Wilhelm IV. (Vereinigtes Königreich)

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Wilhelm IV. (Porträt von 1830) Unterschrift Wilhelms IV.

Wilhelm IV.engl. William IV.; gebürtig His Royal Highness The Prince William Henry – (* 21. August 1765 in Buckingham House, London; † 20. Juni 1837 auf Windsor Castle, Berkshire) aus dem Haus Hannover war von 1830 bis zu seinem Tod 1837 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie König von Hannover.

Er war der letzte Monarch, der beide Ämter in Personalunion vereinigte.

Herkunft und frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm (links) und Edward Augustus (Gemälde von Benjamin West, 1778)

HRH The Prince William Henry wurde am 21. August 1765 als dritter Sohn des britischen Königs Georg III. und dessen Gemahlin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz in Buckingham House geboren. Als Oberhaupt des Hauses Hannover war sein Vater in Personalunion sowohl König von Großbritannien als auch Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg. Hinter seinen beiden älteren Brüdern Georg und Frederick Augustus stand Wilhelm an dritter Position der Thronfolge und hatte geringe Aussichten auf die Nachfolge.

Am 20. September 1765 wurde Wilhelm in der Great Council Chamber des St James’s Palace getauft. Als Taufpaten dienten seine Onkel väterlicherseits William Henry, Duke of Gloucester and Edinburgh und Henry, Duke of Cumberland and Strathearn, sowie seine Tante väterlicherseits Augusta von Hannover.

Die Kindheit verbrachte Wilhelm mit seinen Geschwistern in Kew Palace und der White Lodge in Richmond Park. In diesen Jahren entwickelte er ein sehr enges Verhältnis zu seiner jüngeren Schwester Augusta Sophia.

Bis zum siebten Lebensjahr waren Kindermädchen für die Erziehung der königlichen Prinzen verantwortlich. Ab 1772 unterstand die Ausbildung Wilhelms und seines jüngeren Bruders Edward Augustus dem Schweizer General Budé, einem Offizier in Diensten des Hauses Hannover. Dieser legte strenge, militärische Erziehungsmethoden an den Tag, die dem Zeitgeist entsprechend, auch Prügelstrafen beinhalteten. Die schulische Unterweisung unterstand dem Hauslehrer Reverend George Majendie, der die Prinzen in Französisch, Latein, Mathematik und Geschichte unterrichtete.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Prinz im Jahr 1782 (Gemälde von Thomas Gainsborough)

Georg III. war bestrebt seine jüngeren Söhne dem Einfluss des Thronfolgers zu entziehen. Eine Verwendung in der Royal Navy, die traditionelle Laufbahn nachgeborener Prinzen, sollte den rebellischen Wilhelm disziplinieren. In Begleitung seines Lehrers Majendie trat er im Juni 1778 als Midshipman in die Naval Academy in Portsmouth ein. 1779 wurde Wilhelm der HMS Prince George, dem Flaggschiff des Admirals Robert Digby zugeteilt und nahm am 12. Januar 1780 an der siegreichen Seeschlacht bei Kap St. Vincent teil. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs war Wilhelm 1781/82 fünf Monate lang in New York stationiert. Ab 1782 diente er auf der HMS Barfleur unter Admiral Samuel Hood in der Karibik, den Westindischen Inseln und der nordamerikanischen Küste. Auf Kuba und Jamaika nahm er öffentliche Verpflichtungen für die britische Krone wahr und machte die Bekanntschaft Horatio Nelsons. In diesen Jahren eignete sich Wilhelm rustikale Umgangsformen eines Seemanns an, war ein starker Trinker, Schlägereien nicht abgeneigt und häufig Gast in Bordellen.

Im Juni 1783 kehrte Wilhelm nach Großbritannien zurück und wurde von seinem Vater zu weiteren Ausbildungszwecken an den Hof seines Bruders Frederick Augustus geschickt, der als Fürstbischof von Osnabrück residierte. Ohne wirkliches Betätigungsfeld verbrachte Wilhelm zwischen 1783 und 1785 zwei unglückliche Jahre in Hannover und Osnabrück und widmete sich vornehmlich dem Glücksspiel und der Jagd. An der Seite seines Erziehers unternahm Wilhelm Reisen in die Schweiz, nach Schlesien und Preußen, traf den preußischen König Friedrich II. und den Habsburgerkaiser Joseph II. in Prag.

Nach seiner Rückkehr nach London legte er am 15. Juni 1785 vor einem Kollegium der Admiralität seine Offiziersprüfung ab. Obwohl er zwei Jahre lang nicht zur See gefahren war, erhielt Wilhelm sein Offizierspatent und wurde zum Leutnant ernannt, einen Rang, den er ohne seine königliche Herkunft wohl nicht erreicht haben dürfte. Anschließend wurde er der HMS Pegasus als 3. Leutnant zugeteilt.

