FC Ingolstadt 04

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FC Ingolstadt 04
Verein
Name Fußballclub Ingolstadt 04 e. V.
Sitz Ingolstadt, Bayern
Gründung 5. Februar 2004
Farben Schwarz-Rot-Weiß
Mitglieder 2092 (November 2016)
Vorstand Peter Jackwerth (Vors.)
Andreas Schleef
Martin Wagener
Fußballunternehmen
Name FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH
Gesellschafter 80,1 %: e. V.
19,9 %: Audi Sport GmbH
Geschäftsführung Franz Spitzauer
Harald Gärtner
Website www.fcingolstadt.de
Erste Mannschaft
Trainer Maik Walpurgis
Stadion Audi-Sportpark
Plätze 15.800
Liga 2. Bundesliga
2016/17 17. Platz (Bundesliga)
Heim
Auswärts
Alternativ

Der FC Ingolstadt 04 (offiziell: Fußballclub Ingolstadt 04 e. V.) ist ein deutscher Fußballverein aus der oberbayerischen Stadt Ingolstadt. Eine andere Bezeichnung lautet „Schanzer“. Vom 16. bis 19. Jahrhundert war Ingolstadt Bayerische Landesfestung, in der sich die direkten Einwohner und Bewohner der Umgebung in Gefahrenzeiten verschanzen konnten. Seither nennen sich viele Ingolstädter auch Schanzer, also Bewohner der Schanz. Die Farben des Vereins sind Schwarz – Rot – Weiß.[1] Der Verein hat 2092 Mitglieder (Stand: 10. November 2016).[2][3] Er entstand am 1. Juli 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen der Vereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt. Die Fusion im Jahr 2004 erfolgte auf Initiative des Unternehmers Peter Jackwerth. Die Lizenzspielerabteilung wurde 2007 in die FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH ausgegliedert, an der seit Mai 2013 der Verein mit 80,06 % und die Audi Sport GmbH mit 19,94 % beteiligt sind.

In der Saison 2014/15 stellte der FC Ingolstadt 04 am 27. September 2014 mit einem 1:0-Sieg beim Karlsruher SC den Zweitliga-Rekord von Bayer 04 Leverkusen (Mai 1978 bis April 1979) ein; der FC war damit ebenfalls in 17 Spielen in Folge auswärts ungeschlagen geblieben.[4] Anschließend blieb der Verein noch bis zum 19. Auswärtsspiel in Serie ohne Niederlage.[5] Durch einen 2:1-Sieg am 33. Spieltag zu Hause gegen RB Leipzig sicherten sich „die Schanzer“ im Mai 2015 den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga; sie sind damit seit der Saison 2015/16 der 54. Verein der Bundesligageschichte.

Am 19. September 2015 stellte die Profimannschaft des Vereins einen weiteren Rekord auf. Mit einem 1:0-Sieg bei Werder Bremen und den vorausgegangenen Siegen am 15. August 2015 beim 1. FSV Mainz 05 sowie am 29. August 2015 beim FC Augsburg gewann der FC Ingolstadt 04 als erster Aufsteiger in der Bundesliga-Geschichte seine ersten drei Auswärtsspiele.[6]

Der Verein wird ab der Saison 2017/18 in der 2. Bundesliga spielen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Vorgängervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MTV 1881 Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: MTV Ingolstadt
Wappen des MTV Ingolstadt

Die Fußballabteilung des MTV wurde am 24. März 1905 gegründet, sie spielte in den Farben Lila und Weiß. Die Mannschaft gehörte 1966/67, 1969–78, 1980–85, 1987–92, 1994/95 und 2000–02 der Bayernliga an. Als deren Vizemeister durfte sie 1978 in die 2. Bundesliga Süd aufsteigen, da der Erstplatzierte, der 1. FC Haßfurt, verzichtete; der MTV stieg aber nach nur zwei Jahren wieder ab. Das Stadion des MTV am Kreuztor war auch Austragungsstätte der Regionalliga-Heimspiele des FC 04. Der Aufstieg in die Zweite Liga machte allerdings einen Umzug ins ESV-Stadion erforderlich (siehe unten).

