Zoë Straub

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Zoë Straub (2018)

Zoë Straub (* 1. Dezember 1996 in Wien[1]), bekannt als Zoë, ist eine österreichische Sängerin und Schauspielerin. Sie vertrat Österreich beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zoë Straub ist die Tochter von Papermoon-Gründer Christof Straub und Model und Sängerin (Aschenputtel, zwischenzeitlich auch Papermoon) Roumina Wilfling.[2] Mit vier Jahren besuchte sie die Vorschule des Lycée Français de Vienne, kam mit fünf Jahren an das Lycée Français und schloss dieses mit der Matura ab.[3] 2006 moderierte sie gelegentlich die Sendung Close up von Confetti TiVi.[1] 2007 trat sie beim Kiddy Contest an.[4][5][6]

Im Jahr 2015 nahm sie an der nationalen Vorentscheidung Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich? mit dem Song Quel Filou, den sie gemeinsam mit ihrem Vater geschrieben hatte, teil, wobei sie den dritten Platz belegte.[5] 2015 war sie in der ORF-Serie Vorstadtweiber zu sehen.[4] Im Rahmen des Eurovision Song Contest 2015 trat sie beim Public Viewing am Wiener Rathausplatz auf.[7]

Am 12. Februar 2016 nahm sie mit dem Lied Loin d’ici an der österreichischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2016 teil und wurde von Publikum und Jury als Kandidatin für Österreich ausgewählt.[8] Mit ihrem Song erreichte sie im ersten Semifinale auch das Finale.[9] Im Finale erreichte sie Platz 13 von 26, per Publikumsvoting sogar den 8. Platz. 2019 übernahm sie die Hauptrolle der Camilla im deutschen Netflix-Film Isi und Ossi, der 2020 ausgestrahlt werden soll.[10]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straub lebt gemeinsam mit ihrem Freund in Wien.[11]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Charts[12][13] Anmerkungen
OsterreichÖsterreich AT
2015 Debut
5
GoldGold

(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2015
2017 the acoustic sessions
300!
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2017

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Charts[12][13] Anmerkungen
OsterreichÖsterreich AT
2015 Quel Filou
Debut
23
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2015
Mon cœur a trop aimé
Debut
12
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2015
2016 Loin d’ici
Debut
13
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2016

Weitere Singles

  • 2015: Je m’en fous
  • 2016: La nuit des merveilles
  • 2018: Please Come Home
  • 2018: C’est la vie
  • 2019: Amour Fou

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Zoë Straub – Ich über mich (Memento vom 30. Juli 2013 im Internet Archive)
  2. Zoë Straub: Die neue Lolita von Wien startet durch. Artikel vom 2. Februar 2015, abgerufen am 18. Mai 2015.
  3. Zoë: Zuckriger Pop und psychedelische Pilze. Artikel vom 13. Februar 2016, abgerufen am 13. Februar 2016.
  4. a b c Kleine Zeitung: Zoë Straub: Von den „Vorstadtweibern“ zum Song Contest. Artikel vom 21. Jänner 2015, abgerufen am 18. Mai 2015.
  5. a b orf.at – Zoë: Mit französischem Esprit zum Song Contest (Memento vom 18. Mai 2015 im Internet Archive). Abgerufen am 18. Mai 2015.
  6. YouTube – Zoë Straub mit Engel ohne Flügel beim Kiddy Contest 2007
  7. derStandard.at – Public Viewing: Song Contest spielt's drinnen und draußen. Artikel vom 18. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.
  8. derStandard.at – ESC: Kandidaten des österreichischen Vorentscheids. Artikel vom 12. Jänner 2016, abgerufen am 13. Jänner 2016.
  9. We have our first ten finalists
  10. lisa.trompisch: Sängerin Zoë Straub ergattert Rolle in deutschem Netflix-Film. Abgerufen am 14. Mai 2019.
  11. seitenblicke.at – Zoe Straub: Von Amors Pfeil getroffen! (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Artikel vom 18. März 2015, abgerufen am 28. Februar 2016.
  12. a b http://austriancharts.at/showperson.asp?name=Zo%EB+Straub
  13. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: AT

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zoë Straub – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien