Sam Smith

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Sam Smith in Berlin (2015)
Sam Smith Live @ Lollapalooza Berlin (2015)

Samuel „Sam“ Frederick Smith (* 19. Mai 1992 in London) ist ein britischer Singer-Songwriter und Oscar-Preisträger. Im Oktober 2012 erlangte er erstmals überregionale Bekanntheit, als er an der Durchbruch-Single Latch der britischen House/Electronica-Band Disclosure mitwirkte. Etwa ein halbes Jahr später wirkte er an Naughty Boys La La La mit, wobei das Lied in gleich mehreren europäischen Ländern auf Platz 1 der Charts rangierte. Zudem wurde das Lied mehrfach ausgezeichnet, darunter mehrfach mit Gold und Platin. Sein erstes Solo-Album mit dem Namen In the Lonely Hour erschien am 26. Mai 2014 und wurde von Capitol Records herausgebracht.[1] Bereits im Februar 2013 erschien Smiths Debüt-Single Lay Me Down; auf den Tag genau ein Jahr später wurde seine zweite Single Money on My Mind, der erste Song auf In the Lonely Hour, veröffentlicht. Smith singt den Titelsong Writing’s on the Wall des 24. James-Bond-Films Spectre.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sam Smith wuchs im kleinen Dorf Linton in der Grafschaft Cambridgeshire als Sohn einer in der Finanzindustrie tätigen Mutter und eines Hausmannes auf. Während sich sein Vater in dem gemeinsamen Haus in Great Chishill um ihn und seine beiden jüngeren Schwestern kümmerte, war seine vielbeschäftigte Mutter als Bankerin sehr erfolgreich. Laut Smith war bereits seine Großtante im Bankwesen aktiv und war dabei eine der ersten weiblichen Bankiers überhaupt. Bereits in seiner frühen Kindheit war er von weiblichen Stimmen und vor allem kraftvollen Sängerinnen und Balladen fasziniert. Im Alter von acht Jahren erkannten seine Eltern sein großes Talent und begannen dieses zu fördern. In seiner frühen Jugend war Sam Smith als Backup-Sänger seiner mehrjährigen Jazzgesangslehrerin Joanna Eden bei Auftritten in der Hauptstadt im Einsatz. Seine Schulausbildung absolvierte er unter anderem an der St. Thomas More Primary School sowie an der St. Mary’s Catholic School in Bishop’s Stortford in der Grafschaft Hertfordshire. Noch in seiner frühen Jugend wechselte er ans Youth Music Theatre UK nach London, wo er eine weitere Gesangsausbildung genoss. Im Jahr 2007 nahm er als Sänger am lokalen Musikwettbewerb South Coast Idol teil, den er auch gewann.[2] Bei einem Auftritt von Adele, bei dem Smith im Vorprogramm stand, traf er auf einen Manager. Der 16-jährige Sam Smith hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Manager, schaffte es an diesem Abend allerdings auch nicht, sich mit ebendiesem in Verbindung zu bringen. Etwa drei Jahre nach diesem Auftritt traf er bei einem weiteren Konzert ebendiesen Manager, kam mit ihm ins Gespräch, woraufhin er ab diesem Zeitpunkt als Smiths Manager in Erscheinung trat. Ihm war es auch zu verdanken, dass der junge Sänger mit dem Songwriter Jimmy Napes in Verbindung gebracht wurde, mit dem er schon bald darauf zusammenarbeiten sollte. Durch Napes kam er schließlich auch zu Disclosure, woraufhin er seine ersten überregionalen Erfolge feiern konnte.