Leben bis 1830[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm in Admiralsuniform (Gemälde von Martin Archer Shee, um 1800)

Am 10. April 1786 erhielt Wilhelm das Kommando über die Fregatte HMS Pegasus und wurde bis zum Dezember 1787 in Nordamerika und der Karibik eingesetzt (Québec, Nova Scotia, Neufundland, Jamaika, Barbados, Dominica). Wilhelm, der trotz ungenügender Ausbildung zum Kapitän befördert worden war, führte seine Mannschaft mit harten Disziplinarmaßnahmen (z.B. „Flogging“), was ein denkbar schlechtes Verhältnis zu seinen Schiffsoffizieren zur Folge hatte. 1788/89 befehligte er die HMS Andromeda. Am 1. Mai 1789 wurde Wilhelm von Georg III. zum Duke of Clarence and St Andrews, Earl of Munster ernannt. Dadurch erhielt er das Recht im House of Lords zu sprechen, ein Apartment im St James’s Palace zu beziehen sowie eine jährliche Apanage von 12.000 Pfund. Wilhelm zog sich aus dem aktiven Marinedienst zurück und übernahm lediglich im Sommer 1790, während einer diplomatischen Krise mit Spanien, im Rahmen der Mobilmachung kurzzeitig den Befehl über die HMS Valiant und wurde zum Rear-Admiral befördert.

Während der Koalitionskriege gegen das revolutionäre Frankreich sprach sich Wilhelm, der den Whigs politisch nahe stand, im House of Lords gegen eine Beteiligung Großbritanniens aus. Aufgrund dieser Haltung stand er im Gegensatz zur Regierung William Pitts und erhielt im Verlauf der Koalitionskriege kein maritimes Kommando. 1794 änderte Wilhelm seine Haltung indem er nun vehement für den Krieg votierte und bat seinen Vater mehrfach vergeblich um eine Verwendung in der Royal Navy.

Zwischen 1791 und 1811 pflegte Wilhelm eine unstandesgemäße Beziehung zu seiner Mätresse, der irischen Schauspielerin Dorothea Jordan. Diese schenkte Wilhelm insgesamt zehn illegitime Kinder, die von der britischen Thronfolge ausgeschlossen waren. Das Paar lebte zumeist auf dem Landsitz Bushy House, einem Anwesen im weitläufigen Bushy Park, außerhalb Londons.

Ab 1811 übte Wilhelms ältester Bruder, Georg, Prince of Wales für den regierungsunfähigen König Georg III. als Prinzregent die Amtsgeschäfte aus. Georg ernannte Wilhelm am 23. Dezember 1811 zum Admiral of the Fleet, ein Ehrenrang, der ausschließlich Mitgliedern der königlichen Familie verliehen werden durfte.

Wilhelm, der seit 1790 kein militärisches oder politisches Amt bekleidete hatte, entfremdete sich zusehends von seiner Geliebten Dorothea Jordan, bis es 1811 schließlich zur Trennung kam. Der hoch verschuldete Wilhelm, seine Verbindlichkeiten beliefen sich 1813 auf 50.000 Pfund, erkannte die Notwendigkeit einer standesgemäßen Heirat, durch die er sich die Erhöhung seiner Apanage erhoffte. Auf dem europäischen Kontinent begab er sich auf die Suche nach einer geeigneten Heiratskandidatin. Im Jahr 1817 löste der Tod der präsumtiven Thronerbin Charlotte of Wales, einzige Tochter des Prinzregenten, aufgrund fehlender Nachkommen einer Krise aus und auf Vermittlung seiner Mutter gab Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen dem Werben Wilhelms nach. Am 11. Juli 1818 heiratete der 53-jährige Wilhelm die erst 25 Jahre alte deutsche Prinzessin in The Queen's Drawing Room des Kew Palace. Trotz des Altersunterschieds hatte Adelheid einen positiven Einfluss auf den Lebenswandel Wilhelms. Dieser verbesserte seine Umgangsformen, die Verringerung des Alkoholkonsums und regelmäßige Spaziergänge verbesserten Wilhelms Gesundheitszustand. Jedoch konnte das Paar dem Haus Hannover keinen Thronerben schenken. Erst im Jahr 1822 akzeptierte Wilhelm die Erhöhung seiner Apanage um 6.000 Pfund, da er sich eine weitaus größere Summer erhofft hatte. Aus finanziellen Gründen lebte das Paar 1819, 1822 und 1825 zeitweise in Hannover, da die Lebenshaltungskosten dort weitaus geringer waren als in Großbritannien, wodurch sich die Schuldenlast erheblich verringerte.

