FC Ingolstadt 04

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FC Ingolstadt 04
Logo des FC Ingolstadt 04
Verein
Name Fußballclub Ingolstadt 04 e. V.
Sitz Ingolstadt, Bayern
Gründung 5. Februar 2004
Farben Schwarz-Rot-Weiß
Mitglieder 2.350 (1. Juli 2018)[1]
Vorstand Peter Jackwerth (Vorsitzender)
Erich Kolinsky
Andreas Schleef
Martin Wagener
Fußballunternehmen
Name FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH
Gesellschafter 80,1 %: FC Ingolstadt 04 e. V.
19,9 %: Audi Sport GmbH
Geschäftsführung Franz Spitzauer (Finanzen & Marketing)
Website fcingolstadt.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Jeff Saibene
Spielstätte Audi-Sportpark
Plätze 15.200
Liga 3. Liga
2018/19 16. Platz (2. Bundesliga)
Heim
Auswärts
Alternativ

Der FC Ingolstadt 04 (offiziell: Fußballclub Ingolstadt 04 e. V.) ist ein Fußballverein aus der oberbayerischen Stadt Ingolstadt. Eine andere Bezeichnung für den Klub lautet „Schanzer“,[2] die auch Bestandteil des Vereinslogos ist. Die Farben des Vereins sind schwarz-rot-weiß.[3] Der Verein hat 2.350 Mitglieder. Er entstand am 1. Juli 2004 durch Ausgliederung der Fußballabteilungen der Vereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt. Die Fusion im Jahr 2004 erfolgte auf Initiative des Unternehmers Peter Jackwerth. Die Lizenzspielerabteilung wurde 2007 in die FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH ausgegliedert, an der seit Mai 2013 der Verein mit 80,06 % und die Audi Sport GmbH mit 19,94 % beteiligt sind.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Vorgängervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MTV 1881 Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlussplatzierung des FC Ingolstadt und der Vorgängervereine seit dem Ende des 2. Weltkrieges
Wappen des MTV Ingolstadt

Die Fußballabteilung des MTV wurde am 24. März 1905 gegründet, sie spielte in den Farben Lila und Weiß. Die Mannschaft gehörte 1966/67, 1969–1978, 1980–1985, 1987–1992, 1994/95 und 2000–2002 der Bayernliga an. Als deren Vizemeister durfte sie 1978 in die 2. Bundesliga Süd aufsteigen, da der Erstplatzierte, der 1. FC Haßfurt, verzichtete; der MTV stieg aber nach nur zwei Jahren wieder ab. Das Stadion des MTV am Kreuztor war auch Austragungsstätte der Regionalliga-Heimspiele des FC 04. Der Aufstieg in die Zweite Liga machte allerdings einen Umzug ins ESV-Stadion erforderlich (siehe unten).

ESV Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des ESV Ingolstadt

Bei der Gründung 1919 hieß der Verein FC Viktoria Ingolstadt, ab Oktober 1921 VfR Ingolstadt. Am 6. Juni 1925 wurde die Fusion mit der Spielvereinigung aus Ringsee, einem bis 1961 eigenständigen Teil Ingolstadts südlich der Donau, zum VfB Ingolstadt-Ringsee vollzogen. Dessen Fußballmannschaft war als Mitglied der Gauliga Bayern von 1936 bis 1938 sogar erstklassig. Die Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 28. Dezember 1946 unter der Bezeichnung VfL Ingolstadt-Ringsee, über Erster-SV Ingolstadt-Ringsee (ab 1. Juni 1951) änderte man den Namen schließlich Ende 1953 in Eisenbahner-Sportverein Ingolstadt-Ringsee e. V.; so heißt der Restverein noch heute. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Der ESV gehörte 1962–1966, 1968–1972 und 1979–1981 der jeweils zweithöchsten Spielklasse (2. Liga Süd, Regionalliga Süd, 2. Bundesliga Süd) an, 1979/80 kam es in der 2. Bundesliga Süd zu Lokalderbys mit dem MTV. Im Anschluss an Bayernligameisterschaft und Aufstieg 1979 konnte nach den Endspielen gegen Hertha Zehlendorf auch noch die deutsche Amateurmeisterschaft gefeiert werden. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga im Jahr 1986 versank der Verein in unterklassigen Ligen.

Gründungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 verschlechterte sich die Lage des ESV Ingolstadt solchermaßen, dass der damalige Präsident auf Peter Jackwerth zukam und ihn darauf hinwies, dass ohne finanzielle Unterstützung eine Insolvenz unvermeidlich sei. Jackwerth wurde nicht nur Trikotsponsor, sondern auch Präsident der Fußballabteilung. Daraufhin meldete sich auch der MTV Ingolstadt bei ihm, dass er ebenfalls finanzielle Probleme habe und bei einem Aufrüsten des unterklassigen ESV Existenzprobleme bekäme. Nach Gesprächen mit Oberbürgermeister Alfred Lehmann und Heribert Fastenmeier vom Klinikum Ingolstadt reifte der Entschluss, die Fußballabteilungen von ESV und MTV zusammenzulegen und einen neuen Verein zu gründen.[4]

