Beelen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Beelen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Beelen
Beelen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Beelen hervorgehoben
51.9291666666678.118055555555662Koordinaten: 51° 56′ N, 8° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Warendorf
Höhe: 62 m ü. NHN
Fläche: 31,35 km²
Einwohner: 6226 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 199 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48361
Vorwahl: 02586
Kfz-Kennzeichen: WAF, BE
Gemeindeschlüssel: 05 5 70 012
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Warendorfer Str. 9
48361 Beelen
Webpräsenz: www.beelen.de
Bürgermeisterin: Elisabeth Kammann (FWG)
Lage der Gemeinde Beelen im Kreis Warendorf
Niedersachsen Bielefeld Hamm Kreis Coesfeld Kreis Gütersloh Kreis Soest Kreis Steinfurt Kreis Unna Münster (Westfalen) Ahlen Beckum Beelen Drensteinfurt Ennigerloh Everswinkel Oelde Ostbevern Sassenberg Sendenhorst Telgte Wadersloh WarendorfKarte
Über dieses Bild
Kirche St. Johannes
Ein restauriertes Fachwerkhaus in Beelen

Beelen (plattdeutsch Bailen) ist eine Gemeinde im Kreis Warendorf im Osten des Münsterlandes in Nordrhein-Westfalen.

Beelen bildet mit 6.438 Einwohnern (Stand: 30. April 2012) die kleinste Gemeinde im Kreis Warendorf und ist eine der kleinsten Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Beelen liegt im Münsterländer Becken. Die Gemeinde liegt an Axtbach und Beilbach. Der Beilbach mündet westlich der Gemeinde in den Axtbach, der in der Nähe von Warendorf in die Ems fließt.

Ausdehnung und Nutzung des Gemeindegebiets[Bearbeiten]

Die als kleine Landgemeinde klassifizierte Kommune umfasst eine Fläche von 31,35 km². Der überwiegende Teil besteht aus landwirtschaftlich genutzter Fläche. Im Landesvergleich ist dieser Anteil um 25 Prozentpunkte erhöht, wogegen die Waldflächen fast vernachlässigbar sind.[2]

Fläche
nach Nutzungsart
Landwirt-
schaftsfläche
Wald-
fläche
Gebäude-, Frei-
und Betriebsfläche
Verkehrs-
fläche
Wasser-
fläche
Sport- und
Grünfläche
sonstige
Nutzung
Fläche in km² 23,96 1,61 2,82 1,87 0,7 0,36 0,02
Anteil an Gesamtfläche 76,4 % 5,1 % 9,0 % 5,9 % 2,2 % 1,1 % 0,1 %

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind von Norden im Uhrzeigersinn: Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz (beide Kreis Gütersloh), Oelde, Ennigerloh, Warendorf und Sassenberg (alle Kreis Warendorf).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Beelen hat keine Ortsteile im herkömmlichen Sinn. Rund um Beelen sind verschiedene Bauernschaften und Gewanne: Wöste, Thier, Hornbusch, Landhagen, Serries-Teich, Oester, Holtbaum, Hemfeld, Kiebitzheide und Hörster. In Beelen gibt es für Bau- und Wohngebiete teilweise eigene Namen: Seehusen, Großer Garten und das Bauenrott-Gebiet.

Geschichte[Bearbeiten]

Durch einen Urnenfund in der Bauernschaft Hörster im Jahre 1928 wurden in Beelen germanische Wohngruben aus der Zeit 100–150 n. Chr. nachgewiesen.

920 wurde die Beelener Pfarre gegründet. Bischof Nidhard (900–922) weihte die erste Beelener Kirche. Diese wurde von dem bischöflichen Lehnsmann Bruning gestiftet, dem Verwalter des am Axtbach gelegenen Schultenhofes. Von 1022 datiert die älteste Urkunde der Beelener Kirchengeschichte über die Gründung der Beelener Kirche von Bischof Siegfried.

In einer Urkunde von Papst Eugen III vom 23. Mai 1146 wird als Eigentum des Klosters Clarholz „ein Hof in Beelen und eine Kapelle mit allen ihren Gerechtsnamen“ genannt. Das Ministerialengeschlecht von Beelen tauchte 1269 mit dem Knappen Heinrich erstmals auf (Gut Grevinghof). Beelen kam 1294 zum Amt Sassenberg des Fürstbistums Münster. Eine Postwagenverbindung von Münster über Warendorf, Beelen und Rheda nach Paderborn und zurück wurde 1679 eingerichtet. Beelen kam im Jahre 1808 zum neugeschaffenen Großherzogtum Berg. Nach dem Wiener Kongress (1815) kam Beelen endgültig zu Preußen.

