Rouen

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Rouen
Wappen von Rouen
Rouen (Frankreich)
Rouen
Region Haute-Normandie (Präfektur)
Département Seine-Maritime
Arrondissement Rouen
Kanton Chef-lieu von 7 Kantonen
Gemeindeverband Rouen-Elbeuf-Austreberthe.
Koordinaten 49° 27′ N, 1° 6′ O49.4430555555561.102515Koordinaten: 49° 27′ N, 1° 6′ O
Höhe 2–152 m
Fläche 21,38 km²
Einwohner 111.553 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 5.218 Einw./km²
Postleitzahl 76000, 76100
INSEE-Code
Website rouen.fr

Rouen Panorama

Rouen [ʀwɑ̃] ( Hörbeispiel?/i) ist eine Hafenstadt mit 111.553 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Norden Frankreichs. Sie ist der Sitz der Präfektur des Départements Seine-Maritime, der Region Haute-Normandie und des Erzbistums Rouen[1] und des Kommunalverbands Rouen-Elbeuf-Austreberthe. Der Kommunalverband hat 71 Mitgliedsgemeinden mit 494.382 Einwohnern.

Geografie[Bearbeiten]

Rouen liegt in Nordfrankreich an der Seine, etwa 80 Kilometer landeinwärts, 110 Kilometer nordwestlich von Paris und 68 Kilometer südöstlich von Le Havre auf einer mittleren Höhe von 77 Metern über dem Meeresspiegel. Die Mairie steht auf einer Höhe von 15 Metern. Nachbargemeinden von Rouen sind Mont-Saint-Aignan im Norden, Bois-Guillaume und Bihorel im Nordosten, Bonsecours im Südosten und Le Petit-Quevilly im Südwesten. Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von 2138 Hektar. Der Cailly, der Robec und die Aubette sind Nebenflüsse der Seine, die auf dem Stadtgebiet in die Seine münden.

Die Gemeinde ist einer Klimazone des Typs Cfb (nach Köppen und Geiger) zugeordnet: Warmgemäßigtes Regenklima (C), vollfeucht (f), wärmster Monat unter 22 °C, mindestens vier Monate über 10 °C (b). Es herrscht Seeklima mit gemäßigtem Sommer.[2]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Rouen hat 111.553 Einwohner (Stand 1. Januar 2011). Die Geburtenrate in Rouen betrug in den Jahren von 1999 bis 2009 13,8 Prozent, die Sterberate 8,2 Prozent. Die Anzahl der Haushalte betrug im Jahr 2009 67.558, davon waren 60.271 Hauptwohnsitze, 1.202 Zweitwohnsitze und 6.085 Wohnungen standen leer.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Für die Jungsteinzeit lassen sich ab dem 9. bis 6. Jahrtausend v. Chr. erste Spuren menschlicher Besiedlung nachweisen. Ackerbau und Viehzucht sind in der Zeit ab dem 5. Jahrtausend v. Chr. nachgewiesen.

Kathedrale und Bischofssitz

Während der gallo-römischen Zeit (52 v. Chr. bis 486) war Rouen unter dem Namen Rotomagus die civitas des keltischen Stammes der Veliocasses.[4] Seit dem 4. Jahrhundert ist die Stadt Bischofssitz. Die Liste Liste der Erzbischöfe von Rouen wurde im Mittelalter bis in das 3. Jahrhundert zurückrekonstruiert.[5] Der erste urkundlich belegte Bischof von Rouen ist Avitianus. Er nahm im Jahr 314 am Konzil von Arles teil.[6][7]

Mittelalter[Bearbeiten]

Im Jahr 841 fand der erste Wikingerüberfall auf Rouen statt. Nachdem Rollo, der Anführer der Wikinger, die Stadt vom König von Frankreich Karl dem Dritten im Jahre 911 im Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte erhalten hatte, wurde sie zur Hauptstadt des Herzogtums Normandie.

1204 wurde Rouen durch die Truppen des französischen Königs Philipp-August erobert.

Am 19. Januar 1419 während des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) eroberte Heinrich V. von England die Stadt Rouen und unterstellte die Normandie der britischen Krone. In diesem Zusammenhang wurde Jeanne d’Arc verurteilt und am 30. Mai 1431 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. 1449 wurde Rouen durch Karl VII. für Frankreich zurückerobert.

Neuzeit[Bearbeiten]

Reformation[Bearbeiten]

Triumphaler „brasilianischer“ Einzug Heinrichs II. in Rouen im Jahr 1550

Die Bewohner von Rouen nahmen die Ideen der Reformatoren Martin Luther (1483–1546) und Johannes Calvin (1509–1564) positiv auf. Die Hafenstadt war offen für Veränderungen. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Rouen zu einem wichtigen Hafen des Handels mit Brasilien geworden. Die Stadt war wohlhabend, das Bildungsniveau relativ hoch und der Anteil der Lese- und Schreibkundigen ebenfalls. Auch einige der in Rouen verstärkt ausgeübten Handwerksberufe erforderten ein gewisses Maß an Bildung, zum Beispiel die Goldschmiedekunst. Die Schriften Luthers wurden daher von relativ vielen Einwohnern gelesen und Rouen wurde eine Hochburg des Protestantismus. Bis etwa 1545 war die protestantische Gemeinde von Rouen evangelisch-lutherisch, danach calvinistisch.

1528 wurde im Verlauf der Reformation ein Bild beschädigt. Im selben Jahr wurde Pierre Bar als erster Protestant in Rouen unter dem Vorwurf der Häresie auf dem Marktplatz verbrannt. Die protestantischen Schriften wurden daraufhin heimlich verbreitet, trotzdem wurden bis 1550 einige Protestanten als Häretiker angeklagt. In den Jahren 1541, 1545 und 1551 wurden vereinzelt religiöse Kunstwerke, besonders Statuen, beschädigt.

1550 besuchte König Heinrich II. die Stadt, um den Protestantismus zu bekämpfen. Trotzdem hat die Ausbreitung des Protestantismus in Rouen 1561 ihren Höhepunkt erreicht. 20 Prozent der Einwohner waren Protestanten, das sind etwa 15.000 Personen.

Der Puy namens Confrérie de la Conception de Notre Dame (‚Bruderschaft von Mariä Empfängnis‘) wurde im 12. Jahrhundert als religiöse Gemeinschaft gegründet, entwickelte sich aber im Laufe der Jahrhunderte zu einer literarischen Gruppe. Der Puy bestand bis zur Französischen Revolution (1789–1799). In den Jahren 1521 und 1522 verfasste der Puy zahlreiche Kampfschriften, gegen die Werke Luthers.

1557 wurde die erste offizielle calvinistische Kirche eingerichtet, nachdem seit 1546 inoffizielle Treffen im Süden Rouens stattgefunden hatten. Sie bestand bis zur Aufhebung des Edikts von Nantes mit dem Edikt von Fontainebleau im Jahr 1685.[8]

Moderne[Bearbeiten]

Jahr Einwohner[9]
1793 84.323
1836 92.083
1851 100.265
1891 112.352
1911 124.987
1936 122.832
1946 107.739
1954 116.540
1962 120.857
1975 114.834
2010 110.933

1793 erhielt Rouen während der Französischen Revolution den Verwaltungsstatus einer Gemeinde und 1801 durch die Verwaltungsreform unter Napoleon Bonaparte das Recht auf kommunale Selbstverwaltung.[9]

1843 wurde die Eisenbahnlinie Paris–Rouen eröffnet.

Während des Deutsch-Französischen Krieges wurde Rouen von Dezember 1870 bis Juni 1871 durch die preußische Armee besetzt.

Im Zweiten Weltkrieg war Rouen vom 9. Juni 1940 bis zum 15. August 1944 von der Wehrmacht besetzt. In der Zeit der nationalsozialistischen Besatzung fanden schwere Bombardierungen durch alliierte Luftstreitkräfte statt, die vor allem die Seine-Brücken und den Güterbahnhof Sotteville-lès-Rouen zum Ziel hatten. In den Jahren 1948 bis 1955 wurden die Brücken und der Bahnhof durch Marcel Lods wiedererbaut.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Stadt Land
Alytus LitauenLitauen Litauen
Cleveland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Danzig PolenPolen Polen
Hannover DeutschlandDeutschland Deutschland
Ningbo China VolksrepublikChina Volksrepublik China
Norwich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Salerno ItalienItalien Italien
Uelzen DeutschlandDeutschland Deutschland

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Abteikirche Saint-Ouen

In Rouen gibt es acht Theater mit je 80 bis 1.200 Sitzplätzen sowie drei mit insgesamt 25 Sälen.

Rouen ist mit zwei Blumen im Conseil national des villes et villages fleuris („Nationalrat der beblümten Städte und Dörfer“) vertreten.[10] Die „Blumen“ werden im Zuge eines regionalen Wettbewerbs verliehen, wobei maximal drei Blumen erreicht werden können.

Seit 2003 trägt Rouen die Bezeichnung Ville amie des enfants (kinderfreundliche Stadt), die von der UNICEF Frankreich verliehen wird.[11] Außerdem trägt die Stadt die offizielle Bezeichnung „Französische Stadt der Kunst und der Geschichte“.[12]

Bauwerke[Bearbeiten]

Victor Hugo hat die Stadt als Stadt der hundert Kirchtürme bezeichnet. Zahlreiche Bauwerke wurden durch die Bombardements während des Zweiten Weltkriegs zerstört, vor allem im Bereich zwischen Kathedrale und Seine. Dennoch sind heute noch an die zweitausend Fachwerkhäuser erhalten.

Religiöse Bauwerke[Bearbeiten]

Hauptartikel: St-Ouen de Rouen und Kathedrale von Rouen
Kathedrale, gemalt von Claude Monet

Die Abteikirche Saint-Ouen ist eine imposante gotische Basilika von 130 Metern Länge. Sie beherbergt eine der größten Orgeln Aristide Cavaillé-Colls, eingeweiht am 17. April 1890 durch Charles-Marie Widor.

Die gotische Kathedrale von Rouen inspirierte Claude Monet zu dem berühmten gleichnamigen Bilderzyklus. Ihr Glockenturm ist 151 Meter hoch. Er wird von zwei weiteren Türmen flankiert, dem Turm Saint-Romain und dem Butterturm tour de beurre, der mit den Ablassbriefen der Fastenzeit bezahlt wurde.

Die Kirche Saint-Maclou wurde im 13. Jahrhundert auf den Fundamenten eines älteren einfacheren Gebäudes errichtet. 1432 war die Kirche verfallen und wurde ab 1436 wiedererbaut. 1521 fand die Kirchweihe statt. Die Sakristei wurde 1535 gebaut. Das Innere des Chorraums wurde von 1775 bis 1782 neu gestaltet. Von 1868 bis 1871 wurde der Kirchturm restauriert. Der Chor wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und wird immer noch restauriert (Stand 2002). Die Kirche wurde 1840 als Monument historique klassifiziert und damit unter Denkmalschutz gestellt.[13]

Weltliche Bauwerke[Bearbeiten]

  • Der Turm Jeanne d’Arc ist eine Ruine der 1200 erbauten Burg, in der Jeanne d’Arc 1431 von den Richtern verhört wurde.
  • Le Gros Horloge ist eine große astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert.
  • Das Hôtel du Bourgtheroulde wurde 1486–1531 erbaut und beherbergt heute eine Bank.
L’aître Saint-Maclou
  • Das Pest-Beinhaus L’aître Saint-Maclou: das 1348 angelegte Beinhaus ist von mit Schnitzereien von Totentanzszenen verzierten Holzgalerien (um 1530) umschlossen. Die Gebäude beherbergen heute Kunstateliers.
  • Le Palais de Justice: Der Justizpalast, 1509 von R. Leroux erbaut, ist das größte nichtsakrale gotische Gebäude Europas. Unter dem Hof wurde das älteste jüdische Bauwerk Frankreichs entdeckt (um 1100)
  • Am Place du Vieux-Marché wurde am 30. Mai 1431 Jeanne d’Arc verbrannt. Seit 1979 steht am Platz die Kirche Ste-Jeanne-d’Arc, die auch die Kirchenfenster der 1944 zerstörten Kirche St-Vincent aus dem 16. Jahrhundert aufnahm.
  • Am Place de la Pucelle wurde beim Bau eines Parkhauses eine eingefasste Quelle aus dem 2. bis 3. Jahrhundert entdeckt. Eine Rekonstruktion dieser Quelle kann in der Eingangshalle des Gebäudes der EDF besichtigt werden.[14]

Museen[Bearbeiten]

