Bahnstrecke Boden–Haparanda

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Boden–Haparanda[1][2]
Bahnhof Haparanda
Bahnhof Haparanda
Streckennummer: 29
Streckenlänge: 169 km
Spurweite: 1435 mm
ab Haparanda: auch 1524 mm
Stromsystem: Boden–Niemisel[3] 15 kV 162/3 Hz ~
Höchstgeschwindigkeit: (Buddbyn)–Morjärv: 160 km/h[4]
(Morjärv)–Bredviken: 200 km/h
(Bredviken)–(Haparanda): 250 km/h
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
von Luleå und von Stockholm
Bahnhof, Station
1144,375 Boden
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Narvik
Bahnhof ohne Personenverkehr
1148,262 Buddbyn
   
1160,634 Hundsjö
   
1170,561 Degerselet
Brücke über Wasserlauf (groß)
Råneälven
Bahnhof ohne Personenverkehr
1176,360 Niemisel (ehem. Personenhalt)
   
1182,000 Mjöträsk
   
1184,470 Bjurå
Bahnhof ohne Personenverkehr
1193,257 Avafors (ehem. Personenhalt)
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
1196,350 Gåsträsken
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
1211,677 Sågbäcken
Bahnhof ohne Personenverkehr
1217,627
0,000
Morjärv (ehem. Personenhalt) 37,1 m.ö.h.
Brücke über Wasserlauf (groß)
Morjärvträsket
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alte Strecke außer Betrieb
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Kalixälven
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1222,800 Övermorjärv
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Räktjärv 46,0 m.ö.h.
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1235,200 Östra Flakaträsk 54,3 m.ö.h.
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Tunnel (92 m)
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1246,809 Vitvattnet 108,1 m.ö.h.
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1250,700 Bodträsk 77,5 m.ö.h.
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Storträskälven
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Kukasjoki
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1263,772 Lappträsk
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Haukijoki
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1271,600 Kärrbäck 40,0 m.ö.h.
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Kärresjoki
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Vuomajoki
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1279,600 Karhuvaara/Tossa 37,5 m.ö.h.
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von Övertorneå
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1284,749 Karungi 27,1 m.ö.h.
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1289,000 Övre Kukkola
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1291,260 Lomkärr 28.4 m.ö.h.
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1292,043 „Stoppställe“ im Schülerverkehr (1949–1968)
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1294,270 Kukkolaforsen
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1298,600 Övre Vojakkala (früher Vojakkala) 13,7 m.ö.h.
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1300,374 Bäverbäck
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1301,900 Nedre Vojakkala
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1304,200 Mattila
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1306,990 Granvik
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19,734 Kosjärv (geplant als Kreuzungsbahnhof )
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Falkberget-Tunnel (332 m)
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Kalixälven
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Kalix industriområde
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38,560 Kalix
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42,120 Bredviken
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Karlsborg
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Karlsborgsbruk
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66,113 Vuonoskogen
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1310,671 alte Strecke außer Betrieb
Bahnhof ohne Personenverkehr
85,783
888,100
Haparanda (ehem. Personenhalt) 11,4 m.ö.h.
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Haparanda hamn (1915 bis 1919)[5]
Grenze auf Brücke mit Wasserlauf
887,236 Eisenbahnbrücke über den Torne älv, Schweden/Finnland
Bahnhof ohne Personenverkehr
884,700 Tornio /Torneå (ehem. Personenhalt)
   
nach Oulu
Strecke – geradeaus
nach Kolari

Die Bahnstrecke Boden–Haparanda ist eine elektrifizierte Bahnstrecke in Schweden. Sie führt von Boden nach Haparanda und wird nur noch im Güterverkehr betrieben. 2012 wurde eine neue Streckenführung zwischen Morjärv und Haparanda eröffnet, die die Trasse ihrer ehemalige Zweigstrecke von Morjärv nach Karlsborgsbruk nahezu komplett einbezog.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprüngliche Strecke[Bearbeiten]

Die erste Strecke wurde in Abschnitten von 1900 bis 1919 zwischen Schweden und dem damaligen Großfürstentum Finnland, Teil des Russischen Reichs, errichtet. Sie ist eine so genannte Mellanriksbana. Dies waren Strecken, die Norwegen und Schweden oder Schweden und Finnland verbanden.

