Eurovision Song Contest 2015

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
60. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest 2015.svg
Motto Building Bridges (dt.: Brücken bauen)
Datum 19. Mai 2015 (Halbfinale 1)
21. Mai 2015 (Halbfinale 2)
23. Mai 2015 (Finale)
Austragungsland OsterreichÖsterreich Österreich
Austragungsort Wiener Stadthalle
Wiener Stadthalle, Wien
Austragender Fernsehsender ORF
Moderation Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun, Alice Tumler
Arabella Kiesbauer,[1]
Mirjam Weichselbraun,[1]
Alice Tumler,[1]
Conchita Wurst (Green Room)[1]
Eröffnungsact Halbfinale 1: Conchita Wurst: Rise Like a Phoenix
(Musik/Text: Charly Mason, Joey Patulka, Ali Zuckowski, Julian Maas)
Finale: Lidia Baich: Merci, Chérie
(Musik: Udo Jürgens; Text: Udo Jürgens, Thomas Hörbiger);
Conchita Wurst, Superar-Chor, Left Boy u. Wiener Sängerknaben: Building-Bridges
(Musik: David Bronner, Dorothee Freiberger, Kurt Pongratz; Text: David Malin)
Begleitung: Radio-Symphonieorchester Wien (Leitung: Peter Pejtsik)
Pausenfüller Finale: Trommel-Medley klassischer Sinfonien (gespielt von Martin Grubinger); Conchita Wurst: You Are Unstoppable
(Musik/Text: Richard Andersson, Dag Lundberg, Niclas Lif, Johannes Henriksson), Firestorm
(Musik/Text: Aleena Gibson, Sebastian Arman, Joacim Persson)
Teilnehmende Länder 40
Gewinner SchwedenSchweden Schweden
Erstmalige Teilnahme AustralienAustralien Australien
Zurückkehrende Teilnehmer SerbienSerbien Serbien
TschechienTschechien Tschechien
Zypern RepublikZypern Zypern
Zurückgezogene Teilnehmer UkraineUkraine Ukraine
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an zehn Lieder 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt(e).
Die Abstimmung besteht zu jeweils aus 50 % Jury- und 50 % Televotingstimmen.
DanemarkDänemark ESC 2014SchwedenSchweden ESC 2016

Der 60. Eurovision Song Contest fand vom 19. bis 23. Mai 2015 in Wien statt. Damit war die österreichische Hauptstadt nach dem Eurovision Song Contest 1967 zum zweiten Mal Austragungsort. Das Motto des Wettbewerbs lautete Building Bridges (englisch für Brücken bauen) und wurde am 11. September 2014 vom ORF präsentiert.[2]

Australien erhielt aus Anlass des 60. Jubiläums durch die Europäische Rundfunkunion (EBU) eine Einladung zur Teilnahme, da die Veranstaltung dort sehr beliebt ist und seit 30 Jahren übertragen wird. Damit traten im Finale insgesamt 27 Länder an, mehr als je zuvor.[3][4]

Den Song-Contest gewann für Schweden das Lied Heroes, das von Måns Zelmerlöw vorgetragen wurde, mit insgesamt 365 Punkten vor Russland mit 303 Punkten und Italien mit 292 Punkten. Erstmals in der Wettbewerbsgeschichte erzielten nicht nur der Sieger, sondern beide Erstplatzierten über 300 Punkte. Erstmals seit Einführung der kombinierten Wertung im Jahr 2009 gewann nicht der im Televoting vorn liegende Beitrag (Italien). Schweden gewann den Wettbewerb schon zum sechsten Mal und rückte in der Wettbewerbsgeschichte auf Platz zwei hinter Irland vor, das sieben Gewinne vorweisen kann.

Österreich und Deutschland – als Ausrichterland bzw. einer der fünf großen Geldgeber beide ohne Halbfinalteilnahme im Finale gesetzt – blieben ohne Punkte. Österreich wurde vor Deutschland platziert, da bei Punktegleichstand weitere Faktoren zur Ermittlung der Reihenfolge herangezogen werden, in diesem Falle die Startreihenfolge.[5] Für Deutschland war es die dritte und für das Gastgeberland Österreich die vierte Teilnahme komplett ohne Punkte.

Damit blieb zum ersten Mal seit dem Eurovision Song Contest 2003 ein Land im Finale ohne Punkte und zum ersten Mal seit dem Eurovision Song Contest 1997 erhielten sogar zwei Länder gleichzeitig keine Punkte. Außerdem war es der erste Fall in der Geschichte des ESC, dass das Gastgeberland ohne Punkterfolg blieb.

Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerberstädte
Erfolgreiche Bewerbung (rote Markierung, Fettschrift, unterstrichen)
Erfolglose Bewerbungen (blaue Markierung)

Der 60. Eurovision Song Contest fand in Österreich statt, da die österreichische Teilnehmerin Conchita Wurst den Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen, Dänemark gewonnen hatte.[6]

Zahlreiche Städte hatten ihr Interesse zur Austragung des Eurovision Song Contest 2015 bekundet.[7][8][9] Im Vorfeld wurde über ein Interesse der Stadt Salzburg an der Ausrichtung spekuliert, was die Stadt zurückwies.[10]

Bei einem ersten Treffen am Montag, dem 19. Mai 2014, einigten sich der ORF und die EBU, den Eurovision Song Contest 2015 nur in geschlossenen Hallen ohne Tageslichteinfall auszutragen.[11] Am 29. Mai 2014 veröffentlichte der ORF unter anderem folgende Kriterien für die Halle: eine Mindestkapazität von 10.000 Zuschauern, sie muss bereits sechs Wochen vor dem Wettbewerb zur Verfügung stehen, eine minimale Deckenhöhe von 15 m und ein angemessenes Pressezentrum für etwa 1500 Reporter in der Nähe haben sowie Platz für die Sponsoren und ihre etwa 1000 Gäste bieten.[12] Die Bewerbungsfrist als Austragungsort für den Eurovision Song Contest endete am 13. Juni 2014.[13]

Am 21. Juni 2014 gab der ORF bekannt, den Eurovision Song Contest entweder in der Wiener Stadthalle, in der Stadthalle Graz oder in der Olympiahalle Innsbruck austragen zu wollen. Damit waren die temporären Veranstaltungsorte in Wien, der Flughafen Wien-Schwechat, das Veranstaltungsgelände am Schwarzlsee im steirischen Unterpremstätten, das Messezentrum Oberwart, das Wörthersee Stadion in Klagenfurt sowie das Messegelände in Wels aus dem Rennen.[14]

Stadt Austragungsort Kapazität Bemerkungen
Graz Stadthalle Graz[15] 11.030 Spielort der Handball-Europameisterschaft 2010
Innsbruck Olympiaworld Innsbruck[15] 14.000 Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976
Wien Wiener Stadthalle, Halle D[15] 16.000

Die endgültige Entscheidung für Wien fiel am 6. August 2014.[16]

Die Wiener Stadthalle bot insgesamt 13.500 Zuschauern Platz und hat sich schon in der Vergangenheit als Veranstaltungsort für zahlreiche Fernsehsendungen und Konzerte profiliert.

Kosten der Stadt Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ernennung zum Austragungsort hat die Stadt Wien einen Kostenkalkulationsplan aufgestellt, der die Kosten beinhaltet, welche die Stadt selbst trägt. Demnach beteiligt sich die Stadt mit rund 17,1 Millionen Euro. Allein die Bereitstellung der Stadthalle kostet rund 8,89 Millionen Euro. Diese wird im Zeitraum von 6. April bis 31. Mai 2015 freigehalten. Das restliche Geld verteilt sich auf die Unterbringung der Journalisten, Werbemaßnahmen und Mittel für Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr.

Nutzen Kosten (in Millionen Euro)[17]
Bereitstellung der Stadthalle
(inkl. Notstrom- und Adaptierungsmaßnahmen)
8,890
Bereitstellung des Rathauses 0,750
Eurovision-Village 0,150
Tourismuskampagne 0,850
Marketingbudget[18] 6,374
Öffentlicher Personennahverkehr 0,070
Gesamtsumme 17,084

Live-Shows und Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor jeder Live-TV-Show gab es zwei weitere Publikum-Shows. Am Tag vorher fanden die Jury-Shows statt, nach der die Länderjurys ihr Voting abgaben. Sie wurden aufgezeichnet und hätten dann zum Einsatz kommen sollen wenn es bei der Live-TV-Show zu einem Sendeausfall gekommen wäre. Die Family-Shows am Nachmittag waren die letzten Durchläufe vor der Live-TV-Show. Ihr Name rührt daher, dass sie sich besonders für Familien mit Kindern eignen, welche die Show live miterleben, aber nicht bis spät in die Nacht aufbleiben möchten.[19][20]

Show Halbfinale 1 Halbfinale 2 Finale
Jury-Show Mo. 18. Mai, 21 Uhr Mi. 20. Mai, 21 Uhr Fr. 22. Mai, 21 Uhr
Family Show Di. 19. Mai, 15 Uhr Do. 21. Mai, 15 Uhr Sa. 23. Mai, 13 Uhr
TV-Show Di. 19. Mai, 21 Uhr Do. 21. Mai, 21 Uhr Sa. 23. Mai, 21 Uhr

Vom 15. Dezember 2014 bis zum 27. Februar 2015 sowie bei Last-Minute-Aktionen gegen den Schwarzhandel bis zum 13. Mai 2015 wurde der Kartenverkauf für den ESC 2015 durchgeführt. Für jede der stattfindenden Shows gab es Plätze in insgesamt 6 Kategorien in den Kategorien Sitzplätze A bis D, Gold und Stehplätze von 14 Euro für Plätze mit den Merkmalen Sichteinschränkung. Family-Show und Kategorie D, sowie bis 390 Euro für die Gold-Kategorie im Finale. Sie wurden online und telefonisch über Oeticket verkauft, aber ebenfalls ausschließlich für österreichische Lieferadressen online, telefonisch und bei der Wiener Stadthalle direkt vor Ort. Der Kartenverkauf wurde unterteilt in drei Tranchen. Allerdings ergab sich die korrekte Anzahl erst nach der Konkretisierung der Kameraposition, des Greenroom-Aufbaus und der Gestaltung der Bühne.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühne des Eurovision Village auf dem Rathausplatz

Motto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Auswahlverfahren suchte der ORF das passende Motto. Aus mehr als einhundert Einsendungen ging der Slogan Building Bridges als Sieger hervor. Man hat sich bewusst für dieses Motto entschieden, da Österreich in der Geschichte schon oft als Brücke zwischen Ost und West fungiert hat und man den Gedanken von Toleranz von Conchita Wurst weiterführen wolle. Vor dem Hintergrund des Eurovision Song Contest dient die Musik dazu, Länder, Kulturen und Sprachen miteinander zu verbinden.[21]

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo wurde am 25. November 2014 vorgestellt. Es ist eine leuchtende Kugel, welche den offiziellen Namen „The Sphere“ (zu deutsch: „Die Kugel“) trägt. Das Logo soll das Verbindende und die Vielfalt der Veranstaltung darstellen.[22]

„Postkarten“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die diesjährige Idee für die kleinen Clips, die das Land vor deren Auftritt präsentieren, wurde am 10. März 2015 offiziell bekannt gegeben. In diesem Jahr soll das Motto Building Bridges umgesetzt werden. Wie auch im Vorjahr werden die „Postkarten“ von den Künstlern selbst gedreht.

Die Künstler starten in ihrem Heimatland, wo sie eine Einladung in eines der österreichischen Bundesländer erhalten. In diesem „bewältigen“ sie dann verschiedene Aufgaben, die von Kultur, über Sport, Wirtschaft und Tradition, bis zur Moderne reichen.[23]

Offizielles Album[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das offizielle Album mit allen 40 Liedern der Sendung wurde in deutschsprachigen Ländern wie folgt veröffentlicht:[24]

  • 10. April 2015 – iTunes- und Google-Play-Store-Veröffentlichung
  • 17. April 2015 – Veröffentlichung auf allen anderen digitalen Plattformen
  • 20. April 2015 – Veröffentlichung als physische CD

Zudem wurde am 18. Mai 2015 das Eröffnungslied Building Bridges als Single digital veröffentlicht.[25]

Die offizielle DVD, welche die Aufzeichnungen der drei Liveshows sowie Bonusmaterial enthält, wurde am 22. Juni 2015 veröffentlicht.

Bühnendesign[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Dezember 2014 wurde bekannt gegeben, dass das Design der Bühne von Florian Wieder entworfen wird.[26]

ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner sagte, dass die Bühne „den Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft darstellt und als Symbol für die Botschaft des gegenseitigen Respekts, die wir transportieren wollen, steht“.

Wieder war bereits für die Bühnendesigns der Eurovision Song Contests 2011 und 2012 verantwortlich.

Das Bühnendesign wurde am 20. Januar 2015 offiziell veröffentlicht. Die Bühne besteht aus 1288 einzelnen Säulen und misst 44 Meter in der Breite, 14,3 Meter in der Höhe und bis zu 22 Meter in die Tiefe. Die LED-Säulen können eine Vielzahl von Lichteffekten produzieren, ebenso wie der Bühnenboden mit einem Durchmesser von 11 Metern. Im Hintergrund gibt es eine weitere LED-Wand von 22 Meter Breite und 8,5 Meter Höhe.[27]

60-jähriges Jubiläum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 60-jährigen Jubiläum wurde von der BBC am 31. März 2015 im Londoner Hammersmith Apollo die Veranstaltung Eurovision Song Contest’s Greatest Hits organisiert.[28] Moderiert wurde die Show von Graham Norton und Petra Mede. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und bis zum Contest wird diese in verschiedenen Ländern ausgestrahlt. In Deutschland war die Aufzeichnung im NDR Fernsehen und MDR Fernsehen am Samstag, dem 16. Mai 2015 zeitgleich ab 23:15 Uhr zu sehen, Peter Urban kommentierte. Wiederholt wurde die Sendung am Freitag, dem 22. Mai 2015 um 20:15 Uhr auf Einsfestival.

