Lydia Benecke

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Lydia Benecke (2015)

Lydia Benecke (* November 1982[1] als E. C. Wawrzyniak[2] in Bytom, Polen)[2] ist eine deutsche Kriminalpsychologin und Autorin populärwissenschaftlicher Sachbücher.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lydia Benecke kam mit viereinhalb Jahren als Flüchtlingskind nach Deutschland.[3] Sie belegte in ihrer Schulzeit einen Volkshochschulkurs in Psychologie und arbeitete nach einem Schulpraktikum in ihrer außerschulischen Zeit als freie Mitarbeiterin für einen Psychologischen Psychotherapeuten. Nach dem Abitur an der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Bottrop studierte sie an der Ruhr-Universität Bochum Psychologie, Psychopathologie und Forensik.[4]

Ihre Diplomarbeit schrieb sie zum Thema Ist das PersönlichkeitskonstruktExperience Seeking‘ bei Sadomasochisten stärker ausgeprägt als bei Nicht-Sadomasochisten?[5]

Berufliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 arbeitet sie nach eigenen Angaben therapeutisch mit Sexual- und Gewaltstraftätern, dabei auch in einer Sozialtherapeutischen Anstalt.[6]

Zwischen 2009 und 2013 arbeitete sie unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit für das Unternehmen ihres damaligen Ehemannes, des Kriminalbiologen Mark Benecke.[7]

Inzwischen ist sie als selbstständige Kriminalpsychologin mit Büro in Köln in den Arbeitsfeldern Beratung und Bildung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen nach Angaben aus einem Interview im Jahr 2013 in den Bereichen Paraphilien, Persönlichkeitsstörungen (vor allem Psychopathie, Dissoziale Persönlichkeitsstörung und Borderline-Persönlichkeitsstörung), Traumastörungen, abergläubische Überzeugungen, Subkulturen (vor allem BDSM-Szene, Schwarze Szene, Gothic-Kultur, Vampir-Subkultur) sowie Sekten.[8]

Autorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lydia Benecke nach einer Lesung in Mannheim (2015)

Nach abgeschlossenem Psychologiestudium schrieb sie während ihrer Zusammenarbeit mit dem Kriminalbiologen Mark Benecke zwischen 2009 und 2011 als Mitautorin an mehreren seiner Bücher mit, von denen sie Das Benecke-Universum auch lektorierte.[9] Das 2011 veröffentlichte gemeinsame Buch Aus der Dunkelkammer des Bösen, für das sie u. a. durch Mark Benecke beauftragt ein umfassendes psychologisches Profil des kolumbianischen Serienmörders Luis Garavito erstellte, erreichte hohe Platzierungen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Seit 2010 ist sie als regelmäßige Kolumnistin für das deutschsprachige BDSM-Magazin Schlagzeilen tätig.[10] In ihrer Kolumne „Psychokiste“ befasst sie sich mit unterschiedlichen Fragestellungen zum Themengebiet BDSM aus psychologischer Sicht.[11] 2013 steuerte sie ein psychologisches Profil des historischen Serienmörders und Kannibalen Karl Denke zum Buch Historische Serienmörder III: Karl Denke – Der Kannibale von Münsterberg: Ein deutscher Serienmörder des Autors Armin Rütters bei.[12]

Im Oktober 2013 erschien ihr Buch Auf dünnem Eis. Die Psychologie des Bösen, in dem Benecke die Verbrechen von Rodney Alcala, Richard Kuklinski, Leopold und Loeb sowie den Mord an Marta Russo näher analysiert. Anhand der von Robert D. Hare entwickelten Testmethoden wird darüber hinaus erörtert, was Psychopathen ausmacht.

Am 12. Februar 2015 erschien der Titel Sadisten. Tödliche Liebe – Geschichten aus dem wahren Leben, in dem unter anderem anhand der Verbrechen von Harry Kendall Thaw, David Parker Ray, John Wayne Gacy, Karol Kot sowie der Entführung von Colleen Stan erklärt wird, was Sadisten ausmacht. Das Buch erschien bei Bastei-Lübbe und erreichte ebenfalls eine Platzierung in den Bestsellerlisten.