Sportliche Entwicklung nach der Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayern- und Regionalliga (2004–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2004–2008
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer[5][6] DFB-Pokal BFV-Pokal
2004/05 Bayernliga (IV.) 02. 55:38 65 .0644 Finale
2005/06 Bayernliga (IV.) 01. 78:39 75 .0815 1. Runde Halbfinale
2006/07 Regionalliga Süd (III.) 05. 45:39 51 1.419 Viertelfinale
2007/08 Regionalliga Süd (III.) 02. 50:36 62 3.132
Grün unterlegt: Aufstieg

Gleich in der ersten Bayernliga-Saison wurde der Aufstieg in die Regionalliga angepeilt; am Ende lag man allerdings hinter der SpVgg Bayreuth nur auf Platz 2, wodurch sich der Aufstieg um ein Jahr verzögerte. Nachdem man 2006/07 die Regionalliga hatte halten können, lautete die Zielsetzung für den FC Ingolstadt 04 in der zweiten Regionalliga-Saison 2007/08 das Erreichen der Qualifikation für die neue 3. Liga, nach Möglichkeit sogar der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zur Winterpause bekräftigte Trainer Jürgen Press erstmals öffentlich, dass er die Zweite Liga anvisiere, doch die Verantwortlichen des FCI trauten ihm dies nicht zu und beurlaubten Press am 1. Januar 2008. Drei Tage später wurde Thorsten Fink als neuer Trainer vorgestellt. Unter ihm stieg Ingolstadt durch einen 2:0-Sieg über die SpVgg Unterhaching am 31. Mai 2008 in die Zweite Liga auf.

2. Bundesliga (2008/09)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanz 2008/09
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2008/09 2. Bundesliga (II.) 17. 38:54 31 05.530 1. Runde
Rot unterlegt: Abstieg

Als die Hinrunde der ersten Zweitligasaison mit dem zwölften Tabellenplatz abgeschlossen worden war, man in der Rückrunde dann jedoch elf Spiele lang sieglos blieb und auf einen Abstiegsplatz abrutschte, wurde Thorsten Fink am 21. April 2009 beurlaubt.[7][8] Am 5. April war ihm vom Verein noch eine Jobgarantie bis zum Saisonende zugesichert worden und Aufsichtsratsmitglied Andreas Schleef meinte am 17. April in einem Interview, dass ein Trainerwechsel zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn mehr mache.[9][10] Als Interimcheftrainer sprang für wenige Tage Michael Wiesinger ein, der bis dahin die U23 trainiert hatte. Neuer Cheftrainer wurde am 26. April Horst Köppel,[11] unter dem die Serie siegloser Spiele jedoch fortdauerte. Am 32. Spieltag war der Abstieg durch eine 0:1-Heimniederlage gegen den FC St. Pauli besiegelt.

3. Liga (2009/10)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanz 2009/10
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal BFV-Pokal
2009/10 3. Liga (III.) 03. 72:46 64 03.520 1. Runde Halbfinale
Grün unterlegt: Aufstieg

Am 9. November 2009 wurde Köppel nach einer Heimniederlage gegen Wuppertal freigestellt. Das Training übernahm Co-Trainer Michael Wiesinger.[12] Am Ende der Drittligasaison 2009/10 belegte die Mannschaft den dritten Platz und spielte in zwei Relegationsspielen gegen Hansa Rostock. Der FCI gewann beide Spiele (1:0 zu Hause, 2:0 in Rostock) und schaffte damit die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga.

2. Bundesliga (2010–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2010–2015
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2010/11 2. Bundesliga (II.) 14. 40:46 37 08.078 2. Runde
2011/12 2. Bundesliga (II.) 12. 43:58 37 07.563 2. Runde
2012/13 2. Bundesliga (II.) 13. 36:43 42 07.331 1. Runde
2013/14 2. Bundesliga (II.) 10. 34:33 44 06.785 Achtelfinale
2014/15 2. Bundesliga (II.) 01. 53:32 64 09.932 1. Runde
grün unterlegt: Aufstieg
2015 gewann Ingolstadt die Meisterschale der 2. Bundesliga

Der Start in die Saison 2010/11 misslang allerdings deutlich. Nach elf Spielen belegte der FC Ingolstadt mit lediglich vier Punkten den letzten Tabellenplatz. Nach einer 1:2-Niederlage gegen Energie Cottbus am 11. Spieltag wurden Trainer Wiesinger und Co-Trainer Uwe Wolf entlassen. Als Nachfolger wurde am 7. November 2010 Benno Möhlmann vorgestellt, neuer Co-Trainer an seiner Seite wurde Sven Kmetsch. Fast genau ein Jahr später trennte sich der Verein wieder von Möhlmann und seinem Co-Trainer.[13] Zu diesem Zeitpunkt stand der FC Ingolstadt mit nur neun Punkten aus 14 Spielen auf Platz 18 der Tabelle. Bereits am 10. November wurde Tomas Oral als neuer Trainer präsentiert. Mit ihm zusammen wurde Thomas Linke als neuer Sportdirektor vorgestellt.

