.de, 17. April 2021, abgerufen am 18. April 2021.
  22. Die Pappelkurve erhält im Sommer ein Dach, vfb-luebeck.de, 12. März 2022, abgerufen am 10. Mai 2022.
  23. Gegen Delmenhorst letztes Heimspiel mit den alten Pappeln, vfb-luebeck.de, 29. September 2022, abgerufen am 17. November 2022.
  24. Spielbericht auf dfb.de
  25. uefa.com
  26. ostsee-zeitung.de: DFB-Pokalspiel FC Anker Wismar gegen Hannover 96 nach Lübeck verlegt@1@2Vorlage:Toter Link/www.ostsee-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Artikel vom 29. Juni 2011
  27. Nur Boll stellt sein Visier richtig ein, kicker.de, 16. Juli 2011 (17. Juli 2011)
  28. Stadion an der Lohmühle, vfb-luebeck.de, abgerufen am 18. November 2022.
  29. ndr.de: VfB Lübeck verkauft Stadionnamen (Memento vom 5. Dezember 2011 im Internet Archive)