Es traten folgende Interpreten auf:

Anne-Marie David (Gewinnerin 1973, Teilnehmerin 1979) Brotherhood of Man (Gewinner 1976)
Johnny Logan (Gewinner 1980 u. 1987) Nicole (Gewinnerin 1982)
Herrey’s (Gewinner 1984) Bobbysocks (Gewinner 1985)
Riverdance (Intervallact 1994)[29] Dana International (Gewinnerin 1998, Teilnehmerin 2011)
Olsen Brothers (Gewinner 2000) Natasha Saint-Pier (Teilnehmerin 2001)
Rosa López (Teilnehmerin 2002) Lordi (Gewinner 2006)
Dima Bilan (Teilnehmer 2006, Gewinner 2008) Loreen (Gewinnerin 2012)
Emmelie de Forest (Gewinnerin 2013) Conchita Wurst (Gewinnerin 2014)

Leitung und Gastgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. Dezember 2014 wurde offiziell bekanntgegeben, dass Alice Tumler, Arabella Kiesbauer und Mirjam Weichselbraun den diesjährigen Wettbewerb moderieren werden. Es war das erste Mal in der Geschichte des Song Contests, dass diesen drei Frauen moderieren. Conchita Wurst moderierte im Green Room.[30]

Der aktuelle österreichische ESC-Kommentator Andi Knoll und die aktuelle österreichische Punktesprecherin Kati Bellowitsch moderierten die Halbfinalauslosung und werden die Eröffnungszeremonie sowie die ESC Live-Shows moderieren. Riem Higazi und Kati Bellowitsch werden abwechselnd durch die Pressekonferenzen führen.[31]

Als Produktionsleiter (Executive Producer) fungiert seit etwa Mai/Anfang Juni 2014 ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm.[32]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länder, die 2015 am Finale teilgenommen haben
  • Länder, die 2015 im Halbfinale ausgeschieden sind
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2015
  • Am 10. Juli 2014 gab die EBU bekannt, die Bewerbungsfrist von Mitte Dezember auf Mitte Oktober zu verlegen. Die EBU und der ORF dachten, dass es aufgrund des 60-jährigen Jubiläums notwendig sei, so einen frühen Termin auszuwählen, um das beste Ergebnis für eine große Jubiläumsshow im Mai des folgenden Jahres zu erhalten. Die offizielle Bewerbungsfrist endete am 15. September 2014, die Schonfrist für unentschlossene Länder am 10. Oktober 2014.[33] Die Liste aller Teilnehmer wurde von der EBU am 23. Dezember 2014 veröffentlicht.[34] Serbien und Zypern kehrten nach einer einjährigen, Tschechien nach einer fünfjährigen Pause wieder zum Wettbewerb zurück. Währenddessen blieb die Ukraine der Veranstaltung aus finanziellen Gründen und aufgrund der aktuellen Situation im Land fern. Zudem mussten die Songs aller Teilnehmer bis zum 16. März 2015, zu dem Treffen der Delegationsleiter, feststehen.[35]

    Auch Australien trat zum ersten Mal beim Wettbewerb an. Anlässlich das 60. Jubiläums des Wettbewerbs erhielt das Land eine Einladung seitens der EBU und durfte direkt im Finale antreten. Falls Australien tatsächlich den Contest gewonnen hätte, wäre dennoch ein europäisches Land der Austragungsort im nächsten Jahr gewesen.

    Demnach nahmen am Eurovision Song Contest 2015 40 Länder teil.

    Andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 29. April 2015 wurde bekannt gegeben, dass Delegationen aus den Ländern Kosovo, Kasachstan, Tunesien und Marokko in Wien sein werden und den ESC beobachten.[36]

    Kasachstan überträgt seit 2010 den Eurovision Song Contest live und bewirbt sich seit 2008 für den ESC, es scheiterte jedoch immer an der nicht vorhandenen EBU-Mitgliedschaft. Das EBU-Mitglied Tunesien wollte am Wettbewerb im Jahr 1977 teilnehmen, zog sich aber schließlich zurück. Das EBU-Mitglied Marokko nahm 1980 einmalig teil, wurde Vorletzter und nimmt seitdem nicht mehr teil.[37]

    Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nachdem Amber den maltesischen Vorentscheid gewann, vertritt sie Malta beim Eurovision Song Contest 2015. Bereits 2012 hat sie Kurt Calleja als Backgroundsängerin bei seinem Auftritt unterstützt, ebenso hat der weißrussische Teilnehmer Uzari, schon 2011 Anastassija Winnikawa als Backgroundsänger begleitet. Raay, eine Hälfte des slowenischen Duos Maraaya, war 2014 Backgroundsänger für Tinkara Kovač.

    Der Teilnehmer aus San Marino, Michele Perniola, nahm bereits am Junior Eurovision Song Contest 2013 teil und erreichte den zehnten Platz. Anita Simoncini nahm 2014 als Mitglied von The Peppermints, welche fünfzehnte wurden, am JESC teil. Die beiden sind somit nach Nevena Božović und den Tolmachevy Sisters die dritten Teilnehmer in der Geschichte, die an beiden Wettbewerben teilnehmen.

    Inga Arschakjan, die Armenien bereits 2009 zusammen mit ihrer Schwester Anusch beim ESC in Moskau vertreten hatte, kehrt als Mitglied der Gruppe Genealogy 2015 zum Wettbewerb zurück.

    Elnur Hüseynov, der Aserbaidschan beim Debüt 2008 zusammen mit Samir Cavadzadə vertrat, kehrte 2015 zum Wettbewerb zurück.

    Land Interpret Vorheriges Teilnahmejahr
    ArmenienArmenien Armenien Inga Arschakjan (Mitglied von Genealogy) 2009 (zusammen mit Anusch Arschakjan)
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Elnur Hüseynov 2008 (zusammen mit Samir Cavadzadə)
    MaltaMalta Malta Amber 2012 (Begleitgesang von Kurt Calleja)
    SlowenienSlowenien Slowenien Raay (Mitglied von Maaraya) 2014 (Begleitgesang von Tinkara Kovač)
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Uzari 2011 (Begleitgesang von Anastassija Winnikawa)

    Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Stimmberechtigtes Land in beiden Halbfinalen
  • Die Halbfinalauslosung fand am 26. Januar 2015 im Wiener Rathaus statt und wurde von Kati Bellowitsch und Andi Knoll moderiert.

    Auch wurde ermittelt, in welchem Halbfinale Gastgeber Österreich sowie die sogenannten Big-Five-Länder stimmberechtigt sind. Aufgrund einer Nachfrage der ARD wurde Deutschland ohne Auslosung das Stimmrecht im zweiten Halbfinale zugewiesen. Die anderen wurden gelost.

    Auf Grundlage des Abstimmungsmusters der letzten elf Jahre wurden die 33 Länder der Halbfinale auf fünf Lostöpfe verteilt. Das deutsche Unternehmen Digame kam zu folgender Verteilung:[38]

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5

    Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale fand am 19. Mai 2015, 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    In Georgien traten technische Probleme beim Televoting auf, wodurch nur die Jurystimmen gezählt wurden.

    AustralienAustralien Australien, FrankreichFrankreich Frankreich, OsterreichÖsterreich Österreich, SpanienSpanien Spanien und die Teilnehmerländer des ersten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    1. 12 RusslandRussland Russland Polina Gagarina
    Полина Гагарина
    A Million Voices
    M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Katrina Noorbergen, Leonid Gutkin, Vladimir Matetsky
    Englisch Eine Million Stimmen 182
    2. 03 BelgienBelgien Belgien Loïc Nottet Rhythm Inside
    M: Loïc Nottet; T: Beverly Jo Scott
    Englisch Rhythmus im Innern 149
    3. 07 EstlandEstland Estland Elina Born u. Stig Rästa Goodbye to Yesterday
    M/T: Stig Rästa
    Englisch Abschied von gestern 105
    4. 16 GeorgienGeorgien Georgien Nina Sublatti
    ნინა სუბლატი
    Warrior
    M: Nina Sublatti, Thomas G:son; T: Nina Sublatti
    Englisch Kriegerin[39] 098
    5. 15 RumänienRumänien Rumänien Voltaj De la capăt – All Over Again
    M: Călin Gavril Goia, Gabriel Constantin, Adrian Cristescu, Silviu-Marian Păduraru, Victor-Răzvan Alstani; T: Călin Gavril Goia, Gabriel Constantin, Adrian Cristescu, Silviu-Marian Păduraru, Victor-Răzvan Alstani, Monica-Ana Stevens, Andrei-Mădălin Leonte
    Rumänisch, Englisch Von Anfang an – Dasselbe wieder 089
    6. 06 GriechenlandGriechenland Griechenland Maria Elena Kyriakou
    Μαρία Έλενα Κυριάκου
    One Last Breath
    M: Efthivoulos Theocharous, Maria-Elena Kyriakou; T: Vangelis Konstantinidis, Evelina Tziora,
    Englisch Ein letzter Atemzug 081
    7. 02 ArmenienArmenien Armenien Genealogy Face the Shadow
    M: Armen Martirosyan; T: Inna Mkrtchyan
    Englisch Stell dich dem Schatten 077
    8. 10 UngarnUngarn Ungarn Boggie Wars for Nothing
    M: Áron Sebestyén, Boglárka Csemer; T: Sára Hélène Bori
    Englisch Kriege für nichts 067
    9. 09 SerbienSerbien Serbien Bojana Stamenov
    Бојана Стаменов
    Beauty Never Lies
    M: Vladimir Graić; T: Charlie Mason
    Englisch Schönheit lügt nie 063
    10. 14 AlbanienAlbanien Albanien Elhaida Dani I’m Alive
    M: Arber Elshani, Kristijan Lekaj (Zzap'n'Chriss); T: Sokol Marsi
    Englisch Ich lebe 062
    11. 01 MoldawienMoldawien Moldawien Eduard Romanyuta
    Едуард Романюта
    I Want Your Love
    M/T: Erik Lewander, Hayley Aitken, Tom Andrews
    Englisch Ich will deine Liebe 041
    12. 11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Uzari u. Maimuna
    Юзари и Маймуна
    Time
    M: Juryj Wiktarawitsch Naurozki; T: Geryiana, Maimuna Amadou Murashko
    Englisch Zeit 039
    13. 13 DanemarkDänemark Dänemark Anti Social Media The Way You Are
    M/T: Mikkel Remee Sigvardt, Chief 1
    Englisch So wie du bist 033
    14. 04 NiederlandeNiederlande Niederlande Trijntje Oosterhuis Walk Along
    M: Tobias Karlsson; T: Anouk Teeuwe
    Englisch Entlanggehen 033
    15. 08 MazedonienMazedonien Mazedonien Daniel Kajmakoski
    Даниел Кајмакоски
    Autumn Leaves
    M: Joacim Persson; T: Aleksandar Mitevski, Daniel Kajmakoski
    Englisch Herbstlaub 028
    16. 05 FinnlandFinnland Finnland Pertti Kurikan Nimipäivät Aina mun pitää
    M/T: Pertti Kurikan Nimipäivät
    Finnisch Ich muss immer 013

    Punktetafel Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnisse[40]
    Startnr. Wettbewerber Platz Ø Jury-
    platz
    Ø Tele-
    platz
    Gesamt-
    punkte
    AlbanienAlbanien
    AL
    ArmenienArmenien
    AM
    AustralienAustralien
    AU
    BelgienBelgien
    BE
    DanemarkDänemark
    DK
    EstlandEstland
    EE
    FinnlandFinnland
    FI
    FrankreichFrankreich
    FR
    GeorgienGeorgien
    GE
    GriechenlandGriechenland
    GR
    MazedonienMazedonien
    MK
    MoldawienMoldawien
    MD
    NiederlandeNiederlande
    NL
    OsterreichÖsterreich
    AT
    RumänienRumänien
    RO
    RusslandRussland
    RU
    SerbienSerbien
    RS
    SpanienSpanien
    ES
    UngarnUngarn
    HU
    WeissrusslandWeißrussland
    BY
    01 MoldawienMoldawien Moldawien 11. 10,27 9,61 041 2 6 10 5 8 5 5
    02 ArmenienArmenien Armenien 07. 10,27 7,72 077 5 12 5 8 7 7 4 5 1 12 4 7
    03 BelgienBelgien Belgien 02. 4,22 4,72 149 6 1 8 12 10 12 12 5 6 6 5 12 6 7 8 7 10 10 6
    04 NiederlandeNiederlande Niederlande 14. 7,83 11,27 033 1 6 7 5 3 2 2 1 3 3
    05 FinnlandFinnland Finnland 16. 14,56 8,27 013 2 4 4 2 1
    06 GriechenlandGriechenland Griechenland 06. 6,22 8,16 081 12 8 6 3 1 2 3 4 4 3 6 4 6 5 6 2 3 3
    07 EstlandEstland Estland 03. 8,83 4,00 105 4 5 5 8 8 4 3 4 2 2 8 10 2 10 2 12 8 8
    08 MazedonienMazedonien Mazedonien 15. 11,33 12,67 028 10 3 2 1 12
    09 SerbienSerbien Serbien 09. 10,11 6,83 063 5 12 1 4 1 2 12 7 7 4 4 4
    10 UngarnUngarn Ungarn 08. 8,38 8,94 067 3 2 4 4 12 7 6 4 5 10 2 8
    11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 12. 8,67 12,38 039 7 3 12 3 8 6
    12 RusslandRussland Russland 01. 3,16 3,44 182 7 10 10 8 10 8 10 10 7 12 8 7 10 12 12 10 7 12 12
    13 DanemarkDänemark Dänemark 13. 8,89 10,67 033 2 4 1 7 1 1 3 1 5 1 7
    14 AlbanienAlbanien Albanien 10. 8,94 9,05 062 10 7 6 10 10 6 3 3 6 1
    15 RumänienRumänien Rumänien 05. 8,16 6,11 089 8 3 1 7 6 3 6 8 1 5 12 2 8 1 3 8 5 2
    16 GeorgienGeorgien Georgien 04. 7,00 6,33 098 4 12 7 2 5 6 5 8 3 10 1 2 4 7 1 5 6 10

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    5 RusslandRussland Russland Griechenland, Rumänien, Österreich, Ungarn, Weißrussland
    4 BelgienBelgien Belgien Dänemark, Finnland, Frankreich, Niederlande
    2 ArmenienArmenien Armenien Belgien, Russland
    SerbienSerbien Serbien Australien, Mazedonien
    1 EstlandEstland Estland Spanien
    GeorgienGeorgien Georgien Armenien
    GriechenlandGriechenland Griechenland Albanien
    MazedonienMazedonien Mazedonien Serbien
    RumänienRumänien Rumänien Moldawien
    UngarnUngarn Ungarn Estland
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Georgien

    Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das zweite Halbfinale fand am 21. Mai 2015, 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    In Aserbaidschan, Montenegro und San Marino traten technische Probleme beim Televoting auf, wodurch nur die Jurystimmen gezählt wurden.