2018 konnte sich Benecke mit ihrem Buch Psychopathinnen. Die Psychologie des weiblichen Bösen erneut auf Bestsellerlisten etablieren.[13] Inhaltlich behandelt sie hier Verbrechen, die von weiblichen Täterinnen verübt wurden, unter anderem von Marybeth Tinning, Aileen Wuornos (bekannt durch die Verfilmung Monster), Diane Downs sowie den Mordfall Sylvia Likens.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als psychologische Expertin tritt sie seit 2009 in unterschiedlichen Fernsehsendungen auf, u. a. bei TV total,[14] stern TV,[15] Explosiv – Das Magazin, Markus Lanz,[16][17] Bambule,[18] Inka!,[19] dem Sat.1-Frühstücksfernsehen,[20] der Spezialsendung XY-gelöst[21] sowie im ZDF-Dokumentarfilm „Dracula lebt!“.[22][23] 2013 war sie in der Sat.1-Produktion „Stalker – Auf frischer Tat ertappt“ als Psychologin für die Einschätzung der Täter zuständig.[4][24] Seit 2017 tritt sie regelmäßig in Aktenzeichen XY … ungelöst auf.[25][26] Ebenfalls aktiv ist sie in der Sendung Anwälte der Toten und der Produktion Erbarmungslos mit Stephan Harbort.[27][28] Nach dem Siegauen-Vergewaltigungsfall in Bonn, bei dem sie als psychologische Expertin befragt wurde, sah Benecke sich Angriffen ausgesetzt, da ihre Äußerungen missverständlich aufgenommen wurden.[29]

Auch für Hörfunk, Podcast-Produktionen[30], Printmedien und elektronische Zeitschriften ist sie als Expertin tätig. In diesem Rahmen äußerte sie sich aus psychologischer Sicht zu Themen wie Psychopathie,[8] dem Zodiac-Killer,[31] sexuell motivierten Tötungsdelikten,[32] Briefbomben-Attentätern,[33] den Anschlägen in Norwegen 2011,[34] Vampiren,[35][36] BDSM,[37][11] Sadomasochismus in Deutschland,[38] Skeptizismus,[39] Kriminalpsychologie,[40][41][42][7] Weltuntergangs-Mythen und Endzeit-Sekten.[43]

Seit März 2020 gehört sie zur Stammbesetzung des Talkformats Ferngespräch von Tommy Krappweis auf dem Twitch-Kanal WildMics, das sich um Verschwörungstheorien und Esoterik dreht.

Seit Juni 2021 arbeitet Benecke am funk-Format Der Fall mit, um „in die Köpfe von Tätern zu blicken, deren Psyche zu verstehen und die Taten einzuordnen.“[44]

Ehrenamtliche Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit ihrer Studienzeit gehört Lydia Benecke der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) an, deren Wissenschaftsrat sie aktuell angehört.[39][45] In diesem Rahmen beschäftigt sie sich u. a. mit der psychologischen Betrachtung des Vampir-Motivs, der Vampir-Subkultur, des Aberglaubens und der Homöopathie.[46][36][23][20]

Im Jahr 2012 wurde sie Jugendschutzbeauftragte der SMJG, nachdem sie eine psychologische Stellungnahme zur Indizierung eines BDSM-Forums durch den Jugendschutz geschrieben hatte.[6] Sie ist Teil einer von der kanadischen Gerichtsmedizinerin Anny Sauvageau gegründeten internationalen Arbeitsgruppe zum menschlichen Erstickungstod (Working Group on Human Asphyxia).[47] In diesem Arbeitszusammenhang nahm sie an der Auswertung einer Reihe von Videoaufnahmen teil, auf denen tödliche autoerotische Unfälle und Suizide festgehalten wurden.[48][49]

