Ludwig Galerie Schloss Oberhausen

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Haupthaus der Ludwig Galerie, im Dezember 2008
Kleines Schloss der Ludwig Galerie, im November 2012
Rückansicht des kleinen Schlosses mit Aufschrift LUDWIGGALERIE, im November 2012
Haupthaus der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen mit Plakaten zur Ausstellung: Gottfried Helnwein „Beautiful Children“

Die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen ist ein Kunstmuseum in Oberhausen. Die Galerie liegt im Kaisergarten fußläufig zum Gasometer und zum CentrO. Zunächst als städtische Galerie gegründet und 1983 als Ludwig Institut für Kunst der DDR spezialisiert, gehört die Ludwig Galerie seit der Neukonzeption im Jahr 1998 zu den international renommierten Ausstellungshäusern im Ruhrgebiet. Ende 2011 nahm der Regionalverband Ruhr sie in die Route der Industriekultur auf.

Die Architekten Eller und Eller erweiterten 1998 die klassizistische Schlossanlage, die 1808 von dem Münsteraner Baumeister August Reinking für den Grafen Max Friedrich von Westerholt-Gysenberg geplant wurde, um einen Anbau aus Glas und Stahl. Das Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig, Namensgeber der Galerie, hatte die neue Ausrichtung des Kulturinstitutes angestoßen. Ihre sehr umfangreiche und über Museen in der ganzen Welt aufgeteilte Sammlung bildet seit dieser Zeit den qualitätvollen und zeit- wie kulturenübergreifenden Grundstock der Kunstausstellungen in der Ludwig Galerie. Die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen feiert 2018 mit Ausstellungsprojekten wie "SHOOT! SHOOT! SHOOT! Fotografien der 60er und 70er Jahre aus der Nicola Erni Collection", "FIX & FOXI, Rolf Kauka, der deutsche Walt Disney, und seine Kultfüchse" und "DIE GESTE Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit, Meisterwerke aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig" und weiteren Sonderveranstaltungen ihr 20-jähriges Bestehen.

Die Sammlung Ludwig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sammlung Ludwig ist eine der umfassendsten Privatsammlungen, die über das internationale Netz der Ludwig Museen mit Oberhausen verbunden ist, wird hier unter ungewöhnlichen und übergreifenden Themen vorgestellt.

Mit Götter, Helden und Idole 1998, Welt der Gefäße – von der Antike bis Picasso, 2004, Deutsche Bilder aus der Sammlung Ludwig, 2006, Living Stones – Die Natur als Künstlerin, 2007 sowie CHINA – Tradition und Moderne, Zu[m] Tisch – Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Picasso, von Dürer bis Demand oder Hair! Das Haar in der Kunst - Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Warhol, von Tilman Riemenschneider bis Cindy Sherman sind solche Ausstellungsprojekte von Besuchern und Presse vielbeachtet durchgeführt worden. Darüber hinaus würdigt ein weiteres höchst erfolgreiches Ausstellungskonzept in Form von exquisiten Einraumschauen einzelne herausragende Stücke aus der Sammlung Ludwig. Das Leuchterweibchen aus der Sammlung Ludwig, das Tödlein oder das Gemälde Ars bene moriendi aus der Sammlung Ludwig repräsentieren dieses Format, das die intensive Zusammenarbeit der Ludwig-Häuser über die Ausstellungen hinaus durch die eingehende wissenschaftliche Aufarbeitung der Exponate dokumentiert.

2009 hat die Galerie rund 160 Gemälde und Skulpturen von Künstlern der ehemaligen DDR (u. a. Willi Sitte, Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer) an das Museum der bildenden Künste in Leipzig abgeben. Die Werke gehören zu einem mehr als 600 Positionen umfassenden Konvolut des Sammlers Peter Ludwig und stammen aus der Zeit, als der Sammler 1983 das „Ludwig Institut für Kunst der DDR“ gegründet hatte. Ein zweiter Teil aus rund 500 graphischen Blättern ging an das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg.[1]

Die populäre Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die populäre Galerie dagegen widmet sich der Präsentation von Comic, Karikatur, Illustration, Plakatkunst und Fotografie. Wichtige Positionen wie Gottfried Helnwein und Manfred Deix, aber auch Wilhelm Busch wurden gezeigt. Dem Comic ist mit Tim und Struppi, Ralf König und Ulf K. gehuldigt worden, Buchillustrationen von Sabine Wilharm, Walter Moers oder Cornelia Funke erfreuten ein breites Publikum.

