Woke

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Marcia Fudge mit T-Shirt (2018). Aufschrift: Stay woke, vote („Bleib wach, wähle“)

Woke (englisch ,erwacht‘, ,wach‘, Aussprache: [ˈwoʊk]) ist ein seit den späten 2010er Jahren verstärkt verwendeter Begriff, der eine erhöhte Sensibilisierung für soziale Ungerechtigkeiten und Formen des Rassismus beschreibt.[1] Aktivistisches oder militantes Eintreten für den Schutz von Minderheiten kann damit einhergehen. Das Wort soll in diesem Kontext ein ,Erwachtsein‘ angesichts sozialer Ungerechtigkeiten beschreiben.

Unabhängig vom politischen Spektrum wird der Ausdruck woke auch genutzt, um Kritik am Vorgehen von Progressiven auszudrücken. Auf der linken Seite des politischen Spektrums wird damit ein aggressives, rein performatives Vorgehen kritisiert.[2] Von konservativen Gruppen wird der Begriff – wie die Ausdrücke politische Korrektheit oder Social Justice Warrior – mit negativer Konnotation und häufig sarkastisch verwendet, um Linke und ihre Ziele abzuwerten.[3][4]

Grammatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wort ,woke‘ ist im Englischen das Präteritum / Imperfekt von ,to wake‘ (,aufwachen‘ / ‚aufwecken‘). Von afroamerikanischen Sprechern wird es auch in der Bedeutung des Partizips Perfekt ,woken‘ (,aufgewacht‘) verwendet.[5]

Begriffsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Begriff wurde ,woke‘ von Menschen mit schwarzer Hautfarbe bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet, die damit ein Bewusstsein für soziale Unterdrückung bezeichneten. Die erste Verwendung findet sich am Ende eines Lieds von Huddie Ledbetter (Leadbelly) über die Scottsboro Boys 1938[6][7][8] und in einem Artikel des schwarzen Autors William Melvin Kelley von 1962, der von weißen Beatniks handelte, die sich schwarzen Slang aneigneten, und in einem Wortverzeichnis afroamerikanische Slangbegriffe aufführte. 2008 griff die Sängerin Erykah Badu den Begriff in ihrem Song „Master Teacher“ auf.[9][10]

Als woke werden seit den späten 2010er Jahren Menschen bezeichnet, die ihrem Bewusstsein für Ungerechtigkeiten, Ungleichheit und Unterdrückung von Minderheiten Ausdruck verleihen und sich eines intersektionalen Vokabulars bedienen, vor allem in den Bereichen Rassismus, Sexismus und Klimawandel. Der Begriff wird nicht nur mit antirassistischem, feministischem und LGBT-Aktivismus in Verbindung gebracht, sondern auch mit progressiver linker Politik und Identitätspolitik. Ab 2012 wurde das Wort sowie die Formulierung „to stay woke“ („wach bleiben“) vermehrt auf Twitter verwendet. Die Black-Lives-Matter-Bewegung griff ihn ab 2014 auf und rückte ihn verstärkt ins öffentliche Bewusstsein.[1][11][10][9]

2017 nahm das Oxford English Dictionary den Begriff auf.[9]

Rezeption und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2019 kritisierte der frühere US-Präsident Barack Obama eine Pranger-Kultur von Aktivisten in sozialen Medien mit den Worten „Seid nicht zu woke!“ und erhielt dafür viel Zuspruch. Nach Interpretation von Leslie Gauditz im SRF habe er damit nicht grundsätzlich kritisiert, dass Menschen woke seien, sondern dass sie sich darauf ausruhten, anderen vorzuwerfen, nicht woke genug zu sein.[12]

Auch in den Vereinigten Staaten und Großbritannien wird der Begriff in jüngerer Zeit von Konservativen abwertend verwendet und als „Anti-Wokeness“ politisch instrumentalisiert.[13][14] Der Geschichtsprofessor Seth Cotlar betrachtet diese Instrumentalisierung durch konservative Politiker wie Donald Trump als Ausdruck eines „weißen Backlash“, der einen normalen und üblichen Prozess kulturellen Wandels pathologisiere und abwerte. Die Autorin Candis Watts Smith hält die Kritik an „wokeness“ für insofern ungewöhnlich, als der Begriff eigentlich ein positives Bewusstsein über soziale Ungerechtigkeit meine, das nun als schlechte Eigenschaft bezeichnet werde.[15]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Kritikern im deutschen Sprachraum werden zusammengesetzte Begriffe wie Woke-Kultur und Woke-Politik verwendet. Teilweise werden Hashtags wie Staywoke auch ironisch verwendet, etwa im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien.[9] Der Journalist Hannes Soltau verweist im Tagesspiegel aber darauf, dass „woke“ als Selbstbeschreibung im deutschen Diskurs kaum vorkomme, das Wort als „Signalwort des reaktionären Backlashs jedoch omnipräsent“ sei, um die seiner Ansicht nach berechtigten progressiven Anliegen abzutun.[16]