Für die Suizid- und Depressionsprävention engagierte sie sich im Rahmen von Freunde fürs Leben e. V.[50][51]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vampire unter uns! Teil 1: Rh. pos. (mit Mark Benecke, Kathrin Sonntag, Nastassia Palanetskaya), Edition Roter Drache, Rudolstadt 2009, ISBN 978-3-939459-24-8.
  • Vampire unter uns! Teil 2: Rh. neg. (mit Mark Benecke), Edition Roter Drache, Rudolstadt 2010, ISBN 978-3-939459-42-2.
  • Das Benecke-Universum (mit Mark Benecke), Militzke, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86189-845-0.
  • Aus der Dunkelkammer des Bösen. Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (mit Mark Benecke), Lübbe, Köln 2011, ISBN 978-3-7857-6046-8, S. 60–68, 71–259, 292–297, 327–330, 357–364, 388–390.
  • Auf dünnem Eis. Die Psychologie des Bösen. Lübbe, Köln 2013, ISBN 978-3-7857-6095-6; Taschenbuch, ebd. 2016, ISBN 978-3-404-60900-0.
  • Exkurs: Karl Denke unter der psychologischen Lupe. In: Armin Rütters: Historische Serienmörder. Teil III, Sonderband 1: Karl Denke – Der Kannibale von Münsterberg. Ein deutscher Serienmörder (= Bibliothek des Grauens. Band 13). Arnstadt, Kirchschlager 2013, ISBN 978-3-934277-42-7, S. 73–86.
  • Sadisten. Tödliche Liebe – Geschichten aus dem wahren Leben. Lübbe, Köln 2015, ISBN 978-3-431-03899-6.
  • Psychologische Überlegungen zu Realfakes. In: Wie meine Internet-Liebe zum Albtraum wurde: Das Phänomen Realfakes. Victoria Schwartz. Blanvalet Verlag, 2015, ISBN 978-3-7645-0536-3, S. 256–266.
  • Ein multidimensionales psychologisches Modell zur Unterscheidung zwischen inklinierendem und periculärem sexuellen Sadismus. In: Schriftenreihe der Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e. V. Band 3/II. Sammelband, Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-86676-440-8, S. 32–65.
  • Marquis de Sade: Die 120 Tage von Sodom 2.0 oder: Die Schule der Ausschweifung (= Edition Gothiclassics. Band 1). Neu übersetzt von Curt Moreck. Verlag Frank-Daniel Schulten, Iserlohn 2016, ISBN 978-3-932961-72-4, Bearbeitung Frank Schulten und Lydia Beneke, mit einer Einleitung von Lydia Benecke, S. 6–24.
  • Psychopathinnen. Die Psychologie des weiblichen Bösen. Lübbe, Köln 2018, ISBN 978-3-431-03996-2.
  • Ein multidimensionales psychologisches Modell zur Unterscheidung zwischen inklinierendem und periculärem sexuellen Sadismus. In: Destruktive Sexualität. Therapie und Risk-Assessment in der Forensischen Psychiatrie (= Eickelborner Schriftenreihe zur forensischen Psychiatrie. Band 6). Hrsg. von Nahlah Saimeh. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin 2018, ISBN 978-3-95466-413-9, S. 11–26.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lydia Benecke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiografie. In: benecke-psychology.com, abgerufen am 2. Dezember 2021.
  2. a b Lydia Benecke: Ist das Persönlichkeitskonstrukt „Experience Seeking“ bei Sadomasochisten stärker ausgeprägt als bei Nicht-Sadomasochisten? (PDF; 1,1 MB) Diplomarbeit. In: benecke-psychology.com. Januar 2009, abgerufen am 17. Februar 2019 (Endversion 6. November 2011).
  3. Ute Hildebrand-Schute: Kriminalpsychologin sammelte schon als Kind Kriminalfälle. 6. Oktober 2018, abgerufen am 28. Dezember 2021 (deutsch).
  4. a b Lydia Benecke, Diplom-Psychologin. Website bei Sat.1, abgerufen am 2. Dezember 2021.
  5. Lydia Benecke: Ist das Persönlichkeitskonstrukt „Experience Seeking“ bei Sadomasochisten stärker ausgeprägt als bei Nicht-Sadomasochisten? Eine Betrachtung des Experience Seeking und andere psychologische Faktoren bei inklinierenden Sadomasochisten. (PDF; 1,1 MB) Diplomarbeit (aktualisierte Version mit Namensänderung der Verfasserin, Stand 2011) vorgelegt dem Ausschuss für die Diplom-Prüfung der Psychologen von Lydia Benecke, geb. E. C. Wawrzyniak aus Beuthen. In: benecke.com. Januar 2009, abgerufen am 26. April 2015.
  6. a b Lydia Benecke: Lydia / Jugendschutzbeauftragte. Lydia Benecke stellt sich selbst vor. (Nicht mehr online verfügbar.) In: smjg.org. SMJG e. V., archiviert vom Original am 1. Februar 2014; abgerufen am 2. Dezember 2021.