Im Bereich der Fotografie ist die Ludwig Galerie seit vielen Jahren eine renommierte Adresse. Fotografen und Fotografinnen wie Henri Cartier-Bresson, Peter Lindbergh, Thomas Hoepker, Jim Rakete, Elliott Erwitt, Eve Arnold oder Herlinde Koelbl waren mit umfangreichen Ausstellungen zu Gast. Aber auch themenbezogen wurde das Medium Fotografie in den proportionierten Ausstellungsräumen spannungsreich inszeniert Der fotografische Blick (2000), Subjektive Fotografie (2003).

Die Landmarkengalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landmarkengalerie beschäftigt sich mit dem Strukturwandel des Ruhrgebiets. Das ehemalige Kohle- und Stahlgebiet wandelte sich zum Dienstleistungszentrum. Landmarken wie Fördertürme, Schornsteine oder Hüttenwerke, die einst das Gesicht des Reviers prägten, verschwanden. Andere wie der Gasometer in Oberhausen, der Förderturm der Zeche Zollverein in Essen oder die Bramme von Richard Serra auf der Essener Schurenbachhalde sind zu neuen Wahrzeichen geworden. Wechselnde Ausstellungsprojekte und Outdoorprogramme begleiten diesen Prozess.

Der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen sind weitere Einrichtungen angeschlossen. Die städtische Malschule bindet mit einem umfangreichen und breitgefächerten Programm Kinder und Jugendliche in das Ausstellungsprogramm mit ein. In der Artothek können zu günstigen Konditionen originale Kunstwerke ausgeliehen werden.

Gedenkhalle im Schloss Oberhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 1962 wird an diesem Ort des Holocausts und der Gräuel gedacht, die die Deutschen während der Diktatur des Nationalsozialismus begingen. Die 2010 aktualisierte und überarbeitete Dauerausstellung wird von einem umfangreichen Programm mit Seminaren, Vorträgen und Aktionen flankiert.

Sonderausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Götter, Helden und Idole
  • 1998: Andy Warhol: Mythos Mercedes – Der Stern ihrer Sehnsucht
  • 1999: Playboy Cartoon-Klassiker
  • 1999: Kunst setzt Zeichen – Landmarken-Kunst
  • 1999: Wilhelm Busch – Malerei, Zeichnungen und Bildergeschichten
  • 2000: Der fotografische Blick
  • 2001: Die Emscher – Faszination eines ungeliebten Flusses, Fotografien von Thomas Wolf
  • 2001: Sabine Wilharm: Die Bilder zum Buch Harry Potter
  • 2001: Pathos der Sachlichkeit – Die Entdeckung der Schönheit der Industriekultur
  • 2002: Tim und Struppi
  • 2002: China Landscape Fotografien von Wolfgang Volz
  • 2002: China – Tradition und Moderne
  • 2003: Peter Lindbergh: Stories Supermodels
  • 2003: Gerhard Haderer: Unser täglich Wahnsinn
  • 2003: Subjektive Fotografie Otto Steinerts Schüler in Saarbrücken 1948–1959
  • 2004: ManMade Planet Fotografien von Wolfgang Volz
  • 2004: Park-Stadt Oberhausen – Wiedergeburt eines historischen Stadtzentrums moderner Architektur, Fotografien von Thomas Wolf
  • 2004: Günter Grass: Grafik und Skulptur
  • 2004: Welt der Gefäße – Von der Antike bis Picasso
  • 2005: Karl Blossfeldt: Die Wunder der Natur
  • 2005: Gottfried Helnwein: Beautiful Children
  • 2005: leicht und weit - Brücken im Neuen Emschertal, Fotografien von Thomas Wolf
  • 2006: Deutsche Bilder aus der Sammlung Ludwig
  • 2006: Henri Cartier-Bresson: Fotografien und Zeichnungen
  • 2006: Gartenträume – Plakatkunst von Mucha bis Staeck
  • 2007: Living Stones - Die Natur als Künstlerin
  • 2007: Eine Reise ins Heilige Land – Die barocke Großkrippe der Sammlung Ludwig
  • 2007: Napoleon: Genie und Despot
  • 2007: Herzenspein und Nasenschmerz – Wilhelm Busch und die Folgen
  • 2008: Manfred Deix: Deix in the City
  • 2008: Thomas Hoepker:Photographien 1955-2008
  • 2008: Metamorphosen – Europäische Landschaften zwischen Industrie und Natur, Fotografien von Thomas Wolf
  • 2008: Figuren und Ikonen – Grafik von Munch bis Kirchner, von Picasso bis Warhol
  • 2009: Jim Rakete: 1/8 sec. Vertraute Fremde
  • 2009: Burkhard Held: Bergung und zeitgleich Querschläge - Klasse Burkhard Held an der Universität der Künste Berlin
  • 2009: Baselitz, Lüpertz, Penck und Co.- Zeichnerische Positionen aus der Sammlung Ludwig
  • 2010: Der Eros der Nasen - Comics von Ralf König
  • 2010: Zwischen Kappes und Zypressen – Gartenkunst an Emscher und Ruhr
  • 2010: Zu[m] Tisch – Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Picasso, von Dürer bis Demand
  • 2010: Janosch: Panama und andere Welten
  • 2011: Roy Lichtenstein: Posters and More
  • 2011: Artefakt und Naturwunder – Das Leuchterweibchen der Sammlung Ludwig
  • 2011: Elliott Erwitt: Fotografie – I am serious about not being serious
  • 2011: Die 7 1/2 Leben des Walter Moers – Vom Kleinen Arschloch über Käpt'n Blaubär bis Zamonien
  • 2012: Keith Haring: Short Messages – Poster und Plakate von 1982 bis 1990
  • 2012: Vanitas Vanitatum! Das Tödlein aus der Sammlung Ludwig. Todesdarstellungen in der Frühen Neuzeit
  • 2012: SpinNeRei – 45 Jahre städtische Malschule Oberhausen
  • 2012: At Home. Der Blick durchs Schlüsselloch. Wohnen im Ruhrgebiet – gesehen durch die Kunst
  • 2012: Marilyn Monroe In Fotografien von George Barris, Allan Grant, Milton H. Greene, Tom Kelley, Leif-Eric Nygård und Bert SternThe Last Sitting
  • 2012: Ulf K. – Der Poet unter den Comiczeichnern
  • 2013: Cornelia Funke. Tintenherz, Wilde Hühner und Gespensterjäger. Die fantastischen Bildwelten von den frühen Kinderbüchern bis Reckless
  • 2013 Russen Juden Deutsche. Fotografien von Michael Kerstgens seit 1992 (in Kooperation mit der Gedenkhalle Oberhausen und dem Jüdischen Museum Berlin)
  • 2013: Weegee - The Famous. Fotografie
  • 2013: Hair! Das Haar in der Kunst. Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Warhol - von Tilman Riemenschneider bis Cindy Sherman
  • 2014: Andy Warhol - Pop Artist
  • 2014: Streich auf Streich - 150 Jahre deutschsprachige Comics seit Max und Moritz
  • 2014: RuhrKunstSzene - stromaufwärts - junge Positionen
  • 2014: Reisebüro - Eine Kunstinstallation von Billie Erlenkamp zum 100-jährigen Jubiläum des Rhein-Herne-Kanals
  • 2015: Herlinde Koelbl: Das deutsche Wohnzimmer, Spuren der Macht, Haare und andere menschliche Dinge – Fotografien von 1980 bis heute
  • 2015: Rudolf Holtappel: Augenzwinkern – Fotografie
  • 2015: Green City Geformte Landschaft Vernetzte Natur. Das Ruhrgebiet in der Kunst
  • 2015: Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE: Andy Denzler Figures & Interiors
  • 2015: Ralph Ruthe Joscha Sauer Flix Das ist doch keine Kunst. Comics und Cartoons zwischen Shit happens, Nichtlustig und Schönen Töchtern
  • 2015: Kunststoffe
  • 2015: Die Sammlung O. Der Kunstbesitz der Stadt Oberhausen. Restautierte Werke
  • 2016: American Pop Art - Meisterwerke massenhaft von Robert Rauschenberg bis Andy Warhol aus der Sammlung Beck
  • 2016 Der gute Weg zum Himmel - Spätmittelalterliche Bilder zum richtigen Sterben - Das Gemälde ars bene moriendi aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig
  • 2016 Regina Relang Inszenierte Eleganz. Reportage- und Modefotografie von 1930 bis 1970
  • 2016 Brigitte Kraemer Mann und Auto · Die Bude · Im guten Glauben - Reportagen und Fotografien von 1985 bis heute
  • 2016 Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE: Space Transforming Body – Rebecca Raue – Malerei
  • 2016 Entenhausen >>>> Oberhausen – Donald, Micky and friends gezeichnet in der Disney Factory von Carl Barks, Floyd Gottfredson und Al Taliaferro sowie Jan Gulbransson, Don Rosa und Ulrich Schröder
  • 2016 Wir schaffen das! Politische Karikaturen von Waldemar Mandzel, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai
  • 2017 Let's buy it! Kunst und Einkauf – Von Albrecht Dürer über Andy Warhol bis Gerhard Richter
  • 2017 SHOP! Wie es uns gefällt. Der Arbeitskreis Oberhausener Künstler stellt aus
  • 2017 Finding the Unexpected - Sam Shaw - 60 Jahre Fotografie
  • 2017 Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE: Andrea Küster – Gärtnern ist des Malers Freude
  • 2017 Mordillo – The Very Optimistic Pessimist
  • 2018: Shoot! Shoot! Shoot! Fotografien der 60er und 70er Jahre aus der Nicola Erni Collection
  • 2018 Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE: Maik Wolf – Nukuhiva Map Im Kabinett: Cornelia Schleime – Seidenspinnerei
  • 2018 Glück auf! Comics und Cartoons von Kumpel Anton über Jamiri bis Walter Moers
  • 2018 Fix und Foxi - Rolf Kauka, der deutsche Walt Disney, und seine Kultfüchse

