Patrick Groetzki
Patrick Groetzki (Juli 2025) | |||||||||||||||||||
| Spielerinformationen | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Spitzname | „Johnny“ | ||||||||||||||||||
| Geburtstag | 4. Juli 1989 (36 Jahre) | ||||||||||||||||||
| Geburtsort | Pforzheim, Deutschland | ||||||||||||||||||
| Staatsbürgerschaft | |||||||||||||||||||
| Körpergröße | 1,89 m | ||||||||||||||||||
| Spielposition | Rechtsaußen | ||||||||||||||||||
| Wurfhand | links | ||||||||||||||||||
| Vereinsinformationen | |||||||||||||||||||
| Verein | (aktive Karriere beendet) | ||||||||||||||||||
| Vereine in der Jugend | |||||||||||||||||||
| von – bis | Verein | ||||||||||||||||||
| 1994–2007 | |||||||||||||||||||
| 2007–2008 | |||||||||||||||||||
| Vereinslaufbahn | |||||||||||||||||||
| von – bis | Verein | ||||||||||||||||||
| 2007–2026 | |||||||||||||||||||
| Nationalmannschaft | |||||||||||||||||||
| Debüt am | 11. Dezember 2007 (U20) 17. Juni 2009 | ||||||||||||||||||
| gegen | |||||||||||||||||||
| Spiele (Tore) | |||||||||||||||||||
| 34 (131) 173 (410)[1] | |||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||
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| Stand: 7. Juni 2026 | |||||||||||||||||||
Patrick Groetzki (* 4. Juli 1989 in Pforzheim) ist ein deutscher Handballspieler. Er spielte bis zum Sommer 2026 insgesamt 19 Jahre in der Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen und gewann mit dem Verein neun Titel. In der deutschen Männer-Nationalmannschaft absolvierte er 173 Länderspiele, gewann bei den Olympischen Spielen 2016 die Bronzemedaille und wurde mit der U21-Nationalmannschaft Junioren-Weltmeister 2009.
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Linkshänder wurde in der Jugend auch im rechten Rückraum und auf Rückraum Mitte eingesetzt, spielte aber im Seniorenbereich ausschließlich auf Rechtsaußen und trug die Rückennummer 24. Für alles andere neben dem Handball benutzt er jedoch seine rechte Hand, z. B. auch für Sportarten wie Tennis[2]. Über seine handballbegeisterte Familie lernte Patrick Groetzki seit seiner Geburt Handballhallen kennen und nahm bereits im Alter von 3 Jahren am Bambini-Training teil. Er durchlief beim Heimatverein seiner Eltern SG Pforzheim/Eutingen sämtliche Kinder- und Jugend-Spielklassen. Bereits hier bewies er eine bemerkenswerte Vereinstreue und wechselte 2007 nach 13 Jahren als A-Jugend-Spieler zum ersten und einzigen Mal den Verein zu den Rhein-Neckar Löwen.[3] Bereits seit Oktober 2018 ist Groetzki Rekordspieler der Löwen in der Handball-Bundesliga.[4]
2007 spielte er als Achtzehnjähriger zunächst nur in der ersten und zweiten Herren-Mannschaft der Löwen. Als die A-Jugend (damals noch als SG Kronau/Östringen) sich für das Viertelfinale der Deutschen A-Jugend-Meisterschaft qualifizierte, wurde er auch in dieser Mannschaft eingesetzt und gewann mit dem Team erstmalig für den Verein die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Nach dem Einstieg bei den Löwen musste schnell ein Spitzname gefunden werden. In Anlehnung an die Eishockey-Legende Wayne Gretzky wurde er zunächst Wayne gerufen. Daraus wurde dann nach kurzer Zeit erst John Wayne und durch den damaligen Trainer Juri Schewzow letztlich „Johnny“[2]. Dabei ist es bis heute geblieben.