    AustralienAustralien Australien, DeutschlandDeutschland Deutschland, ItalienItalien Italien, das Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigte Königreich und die Teilnehmerländer des zweiten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    1. 13 SchwedenSchweden Schweden Måns Zelmerlöw Heroes
    M/T: Linnea Deb, Joy Deb, Anton Hård af Segerstad
    Englisch Helden 217
    2. 10 LettlandLettland Lettland Aminata Love Injected
    M/T: Aminata Savadogo
    Englisch Injizierte Liebe 155
    3. 09 IsraelIsrael Israel Nadav Guedj
    נדב גדג'
    Golden Boy
    M/T: Doron Medalie
    Englisch Goldjunge 151
    4. 06 NorwegenNorwegen Norwegen Mørland u. Debrah Scarlett A Monster Like Me
    M/T: Kjetil Mørland
    Englisch Ein Monster wie ich 123
    5. 16 SlowenienSlowenien Slowenien Maraaya Here for You
    M: Aleš Vovk ("Raay"), Marjetka Vovk; T: Aleš Vovk ("Raay"), Charlie Mason
    Englisch Für dich da 092
    6. 15 Zypern RepublikZypern Zypern John Karayiannis
    Γιάννης Καραγιάννης
    One Thing I Should Have Done
    M/T: Mike Connaris
    Englisch Eine Sache, die ich hätte tun sollen 087
    7. 01 LitauenLitauen Litauen Monika Linkytė u. Vaidas Baumila This Time
    M: Vytautas Bikus; T Monika Liubinaitė
    Englisch Dieses Mal 067
    8. 17 PolenPolen Polen Monika Kuszyńska In the Name of Love
    M: Jakub „Kuba“ Raczyński; T: Monika Kuszyńska
    Englisch Im Namen der Liebe 057
    9. 04 MontenegroMontenegro Montenegro Knez
    Кнез
    Adio
    M: Željko Joksimović; T: Marina Tucaković, Dejan Ivanović
    Montenegrinisch Abschied 057
    10. 11 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Elnur Huseynov Hour of the Wolf
    M: Nicolas Rebscher, Nicklas Lif, Lina Hansson; T: Nicolas Rebscher, Nicklas Lif, Lina Hansson, Sandra Bjurman
    Englisch Stunde des Wolfs 053
    11. 05 MaltaMalta Malta Amber Warrior
    M: Elton Zarb; T: Matt “Muxu” Mercieca
    Englisch Kriegerin[41] 043
    12. 02 IrlandIrland Irland Molly Sterling Playing with Numbers
    M/T: Greg French, Molly Sterling
    Englisch Spielen mit Zahlen 035
    13. 08 TschechienTschechien Tschechien Marta Jandová u. Václav Noid Bárta Hope Never Dies
    M: Václav Noid Bárta; T: Tereza Šoralová
    Englisch Hoffnung stirbt nie 033
    14. 07 PortugalPortugal Portugal Leonor Andrade Há um mar que nos separa
    M/T: Miguel Gameiro, Fernando Martins
    Portugiesisch Es gibt ein Meer, das uns trennt 019
    15. 12 IslandIsland Island María Ólafs Unbroken
    M: Ásgeir Orri Ásgeirsson, Pálmi Ragnar Ásgeirsson, Sæþór Kristjánsson; T: Ásgeir Orri Ásgeirsson, Pálmi Ragnar Ásgeirsson, Sæþór Kristjánsson, María Ólafsdóttir
    Englisch Ungebrochen 014
    16. 03 San MarinoSan Marino San Marino Anita Simoncini u. Michele Perniola Chain of Lights
    M: Ralph Siegel; T: John O’Flynn
    Englisch Lichterkette 011
    17. 14 SchweizSchweiz Schweiz Mélanie René Time to Shine
    M/T: Mélanie René
    Englisch Zeit zu glänzen 004

    Punktetafel Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnisse[42]
    Startnr. Wettbewerber Platz Ø Jury-
    platz
    Ø Tele-
    platz
    Gesamt-
    punkte
    AserbaidschanAserbaidschan
    AZ
    AustralienAustralien
    AU
    DeutschlandDeutschland
    DE
    IrlandIrland
    IE
    IslandIsland
    IS
    IsraelIsrael
    IL
    ItalienItalien
    IT
    LettlandLettland
    LV
    LitauenLitauen
    LT
    MaltaMalta
    MT
    MontenegroMontenegro
    ME
    NorwegenNorwegen
    NO
    PolenPolen
    PL
    PortugalPortugal
    PT
    San MarinoSan Marino
    SM
    SchwedenSchweden
    SE
    SchweizSchweiz
    CH
    SlowenienSlowenien
    SI
    TschechienTschechien
    CZ
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    GB
    Zypern RepublikZypern
    CY
    01 LitauenLitauen Litauen 07. 8,70 5,40 067 7 4 7 4 4 10 4 10 3 3 1 3 7
    02 IrlandIrland Irland 12. 7,10 10,85 035 2 2 4 2 2 5 3 1 5 8 1
    03 San MarinoSan Marino San Marino 16. 14,75 12,50 011 6 5
    04 MontenegroMontenegro Montenegro 09. 9,95 8,40 057 10 7 4 2 3 5 7 1 10 6 2
    05 MaltaMalta Malta 11. 7,20 10,85 043 3 3 10 1 10 7 4 5
    06 NorwegenNorwegen Norwegen 04. 4,65 5,00 123 8 7 4 10 1 2 7 8 5 6 6 8 8 12 10 6 7 2 6
    07 PortugalPortugal Portugal 14. 11,25 10,40 019 3 1 4 6 4 1
    08 TschechienTschechien Tschechien 13. 10,50 7,40 033 4 1 8 1 1 1 8 1 4 1 3
    09 IsraelIsrael Israel 03. 5,70 2,80 151 8 7 8 8 8 12 3 4 10 3 8 10 10 6 10 7 5 2 12 10
    10 LettlandLettland Lettland 02. 3,95 4,45 155 6 10 10 12 7 2 8 12 7 7 7 7 10 8 8 8 8 10 8
    11 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 10. 8,15 9,65 053 2 2 3 6 8 7 3 3 4 10 5
    12 IslandIsland Island 15. 12,40 9,90 014 5 2 1 2 2 2
    13 SchwedenSchweden Schweden 01. 2,00 1,75 217 4 12 12 10 12 12 10 12 10 12 8 12 12 12 12 12 12 12 7 12
    14 SchweizSchweiz Schweiz 17. 11,90 10,95 004 1 1 1 1
    15 Zypern RepublikZypern Zypern 06. 7,85 5,45 087 6 5 6 5 5 7 6 3 2 6 4 6 2 6 5 7 6
    16 SlowenienSlowenien Slowenien 05. 7,30 5,90 092 12 5 6 6 6 3 8 7 3 12 4 5 4 1 4 3 3
    17 PolenPolen Polen 08. 11,95 4,15 057 1 3 5 3 5 5 5 6 5 2 5 2 2 4 4

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    14 SchwedenSchweden Schweden Australien, Deutschland, Island, Israel, Lettland, Malta, Norwegen, Polen, Portugal, San Marino, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Zypern
    02 IsraelIsrael Israel Italien, Vereinigtes Königreich
    LettlandLettland Lettland Irland, Litauen
    SlowenienSlowenien Slowenien Aserbaidschan, Montenegro
    01 NorwegenNorwegen Norwegen Schweden

    Platzverteilung der im Halbfinale ausgeschiedenen Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anhand des prozentualen Anteils der Gesamtstimmen im jeweiligen Halbfinale lassen sich auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder folgendermaßen ordnen:

    Platz Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Halbfinale Platz
    im HF
    Punkte
    im HF
     % der
    Gesamt-
    stimmen
    29 MoldawienMoldawien Moldawien Eduard Romanyuta
    Едуард Романюта
    I Want Your Love
    M/T: Erik Lewander, Hayley Aitken, Tom Andrews
    Englisch Ich will deine Liebe 1 11 41 3,534 %
    28 MaltaMalta Malta Amber Warrior
    M: Elton Zarb; T: Matt “Muxu” Mercieca
    Englisch Kriegerin[43] 2 11 43 3,530 %
    30 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Uzari u. Maimuna
    Юзари и Маймуна
    Time
    M: Uzari; T: Geryiana, Maimuna
    Englisch Zeit 1 12 39 3,362 %
    31 IrlandIrland Irland Molly Sterling Playing with Numbers
    M/T: Greg French, Molly Sterling
    Englisch Spielen mit Zahlen 2 12 35 2,874 %
    32 DanemarkDänemark Dänemark Anti Social Media The Way You Are
    M/T: Remee, Chief 1
    Englisch So wie du bist 1 13 33 2,845 %
    34 NiederlandeNiederlande Niederlande Trijntje Oosterhuis Walk Along
    M: Tobias Karlsson; T: Anouk Teeuwe
    Englisch Entlanggehen 1 14 33 2,845 %
    33 TschechienTschechien Tschechien Marta Jandová u. Václav Noid Bárta Hope Never Dies
    M: Václav Noid Bárta; T: Tereza Šoralová
    Englisch Hoffnung stirbt nie 2 13 33 2,709 %
    35 MazedonienMazedonien Mazedonien Daniel Kajmakoski
    Даниел Кајмакоски
    Autumn Leaves
    M: Joacim Persson, Robert Bilbilov; T: Joacim Persson
    Englisch Herbstlaub 1 15 28 2,414 %
    36 PortugalPortugal Portugal Leonor Andrade Há um mar que nos separa
    M/T: Miguel Gameiro
    Portugiesisch Es gibt ein Meer, das uns trennt 2 14 19 1,560 %
    37 IslandIsland Island María Ólafs Unbroken
    M: Ásgeir Orri Ásgeirsson, Pálmi Ragnar Ásgeirsson, Sæþór Kristjánsson; T: Ásgeir Orri Ásgeirsson, Pálmi Ragnar Ásgeirsson, Sæþór Kristjánsson, María Ólafsdóttir
    Englisch Ungebrochen 2 15 14 1,149 %
    38 FinnlandFinnland Finnland Pertti Kurikan Nimipäivät Aina mun pitää
    M/T: Pertti Kurikan Nimipäivät
    Finnisch Ich muss immer 1 16 13 1,121 %
    39 San MarinoSan Marino San Marino Anita Simoncini u. Michele Perniola Chain of Lights
    M: Ralph Siegel; T: John O’Flynn
    Englisch Lichterkette 2 16 11 0,903 %
    40 SchweizSchweiz Schweiz Mélanie René Time to Shine
    M/T: Mélanie René
    Englisch Zeit zu glänzen 2 17 4 0,328 %

    Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Finale fand am 23. Mai 2015, 21:00 Uhr (MESZ) statt.

    EstlandEstland Estland, LitauenLitauen Litauen, BelgienBelgien Belgien und GeorgienGeorgien Georgien nahmen nach zwei Jahren, AlbanienAlbanien Albanien, Zypern RepublikZypern Zypern und SerbienSerbien Serbien nach drei Jahren, IsraelIsrael Israel nach fünf Jahren und LettlandLettland Lettland nach sieben Jahren wieder am Finale teil. Albanien, Israel, Estland, Litauen, Lettland, Belgien und Georgien schieden in den jeweiligen genannten Zeiträumen bereits im Halbfinale aus. Zypern und Serbien schieden jeweils einmal aus und setzten einmal aus. AustralienAustralien Australien nahm 2015 erstmals am Finale teil.

    Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Spanien, Italien), Australien und das Gastgeberland Österreich waren direkt für das Finale qualifiziert.[44] Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, so dass im Finale 27 Länder antraten, so viele wie noch nie zuvor.