Die Eröffnung der einzelnen Abschnitte erfolgte:[5]

  • Boden–Niemisel (32 km) am 1. Oktober 1900 (prov. Güterverkehr seit Winter 1899/1900)
  • Niemisel–Morjärv (41 km) am 1. August 1902
  • Morjärv–Lappträsk (46 km) Güterverkehr am 1. Dezember 1910 / Personenverkehr am 15. Dezember 1910
  • Lappträsk–Karungi (21 km) am 1. Juli 1913
  • Karungi–Jylhäkoski (12 km) prov. Güterverkehr am 27. April 1915
  • Jylhäkoski–Vojakkala (4 km) prov. Güterverkehr am 5. Mai 1915
  • Vojakkala–Haparanda (10 km) prov Güterverkehr am 17. Mai 1915
  • Karungi–Haparanda prov. Personenverkehr am 18. Juni 1915
  • Haparanda–Haparanda hamn (1 km) prov. Güterverkehr am 18. Juni 1915
  • Haparanda–Haparanda hamn (1 km) prov. Personenverkehr am 21. Januar 1916
    • Der Zugbetrieb wurde auf dem Abschnitt von Karungi bis Haparanda hamn von Baugesellschaft Statens Järnvägsbyggnader (SJB) abgewickelt, erst ab dem 5. Dezember 1915 erfolgte der Zugbetrieb durch SJ
  • Karungi–Haparanda offizielle Betriebsaufnahme am 1. Dezember 1918
  • Haparanda–Tornio am 6. Oktober 1919
Bahnhof Karungi

Wegen der Grenzkontrolle und weil alle Reisenden wegen des Spurwechsels umsteigen mussten, war das Empfangsgebäude in Haparanda eines der größten in Schweden.

Die Strecke wurde im Ersten Weltkrieg 1917 von Lenin benutzt, um aus seinem Exil in der Schweiz über Deutschland nach Russland zu gelangen, wo er in der Oktoberrevolution die Macht an sich riss.

Während des Zweiten Weltkriegs war das Verkehrsaufkommen auf der Strecke am höchsten. Freiwillige reisten zum Winterkrieg, finnische Kinder kamen nach Schweden und das schwedische Militär überwachte den Verkehr. Die Bahn war wichtig für die Versorgung Finnlands während des Krieges, da sie die einzige Eisenbahnverbindung zu einem neutralen Land war.

Am 17. August 1992 stellten die SJ den Reisezugverkehr auf der Strecke zwischen Boden und Haparanda ein.

Abzweig Morjärv–Karlsborgsbruk[Bearbeiten]

Bahnhof Morjärv
Bahnhof Kalix

Die Forstwirtschaft in Karlsborgsbruk südlich von Kalix benötigte in den 1950er Jahren höhere Transportkapazitäten, um Rohholz abzutransportieren. Dazu kam die hohe Arbeitslosigkeit in Norrbotten, so dass der Bau der Zweigstrecke von Morjärv nach Kalix auch als Arbeitsmarktprojekt beschlossen wurde. Die Trassierung dieser Zweigbahn war bereits eine Variante bei den Planungen zur Haparandabahn gewesen, die aber letztendlich über Karungi geführt wurde. Die Verlängerung von Kalix nach Karlsborg wurde ursprünglich als Industrieanschluss von Assi Domän, einem Hersteller von Wellpappe und Verpackungsmaterial, auf eigene Kosten errichtet.

Wichtigste Kunstbauten im Verlauf der Strecke sind der Falkberget-Tunnel mit 332 Metern Länge sowie die 186 Meter lange Brücke über Kalixälven. Die Einweihung der 30 Kilometer langen Strecke erfolgte am 20. November 1961 für den allgemeinen Güterverkehr. Zum gleichen Zeitpunkt wurde auch der Verkehr auf dem neun Kilometer langen Anschlussgleis nach Karlsborgsbruk aufgenommen.

