Telgte

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Telgte
Telgte
Deutschlandkarte, Position der Stadt Telgte hervorgehoben
51.9811111111117.782554Koordinaten: 51° 59′ N, 7° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Warendorf
Höhe: 54 m ü. NHN
Fläche: 90,84 km²
Einwohner: 18.996 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 209 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48291
Vorwahl: 02504
Kfz-Kennzeichen: WAF, BE
Gemeindeschlüssel: 05 5 70 044
Stadtgliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Baßfeld 4-6
48291 Telgte
Webpräsenz: www.telgte.de
Bürgermeister: Wolfgang Pieper (Die Grünen)
Lage der Stadt Telgte im Kreis Warendorf
Niedersachsen Bielefeld Hamm Kreis Coesfeld Kreis Gütersloh Kreis Soest Kreis Steinfurt Kreis Unna Münster (Westfalen) Ahlen Beckum Beelen Drensteinfurt Ennigerloh Everswinkel Oelde Ostbevern Sassenberg Sendenhorst Telgte Wadersloh WarendorfKarte
Über dieses Bild
Telgter Altstadt an der Ems

Telgte (Aussprache: [tɛlçtə][2]) (plattdeutsch Teegte) ist eine Stadt im Kreis Warendorf im Münsterland (Nordrhein-Westfalen). Telgte liegt etwa zwölf Kilometer östlich von Münster an der Ems. Die Stadt ist bekannt als Wallfahrtsort (große Marienwallfahrt von Osnabrück nach Telgte – Telgter Wallfahrt) und durch eine Erzählung von Günter Grass (Das Treffen in Telgte).

Geographie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Telgte grenzt an Münster, Greven, Ostbevern, Warendorf und Everswinkel (im Uhrzeigersinn beginnend im Westen).

Stadtteile[Bearbeiten]

Telgte gliedert sich in die Kernstadt sowie die zwei Stadtteile Westbevern-Dorf und Westbevern-Vadrup.

Westbevern (Einwohnerzahl: ca. 4000; Fläche: 24,46 km²) war bis 1974 eine eigenständig verwaltete Gemeinde mit den Teilen Dorf, Vadrup und Brock (Brock gehört seit der kommunalen Gebietsreform zur Gemeinde Ostbevern). Durch Westbevern fließt als Zufluss der Ems die Bever. Attraktives Ausflugsziel ist das Haus Langen mit ehemaliger Doppelmühle an der Bever. Die neugotische Kirche St. Cornelius und Cyprian gehört seit einigen Jahren zur Pfarreiengemeinschaft St. Marien (Telgte und Westbevern).

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits in nachrömischer Zeit war die Region um Telgte von Stämmen der Sachsen besiedelt. Im Zuge der Sachsenmission Karls des Großen wurde dieses Gebiet christianisiert. Ludgerus, der erste Bischof von Münster, ließ in Telgte eine Kirche errichten. Diese Urpfarrkirche war vermutlich ein Holzbau.

Telgte entwickelte sich an einer Gabelung der von Süden kommenden Handelsstraßen in Richtung Nord- und Ostsee, da hier an einer Furt die Ems überquert werden konnte. Dort befanden sich ursprünglich zwei Bauernhöfe mit den Namen Frankenfurt und Telgoth. Erst nach und nach wuchs Telgte, das erst Telgoth, dann Telget und Telgith und schließlich Telgte hieß, zu einer Stadt heran.

Der Ort erhielt die Stadtrechte im Jahre 1238 und gehörte dem Kaufmannsbund Hanse an.

Um das Jahr 1500 gab es mehrere große Brände. In einem dieser Brände ging auch die alte Kirche zugrunde. Dreimal litt Telgte unter der Pest, im Jahr 1599 starben hier mehr als die Hälfte der Einwohner.

Zur Zeit der Täufer gewährte man dem Münsterschen Fürstbischof Franz von Waldeck Unterkunft, bis er „seine“ Stadt zurückerobert hatte.

Bis 1941 bestand die Jüdische Gemeinde Telgte. Die Synagoge wurde 1938 zerstört, der Friedhof 1942 eingeebnet. Heute erinnern an diesen Orten Gedenktafeln an die jüdische Geschichte Telgtes.[3]

Am 1. Juli 1968 wurde die Gemeinde Kirchspiel Telgte in die Stadt Telgte eingegliedert.[4] Westbevern (ohne Brock) folgte am 1. Januar 1975.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1818 4437
1843 5166
1871 5360
1890 6109
1905 6692
1913 7006
1915 7260
1917 7275
1919 7483
1921 7719
1924 8174
1925 8250
1926 8473
Jahr Einwohner
1927 8445
1933 8727
19391 9698
1944 10923
1945 11979
1946 12989
1947 13707
1948 13736
1949 13852
1950 13692
1951 13576
1952 13477
1953 13432
Jahr Einwohner
1954 13392
1956 13383
19612 13767
1962 14379
1963 14810
1964 15068
1965 15414
1966 15694
1967 15883
1968 16005
1969 16197
19703 15826
1971 16019
Jahr Einwohner
1972 16760
1973 16968
1974 17269
1975 15122
1976 15365
1977 15377
1978 15589
1979 15780
1980 16254
1981 16388
1982 16515
1983 16576
1984 16613
Jahr Einwohner
1985 16664
1986 16534
1987 16555
1988 16834
1989 16997
1990 17358
1991 17725
1992 18125
1993 18219
1994 18303
1995 18472
1996 18585
1997 18728
Jahr Einwohner
1998 18774
1999 18836
2000 18992
2001 19370
2002 19489
2003 19432
2004 19444
2005 19528
2006 19522
2007 19345
2008 19190
2009 19204
2010 19114
Jahr Einwohner
2012 18879
2013 19331
2014

117. Mai     2 6. Juni     3 Korrektur der Fortschreibungszahlen durch die Volkszählung 1970

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Dem Rat der Stadt gehören laut Satzung 32 Mitglieder an. Die Kommunalwahl vom 30. August 2009 musste in Telgte wiederholt werden, da rund 500 Wahlbriefe ungezählt vernichtet worden waren. Die Wiederholungswahl am 13. Dezember 2009 führte zu folgendem Ergebnis:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CDU 38,67 % 12
Grüne 33,39 % 11
SPD 14,66 % 5
FDP 13,28 % 4

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 13. Dezember 2009 wurde Dietrich Meendermann als Bürgermeister abgewählt, da er bei der Wiederholungswahl nur 49,8 Prozent der Stimmen erhielt. Bei der ursprünglichen Wahl am 30. August 2009 hatte er noch 50,5 Prozent der Stimmen erhalten, obwohl er, wie bei der Wahl im Dezember, keinen Gegenkandidaten hatte. Diese Wahl musste jedoch wiederholt werden, weil ein Teil der Stimmzettel vor der Auswertung aus Versehen vernichtet worden war. Ein neuer Bürgermeister wurde dann am 9. Mai 2010 gewählt. Wolfgang Pieper, der Kandidat der Grünen, setzte sich mit 71,5 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen den von CDU und SPD unterstützten Kandidaten Ingo Deitmer durch.

Bürgermeister seit 1946
1946–1947 Wilhelm Lütke-Schwienhorst, CDU
1947–1949 Ferdinand Busch, CDU
1949–1951 Friedrich Sube, ZENTRUM
1951–1952 Heinrich Decker, CDU
1952–1964 Bernhard Rumphorst, CDU
1964–1967 Wilhelm Hotte, CDU
1967–1969 Friedrich Koppernagel, CDU
1969–1975 Günter Karthaus, CDU
1975–1978 Albert Bruens, CDU
1978–1984 Günter Karthaus, CDU
1984–1996 Reinold Hotte, CDU
1996–1999 Klaus Beck, SPD
1999–2004 Ulrich Roeingh, CDU
2004–2009 Dietrich Meendermann, CDU
seit 2010 Wolfgang Pieper, GRÜNE

Wappen, Flagge und Dienstsiegel[Bearbeiten]

Der Stadt Telgte ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten Münster vom 31. März 1976 das Recht zur Führung des nachfolgend beschriebenen Wappens verliehen worden.

Wappenbeschreibung
„Das Wappen stellt auf weißem (silbernem) Grund auf einem grünen Rasenstück einen jungen grünen Eichenbaum mit zwei grünen Eicheln dar.“ [7]

Das Telgter Wappen zeigt eine junge Eiche (Telge), da Telgte ursprünglich von vielen Eichenwäldern umgeben war. Der Name Telgte leitet sich aus dem Wort „Telge“ ab, was so viel wie „kleiner Baum, Zweig, Setzling, Sprössling“ und auch „Kind“ bedeutet.

Mit gleicher Urkunde ist der Stadt Telgte das Recht zur Führung der nachfolgend beschriebenen Flagge verliehen worden.

Beschreibung der Hissflagge
„Die Flagge ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Weiß zu Grün zu Weiß längsgestreift und zeigt in der Mitte der grünen Bahn den Wappenschild der Stadt.“ [7]
Beschreibung des Banners
„Das Banner ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Weiß zu Grün zu Weiß längsgestreift und zeigt in der oberen Hälfte der mittleren Bahn den Wappenschild der Stadt.“ [7]

Ebenfalls ist der Stadt Telgte mit gleicher Urkunde das Recht zur Führung des nachfolgend beschriebenen Dienstsiegels verliehen worden.

Beschreibung des Dienstsiegels
„Die Stadt Telgte führt ein Dienstsiegel, das den Wappenschild der Stadt zeigt und im Siegelrund in Großbuchstaben die Umschrift ‚STADT TELGTE‘ führt.“ [7]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Telgte unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Feuerreiter beim Mittelalterlich Spectaculum
Kreuzweg am Emsufer
Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt auf der Planwiese

Telgte ist überregional bekannt für das Krippenmuseum, den Mariä-Geburts-Markt mit großem Springreitturnier, der jeden September rund 40.000 Besucher anzieht, sowie die Telgter Wallfahrt, die jährliche Marienwallfahrt von Osnabrück nach Telgte. Sie ist eine der größten in Deutschland mit regelmäßig etwa 8.000 Pilgern. Jährlich kommen insgesamt bis zu 150.000 Wallfahrer nach Telgte.

Außerdem findet einmal jährlich die Kutschenwallfahrt an Christi Himmelfahrt statt, bei der sich oftmals über 100 Kutschen präsentieren. Diese Wallfahrt lockt viele Zuschauer in die Innenstadt und auf die Planwiese, eine große Veranstaltungsfläche in der Stadt.

Auf der Planwiese in Telgte finden weitere Events statt: Am ersten Maiwochenende findet die Montgolfiade und im September der große Mariä-Geburts-Markt statt. Zudem finden regelmäßig im Sommer Mittelalter-Festivals statt. Zur Adventszeit findet in Telgte Deutschlands größter mittelalterlicher Lichter-Weihnachtsmarkt statt.

In Telgte finden gelegentlich auch Ausstellungen statt. Im Jahr 2010 waren die Alltagsmenschen von Christel Lechner zu sehen, im Sommer 2011 waren die Trash People von HA Schult ausgestellt.[8]

Der Waldfriedhof Lauheide mit über 35.000 Gräbern befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Telgte in der Nähe der Stadtgrenze von Münster. Zuständig für ihn ist das Amt für Grünflächen und Umweltschutz der Stadt Münster, in dessen Besitz sich der Friedhof befindet.

Museen[Bearbeiten]

  • Das Museum RELiGIO (offiziell: RELíGIO - Westfälisches Museum für religiöse Kultur) fasst das ehemalige Museum Heimathaus Münsterland und das Krippenmuseums in Telgte unter einer gemeinsamen Konzeption und Organisation zusammen. Der Name besteht seit 2011, die Neukonzeption des Museums stammt aus dem Jahr 2000.
    • Das Museum Heimathaus Münsterland bietet jährlich in der Weihnachtszeit große Krippenausstellung von überregionaler Bedeutung. Baulich hatte es 1934 seinen Ursprung in der ehemaligen Pastoratsscheune neben der Gnadenkapelle. Bereits 1937 wurde das Museum auf Betreiben seines Gründers Paul Engelmeier nach Plänen von Dominikus Böhm erweitert. 1983 wurde ein Erweiterungsbau mit modernen Ausstellungsflächen fertiggestellt. Als wertvollstes Kunstwerk beherbergt das Museum heute das Telgter Hungertuch von 1623, für das 2011/12 ein weiterer Anbau errichtet wurde. Das 7,4 m × 4,4 m große Leinentuch enthält 33 Bildfelder, die in Filetstopfarbeit hergestellt sind. Die Darstellungen beschreiben das Leiden und die Auferstehung Jesu Christi sowie Vorbilder der Passion aus dem Alten Testament. Neben dem Hungertuch beherbergt das Heimathaus noch weitere Exponate aus der Telgter Kirchen- und Wallfahrtsgeschichte, die Glatzer Heimatstube sowie eine Sammlung persönlicher Gegenstände, Schriften und Veröffentlichungen des Kardinals Clemens August von Galen.
    • Das Krippenmuseum zeigt übers Jahr wechselnde Ausstellungen zu Weihnachten/Weihnachtsbräuchen/religiöser (Volks)Kultur. Das Krippenmuseum entstand in eineinhalb Jahren Bauzeit nach Plänen des Architekten Josef Paul Kleihues. Er erhielt für die Fassade dieses Baus den Deutschen Natursteinpreis 1995. Das ganzjährig geöffnete Museum zeigt sich dem Betrachter als lang gestrecktes, dreigeschossiges Gebäude aus Ibbenbürener Sandstein und mit einem Kupferdach. Während die Materialien mit der barocken Wallfahrtskapelle korrespondieren, setzt sich die Architektur mit geraden Linien und bestechend klarer Formgebung ab. Beherrschend ist eine große Fensterwand, durch die das Geschehen im Innern des Museums mit der Außenwelt verbunden bleibt.
  • Das Kornbrennereimuseum ist ein technisches Baudenkmal, das einen ausführlichen Einblick in die Geschichte der münsterländischen Kornbrennerei erlaubt. In dem 1900 erbauten Gebäude wurde noch bis 1979 produziert. Die technische Anlage ist noch nahezu vollständig erhalten. Im zweiten Obergeschoss bietet eine Galerie Raum für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Bauwerke[Bearbeiten]