In den Jahren 2012 bis 2013 erlebte Smith seinen eigentlichen internationalen Durchbruch. Dem britischen auf House, Electronica und Dance-Pop spezialisierten Duo Disclosure verhalf er mit seiner Mitarbeit an deren Single Latch zum Durchbruch, was auch für ihn einen erheblichen Erfolg bedeutete. Bald darauf führte es zu einer Zusammenarbeit mit dem DJ, Singer-Songwriter und Produzenten Naughty Boy. Nachdem er noch im Februar 2013 seine erste eigene Single Lay Me Down über das Label Method,[3] später über Capitol Records, veröffentlichte, hatte er mit Naughty Boys Song La La La im Mai 2013 seinen endgültigen internationalen Durchbruch. Bei La La La trat Smith nicht nur als Sänger des markanten Teils des 3:40 Minuten langen Songs in Erscheinung, sondern war auch als einer der Hauptverantwortlichen am Songtext tätig. Das Lied war in mehreren Ländern ein Nummer-eins-Hit in den Charts, so auch im Heimatland der beiden Künstler. In den britischen Charts rangierte das Lied im Jahr 2013 eine Woche auf dem ersten Platz und wurde dann durch Robin Thickes Blurred Lines vom Thron verdrängt. Neben den hohen Chartsplatzierungen erreichte das Lied in Australien Doppel-Platin, in Neuseeland und Italien reichte es für einfaches Platin, in Belgien und Dänemark hatte La La La Gold-Status. Nach den Erfolgen mit der Zusammenarbeit mit Naughty Boy veröffentlichte Sam Smith Anfang Oktober 2013 die EP Nirvana mit vier darauf befindlichen Songs. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit den Produzenten Fraser T Smith, Two Inch Punch oder Eg White zusammen.

Mitte Februar schaffte es seine als Debüt-Single vermarktete Single Money on My Mind in die internationalen Charts. In seinem Heimatland stieg das Lied binnen nur einer Woche bis auf den ersten Platz. Während Lay Me Down im Februar 2013 noch fast keine Beachtung erhielt, schaffte es das Lied nach einer besseren Vermarktung durch Capitol Records und der Erwähnung des Liedes bei den BRIT Awards durch den Schauspieler James Corden im Februar des Folgejahres in die UK-Charts und stieg dabei mit dem 46. Platz ein. Bereits am 16. Dezember 2013 wurde bekanntgegeben, dass Sam Smiths Debütalbum In the Lonely Hour am 26. Mai 2014 unter dem Majorlabel Capitol Records veröffentlicht wird.[1] Bei den BRIT Awards des Jahres 2014 wurde das Lied La La La als „Beste britische Single des Jahres“ nominiert, konnte sich allerdings nicht gegen Waiting All Night von Rudimental feat. Ella Eyre durchsetzen. Auch war man für La La La in der Kategorie „British Video“ nominiert, konnte den Preis aber in dieser Kategorie ebenfalls nicht gewinnen. Hingegen konnte Sam Smith bei den BRIT Awards den „Critics’ Choice“-Award entgegennehmen und konnte sich hierbei gegen Chlöe Howl und Ella Eyre durchsetzen. Zudem war Smith Ende 2013 bzw. Anfang 2014 bei „Brand New For 2014“ von MTV nominiert,[4] musste sich allerdings der vierköpfigen britischen Popband The Vamps geschlagen geben.[5] Des Weiteren wurde der Singer-Songwriter Anfang des Jahres 2014 mit einem „Sound of … 2014“-Award von BBC ausgezeichnet.[6]

Im Mai 2014 bekannte Sam Smith sich zu seiner Homosexualität, die sich in einer, zu dem Zeitpunkt beendeten, Liebesbeziehung mit dem Model Jonathan Zeizel artikulierte.[7][8] Sam Smith verriet in einem Interview, dass sein Album In the Lonely Hour von seiner Liebe zu einem Mann handelt, die nicht erwidert wurde.[9]

Bei den Grammy Awards 2015 gehörte Sam Smith zu den großen Gewinnern des Abends. Er gewann vier Auszeichnungen, darunter die drei Hauptkategorien Bester neuer Künstler und Single bzw. Song des Jahres (Stay with Me), in zwei weiteren war er nominiert. Bei der Auszeichnung bedankt er sich bei seinem Exfreund: „I would like to thank the man that I fell in love with last year – the man who this album is about. Thank you so much for breaking my heart, because you got me four Grammys!“.[10]