Beelen erhielt 1887 Anschluss an den Schienenverkehr durch die Eröffnung der Warendorfer Bahn von Münster über Warendorf nach Rheda-Wiedenbrück.

Der Gemeinde wurde 1939 das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.

In den Jahren 1967/68 wurde die Kirche St. Johannes Baptist nach einer Planung der Architektin Christa Kleffner-Dirxen (Münster) neu erbaut. Auf polygonalem Grundriss wurde ein querovaler Kirchenraum geschaffen. Der Altarraum ist diesem nach Norden angelehnt und leicht erhoben. Die Kirche ist aus Backstein gemauert und flach gedeckt. Der Kirchturm steht nach Art einer Campanile separat vom Kirchenbau. Sie ist St. Johannes Baptist geweiht. 1969 wurde die alte Kirche abgerissen. Der Kirchplatz wurde zum Ehrenmal für die Verstorbenen der Weltkriege des 20. Jahrhunderts umfunktioniert, die Fundamente der alten Kirche von 1854 sind noch vorhanden.

Beelen wurde am 1. Januar 1975 Rechtsnachfolgerin des zum 31. Dezember 1974 infolge der kommunalen Neugliederung aufgelösten Amtes Beelen, dem die Gemeinden Beelen, Ostenfelde und Westkirchen angehörten. Letztere gelangten zu Ennigerloh.

Am 28. Mai 1995 feierte Beelen sein 1075-jähriges Bestehen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurden zum 1. Januar 1975 mit dem „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Münster/Hamm (Münster/Hamm-Gesetz)“ vom 9. Juli 1974 die Gemeinden Ostenfelde und Westkirchen aus dem Amt Beelen herausgelöst und an die Stadt Ennigerloh gegliedert. Die Gemeinde Beelen verblieb als Rechtsnachfolgerin des Amtes.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
Einwohnerentwicklung grafisch
1939 2.525
1950 3.525
1960 3.587
1971 4.021
1975 4.506
1982 5.018
1990 5.294
1992 5.583
1994 5.707
1996 5.999
1998 6.141
1999 6.243
2000 6.330
2001 6.404
2002 6.470
2003 6.522
2007 6.632
2010 6.500

Demographie[Bearbeiten]

Das Durchschnittsalter in Beelen (2008) beträgt 38-39,5 Jahre. Damit ist Beelen eine relativ „junge“ Gemeinde. Quelle: Regionalplan Münsterland

Die Geburtenrate der Gemeinde Beelen war eine Zeit lang die höchste in ganz Nordrhein-Westfalen, was zum Beispiel dazu führte, dass die Grundschule eine Zeit lang fünfzügig geführt wurde. Im Moment halten sich Sterbefälle und Geburten/Zuzüge die Waage.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat derzeit 22 Mitglieder aus vier Parteien. Hinzu kommt Bürgermeisterin Elisabeth Kammann (FWG) als stimmberechtigte Vorsitzende des Rates.

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1964.[3][4][5]

2009 2004 1999 1994 1989 1984 1979 1975 1969 1964
Partei Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  %
FWG 12 53,7 11 49,5 10 44,4 9 45,1 10 45,9 9 44,2 8 40,0 8 39,5 8 42,6
CDU 6 26,3 7 33,5 8 38,3 9 41,1 9 43,7 10 44,5 11 51,0 11 50,5 8 40,9 13 64,5
FDP 2 11,0 1 5,6 1 5,6 1 7,3
SPD 2 9,0 3 11,0 3 11,7 3 13,8 2 10,4 2 11,2 2 9,0 2 10,1 3 14,3 2 10,9
Zentrum 3 17,3
Gesamt 22 100 22 100 22 100 21 100 21 100 21 100 21 100 21 100 21 100 19 100
Wahlbeteiligung 68,3 69,7 65,3 84,4 73,5 77,5 80,1 91,0 n/v n/v

Bürgermeister[Bearbeiten]

Amtierende Bürgermeisterin der Gemeinde Beelen ist Elisabeth Kammann (FWG).

