Bergischer HC

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Bergischer HC
Voller Name Bergischer Handball-Club 06 e. V.
Abkürzung(en) BHC
Spitzname(n) Die Löwen
Gegründet 2006
Vereinsfarben Blau-Weiß
Halle Uni-Halle (Wuppertal)

Klingenhalle (Solingen)

Plätze 3.200 (Handball) Uni-Halle

2.800 Klingenhalle [1]

Geschäftsführer Philipp Tychy
Trainer Sebastian Hinze
Liga 2. Handball-Bundesliga
2016/17
Rang 16. Platz (1. Liga)
DHB-Pokal Achtelfinale
Website www.bhc06.de
Heim
Auswärts


Der Bergische Handball-Club 06 (kurz Bergischer HC oder einfach BHC) ist ein gemeinschaftliches Profi-Handballprojekt in den bergischen Städten Wuppertal und Solingen. Die erste Mannschaft, der das Bergische Land ihren Namen gibt, spielt seit der Saison 2017/18 nach einem vierjährigen Aufenthalt in der Bundesliga in der 2. Handball-Bundesliga.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund – Zeit vor 2006 und Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die im Hallenhandball seit jeher erfolgreichsten bergischen Sportvereine, der LTV Wuppertal und die SG Solingen, in den späten 1990er- und frühen 2000er-Jahren mit einigen Spielzeiten in der Bundesliga ihre größten Erfolge erreicht hatten, klaffte nach 2002 plötzlich eine große Lücke im bergischen Spitzenhandball.

Nach vier Jahren im deutschen Oberhaus wurde der LTV nach dem Bundesliga-Abstieg 2001 (noch unter dem Namen HC Wuppertal) prompt bis in die Regionalliga durchgereicht und war gezwungen, seine Strukturen zu erneuern. Diese Maßnahme brachte ihnen zwar 2004 einen erneuten Aufenthalt in der 2. Bundesliga ein, dieser fiel aber wenig erfolgreich aus, denn nach nur zwei Jahren musste 2006 wieder der Gang in die Regionalliga angetreten werden.

Die SG Solingen, die von der PSVg Jahn Solingen und dem Sportring Solingen-Höhscheid-Widdert gebildet wird, konnte nach dem erstmaligen Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2000 die Klasse nur für zwei Jahre halten und stieg 2002 durch eine Niederlage in der Relegation gegen den Wilhelmshavener HV wieder ab. In den darauffolgenden Spielzeiten in der 2. Bundesliga wurde vergeblich versucht wieder aufzusteigen, bevor in der Saison 2005/06 mit dem 14. Platz die mit Abstand schlechteste Saison der SGS seit Jahren zu Ende ging und das Bergische Land, das in den Jahren zuvor mit Bundesliga-Handball verwöhnt wurde, sich nunmehr mit dem Abstiegskampf in der zweiten Liga begnügen musste.

Angesichts dieses rapiden Leistungsabfalls beider Teams traten die SG Solingen und Stefan Adam, der damalige Manager des LTV Wuppertal und späterer des Bergischen HC, schon während der Saison 2005/06 in geheime Fusionsverhandlungen ein. Diese resultierten schließlich in einer Einigung, die aber von Funktionären und Fans des Langerfelder Turnvereins kategorisch abgelehnt wurde. Somit konnte Adam lediglich eine Teilfusion verwirklichen, die sich auf den Übertritt des Managements, des Kaders und des Hauptsponsors des LTV zum Solinger Rivalen beschränkte. Der LTV, gebeutelt von diesen elementaren Verlusten, konnte zwar noch eine Regionalligamannschaft auf die Beine stellen, diese war allerdings nicht konkurrenzfähig, was den direkten Absturz in die viertklassige Oberliga bedeutete. Heute spielt die erste Herren-Mannschaft des LTV Wuppertal in der fünftklassigen Verbandsliga.

Für die SG Solingen bedeutete dies allerdings die Umbenennung und somit die Wandlung zum bergischen Großverein, der Zuschauer aus dem gesamten bergischen Städtedreieck (WuppertalSolingenRemscheid) anlocken soll. Die Spielorte des BHC sind seither die Wuppertaler Uni-Halle (bis 2011 die Sonnborner Bayer-Halle) und die Solinger Klingenhalle, auf die die Heimspiele so gut wie möglich jeweils zur Hälfte aufgeteilt werden.