ESV Ingolstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: ESV Ingolstadt-Ringsee
Wappen des ESV Ingolstadt

Bei der Gründung 1919 hieß der Verein FC Viktoria Ingolstadt, ab Oktober 1921 VfR Ingolstadt. Am 6. Juni 1925 wurde die Fusion mit der Spielvereinigung aus Ringsee, einem bis 1961 eigenständigen Teil Ingolstadts südlich der Donau, zum VfB Ingolstadt-Ringsee vollzogen. Dessen Fußballmannschaft war als Mitglied der Gauliga Bayern von 1936 bis 1938 sogar erstklassig. Die Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 28. Dezember 1946 unter der Bezeichnung VfL Ingolstadt-Ringsee, über Erster-SV Ingolstadt-Ringsee (ab 1. Juni 1951) änderte man den Namen schließlich Ende 1953 in Eisenbahner-Sportverein Ingolstadt-Ringsee e. V.; so heißt der Restverein noch heute. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Der ESV gehörte 1962-66, 1968-72 und 1979-81 der jeweils zweithöchsten Spielklasse (2. Liga Süd, Regionalliga Süd, 2. Bundesliga Süd) an, 1979/80 kam es in der 2. Bundesliga Süd zu Lokalderbys mit dem MTV. Im Anschluss an Bayernligameisterschaft und Aufstieg 1979 konnte nach Finalspielen gegen Hertha Zehlendorf auch noch die deutsche Amateurmeisterschaft gefeiert werden. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga 1986 war der Verein in den letzten Jahren in unterklassigen Ligen versunken.

Gründungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurde die Lage des ESV Ingolstadt so schlecht, dass der damalige Präsident auf Peter Jackwerth zu kam und ihm darauf hinwies, dass ohne eine finanzielle Unterstützung eine Insolvenz unvermeidlich wäre. So wurde Jackwerth nicht nur Trikotsponsor, sondern auch Präsident der Fußballabteilung. Darauf hin meldete sich auch der MTV Ingolstadt bei ihm und teilten ihm mit, dass der Verein ebenfalls finanziell Probleme hat und bei einem Aufrüsten des klassenniedrigeren ESV Existenzprobleme bekommen würde. Nach Gesprächen mit Oberbürgermeister Alfred Lehmann und Heribert Fastenmeier vom Klinikum Ingolstadt fiel der Entschluss einen neuen Verein zu gründen und die Fußballabteilungen von ESV und MTV zusammen zu legen.[7]

Sportliche Entwicklung nach der Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayern- und Regionalliga (2004–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2004-2008
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer[8] DFB-Pokal
2004/05 Bayernliga (IV.) 02. 55:38 65
2005/06 Bayernliga (IV.) 01. 78:39 75 1. Runde
2006/07 Regionalliga Süd (III.) 05. 68:19 51 01.419
2007/08 Regionalliga Süd (III.) 02. 50:36 62 03.132
Grün unterlegt: Aufstieg

Im ersten Bayernliga-Jahr 2005 wurde der direkte Aufstieg in die Regionalliga angepeilt, am Ende lag man allerdings hinter der SpVgg Bayreuth nur auf Platz 2, wodurch sich der Aufstieg noch um ein Jahr verzögerte. Nachdem man 2006/07 die Regionalliga halten hatte können, lautete die Zielsetzung für den FC Ingolstadt 04 in der zweiten Regionalliga-Saison 2007/08 das Erreichen der Qualifikation für die neue 3. Liga, nach Möglichkeit sogar der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zur Winterpause bekräftigte Trainer Jürgen Press erstmals öffentlich, dass er die Zweite Liga anvisiere, doch die Verantwortlichen des FCI trauten ihm dies nicht zu und beurlaubten Press am 1. Januar 2008. Drei Tage später wurde Thorsten Fink als neuer Trainer vorgestellt.

2. Bundesliga (2008/09)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanz 2008/09
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2008/09 2. Bundesliga (II.) 17. 38:54 31 05.530 1. Runde Hamburger SV: 1:3
Rot unterlegt: Abstieg

Unter ihm stieg Ingolstadt am 31. Mai 2008 mit einem 2:0-Sieg über die SpVgg Unterhaching in die Zweite Liga auf. Als die Hinrunde der ersten Zweitliga-Saison mit dem zwölften Tabellenplatz abgeschlossen wurde, man in der Rückrunde dann jedoch elf Spiele lang sieglos blieb und auf einen Abstiegsplatz abrutschte, wurde Trainer Fink am 21. April 2009 beurlaubt.[9][10] Am 5. April war ihm vom Verein noch eine Jobgarantie bis zum Saisonende zugesichert worden, wobei sich Aufsichtsratsmitglied Andreas Schleef am 17. April in einem Interview äußerte, dass ein Trainerwechsel zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr mache.[11][12] Als Interimscheftrainer sprang für wenige Tage Michael Wiesinger ein, der bis dahin die U23 trainiert hatte. Neuer Cheftrainer wurde am 26. April Horst Köppel,[13] unter dem die Serie siegloser Spiele jedoch andauerte. Am 32. Spieltag war der Abstieg durch eine 0:1-Heimniederlage gegen den FC St. Pauli endgültig besiegelt.