  • Le Secq des Tournelles: im Museum Le Secq des Tournelles befindet sich eine weltweit einmalige Sammlung von Schmiedestücken (Werkzeuge und Schlösser)
  • Musée des Beaux-Arts: Gemälde aus dem 15. bis 20. Jahrhundert (unter anderem Caravaggio, Velázques, Géricault, Dufy, Boudin, Monet)
  • Musée de la Céramique: Keramikmuseum im Hotel d’Hocqueville
  • Musée maritime fluvial et portuaire: Museum über die Geschichte des Hafens von Rouen und die Seefahrt

Sport[Bearbeiten]

Sporteinrichtungen:

  • 6 Stadien, darunter das Stade Robert-Diochon, das allerdings auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Le Petit-Quevilly liegt.
  • 15 Sporthallen
  • 4 Schwimmbäder
  • 1 Eislaufhalle

Anzahl aktiver Sportler: 20.000

Der FC Rouen 1913

Einer der ältesten und bekanntesten Sportvereine der Stadt ist der 1896 gegründete FC Rouen.

Jedes Jahr finden in Rouen Anfang Mai als internationales Ereignis die 24 heures motonautiques (24-Stunden-Rennen) statt. Es ist das weltweit einzige Motorbootrennen über diese Zeitdauer.

Rouen war am 22. Juli 1894 Zielort der ersten Automobilwettfahrt der Welt, dem Rennen Paris–Rouen. Von 1950 bis 1993 existierte in unmittelbarer Nähe der Stadt mit dem teilpermanenten Kurs von Rouen-les-Essarts eine der wichtigsten Motorsport-Rennstrecken Frankreichs.

Rouen war 2012 Zielort der 4. Etappe der Tour de France 2012 sowie zuvor 19 mal Start-, Ziel- beziehungsweise Etappenort des Radrennens.[15]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Von 1988 bis 2010 wurde jedes Jahr im März das Festival du cinéma nordique (‚Festival des nordischen Films‘) veranstaltet, bei dem vor allem Spielfilme aus den nordischen und baltischen Ländern gezeigt wurden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Im Jahr 2009 waren 52,2 Prozent der Erwerbstätigen in der Gemeinde beschäftigt, die anderen waren Pendler. 14,5 Prozent der Arbeitnehmer waren arbeitslos. 0,1 Prozent der Arbeitnehmer waren in der Landwirtschaft beschäftigt, 4,2 Prozent waren Händler, Handwerker oder Unternehmer, 33,4 Prozent waren Angestellte und 14,2 Prozent Arbeiter.[3]

Verkehr[Bearbeiten]

Das Straßennetz von Rouen ist 210 Kilometer lang, davon sind 16 Kilometer Radwege.

ÖPNV[Bearbeiten]

Jugendstilgebäude des Hauptbahnhofes

Vom Hauptbahnhof von Rouen (Gare de Rouen-Rive-Droite) fahren Züge Richtung Paris, Le Havre, Dieppe, Caen, Lyon, Marseille, Amiens und Lille. Das Jugendstilgebäude stammt aus dem Jahr 1928.

Die Stadtbahnlinie ist etwa 19 Kilometer lang und hat zwei Abzweige: Boulingrin–Georges Braque und Boulingrin–Technopole. In der Innenstadt (rechtes Seineufer) fährt sie 1,8 Kilometer unterirdisch (→ Straßenbahn Rouen)

Neben der Stadtbahn gibt es noch einige Omnibuslinien. Außerdem gibt es ein spurgeführtes Omnibussystem (TEOR).

Unterirdische Stationen der Stadtbahn Rouen: Joffre-Mutalite, Theatre des Arts (Kunsttheater), Palais de Justice (Justizpalast), Gare rue verte und Beauvoisin (übersetzt: Schöner Nachbar)

Der Hafen[Bearbeiten]

Seine, Pont Gustave Flaubert und Hafenbereich

Rouen befindet sich in einer strategischen Position zwischen Paris und dem Atlantik beziehungsweise dem Ärmelkanal (La Manche) – die Gezeiten sind noch wahrnehmbar.

Der Hafen befindet sich 80 Kilometer von der Flussmündung entfernt (sechs Stunden Fahrt). Dennoch ist er zugleich Fluss- und Seehafen. Die maximale Schiffslänge beträgt 260 Meter bei maximal 150.000 Tonnen.

Bei Einbeziehung aller Schiffsgrößen ist Rouen der 28. europäische Hafen und der 5. Frankreichs (nach Marseille, Le Havre, Dunkerque, Saint-Nazaire). Es ist der größte europäische Getreidehafen und der größte französische Hafen für Mehl und Düngemittel. Der Öltransport kommt vor allem durch die Raffinerie Le Petit-Couronne zustande.