Sein erstes Spiel für die Löwen in der Bundesliga gehörte zu seinen kuriosesten. Dazu Groetzki im Interview[5]: „Der erste richtige Einsatz war dann in Hamburg. Wir lagen mit einem Tor hinten, hatten einen Siebenmeter bekommen, fünf Sekunden waren noch auf der Uhr. Der damalige Cheftrainer Juri Schewzow hat mich aufs Feld geschickt und mir eine klare taktische Ansage gemacht: Verwandeln wir den Siebenmeter, sollte ich das Anspiel unterbinden. Der Wurf landete im Tor, Dimitri Torgowanow wollte das Anspiel ausführen – und ich habe das verhindert. Ich habe dafür die Rote Karte gesehen und wir haben den Punkt geholt, weil dabei die Zeit herunterlief, so wie vom Trainer geplant. Ich selbst war tieftraurig.“
In den diversen Meisterschaften und Pokal-Wettbewerben folgten für die Rhein-Neckar Löwen in den Jahren nach 2007 viele Topergebnisse mit Groetzki als Stammspieler auf der Rechtsaußen-Position. 2009 wurde Patrick Groetzki in der Handball-Bundesliga zum Rookie der Saison gewählt. Es dauerte jedoch bis zur Saison 2012/13, bevor er mit den Löwen den ersten Titel mit dem Gewinn des EHF-Pokals feiern konnte. Bei den bisher neun Teilnahmen der Löwen und Groetzki an der EHF Champions League gelang in den Saisons 2008/09 und 2010/11 die Teilnahme am Halbfinale, wo allerdings jeweils Schluss war.
Die bitterste Niederlage für Groetzki war der zweite Platz in der Handball-Bundesliga 2013/14 aufgrund der um 2 Tore schlechteren Tordifferenz gegenüber dem THW Kiel. Die erfolgreichsten Jahre hingegen waren dann die Bundesliga-Saisons 2015/16 und 2016/17, in denen sich die Löwen zwei Titel als Deutscher Handball-Meister sicherten. Auch im DHB-Pokal hatten die Rhein-Neckar Löwen nach zehn erfolglosen Teilnahmen am DHB Final-Four-Turnier den Ruf des ewigen Zweiten, bevor dann der Pokalsieg im Jahr 2018 gelang. Zusätzlich gewannen die Löwen in den Jahren 2016 bis 2018 den DHB Pixum Super Cup. 2020 stand Groetzki kurz davor ein Angebot von Telekom Veszprém anzunehmen, entschied sich aber, auch aus familiären Gründen, für einen weiteren Vertrag mit den Löwen.[6]
In der Bundesliga-Saison 2022/23 unter dem neuen Trainer Sebastian Hinze wurde Groetzki zum Mannschaftskapitän gewählt. Im November 2022 wurde beim Topspiel gegen die Füchse Berlin seine Vertragsverlängerung bis 30. Juni 2026 bekannt gegeben, was dann 19 Jahre bei den Löwen bedeutete.[7] Höhepunkt dieser Saison war der Gewinn des DHB-Pokals 2022/23 im April 2023 mit einem 36:34-Sieg nach Verlängerung und Siebenmeterwerfen gegen den SC Magdeburg.[8]
Zu Beginn der Saison 2023/24 feierte Patrick Groetzki zwei weitere Jubiläen. Beim Auswärtsspiel gegen den Bergischen HC am 23. September 2023 absolvierte er sein 500. Spiel in der Bundesliga.[9] Zwei Spiele später warf er ein 1500. Tor in der Bundesliga am 1. Oktober gegen den TVB Stuttgart.[10] Im November 2023 verletzte er sich an der Plantarfaszie. Er versuchte im Januar 2024 in der Heim-EM-Vorbereitung ein Comeback, aber die Verletzung trat erneut auf, so dass er bis April 2024 ausfiel.[11] Mit den Löwen erreichte er am Saisonende den dritten Platz in der EHF European League beim Final-Four-Turnier in Hamburg.

Groetzki beendete am 7. Juni 2026 seine Karriere und wechselte in das Management der Rhein-Neckar Löwen, die Einarbeitung in der Geschäftsstelle begann bereits im Januar 2025.[12][13] Zum Ende seiner Karriere war er der einzige Löwen-Spieler, der alle großen Titel der Vereinsgeschichte vom EHF-Cup-Sieg 2013 bis zum DHB-Pokalsieg 2023 gewonnen hat und zusätzlich noch eine Deutsche Meisterschaft mit der A-Jugend. Seine 582 Bundesligaspiele, in denen er 1655 Tore erzielte, brachten ihn zu dem Zeitpunkt als drittbester Feldspieler auf Platz 8 in der Liste der ewigen Einsätze.