In einem Radio-Beitrag von WDR 2 wurde bekannt, dass Sam Smith für seinen Hit Stay with Me Tantiemen an Tom Petty zahlt, da der Song I Won’t Back Down ähnelt. Im Mai gab der britische Sänger bekannt, dass er sich einer Stimmband-OP unterziehen muss.[11] Dieser Eingriff verlief erfolgreich. Am 8. September 2015 wurde bekannt, dass Smith Sänger des Titelsongs Writing’s on the Wall des 24. James-Bond-Films Spectre sein würde, für den er im Februar 2016 den Oscar in der Kategorie Bester Song bekam.[12] Dem Umstand schuldend, dass nur sehr wenig offen Schwule einen Academy Award erhalten, widmete Sam Smith seinen Oscar der LGBT-Community.[13]

Am 8. September 2017 veröffentlichte er die Single Too Good at Goodbyes. Das Musikvideo dazu wurde von Mikey Levelle und Tom Birmingham produziert.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[14] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2014 In the Lonely Hour 17 Gold
(53 Wo.)
15 Platin
(27 Wo.)
3 Platin
(82 Wo.)
1 7-fach-Platin
(… Wo.)
2 Doppelplatin
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Mai 2014
2017 The Thrill of It All 8
(… Wo.)
7
(… Wo.)
3
(… Wo.)
1 Platin
(… Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. November 2017

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[14] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2013 Nirvana 126
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2013

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[14] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2013 Lay Me Down
In the Lonely Hour
44
(5 Wo.)
15 Platin
(23 Wo.)
8* Doppelplatin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 2013
* in US erst 2015 in den Charts
Money on My Mind
In the Lonely Hour
11 Gold
(28 Wo.)
11
(14 Wo.)
17
(17 Wo.)
1 Platin
(56 Wo.)
Gold Erstveröffentlichung: 27. Dezember 2013
2014 Stay with Me
In the Lonely Hour
11 Platin
(52 Wo.)
3 Gold
(46 Wo.)
6 Platin
(62 Wo.)
1 Doppelplatin
(74 Wo.)
2 7-fach-Platin
(54 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 2014
(Remix mit Mary J. Blige)
I’m Not the Only One
In the Lonely Hour
39 Gold
(27 Wo.)
15
(26 Wo.)
12 Gold
(37 Wo.)
3 Platin
(47 Wo.)
5 4-fach-Platin
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 2014
(Remix mit A$AP Rocky)
Like I Can
In the Lonely Hour
45
(10 Wo.)
18
(12 Wo.)
9 Platin
(33 Wo.)
99 Gold
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2014
Have Yourself a Merry Little Christmas 65
(3 Wo.)
90
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2014
2015 Lay Me Down
In the Lonely Hour (Drowning Shadows Edition)
1 Gold
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 2015
(feat. John Legend); Remake des Songs von 2013
Writing’s on the Wall 17
(11 Wo.)
11
(9 Wo.)
5
(19 Wo.)
1 Platin
(17 Wo.)
71 Gold
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2015
2017 Too Good at Goodbyes
The Thrill of It All
18
(… Wo.)
12
(… Wo.)
5
(… Wo.)
1 Platin
(… Wo.)
4 Platin
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. September 2017
Pray A
The Thrill of It All
71
(1 Wo.)
27
(3 Wo.)
26
(9 Wo.)
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Oktober 2017
Burning A
The Thrill of It All
52
(2 Wo.)
63
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2017
One Last Song
The Thrill of It All
27
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. November 2017
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zum Download bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2013 Safe with Me
Nirvana
86
(1 Wo.)
Charteinstieg: 12. Oktober 2013
Nirvana
Nirvana
82
(1 Wo.)
Gold Charteinstieg: 19. Oktober 2013
2014 Leave Your Lover
In the Lonely Hour
92 Gold
(1 Wo.)
Charteinstieg: 7. Juni 2014
A Promo-Singles.