3. Liga (2009/10)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanz 2009/10
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2009/10 3. Liga (III.) 03. 72:46 64 03.520 1. Runde
Grün unterlegt: Aufstieg

Am 9. November 2009 wurde Köppel nach einer Heimniederlage gegen Wuppertal vom Verein freigestellt. Das Training übernahm Co-Trainer Michael Wiesinger.[14] Am Ende der Drittligasaison 2009/10 belegte die Mannschaft den dritten Platz und spielte in zwei Relegationsspielen gegen Hansa Rostock um einen Platz in der 2. Bundesliga. Der FCI gewann beide Spiele (1:0 zu Hause, 2:0 in Rostock) und schaffte damit den sofortigen Wiederaufstieg.

2. Bundesliga (2010–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen 2010-2015
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2010/11 2. Bundesliga (II.) 14. 40:46 37 08.078 2. Runde Karlsruher SC: 2:0 1899 Hoffenheim: 0:1
2011/12 2. Bundesliga (II.) 12. 43:58 37 07.563 2. Runde FC Oberneuland: 4:1 FC Bayern München: 0:6
2012/13 2. Bundesliga (II.) 13. 36:43 42 07.331 1. Runde VfR Aalen: 0:3
2013/14 2. Bundesliga (II.) 10. 34:33 44 06.785 Achtelfinale SF Baumberg: 4:1 FSV Frankfurt: 2:0 VfL Wolfsburg: 1:2
2014/15 2. Bundesliga (II.) 01. 53:32 64 09.932 1. Runde Kickers Offenbach: 2:4 i.E.
Grün unterlegt: Aufstieg
2015 gewann Ingolstadt die Meisterschale der 2. Bundesliga

Der Start in die Saison 2010/11 misslang allerdings deutlich. Nach elf Spielen belegte der FC Ingolstadt mit lediglich vier Punkten den letzten Tabellenplatz. Nach einer 1:2-Niederlage gegen Energie Cottbus am 11. Spieltag wurden Trainer Wiesinger und Co-Trainer Uwe Wolf entlassen. Als Nachfolger wurde am 7. November 2010 Benno Möhlmann vorgestellt, neuer Co-Trainer an seiner Seite wurde Sven Kmetsch. Fast genau ein Jahr später trennte sich der Verein wieder von Möhlmann und seinem Co-Trainer.[15] Zu diesem Zeitpunkt stand der FC Ingolstadt mit nur neun Punkten aus 14 Spielen auf Platz 18 der Tabelle. Bereits am 10. November wurde mit Tomas Oral ein neuer Trainer präsentiert. Mit ihm zusammen wurde Thomas Linke als neuer Sportdirektor vorgestellt.

Nach einer insgesamt durchwachsenen Spielzeit 2012/13 mit dem 13. Platz am Ende wurde am 28. Mai 2013 Oral entlassen. Als Nachfolger für die Saison 2013/14 wurde Marco Kurz verpflichtet, der zuvor für die TSG 1899 Hoffenheim tätig gewesen war und 2010 den 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga geführt hatte. Aber schon nach neun Spieltagen – nach der siebten Niederlage und auf dem letzten Tabellenplatz stehend – trennte sich der Verein am 30. September wieder von Kurz.[16] Am 4. Oktober 2013 verpflichtete er den Österreicher Ralph Hasenhüttl als neuen Cheftrainer,[17] der die Ingolstädter auf Platz 10 führte. Der Zweitligist verlängerte den Vertrag mit Hasenhüttl bis 2016.[18] Am 19. Oktober 2014 gelang der Mannschaft durch einen 1:0-Sieg beim FSV Frankfurt das 18. Auswärtsspiel hintereinander ohne Niederlage; dies war noch keinem Verein in der 40-jährigen Geschichte der 2. Bundesliga gelungen.[19] Ingolstadt blieb bis zum 14. Spieltag und somit 19 Spiele lang ohne Niederlage auf fremden Platz.

In die Saison 2014/15 als Außenseiter gestartet,[20] gewann der FC Ingolstadt zum Saisonende die Zweitligameisterschaf und stieg damit in die erste Fußball-Bundesliga auf

. Am 11. Juli 2015 wurde der Verein für diese sportliche Leistung mit dem Bayerischen Sportpreis 2015 in der Kategorie „Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ ausgezeichnet.[21]

Bundesliga (2015–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen seit 2015
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2015/16 Bundesliga (I.) 11. 33:42 40 14.828 1. Runde SpVgg Unterhaching: 1:2
2016/17 Bundesliga (I.) 17. 36:57 32 14.606 2. Runde FC Erzgebirge Aue: 8:7 i. E. Eintracht Frankfurt: 1:4 i. E.
Rot unterlegt: Abstieg

In der Premierensaison gelang der souveräne Klassenerhalt ohne dass man einen Spieltag auf einem Abstiegsplatz stand. Nach zum Teil sensationellen Überraschungserfolgen Zuhause gegen Schalke und Borussia Mönchengladbach lagen die Schanzer am Ende auf Rang elf. In der Sommerpause wechselte Hasenhüttl für eine Rekordsumme zum neuen Ligakonkurrenten RB Leipzig. Als Nachfolger wurde Markus Kauczinski vorgestellt.[22] Der Saisonstart 2016/17 lief aber absolut nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen und so wurde Kauczinski nach zehn Spielen und nur zwei Punkten entlassen.[23] Am 12. November wurde Maik Walpurgis als neuer Trainer eingestellt.[24] Trotz besserer Leistung in der 2. Saisonhälfte konnte der Abstieg am 33. Spieltag nach einem Remis beim SC Freiburg nicht verhindert werden.