Auswahlmannschaften
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Mit der Auswahl des Badischer Handball-Verbands gewann er 2006 den Länderpokal und wurde in das All-Star-Team berufen. Seine Nationalmannschafts-Karriere startete 2006 in der Jugend-Nationalmannschaft. Nach einem neunten Platz bei der U18-Europameisterschaft 2006 in Estland verpasste der Jahrgang die Qualifikation zur U19-Weltmeisterschaft 2007 in Bahrein.[3] In der Jugend- und Junioren-Nationalmannschaft wurde Patrick Groetzki meistens als Spielmacher auf der Rückraum-Mitte-Position eingesetzt, da es in dem Jahrgang sehr viele gute Linkshänder gab.[3] Bei der U20-Europameisterschaft 2008 in Rumänien wurde die Mannschaft Vizeeuropameister und Patrick Groetzki zum MVP des Turniers gewählt. In der folgenden U21-Saison 2008/09 wechselte er auf seine Stammposition Rechtsaußen und wurde mit 86 Toren in 18 Spielen zum Top Scorer der Mannschaft. Der Höhepunkt dieser Saison war der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft 2009[14] in Ägypten, bei der Groetzki als bester deutscher Torschütze in das All-Star-Team gewählt wurde.[3]
Noch vor der U21-Weltmeisterschaft wurde er im Mai 2009 von Bundestrainer Heiner Brand zu einem Nationalmannschaftslehrgang der Männer-Nationalmannschaft eingeladen.[15] Sein erstes Länderspiel bestritt er am 17. Juni 2009 in der Porsche-Arena in Stuttgart gegen Belarus. Den überraschenden Gewinn der Europameisterschaft 2016 verpasste Patrick Groetzki verletzungsbedingt. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewannen er und die deutsche Nationalmannschaft die Bronzemedaille. Dafür wurden er und die Mannschaft vom Bundespräsidenten mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet[16].
Nachdem Groetzki für die Olympischen Spiele 2021 in Tokio und für die Europameisterschaft 2022 in Ungarn und der Slowakei nicht berücksichtigt wurde, nominierte Alfreð Gíslason ihn nach einer guten Hinrunde der Saison 2022/23 für die Weltmeisterschaft 2023 in Polen und Schweden. Dies war seine siebte WM-Teilnahme, womit er zusammen mit Silvio Heinevetter deutscher Rekordteilnehmer bei Weltmeisterschaften wurde.[17] Gemeinsam mit Christian Schwarzer führt Groetzki (beide 51 Partien) nach dieser WM die Statistik der meisten Spiele eines Deutschen im Rahmen einer Weltmeisterschaft an. Die deutsche Mannschaft erreichte den 5. Platz. Im letzten Vorbereitungsspiel vor der Europameisterschaft 2024 in Deutschland verletzte er sich am Fuß und musste somit zum wiederholten Mal auf ein Großturnier mit der Nationalmannschaft verzichten.
Insgesamt nahm Patrick Groetzki in seiner bisherigen Karriere an folgenden wichtigen Turnieren mit den Nationalmannschaften teil:
| Jahr | Turnier | Austragungsort | Ergebnis | Tore Groetzki | Spiele | Rücken-Nr |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | U20-Europameisterschaft | 2. Platz | 21 | 7 (von 7) | 15 | |
| 2009 | U21-Weltmeisterschaft | 1. Platz | 52 | 10 (von 10) | 15 | |
| 2011 | Weltmeisterschaft | 11. Platz | 11 | 6 (9) | 14 | |
| 2012 | Europameisterschaft | 7. Platz | 13 | 6 (6) | 14 | |
| 2013 | Weltmeisterschaft | 5. Platz | 20 | 7 (7) | 14 | |
| 2015 | Weltmeisterschaft | 7. Platz | 36 (Pl.13) | 9 (9) | 14 | |
| 2016 | Olympische Spiele | 3. Platz | 0 | 2 (8)[18] | 24 | |
| 2017 | Weltmeisterschaft | 9. Platz | 21 | 6 (6) | 24 | |
| 2018 | Europameisterschaft[19] | 9. Platz | 8 | 6 (6) | 24 | |
| 2019 | Weltmeisterschaft | 4. Platz | 14 | 10 (10) | 24 | |
| 2021 | Weltmeisterschaft[20] | 12. Platz | 1 | 4 (6) | 24 | |
| 2023 | Weltmeisterschaft | 5. Platz | 21 | 9 (9) | 24 |
Privates
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Groetzki heiratete 2018 seine langjährige Freundin. Das Paar ist seit 2019 Eltern von Zwillings-Mädchen und seit 2021 von einer weiteren Tochter.[21]
Seine Schwester Cathrin spielte ebenfalls Handball und stand bei der HSG Bensheim/Auerbach unter Vertrag, mit der sie in der Saison 2013/14 ebenfalls in der ersten Bundesliga antrat.[22]
Patrick Groetzki besuchte parallel zu seinen ersten Profijahren bis zum Sommer 2009 das Otto-Hahn-Gymnasium in Karlsruhe. Später begann er ebenfalls parallel zu seiner Handball-Karriere zunächst ein Fernstudium im Fach „Medien- und Kommunikationsmanagement“, bei dem er aber nach eigenen Angaben im Heim-Studium nicht so gut vorankam, wie er sich das vorgestellt hatte. Groetzki wechselte dann im Oktober 2016 in den Präsenz-Studiengang „Digitale Medien und Medienkommunikation“ an der Dualen Hochschule DHBW in Mannheim, welches er im Herbst 2021 mit einem Bachelor erfolgreich abschloss. Den Praxisteil dieses dualen Studiums absolvierte er beim Mannheimer Morgen.[23] Direkt im Anschluss startete er im Oktober 2021 einen berufsbegleitenden Master-Studiengang „Sportmanagement und Leadership“, den er 2024 beendete.
Bisherige Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2006: Länderpokal mit dem Badischen HV und Wahl in das All-Star-Team
- 2008: Deutscher A-Jugend-Meister (SG Kronau/Östringen)
- 2008: Junioren Vizeeuropameister in Rumänien („Most Valuable Player“ des Turniers)
- 2009: Wahl zum „Rookie der Saison 2009“ der Handball-Bundesliga
- 2009: Junioren-Weltmeister in Ägypten und im All-Star-Team der WM
- 2013: Sieger des EHF-Pokals
- 2016: Deutscher Meister
- 2016: Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen
- 2016: DHB-Supercup
- 2017: Deutscher Meister
- 2017: DHB-Supercup
- 2018: DHB-Pokal
- 2018: DHB-Supercup
- 2023: DHB-Pokal
Saisonbilanzen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Verein | Spielklasse | Spiele | Tore | 7-Meter | Feldtore |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2007/08 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 28 | 35 | 0 | 35 |
| 2008/09 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 34 | 58 | 0 | 58 |
| 2009/10 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 34 | 97 | 0 | 97 |
| 2010/11 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 34 | 94 | 0 | 94 |
| 2011/12 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 17 | 68 | 0 | 68 |
| 2012/13 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 29 | 100 | 2 | 98 |
| 2013/14 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 34 | 137 | 0 | 137 |
| 2014/15 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 36 | 148 | 1 | 147 |
| 2015/16 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 30 | 71 | 2 | 69 |
| 2016/17 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 32 | 94 | 1 | 93 |
| 2017/18 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 32 | 94 | 1 | 93 |
| 2018/19 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 31 | 54 | 0 | 54 |
| 2019/20 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 26 | 65 | 0 | 65 |
| 2020/21 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 34 | 110 | 1 | 109 |
| 2021/22 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 32 | 105 | 2 | 103 |
| 2022/23 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 33 | 139 | 0 | 139 |
| 2023/24 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 21 | 57 | 2 | 55 |
| 2024/25 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 32 | 78 | 0 | 78 |
| 2025/26 | Rhein-Neckar Löwen | Bundesliga | 33 | 52 | 0 | 52 |
| 2007–26 | Rhein-Neckar Löwen | gesamt | 582 | 1656 | 12 | 1644 |
Quelle: [24]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Patrick Groetzki auf den Seiten der Rhein-Neckar Löwen
- Patrick Groetzki auf den Seiten der HBL
- Patrick Groetzki in der Datenbank der Europäischen Handballföderation (englisch)
- Patrick Groetzki in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Löwenfunk-Podcast: Folgen-Nr. 10, 30, 43, 61, 89, 105 und 118 mit Patrick Groetzki
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Porträt auf dhb.de Website DHB, abgerufen am 7. Januar 2025
- 1 2 Podcast: Hand aufs Harz #63–mit Patrick Groetzki, der Rekord-Löwe. Handball-Bundesliga GmbH, abgerufen am 7. Juni 2026.