Nach einer insgesamt durchwachsenen Spielzeit 2012/13, die mit dem 13. Platz endete, wurde Oral am 28. Mai 2013 entlassen. Als Nachfolger für die Saison 2013/14 wurde Marco Kurz verpflichtet, der zuvor für die TSG 1899 Hoffenheim tätig gewesen war und 2010 den 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga geführt hatte. Aber schon nach neun Spieltagen und der siebten Niederlage – Ingolstadt war Tabellenschlusslicht – trennte sich der Verein am 30. September wieder von Kurz.[14] Am 4. Oktober 2013 verpflichtete er als neuen Cheftrainer den Österreicher Ralph Hasenhüttl,[15] der die Ingolstädter auf Platz 10 führte. Der Zweitligist verlängerte den Vertrag mit Hasenhüttl bis 2016.[16] Am 19. Oktober 2014 gelang der Mannschaft ein 1:0-Sieg beim FSV Frankfurt. Sie überstand damit das 18. Auswärtsspiel hintereinander ohne Niederlage; dies war noch keinem Verein in der 40-jährigen Geschichte der 2. Bundesliga gelungen.[17] Ingolstadt blieb bis zum 14. Spieltag und somit 19 Spiele lang ohne Niederlage auf fremden Platz.

Als Außenseiter in die Saison 2014/15 gestartet,[18] gewannen sie am Saisonende die Zweitligameisterschaft und stiegen damit erstmals in die Bundesliga auf. Am 11. Juli 2015 wurde der Verein dafür mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ ausgezeichnet.[19]

Bundesliga (2015–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2015–2017
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal Kader
2015/16 Bundesliga (I.) 11. 33:42 40 14.828 1. Runde Kader
2016/17 Bundesliga (I.) 17. 36:57 32 14.606 2. Runde Kader
Rot unterlegt: Abstieg

In der Premierensaison gelang der Klassenerhalt, ohne dass man einen Spieltag auf einem Abstiegsplatz stand. Am 19. September 2015 stellte die Profimannschaft einen Rekord auf: Mit einem 1:0-Sieg bei Werder Bremen und den vorausgegangenen Siegen am 15. August 2015 beim 1. FSV Mainz 05 sowie am 29. August 2015 beim FC Augsburg hatte der FC Ingolstadt 04 als erster Bundesliga-Aufsteiger seine ersten drei Auswärtsspiele gewonnen.[20] Nach zum Teil Überraschungserfolgen Zuhause gegen Schalke und Borussia Mönchengladbach lagen die Schanzer am Ende auf Rang elf. In der Sommerpause wechselte Hasenhüttl für eine Rekordsumme zum neuen Ligakonkurrenten RB Leipzig. Als Nachfolger wurde Markus Kauczinski vorgestellt.[21] Der Saisonstart 2016/17 lief nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen und so wurde Kauczinski nach zehn Spielen und nur zwei Punkten entlassen.[22] Am 12. November wurde Maik Walpurgis als neuer Trainer eingestellt.[23] Trotz besserer Leistung in der 2. Saisonhälfte konnte der Abstieg am 33. Spieltag nach einem Remis beim SC Freiburg nicht verhindert werden.

2. Bundesliga (2017–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2017–2019
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal Kader
2017/18 2. Bundesliga (II.) 09. 47:45 45 10.237 Achtelfinale
2018/19 2. Bundesliga (II.) 16. 43:55 35 09.002 1. Runde Kader
Rot unterlegt: Abstieg

Die Saison 2017/18 begann mit einer 0:1-Heimniederlage gegen Union Berlin. Nach zwei weiteren Niederlagen gegen Sandhausen und Regensburg wurde Walpurgis entlassen. Sein Nachfolger wurde der ehemalige Fußballprofi Stefan Leitl, der bereits die letzten sechs Jahre seiner Spielerkarriere in Diensten des FC Ingolstadt 04 stand. Nach dem sich die Schanzer zwischenzeitlich bis auf Platz 4 hochgearbeitet hatten und bis auf wenige Punkte an die Top Drei heran kamen, rutschten sie am Ende der Saison wieder ins Mittelfeld der sehr nahe beieinander liegenden Tabelle ab. Dadurch wurde der endgültige Klassenerhalt erst durch einen 2:0 Sieg bei der Eintracht aus Braunschweig am 33. Spieltag gesichert.[24] Im DFB-Pokal erreichte man nach Siegen gegen den TSV 1860 München und der SpVgg Greuther Fürth zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte das Achtelfinale, schied dort aber gegen den Außenseiter SC Paderborn aus der 3. Fußball-Liga aus.

