Oelde

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Oelde. Für den gleichnamigen Mönch und Architekten siehe Ambrosius von Oelde
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oelde
Oelde
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oelde hervorgehoben
51.8258333333338.143611111111190Koordinaten: 51° 50′ N, 8° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Warendorf
Höhe: 90 m ü. NHN
Fläche: 102,77 km²
Einwohner: 28.983 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 282 Einwohner je km²
Postleitzahl: 59302
Vorwahlen: 02522 (Oelde)
02529 (Stromberg)
02520 (Sünninghausen)
05245 (Lette)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WAF
Gemeindeschlüssel: 05 5 70 028
Stadtgliederung: 4 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Ratsstiege 1
59302 Oelde
Webpräsenz: www.oelde.de
Bürgermeister: Karl-Friedrich Knop (FWG)
Lage der Stadt Oelde im Kreis Warendorf
Niedersachsen Bielefeld Hamm Kreis Coesfeld Kreis Gütersloh Kreis Soest Kreis Steinfurt Kreis Unna Münster (Westfalen) Ahlen Beckum Beelen Drensteinfurt Ennigerloh Everswinkel Oelde Ostbevern Sassenberg Sendenhorst Telgte Wadersloh WarendorfKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Oelde [ˈœldə] (plattdeutsch Üle) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Warendorf im Münsterland mit etwa 30.000 Einwohnern.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden und -städte sind im Uhrzeigersinn, im Norden beginnend: Beelen, Herzebrock-Clarholz, Rheda-Wiedenbrück, Langenberg, Wadersloh, Beckum, Ennigerloh.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Stadtteile sind

Stromberg[Bearbeiten]

Der Ortsteil Stromberg hat 4555 Einwohner und liegt leicht südöstlich von Oelde an der Bundesstraße 61.

Stromberg wurde 1177 erstmals als Landesburg der Bischöfe von Münster (Westfalen) urkundlich erwähnt. Bis 1803 war es fürstbischöflicher Verwaltungsbezirk, bis 1975 eine eigenständige Titularstadt.

Dominierend sind Möbelindustrie, Landwirtschaft und Obstanbau (Pflaumen).

Lette[Bearbeiten]

St. Vitus in Oelde-Lette

Lette liegt mit seinen 2236 Einwohnern im Norden des Oelder Stadtgebietes. Lette wurde erstmals im Jahre 1133 urkundlich erwähnt. Bevor Lette im Zuge der kommunalen Neugliederung im Jahr 1971 Oelde zugeschlagen wurde, wobei sich die Letter Bevölkerung mehrheitlich für Oelde aussprach, gehörte es zum Amt Herzebrock.

Von Oelde aus kommend liegt am Ortsanfang der größte Arbeitgeber dieses Ortsteiles, der Haushaltsgerätehersteller Miele.

Die im Ortskern liegende St.-Vitus-Kirche ist ein Bestandteil der Seelsorgeeinheit Oelde und wird von der Oelder Pfarrei Sankt Johannes federführend verwaltet.

Sünninghausen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Sünninghausen leben 1265 Einwohner. Um ihn zu erreichen, verlässt man Oelde in Richtung Süden. Im Ortskern sticht die Firma Tigges mit ihren Gussprodukten als Arbeitgeber hervor.

Weiterhin findet hier jedes Jahr am Karnevalssonntag der einzige Karnevalsumzug in Oelde statt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt Oelde wurde um 890 erstmals urkundlich als „Ulithi im Dreingau“ im Urbar des Klosters Werden erwähnt.

1457 vernichtete eine Feuersbrunst die Stadt. Im Jahr 1498 zählte Oelde nach dem Wiederaufbau 750 Bürger. 1605 wütete ein weiteres Feuer und zerstörte insgesamt 18 Häuser, Scheunen und das Rathaus.

Im Jahr 1800 brach erneut ein Großfeuer aus, dem zwei Drittel aller Gebäude zum Opfer fielen. 1804 erhielt Oelde das Stadtrecht. 1847 wurde Oelde durch den Bau der Eisenbahnlinie Minden-Köln an das Eisenbahnnetz angebunden. Damit folgte auch die Industrialisierung der Stadt Oelde. Durch die internationale Presse ging Oelde 1880 mit der Geschichte vom Oelder Wind.