2. Bundesliga (seit 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen seit 2017
Saison Liga (Ebene) Platz Tore Punkte Zuschauer DFB-Pokal
2017/18 2. Bundesliga (II.) DFB-Pokal 2017/18

Ab der Saison 2017/18 wird der FC Ingolstadt wieder in der 2. Bundesliga spielen.

Struktur und Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anteilsmehrheit an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH besitzt mit 80,06 % der Verein, die restlichen Anteile wurden bis 2013 von Peter Jackwerth gehalten und anschließend an die quattro GmbH, eine Tochtergesellschaft des Audi-Konzerns, verkauft.[25] In der Mitgliederversammlung des Vereins am 3. November 2015 wurde eine Satzungsänderung verabschiedet, die für den Verkauf weiterer Anteile des Vereins an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH eine Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung voraussetzt.[26]

Vorstand (e. V.)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Jackwerth, Vorsitzender des Vorstands
  • Andreas Schleef, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
  • Christoph Heckl, Koordination Jugend/Damen
  • Matthias Fischer, Vorstand für Fanangelegenheiten
  • Martin Wagener, Mitglied des Vorstands
  • Erich Kolinsky, Finanzen
  • Toni Obermeier, Marketing/Sponsoring
  • Harald Schafbauer, Mitgliederverwaltung & Akquise
  • Dieter Kaluza, Generalbevollmächtigter
  • Peggy Stecher, Administrative Leitung

Aufsichtsrat (GmbH)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frank Dreves (ehemaliger Vorstand für Produktion bei der Audi AG)
  • Peter Jackwerth (Mitgründer und ehem. Geschäftsführer des Zeitarbeitsunternehmens Tuja)
  • Andreas Schleef (ehem. Vorstand für Personal bei der Audi AG)
  • Alfred Lehmann (ehem. Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt)
  • Wendelin Göbel (Generalsekretär und Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG)
  • Martin Wagener (Leiter des zentralen Rechtswesens der Audi AG)

Geschäftsführung (GmbH)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lizenzspielerabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sportdirektor: Thomas Linke
  • Chef-Trainer: Maik Walpurgis
  • Co-Trainer: Ovid Hajou
  • Co-Trainer: Michael Henke
  • Torwart-Trainer: Martin Scharrer
  • Reha- und Athletiktrainer: Jörg Mikoleit
  • Mannschaftsarzt: Florian Pfab
  • Physiotherapeut: Christian Haser
  • Physiotherapeut: Benjamin Sommer
  • Physiotherapeut: Hermann Eikam
  • Scouting: Florian Zehe
  • Equipment-Manager: Christian Gaull und Michael Klattenbacher
  • Teamkoordination: Stefan Schröder

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ESV-Stadion (ehemals Tuja-Stadion)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ESV-Stadion Ingolstadt
  • Bezirkssportanlage Südost, Geisenfelder Straße 1, 85053 Ingolstadt
  • Kapazität: 11.418 Plätze
  • Am 23. November 2007 erfuhren die Verantwortlichen des FC Ingolstadt 04, dass im Falle eines Aufstiegs in die 3. oder 2. Liga ein Umzug vom MTV- in das ESV-Stadion unumgänglich sei. Nur dort seien, so teilte der DFB mit, die strengen Voraussetzungen zu erfüllen, die der Deutsche Fußball-Bund für die neue 3. Liga ausgerufen hatte. Das MTV-Stadion käme allein schon wegen der Zuschauerkapazität nicht in Frage, da für die 3. Liga 10.000 Plätze gefordert sind. Das in die Jahre gekommene ESV-Stadion im Stadtteil Ringsee war jedoch nur eine Zwischenstation.