Im darauffolgenden Jahr schieden die Schanzer im Pokal erneut gegen Paderborn aus, allerdings bereits in der 1. Runde. Mit nur fünf Punkten aus sechs Ligaspielen lag das Team sportlich weit hinter den Erwartungen zurück. Nach einer deutlichen 6:0 Niederlage beim VfL Bochum und einem 0:1 Zuhause gegen den FC St. Pauli wurde Trainer Leitl am 23. September 2018 beurlaubt. Als Nachfolger wurde Alexander Nouri vorgestellt.[25] Trotz des Trainerwechsels konnte keine sportliche Wende eingeleitet werden und so trennte man sich am 23. Oktober auch von Sportdirektor Angelo Vier.[26] Den ersten Punkt mit Nouri konnte man erst am 11. Spieltag Zuhause gegen den MSV Duisburg einfahren. Am 26. November wurde nach einer 2:0 Niederlage gegen Dynamo in Dresden auch Nouri – auf dem letzten Tabellenplatz stehend – entlassen.[27] Nachdem der A-Jugend-Trainer Roberto Pätzold die Mannschaft in einem Spiel betreut hatte, wurde vor dem 16. Spieltag Jens Keller neuer Cheftrainer. Auch Keller konnte die Mannschaft nicht aus dem Tabellenkeller führen und wurde nach dem 27. Spieltag, als man auf dem letzten Tabellenplatz stand, durch Tomas Oral ersetzt. Unter Oral konnte die Mannschaft fünf Siege aus den letzten sieben Ligaspielen einfahren und damit auf den 16. Tabellenplatz vorrücken, welcher zur Teilnahme an der Relegation gegen den SV Wehen Wiesbaden berechtigte. Das Hinspiel in Wiesbaden wurde mit 2:1 gewonnen, im Rückspiel unterlag der FCI vor heimischem Publikum mit 2:3 und stieg durch die Auswärtstorregel in die 3. Liga ab.

3. Liga (seit 2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen seit 2019
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal BFV-Pokal Kader
2019/20 3. Liga (III.) : 1. Runde Achtelfinale Kader

Zur Saison 2019/20 wurde ein großer Umbruch der Mannschaft durchgeführt und die Verträge von langjährigen Spielern wie Marvin Matip oder Almog Cohen wurden nicht verlängert oder vorzeitig beendet.[28] Mit dem Luxemburger Jeff Saibene und seinem Assistenten Carsten Rump wurde ein Trainer-Duo zu den Schanzern geholt, das schon gemeinsam bei Arminia Bielefeld das Training leitete.[29] Zum Saisonauftakt holte man in vier Spielen zehn Punkte und steht an der Spitze der Tabelle.

Struktur und Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anteilsmehrheit an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH besitzt mit 80,06 % der Verein. Der Rest wurde bis 2013 von Peter Jackwerth gehalten und anschließend an die quattro GmbH, eine Tochtergesellschaft des Audi-Konzerns, verkauft.[30] In der Mitgliederversammlung des Vereins am 3. November 2015 wurde eine Satzungsänderung verabschiedet, nach der für den Verkauf von Anteilen an der GmbH nun eine Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung erforderlich ist.[31]

Vorstand (e. V.)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand, § 26 BGB
  • Peter Jackwerth (Vorsitzender)
  • Andreas Schleef (stellvertretender Vorsitzender)
  • Erich Kolinsky (Finanzen)
  • Martin Wagener
Erweiterter Vorstand
  • Christoph Heckl (Koordination Jugend/Damen)
  • Dieter Kaluza (Generalbevollmächtigter)
  • Toni Obermeier (Marketing/Sponsoring)
  • Harald Schafbauer (Mitgliederverwaltung & Akquise)
  • Peggy Stecher (administrative Leitung)

Aufsichtsrat (GmbH)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frank Dreves (ehemaliger Vorstand für Produktion bei der Audi AG)
  • Peter Jackwerth (Mitgründer und ehem. Geschäftsführer des Zeitarbeitsunternehmens Tuja)
  • Andreas Schleef (ehem. Vorstand für Personal bei der Audi AG)
  • Alfred Lehmann (ehem. Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt)
  • Wendelin Göbel (Generalsekretär und Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG)
  • Martin Wagener (Leiter des zentralen Rechtswesens der Audi AG)

Geschäftsleitung (GmbH)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ESV-Stadion (ehemals Tuja-Stadion)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ESV-Stadion Ingolstadt
  • Bezirkssportanlage Südost, Geisenfelder Straße 1, 85053 Ingolstadt
  • Kapazität: 11.418 Plätze
  • Am 23. November 2007 erfuhren die Verantwortlichen des FC Ingolstadt 04, dass im Falle eines Aufstiegs in die Dritte oder Zweite Liga ein Umzug vom MTV- in das ESV-Stadion unumgänglich sei. Nur dort seien, so teilte der DFB mit, die strengen Voraussetzungen zu erfüllen, die der Deutsche Fußball-Bund für die neue 3. Liga ausgerufen hatte. Das MTV-Stadion käme allein schon wegen der Zuschauerkapazität nicht in Frage, da für die 3. Liga 10.000 Plätze gefordert sind. Das in die Jahre gekommene ESV-Stadion im Stadtteil Ringsee war jedoch nur eine Zwischenstation.