In einem Artikel in der Zeit bezeichnete der Literaturkritiker Ijoma Mangold 2021 den woken Aktivisten als Nachfolger des zwischen 2000 und 2015 populären Hipsters. Er habe die Kategorie der Ästhetik durch die Kategorie der Moral ersetzt. Die Generation woke grenze sich offiziell von der Generation der Boomer, tatsächlich aber vom Hipstertum ab. Mangold warf der Haltung Dogmatismus und Ironiefreiheit vor und äußerte die Hoffnung, es werde eine neue Generation folgen, die den Nonkonformismus für sich entdecke.[17][18] Die Journalistin Alice Hasters kritisierte seine Sichtweise auf Deutschlandfunk Kultur und äußerte Verständnis dafür, angesichts einer als ernst wahrgenommenen Situation auf Ironie zu verzichten.[19]

Der Kolumnist Manfred Klimek hält die Ziele woker Bewegungen grundsätzlich für unterstützenswert, da es „erkannt linke Ziele“ seien. Er sieht jedoch eine Unterwanderung dieser Bewegungen durch „vermeintlich Linke, meist spätpubertierende Bürgerkinder“, die weiße Männer „niederbrüllen“ und eine „neue Justiz etablieren wollen, die das Recht zu Unrecht beugen will“. Diese würden zwar vor allem von Rechten und Rechtsliberalen kritisiert, doch auch Linke und Linksliberale sollten sich Kimek zufolge gegen diese Tendenzen wenden und „aus dem Kapitel Gerechtigkeit den Absatz der Segmentierung streichen und dort anstelle einen Absatz der Menschlichkeit schreiben“.[20]

Bernd Stegemann kritisierte im Freitag, die „woken“ Linken hätten sich als „Kettenhunde des Kapitals“ einspannen lassen. Die dem zugrunde liegende Identitätspolitik habe das Klassenbewusstsein verdrängt und sei verantwortlich dafür, dass linke Parteien heute hinter ihrem Potential zurückblieben.[21] Die Wokeness der postmodernen Gesellschaft, so Stegemann, orientiere sich einzig entlang der Konfliktlinien Race und Gender, schaffe es so aber nicht, die gesellschaftlichen Fundamente zu erreichen. Stattdessen sei Wokeness vor allem performativ. Dies führe so zu einem „toxischen Umbau der Öffentlichkeit“, welcher unter anderem in die Cancel Culture münde, infolge dessen sich kaum jemand in der Gesellschaft mehr mit „ernsthaften Fragestellungen“ auseinandersetze.[22] Jens-Christian Rabe kritisiert dagegen, dass Stegemann ignoriere, dass die vermeintlich „woken“ Diskursteilnehmer weit von den Hebeln der Macht entfernt seien. Die Rigorosität einzelner Vertreter diskreditiere zudem nicht automatisch ihr Anliegen. Stegemann argumentiere höchstens gegen die schwächsten Argumente seiner Gegner, nicht aber gegen ihre stärksten.[23] Der Politologe Jan-Werner Müller hingegen sieht gerade in der „moralischen Panik über Wokeness“ eine Strategie der Liberalen, statt über Steuer- und Wirtschaftspolitik zu reden, die vermeintliche „wahre Macht“ im Bereich der Kultur zu verorten.[24]

Die Autorin Judith Sevinç Basad zieht mythologisch und etymologisch Parallelen zum populären Film Matrix. Die Aktivisten könne man als diejenigen interpretieren, die sich als die Auserwählten sähen, die aus einer rassistischen oder diskriminierten „Matrix“ „erwacht“ seien und nun hinter das System blicken würden.[25]

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankreich warnten 2021 Teile der Regierung um Emmanuel Macron und verschiedene französische Intellektuelle vor einer „außer Kontrolle geratenen woken Linken“ insbesondere an französischen Universitäten, deren aus den USA importierte Theorien zu Race, Gender und Postkolonialismus und der damit verbundenen Identitätspolitik das Potential hätten, die französische Gesellschaft zu spalten. Der Sozialwissenschaftler Gérard Noiriel sprach davon, dass das Thema Race zu einem „Bulldozer“ werde, der alle anderen Themen verdränge. Präsident Macron warnte vor der „Ethnisierung der sozialen Frage“, welche die französische Gesellschaft tief spalten werde und wofür die Universitäten verantwortlich seien. Der Historiker François Cusset von der Universität Paris-Nanterre dagegen sah den Backlash als Symptom „einer kleinen, absteigenden, sich provinzialisierenden Republik“, die Schuldige für ihren internationalen Bedeutungsverlust suche.[26] Der Ethnologe Didier Fassin, Professor am Institute for Advanced Study in Princeton, bezeichnet den Kampf gegen „woke“ Akademiker als gefährliche Hexenjagd und als Teil von Macrons Wahlkampfstrategie, um rechte Wähler zu gewinnen.[27]