Audi Sportpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi-Sportpark Ingolstadt
  • Spielort des FC Ingolstadt 04 seit der Saison 2010/11
  • Am Sportpark 1, 85053 Ingolstadt
  • Kapazität: 15.734 Plätze
  • Eröffnung am 24. Juli 2010
  • Ein neues, vollüberdachtes Stadion unter dem Arbeitstitel „Audi-Sportpark“ mit Platz für 15.000 Zuschauer (9.000 Sitz- und 6.000 Stehplätze) wurde auf dem ehemaligen Bayernoil-Raffineriegelände im Osten Ingolstadts fertiggestellt.[27] Für die Baukosten in Höhe von ca. 25 Millionen Euro, an denen sich der in Ingolstadt ansässige Automobilhersteller und Trikotsponsor Audi mit 5 Millionen Euro für die Namensrechte am Stadion beteiligte, hatte die Stadt Ingolstadt eine Ausfallbürgschaft übernommen.[28] Dem Konzern gehören über die Tochtergesellschaft Audi Immobilien Verwaltung GmbH, die seit 2013 100 % der Anteile an der FC Ingolstadt Stadionbetreiber GmbH hält, sowohl Stadion als auch Trainingsgelände des Vereins.[29]

Ausrüster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ortsansässigen Unternehmen Audi und Media-Saturn unterstützen den FC Ingolstadt neben Adidas als Hauptsponsor.[30] Audi ist außerdem über die quattro GmbH Anteilseigner der Spielbetriebsgesellschaft und über die Audi Immobilien Verwaltung GmbH Eigentümer des Audi-Sportparks.[31] Für die Nutzung der Sport- und Büroflächen muss der Verein allerdings jährlich rund 3,5 Millionen Euro an den zum Audi-Konzern gehörenden Stadionbetreiber zahlen.[32] Mit ihrer Marke Media Markt ist Media Saturn neuer Trikotsponsor des Vereins.

Werksklub-Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen des Engagements von Audi für den FC Ingolstadt 04 wird der Verein von Anhängern anderer Fußballvereine oder von auswärtigen Medien öfter als „Werksklub“ bezeichnet. Die Schanzer wehren sich jedoch gegen eine Gleichsetzung mit den Profimannschaften von Bayer 04 Leverkusen, dem VfL Wolfsburg, der TSG 1899 Hoffenheim oder des RB Leipzig, deren Anteile mehrheitlich einem einzigen Investor oder Konzern gehören, und weisen darauf hin, dass erst im Mai 2013 lediglich 19,94 Prozent der Anteile an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH abgegeben wurden.[33]

Außerdem betont die Vereinsführung ihren „Ingolstädter Weg“ der kleinen Schritte.[34] So habe der Verein in der Saison 2014/15 „mit einem Zweitliga-Kader, der nicht zu den teuersten gehört und keine Bundesliga-Stars hat, einfach eine fantastische Mannschaftsleistung gezeigt“, meint Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder.[35] In die Bundesliga-Saison 2015/16 geht der Verein mit dem zweitkleinsten Etat der Liga.[36] Kritiker halten es dagegen für problematisch, dass der Volkswagen-Konzern insgesamt 16 Mannschaften aus der ersten und 2. Bundesliga finanziell unterstützt (die VW-Tochter Audi ist nicht nur an der FC Ingolstadt 04 Fußball GmbH, sondern auch an der FC Bayern München AG beteiligt, die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH gehört zu 100 % VW) und befürchten eine Einflussnahme von VW auf den sportlichen Betrieb.[37]

Laut Martin Wagener, Chefsyndikus von Audi und Mitglied des Vereinsvorstands, wolle Audi den FC Ingolstadt 04 „möglichst autonom“ belassen.[38] Die wesentlichen Entscheidungen würden deshalb immer beim Verein liegen. Audi habe auch keinen Einfluss auf die ehemaligen Vorstände Andreas Schleef und Frank Dreves, die wie er ebenfalls im Aufsichtsgremium der Fußball-GmbH vertreten sind. Er selbst sei nicht als Vertreter von Audi, sondern wegen seiner „Fußballverrücktheit“ zum FC Ingolstadt 04 gekommen. Auch sei er nicht von Audi in den Vorstand entsandt, sondern von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt worden.

Trikotsponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilanz der 2. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Pos. Liga (Ebene)
2004/05 5 Bezirksoberliga Oberbayern (VI.)
2005/06 2 Bezirksoberliga Oberbayern (VI.)
2006/07 6 Landesliga Bayern-Süd (V.)
2007/08 2 Landesliga Bayern-Süd (V.)
2008/09 6 Bayernliga (V.)
2009/10 6 Bayernliga (V.)
2010/11 2 Bayernliga (V.)
2011/12 9 Regionalliga Süd (IV.)
2012/13 8 Regionalliga Bayern (IV.)
2013/14 6 Regionalliga Bayern (IV.)
2014/15 5 Regionalliga Bayern (IV.)
2015/16 11 Regionalliga Bayern (IV.)
2016/17 8[40] Regionalliga Bayern (IV.)
2017/18 Regionalliga Bayern (IV.)