  7. a b Stefanie Reiffert: Kriminalbiologe Mark Benecke. Die schrägen Fälle des „Dr. Tod“. In: Focus. 10. April 2016, abgerufen am 2. Dezember 2021.
  8. a b Ruth Friedrich: Täter ohne Reue im Kopf. „Ein Psychopath liebt sein Kind nicht mehr als sein Auto“. Interview mit Lydia Benecke. In: T-Online. 10. Dezember 2013, abgerufen am 2. Dezember 2021.
  9. Mark Benecke (Hrsg.): Das Benecke-Universum. Mitstreiter, Oma und Opa erzählen … Militzke Verlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86189-790-3 (bibliographische Information in der Vorschau in der Google-Buchsuche).
  10. Facebook-Profil von Lydia Benecke. Abgerufen am 2. Dezember 2021.
  11. a b Lydia Benecke: Psychokiste. Psychologische Überlegungen zur Aufnahme der Sklavenzentrale in die Liste jugendgefährdender Medien. (PDF; 1,6 MB) In: Schlagzeilen. 16. Mai 2012, abgerufen am 2. Dezember 2021.
  12. Exkurs: Karl Denke unter der psychologischen Lupe. In: Armin Rütters: Historische Serienmörder. Teil III, Sonderband 1: Karl Denke – Der Kannibale von Münsterberg. Ein deutscher Serienmörder (= Bibliothek des Grauens. Band 13). Arnstadt, Kirchschlager 2013, ISBN 978-3-934277-42-7, S. 73–86.
  13. Eiskalt, brutal, skrupellos – Die Psychologie des weiblichen Bösen. In: bild.de. Abgerufen am 18. Februar 2019.
  14. Lydia Benecke und das Böse. Video zum Ausschnitt aus der TV-total-Sendung vom 3. Dezember 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ProSieben. Archiviert vom Original am 2. Februar 2014; abgerufen am 2. Dezember 2021 (Video eingeschränkt).
  15. Fake-Profile im Internet. Echte Liebe für eine Fälschung (Memento vom 19. Juni 2014 im Internet Archive) (stern-TV-Sendung vom 4. Dezember 2013). In: Stern. 4. Dezember 2013, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  16. Talkshow | Markus Lanz. Sendung am 26. November 2011. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Deutsche Welle. Archiviert vom Original am 2. Februar 2014; abgerufen am 2. Dezember 2021.
  17. „Mark Benecke und Frau Lydia bei Markus Lanz (23. November 2011)“ (Memento vom 26. Juni 2014 im Internet Archive). YouTube von Uploader „Kriminaldokus“ (Video nicht abrufbar).
  18. Bambule-Das Magazin. Die Lust am Töten. Sendung vom 7. November 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ZDF. 7. November 2013, archiviert vom Original am 16. Januar 2014; abgerufen am 2. Dezember 2021 (Sendungsinformation).
  19. inka! Die Show am Nachmittag. Sendung vom 4. Oktober 2013. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ZDF. 4. Oktober 2013, archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 2. Dezember 2021 (Sendungsinformation).
  20. a b beneckefan: Dr. Mark Benecke kritisiert die Homöopathie auf YouTube, 11. März 2011, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  21. Vorschau: Spezialsendung XY-gelöst mit Lydia Benecke und Rudi Cerne. (Nicht mehr online verfügbar.) In: zdf.de. 19. Oktober 2017, archiviert vom Original am 17. November 2017; abgerufen am 16. November 2017 (Sendedatum: 15. November 2017).
  22. Jenni Zylka: Vampir-Doku „Dracula lebt!“: Schnaps reinschütten, Herz rausreißen. In: Spiegel. 12. April 2011, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  23. a b Bernd Harder: Vampir-TV mit Mark und Lydia Benecke. Artikel im Blog von gwup | die skeptiker, GWUP e. V. (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e. V.), 12. April 2011, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  24. Stalker – Auf frischer Tat ertappt. Trailer. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Sat.1. 30. Oktober 2013, archiviert vom Original am 9. Dezember 2013; abgerufen am 4. Dezember 2021 (Video nicht mehr verfügbar).
  25. Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt in „Aktenzeichen XY“: So ticken Straftäter. In: Stern. 28. November 2018, abgerufen am 17. Februar 2019.
  26. Tim Stinauer: „Jeder kann zum Mörder werden“: Kölnerin Lydia Benecke zu Gast bei „Aktenzeichen XY“. 15. November 2017, abgerufen am 17. Februar 2019.
  27. Brigitte Rohm: Krimipsychologin erzählt: Warum Serienkiller liebende Familienväter sein können. In: Focus Online. Abgerufen am 17. Februar 2019.
  28. Frank Jürgens: Heute Abend bei ZDFinfo: „Erbarmungslos“ zeigt wahre Verbrechen und Verbrecher. In: noz.de. Abgerufen am 17. Februar 2019.
  29. Rät eine Psychologin zum Stillhalten bei Vergewaltigungen? In: mimikama.at. 7. August 2018, abgerufen am 4. März 2020.
  30. Hoaxilla: Hoaxilla #208 – „Charles Manson – HOAXILLA Crime“ – HOAXILLA. In: hoaxilla.com. 20. November 2017, abgerufen am 1. August 2019.
  31. Hoaxilla: Hoaxilla #81 – ‚Zodiac Killer‘. In: hoaxilla.com, 18. März 2012, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Podcast).
  32. Christian Reinartz: Zerstückelter Junge aus dem Fluss: Ist der Tristan-Killer wieder da? (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) In: Rhein-Main Extra Tipp. 18. Dezember 2011.
  33. Stefanie Reiffert: Anschlag auf Josef Ackermann. Wie Briefbomben-Attentäter ticken. In: Focus Online. 25. Juli 2011, abgerufen am 4. Dezember 2021.
  34. Potentielle Täter im Netz erkennen. Gespräch mit der Diplom-Psychologin Lydia Benecke (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive). In: DRadio Wissen. 25. Juli 2011 (Podcast).
  35. Hoaxilla: Hoaxilla #50 – ‚Vampire unter uns!‘ In: hoaxilla.com, 10. Juli 2011abgerufen am 4. Dezember 2021 (Podcast).
  36. a b Bernd Harder: 2010-03 Vampire ohne Bis(s). (Nicht mehr online verfügbar.) In: Mark Benecke Forensic Wiki. Mark Benecke, 15. Juli 2013, archiviert vom Original am 28. September 2019; abgerufen am 4. Dezember 2021 (Quelle: Skeptiker, März 2010, S. 152–157).
  37. PSYT008 Sex. In: Psychotalk, 27. Januar 2013, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Podcast).
  38. Sadomasochists in Germany (Memento vom 25. August 2015 im Internet Archive) In: podcast.de, 5. März 2012 (Podcast).
  39. a b Skeptoskop #16 – Lydia Benecke (Memento vom 8. Mai 2014 im Internet Archive), Podcast von Skeptoskop.
  40. Bericht Journal 360 Grad.
  41. Bericht Welt.
  42. Ismene Poulakos: Benecke-Interview. Die Seele netter Massenmörder. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 25. November 2011, abgerufen am 4. Dezember 2021.
  43. F3 „Weltuntergang zum Nachhören“. In: bartocast.de, 22. Dezember 2012, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Podcast).
  44. Der Fall. In: funk. Abgerufen am 8. August 2021.
  45. Wissenschaftsrat. In: gwup | die skeptiker. GWUP e. V. (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e. V.), abgerufen am 3. Dezember 2021.
  46. gwup: Dr Mark Benecke 1/4 Vampire unter uns auf YouTube, 23. Juli 2011, abgerufen am 4. Dezember 2021 (8:22 min).
  47. Dr. Anny Sauvageau – Autoerotic Deaths (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive). In: CRC Press. 2014, abgerufen am 4. Dezember 2021 (englisch).
  48. A. Sauvageau, R. LaHarpe, V. J. Geberth: Agonal sequences in eight filmed hangings: analysis of respiratory and movement responses to asphyxia by hanging. In: Journal of forensic sciences. Band 55, Nummer 5, September 2010, ISSN 0022-1198, S. 1278–1281, doi:10.1111/j.1556-4029.2010.01434.x, PMID 20487156.
  49. A. Sauvageau, R. Laharpe, D. King, G. Dowling, S. Andrews, S. Kelly, C. Ambrosi, J. P. Guay, V. J. Geberth: Agonal sequences in 14 filmed hangings with comments on the role of the type of suspension, ischemic habituation, and ethanol intoxication on the timing of agonal responses. In: The American journal of forensic medicine and pathology. Band 32, Nummer 2, Juni 2011, ISSN 0195-7910, S. 104–107, doi:10.1097/PAF.0b013e3181efba3a, PMID 20683242.
  50. Freunde fürs Leben e. V.: Suizid- und Depressionsprävention. In: reportink.com, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Blogeintrag).
  51. FRIDAY CLUB „Freunde Fürs Leben“ Special – Die Party zum Thema Suizid- und Depressionsprävention. In: frnd.de. Freunde fürs Leben e. V., abgerufen am 4. Dezember 2021.