Wallfahrtskapelle vor der St.-Clemens-Kirche
  • Die Wallfahrtskapelle, eine Marienkapelle, ist ein barocker, achteckiger Zentralbau aus der Zeit um 1650. Das Ziel der Wallfahrten ist eine Pietà (Skulptur von Maria mit dem Leichnam Jesu) in dieser Kapelle. Der Legende nach soll sie aus der Marienlinde (ein alter Stadttorbaum) geschnitzt sein.
  • Die Propsteikirche St. Clemens, erbaut zwischen 1522 und 1558 ist eine gotische Hallenkirche. Sie liegt an der Ems und in unmittelbarer Nähe zur Wallfahrtskapelle.
  • Christoph-Bernsmeyer-Haus: Nördlich der Propsteikirche befindet sich direkt am Emswehr ein markantes Gebäude, die sogenannte Große Mühle. Schon sehr früh hat es in Telgte eine Mühle gegeben. Auf der linken Emsseite hinter der Kirche stand die große Kornmühle (das heutige Christoph-Bernsmeyer-Haus), auf der rechten Uferseite befand sich die Öl- und Walkmühle, die um 1900 abgebrochen wurde. Der große wohlgezierte Wappenstein am Giebel der Großen Mühle enthält in den ersten beiden Zeilen ein Chronogramm mit der Jahreszahl 1754. An der Planung der Renovierungsarbeiten war der westfälische Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun beteiligt.
Diese ehemalige Kornmühle wurde 1976/77 gründlich renoviert und von den Mauritzer Franziskanerinnen übernommen, deren Ordensgründer Pater Johann Christoph Bernsmeyer (1777–1858) lange Vikar in Telgte war und daher der Namensgeber des Hauses wurde. Das Gebäude ist jetzt Erholungsheim für Franziskanerschwestern.
  • Emsstraße 25, Fachwerkbau, um 1600 erbaut
  • Herrenstraße 7, Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ursprünglich als Vikarienhaus erbaut
  • Königstraße 35, eingeschossiger, im Jahr 1500 errichteter Fachwerkbau, der mehrfach umgebaut wurde
  • Markt 4, Backsteintraufenhaus von 1778
  • Ritterstraße 2, eingeschossiger Fachwerkbau mit zweifach über Taubandknaggen vorkragendem Giebel, um 1600 errichtet
  • Ritterstraße 4, Der eingeschossige Fachwerkbau, dessen Giebel über Knaggen zweifach vorkragt, wurde 1625 errichtet
  • Steinstraße 4, Speicher, um 1500 errichtet

Telgte in der Literatur[Bearbeiten]

In der Erzählung Das Treffen in Telgte von Günter Grass spielt die Stadt eine wichtige Rolle. In der Erzählung versammeln sich im Jahre 1647 im Telgter Gasthof Brückenhof beim Emstor bedeutende Dichter aus „Teutschland“, wie es damals genannt wurde, um über Literatur und ein mögliches Ende des Dreißigjährigen Krieges zu diskutieren. (Telgte liegt/lag am sogenannten Friedensweg, der Wegstrecke zwischen Münster und Osnabrück, auf dem berittene Boten die Verhandlungspapiere zwischen den Parteien des Westfälischen Friedens hin und her beförderten.)

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Telgte

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger der Stadt[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Telgte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. Das Duden-Aussprachewörterbuch verzeichnet lediglich die süddeutsche Aussprache [ˈtɛlktə].
  3. Siehe das Gedenkbuch für die Telgter Opfer des Holocaust, hg. v. ERINNERUNG UND MAHNUNG — Verein zur Förderung des Andenkens an die Juden in Telgte e. V., Telgte 2008, 2. überarbeitete und ergänzte Auflage 2009, ISBN 978-3-00-027958-4
  4.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 66.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 315.
  6. Stadt Telgte, Website Wahlen
  7. a b c d § 2 der Hauptsatzung der Stadt Telgte (PDF; 321 kB)
  8. Trash People – Einkehr in Telgte. Eine Aktion von HA Schult. Abgerufen am 28. Juni 2011.