Ausstellungskataloge und Booklets zu den Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zu[m] Tisch! Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Picasso, von Dürer bis Demand. Herausgegeben von Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen 2010, ISBN 978-3-86678-425-3.
  • Artefakt und Naturwunder. Das Leuchterweibchen der Sammlung Ludwig. Herausgegeben von Dagmar Preising, Michael Rief, Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen, 2011, ISBN 978-3-86678-512-0.
  • Die 7 1/2 Leben des Walter Moers. Vom Kleinen Arschloch über Käpt'n Blaubär bis Zamonien. Herausgegeben von Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen, 2011, ISBN 978-3-86678-593-9.
  • Vanitas Vanitatum! Das Tödlein aus der Sammlung Ludwig. Todesdarstellungen in der Frühen Neuzeit. Herausgegeben von Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen, 2012, ISBN 978-3-86678-653-0.
  • AT HOME. Der Blick durchs Schlüsselloch. Wohnen im Ruhrgebiet – gesehen durch die Kunst. Herausgegeben von Nina Dunkmann und Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen, 2012, ISBN 978-3-86678-685-1.
  • Cornelia Funke - Tintenherz, Wilde Hühner und Gespensterjäger - Die fantastischen Bildwelten von den frühen Kinderbüchern bis Reckless. Herausgegeben von Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen 2013, ISBN 978-3-86678-807-7
  • HAIR! Das Haar in der Kunst. Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis Warhol von Tilman Riemenschneider bis Cindy Sherman. Herausgegeben von Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen 2013, ISBN 978-3-86678-862-6.
  • GREEN CITY. Geformte Landschaft - Vernetzte Natur. Das Ruhrgebiet in der Kunst, Herausgegeben von Nina Dunkmann und Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen, 2015, ISBN 978-3-7356-0112-4
  • Ruthe, Sauer Flix - Das ist doch keine Kunst: Comics und Cartoons zwischen Shit happens, Nichtlustig und Schönen Töchtern, Herausgegeben von Christine Vogt, Carlsen Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-551-68095-2
  • Der gute Weg zum Himmel - Spätmittelalterliche Bilder zum richtigen Sterben. Das Gemälde ars bene moriendi aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig, Herausgegeben von Dagmar Preising, Michael Rief, Christine Vogt. Kerber Verlag, Oberhausen 2013, ISBN 978-3-7356-0209-1

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sammlung Ludwig in Museen der Welt. Herausgegeben von Bernhard Mensch und Peter Pachnicke, Oberhausen 1996.
  • Dornröschenschlaf. Kunst und Naturerleben im Schloss und Kaisergarten. Herausgegeben von Bernhard Mensch und Peter Pachnicke, Oberhausen 1994.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sammlung Ludwig. Oberhausen gibt DDR-Kunst ab. In: FAZ vom 19. August 2009, abgerufen am 4. Juni 2011

Koordinaten: 51° 29′ 31,4″ N, 6° 51′ 38,4″ O