    Das Finale begann mit einem Einspieler, in dem zu Anfang die Wiener Philharmoniker Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven präsentierten. Im Anschluss wurden Menschen aus allen österreichischen Bundesländern gezeigt, die das offizielle Logo der Veranstaltung „The Sphere“ formen. Die Eröffnungsfeier endete in der Wiener Stadthalle, wo ein Teil des Liedes Merci, Chérie des ersten Gewinners für Österreich, Udo Jürgens, zu hören war. Es wurde von Lidia Baich auf der Violine gespielt.[45]

    Danach sang Vorjahresgewinnerin Conchita Wurst zusammen mit dem Rapper Left Boy, den Wiener Sängerknaben und dem multinationalen „Superar“-Chor die offizielle Hymne des Wettbewerbs (Musik: David Bronner, Dorothee Freiberger, Kurt Pongratz; Text: David Malin), Building Bridges. Dabei wurden sie vom ORF-Radio-Sinfonieorchester begleitet. Der Höhepunkt der Eröffnung war der Gang der Finalteilnehmer über die Magic Bridge durchs Publikum auf die Showbühne.[46]

    Während des Televotings trat der Schlagzeuger Martin Grubinger auf und präsentierte ein neunminütiges Trommel-Medley klassischer Sinfonien (2. Sinfonie (Mahler), 8. Sinfonie (Bruckner) und 3. Sinfonie (Mahler)), die auf moderne Weise interpretiert wurden.[47]

    Ergebnisliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    01. 10 SchwedenSchweden Schweden Måns Zelmerlöw Heroes
    M/T: Linnea Deb, Joy Deb, Anton Hård af Segerstad
    Englisch Helden 365 Måns Zelmerlöw
    02. 25 RusslandRussland Russland Polina Gagarina A Million Voices
    M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Katrina Noorbergen, Leonid Gutkin, Wladimir Matezki
    Englisch Eine Million Stimmen 303 Polina Gagarina
    03. 27 ItalienItalien Italien Il Volo Grande amore
    M/T: Francesco Boccia, Ciro Esposito
    Italienisch Große Liebe 292 Il Volo
    04. 13 BelgienBelgien Belgien Loïc Nottet Rhythm Inside
    M: Loïc Nottet; T: Beverly Jo Scott
    Englisch Rhythmus im Innern 217 Loïc Nottet
    05. 12 AustralienAustralien Australien Guy Sebastian Tonight Again
    M/T: Guy Sebastian, David Ryan Harris, Louis Schoorl
    Englisch Heute Abend noch einmal 196 20150520 ESC 2015 Guy Sebastian 9251.jpg
    06. 19 LettlandLettland Lettland Aminata Love Injected
    M/T: Aminata Savadogo
    Englisch Injizierte Liebe 186 Aminata
    07. 4 EstlandEstland Estland Elina Born & Stig Rästa Goodbye to Yesterday
    M/T: Stig Rästa
    Englisch Abschied von gestern 106 Elina Born u. Stig Rästa
    08. 9 NorwegenNorwegen Norwegen Mørland u. Debrah Scarlett A Monster Like Me
    M/T: Kjetil Mørland
    Englisch Ein Monster wie ich 102 Mørland u. Debrah Scarlett
    09. 3 IsraelIsrael Israel Nadav Guedj
    נדב גדג'
    Golden Boy
    M/T: Doron Medalie
    Englisch Goldjunge 097 20150516 ESC 2015 Nadav Guedj 9461 cropped.jpg
    10. 8 SerbienSerbien Serbien Bojana Stamenov Beauty Never Lies
    M: Vladimir Graić; T: Charlie Mason
    Englisch Schönheit lügt nie 053 Bojana Stamenov
    11. 23 GeorgienGeorgien Georgien Nina Sublatti
    ნინა სუბლატი
    Warrior
    M: Nina Sublatti, Thomas G:son; T: Nina Sublatti
    Englisch Kriegerin[39] 051 Nina Sublatti
    12. 24 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Elnur Huseynov Hour of the Wolf
    M: Nicolas Rebscher, Nicklas Lif, Lina Hansson; T: Sandra Bjurman, Nicolas Rebscher, Nicklas Lif, Lina Hansson
    Englisch Stunde des Wolfs 049 20150516 ESC 2015 Elnur Huseynov 8202.jpg
    13. 16 MontenegroMontenegro Montenegro Knez Adio
    M: Željko Joksimović; T: Marina Tucaković, Dejan Ivanović
    Montenegrinisch Abschied 044 20150516 ESC 2015 Knez 7747.jpg
    14. 1 SlowenienSlowenien Slowenien Maraaya Here for You
    M/T: Raay, Marjetka Vovk; T: Charlie Mason, Raay
    Englisch Für dich da 039 20150516 ESC 2015 Maraaya 0427.jpg
    15. 20 RumänienRumänien Rumänien Voltaj De la capăt – All Over Again
    M: Călin Gavril Goia, Gabriel Constantin, Adrian Cristescu, Silviu-Marian Păduraru, Victor-Răzvan Alstani; T: Călin Gavril Goia, Gabriel Constantin, Adrian Cristescu, Silviu-Marian Păduraru, Victor-Răzvan Alstani, Monica-Ana Stevens, Andrei-Mădălin Leonte
    Rumänisch, Englisch Von Anfang an – Dasselbe wieder 035 20150515 ESC 2015 Voltaj 8117.jpg
    16. 6 ArmenienArmenien Armenien Genealogy Face the Shadow
    M: Armen Martirosyan; T: Inna Mkrtchyan
    Englisch Stell dich dem Schatten 034 20150515 ESC 2015 Genealogy 6223.jpg
    17. 26 AlbanienAlbanien Albanien Elhaida Dani I’m Alive
    M: Zzap u. Chriss; T: Sokol Marsi
    Englisch Ich lebe 034 Elhaida Dani
    18. 7 LitauenLitauen Litauen Monika Linkytė u. Vaidas Baumila This Time
    M: Vytautas Bikus, Monika Liubinaitė; T: Vytautas Bikus
    Englisch Dieses Mal 030 Monika Linkytė u. Vaidas Baumila
    19. 15 GriechenlandGriechenland Griechenland Maria Elena Kyriakou
    Μαρία Έλενα Κυριάκου
    One Last Breath
    M: Efthivoulos Theocharous, Maria Elena Kyriakou; T: Vangelis Konstantinidis, Evelina Tziora
    Englisch Ein letzter Atemzug 023 Maria Elena Kyriakou
    20. 22 UngarnUngarn Ungarn Boggie Wars for Nothing
    M: Áron Sebestyén, Boglárka Csemer; T: Sára Hélène Bori
    Englisch Kriege für nichts 019 Boggie
    21. 21 SpanienSpanien Spanien Edurne Amanecer
    M: Tony Sánchez-Olsson, Peter Boström, Thomas G:son; T: Tony Sánchez-Olsson
    Spanisch Dämmerung 015 20150520 ESC 2015 Edurne 2446.jpg
    22. 11 Zypern RepublikZypern Zypern John Karayiannis
    Γιάννης Καραγιάννης
    One Thing I Should Have Done
    M/T: Mike Connaris
    Englisch Eine Sache, die ich hätte tun sollen 011 20150516 ESC 2015 John Karayiannis 0368.jpg
    23. 18 PolenPolen Polen Monika Kuszyńska In the Name of Love
    M: Jakub Raczyński; T: Monika Kuszyńska
    Englisch Im Namen der Liebe 010 Monika Kuszyńska
    24. 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Electro Velvet Still in Love with You
    M/T: David Mindel, Adrian Bax White
    Englisch Immer noch in dich verliebt 005 20150520 ESC 2015 Electro Velvet 9169.jpg
    25. 2 FrankreichFrankreich Frankreich Lisa Angell N’oubliez pas
    M: Michel Illouz, Robert Goldman; T: Robert Goldman, Laure Izon
    Französisch Vergesst nicht 004 20150520 ESC 2015 Lisa Angell 9214.jpg
    126.1 14 OsterreichÖsterreich Österreich The Makemakes I Am Yours
    M/T: Jimmy Harry, Dominic Muhrer, Paul Estrela, Florian Meindl, Markus Christ
    Englisch Ich gehöre dir 000 20150522 ESC 2015 The Makemakes 9840.jpg
    127.1 17 DeutschlandDeutschland Deutschland Ann Sophie Black Smoke
    M/T: Michael Harwood, Ella McMahon, Tonino Speciale
    Englisch Schwarzer Rauch 000 20150520 ESC 2015 Ann Sophie 2593.jpg
    1 Österreich wurde bei Punktgleichheit gemäß den veröffentlichten Regeln[5] aufgrund der niedrigeren Startnummer vor Deutschland platziert.[48][49]

    Punktetafel Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Eurovision Song Contest.svg Vergebene Punkte aus[50]
    MontenegroMontenegro

    ME

    MaltaMalta

    MT

    FinnlandFinnland

    FI

    GriechenlandGriechenland

    GR

    PortugalPortugal

    PT

    RumänienRumänien

    RO

    WeissrusslandWeißrussland

    BY

    AlbanienAlbanien

    AL

    MoldawienMoldawien

    MD

    AserbaidschanAserbaidschan

    AZ

    LettlandLettland

    LV

    SerbienSerbien

    RS

    EstlandEstland

    EE

    DanemarkDänemark

    DK

    SchweizSchweiz

    CH

    BelgienBelgien

    BE

    FrankreichFrankreich

    FR

    ArmenienArmenien

    AM

    IrlandIrland

    IE

    SchwedenSchweden

    SE

    DeutschlandDeutschland

    DE

    AustralienAustralien

    AU

    TschechienTschechien

    CZ

    SpanienSpanien

    ES

    OsterreichÖsterreich

    AT

    MazedonienMazedonien

    MK

    SlowenienSlowenien

    SI

    UngarnUngarn

    HU

    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich

    GB

    GeorgienGeorgien

    GE

    LitauenLitauen

    LT

    NiederlandeNiederlande

    NL

    PolenPolen

    PL

    IsraelIsrael

    IL

    RusslandRussland

    RU

    San MarinoSan Marino

    SM

    ItalienItalien

    IT

    IslandIsland

    IS

    Zypern RepublikZypern

    CY

    NorwegenNorwegen

    NO

    Total
    Für
    den
    Beitrag
    aus
    SlowenienSlowenien Slowenien 4 1 3 3 5 1 8 4 1 6 2 1 39
    FrankreichFrankreich Frankreich 3 1 4
    IsraelIsrael Israel 3 5 3 7 1 2 5 7 1 6 3 4 5 2 1 2 5 1 5 4 2 8 5 6 4 97
    EstlandEstland Estland 1 3 10 1 7 4 4 6 2 6 2 3 2 3 3 6 2 7 2 8 4 2 3 7 2 1 2 3 106
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 1 3 5
    ArmenienArmenien Armenien 1 4 3 3 2 3 12 6 34
    LitauenLitauen Litauen 7 2 1 7 4 3 6 30
    SerbienSerbien Serbien 12 2 5 5 3 3 10 6 1 1 2 3 53
    NorwegenNorwegen Norwegen 2 4 6 6 2 4 3 10 4 7 4 4 2 4 4 4 5 3 3 6 5 10 102
    SchwedenSchweden Schweden 5 10 12 4 8 8 10 7 8 6 12 8 10 12 12 12 8 7 10 10 12 10 8 7 5 12 10 12 7 10 10 12 10 8 7 12 12 10 12 365
    Zypern RepublikZypern Zypern 10 1 11
    AustralienAustralien Australien 6 5 5 2 6 3 4 5 3 5 8 8 4 2 1 5 12 7 7 12 2 8 10 3 8 8 7 4 8 6 8 4 10 196
    BelgienBelgien Belgien 7 7 5 7 8 1 6 4 4 7 7 2 12 4 2 10 8 6 6 6 5 1 3 12 3 6 7 12 5 4 10 5 7 4 7 7 217
    OsterreichÖsterreich Österreich 0
    GriechenlandGriechenland Griechenland 10 5 8 23
    MontenegroMontenegro Montenegro 6 2 12 8 2 4 10 44
    DeutschlandDeutschland Deutschland 0
    PolenPolen Polen 4 3 2 1 10
    LettlandLettland Lettland 4 6 3 2 5 5 2 5 1 6 4 4 7 7 2 12 5 6 7 5 4 1 7 5 7 4 12 2 10 2 12 4 7 3 8 186
    RumänienRumänien Rumänien 4 12 2 5 5 1 5 1 35
    SpanienSpanien Spanien 2 3 1 1 1 5 1 1 15
    UngarnUngarn Ungarn 4 8 1 1 1 4 19
    GeorgienGeorgien Georgien 2 3 5 10 1 1 10 1 4 3 6 5 51
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 8 8 3 3 12 10 2 3 49
    RusslandRussland Russland 7 7 8 8 10 10 12 8 10 12 10 10 12 10 7 10 10 12 8 6 12 10 8 10 8 6 5 6 6 5 6 6 8 10 3 5 2 303
    AlbanienAlbanien Albanien 10 6 6 12 34
    ItalienItalien Italien 6 12 2 12 12 12 1 12 7 8 8 7 3 5 6 8 6 6 6 8 3 8 7 12 10 7 8 2 8 8 1 7 7 12 12 10 6 12 5 292
    Die Zeilen sind nach der Auftrittsreihenfolge geordnet. Die Spalten sind in der Reihenfolge der Punktevergabe nach geordnet (mit Ausnahme von Portugal, Estland und Georgien).

    Die Reihenfolge, in der die Länder ihre Punkte verkündeten, wurde auf Grundlage der Juryergebnisse aus der Jury-Show am Vortag so ermittelt, dass möglichst viel Spannung erzeugt wurde.

    Am Anfang hatte Italien kurz die Führung mit Russland hin und her gewechselt. Mit der Stimmabgabe von Weißrussland (6. Bekanntgabe) ging Russland vorübergehend in Führung. Erst mit der Wertung des Vereinigten Königreichs (27. Bekanntgabe) ging Schweden in Führung blieb dort bis zum Schluss. Mit den Punkten aus Zypern (36. Bekanntgabe) stand Schweden als Sieger fest.

    Während der Punktevergabe gab es technische Schwierigkeiten mit der Übertragung bei Portugal, Estland und Georgien (die als 5., 13. beziehungsweise 30. Wertung vorgesehen waren). Sie wurden deshalb zunächst übersprungen und am Ende der anderen Bekanntmachungen nachgeholt.