Die Jüdische Gemeinde Oelde bestand zwischen der Mitte des 17. Jahrhunderts und 1938. Der in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1938 amtierende Bürgermeister bat in einem Schreiben an die Gestapo, Oelde rasch „judenrein“ zu machen und die letzten Juden zu deportieren.[2]

1939 erhielt Oelde im Zuge des Baus der heutigen Autobahn 2 eine eigene Abfahrt. In den fünfziger und sechziger Jahren kam mehrfach hoher Besuch nach Oelde. Diplomaten folgten der Einladung der Bundespräsidenten Heuss und Lübke zur Jagd auf Niederwild im Staatsforst Geisterholz. Diese Veranstaltung war allgemein bekannt als „Diplomatenjagd“.[3]

Die Stadt Oelde richtete im Jahr 2001 die bisher erfolgreichste Landesgartenschau in NRW mit mehr als 2,2 Millionen Besuchern aus. Das Hauptthema hieß Blütenzauber & Kinderträume. In das Gartenschaugelände wurde der damalige Bereich des Stadtparks mit eingebunden und mit weiteren Teilabschnitten renaturiert. Das Gelände wird seit Ende der Landesgartenschau kommerziell bewirtschaftet und trägt nun den Namen Vier-Jahreszeiten-Park.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung von Lette, Sünninghausen und dem Kirchspiel Oelde.[5] Am 1. Januar 1975 kam Stromberg hinzu.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 – 29.126
  • 1999 – 29.138
  • 2000 – 29.227
  • 2001 – 29.406
  • 2002 – 29.469
  • 2003 – 29.376
  • 2004 – 29.317
  • 2005 – 29.393
  • 2006 – 29.445
  • 2007 – 30.127
  • 2008 – 30.083
  • 2009 – 29.983
  • 2010 – 29.276
  • 2011 – 29.213
  • 2012 – 28.983

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die Bürgermeister der Stadt Oelde seit dem Zweiten Weltkrieg:

  • 1945–1946 Bernhard Klockenbusch (SPD, durch die US-amerikanische Militärverwaltung eingesetzt)
  • 1946–1946 Hermann Johenning (parteilos, durch die US-amerikanische bzw. belgische Militärverwaltung eingesetzt)
  • 1946–1961 Theodor Naarmann (CDU)
  • 1961–1970 Friedrich Haver (CDU)
  • 1970–1979 Alexander Raestrup (CDU)
  • 1979–1989 Alexander Erdland (CDU)
  • 1989–1997 Hugo Terholsen (CDU)
  • 1997–2009 Helmut Predeick (CDU)
  • seit 2009 Karl-Friedrich Knop (FWG)

Stadtrat[Bearbeiten]

2009 2004 1999 1994 1989 1984 1979 1975
Partei Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  %
CDU 14 42,5 15 48,1 19 59,8 19 45,5 20 51,2 21 53,8 23 59,6 24 62,0
SPD 7 21,2 7 21,1 7 22,5 11 28,5 13 32,5 12 31,1 14 35,4 15 38,0
FWG 5 13,3 4 13,6 3 8,3 6 14,2
Grüne 3 8,4 3 8,5 2 5,0 3 8,2 3 8,7 4 9,8
FDP 3 8,2 3 8,7 1 4,3 0 3,6 3 7,5 2 5,3 2 5,0
OZO1 1 3,7
Bovekamp2 1 2,6
Gesamt3 34 100 32 100 32 100 39 100 39 100 39 100 39 100 39 100
Wahlbeteiligung 62,4 63,3 62,3 86,6 73,3 71,9 74,9 89,4

1 Offensive Zukunft Oelde (OZO), vom 21. Oktober 2009 bis zum 27. Mai 2011 Unabhängige Fraktion (UF) mit Einzelbewerber Bovekamp
2 Einzelbewerber, am 27. Mai 2011 der FWG beigetreten (vorher Unabhängige Fraktion (UF) mit OZO)
3 In der Anzahl der Gesamtsitze ist ab 1999 der Bürgermeister nicht eingerechnet.

Stadtwappen[Bearbeiten]

In Blau ein nach oben offener silberner (weißer) Halbmond, darüber ein sechsstrahliger silberner (weißer) Stern.

Mond und Stern sind ein selbstredendes Wappenschild, in dem symbolhaft die Worte des Kirchenpatrons Johannes des Täufers: „Jener (Christus) muss wachsen, ich (Johannes) muss abnehmen“, wiedergegeben sind.