Audi Sportpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi-Sportpark Ingolstadt
  • Spielort des FC Ingolstadt 04 seit der Saison 2010/11
  • Am Sportpark 1, 85053 Ingolstadt
  • Kapazität: 15.200 Plätze
  • Eröffnung am 24. Juli 2010
  • Ein neues, vollüberdachtes Stadion unter dem Arbeitstitel „Audi-Sportpark“ mit Platz für 15.200 Zuschauer (9.200 Sitz- und 6.000 Stehplätze) wurde auf dem ehemaligen Bayernoil-Raffineriegelände im Osten Ingolstadts fertiggestellt.[32] Für die Baukosten in Höhe von ca. 25 Millionen Euro, an denen sich der in Ingolstadt ansässige Automobilhersteller und Trikotsponsor Audi mit 5 Millionen Euro für die Namensrechte am Stadion beteiligte, hatte die Stadt Ingolstadt eine Ausfallbürgschaft übernommen.[33] Dem Konzern gehören über die Tochtergesellschaft Audi Immobilien Verwaltung GmbH, die seit 2013 100 % der Anteile an der FC Ingolstadt Stadionbetreiber GmbH hält, sowohl Stadion als auch Trainingsgelände des Vereins.[34]

Ausrüster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ortsansässige Autohersteller Audi und der IT-Dienstleister Prosis aus dem nahen Gaimersheim unterstützen den FC Ingolstadt neben dem Sportartikelhersteller Puma als Hauptsponsoren.[36] Audi ist außerdem über die Audi Sport GmbH Anteilseigner der Spielbetriebsgesellschaft und über die Audi Immobilien Verwaltung GmbH Eigentümer des Audi-Sportparks.[37] Für die Nutzung der Sport- und Büroflächen muss der Verein allerdings jährlich rund 3,5 Millionen Euro an den zum Audi-Konzern gehörenden Stadionbetreiber zahlen.[38] Seit 2019 ist die PROSIS GmbH, ein IT-Dienstleister, Trikotsponsor des Vereins.

Werksklub-Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen des Engagements von Audi für den FC Ingolstadt 04 wird der Verein von Anhängern anderer Fußballvereine oder von auswärtigen Medien öfter als „Werksklub“ bezeichnet. Die Schanzer wehren sich jedoch gegen eine Gleichsetzung mit den Profimannschaften von Bayer 04 Leverkusen, dem VfL Wolfsburg, der TSG 1899 Hoffenheim oder des RB Leipzig, deren Anteile mehrheitlich einem einzigen Investor oder Konzern gehören, und weisen darauf hin, dass erst im Mai 2013 lediglich 19,94 Prozent der Anteile an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH abgegeben wurden.[39]

Außerdem betont die Vereinsführung ihren „Ingolstädter Weg“ der kleinen Schritte.[40] So habe der Verein in der Saison 2014/15 „mit einem Zweitliga-Kader, der nicht zu den teuersten gehört und keine Bundesliga-Stars hat, einfach eine fantastische Mannschaftsleistung gezeigt“, meint Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder.[41] In die Bundesliga-Saison 2015/16 ging der Verein mit dem zweitkleinsten Etat der Liga.[42] Kritiker halten es dagegen für problematisch, dass der Volkswagen-Konzern insgesamt 16 Mannschaften aus der ersten und 2. Bundesliga finanziell unterstützt (die VW-Tochter Audi ist nicht nur an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH, sondern auch an der FC Bayern München AG beteiligt, die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH gehört zu 100 % VW) und befürchten eine Einflussnahme von VW auf den sportlichen Betrieb.[43]

Laut Martin Wagener, Chefsyndikus von Audi und Mitglied des Vereinsvorstands, wolle Audi den FC Ingolstadt 04 „möglichst autonom“ belassen.[44] Die wesentlichen Entscheidungen würden deshalb immer beim Verein liegen. Audi habe auch keinen Einfluss auf die ehemaligen Vorstände Andreas Schleef und Frank Dreves, die wie er ebenfalls im Aufsichtsgremium der Fußball-GmbH vertreten sind. Er selbst sei nicht als Vertreter von Audi, sondern wegen seiner „Fußballverrücktheit“ zum FC Ingolstadt 04 gekommen. Auch sei er nicht von Audi in den Vorstand entsandt, sondern von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt worden.

Trikotsponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 30. September 2019)[47]