Woke Washing und Woke Capitalism[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwendung sozialer und aktivistischer Themen von Marken zu PR-Zwecken wurde analog zu Greenwashing als Woke Washing oder als Woke Capitalism bezeichnet.[28][29][30][31] Der Begriff geht auf den New-York-Times-Kolumnisten Ross Douthat zurück.[32]

Die Journalistin Helen Lewis schrieb hierzu 2020, dass große Unternehmen bzw. finanzielle Interessen den woken Aktivismus vereinnahmen würden, um ökonomische Machtstrukturen zu verdecken und zu erhalten. Große Unternehmen würden durch wenig einschneidende „progressive Gesten“, wie Diversity Trainings, Benennung einer Frau als CEO und Feuern einzelner Mitarbeiter (Cancel Culture), oder durch sensible Sprachregelungen den Eindruck erwecken, progressiv zu sein. Gleichzeitig würden jedoch tatsächlich strukturverändernde und kostspielige Maßnahmen, wie Bereitstellung von Kinderbetreuung am Arbeitsplatz oder gerechte Bezahlung für alle Arbeitnehmer, in den Hintergrund gerückt.[30]

Die Kulturwissenschaftlerinnen Akane Kanai und Rosalind Gill weisen 2020 auf einen zwar nicht neuen, aber sich in letzter Zeit „dramatisch verstärkenden“ Trend hin, bei dem identitätspolitischer Aktivismus und rebellische Botschaften für Werbung genutzt werden, dabei insbesondere aus dem Feminismus, dem Antirassismus und der Queer-Bewegung. Die Werbebotschaften beruhen auf der Sichtbarmachung und dem Empowerment von historisch marginalisierten Gruppen und verknüpften dies mit positiven Gefühlen.[31] Kanai und Gill warnen, dass dies zum einen eine individualisierte und entpolitisierte Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit vermittle, in der diese auf die Steigerung des Selbstvertrauens reduziert werde. Zum anderen komme es gleichzeitig zur gesteigerten Sichtbarkeit von Minderheiten als „neoliberale Maskottchen“ auch zu einem Backlash gegen die Gleichstellung genau dieser Gruppen, da diese mit der Aufrechterhaltung des neoliberalen Wirtschaftssystems mit seiner sozial ungerechten Ordnung verbunden werde.[31]