  • 1946–1952: Bernhard Brinkhues (Zentrum)
  • 1952–1961: August Wulfheide (CDU)
  • 1961−1969: Hermann Rüdenholz (CDU)
  • 1969–1975: Heinz Hombrink (FWG)
  • 1975–1989: Josef Aulenkamp (CDU)
  • 1989–1991: Siegbert Elsing (FWG)
  • 1991–1994: Josef Aulenkamp (CDU)
  • 1994–1995: Elisabeth Kammann (FWG)
  • 1995−1999: Heinrich Schwarzenberg (CDU)
  • 1999–2004: Martin Braun (parteilos)
  • 2004–heute: Elisabeth Kammann (FWG)

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Gemeinde Beelen

Mit Urkunde vom 2. März 1939 verlieh der Oberpräsident der Provinz Westfalen dem Amt Beelen die Führung eines Wappens, was von der Gemeinde als Rechtsnachfolgerin ohne Neuverleihung übernommen wurde.

Blasonierung: Auf blau und gold (gelb) gerauteten Schild ein schwarzer, silbern (weiß) bewehrter und rotgezungter Löwe.

Vorlage für das Wappen war das Familienwappen der Familie von Baack, die das Haus Grevinghof von der Mitte des 14. bis Anfang des 17. Jahrhunderts besaß und Holzrichter der Beelener Mark war. Der Löwe entstammt dem Wappen der Herren von Oesede.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1988 ist Beelen mit Villers-Écalles verschwistert. Der Ort liegt in der Normandie in der Nähe von Rouen. Die Partnerschaft wird organisiert vom Deutsch-Französischen Freundschaftskreis und ist sehr lebendig: Im Jahreswechsel findet zu Christi Himmelfahrt ein Austausch statt. Darüber hinaus gibt es jeden Sommer Jugendfreizeiten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Am zweiten Wochenende im Juli findet in Beelen ein Schützenfest statt. Der Schützenverein zählt etwa 1100 Mitglieder.

Am Wochenende nach dem Johannistag findet in der Gemeinde auf dem Villers-Écalles-Platz die „Jans to Beilen“ eine Kirmes statt. Johannes der Täufer ist der Patron der katholischen Kirche von Beelen.

Die Hauptbühne des Krach am Bach Festivals 2013

In Beelen gibt es seit 1994 das Open-Air-Festival Krach am Bach. Dieses findet jährlich am ersten Augustwochenende statt. Seine Ursprünge liegen in den 1970er Jahren, damals hieß es Rock in der Heide. Im Laufe der Jahre sind einige Bands dort aufgetreten, die später noch große Bekanntheit erreicht haben: Beatsteaks, Emil Bulls, 4Lyn, Blackmail oder Revolverheld. Krach am Bach ist eine Benefizveranstaltung ursprünglich zur Unterstützung von Schädel-Hirnpatienten, die im Verlauf der Veranstaltungen annähernd 150.000 € Spendengelder eingespielt hat, die inzwischen für unterschiedliche gemeinnützige Zwecke verwendet werden.

Im Jahr 2006 fand bereits zum dritten Mal der Kreative Pfad statt. Dabei handelt es sich um ein Kultur-Festival des Kulturkreises. Hier treffen sich anerkannte Künstler, Kunstpädagogen und Beelener Gruppen, Vereine und Privatpersonen zu einem Fest.

Am zweiten oder dritten Adventssonntag findet auf dem Kirchplatz ein Weihnachtsmarkt statt.

Alle zwei Jahre findet in Beelen eine Gewerbeschau statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Beelen

Das Gemeindegebiet wird von der Bundesstraße 64 und die dazu parallel verlaufende Eisenbahnstrecke Münster – Bielefeld durchquert.

Der Bahnhof Beelen liegt an der Warendorfer Bahn, auf der im Stundentakt, sonntags alle zwei Stunden, die RB 67 „Der Warendorfer“ MünsterGüterslohBielefeld verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenverkehr auf der Infrastruktur von DB-Netz seit dem 15. Dezember 2013 von der Eurobahn; zuvor von der NordWestBahn. Beelen gehört zum Gebiet der Verkehrsgemeinschaft Münsterland.

Auf der ehemals durchgehenden Buslinie Münster – Lippstadt verkehren Regiobusse nach Warendorf und Rheda-Wiedenbrück.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Beelen ansässig sind u. a. folgende Unternehmen:

  • MBB Fertigungstechnik GmbH (ehem. Claas Fertigungstechnik GmbH)
Der Vorläufer der heutigen MBB Fertigungstechnik, die Claas Fertigungstechnik GmbH, wurde 1992 aus dem Hauptwerk der Fa. Claas in Harsewinkel nach Beelen ausgelagert. Sie beschäftigt heute gut 400 Mitarbeiter und hat einen Jahresumsatz von rund 128 Millionen Euro. Zum Produkt- und Leistungsspektrum des Unternehmens gehören automatisierte Anlagen in den Bereichen der Montage- und Verbindungstechnik sowie Messtechnik und Werkzeugbau. Die Kunden kommen überwiegend aus den Bereichen Automotive und Luftfahrt. Im Jahr 2012 wurde die Claas Fertigungstechnik GmbH an die MBB Industries AG verkauft
  • Dingwerth Logistik GmbH
Die Dingwerth Logistik GmbH ist ein deutschlandweit arbeitendes Logistikunternehmen mit fünf Standorten
  • Hartmann Möbelwerke GmbH
Die Hartmann Möbelwerke GmbH ist Spezialanbieter für vollmassive Wohnmöbel in modernem Design. Das Unternehmen zählt zu den führenden Unternehmen in diesem Segment in Europa
  • Rampelmann & Spliethoff OHG
Die Rampelmann & Spliethoff OHG arbeitet im Bereich Stahlbau, z. B. Hallen- und Dachkonstruktionen und im Bereich Maschinenbau für die Landwirtschaft und betreibt ein Motorgerätecenter mit entsprechenden Serviceleistungen
  • AGRATA Agrarhandel GmbH & Co KG
AGRATA ist ein Unternehmen, das zum Beispiel Kartoffeln und Zwiebeln umschlägt und verpackt. AGRATA war schon mehrfach Sieger in der FleetBoard-Fahrerliga
  • Volksbank
Die ehemals selbstständige Volksbank Beelen gehörte zwischenzeitlich zur Volksbank Clarholz-Lette-Beelen mit Sitz in Herzebrock-Clarholz und heute zur Volksbank im Ostmünsterland.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Kindergärten und -tagesstätten[Bearbeiten]

Der katholische St. Johannes-Kindergarten und die von der Elterninitiative Eltern für Kinder betriebenen Einrichtungen Friedrich-Fröbel-Kindertagesstätte und der Alexe-Hegemann-Kindertagesstätte sorgen für eine umfassende Betreuungsmöglichkeit für Kinder im Vorschulalter. Die Tagesstätten der Elterninitiative sind im Beelener Familienzentrum zusammengeschlossen.

Schulen[Bearbeiten]

In Beelen gibt es eine katholische Grundschule. Seit der Schließung der von-Galen-Hauptschule im Jahr 2013[6] muss man für den Besuch weiterführender Schulformen den Weg zum Beispiel nach Warendorf in Kauf nehmen. Die Beförderungskosten hierfür werden subventioniert in Form von Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel.

Des Weiteren kann das Programm des VHS-Zweckverbandes Warendorf/Telgte/Beelen oder der Musikschule Beckum-Warendorf e. V. genutzt werden.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

In Beelen gibt es zwei Sporthallen, vier Sportplätze (drei davon mit Flutlichtanlage), einen Bolzplatz (mit Flutlichtanlage), einen Skatingplatz, neun Spielplätze, ein Bouleplatz, eine Tennisanlage und eine Tennishalle. Dazu ein für Westfalen typisches Netz an Rad- und Reitwegen und seit neuestem auch einen Streetsoccerplatz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Wilhelm Deitert-Gerwin, Lokalpolitiker
  • August Wulfheide, ehemaliger Bürgermeister von Beelen[7]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Richard Winkels (* 1920; † 2009), Landtagsabgeordneter 1961/1962, 1968–1985, 1986–1990, Präsident des Landessportbundes 1987–2005
  • Hedwig Tarner (* 1960), Landtagsabgeordnete 1995–2000, seit 2009 Mitglied im Kreistag Warendorf. Mitglied des Vorstandes von Urgewald e. V.

Literatur[Bearbeiten]

  • Dorothee Menke: Die Fundplätze von Beelen und Herzebrock-Clarholz. Schlaglichter zum frühgeschichtlichen Bestattungswesen (Bodenaltertümer Westfalens Band 52), Philipp von Zabern, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8053-4811-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beelen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Geschäftsbereich Statistik: Kommunalprofil Beelen (PDF; 218 kB)
  3. Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Geschäftsbereich Statistik: Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen
  4. Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen: Ergebnisse der Kommunalwahlen
  5. Webseite der FWG Beelen (Version vom 17. Mai 2005 im Internet Archive)
  6. VGS schreibt zum letzen Mal Geschichte in „Die Glocke“ vom 19. Juli 2013 zur Schließung der Von-Galen-Schule
  7. http://www.cdu-beelen.de/2_16_Das-sind-wir_Geschichte.html