Nr. Nat. Spieler geboren am im Verein seit
Tor
01 OsterreichÖsterreich Marco Knaller 26. Mär. 1987 2017
24 KroatienKroatien Fabijan Buntić 24. Feb. 1997 2016
39 DeutschlandDeutschland Lukas Schellenberg II 02. Aug. 2000 2018
Abwehr
02 DeutschlandDeutschland Frederic Ananou 20. Sep. 1997 2018
04 DanemarkDänemark Bjørn Paulsen 02. Juli 1991 2019
05 OsterreichÖsterreich Nico Antonitsch 30. Sep. 1991 2019
16 DeutschlandDeutschland Peter Kurzweg 10. Feb. 1994 2019
17 DeutschlandDeutschland Michael Heinloth 09. Feb. 1992 2019
19 DeutschlandDeutschland Marcel Gaus 02. Aug. 1989 2017
25 DeutschlandDeutschland Jonatan Kotzke 18. Mär. 1990 2017
27 DeutschlandDeutschland Thomas Keller 05. Aug. 1999 2019
38 DeutschlandDeutschland Gordon Büch II 25. Okt. 1995 2019
Mittelfeld
06 DeutschlandDeutschland Maximilian Thalhammer 10. Juli 1997 2017
21 DeutschlandDeutschland Tobias Schröck 31. Dez. 1992 2017
23 DeutschlandDeutschland Robin Krauße 02. Apr. 1994 2018
36 DeutschlandDeutschland Georgios Pintidis 28. Apr. 2000 2018
37 DeutschlandDeutschland Patrick Sussek 08. Feb. 2000 2018
Angriff
07 DeutschlandDeutschland Dennis Eckert 09. Jan. 1997 2019
08 DeutschlandDeutschland Maximilian Wolfram 21. Feb. 1997 2019
09 DeutschlandDeutschland Fatih Kaya 13. Nov. 1999 2016
10 DeutschlandDeutschland Maximilian Beister 06. Sep. 1990 2019
11 DeutschlandDeutschland Agyemang Diawusie 12. Feb. 1998 2018
14 KanadaKanada Caniggia Elva 14. Juli 1996 2019
30 DeutschlandDeutschland Stefan Kutschke (C)Kapitän der Mannschaft 03. Nov. 1988 2017
35 DeutschlandDeutschland Filip Bilbija 24. Apr. 2000 2018

Transfers vor und während der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Sommer 2019

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion
Jeff Saibene Cheftrainer
Carsten Rump Co-Trainer
Alexander Kunze Torwarttrainer
Jörg Mikoleit Athletiktrainer

Die zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen der 2. Mannschaft
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte
2004/05 Bezirksoberliga Oberbayern (VI.) 05.
2005/06 Bezirksoberliga Oberbayern (VI.) 02.
2006/07 Landesliga Bayern-Süd (V.) 06.
2007/08 Landesliga Bayern-Süd (V.) 02.
2008/09 Bayernliga (V.) 06. 50:42 52
2009/10 Bayernliga (V.) 06. 61:53 58
2010/11 Bayernliga (V.) 02. 75:48 63
2011/12 Regionalliga Süd (IV.) 09. 46:50 49
2012/13 Regionalliga Bayern (IV.) 08. 69:57 55
2013/14 Regionalliga Bayern (IV.) 06. 65:50 57
2014/15 Regionalliga Bayern (IV.) 05. 47:39 50
2015/16 Regionalliga Bayern (IV.) 11. 55:54 46
2016/17 Regionalliga Bayern (IV.) 07. 59:51 48
2017/18 Regionalliga Bayern (IV.) 06. 68:57 53
2018/19 Regionalliga Bayern (IV.) 09. 53:48 45
2019/20 Bayernliga (V.)
Grün unterlegt: Aufstieg
Rot unterlegt: Zwangsabstieg

Die zweite Mannschaft übernahm zur Saison 2004/05 das Startrecht des ESV Ingolstadt in der Bezirksoberliga Oberbayern. Im zweiten Jahr gelang der Aufstieg in die Landesliga. 2011 stieg die Mannschaft in die Regionalliga auf, da FC Ismaning keine Lizenz erhielt. Seit 2012 spielte man in der neu geschaffenen Regionalliga Bayern. Aufgrund des Abstiegs der ersten Mannschaft in die 3. Liga in der Saison 2018/19 musste die zweite Mannschaft zur Saison 2019/20 in die fünftklassige Bayernliga zwangsabsteigen, nachdem sie sportlich den 9. Platz belegt hatte.

Fan- und Vereinskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanszene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fanszene in Ingolstadt entwickelte sich in den ersten Jahren nach der Gründung 2004 nur langsam. Seit dem Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga und dem Umzug in den Audi-Sportpark ist aber ein Anstieg von aktiven Fans zu beobachten. Derzeit gibt es 37 vom Verein offiziell anerkannte Fanclubs. (Stand: 9. November 2017)[48]

Als Fans des Schanzer Mittelfeldspielers Almog Cohen am 26. April 2015 zu dessen Unterstützung beim Auswärtsspiel gegen 1. FC Union Berlin im Stadion die Fahne seiner Heimat Israel zeigten, ordnete der verantwortliche Polizeiführer zur Gefahrenabwehr das Einrollen der Fahne an. Wegen der großen palästinensischen Gemeinde in Berlin sei keine politische Aussage im Stadion erwünscht. Auf Cohens Nachfrage, ob auch Flaggen anderer Länder verboten seien, antwortete man ihm, dass dies nur die „jüdische“ Fahne betreffe. Der Berliner Polizeipräsident entschuldigte sich später für den Vorfall.[49]

Bekannte Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanfreundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die verschiedenen Fangruppen pflegen Fanfreundschaften mit Fans des SV Wehen Wiesbaden, des 1. FC Heidenheim, der SpVgg Unterhaching sowie des SM Caen aus Frankreich.[53]

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seitens der Fans besteht die größte Antipathie zum FC Augsburg[54][55], aber auch Spiele gegen den SSV Jahn Regensburg[55] sind bei den Fans prestigeträchtig. In der Saison 2014/15 wurde in mehreren Choreografien auf eine Abneigung gegen RB Leipzig hingewiesen. Das verhältnismäßig schlechte Abschneiden des TSV 1860 München in den letzten Jahren wurde von den Fans für höhnische Gesänge wie Wir steigen auf und 60 ab häufig aufgenommen.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 besitzt der Verein ein Maskottchen namens Schanzi, das einen roten Drachen darstellt.[56]

Vereinshymne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Musiktitel „Schanzer Herz“ der Ingolstädter Band Bonfire ist die offizielle Vereinshymne des FC Ingolstadt 04.[57] Daneben gibt es noch mehrere Fansongs. Als Torhymne ertönt bei Heimspielen eine Adaption des Eselliedes der Südtiroler Partyband Volxrock.

Stadionzeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu jedem Heimspiel erscheint eine neue Ausgabe der Stadionzeitung „Schanzer Bladdl“.[58]

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Frauenmannschaft des FC Ingolstadt 04 startete 2004 in der Bezirksoberliga Oberbayern. 2011 gelang der Aufstieg in die Landesliga Süd, ehe die Mannschaft ungeschlagen den Durchmarsch in die Bayernliga schaffte. Dort wurde der FCI 2013 Vizemeister hinter dem 1. FC Nürnberg. Ein Jahr später sicherten sich die Ingolstädterinnen die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Dort wurden die „Schanzerinnen“ im Jahre 2019 Meister und setzten sich in den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga gegen Borussia Bocholt durch.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das rot-schwarze Heimtrikot des FC Ingolstadt 04 wurde der Verein von Modedesign-Studierenden der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf am 31. Juli 2015 zum „Trikotmeister der Bundesligasaison 2015/16“ gewählt.[59] Der FC Ingolstadt 04 löste damit den zweifachen Sieger Bayer 04 Leverkusen ab, der neben Borussia Dortmund, Hannover 96, dem 1. FC Nürnberg, dem FC St. Pauli, der TSG 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt 2014 den Titel „Trikotmeister des Jahres“ gewann.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Ingolstadt 04 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kicker.de: Vereinsdaten – FC Ingolstadt 04
  2. Weshalb nennt man die Ingolstädter auch »Schanzer«? auf ingolstadt.de, abgerufen am 16. Oktober 2018
  3. Satzung. (PDF) § 1 Nr. 2. FC Ingolstadt, abgerufen am 6. August 2018.
  4. Video: Interview mit Peter Jackwerth auf YouTube
  5. nur Ligaspiele. Bundesliga 2015/2016 – Zuschauer. In: weltfussball.de. Abgerufen am 22. Januar 2017 (Quelle für alle Saisons).
  6. nur Ligaspiele (Bayernliga)https://www.fupa.net/liga/bayernliga-344/zuschauer.html fupa.net Abgerufen am 13. Februar 2018.
  7. FCI trennt sich von Fink – 2. Liga. In: kicker.de. 22. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  8. FC04 trennt sich von Trainer Thorsten Fink. In: donaukurier.de. 21. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  9. Fink bleibt definitiv bis zum Saisonende. In: donaukurier.de. 5. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  10. Andreas Schleef: „Alles wird weich gespült“. In: donaukurier.de. 17. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  11. Horst Köppel ist neuer Trainer des FC Ingolstadt. In: donaukurier.de. 26. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  12. SID: 3.Liga: Ingolstadt stellt Köppel frei. In: Focus Online. 9. November 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  13. mpl/dapd: Zweite Bundesliga: Ingolstadt feuert Trainer Benno Möhlmann. In: Focus Online. 18. Juli 2013, abgerufen am 22. Januar 2017.
  14. 2. Fußball-Bundesliga – Ingolstadt wirft Marco Kurz raus. In: sueddeutsche.de. 1. Oktober 2013, abgerufen am 22. Januar 2017.
  15. Ralph Hasenhüttl soll FC04 aus der Krise führen. In: donaukurier.de. Donaukurier, 4. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  16. Zweite Liga: Trainer Hasenhüttl verlängert in Ingolstadt. In: Spiegel Online. 26. Februar 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  17. Frankfurt – Ingolstadt 0:1: Ingolstadt knackt Uralt-Rekord und bleibt Tabellenführer. In: rp-online.de. 19. Oktober 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  18. Presse-Druck- und Verlags-GmbH (Hrsg.): FC Ingolstadt: In elf Jahren nach ganz oben. In: Augsburger Allgemeine. 17. Mai 2015, abgerufen am 29. Mai 2017.
  19. Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann verleiht den Bayerischen Sportpreis: Große TV-Gala mit Stars aus Sport, Film und Fernsehen. Pressemitteilung vom 7. Juli 2015.
  20. Ingolstadt stellt bei Werder Bremen Bundesliga-Rekord auf. In: spiegel.de. Der Spiegel, 19. September 2015, abgerufen am 20. September 2015.
  21. transfermarkt.de:Hasenhüttl Wechsel zu RB Leipzig perfekt – Kauczinski Nachfolger, abgerufen am 20. November 2016.
  22. Blickpunkt Ingolstadt: Kauczinski beurlaubt (Memento vom 20. November 2016 im Internet Archive) abgerufen am 20. November 2016.