Kader 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 10. April 2017)

Nr. Spieler Nation geboren am im Verein seit
Tor
1 Ørjan Nyland NorwegenNorwegen 10. Sep. 1990 2015
24 Fabijan Buntić KroatienKroatien DeutschlandDeutschland 24. Feb. 1997 2016
35 Martin Hansen DanemarkDänemark 15. Juni 1990 2016
39 Christian Ortag DeutschlandDeutschland 14. Jan. 1995 2013
Abwehr
18 Romain Brégerie FrankreichFrankreich 09. Aug. 1986 2015
28 Tobias Levels DeutschlandDeutschland 22. Nov. 1986 2014
29 Markus Suttner OsterreichÖsterreich 16. Apr. 1987 2015
32 Marcel Tisserand Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo FrankreichFrankreich 10. Jan. 1993 2016
33 Florent Hadergjonaj SchweizSchweiz 31. Juli 1994 2016
34 Marvin Matip KamerunKamerun DeutschlandDeutschland 25. Sep. 1985 2010
Mittelfeld
6 Alfredo Morales Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeutschlandDeutschland 12. Mai 1990 2013
8 Roger BrasilienBrasilien 10. Aug. 1985 2012
10 Pascal Groß DeutschlandDeutschland 15. Juni 1991 2012
19 Max Christiansen DeutschlandDeutschland 25. Sep. 1996 2015
21 Sonny Kittel DeutschlandDeutschland 06. Jan. 1993 2016
22 Nico Rinderknecht DeutschlandDeutschland 11. Okt. 1997 2016
31 Maurice Multhaup DeutschlandDeutschland 15. Dez. 1996 2015
36 Almog Cohen IsraelIsrael 01. Sep. 1988 2013
Angriff
7 Mathew Leckie AustralienAustralien 04. Feb. 1991 2014
9 Moritz Hartmann DeutschlandDeutschland 20. Juni 1986 2009
11 Darío Lezcano ParaguayParaguay 30. Juni 1990 2016
13 Robert Leipertz DeutschlandDeutschland 01. Feb. 1993 2016
14 Stefan Lex DeutschlandDeutschland 27. Nov. 1989 2014
16 Lukas Hinterseer OsterreichÖsterreich 28. Mär. 1991 2014

Transfers zur Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Sommer 2015
Winter 2015/16
1 ausgeliehen
2 war ausgeliehen

Transfers zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge[41]
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
DeutschlandDeutschland Kerem Bülbül Hertha BSC II Sommer 2016
DeutschlandDeutschland Fabijan Buntic VfB Stuttgart U19
SchweizSchweiz Florent Hadergjonaj BSC Young Boys
DanemarkDänemark Martin Hansen ADO Den Haag
DeutschlandDeutschland Anthony Jung RB Leipziga.
DeutschlandDeutschland Sonny Kittel Eintracht Frankfurt
DeutschlandDeutschland Robert Leipertz 1. FC Heidenheim
DeutschlandDeutschland Nico Rinderknecht Eintracht Frankfurt
Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Marcel Tisserand AS Monaco
DeutschlandDeutschland Hauke Wahl SC Paderborn 07
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
DeutschlandDeutschland Robert Bauer Werder Bremen Sommer 2016
DeutschlandDeutschland Kerem Bülbül Hansa Rostocka.
DeutschlandDeutschland Danny da Costa Bayer 04 Leverkusen
KasachstanKasachstan Konstantin Engel FK Astana
DeutschlandDeutschland Benjamin Hübner TSG 1899 Hoffenheim
DeutschlandDeutschland Elias Kachunga Huddersfield Towna.
OsterreichÖsterreich Ramazan Özcan Bayer 04 Leverkusen
BrasilienBrasilien Danilo Soares TSG 1899 Hoffenheim
DeutschlandDeutschland Hauke Wahl 1. FC Heidenheima. Winter 2016/17
w.a. war ausgeliehen
a. ausgeliehen

Fan- und Vereinskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanszene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fanszene in Ingolstadt entwickelte sich in den ersten Jahren nach der Gründung 2004 nur langsam. Seit dem Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga und dem Umzug in den Audi-Sportpark ist aber ein Anstieg von aktiven Fans zu beobachten. Derzeit gibt es 33 vom Verein offiziell anerkannte Fanclubs. (Stand: 24. August 2016)[42]

Als Fans des Schanzer Mittelfeldspielers Almog Cohen am 26. April 2015 zu dessen Unterstützung beim Auswärtsspiel gegen 1. FC Union Berlin im Stadion die Fahne seiner Heimat Israel zeigten, ordnete der verantwortliche Polizeiführer zur Gefahrenabwehr das Einrollen der Fahne an. Wegen der großen palästinensischen Gemeinde in Berlin sei keine politische Aussage im Stadion erwünscht. Auf Cohens Nachfrage, ob auch Flaggen anderer Länder verboten seien, antwortete man ihm, dass dies nur die „jüdische“ Fahne betreffe. Der Berliner Polizeipräsident entschuldigte sich später für den Vorfall.[43]

Fanfreundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die verschiedenen Fangruppen pflegen Fanfreundschaften mit den Fans von SV Wehen Wiesbaden, 1. FC Heidenheim diese ging durch den Amateur-Schiedsrichter Sven Schultheiß hervor der zum damaligen Zeitpunkt für FC Ingolstadt war und beim AL-KO Cup 2013 in Heidenheim seinen Schal mit dem eines Anhängers des FC Heidenheim tauschte, SpVgg Unterhaching sowie SM Caen aus Frankreich.[44]

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Seitens der Fans besteht die größte Antipathie zum FC Augsburg[45][46], aber auch Spiele gegen den SSV Jahn Regensburg[46] sind bei den Fans prestigeträchtig. In der Saison 2014/15 wurde in mehreren Choreografien auf eine Abneigung gegen RB Leipzig hingewiesen. Das verhältnismäßig schlechte Abschneiden des TSV 1860 München in den letzten Jahren wurde von den Fans für höhnische Gesänge wie Wir steigen auf und 60 ab häufig aufgenommen.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 besitzt der Verein ein Maskottchen namens Schanzi, das einen roten Drachen darstellt.[47]

Vereinshymne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Musiktitel „Schanzer Herz“ der Ingolstädter Band Bonfire ist die offizielle Vereinshymne des FC Ingolstadt 04.[48] Daneben gibt es noch mehrere Fansongs. Als Torhymne ertönt bei Heimspielen eine Adaption des Eselliedes der Südtiroler Partyband Volxrock.

Stadionzeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu jedem Heimspiel erscheint eine neue Ausgabe der Stadionzeitung „Schanzer Bladdl“.[49]