Der Tod Georgs III. (1820) sowie seines älteren Bruders Frederick Augustus, Duke of York and Albany im Januar 1827 machte Wilhelm zum direkten Thronfolger Georgs IV. Als Ausdruck dessen wurde Wilhelm am 2. Mai 1827 zum Lord High Admiral ernannt. Nach Jahren der Passivität war dies sein erstes politisches Amt, das er jedoch nach anhaltenden Auseinandersetzungen mit der Regierung bereits am 8. Juli 1828 wieder aufgeben musste.

Späteres Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm IV. (Gemälde von David Wilkie, um 1837)

Er wurde auch Sailor-King oder Sailor Bill genannt, da er bis zu seiner Krönung eine Marinekarriere durchlaufen hatte. Da er zwei ältere Brüder und somit kaum Aussichten auf die Krone hatte, schlug er eine traditionelle Laufbahn nachgeborener Söhne im Staatsdienst ein und trat bereits 1778 als Seekadett in die Royal Navy ein. 1789 wurde er zum Rear Admiral befördert, und 1827 wurde er zum Lord High Admiral ernannt.

Bereits den Zeitgenossen galt Wilhelm als Übergangslösung, und Beobachter der Krönungszeremonien registrierten, dass sein Gang sehr hinfällig und gebeugt sei. Er galt als wenig königlicher Herrscher und legte seine teilweise derben Seemannsmanieren, wie öffentliches Ausspucken, nie ab. Er soll in seinen jüngeren Seemannsjahren heftig getrunken, sich geprügelt und so manches Bordell verwüstet haben. Er neigte zu Wutausbrüchen, war schroff bis zur Unhöflichkeit und formlos bis zur Vulgarität. Er lehnte die Distanz zu seinen Untertanen ebenso ab wie Luxus oder gar Prunk und befand die schönen Künste für Schnickschnack.

Als König unternahm er Ende 1834 den letzten Versuch eines Monarchen in der englischen Verfassungsgeschichte, eine Regierung unter Robert Peel und Lord Wellington gegen den Willen der Unterhaus-Mehrheit einzusetzen. Bereits 1835 musste sich der König beugen und Lord Melbourne mit der Regierungsbildung beauftragen. Nachhaltige politische Bedeutung erlangte er allerdings, als er der Wahlrechtsreform von 1832 durch seine Unterstützung den Weg ebnete.

Denkmalsenthüllung in Göttingen 1837 (Universitäts-Aula hinten links)
Königin Adelaide

Nach Wilhelms Tod wurde seine Nichte Victoria, die einzige Tochter seines nächsten Bruders Edward Augustus, Duke of Kent and Strathearn, Königin von Großbritannien und Irland. Da für die Thronfolge in Hannover das dem salischen ähnliche welfische Erbrecht galt, das die weibliche Thronfolge ausschloss, wenn im Mannesstamm der Braunschweig-Wolfenbütteler Welfen ein Erbe existiert, wurde sein Bruder Ernst August König von Hannover. Damit endete die 123-jährige Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover.[1]

Das 1834 in Bremerhaven errichtete Fort Wilhelm wurde nach ihm benannt. Der Mount William in der Antarktis ist nach ihm benannt.

Als Rektor der Universität Göttingen stiftete er dieser zur Säkularfeier 1837 die Aula. Zum Dank wurde der Platz vor der Aula in Wilhelmsplatz umbenannt. Zusätzlich errichteten die Göttinger dem König auf diesem Platz ein Denkmal, das bis heute einzige Denkmal für einen britischen König, der allerdings zugleich König von Hannover war, auf deutschem Boden.

Ehen und Nachkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm war mit Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849) verheiratet, die zwei Töchter gebar, die jedoch beide bald verstarben:

  • Charlotte Augusta Louisa (*/† 27. März 1819 in Hannover)
  • Elizabeth Georgiana Adelaide (* 10. Dezember 1820 im St James’s Palace; † 4. März 1821 ebenda)
  • Zwillingssöhne (*/† 1822)
  • Zwillingspärchen (*/† 1824)
Dorothea Jordan als Hippolyta in einem Gemälde des Hofmaler der englischen königlichen Familie John Hoppner.

Als allgemein bekannt galt die Tatsache, dass Wilhelm eine langdauernde, unstandesgemäße Beziehung mit der irischen Schauspielerin Dorothea Jordan (1761–1816) hatte, aus der zehn Kinder hervorgingen:

  • George FitzClarence, 1. Earl of Munster, ab 1831 Earl of Munster (* 29. Januar 1794; † 20. März 1842),
  • Henry FitzClarence (* 27. März 1795; † September 1817),
  • Sophia Sidney, Baroness De L’Isle and Dudley (* August 1796; † 10. April 1837),
  • Mary Fox (* 19. Dezember 1798; † 13. Juli 1864),
  • Frederick FitzClarence (* 9. Dezember 1799; † 30. Oktober 1854),
  • Elizabeth Hay, Countess of Erroll (* 17. Januar 1801; † 16. Januar 1856),
  • Adolphus FitzClarence (* 18. Februar 1802; † 17. Mai 1856),
  • Augusta Kennedy-Erskine (* 17. November 1803; † 8. Dezember 1865),
  • Augustus FitzClarence (* 1. März 1805; † 14. Juni 1854),
  • Amelia Cary, Viscountess Falkland (* 21. März 1807; † 2. Juli 1858).