- 1 2 3 4 Podcast Kreis Ab: #452 mit Patrick Groetzki (Story zum Wechsel und zur Jugend-Natio von 10:30 bis 20:30 min). 17. Mai 2026, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ Patrick Groetzki wird gegen Gummersbach zum Rekordmann. In: rhein-neckar-loewen.de. 2. Oktober 2018, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ Das große Patrick-Groetzki-Interview, Teil 2. In: rhein-neckar-loewen.de. Abgerufen am 2. Oktober 2022.
- ↑ Podcast "Beck'n'Bauer": Ein Leben für die Löwen. Rhein-Neckar-Zeitung, 27. November 2023, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ Rekordspieler und Kapitän setzt ein Zeichen für die Löwen. Abgerufen am 24. November 2022.
- ↑ Rhein-Neckar Löwen sind Pokalsieger 2023. In: rhein-neckar-loewen.de. 16. April 2023, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ Groß, größer, Groetzki: Rekord-Löwe setzt nächsten Meilenstein. In: rhein-neckar-loewen.de. 25. September 2023, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ Löwen krönen Schwaben-Woche mit zweitem Sieg. In: rhein-neckar-loewen.de. 1. Oktober 2023, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ EM-Aus für Patrick Groetzki. In: handball.net. Abgerufen am 18. Januar 2024.
- ↑ Offiziell: Groetzki beendet Karriere 2026 - Wechsel ins Management. In: handball-world.news. 28. Juli 2025, abgerufen am 28. Juli 2025.
- ↑ Löwenfunk Folge 118: Livepodcast zum Karriereende mit Patrick Groetzki. Rhein-Neckar-Löwen, 30. Mai 2026, abgerufen am 7. Juni 2026.
- ↑ The Three Patricks”too strong for Denmark. Abgerufen am 17. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ handball-world.com: Brand nominiert Groetzki für Lehrgang in Kaiserau ( vom 16. Oktober 2022 im Internet Archive)
- ↑ Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes vom 1. November 2016: Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes an die Medaillengewinner der Olympischen und Paralympischen Spiele 2016...
- ↑ Patrick Groetzki zu WM-Rekord: "Ist nicht megawichtig, aber eine schöne Geschichte" ( vom 11. Januar 2023 im Internet Archive)
- ↑ Erste Niederlage für den Europameister in Rio. Deutscher Handballbund e. V., abgerufen am 14. Oktober 2022.
- ↑ www.dhb.de Prokop benennt Kader für Vorbereitung auf EHF EURO 2018 vom 15. Dezember 2017, abgerufen am 15. Dezember 2017.
- ↑ www.handball-world.news, „Wechsel bei Deutschland: Patrick Groetzki reist zur Handball-WM“, abgerufen am 21. Januar 2021
- ↑ Podcast Löwenfunk: #61 mit Neu-Kapitän Patrick Groetzki. Rhin-Neckar Löwen, abgerufen am 15. Oktober 2022.
- ↑ handball-world.news: Cathrin Groetzki beendet Karriere, abgerufen am 7. Mai 2019
- ↑ Das zweite Standbein. In: Handball.net. Deutscher Handballbund e. V., abgerufen am 14. Oktober 2022.
- ↑ Spielerprofil bei der Handball-Bundesliga HBL
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Groetzki, Patrick |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Handballspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Juli 1989 |
| GEBURTSORT | Pforzheim |