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Frauenmannschaft des FC Ingolstadt 04 startete 2004 in der Bezirksoberliga Oberbayern. 2011 gelang der Aufstieg in die Landesliga Süd, ehe die Mannschaft ungeschlagen den Durchmarsch in die Bayernliga schaffte. Dort wurde der FCI 2013 Vizemeister hinter dem 1. FC Nürnberg. Ein Jahr später sicherten sich die Ingolstädterinnen die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga Süd.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das rot-schwarze Heimtrikot des FC Ingolstadt 04 wurde der Verein von Modedesign-Studierenden der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf am 31. Juli 2015 zum „Trikotmeister der Bundesligasaison 2015/16“ gewählt.[50] Der FC Ingolstadt 04 löste damit den zweifachen Sieger Bayer 04 Leverkusen ab, der neben Borussia Dortmund, Hannover 96, dem 1. FC Nürnberg, dem FC St. Pauli, der TSG 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt 2014 den Titel „Trikotmeister des Jahres“ gewann.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Ingolstadt 04 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Satzung des Fußballclubs Ingolstadt 04 e. V. Festlegung der Vereinsfarben in § 1 Nr. 2 der Satzung
  2. Michael Brandl: Ingolstadt: FC Ingolstadt 04 zieht auf der Mitgliederversammlung eine positive Bilanz der vergangenen Saiso. In: donaukurier.de. 22. September 2016, abgerufen am 22. Januar 2017.
  3. Michel Milewski: http://sportbild.bild.de/bundesliga/2016/bundesliga/bvb-vor-schalke-mitgliedszahlen-der-bundesligisten-48693912.sport.html. In: sportbild.bild.de. 10. November 2016, abgerufen am 20. Mai 2017.
  4. SID: 2. Bundesliga: Ingolstadt übernimmt die Spitze. In: Focus Online. 27. September 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  5. 2. Bundesliga – Auch im 19. Auswärtsspiel ungeschlagen. In: sueddeutsche.de. 1. November 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  6. Ingolstadt stellt bei Werder Bremen Bundesliga-Rekord auf. In: spiegel.de. Der Spiegel, 19. September 2015, abgerufen am 20. September 2015.
  7. Video: Interview mit Peter Jackwerth auf YouTube
  8. nur Ligaspiele. Bundesliga 2015/2016 - Zuschauer. In: weltfussball.de. Quelle für alle Saisons, abgerufen am 22. Januar 2017.
  9. FCI trennt sich von Fink - 2. Liga. In: kicker.de. 22. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  10. FC04 trennt sich von Trainer Thorsten Fink. In: donaukurier.de. 21. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  11. Fink bleibt definitiv bis zum Saisonende. In: donaukurier.de. 5. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  12. Andreas Schleef: "Alles wird weich gespült". In: donaukurier.de. 17. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  13. Horst Köppel ist neuer Trainer des FC Ingolstadt. In: donaukurier.de. 26. April 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  14. SID: 3.Liga: Ingolstadt stellt Köppel frei. In: Focus Online. 9. November 2009, abgerufen am 22. Januar 2017.
  15. mpl/dapd: Zweite Bundesliga: Ingolstadt feuert Trainer Benno Möhlmann. In: Focus Online. 18. Juli 2013, abgerufen am 22. Januar 2017.
  16. 2. Fußball-Bundesliga – Ingolstadt wirft Marco Kurz raus. In: sueddeutsche.de. 1. Oktober 2013, abgerufen am 22. Januar 2017.
  17. Ralph Hasenhüttl soll FC04 aus der Krise führen. In: donaukurier.de. Donaukurier, 4. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  18. Zweite Liga: Trainer Hasenhüttl verlängert in Ingolstadt. In: Spiegel Online. 26. Februar 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  19. Frankfurt - Ingolstadt 0:1: Ingolstadt knackt Uralt-Rekord und bleibt Tabellenführer. In: rp-online.de. 19. Oktober 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  20. Presse-Druck- und Verlags-GmbH (Hrsg.): FC Ingolstadt: In elf Jahren nach ganz oben. In: Augsburger Allgemeine. 17. Mai 2015, abgerufen am 29. Mai 2017.
  21. Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann verleiht den Bayerischen Sportpreis: Große TV-Gala mit Stars aus Sport, Film und Fernsehen. Pressemitteilung vom 7. Juli 2015.
  22. transfermarkt.de:Hasenhüttl Wechsel zu RB Leipzig perfekt - Kauczinski Nachfolger abgerufen am 20. November 2016
  23. Blickpunkt Ingolstadt:Kauczinski beurlaubtabgerufen am 20. November 2016.
  24. Yahoo! Sport:Walpurgis neuer Trainer beim FC abgerufen am 20. November 2016.
  25. Symbiose zwischen Fußballverein und Autokonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 4. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2014.
  26. FC Ingolstadt 04 e. V. Mitgliederversammlung 3.11.15. In: fci.de. FC Ingolstadt 04, 3. November 2015, abgerufen am 10. November 2015.
  27. donaukurier.de FC Ingolstadt setzt auf den „Zebra“-Dompteur
  28. donaukurier.de Die Stadt bürgt nicht nur für die Fußballer
  29. Symbiose zwischen Fußballverein und Autokonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 4. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2014.
  30. Media-Saturn-Holding GmbH Unternehmenskommunikation: „Ein erstklassiges Vergnügen“ – Media Markt wird Trikotsponsor des FC Ingolstadt 04. Pressemitteilung vom 3. Juni 2015.
  31. Ingolstadt-Boss Jackwerth: „Wir sind kein Werksklub“., wsj.de, 12. Dezember 2014.
  32. FC Ingolstadt: Die neue Bundesliga-Festung?, goal.de, 25. Juni 2015.
  33. FC Ingolstadt: „Wir sind kein Werksklub“., zdfsport.de, 11. Februar 2015.
  34. Ingolstadt: „Etat wie ein Aufsteiger“., eurosport.de, 18. Mai 2015.
  35. Metzelder verteidigt den Ruf von Aufsteiger Ingolstadt. In: abendblatt.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.
  36. Anja Schramm: Der Fluch der Ringe. In: welt.de. 9. August 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  37. Lars Wallrodt: Großsponsor: Die problematische VW-Macht im deutschen Fußball. In: welt.de. 19. Mai 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  38. Martin Wagener (Audi): „Wir holen nicht den Geldsack raus“., jp4sport.biz, 17. November 2014.
  39. sport1.de Media Markt neuer Trikotsponsor bei Aufsteiger FC Ingolstadt
  40. Regionalliga Bayern. Abgerufen am 20. Mai 2017.
  41. FC Ingolstadt 04 - Transfers 16/17 | Transfermarkt. Abgerufen am 10. April 2017.
  42. Die Schanzer - Fanclub. In: fcingolstadt.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.
  43. 1. FC Union Berlin: Polizei entschuldigt sich für Entfernen von Israel-Fahne. In: zeit.de. 27. April 2015, abgerufen am 22. Januar 2017.
  44. „Sollte die Entwicklung so weitergehen, spielen wir gegen Ende der Saison immer vor vollen Rängen“. In: zeit.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.
  45. Sie hassen sich wirklich – das sind die Fan-Rivalitäten der Liga. In: ligalive.net. Abgerufen am 20. Mai 2017.
  46. a b Es gibt eine aktive Fanszene, donaukurier.de
  47. Hinweis in: RevierSport 12/2013, S. 46.
  48. Webseite des Fußballclubs Ingolstadt 04 e. V. Download von Vereinshymne und Fansongs
  49. Sponsoringplaner 2015/16 von Sportfive.
  50. Mediadesign Hochschule für Design und Informatik: Eine Auszeichnung für den Aufsteiger – Der FC Ingolstadt 04 wird Trikotmeister der Bundesligasaison 2015/16. Pressemitteilung vom 6. August 2015.