  23. Yahoo! Sport:Walpurgis neuer Trainer beim FC, abgerufen am 20. November 2016.
  24. http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2017-18/33/3828173/spielbericht_eintracht-braunschweig-41_fc-ingolstadt-04-7659.html Abgerufen am 7. Mai 2018.
  25. https://www.donaukurier.de/sport/fussball/fcingolstadt04/fc04-berichte/Ingolstadt-FC-Ingolstadt-04-DKmobil-Koeln-FCI-2018-2019-Ich-will-Erfolg-haben;art19158,3925942 Donaukurier, Abgerufen am 24. September 2018.
  26. https://www.fcingolstadt.de/news/8656-fci-trennt-sich-von-sportdirektor-angelo-vier/ Abgerufen am 29. Oktober 2018.
  27. https://www.fcingolstadt.de/news/8757-schanzer-trennen-sich-von-cheftrainer-alexander-nouri-roberto-paetzold-uebernimmt-als-interimsl/ Abgerufen am 26. November 2018.
  28. https://www.donaukurier.de/sport/fussball/fcingolstadt04/fc04-berichte/FCI-DKmobil-Der-Kapitaen-geht-von-Bord;art19158,4222014 Abgerufen am 4. August 2019.
  29. https://www.liga3-online.de/carsten-rump-neuer-co-trainer-beim-fc-ingolstadt/ Abgerufen am 4. August 2019.
  30. Symbiose zwischen Fußballverein und Autokonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 4. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2014.
  31. FC Ingolstadt 04 e. V. Mitgliederversammlung 3.11.15. In: fci.de. FC Ingolstadt 04, 3. November 2015, abgerufen am 10. November 2015.
  32. donaukurier.de FC Ingolstadt setzt auf den „Zebra“-Dompteur
  33. donaukurier.de Die Stadt bürgt nicht nur für die Fußballer
  34. Symbiose zwischen Fußballverein und Autokonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 4. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2014.
  35. Puma rüstet ab der kommenden Saison die Schanzer aus, fcingolstadt.de, abgerufen am 29. Mai 2019
  36. Hauptpartner / Ausrüster, fcingolstadt.de, abgerufen am 16. August 2019
  37. Ingolstadt-Boss Jackwerth: „Wir sind kein Werksklub“., wsj.de, 12. Dezember 2014.
  38. FC Ingolstadt: Die neue Bundesliga-Festung?, goal.de, 25. Juni 2015.
  39. FC Ingolstadt: „Wir sind kein Werksklub“., zdfsport.de, 11. Februar 2015.
  40. Ingolstadt: „Etat wie ein Aufsteiger“., eurosport.de, 18. Mai 2015.
  41. Metzelder verteidigt den Ruf von Aufsteiger Ingolstadt. In: abendblatt.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.
  42. Anja Schramm: Der Fluch der Ringe. In: welt.de. 9. August 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  43. Lars Wallrodt: Großsponsor: Die problematische VW-Macht im deutschen Fußball. In: welt.de. 19. Mai 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  44. Martin Wagener (Audi): „Wir holen nicht den Geldsack raus“., jp4sport.biz, 17. November 2014.
  45. sport1.de Media Markt neuer Trikotsponsor bei Aufsteiger FC Ingolstadt
  46. PROSIS GmbH - Das IT-Unternehmen: PROSIS als Hauptsponsor des FC Ingolstadt 04 - PROSIS GmbH - Think Big – Do IT Smart! PROSIS GmbH - Das IT-Unternehmen, 11. Juli 2019, abgerufen am 16. August 2019.
  47. Kader 2019/20, fcingolstadt.de
  48. Die Schanzer – Fanclub. In: fcingolstadt.de. Abgerufen am 9. November 2017.
  49. 1. FC Union Berlin: Polizei entschuldigt sich für Entfernen von Israel-Fahne. In: zeit.de. 27. April 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  50. Günter Grünwald: „Zufrieden ist gar kein Ausdruck“. FC Ingolstadt, 19. Juni 2015, abgerufen am 11. April 2019.
  51. Markus Kavka über Ingolstadt Underdogs hochsympathische, Abgerufen am 11. März 2018.
  52. FC Ingolstadt steigt auf Edelfan Seehofer tönt schon der FC Bayern kann kommen, Abgerufen am 11. März 2018
  53. „Sollte die Entwicklung so weitergehen, spielen wir gegen Ende der Saison immer vor vollen Rängen“. In: zeit.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.
  54. Sie hassen sich wirklich – das sind die Fan-Rivalitäten der Liga. In: ligalive.net. Abgerufen am 20. Mai 2017.
  55. a b Es gibt eine aktive Fanszene, donaukurier.de
  56. Hinweis in: RevierSport 12/2013, S. 46.
  57. Webseite des Fußballclubs Ingolstadt 04 e. V. Download von Vereinshymne und Fansongs
  58. Sponsoringplaner 2015/16 von Sportfive.
  59. Mediadesign Hochschule für Design und Informatik: Eine Auszeichnung für den Aufsteiger – Der FC Ingolstadt 04 wird Trikotmeister der Bundesligasaison 2015/16. Pressemitteilung vom 6. August 2015.