Im sozialistischen Magazin Jacobin warnte Luke Savage davor, sich etwa von den Anti-Rassismus-Botschaften der Unternehmen blenden zu lassen, da es gerade die großen Unternehmen seien, die sich an Diskriminierung beteiligen, Gewerkschaften zu zerschlagen versuchten und ihre diverse und multikulturelle Arbeiterschaft ausbeuten und schlecht bezahlen würden.[33] In den USA wird auch von der Republikanischen Partei und von Konservativen Kritik am „Woke Capitalism“ und an „woken“ Unternehmen geäußert, denen z. B. steuerliche Nachteile angedroht werden.[34][35] Adam Serwer ordnet im Atlantic diese Kritik jedoch als „oberflächlich“ ein: „Wokes“ Kapital unterscheide sich nicht von klassischem Kapital, sondern verfolge Gewinnererzielungsabsichten. Die Republikaner seien nicht daran interessiert, die Wirtschaftsordnung oder die Vermögenskonzentration an sich in Frage zu stellen, sondern wollten diese bloß zu ihrem Vorteil hin verschieben und Unternehmen dazu bringen, sich im Kulturkampf auf ihre Seite zu schlagen.[36]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stay Woke: The new sense of ‘woke’ is gaining popularity. In: Words We’re Watching, Merriam-Webster. Abgerufen am 25. Oktober 2020. 
  2. Aja Romano: How being "woke" lost its meaning. 9. Oktober 2020, abgerufen am 9. Mai 2021 (englisch).
  3. Kate Ng: What is the history of the word ‘woke’? In: Independent. 22. Januar 2021, abgerufen am 4. April 2021 (englisch).
  4. Steve Rose: How the word ‘woke’ was weaponised by the right. In: The Guardian. 21. Januar 2020, abgerufen am 4. April 2021 (englisch).
  5. New words notes June 2017. 16. Juni 2017, abgerufen am 14. März 2021 (englisch).
  6. “I advise everybody, be a little careful when they go along through there—best stay woke, keep their eyes open”.
  7. Frank Matheis: Outrage Channeled in Verse. In: Living Blues, August 2018, S. 15. 
  8. SmithsonianFolkwaysRedordings: Lead Belly – “Scottsboro Boys” auf YouTube, 2. Juli 2015, abgerufen am 30. März 2021.
  9. a b c d „Woke“ ins „Oxford English Dictionary“ aufgenommen. Spiegel Online, 27. Juni 2017.
  10. a b Charles Pulliam-Moore: How ‘woke’ went from black activist watchword to teen internet slang. In: Splinter News, 8. Januar 2016. Abgerufen am 20. Dezember 2019. 
  11. Alex Garofalo: What Does ‘Stay Woke’ Mean? BET To Air Documentary On Black Lives Matter Movement. In: International Business Times, 26. Mai 2016. Abgerufen am 26. Dezember 2016. 
  12. Danja Nüesch: Protestbegriff «Woke» – «Woke»: Die Wut allein bewirkt wenig. Interview mit Leslie Gauditz, SRF, 7. November 2019.
  13. Ishaan Tharoor: Analysis | The U.S. and British right ramp up the war on ‘wokeness’. In: Washington Post. ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 22. April 2021]).
  14. Perry Bacon Jr: Why Attacking ‘Cancel Culture’ And ‘Woke’ People Is Becoming The GOP’s New Political Strategy. In: FiveThirtyEight. 17. März 2021, abgerufen am 22. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  15. Allan Smith und Sahil Kapur: Republicans are crusading against 'wokeness'. In: NBC News. 2. Mai 2021, abgerufen am 5. Mai 2021 (englisch).
  16. Hannes Soltau: Das Gespött über „Wokeness“ ist selbstentlarvend. In: Tagesspiegel. 11. April 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  17. Ijoma Mangold: Hipster : Der Bart ist ab. In: Die Zeit. 27. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.
  18. Aus den Feuilletons – Hipster adé! Abgerufen am 28. Januar 2021.
  19. Debatte um Diskurskultur – In der Klimakrise bleibt kein Platz für Ironie. Abgerufen am 29. Januar 2021.
  20. Manfred Klimek: Woke und Idpol – Was will „Woke“? Zwischen Gerechtigkeit und bürgerlichen Terror-Jakobinern. Abgerufen am 20. April 2021.
  21. Bernd Stegemann: Klassenkampf – Wem die Zwietracht nützt. In: der Freitag. Abgerufen am 23. März 2021.
  22. Gregor Dotzauer: Wir leben davon, dass ihr euch schämt. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 6. April 2021.
  23. Jens-Christian Rabe: Gegenschlag von Links. In: Süddeutsche Zeitung. 19. März 2021, abgerufen am 6. April 2021.
  24. Jan-Werner Müller: Wokeness, Cancel-Culture, Political Correctness: Warum sind die Liberalen so wehleidig? In: Neue Zürcher Zeitung. 10. April 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  25. Judith Sevinç Basad: Schäm dich! - Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist. Westend, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-86489-212-7, S. 30–31.
  26. Norimitsu Onishi: Will American Ideas Tear France Apart? Some of Its Leaders Think So. In: The New York Times. 9. Februar 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 26. April 2021]).
  27. Didier Fassin: Are 'woke' academics a threat to the French republic? Ask Macron's ministers. In: The Guardian. 12. März 2021, abgerufen am 26. April 2021 (englisch).
  28. Wilfried Prof ad Wehde sagt: Woke Washing – der Anti-Purpose für Marken › absatzwirtschaft. Abgerufen am 29. Januar 2021.
  29. Florian Schmid: In Bewegung gebracht (neues deutschland). Abgerufen am 29. Januar 2021.
  30. a b Story by Helen Lewis: How Capitalism Drives Cancel Culture. In: The Atlantic. ISSN 1072-7825 (theatlantic.com [abgerufen am 8. April 2021]).
  31. a b c A. Kanai, R. Gill: Woke? Affect, neoliberalism, marginalised identities and consumer culture. In: New Formations: a journal of culture/theory/politics. 28. Oktober 2020, ISSN 0950-2378 (city.ac.uk [abgerufen am 21. April 2021]).
  32. Timothy Noah, Janell Ross, Janell Ross, Jacob Silverman, Jacob Silverman: Republicans Are Too Subservient to Corporate America to Wage War on “Woke Capitalism”. In: The New Republic. 8. April 2021, ISSN 0028-6583 (newrepublic.com [abgerufen am 26. April 2021]).
  33. Woke Capitalism Isn’t Your Friend. Abgerufen am 26. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  34. Gaby Orr und Meredith McGraw: Republicans want to make 'woke' corporations pay — literally. In: Politico. 5. April 2021, abgerufen am 26. April 2021 (englisch).
  35. Thomas B. Edsall: Opinion | The Marriage Between Republicans and Big Business Is on the Rocks. In: The New York Times. 14. April 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 26. April 2021]).
  36. Adam Serwer: ‘Woke Capital’ Doesn’t Exist. 6. April 2021, abgerufen am 26. April 2021 (englisch).