Das Wappen ist am 16. März 1910 dem damaligen Amt Oelde verliehen worden und wird heute in Rechtsnachfolge von der Stadt Oelde genutzt.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Im Rahmen der Kommunalverwaltungshilfe Ost entstand eine inoffizielle Städtepartnerschaft mit der Kreisstadt Niesky im Osten Sachsens.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Park der Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen 2001 (Vier-Jahreszeiten-Park)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sünninghausener Karneval
  • Pfingstenkranz
  • Margaretenkirmes
  • Radio-WAF-Muttertag im Vier-Jahreszeiten-Park
  • Freilichtspiele Burgbühne Stromberg
  • Sparkassen-Citylauf
  • Kneipenfestival „Oelde Live“
  • Flutlichtpokalschwimmen im Parkbad

Bauwerke in Oelde[Bearbeiten]

St. Johannes in Oelde
Innenstadt Oelde - Lange Straße
  • Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer gehört zu den ältesten Pfarrkirchen der Diözese. Die Ostteile des jetzigen Baues stammen noch von einer dreischiffigen Hallenkirche des 14. Jahrhunderts, die 1457 abbrannte und in späterer Zeit mehrfach verändert wurde. 1864 wurde sie vom münsteraner Diözesanbaumeister Emil von Manger nach Westen hin verlängert und mit einem Turm versehen. Im Inneren zieht vor allem das 1491 bezeichnete Sakramentshäuschen die Aufmerksamkeit auf sich, das aus der Bunickmann-Werkstatt stammen dürfte. Unter den übrigen Ausstattungsstücken ist der spätgotische Taufstein mit Maßwerkverzierung hervorzuheben.
  • Die evangelische Stadtkirche wurde 1880 als neugotische Saalkirche mit viergeschossigem Westturm errichtet. Die Ausstattung aus der Erbauungszeit mit Altar, Kanzel und Orgel hat sich zu einem großen Teil erhalten.
  • Ehemaliges Amtsgericht (Stadtbücherei). Der zweigeschossige Putzbau mit Krüppelwalmdach stammt im Kern von 1611. Das heutige Erscheinungsbild geht allerdings auf einen Umbau von 1831 zurück.
  • In der Innenstadt haben sich nur wenige ältere Wohnbauten erhalten; viele wurden vor allem für die Nutzung als Geschäftshaus an der Langen Straße stark verändert. Einen recht guten Eindruck von der früheren Bauweise bietet Geistraße 6. Das kleine eingeschossige Dielenhaus in Fachwerkkonstruktion entstand um 1700. Die Eingangstür ist mit einem klassizistischen Oberlicht versehen. An der Frontseite findet sich eine nachträglich angefügte Utlucht des 18. Jahrhunderts.
  • Das Museum für Westfälische Literatur Haus Nottbeck gehört als aktives Literaturmuseum zum „Kulturgut Haus Nottbeck“. Dieses befindet sich im denkmalgeschützten ehemaligen Rittergut Haus Nottbeck und liegt am Rande des Oelder Ortsteils Stromberg.

Wirtschaft, Bildung und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gemeindesteuern[Bearbeiten]

Der Hebesatz für die Gewerbesteuer beträgt seit 2011 412 v.H. Die Hebesätze für Grundsteuer A und Grundsteuer B liegen ab 2011 bei 216 v.H. bzw. bei 400 v.H. Stand: 23. April 2012

Schulen[Bearbeiten]

  • Edith-Stein-Schule (kath. Grundschule)
  • Overbergschule (kath. Grundschule)
  • Von-Ketteler-Schule mit dem Teilstandort Norbertschule in Lette (kath. Grundschule)
  • Lambertus-Schule (kath. Grundschule, Ortsteil Stromberg; bis 26. November 2012 Karl-Wagenfeld-Schule[7])
  • Albert-Schweitzer-Schule (ev. Grundschule)
  • Erich-Kästner-Schule (LWL-Förderschule)
  • Pestalozzi-Schule (Förderschule der Stadt Ennigerloh; seit 2012 Teilstandort Oelde, bis 2012 Förderschule der Stadt Oelde)
  • Theodor-Heuss-Schule (Hauptschule; läuft bis 2018 aus)
  • Städtische Realschule (läuft bis 2018 aus)
  • Thomas-Morus-Gymnasium (gegründet 1962)
  • Gesamtschule Oelde (gegründet 2013)

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die Pott's-Brauerei in Oelde