2006 bis 2011 – Aufstiegskampf im Bundesliga-Unterhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon die erste Saison des neuentstandenen Bergischen HC stand unter der klaren Zielsetzung des Aufstiegs in die 1. Handball-Bundesliga. Allerdings scheiterten die „Löwen“ an dieser in den darauffolgenden Spielzeiten immer wieder knapp. In den ersten drei Jahren nach der Fusion musste man sich immer mit Plätzen hinter der Aufstiegs- bzw. Relegationszone begnügen. Anders war dies in der Saison 2009/10, als man nach einer starken Saison den zweiten Platz – lediglich hinter der TSG Friesenheim – belegte und sich somit für die Bundesliga-Relegation qualifizierte. Dort traf man auf den zweiten der Nord-Gruppe, den TV Emsdetten, der für sein Heimspiel in die Münsteraner Berg Fidel-Halle auswich, und dort mit 33:27 gewann. Im Rückspiel in der Wuppertaler Bayer-Halle musste der BHC lange einem Rückstand hinterherlaufen. Man gewann die Partie schließlich zwar noch mit 37:36, dies reichte aber natürlich nicht für den Einzug in die zweite Runde, in der der TV Emsdetten knapp am TSV Dormagen scheiterte und ebenfalls in der zweiten Liga verblieb. Gleiches Schicksal schien die Bergischen bis zum letzten Spieltag der Saison 2010/11 zu erwarten. Dort mussten sie am letzten Spieltag zum abstiegsbedrohten EHV Aue, während der um einen Punkt und eine deutlich bessere Tordifferenz überlegene TV Hüttenberg bei der ebenso abstiegsbedrohten HG Saarlouis antreten musste. Hüttenberg unterlag in einem knappen Spiel jedoch mit 36:35 und somit hatte der Bergische HC die große Chance zum Aufstieg. Diese könnten die „Löwen“ durch einen nervenaufreibenden 22:25-Auswärtserfolg nutzen und dem Bergischen Land somit zum ersten Mal seit neun Jahren wieder Bundesliga-Handball bescheren.

Im DHB-Pokal konnte man 2010 ebenfalls zum ersten Mal für bundesweite Aufmerksamkeit sorgen. Nach einem Achtelfinalerfolg gegen die TSG Friesenheim, erreichte man das Viertelfinale, in dem man mit 22:26 am Bundesligisten TuS N-Lübbecke scheiterte. Der Erfolg im Pokal konnte im darauffolgenden Jahr fortgesetzt werden. In der 3. Runde besiegte man nach einer starken zweiten Halbzeit, in der man nur neun Gegentore kassierte, den Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten mit 29:24. Im Achtelfinale wurde man erneut einem Bundesligisten zugelost. Diesmal war es der Spitzenclub Frisch Auf Göppingen, der in der Solinger Klingenhalle antreten musste. In einem spannenden Spiel, das der Bergische HC lange anführte, verloren die „Löwen“ erst nach Verlängerung mit 28:30.

2011 bis 2016 – Scheitern in der Bundesliga und Wiederaufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem geschafften Aufstieg in die Bundesliga musste sich der BHC auf wichtigen Ebenen umorientieren. Dies traf weniger auf den Kader zu, der nicht wie bei vielen anderen Vereinen völlig umgekrempelt, sondern lediglich gezielt mit relativ wenigen Spielern verstärkt wurde, sondern noch viel mehr auf die Hallensituation im Bergischen Land. Hier sahen sich die Funktionäre mit dem Problem konfrontiert, dass beide Hallen, in denen der BHC seine Zweitligaheimspiele ausgetragen hatte, in ihrem damaligen Zustand in vielerlei Hinsicht nicht bundesligatauglich waren. Dies lag vor allem an der mangelnden Kapazität, der Belichtung und dem Hallenboden, aber auch an zu kleinen oder überhaupt nicht vorhandenen VIP-Bereichen und zusätzlichen Bestimmungen, die vor allem in der hohen Fernsehpräsenz begründet waren. Letztendlich wurde sich dafür entschieden, die Bayer-Halle zugunsten der größeren Uni-Halle vorerst aufzugeben und die Klingenhalle kurzfristig bundesligatauglich aufzurüsten.