Alle vier bis fünf Jahre kommen mehrere Millionen Besucher zur Schiffsschau (Armada) der weltgrößten Segelschiffe. Die 2008 eingeweihte Seinebrücke Gustave Flaubert gilt mit einer Gesamthöhe von 86 Metern als höchste Hubbrücke Europas und dritthöchstes Bauwerk der Stadt.

Bildung[Bearbeiten]

An der Universität Rouen studieren etwa 24.000 Personen.[16] In Rouen gibt es darüber hinaus vierzehn Collèges, 25 Grundschulen, 29 École maternelles und siebzehn Gymnasien.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Das Siegel der Académie des Sciences, Belles-Lettres et Arts de Rouen aus dem 17. Jahrhundert zeigt Pierre Corneille, Bernard le Bovier de Fontenelle und Nicolas Poussin
Cheval arabe blanc-gris („weißgraues Araberpferd“) von Théodore Géricault im Musée des Beaux-Arts de Rouen

Personen, die im Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  François Pommeraye: Histoire des archevesques de Rouen : dans laquelle il est traité de leur vie & de leur mort... Recueilly de plusieurs livres tant imprimez que manuscrits et des archives et registres de l’église cathédrale des abbayes et autres lieux de la province de Normandie, par un religieux bénédictin de la congrégation de S. Maur. L. Maurry, Rouen 1667 (französisch, online).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Diocèse de Rouen. In: rouen.catholique.fr. Association Diocésaine de Rouen, abgerufen am 5. Juni 2013 (französisch).
  2. a b Ville de Rouen. In: Annuaire-Mairie.fr. Abgerufen am 5. Juni 2013 (französisch).
  3. a b Commune : Rouen (76540). Thème : Tous les thèmes. In: Insee.fr. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 4. Juni 2013 (französisch).
  4. La Normandie avant les Normands Editions Ouest-France 2002
  5. Richard Allen: The Acta archiepiscoporum Rotomagensium. study and edition. In: unicaen.fr. Universität Caen, 18. Dezember 2009, abgerufen am 6. Juni 2013 (englisch).
  6. Saint Avit. In: Nominis. Église Catholique en France, abgerufen am 6. Juni 2013 (französisch).
  7.  François Pommeraye: Histoire des archevesques de Rouen : dans laquelle il est traité de leur vie & de leur mort... Recueilly de plusieurs livres tant imprimez que manuscrits et des archives et registres de l’église cathédrale des abbayes et autres lieux de la province de Normandie, par un religieux bénédictin de la congrégation de S. Maur. L. Maurry, Rouen 1667, S. 1, 50 (französisch, vergleiche Richard Allen: The Acta archiepiscoporum Rotomagensium, online).
  8.  Laurence Riviale: Le vitrail en Normandie entre Renaissance et Réforme (1517–1596). In: Corpus Vitrearum. 7, Presses Universitaires de Rennes, Rennes 2007, ISBN 978-2-7535-0525-4, S. 25–31 (französisch).
  9. a b Rouen - notice communal. In: Cassini.ehess.fr. Abgerufen am 6. Juni 2013 (französisch).
  10. Eure (27) Palmarès des communes labellisées. (Nicht mehr online verfügbar.) Conseil National des Villes et Villages Fleuris, ehemals im Original, abgerufen am 23. Juni 2010 (französisch). (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.cnvvf.fr
  11. La ville de Rouen est membre du réseau Ville Amie des Enfants depuis 2003. In: www.villesamiesdesenfants.com. Jacques Hintzy, Président de l’UNICEF France, abgerufen am 28. Juli 2010 (französisch).
  12. Villes et Pays d’Art et d’Histoire par Region. In: villes et pays d’art et d’histoire. Ministère de la culture, Direction de l’architecture et du patrimoine, abgerufen am 28. Juli 2010 (pdf, französisch, 92,08kB).
  13. Eintrag Nr. 76540 in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  14.  Martial Monteil, Laurence Tranoy: La France gallo-romaine. La Découverte, Paris 2008, ISBN 978-2-7071-5438-5, S. 58.(Französisch)
  15. Tour de France 2012 STAGE 4 - Abbeville Rouen
  16. les effectifs étudiants