    Kurz nach Abschluss der Veranstaltung wurden die Jurys von Mazedonien und Montenegro nachträglich disqualifiziert. Für beide Länder wurden nun nur Platzierungen des Televotings berücksichtigt.[51]

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus Schweden nach Ländern
    Anzahl Land erhalten von
    12 SchwedenSchweden Schweden Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Island, Italien, Lettland, Norwegen, Polen, Schweiz, Slowenien, Vereinigtes Königreich
    9 ItalienItalien Italien Albanien, Griechenland, Israel, Malta, Portugal, Rumänien, Russland, Spanien, Zypern
    5 RusslandRussland Russland Armenien, Aserbaidschan, Deutschland, Estland, Weißrussland
    3 BelgienBelgien Belgien Frankreich, Niederlande, Ungarn
    LettlandLettland Lettland Irland, Litauen, San Marino
    2 AustralienAustralien Australien Österreich, Schweden
    1 AlbanienAlbanien Albanien Mazedonien
    ArmenienArmenien Armenien Georgien
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Tschechische Republik
    MontenegroMontenegro Montenegro Serbien
    RumänienRumänien Rumänien Moldawien
    SerbienSerbien Serbien Montenegro

    Split-Ergebnisse zwischen Jury- und Televoting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Folgende Resultate hätte es bei reiner Jury- oder Zuschauerabstimmung gegeben[52]:

    Finale
    Platz Televoting
    (inkl. Juryvoting in San Marino)
    Punkte Jury
    (inkl. Televoting in Monte-
    negro und Mazedonien)
    Punkte
    1 ItalienItalien Italien 366 SchwedenSchweden Schweden 363
    2 RusslandRussland Russland 286 LettlandLettland Lettland 249
    3 SchwedenSchweden Schweden 279 RusslandRussland Russland 247
    4 BelgienBelgien Belgien 195 AustralienAustralien Australien 224
    5 EstlandEstland Estland 144 BelgienBelgien Belgien 187
    6 AustralienAustralien Australien 132 ItalienItalien Italien 184
    7 IsraelIsrael Israel 104 NorwegenNorwegen Norwegen 163
    8 LettlandLettland Lettland 100 IsraelIsrael Israel 080
    9 AlbanienAlbanien Albanien 093 Zypern RepublikZypern Zypern 063
    10 SerbienSerbien Serbien 086 GeorgienGeorgien Georgien 062
    11 ArmenienArmenien Armenien 077 EstlandEstland Estland 056
    12 RumänienRumänien Rumänien 069 MontenegroMontenegro Montenegro 048
    13 GeorgienGeorgien Georgien 051 SlowenienSlowenien Slowenien 048
    14 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 048 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 048
    15 PolenPolen Polen 047 OsterreichÖsterreich Österreich 040
    16 LitauenLitauen Litauen 044 SerbienSerbien Serbien 034
    17 NorwegenNorwegen Norwegen 043 LitauenLitauen Litauen 031
    18 MontenegroMontenegro Montenegro 034 UngarnUngarn Ungarn 029
    19 SlowenienSlowenien Slowenien 027 GriechenlandGriechenland Griechenland 029
    20 SpanienSpanien Spanien 026 AlbanienAlbanien Albanien 026
    21 GriechenlandGriechenland Griechenland 024 DeutschlandDeutschland Deutschland 024
    22 UngarnUngarn Ungarn 021 FrankreichFrankreich Frankreich 024
    23 Zypern RepublikZypern Zypern 008 RumänienRumänien Rumänien 021
    24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 007 ArmenienArmenien Armenien 018
    25 DeutschlandDeutschland Deutschland 005 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 012
    26 FrankreichFrankreich Frankreich 004 SpanienSpanien Spanien 008
    27 OsterreichÖsterreich Österreich 000 PolenPolen Polen 002

    2015 war das erste Jahr seit der Einführung des 50/50-Votingvefahrens 2009, in dem Televoting- und Gesamtsieger nicht übereinstimmten.

    Punktesprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Als Punktesprecher wurden bevorzugt Personen eingesetzt, die einen Bezug zum Eurovision Song Contest haben. Da bei der Abstimmung die Leitungen nach Portugal, Estland und Georgien während der Vergabe abbrachen, wurden diese Stimmen nach der norwegischen Punkteverteilung nochmals genannt.

    Nr. Land Punktesprecher Bekannt als
    1 MontenegroMontenegro Montenegro Andrea Demirović Teilnehmerin beim ESC 2009
    2 MaltaMalta Malta Julie Zahra Teilnehmerin beim ESC 2004
    3 FinnlandFinnland Finnland Krista Siegfrids[53]
    Teilnehmerin beim ESC 2013
    4 GriechenlandGriechenland Griechenland Elena Paparizou[54]
    Teilnehmerin beim ESC 2001 und Gewinnerin des ESC 2005
    5 PortugalPortugal Portugal Suzy[55]
    Teilnehmerin beim ESC 2014
    6 RumänienRumänien Rumänien Sonia Argint Ionescu
    7 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Teo[56]
    Teilnehmer beim ESC 2014
    8 AlbanienAlbanien Albanien Andri Xhahu[57]
    9 MoldawienMoldawien Moldawien Olivia Fortuna
    10 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Tural Asadou
    11 LettlandLettland Lettland Markus Riva Teilnehmer beim lettischen Vorentscheid „Supernova 2015“ und „Dziesma 2014“
    12 SerbienSerbien Serbien Maja Nikolić Moderatorin des serbischen Vorentscheids „Odbrojavanje za Beč“
    13 EstlandEstland Estland Tanja[58]
    Teilnehmerin beim ESC 2014
    14 DanemarkDänemark Dänemark Basim[59]
    Teilnehmer beim ESC 2014
    15 SchweizSchweiz Schweiz Laetitia Guarino[60]
    16 BelgienBelgien Belgien Walid
    17 FrankreichFrankreich Frankreich Virginie Guilhaume[61]
    18 ArmenienArmenien Armenien Lilit Muradyan
    19 IrlandIrland Irland Nicky Byrne Teilnehmer beim ESC 2016
    20 SchwedenSchweden Schweden Mariette Hansson[62] Teilnehmerin beim schwedischen Vorentscheid „Melodifestivalen 2015
    21 DeutschlandDeutschland Deutschland Barbara Schöneberger[63] Moderatorin des deutschen Vorentscheides „Unser Song für Österreich
    22 AustralienAustralien Australien Lee Lin Chin[64]
    23 TschechienTschechien Tschechien Daniela Písařovicová
    24 SpanienSpanien Spanien Lara Siscar[65]
    25 OsterreichÖsterreich Österreich Kati Bellowitsch[66]
    26 MazedonienMazedonien Mazedonien Marko Mark
    27 SlowenienSlowenien Slowenien Tinkara Kovač Teilnehmerin beim ESC 2014
    28 UngarnUngarn Ungarn Csilla Tatar Moderatorin des ungarischen Vorentscheids „A Dal 2015“
    29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Nigella Lawson[67]
    30 GeorgienGeorgien Georgien Natia Bunturi[68]
    31 LitauenLitauen Litauen Ugnė Galadauskaitė[69]
    32 NiederlandeNiederlande Niederlande Edsilia Rombley[70]
    Teilnehmerin beim ESC 1998 und ESC 2007
    33 PolenPolen Polen Ola Ciupa Eine der Performerinnen beim polnischen Beitrag des Eurovision Song Contest 2014
    34 IsraelIsrael Israel Ofer Nachshon Moderator des israelischen ESC-Vorentscheides Kdam Eurovision
    35 RusslandRussland Russland Dimitri Schepelew Moderator des Greenrooms beim ESC 2009
    36 San MarinoSan Marino San Marino Valentina Monetta[71]
    Teilnehmerin beim ESC 2012, 2013 und 2014
    37 ItalienItalien Italien Federico Russo[72] Moderator von The Voice of Italy
    38 IslandIsland Island Sigríður Halldórsdóttir
    39 Zypern RepublikZypern Zypern Loukas Hamatsos
    40 NorwegenNorwegen Norwegen Margrethe Røed Moderatorin des ehemaligen norwegischen JESC-Vorentscheids „mgp junior“

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die diesjährigen Preisträger des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:[73]

    • Presse-Preis für den besten Song: ItalienItalien Italien - Grande Amore - Il Volo
    • Künstler-Preis für den besten Künstler: SchwedenSchweden Schweden - Måns Zelmerlöw - Heroes
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: NorwegenNorwegen Norwegen - Kjetil Mørland - A Monster Like Me

    Diskussion um Wertungssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Von den sieben Ländern AustralienAustralien Australien, DeutschlandDeutschland Deutschland, FrankreichFrankreich Frankreich, ItalienItalien Italien, OsterreichÖsterreich Österreich, SpanienSpanien Spanien und Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich, die nicht an den Halbfinalen teilgenommen hatten, belegten vier die letzten vier Plätze. Die betroffenen Länder reagierten mit Analysen zu dem schlechten Abschneiden und zogen weitere Maßnahmen in Erwägung, etwa den Rückzug aus dem Wettbewerb.[74]

    Thomas Schreiber thematisierte für den NDR im Interview – sowohl unmittelbar nach der Veranstaltung im Fernsehen an der Seite Ann Sophies als auch später gegenüber Jan Feddersen – dass abweichende Wertungen von Jury und Publikum eines Landes sich gegenseitig aufheben und in der Kombination zu einer Platzierung außerhalb der Punkteränge führen können.[75] So lag zum Beispiel der deutsche Beitrag in Albaniens Televoting auf Platz 7, bei der Jury aber auf 16, woraus Platz 12 resultierte. Umgekehrt werteten die Jurys in Finnland diesen Beitrag ebenfalls auf Platz 7, in Belgien und Israel gar auf Platz 5, doch drehten die Televotings (19, 19 und 21) die kombinierten Resultate auf Plätze außerhalb der Punkte (11, 12 und 13).[76] Insgesamt erhielt der deutsche Beitrag in 20, also über der Hälfte der 39 Länderwertungen mit Rang 17 oder höher gute Mittelfeldplätze, davon allein acht Mal mit Platz 11 oder 12 denkbar knapp außerhalb der Punkte, nur nicht darin.[76] Peter Urban wertete diese Tatsachen insgesamt als „eine Menge Pech“.[77] Beide sahen trotz der überraschenden Enttäuschung am Ende keine Veranlassung, das System der kombinierten Wertungen in Frage zu stellen.

    Ganz ähnlich erzielte auch Österreichs Beitrag in 20 der 39 Länderwertungen mittlere Plätze von 11 bis 19.[76] Zwar werteten manche Jurys den Beitrag sehr hoch, zum Beispiel in Georgien und Lettland auf Platz 3 und in Belgien auf 6, doch sorgten auch hier die schwachen Televotings (25, 21, 26) wie bei Deutschland letztlich nur für kombinierte Plätze 13, 11 und 17 und damit null Punkte.[76]

    Bereits 2010, also im Jahr nach der Einführung der aktuellen Jury-Televoting-Mischwertung, hatte die EBU eine Tabelle mit fiktiven Punkten aus reiner Jury- oder Zuschauerabstimmung veröffentlicht, aus der die zum Teil – so die EBU – „signifikant abweichenden Punktehöhen von Jurys und Televotern“ hervorgehen.[78] Im Unterschied zur Wertung der Beiträge Deutschlands und Österreichs 2015, bei denen die Mischwertung insgesamt zu einer signifikanten Abwertung führte, lagen die kombinierten Wertungen im Jahr 2010 jedoch auch bei starker Abweichung regelmäßig zwischen dem reinen Jury- und Televoting-Ergebnis.

    Absagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Grund und Bemerkungen letztmalige Teilnahme
    AndorraAndorra Andorra Der andorranische Sender Ràdio i Televisió d’Andorra (RTVA) hat bestätigt, dass Andorra auch 2015 nicht zum Eurovision Song Contest zurückkehren wird.[79][80] 2009
    Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Obwohl man zuerst die Teilnahme bestätigte, entschied sich das bosnische Fernsehen BHRT, wegen finanzieller Probleme nicht zurückzukehren.[81] 2012
    BulgarienBulgarien Bulgarien Am 19. Dezember 2014 bestätigte das bulgarische Fernsehen BNT, dass die für die Teilnahme benötigten Mittel von staatlicher Seite nicht bewilligt wurden. Die Frist für die Teilnahmebestätigung war eigentlich schon im Oktober abgelaufen; eine zusätzliche Bedenkzeit war von der EBU Bulgarien aber gewährt worden, um unter Umständen eine Rückkehr zum ESC arrangieren zu können.[82] 2013
    KroatienKroatien Kroatien Der kroatische Rundfunk HRT gab bekannt, dass Kroatien aus finanziellen Gründen und wegen schlechter Ergebnisse in der Vergangenheit 2015 nicht zum ESC zurückkehren werde.[83] 2013
    LibanonLibanon Libanon Der libanesische Fernsehsender Télé Liban hat bestätigt, dass der Libanon nicht beim Eurovision Song Contest debütieren wird. Eine Begründung wurde vom libanesischen Fernsehsender nicht gegeben.[84]
    LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein Der Chef des liechtensteinischen Fernsehsenders 1 FL TV sagte in einem Interview, Liechtenstein werde 2015 nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen. Jedoch überlege man, im Folgejahr der EBU beizutreten und beim Eurovision Song Contest zu debütieren.[85]
    LuxemburgLuxemburg Luxemburg Auch 2015 wird Luxemburg und damit der Sender RTL nicht zum Song Contest zurückkehren.[86] Jedoch sagte Maggy Nagel, die luxemburgische Ministerin für Kultur, es sei an der Zeit, dass Luxemburg am Eurovision Song Contest wieder teilnehme.[87] Am 28. Oktober 2014 erklärte Nagel wiederum, man plane nicht, in den nächsten Jahren zurückzukehren.[88] Das Land nahm 1993 zuletzt teil und setzt seitdem aus finanziellen Gründen aus. 1993
    MarokkoMarokko Marokko Am 31. Oktober 2014 bestätigte SNRT, dass Marokko nicht zum Eurovision Song Contest zurückkehren werde.[89] 1980
    MonacoMonaco Monaco Entgegen Gerüchten über eine Rückkehr zum ESC hat das monegassische Fernsehen TMC Monte Carlo (TMC) bestätigt, dass Monaco auch 2015 nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen werde.[90] 2006
    SlowakeiSlowakei Slowakei Das slowakische Fernsehen RTVS bestätigte am 23. Mai 2014, dass man 2015 nicht zum Eurovision Song Contest zurückkehren werde.[91] 2012
    TurkeiTürkei Türkei Am 25. August 2014 bestätigte Yağmur Tüzün von TRT, dass die Türkei 2015 zum dritten Mal in Folge nicht am ESC teilnehmen werde.[92] 2012
    UkraineUkraine Ukraine Das ukrainische Staatsfernsehen NTU hat bestätigt, dass die Ukraine 2015 aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht antreten wird. Trotz vorhandener Sponsoren verzichteten sie schließlich auf die Teilnahme. Als Grund wurde unter anderem die aktuelle Krise im Land angegeben.[93][94][95] 2014

    Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zwei Ampelfrauen im Rahmen des Eurovision Song Contest 2015 in Wien
    • Anlässlich des Eurovision Song Contest ließ die Stadt Wien die Ampelmännchen an 49 in Wien verteilten Standorten auf Ampelpärchen verändern, darunter sind auch gleichgeschlechtliche Pärchen zu finden. Wegen des angeblich enormen Zuspruchs von Seiten der Touristen, aber auch wegen eines behaupteten Werbewerts sollen die Ampelpärchen auf Initiative der Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) auch nach dem Song Contest in ihrer jetzigen Form bestehen bleiben.[96]
    • AlbanienAlbanien Albanien: Das eigentliche Gewinnerlied des albanischen Vorentscheids (Festivali i Këngës 53) Diell wurde durch den Song I'm Alive ersetzt. Als Grund gab die Interpretin Elhaida Dani an, dass das ursprüngliche Lied vom Komponisten-Team zurückgezogen worden sei und nun nicht mehr für den Auftritt beim Eurovision Song Contest zur Verfügung stehe.
    • ArmenienArmenien Armenien: Die Gruppe Genealogy (dt. Ahnenforschung) war die erste Gruppe in der Geschichte des Wettbewerbes, deren Mitglieder aus fünf verschiedenen Kontinenten kamen. Unter anderem waren die Mitglieder aus Äthiopien, Frankreich, Japan, den Vereinigten Staaten, Australien und Armenien. Außerdem wurde der Titel des Songs von Don’t Deny auf Face the Shadow umgeändert.
    • AustralienAustralien Australien: Australien gab 2014 mit Jessica Mauboy als Pausenfüller sein inoffizielles Debüt.[97] Am 10. Februar 2015 wurde seitens des ORF und der EBU bestätigt, dass Australien beim Song Contest 2015 antritt. Das Land war direkt für das Finale qualifiziert. Hätte Australien den Song Contest gewonnen, wäre der nachfolgende Wettbewerb allerdings trotzdem in Europa ausgetragen worden. Jedoch wäre Australien in diesem Fall auch für den Wettbewerb 2016 qualifiziert gewesen.[98]
    • DeutschlandDeutschland Deutschland: Den deutschen Vorentscheid, Unser Song für Österreich, gewann eigentlich Andreas Kümmert mit Heart of Stone. Im Televoting bekam er mehr als zwei Drittel der Stimmen, jedoch lehnte er die Teilnahme ab, wodurch Ann Sophie mit dem Song Black Smoke nachrückte.
    • FinnlandFinnland Finnland: Der finnische Beitrag Aina mun pitää war mit 1:27 Minuten der kürzeste Beitrag in der Geschichte des Eurovision Song Contest.
    • GeorgienGeorgien Georgien und MaltaMalta Malta: Der georgische (von Nina Sublatti) und maltesische (von Amber) Beitrag hatten mit Warrior denselben Titel.
    • GeorgienGeorgien Georgien: Während Nina Sublattis Auftritt im Finale funktionierte die Nebelmaschine nicht richtig, sodass Sublatti für kurze Zeit im Nebel verschwand. Auf Facebook zeigte sich Sublatti verärgert und einige Fans beschuldigten den Veranstalter, den Auftritt sabotiert zu haben; sie nahmen außerdem an, Georgien hätte sich ohne diesen Fehler besser platziert.
    • GriechenlandGriechenland Griechenland und Zypern RepublikZypern Zypern: Zum ersten Mal seit 1997 gab weder Griechenland noch Zypern dem jeweils anderen Land 12 Punkte.
    • IslandIsland Island: Hera Björk, die isländische Teilnehmerin am ESC 2010, welche den 19. Platz in Oslo erreichte, unterstützte 2015 María Ólafs als Backgroundsängerin.
    • IsraelIsrael Israel: Mit dem Lied Golden Boy wurde zum ersten Mal ein israelischer Beitrag am Song Contest komplett auf Englisch vorgetragen.
    • MontenegroMontenegro Montenegro: Željko Joksimović, der Serbien und Montenegro und Serbien vertrat, sowie bereits Beiträge für Bosnien und Herzegowina und Serbien komponierte, kehrte als Komponist und Texter des montenegrinischen Beitrags Adio zum ESC zurück. Außerdem schaffte Knez mit diesem einen neuen Rekord für Montenegro. Er wurde 13. Platz im Finale mit 44 Punkten und übertrumpfte damit Sergej Ćetković, welcher 2014 in Kopenhagen den 19. Platz erreichte.
    • NiederlandeNiederlande Niederlande: Die Vertreterin der Niederlande beim ESC 2013, Anouk, ist die Songwriterin des niederländischen Beitrags Walk Along.
    • RusslandRussland Russland: Zum ersten Mal überhaupt bekam der Zweitplatzierte, 2015 also Russland mit Polina Gagarina, neben dem ersten Platz über 300 Punkte im Finale.
    • San MarinoSan Marino San Marino: Michele Perniola und Anita Simoncini waren das bisher jüngste Duo auf der ESC-Bühne. Zusammen waren sie 32 Jahre alt (jeweils 16), womit sie das bisher jüngste Duo Gili & Galit, welche am Eurovision Song Contest 1989 für Israel teilnahmen, um ein Jahr untertrafen.[99] Ralph Siegel war zum 24. Mal als Komponist eines Beitrages beim Eurovision Song Contest beteiligt.
    • SerbienSerbien Serbien: Zum ersten Mal in der Geschichte Serbiens beim Contest wurde der Beitrag auf Englisch vorgetragen. Somit sang Bojana Stamenov den Titel Beauty Never Lies anstatt des ursprünglichen Titels Ceo Svet Je Moj. Zudem veröffentlichte sie ihr Lied auf Spanisch, Französisch und Deutsch.
    • TschechienTschechien Tschechien: Das tschechische Duett Marta Jandová/Václav Noid Bárta erreichten dieses Jahr eine Höchstplatzierung für ihr Heimatland. Sie wurden 13. im Halbfinale, was den 18. Platz von Tereza Kerndlová 2008 übertrumpft.
    • Ende Dezember 2014 wurde eine Straßenbahn mit Logo und Aufschrift des 60. Eurovision Song Contests 2015 offiziell vorgestellt. Sie wird bis Ende Mai regulär als Linienfahrzeug eingesetzt.[100] Auch wurde sie im Rahmen des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker 2015 dem weltweiten Fernsehpublikum (50 Millionen Zuseher in 92 Ländern) präsentiert.[101]
    • Im Januar 2015 wurde am Wiener Rathausplatz ein Countdown-Turm in Betrieb genommen, der die verbleibende Zeit bis zum Finale am 23. Mai anzeigte. Der Turm hat eine Höhe von acht Metern, eine Grundfläche von 3x3 Metern und eine LED-Videofläche von 23,6 Quadratmetern.[102]
    • Der ORF übertrug vom 18. bis 23. Mai 2015 um 20:15 Uhr eine Show mit dem Titel ESC Live aus einem Glas-Studio in der Wiener Stadthalle. Mit dieser Show wollte man den Song Contest dem Publikum näherbringen. Unter anderem führte dort Andi Knoll Interviews mit den Interpreten und Kati Bellowitsch berichtete aus Euro-Club und -Village. Auch waren Backstagevideos zu sehen.[31]
    • Am 26. Januar 2015 hat die Host City Insignia Exchange Ceremony stattgefunden – ein zum achten Mal durchgeführter zeremonieller Akt, in dem Vertreter eines früheren Gastgeberlandes die Host City Keys an das aktuelle Austragungsland übergeben, in diesem Jahr also Dänemark an Österreich bzw. Kopenhagen an Wien. Damit wird symbolisch bestätigt, dass die österreichische Hauptstadt offiziell der Austragungsort des Eurovision Song Contests 2015 ist. Im Anschluss erfolgte die Ziehung der Halbfinal-Zuteilungen der einzelnen Länder.[103]
    • Am 16. und 17. März 2015 fand das Delegationstreffen der Europäischen Rundfunkunion statt. Bei diesem wurden einige Details festgelegt, wie die Termine der beiden Halbfinales und des Finales 2016. Das 1. Halbfinale soll am 10., das 2. Halbfinale am 12. und das Finale am 14. Mai 2016 stattfinden. Außerdem wurde festgelegt, dass The Makemakes im Finale 2015 den 14. Startplatz haben werden. Weiterhin bestätigte die EBU, dass alle Beiträge pünktlich vorgestellt, sowie öffentlich präsentiert wurden, mit Ausnahme von Montenegro. Als Tag des Willkommensempfangs im Wiener Rathaus wurde der 17. Mai 2015 bestätigt. Die Moderation übernahmen Andi Knoll und Kati Bellowitsch.
    • Weltweit verfolgten rund 200 Millionen Menschen die drei Live-Sendungen im Fernsehen.[104]
    • Mit einer Länge von ca. vier Stunden war das Finale das längste in der Geschichte des ESC.

    Nationale Vorentscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nationale Vorentscheidungen in deutschsprachigen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In Belgien erfolgte die Auswahl des Liedes durch eine interne Entscheidung des Senders RTBF.[105]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Unser Song für Österreich

    Die Sendung Unser Song für Österreich fand am 5. März 2015 um 20:15 Uhr in der TUI-Arena in Hannover statt und wurde von Das Erste übertragen.[106]

    Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Finale der Sendung Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich? fand am 13. März 2015 in Wien statt und wurde vom ORF übertragen.

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 18. Juli 2014 gab das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) bekannt, dass das Finale ihrer Vorentscheidung am 31. Januar 2015 in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen stattfinden wird. Ebenfalls wurde angekündigt, dass im Finale sechs Teilnehmer gegeneinander antreten werden, um die Schweiz 2015 in Österreich zu vertreten, wofür sie sich im Zeitraum zwischen dem 29. September und 27. Oktober 2014 bewerben konnten, indem sie ihr Lied auf der Videoplattform des SRF hochladen. Organisiert wurde die nationale Vorentscheidung von den schweizerischen Fernsehsendern SRF, RTR, RTS und RSI.

    Sowohl in einer Jury- und Internetabstimmung, als auch in einer internen Auswahl verschiedener Schweizer Fernsehsender wurden 18 Kandidaten ausgewählt, die in die zweite Phase der Vorentscheidung kamen. In dieser Phase sangen die Kandidaten vor einer Jury und ebendiese sechs Sänger oder Bands auswählen, die in die Final-Show einziehen. Drei Vertreter werden von RTR/SRF, zwei Vertreter von RTS und einer von RSI jeweils ausgewählt.

    Im Finale stellten die Finalisten jeweils ihr eigenes Lied vor, während sie bei ihrem zweiten Auftritt ein Cover eines zuvor ausgewählten Liedes präsentierten. Der Vertreter für die Schweiz wurde zu 50 % durch Jury-Wertung und zu 50 % durch Tele-Voting ausgewählt.[107]

    Nachfolgend das Ergebnis des Schweizer Vorentscheids:[108]

    Platz Startnr. Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Cover[109] Sender
    01. 05 Mélanie René Time to Shine
    M/T: Mélanie René
    Chandelier von Sia RTS
    02. 02 Timebelle Singing About Love
    M/T: Mihai Alexandru, Andrada Ioana
    Rude Boy von Rihanna SRF
    03. 03 Licia Chery Fly
    M/T: Léticia Andris
    All About That Bass von Meghan Trainor RTS
    04. 04 Andy McSean Hey Now
    M/T: Andy Stadelmann
    Chasing Cars von Snow Patrol SRF
    05. 06 Tiziana Only Human
    M/T: Jesse Singer, Nick Banns, Chris Soper, Will Knox, Shayna Zaid
    The Power of Love von Frankie Goes to Hollywood SRF
    06. 01 Deborah Bough Take Me Back to 23
    M/T: Deborah Bough
    Shake It Off von Taylor Swift RSI

    Nationale Vorentscheidungen in allen teilnehmenden Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die Teilnehmerländer für die Auswahl ihres Interpreten gewählt haben. Insgesamt haben sich 27 Länder für einen nationalen Vorentscheid und 13 für eine interne Auswahl entschieden.

    Land Nationaler Vorentscheid
    AlbanienAlbanien Albanien Festivali i Këngës 53 (Interpret), interne Auswahl (Lied)
    ArmenienArmenien Armenien interne Auswahl
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan interne Auswahl
    AustralienAustralien Australien interne Auswahl
    BelgienBelgien Belgien interne Auswahl
    DanemarkDänemark Dänemark Dansk Melodi Grand Prix
    DeutschlandDeutschland Deutschland Unser Song für Österreich
    EstlandEstland Estland Eesti Laul 2015
    FinnlandFinnland Finnland Uuden Musiikin Kilpailu (UMK)
    FrankreichFrankreich Frankreich interne Auswahl
    GeorgienGeorgien Georgien Erovnuli Shesarcevi Konkursi 2015
    GriechenlandGriechenland Griechenland Eurosong – A NERIT & MAD Show 2015
    IrlandIrland Irland Eurosong – The Late Late Show
    IslandIsland Island Söngvakeppnin 2015
    IsraelIsrael Israel HaKokhav HaBa (הַכּוֹכָב הַבָּא)
    ItalienItalien Italien Sanremo-Festival 2015
    LettlandLettland Lettland Supernova 2015
    LitauenLitauen Litauen „Eurovizijos“ dainų konkurso nacionalinė atranka
    MaltaMalta Malta Malta Eurovision Song Contest 2015
    MazedonienMazedonien Mazedonien Skopje Fest 2014
    MoldawienMoldawien Moldawien O Melodie Pentru Europa
    MontenegroMontenegro Montenegro interne Auswahl
    NiederlandeNiederlande Niederlande interne Auswahl
    NorwegenNorwegen Norwegen Melodi Grand Prix 2015
    OsterreichÖsterreich Österreich Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich? (2015)
    PolenPolen Polen interne Auswahl
    PortugalPortugal Portugal Festival da Canção 2015
    RumänienRumänien Rumänien Selecția Nationăla 2015
    RusslandRussland Russland interne Auswahl
    San MarinoSan Marino San Marino interne Auswahl
    SchwedenSchweden Schweden Melodifestivalen 2015
    SchweizSchweiz Schweiz Die Grosse Entscheidungsshow 2015
    SerbienSerbien Serbien Odbrojavanje za Beč
    SlowenienSlowenien Slowenien EMA 2015
    SpanienSpanien Spanien interne Auswahl
    TschechienTschechien Tschechien interne Auswahl
    UngarnUngarn Ungarn A Dal 2015
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich interne Auswahl
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Eurofest 2015
    Zypern RepublikZypern Zypern Eurovision Song Project

    Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste sowie das zweite Halbfinale wurden erstmals von drei Sendern gleichzeitig ausgestrahlt, zum ersten Mal auch auf Einsfestival sowie auf den beiden Sendern, die bereits im letzten Jahr übertrugen, Phoenix und EinsPlus, hier mit Gebärdensprache.