Spielerisch durften die Bergischen in der Hinserie ihrer ersten Bundesligasaison auf einige passable Auftritte zurückblicken. Zwar standen auf der Minus-Seite sehr schnell wesentlich mehr Punkte als auf Plus-Seite, aber vor allem durch wichtige Auswärtssiege gegen direkte Konkurrenten um die Nichtabstiegsplätze und nicht zuletzt durch einen euphorisch gefeierten 40:31-Erfolg gegen den etablierten SC Magdeburg, in dem Rückraumspieler Kenneth Klev zehn Tore erzielte, stand zur Jahreswende ein 15. Platz zu Buche, der zum Verbleib in der Bundesliga berechtigt hätte. Jedoch wurde diese günstige Ausgangsposition in der zweiten Saisonhälfte durch zahlreiche Heimniederlagen gegen schlagbare Gegner und nicht zuletzt durch eine spielerische Rehabilitation des VfL Gummersbach wieder verspielt. Somit musste erneut der Gang in die Zweitklassigkeit angetreten werden.

Im September 2012 kündigte Geschäftsführer Stefan Adam an, zum neuen Jahr zum deutschen Rekordmeister THW Kiel zu wechseln. Als Nachfolger fungiert seit Januar 2013 Jörg Föste, der wie auch Adam zu den Gründungsmitgliedern und dem bisherigen Vorstand gehört.

Durch einen 23:15-Auswärtserfolg beim HC Erlangen sicherte sich der BHC bereits fünf Spieltage vor Ende der Zweitliga-Saison 2012/13 den direkten Wiederaufstieg in die Handball-Bundesliga.[2] Durch einen 21:18-Sieg beim TV 05/07 Hüttenberg wurde am vorletzten Spieltag zudem die Zweitliga-Meisterschaft gesichert. In den ersten fünf Spielen der Erstliga-Saison 2013/14 gelangen dem BHC vier Siege in Folge, unter anderem ein 34:27 gegen den amtierenden Champions-League-Sieger HSV Hamburg. In der Folge kam das Team bis zum Saisonende jedoch nur auf fünf weitere Siege und konnte erst am vorletzten Spieltag durch einen 26:25-Sieg beim Tabellenfünften Füchse Berlin den Klassenerhalt sichern.

In der folgenden Saison 2014/15 hielt sich der Verein zu Saisonbeginn lange in der oberen Tabellenhälfte auf, beendete die Saison nach nur wenigen Rückrundensiegen aber auf Rang 14. In der Saison 2015/16 befand sich der BHC über weite Strecken in Abstiegsgefahr und sicherte erst nach drei Siegen in Folge und einer Niederlage eines direkten Konkurrenten am 31. Spieltag den Klassenerhalt. Weitaus erfolgreicher liefen die Spiele im DHB-Pokal, wo man erst im Halbfinale mit 33:36 n.V. gegen den späteren Pokalsieger SC Magdeburg ausschied. Die bis dato beste Saison spielte der BHC 2015/16, als man in der Liga - auch dank des Rückzugs des HSV Hamburg - Rang 12 erreichte und ins Halbfinale des DHB-Pokals einzog.

2017 – Erneuter Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem 12. Platz in der Vorsaison ging man in die Saison 2016/17 mit dem Ziel, sich weiter in der 1. Bundesliga zu etablieren und möglichst wenig mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Nach einer positiv verlaufenen Vorbereitung konnte man sich in der 1. Runde des DHB-Pokals mit Siegen gegen den TV Emsdetten und die HSG Krefeld erfolgreich für das Achtelfinale qualifizieren.[3] Der Start in die Bundesliga misslang jedoch zunächst, die ersten 4 Spiele gingen verloren.[4] Viktor Szilágyi, der seine Karriere am Ende der Vorsaison beendet und den Posten des sportlichen Leiters beim BHC übernommen hatte, kehrte aufgrund zahlreicher Verletzten in der Mannschaft am 5. Spieltag überraschend als Spieler zurück.[5][6] Prompt konnten das Auswärtsspiel in Wetzlar sowie das Heimspiel gegen Minden gewonnen werden, auch im Auswärstspiel bei Göppingen gewann man durch ein 26:26 einen Punkt. Dies sollten jedoch für lange Zeit die letzten Punkte des BHC bleiben. Die komplette Hinrunde gab es keinen weiteren Punktgewinn, sodass man nach der Hinrunde mit 5:29 Punkten abgeschlagen Tabellenletzter war. Ebenso schied man gegen Balingen im Achtelfinale des DHB-Pokals aus. Aufgrund dieser Negativserie geriet Trainer Sebastian Hinze mehr und mehr in die Kritik. In der Winterpause entschieden die Verantwortlichen jedoch, am Trainer festzuhalten. Als Vorgabe für die Rückrunde wurden 8 Siege ausgegeben, um den Klassenerhalt zu schaffen.[7] Nachdem man zu Beginn der Rückrunde eine bittere 26:35-Heimniederlage gegen Abstiegskonkurrent TVB Stuttgart hinnehmen musste, konnten am 20. Spieltag schließlich mit dem überraschenden 29:30-Auswärtssieg beim amtierenden Weltpokalsieger Füchse Berlin die nächsten Punkte gefeiert werden. Jedoch musste dieser Sieg mit einem Riss des vorderen und hinteren Kreuzbandes bei Viktor Szilágyi, dessen Karriere hiermit endgültig beendet wurde, teuer bezahlt werden.[8] Bis zum Ende der Saison konnten die vorgegebenen 8 Siege mit weiteren Siegen gegen Coburg, Lemgo, Göppingen, Erlangen, Balingen-Weilstetten, Gummersbach und Hannover-Burgdorf eingefahren werden, zudem gab es ein Unentschieden gegen Wetzlar. Insgesamt sammelte der BHC in der Rückrunde 17 Punkte, sodass am Saisonende eine Punkteausbeute von 22:46 und damit besser als in der Vorsaison stand. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses zum punktgleichen VfL Gummersbach musste am Ende jedoch trotz des Erreichens der vorgegebenen acht Siege der Gang in die 2. Liga angetreten werden. Die Entscheidung fiel hierbei am letzten Spieltag, an dem der BHC zu Hause gegen Hannover und Lemgo gegen Gummersbach antreten musste. Gummersbach war aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses de facto schon vor dem Spieltag gerettet, Lemgo stand einen Punkt vor dem BHC auf dem 15. Platz. Der BHC erledigte mit einem 32:24-Heimsieg seine Hausaufgaben, konnte aufgrund des zeitgleichen 32:31-Sieges von Lemgo den Abstieg jedoch nicht mehr verhindern.

Platzierungen seit 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Rang Punkte Tore Aufstieg/Abstieg Pokal
2006/07 2. Bundesliga Süd 3 45:23 956:903 3. Runde
2007/08 2. Bundesliga Süd 5 39:29 1024:972 1. Runde
2008/09 2. Bundesliga Süd 3 44:24 1096:998 2. Runde
2009/10 2. Bundesliga Süd 2 49:19 1030:927 Relegation (Klassenerhalt) Viertelfinale
2010/11 2. Bundesliga Süd 1 54:14 1052:902 Aufstieg Achtelfinale
2011/12 1. Bundesliga 16 17:51 921:1037 Abstieg 3. Runde
2012/13 2. Bundesliga 1 57:15 1102:941 Aufstieg 3. Runde
2013/14 1. Bundesliga 15 22:46 934:1010 2. Runde
2014/15 1. Bundesliga 14 28:44 982:1064 2. Runde
2015/16 1. Bundesliga 12 19:45 815:911 Halbfinale
2016/17 1. Bundesliga 16 22:46 868:954 Abstieg Achtelfinale


Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Position Nationalität Geburtsdatum Größe Im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
16 Christopher Rudeck TW DeutscherDeutscher 15. Oktober 1994 2,00 m 2015 2019 Mors-Thy Håndbold
23 Bastian Rutschmann TW DeutscherDeutscher 30. Dezember 1982 1,95 m 2017 2019 Frisch Auf Göppingen
2 Maximilian-Leon Bettin RL DeutscherDeutscher 7. September 1994 2,02 m 2016 2019 TSV Bayer Dormagen
5 Max Darj KM SchwedeSchwede 27. September 1991 1,93 m 2017 2019 Alingsås HK
6 Leoš Petrovský KM TschecheTscheche 5. Januar 1993 2,02 m 2017 2019 KS Azoty-Puławy
7 Dorian Wöstmann LA DeutscherDeutscher 10. August 1998 eigene Jugend
9 Jonas Dell RL DeutscherDeutscher 7. März 1998 eigene Jugend
11 Arnór Þór Gunnarsson RA IsländerIsländer 23. Oktober 1987 1,80 m 2012 2021 TV Bittenfeld
13 Kristian Nippes (C)Kapitän der Mannschaft RR DeutscherDeutscher 11. Februar 1988 1,90 m 02/2011 2020 DHC Rheinland
14 Maciej Majdziński RM/RR/RA PolePole 8. April 1996 1,89 m 2016 2018 HSV Hamburg
15 Milan Kotrč LA TschecheTscheche 23. Mai 1988 1,90 m 2017 2019 Dukla Prag
17 Jan Artmann LA DeutscherDeutscher 23. Mai 1991 1,83 m 2012 2018 HSG Düsseldorf
19 Tomáš Babák RM TschecheTscheche 28. Dezember 1993 1,86 m 2016 2018 TSV St. Otmar St. Gallen
20 Csaba Szücs RL SlowakeiSlowakei 28. Juli 1987 2,03 m 2017 2019 TSV Hannover-Burgdorf
22 Fabian Gutbrod RL DeutscherDeutscher 1. Juli 1988 1,99 m 2013 2018 HBW Balingen-Weilstetten
24 Linus Arnesson RL/RM SchwedeSchwede 11. Mai 1990 1,88 m 2017 2019 Redbergslids IK
90 Bogdan Andrei Criciotoiu RR RumäneRumäne 13. März 1990 1,96 m 2016 2019 Dinamo Bukarest

Legende:

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Amt Nationalität Geburtsdatum
Sebastian Hinze Cheftrainer DeutscherDeutscher 26. April 1979
Siegfried Knapik Teambetreuer DeutscherDeutscher 8. Mai 1944
Carsten Walonka Physiotherapeut DeutscherDeutscher 3. März 1963
David Groeger Athletiktrainer DeutscherDeutscher
Diederich von der Heyde Mannschaftsarzt DeutscherDeutscher

Zugänge 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bhc06.de: Spielstätten
  2. Jetzt ist es die stärkste Liga der Welt vom 8. Mai 2013, abgerufen am 9. Mai 2013
  3. http://www.dkb-handball-bundesliga.de/de/dhb-pokal/spielplan/saisonen/spielplan/saison-16-17/1--runde/
  4. http://www.dkb-handball-bundesliga.de/de/dkb-hbl/spielplan/saisonen/spielplan/saison-16-17/spielplan-chronologisch/
  5. http://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-85621.html
  6. http://www.wuppertaler-rundschau.de/sport-anreisser/bhc-verletzungs-drama-fan-solidaritaet-und-arena-streit-aid-1.6280143
  7. http://www.wz.de/lokales/wuppertal/sport/bhc-stellt-sich-hinter-trainer-hinze-1.2345070
  8. http://www.wuppertaler-rundschau.de/sport-anreisser/die-teuer-erkaufte-sensation-aid-1.6617607
  9. http://www.bhc06.de/news/aktuelles/vier-neuzugaenge-beim-bergischen-hc vom 2. Februar 2017, abgerufen am 2. Februar 2017
  10. handball-world.news: Petrovsky kommt - Nippes erweitert Vertrag beim Bergischen HC vom 1. Juni 2017, abgerufen am 6. Juni 2017
  11. handball-world.com Gustavsson verlässt Bergischen HC zum Saisonende vom 24. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016
  12. a b handball-world.com: Drei Personalentscheidungen beim VfL Gummersbach, Duo kommt von Ligakonkurrent vom 24. November 2016, abgerufen am 24. November 2016
  13. http://vfl-gummersbach.de/personalplanungen-beim-vfl-gummersbach-schreiten-voran/ vom 24. November 2016, abgerufen am 2. Februar 2017
  14. : HSG Wetzlar holt österreichischen Nationalspieler vom 2. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017
  15. handball-world.com: Neusser HV verpflichtet Rechtsaußen vom Bergischen HC vom 10. Februar 2017, abgerufen am 10. Februar 2017
  16. handball-world.com: Neusser HV/HC Rhein Vikings: Linksaußen vom Bergischen HC verpflichtet vom 13. April 2017, abgerufen am 13. April 2017
  17. kadettensh.ch: Pouya Norouzi Nezhad wechselt zu den Kadetten Schaffhausen vom 10. Juli 2017, abgerufen am 10. Juli 2017