Im Zusammenhang mit der Bildung von Banverket wurde die Betriebsführung des Privatanschlusses nach Karlsborgsbruk 1988 auf Banverket übertragen. Am 1. Januar 2007 endete der allgemeine Güterverkehr auf der Strecke. Seither fuhren hier nur noch Ganzzüge. Der Betrieb wurde bereits seit 2005 von der TGOJ durchgeführt, die die Züge mit Lokomotiven der Baureihen T66 und TMZ bespannte. Der Endpunkt der Strecke hieß nun Karlsborgsbruk Norrbotten, zwischenzeitlich trug er auch die Bezeichnungen Karlsborgsverken und Karlsborgsbruk.

Nya Haparandabanan[Bearbeiten]

Die neue Haparandabahn wurde am 29. August 2012 eingeweiht.[6] Ihre Trasse ist eingleisig, durchgehend elektrifiziert und für eine Achslast von 25  Tonnen ausgelegt. Da sie aus Mitteln der Europäischen Union gefördert wurde, was sie für ETCS Level 2 vorbereitet. Allerdings wurde die Strecke zunächst mit herkömmlicher Signaltechnik aus, die nur Geschwindigkeiten bis 90 km/h zuließ. Am 16. Dezember 2013 ging ETCS Level 2 in Betrieb[7].

Die neue Strecke nutzt nahezu komplett die Trasse der Bahnstrecke Morjärv–Karlsborgsbruk. Kurz vor deren südlichem Ende in Bredviken zweigt sie auf einer 42 km langen Neubaustrecke nach Osten ab und erreicht erst kurz vor Haparanda wieder die alte Haparandabahn. Im Gegensatz zu dieser ist die neue Trasse weniger steigungs- und kurvenreich. In dem Neubauabschnitt wurden in Bredviken und Vuonoskogen Kreuzungsbahnhöfe errichtet. Dieser Abschnitt ist für 250 km/h ausgelegt, der Ausbauabschnitt zwischen Boden und Bredviken für bis zu 200 km/h.

Die neue Verbindung hat 3,6 Milliarden Schwedische Kronen (ca. 420 Millionen Euro) gekostet. Im Verhältnis zu den Kosten, der Ausrüstung als Hochgeschwindigkeitsstrecke und der doppelten Signalisierung ist der Verkehr bescheiden: Personenverkehr soll nicht aufgenommen werden. Derzeit gibt es ein werktägliches Güterzugpaar, das die Gesamtstrecke befährt. Hinzu tritt Güterverkehr zwischen Boden und einer großen Papierfabrik bei Kalix. Verstärkter Verkehr mit Russland sowie schwedische und finnische Industrieunternehmen mit schwerem Verkehr, wie zum Beispiel Stora Enso und Outokumpu (ehemals Avesta), werden als künftige Kunden erhofft. Die chinesischen Eigentümer von Volvo prüfen den Export von künftig in China gefertigten Kraftfahrzeugen durch Russland, Finnland, Schweden und dem norwegischen Hafen Narvik in die USA. Diese Verbindung würde die Bahnstrecke Boden–Haparanda nutzen.[8]

Die Trasse der alten Haparandabahn soll ab 2012 noch zwei Jahre betriebsbereit erhalten werden.[9] In offiziellen schwedischen Quellen taucht allerdings der Hinweis auf, dass die Unterhaltung der Strecke aufgehört hat und der Betrieb eingestellt ist.[10]

Finnischer Anschluss[Bearbeiten]

Vierschienengleis auf der Brücke über den Torne älv
Ein schwedischer, normalspuriger Zug verlässt soeben die Eisenbahnbrücke über den Torne älv, um gleich danach in den Bahnhof von Haparanda einzufahren.