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    19. Mai 2015 1. Halbfinale 21:00 Uhr Phoenix Logo 2012.svg
    Einsfestival 2009.svg
    EinsPlus Logo 2013.svg
    (Gebärdensprache)[110]
    Kommentator: Peter Urban 0,56 Mio. 0,11 Mio. 1,4 % 1,1 %
    21. Mai 2015 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,71 Mio. 2,5 %[111]
    23. Mai 2015 Countdown für Wien 20:15 Uhr Das Erste 2014.svg
    Einsfestival 2009.svg
    EinsPlus Logo 2013.svg
    (Gebärdensprache)[110]
    Moderation: Barbara Schöneberger 4,45 Mio. 2,07 Mio. 16,6 %
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban[110]
    Punktesprecherin: Barbara Schöneberger[112]
    8,11 Mio.[113] 3,81 Mio. 34 % 40,7 %
    Grand Prix Party 1:00 Uhr Moderation: Barbara Schöneberger[110] 2,10 Mio. 1,02 Mio.[114] 25,4 %

    Die deutsche Jury setzte sich aus Leslie Clio, Mark Forster, Swen Meyer, Ferris MC und Jurypräsident Johannes Strate zusammen.[115]

    Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Halbfinales und das Finale wurden auf ORF eins übertragen.

    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    19. Mai 2015 1. Halbfinale 21:00 Uhr ORFeins.svg[116] Kommentator: Andi Knoll 0,803 Mio. 30 %[117]
    21. Mai 2015 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,896 Mio. 34 %
    23. Mai 2015 Finale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll
    Punktesprecherin: Kati Bellowitsch
    1,645 Mio. 71 %[118]

    In der österreichischen Jury saßen Manuel Ortega (österreichischer Vertreter von 2002), Christian Deix, Vanessa Legenstein, Franziska Trost und als Vorsitzender Gary Lux, der Österreich bereits 1985 und 1987 vertrat.[115]

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste und zweite Halbfinale auf SRF zwei und das Finale auf SRF 1 und Radio SRF 3 übertragen.[119] Via Zweikanalton konnte als Alternative der satirische Radiokommentar von Peter Schneider und Gabriel Vetter auch im Fernsehen gehört werden. Im französischsprachigen Teil der Schweiz wurde nur das zweite Halbfinale auf RTS deux sowie das Finale auf RTS un übertragen. Im italienischsprachigen Teil der Schweiz wurde nur das zweite Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 übertragen. Die Finalsendung wurde online erstmals in einem Live-Stream mit Gebärdensprache ausgestrahlt.

    Übertragungen im schweizerischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
    19. Mai 2015 1. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    21. Mai 2015 2. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentar: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr RSI La 2 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami, Paolo Meneguzzi Italienisch
    23. Mai 2015 Countdown – 12 Points für Aeschbacher 20:10 Uhr Logo SRF 1.svg Moderator: Kurt Aeschbacher Deutsch
    Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
    Kommentator 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter
    21:00 Uhr RTS un.svg Kommentar: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner
    Punktesprecherin: Laetitia Guarino
    Französisch
    21:00 Uhr RSI La 1 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami, Paolo Meneguzzi Italienisch

    Der Schweizer Jury gehörten Georg Schlunegger (Vorsitzender), Simon Moser, Andrea Pärli, Rafaela Spitzli und Gabriel Broggini an. Letzterer vertrat die Schweiz 2012 als Mitglied der Band Sinplus.[115]

    Internationale Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Internationale Fernsehübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Kommentator/ Moderator Sender Halbfinale Sender Finale
    Teilnehmende Länder
    AlbanienAlbanien Albanien Andri Xhahu RTSH RTSH
    ArmenienArmenien Armenien Aram Mp3 u. Erik Antaranyan (1. Halbfinale) ARMTV
    Vahe Khanamiryan u. Hermine Stepanyan (2. Halbfinale) ARMTV
    Avet Barseghyan u. Arevik Udumyan ARMTV
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Kamran Guliyev İTV İTV[120]
    AustralienAustralien Australien Julia Zemiro u. Sam Pang SBS One SBS One
    BelgienBelgien Belgien Peter van de Veire u. Eva Daeleman (Niederländisch) Eén Eén[121]
    Jean-Louis Lahaye u. Maureen Louys (Französisch) La Une La Une
    DanemarkDänemark Dänemark Ole Tøpholm DR1 DR1
    EstlandEstland Estland Marko Reikop  ETV ETV[122]
    FinnlandFinnland Finnland Aino Töllinen u. Cristal Snow (Finnisch) Yle TV2 Yle TV2[123]
    Eva Frantz u. Johan Lindroos (Schwedisch) Yle TV2 Yle TV2
    FrankreichFrankreich Frankreich Mareva Galanter u. Jérémy Parayre France Ô
    Stéphane Bern u. Marianne James France 2
    GeorgienGeorgien Georgien Lado Tatishvili u. Tamuna Museridze GPB First Channel GPB First Channel[124]
    GriechenlandGriechenland Griechenland Maria Kozakou u. Giorgos Kapoutzidis NERIT 1 / NERIT HD NERIT 1 / NERIT HD
    IrlandIrland Irland Marty Whelan RTÉ Two RTÉ One[125]
    IslandIsland Island Felix Bergsson RÚV / Rás 2 RÚV / Rás 2[126]
    IsraelIsrael Israel Hebräische und Arabische Untertitel Channel 1 / Channel 33 Channel 1 / Channel 33[127]
    ItalienItalien Italien Marco Ardemagni u. Filippo Solibello Rai 4
    Federico Russo u. Valentina Correani Rai 2 / Rai HD
    LettlandLettland Lettland Valters Frīdenbergs u. Toms Grēviņš LTV1 LTV1[128]
    LitauenLitauen Litauen Darius Užkuraitis LRT televizija LRT televizija[129]
    MazedonienMazedonien Mazedonien Karolina Petkovska (Mazedonisch) MRT 1 / MRT Sat MRT 1 / MRT Sat
    N.N. (Albanisch) MRT 2 MRT 2[130]
    MoldawienMoldawien Moldawien Daniela Babici Moldova 1 Moldova 1[131]
    MontenegroMontenegro Montenegro Dražen Bauković u. Tamara Ivanković TVCG 2 (1. Halbfinale) / TVCG 1 (2. Halbfinale) TVCG 1
    NiederlandeNiederlande Niederlande Cornald Maas u. Jan Smit NPO 1 / BVN NPO 1 / BVN[132]
    NorwegenNorwegen Norwegen Olav Viksmo Slettan NRK1 NRK1
    Ronny Brede Aase, Silje Reiten Nordnes u. Markus Ekrem Neby NRK3
    PolenPolen Polen Artur Orzech TVP1 / TVP Polonia / TVP HD / TVP Rozrywka (einen Tag später) TVP1 / TVP Polonia / TVP HD / TVP Rozrywka (einen Tag später)
    PortugalPortugal Portugal Hélder Reis RTP1 RTP1[133]
    RumänienRumänien Rumänien Bogdan Stănescu TVR 1 / TVRi / TVR HD TVR 1 / TVRi / TVR HD[134]
    RusslandRussland Russland Jana Tschurikowa u. Yuriy Aksyuta Perwy kanal (Первый канал) Perwy kanal (Первый канал)
    San MarinoSan Marino San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo SMtv San Marino SMtv San Marino[135]
    SchwedenSchweden Schweden Sanna Nielsen u. Edward af Sillén SVT 1 SVT 1[136]
    SerbienSerbien Serbien Duška Vučinić RTS 1 (1. Halbfinale) / RTS 2 (2. Halbfinale) / RTS HD / RTS SAT RTS 1 / RTS HD / RTS SAT[137]
    SlowenienSlowenien Slowenien Andrej Hofer RTV SLO2 (1. Halbfinale) / RTV SLO1 (2. Halbfinale) RTV SLO1[138]
    SpanienSpanien Spanien José Maria Iñigo u. Julia Varela[139] La 2 La 1
    TschechienTschechien Tschechien Aleš Háma ČT art ČT1
    UngarnUngarn Ungarn Gábor Gundel Takács[140] Duna TV Duna TV
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Scott Mills u. Mel Giedroyc BBC Three
    Graham Norton BBC One
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Evgeny Perlin Belarus-1 / Bearus-24 Belarus-1 / Belarus-24[141]
    Zypern RepublikZypern Zypern Melina Karageorgiou RIK 1 / RIK SAT / RIK HD / Trito Programma RIK 1 / RIK SAT / RIK HD / Trito Programma[142]
    Nicht teilnehmende Länder
    AndorraAndorra Andorra José María Íñigo u. Julia Varela La 2  La 1[143]
    Stéphane Bernand u. Marianne James France 2
    BulgarienBulgarien Bulgarien N.N. BNT[144]
    KanadaKanada Kanada Tommy D u. Adam Homorazzi OUTtv OUTtv[145]
    NeuseelandNeuseeland Neuseeland BBC UKTV BBC UKTV[146]
    UkraineUkraine Ukraine Timur Miroschnytschenko u. Tetiana Terekhova Perschyj Nazionalnyj Perschyj Nazionalnyj
    China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Liang Qiaobo u. Wu Zhoutong Hunan TV Hunan TV[147]

    Internationale Radioübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Kommentator/ Moderator Sender Halbfinale Sender Finale
    EstlandEstland Estland Mart Juur u. Andrus Kivirähk Raadio 2 (1. Halbfinale) Raadio 2
    FinnlandFinnland Finnland Aino Töllinen (Finnisch) Yle Radio Suomi Yle Radio Suomi
    Eva Frantz u. Johan Lindroos (Schwedisch) Yle Radio Vega Yle Radio Vega
    IrlandIrland Irland Shay Byrne u. Zbyszek Zalinski RTÉ Radio 1 (2. Halbfinale) RTÉ Radio 1[148][149]
    IsraelIsrael Israel Kobi Menora u. Yuval Caspin (1. Halbfinale) 88 FM
    Kobi Menora u. Tal Argaman (2. Halbfinale) 88 FM
    Kobi Menora 88 FM
    ItalienItalien Italien Marco Ardemagni u. Filippo Solibello Rai Radio 2 Rai Radio 2
    MazedonienMazedonien Mazedonien Karolina Petkovska Radio Skopje Radio Skopje
    MoldawienMoldawien Moldawien N.N. Radio Moldova Actualități / Radio Moldova Muzical / Radio Moldova Tineret Radio Moldova Actualități / Radio Moldova Muzical / Radio Moldova Tineret
    NorwegenNorwegen Norwegen Per Sundnes NRK P1[150]
    San MarinoSan Marino San Marino N.N. Radio San Marino Radio San Marino
    UkraineUkraine Ukraine N.N. Radio Ukraine Radio Ukraine
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ana Matronic BBC Radio 2 Eurovision
    Ken Bruce BBC Radio 2 / BBC Radio 2 Eurovision

    Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Austrian Event Award in Gold[151]
    • Austrian Green Event Award Sonderpreis