Als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[14] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2012 Latch
Settle
11 Platin
(55 Wo.)
7 3-fach-Platin
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2012
(Disclosure feat. Sam Smith)
2013 La La La
Hotel Cabana
2 Platin
(39 Wo.)
3
(25 Wo.)
2 Platin
(34 Wo.)
1 Doppelplatin
(43 Wo.)
19 Doppelplatin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Mai 2013
(Naughty Boy feat. Sam Smith)
2014 When It’s Alright 74
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
(Juun feat. Sam Smith)
God Only Knows 20
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2014
(BBC Music and Friends)
2015 Omen
Caracal
74
(5 Wo.)
74
(2 Wo.)
50
(11 Wo.)
13 Gold
(16 Wo.)
64 Gold
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Juli 2015
(Disclosure feat. Sam Smith)

weitere Gastbeiträge

  • 2015: Moments (Freddy Verano feat. Sam Smith)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Verkäufe Quellen
AustralienAustralien Australien (ARIA) 1 18 1.295.000 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien (BEA) 3 0! 45.000 ultratop.be
BrasilienBrasilien Brasilien (ABPD) 1 0! 20.000 abpd.org.br
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) 5 15 305.000 ifpi.dk
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 3 2 1.150.000 musikindustrie.de
EuropaEuropa Europa (IFPI) 0! 1 (1.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) 1 1 175.000 snepmusique.com
ItalienItalien Italien (FIMI) 3 10 410.000 fimi.it
JapanJapan Japan (RIAJ) 1 0! 100.000 riaj.or.jp
KanadaKanada Kanada (MC) 2 11 960.000 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexico (AMPROFON) 1 3 290.000 amprofon.com.mx
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) 2 13 225.000 nztop40.co.nz
NorwegenNorwegen Norwegen (IFPI) 1 4 55.000 ifpi.no
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 1 1 30.000 ifpi.at
PolenPolen Polen (ZPAV) 0! 3 60.000 bestsellery.zpav.pl
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) 0! 24 960.000 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 2 3 110.000 hitparade.ch
SpanienSpanien Spanien (PROMUSICAE) 5 0! 60.000 promusicae.es
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 7 21 19.400.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 2 19 10.000.000 bpi.co.uk
Insgesamt 42 149

Künstlerauszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Sam Smith announces debut album In The Lonely Hour... (englisch), abgerufen am 24. Februar 2014
  2. Great Chishill singer-songwriter Sam Smith wins BBC Sound of 2014 (englisch), abgerufen am 24. Februar 2014
  3. Sam Smith – Lay Me Down (Review), Britt Julious, Pitchfork, 15. Februar 2013, abgerufen am 12. Februar 2016
  4. Meet MTV’s Brand New For 2014 Nominees! (englisch), abgerufen am 24. Februar 2014
  5. The Vamps Win MTV Brand New For 2014! (englisch), abgerufen am 24. Februar 2014
  6. Sam Smith auf der offiziellen Webpräsenz von „Sound of …“ (englisch), abgerufen am 24. Februar 2014
  7. Sam Smith Opens Up About Being Gay, Reveals Album Is About a Guy Who Didn’t Love Him Back. Abgerufen am 28. Mai 2014.
  8. Sam Smith confirms break-up on stage in Toronto. BBC. 22 January 2015. Abgerufen am 22 January 2015.
  9. Cover Story: Sam Smith – The about-to-explode pop singer opens up about love songs and his sexuality, Fader Nr. 92, June/July 2014 (englisch), abgerufen am 5. November 2014
  10. Sam Smith’s acceptance speeches. Popsugar.com. Retrieved 9 February 2015.
  11. Sam Smith hat keine Stimme mehr!. Abgerufen am 2. Juni 2015.
  12. 007-Abenteuer „Spectre“: Sam Smith singt neuen Bond-Titelsong. In: Spiegel Online. 8. September 2015 (spiegel.de [abgerufen am 9. September 2015]).
  13. Sam Smith: I want to dedicate my Oscar to the LGBT community | Film | The Guardian. The Guardian. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  14. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]