Eisenbahninfrastruktur[Bearbeiten]

Die Strecke ist die einzige Bahnverbindung zwischen Schweden und Finnland. Das finnische Eisenbahnnetz ist in Breitspur (1524 mm) gebaut, während das schwedische die Normalspur (1435 mm) verwendet. Zwischen dem schwedischen Grenzbahnhof Haparanda und dem finnischen Grenzbahnhof Tornio liegt ein Vierschienengleis, das über die Eisenbahnbrücke über den Fluss Torne älv führt.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Bahnhof in Tornio wurde bereits am 16. Oktober 1903 eröffnet, als die Strecke von Oulu hier ihren Endbahnhof erreichte. Für Personen und Gepäck wurde Torne älv zwischen Haparanda und Tornio mit Booten überquert. Der Verkehr nahm in den Kriegsjahren des Ersten Weltkrieges enorm zu, vor allem, als der provisorische Bahnbetrieb auf schwedischer Seite aufgenommen wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Flussquerung für Güter und Personen von Karungi hierher verlegt. Für den Posttransport wurde 1916 von Postverket eine Seilbahn über den Fluss gebaut. Die Strecke Haparanda–CharlottenbergBergen war eine Zeitlang die Hauptverbindung zwischen England und Russland. Zwischen Mai 1916 und Februar 1917 verkehrte ein direkter Schlafwagen zwischen Haparanda und Bergen mit Anschluss an die Schiffsverbindung Bergen–Newcastle.

Ein besonderer und für die schwedische Eisenbahngeschichte beispielloser Transport wurde Anfang 1917 durchgeführt, als der Hofzug der russischen Zarenwitwe Maria Fjodorowna über den Torne älv nach Tornio gebracht wurde. Nach sorgfältiger Messung der Eisdicke wurden Schienen und Schwellen gelegt und dann mit einer Rangierlokomotive immer zwei Wagen von Schweden nach Finnland gebracht. Die Wagen hatte veränderliche Spurkränze, damit sie auf beiden Spurweiten fahren konnten. Der Hofzug befand sich bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 in Dänemark, dem Geburtsland der Kaiserin. Maria Fjodorowna reiste über Karungi nach Hause, während ihr Zug in Dänemark bleiben musste, da die einzige Schienenverbindung nach Russland über das Territorium des russischen Kriegsgegners Deutschland führte. Der Hofzug bestand aus insgesamt acht Wagen: Salon- und Schlafwagen, je einem Küchen-, Stromversorgung- und Personalwagen.[11]

Am 1. April 1919 wurde die Strecke Haparanda–Torneå provisorisch für den Güterverkehr und am 7. Oktober für den allgemeinen Verkehr eröffnet.[5]

Heutiger Betrieb[Bearbeiten]

Schon am 29. Mai 1988 beendeten die Finnischen Staatsbahnen (VR) den Reisezugverkehr zwischen Tornio und Haparanda. Güterwagen werden hier in der Regel nicht umgespurt, sondern die Fracht umgeladen. Dies geschieht heute nach Warengattung getrennt, entweder in Haparanda oder Tornio. In Haparanda befindet sich die Umladeanlage für gedeckte Güterwagen (vor allem für Papier und Zellulose) sowie eine große Freiverladeanlage. In Tornio befindet sich ein Containerterminal und eine Umladeanlage für flüssige Stoffe.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haparandabanan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Boden-Morjärv-Haparanda-Torneå (Haparandabanan) auf jarnveg.net (schwed.)
  2. Karungi–Haparanda/Torneå. Bandel 14, SJ-distrikt V. In: banvakt.se. Abgerufen am 13. Oktober 2013 (schwedisch).
  3. seit 13. Juni 2011 unter Spannung
  4. Bilaga 3.5 JNB 2014 STH och Mh per sträcka. Nya hastigheter för Haparandabanan (bandelarna 132, 133 & 137). www.trafikverket.se, 12. November 2013, abgerufen am 29. Januar 2014 (xls, schwedisch).
  5. a b c Eröffnungs- und Schließungsdaten bei historiskt.nu (schwed.)
  6. Diese und die folgenden Angaben nach: Grimm.
  7. http://www.railwaygazette.com/news/infrastructure/single-view/view/etcs-goes-live-to-haparanda.html
  8. jst: Vorläufig keine norrbotiabahn. In: Eisenbahn-Revue3/2013, S. 143.
  9. Grimm.
  10. Stråk och bandelar samt TEN - tillhörighet vom 6. Januar 2012
  11. Beschreibung bei historiskt.nu (schwed.)