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Eurovision Song Contest 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. a b c d Moderation des Songcontestes fixiert Die Presse vom 19. Dezember 2014
    2. Vienna 2015 slogan revealed, eurovision.tv
    3. Eurovision 2015: EBU releases participants list
    4. Australien tritt in Wien an, songcontest.orf.at
    5. a b Public rules of the 60th Eurovision Song Contest. (englisch) Öffentliche Regeln des 60. Eurovision Song Contests. Eurovision (eurovision.tv), S. 5; abgerufen am 15. Mai 2015 (PDF, 447 kB). Abschnitt 1.4 „Procedure in case of a tie in the Semi-Finals or in the Final“
    6. Oikotimes.com: Eurovision 2015: Dates confirmed, host city soon vom 23. Juli 2014 (englisch)
    7. Kurier.at: Schwierige Standortsuche für Song Contest vom 12. Mai 2014
    8. Vienna.at: Findet der Eurovision Song Contest 2015 in der Wiener Stadthalle statt? vom 11. Mai 2014
    9. News.at: Song Contest 2015: Wo soll das Event stattfinden? vom 12. Mai 2014
    10. Rosenheim24.de: ESC 2015 findet wohl nicht in Salzburg statt vom 13. Mai 2014
    11. Kurier.at: ESC 2015 wird keine Open-Air Veranstaltung vom 20. Mai 2014
    12. Castingshow-news.de: ESC 2015 – Mögliche Locations vom 9. Juni 2014
    13. Vienna.at: Mögliche Locations für den Eurovision Song Contest 2015 im Überblick.
    14. Wirtschaftsblatt.at: Song Contest 2015 in Wien, Graz oder Innsbruck (Memento vom 28. Juli 2014 im Internet Archive) vom 21. Juni 2014
    15. a b c Wiwibloggs.com: Austria: ORF Reveals Venue Submissions for 2015 vom 15. Juni 2014
    16. Eurovision.tv: Vienna to host Eurovision 2015 vom 6. August 2014
    17. Song Contest: Stadt zahlt 11,71 Mio., 7. August 2014
    18. Stadt Wien erhöht Marketingbudget, 3. September 2014
    19. Eurovision Song Contest Vienna 2015. In: stadthalle.com. Abgerufen am 11. Dezember 2014.
    20. Ticketverkauf startet am Montag. In: wien.orf.at. 11. Dezember 2014; abgerufen am 11. Dezember 2014.
    21. Eurovision 2015 Slogan: Building Bridges. In: escunited.com. 11. September 2014; abgerufen am 11. September 2014.
    22. Eurovision theme artwork is presented. In: escunited.com. 25. November 2014; abgerufen am 25. November 2014.
    23. How will Eurovision 2015 introduce the entries?
    24. Pre-order the Eurovision digital album now!
    25. Building Bridges im Itunes Store
    26. Die Song-Contest-Bühne wird zum Brückenschlag, kurier.at
    27. How will Eurovision 2015 stage look like? See it for yourself!, eurovision.tv
    28. Eurovision’s Greatest Hits: Lineup complete, tickets sell out in minutes. In: escunited.com. 6. Februar 2015; abgerufen am 6. Februar 2015.
    29. Eurovision’s Greatest Hits: Riverdance To Perform, eurovoix.com
    30. diepresse.com – Weichselbraun, Tumler und Kiesbauer moderieren Song Contest 2015. Artikel vom 19. Dezember 2014, abgerufen am 19. Dezember 2014.
    31. a b Eurovision 2015: Kati Bellowitsch and Andi Knoll; pivotal roles in the contest vom 24. Januar 2015 (englisch)
    32. Song Contest 2015 – Edgar Böhm: EBU glücklich über ORF-Team auf tt.com, 6. Juni 2014 (wörtlich: „seit kurzem“)
    33. Oikotimes.com: Bewerbungsfrist wurde vorverlegt.
    34. Eurovision 2015: 39 countries represented in Vienna, Eurovision.tv
    35. Der Fahrplan zum Song Contest 2015. In: wien.orf.at. 3. Januar 2015; abgerufen am 3. Januar 2015.
    36. http://wiwibloggs.com/2015/04/30/new-delegations-morocco-kazahstan-kosovo-tunisia-2016/92708/
    37. Vienna 2015: More delegations confirmed, Eurovoix.com
    38. Eurovision 2015: Host Insignia ceremony and Semi-final Allocation Draw on 26 January, 26. Januar 2015 (englisch)
    39. a b Nina Sublatti - A "Warrior" for feminism and honesty, eurovision.tv
    40. Eurovision Song Contest 2015 Semi-Final (1) – Scoreboard. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 19. Mai 2014; abgerufen am 24. Mai 2015 (englisch).
    41. Amber celebrates female warriors on international Women's Day, WIWIBLOGGS.com
    42. Eurovision Song Contest 2014 Semi-Final (2) – Scoreboard. In: Eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 21. Mai 2015; abgerufen am 24. Mai 2015 (englisch).
    43. Amber celebrates female warriors on international Women's Day, WIWIBLOGGS.com
    44. Sensation: Australien tritt in Wien an. In: ORF.at, abgerufen am 10. Februar 2015.
    45. Eröffnungsgrüße aus ganz Österreich. In: orf.at.
    46. Finalshow schlägt Brücke von Klassik bis Pop, songcontest.orf.at
    47. Star percussionist revealed as Eurovision interval act; eurovision.tv; abgerufen am 18. März 2015.
    48. Song Contest 2015: Österreich ist doch nicht Letzter. DiePresse.com, 26. Mai 2015; abgerufen am 27. Mai 2015.
    49. Ann Sophie belegt nun doch den letzten Platz. eurovision.de, Mai 2015; abgerufen am 10. Juni 2015.
    50. Eurovision 2015: Final Scoreboard. Abgerufen am 24. Mai 2015 (englisch).
    51. Abstimmungsdebakel beim ESC: Jurys von Montenegro und Mazedonien disqualifiziert; T-Online.de, abgerufen am 24. Mai 2015
    52. Sekhmet Morgan: Eurovision 2014: All Semifinal Results. The Eurovision Times, 16. Mai 2014; abgerufen am 14. Oktober 2016 (englisch).
    53. Finland: Krista Siegfrids Will Announce The Finnish Vote
    54. Helena Paparizou to be Greek spokesperson
    55. Portugal: Suzy Is This Years Spokesperson, eurovoix.com
    56. Belorusskaja delegatsija otpravitsja na konkurs pesni "Evrovidenie" 10 maja, belta.by (weißrussisch)
    57. Andri Xhahu: “Elhaida Dani është një potencial. Fitorja! Gjithçka është e mundur…”, INFOMEDIA ALBANIA
    58. Estonia: Tanja To Announce The Results, Eurovoix.com
    59. Denmark: Basim to announce Danish points on May23, WIWIBLOGGS.com
    60. ESC 2015: Laetitia Guarino ist die Punkte-Fee der Schweiz, SRF.ch
    61. France: Virginie Guilhaume To Announce The Points
    62. Sweden: Mariette to be spokesperson at Eurovision 2015, Wiwibloggs.com
    63. Deutsche Punktefee 2015: Barbara folgt auf Helene
    64. Lee Lin Chin revealed as Eurovision spokesperson for Australia!, Wiwibloggs.com 
    65. Lara Siscar dará los votos de España en Eurovisión, ecoteuve.eleconomista.es (spanisch)
    66. Andi Knoll und Kati Bellowitsch beim „Eurovision Song Contest“
    67. United Kingdom: Nigella Lawson to announce British points, Wiwibloggs.com
    68. Georgia: Natia Bunturi will announce the Georgian votes!
    69. Lietuvių balsus „Eurovizijos“ finalininkams skelbs Ugnė Galadauskaitė: pakeitė Igną Krupavičių, 15min.lt (litauisch)
    70. Netherlands: Edsilia Rombley to Present Dutch points, Wiwibloggs.com
    71. Maybe: Valentina Monetta would consider a fourth Eurovision, Wiwibloggs.com
    72. Italy: Federico Russo To Announce The Points, Eurovoix.com
    73. ESC’15: Marcel Bezençon Awards Revealed
    74. Große Verlierer reagieren trotzig
    75. Jan Feddersen: „Verstehe, wenn das ESC-Publikum enttäuscht ist“. Interview mit Thomas Schreiber. NDR (eurovision.de), Mai 2015; abgerufen am 10. Juni 2015.
    76. a b c d ESC-2015-grand final-full results.xls. (englisch) Liste aller Resultate im Finale des ESC 2015. Eurovision (eurovision.tv); abgerufen am 10. Juni 2015 (XLS, 330 kB).
    77. Philipp Cavert: „Wir hatten diesmal eine Menge Pech“. Interview mit Peter Urban. NDR (eurovision.de), Mai 2015; abgerufen am 10. Juni 2015.
    78. Sietse Bakker: EBU reveals split voting outcome, surprising results. (deutsch: EBU zeigt getrennte Abstimmungen, überraschende Ergebnisse). eurovision.tv, 28. Juni 2010; abgerufen am 27. Juni 2015.
    79. Andorra Difusió: Good evening Andorra! vom 15. Mai 2014 (katalanisch)
    80. Esctoday.com: Andorra: RTVA will not return to Eurovision in 2015 vom 17. Juni 2014 (englisch)
    81. Bosnia and Herzegovina will not return to Eurovision 2015
    82. Bulgaria: BNT will not participate in Eurovision 2015 (englisch)
    83. Croatia: HRT will not participate Eurovision 2015, esctoday.com
    84. Lebanon: Télé Liban will not participate in Eurovision 2015, esctoday.com
    85. Liechtenstein: 1 FL TV will not debut eurovision 2015
    86. Luxembourg: RTL will not return to Eurovision in 2015
    87. Luxembourger culture minister agrees to the country's return (englisch)
    88. Luxembourg is not planning a eurovision return (englisch)
    89. Morocco: SNRT will not return to Eurovision in 2015 (englisch)
    90. Esctoday.com: Monaco: TMC will not return to Eurovision in 2015 vom 20. Juni 2014 (katalanisch)
    91. Eurovoix.com: Slovakia: No Return in 2015 vom 26. Mai 2014 (englisch)
    92. Eurofire Blog: Türkei: Offizielles Statement zu Wien 2015 vom 25. August 2014 (deutsch)
    93. Ukraine withdraws
    94. Ukraine sagt ESC 2015 ab
    95. Mika Newton Producer: I will pay for and arrange Ukraine's Eurovision participation, wiwibloggs.com
    96. Vassilakou: Wiener Ampelpärchen bleiben
    97. What are Australia's plans for Vienna?
    98. Australia at Eurovision 2015: ORF confirms participation from the Aussies, Wiwibloggs.com
    99. San Marino schickt das jüngste ESC-Duo, eurovision.de
    100. Australien tritt in Wien an, songcontest.orf.at
    101. orf.at – Song Contest-Bim bei Neujahrskonzert. Artikel vom 28. Dezember 2014, abgerufen am 3. Januar 2015.
    102. orf.at – Song Contest: Countdown am Rathausplatz. Artikel vom 8. Januar 2015, abgerufen am 8. Januar 2015.
    103. Vienna officially becomes Host City, Eurovision.tv
    104. Nearly 200 million people watch Eurovision 2015,Eurovision.tv
    105. Loïc Nottet représentera la Belgique lors de la première demi-finale de l'Eurovision 2015 (französisch)
    106. Internetpräsenz des Eurovision Song Contest 2015 – Unser Song für Österreich
    107. Switzerland National Final: 31 January Kreuzlingen. In: Esctoday.com. 18. Juli 2014, abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
    108. Mélanie René geht für die Schweiz an den Eurovision Song Contest. In: srf.ch. 9. Februar 2015, abgerufen am 29. Januar 2017 (mit Videos von allen Beiträgen).
    109. Entscheidungsshow 2015: Cover-Songs bekannt. In: douzepoints.ch. 25. Dezember 2014, abgerufen am 29. Januar 2017.
    110. a b c d Die Teilnehmer des ESC 2015, 12. Februar 2015.
    111. Deutschland kommt quotenmäßig in ESC-Stimmung. In: blog.prinz.de. 22. Mai 2015; abgerufen am 22. Mai 2015.
    112. Schöneberger vergibt deutsche Punkte beim ESC. In: DWDL.de. 8. April 2015, abgerufen am 29. Januar 2017.
    113. http://www.eurovision.de/news/Zuschauerzahlen-ESC-Finale,wien894.html
    114. 8,1 Millionen Deutsche sehen ESC in Wien. In: blog.prinz.de. 24. Mai 2015; abgerufen am 24. Mai 2015.
    115. a b c Liste aller diesjähriger ESC-Juroren von der EBU (PDF-Datei)
    116. Knoll und Bellowitsch im Dauereinsatz
    117. Top 5 meistgesehene Sendungen, mediaresearch.orf.at
    118. http://mediaresearch.orf.at/c_fernsehen/console_aktuell/console.htm?y=3&z=3
    119. «Eurovision Song Contest» 2015 – Der Countdown, 23. April 2015 Informationen von SRF zum Eurovision Song Contest 2015
    120. ОТВ не будет транслировать « Евровидение-2015» из-за пожара
    121. Belgium: Commentators for VRT revealed today, esctoday.com
    122. Eurovisiooni lauluvõistlus 2015, kava.ee (Estnisch)
    123. Euroviisukommentaattoreina Yle TV2:lla Aino Töllinen ja Cristal Snow, yle.fi (finnisch)
    124. First Channel of GPB will air the 2015 ESC Live, eurovision-georgia.ge
    125. Marty Whelan insists: ‘We could win the Eurovision this year’, GOSS.ie
    126. Felix Bergsson kynnir Eurovision, VISIR.is (isländisch)
    127. Eurovision 2015 in Wien auf Kanal Eins, iba.org.il (hebräisch)
    128. Eirovīziju komentēs Grēviņš un Frīdenbergs, SKATIES.lv (lettisch)
    129. Lietuvių balsus „Eurovizijos“ finalininkams skelbs Ugnė Galadauskaitė: pakeitė Igną Krupavičių
    130. Даниел ја носи Америка  Евровизија 2015, novamakedonija.com.mk
    131. Farewell Party cu Eduard Romanyuta, trm.md
    132. The Netherlands: AvroTros in search for candidate 2015, esctoday.com
    133. Hélder Reis será o comentador português da Eurovisão, media.rtp.pt
    134. Comunicat de presă - Eurovision 2015, AGERPRES.ro
    135. San Marino RTV, al commento ancora Lia Fiorio e Gigi Restivo, eurofestivalnews.com
    136. Sanna Nielsen och Edward af Sillén kommenterar Eurovision Song Contest
    137. – Susret Srbije i Austrije u Beogradu (serbisch)
    138. Evrovizijsko obarvan program Televizije Slovenija, RTV SLO.si
    139. Julia Varela acompañará a José María Íñigo como comentarista de TVE para Eurovisión 2015, rtve.es
    140. Beteg bikák írták felül Gundel Takács Gábor nyári terveit, VELVET.hu
    141. http://www.belta.by/ru/all_news/culture/Belorusskaja-delegatsija-otpravitsja-na-konkurs-pesni-Evrovidenie-10-maja_i_704399.html
    142. Eurovision: Με συμμετοχή της Ελλάδας ο 1ος ημιτελικός, RIK news.com.cy
    143. CANALES TDT ANDORRA, TDT1.com
    144. Bulgaria: BNT To Broadcast Eurovision 2015, EUROVOIX.com
    145. Canada: OUTtv To Broadcast Eurovision 2015, EUROVOIX.com
    146. New Zealand: Will Broadcast Eurovision 2015 Live, eurovoix.com
    147. China: Liveübertragung um vier Uhr morgens, EUROFIRE
    148. TV Guide 2015-05-16, UKGameShows.com
    149. TV Guide 2015-05-23, UKGameShows.com
    150. P3morgens Eurovision-vorspiel, NRK TV (norwegisch)
    151. Song Contest räumt bei Event Award ab auf ORF-Oberösterreich vom 2. Dezember 2015 abgerufen am 2. Dezember 2015