Durch diese Kinder hat er eine Anzahl prominenter Nachfahren, u. a. den ehemaligen britischen Premierminister David Cameron.

Titel und Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 21. August 1765 – 1. Mai 1789: His Royal Highness The Prince William Henry
  • 1. Mai 1789 – 26. Juni 1830: His Royal Highness The Duke of Clarence and St Andrews, Earl of Munster
  • 26. Juni 1830 – 20. Juni 1837: His Majesty William the Fourth, by the Grace of God, of the United Kingdom of Great Britain and Ireland, King, Defender of the Faith

(Titel in Hannover: Seine Majestät Wilhelm der Vierte, durch die Gnade Gottes, König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, etc., und ebenso König von Hannover, Herzog von Braunschweig und Lüneburg, etc.)

Coat of Arms of William Henry, Duke of Clarence.svg
Coat of Arms of the United Kingdom (1816-1837).svg
Coat of Arms of the United Kingdom in Scotland (1816-1837).svg
Duke of Clarence (1801–1830)
König Wilhelm IV.
König Wilhelm IV. (Schottland)

Ahnentafel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ahnentafel König Wilhelm IV.
Ururgroßeltern

Britische St.-Edwards-Krone
König Georg I.
(1660–1727)
∞ 1682
Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg
(1666–1727)

Markgraf
Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach
(1654–1686)
∞ 1681
Eleonore von Sachsen-Eisenach
(1662–1696)

Herzog
Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg
(1645–1691)
∞ 1669
Magdalena Sibylle von Sachsen-Weißenfels
(1648–1681)

Fürst
Karl Wilhelm von Anhalt-Zerbst
(1652–1718)
∞ 1676
Sophia von Sachsen-Weißenfels
(1654–1724)

Herzog
Adolf Friedrich I. von Mecklenburg
(1588–1658)
∞ 1635
Marie Katharina von Braunschweig-Dannenberg
(1616–1665)

Graf
Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen
(1647–1721)
∞ 1673
Antonie Sibylle von Barby und Mühlingen
(1641–1684)

Herzog
Ernst von Sachsen-Hildburghausen
(1655–1715)
∞ 1680
Sophia Henriette von Waldeck
(1662–1702)

Graf
Georg Ludwig I. von Erbach-Erbach
(1643–1693)
∞ 1664
Gräfin
Amalia Katharina von Waldeck-Eisenberg
(1640–1697)

Urgroßeltern

Britische St.-Edwards-Krone
König Georg II.
(1683–1760)
∞ 1705
Caroline von Brandenburg-Ansbach
(1683–1727)

Herzog
Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1676–1732)
∞ 1696
Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst (1679–1740)

Herzog
Adolf Friedrich II. von Mecklenburg-Strelitz
(1658–1708)
∞ 1705
Emilie von Schwarzburg-Sondershausen
(1681–1751)

Herzog
Ernst Friedrich I. von Sachsen-Hildburghausen (1681–1724)
∞ 1704
Sophia Albertine von Erbach-Erbach
(1683–1742)

Großeltern

Krone des Prince of Wales
Prinz Friedrich Ludwig (1707–1751)
∞ 1736
Augusta von Sachsen-Gotha-Altenburg (1719–1772)

Herzog Karl zu Mecklenburg (1708–1752)
∞ 1735
Elisabeth Albertine von Sachsen-Hildburghausen (1713–1761)

Eltern

Britische St.-Edwards-Krone
König Georg III. (1738–1820)
∞ 1761
Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1744–1818)

Britische St.-Edwards-Krone
König Wilhelm IV. (1765–1837)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wilhelm IV. (Vereinigtes Königreich) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heinrich Zoepfl: Grundsätze des gemeinen deutschen Staatsrechts, mit besonderer Rücksicht auf das allgemeine Staatsrecht und auf die neuesten Zeitverhältnisse, Erster Teil. C. F. Winter’sche Verlagshandlung, Leipzig / Heidelberg 1863, S. 126.
Vorgänger Amt Nachfolger
Georg IV. König des Vereinigten Königreiches
1830–1837
Victoria
Georg IV. König von Hannover
1830–1837
Ernst August I.
Titel neu geschaffen Duke of Clarence and St. Andrews
Earl of Munster

1789–1830
Titel mit Krone verschmolzen