Die heimische Wirtschaft wird durch die Möbel- und Holzindustrie, Maschinenbaubetriebe, einer Brauerei sowie einer über 350 Jahre alten Brennerei geprägt.
Auswahl:

An der A 2, auf der Gemarkung Marburg im Grenzbereich der Städte Oelde und Rheda-Wiedenbrück, liegt ein in Bau befindliches interregionales Gewerbegebiet, das unter der Bezeichnung „Aurea - das A2-Wirtschaftszentrum“ vermarktet wird. Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz und die Städte Oelde und Rheda-Wiedenbrück erschließen ein insgesamt ca. 150 ha großes Gewerbeareal. Der eigens hierfür geschaffener Autobahnanschluss, die Anschlussstelle „Herzebrock-Clarholz“, wurde im September 2008 eingeweiht und dem Verkehr übergeben.

Medien[Bearbeiten]

Im Bereich Medien hat der Verlag Holterdorf eine dominierende Stellung. Neben der Tageszeitung Die Glocke hält der Verlag auch Anteile an dem lokalen Radiosender Radio WAF mit Sitz in Warendorf.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Oelde

Der Bahnhof Oelde liegt an der Bahnstrecke Hamm–Minden. Er wird jeweils im Stundentakt vom RE 6Westfalen-ExpressDüsseldorfDortmundBielefeldMinden sowie von der RB 69Ems-Börde-BahnMünster–Hamm–Bielefeld bedient, sodass nahezu ein Halbstundentakt besteht. Beide Linien wurden früher von DB Regio NRW betrieben. Im Dezember 2008 hat die eurobahn mit Sitz in Hamm die Strecke der RB 69 übernommen.

Mit zwei Anschlussstellen ist die Stadt an die Bundesautobahn 2 OberhausenBerlin angebunden. In Höhe der Stadt befindet sich nördlich der Autobahn die Autobahnmeisterei Oelde. Parallel zur Autobahn verläuft durch den Stadtteil Stromberg die Bundesstraße 61.

In Oelde selbst gibt es eine Hauptverkehrsachse. Beginnend im Oelder Norden mit der „Warendorfer Straße“ bis in die Stadtmitte. Es schließt sich die „Konrad-Adenauer-Allee“ an, die im späteren Verlauf in die Straße „In der Geist“ übergeht, welche direkt an der Anschlussstelle der Autobahn vorbeiführt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

in Oelde geboren[Bearbeiten]

mit Oelde verbunden[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • In der Zeit vom 17. Jahrhundert bis 1938 bestand eine Jüdische Gemeinde in Oelde. Ihre höchste Zahl erreichte sie 1861 mit 84 Mitgliedern. An das Gemeindeleben erinnert noch heute der jüdische Friedhof (an der Straße „Zur Brede“). Ein Gedenkstein wurde 1988 auf dem Rathausvorplatz aufgestellt, welcher an die jüdischen Opfer des NS-Regimes in Oelde erinnert. Im Dezember 2011 wurden in Oelde und Stromberg zur Erinnerung an die Vertreibungen und Deportationen der NS-Zeit Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig verlegt.
  • 1835 wurde der Ort Westphalia (Missouri) von einer Gruppe Deutscher Einwander aus Paderborn und Oelde gegründet. Dr. Bernhard Bruns und seine Brüder hatten hier als erste Farmen in Maries Valley aufgebaut und den neuen Ort zunächst New Westphalia genannt. Später wurde der Ort umbenannt. 1848 wurde die St. Joseph Kirche errichtet.
  • Die Überführung Weg Hesseler über die A 2 zwischen den Ausfahrten Beckum und Oelde wurde 1938 als erste Spannbetonbrücke mit sofortigem Verbund in Deutschland und weltweit erste Spannbetonbalkenbrücke von Wayss & Freytag nach einem Patent von Eugène Freyssinet und mit dessen aktiver Mitwirkung errichtet.[9]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2. Christian Frederick Rüter: „Ost- und westdeutsche Strafverfahren gegen die Verantwortlichen für die Deportation der Juden“, in: Anne Klein, Jürgen Wilhelm (Hrsg.): NS – Unrecht vor Kölner Gerichten nach 1945. Köln 2003, ISBN 3-7743-0338-X , S. 45-49.
  3. Hans von Herwarth: Von Adenauer zu Brandt: Erinnerungen. Propyläen, Berlin/Frankfurt 1990, ISBN 3-549-07403-4, hier S. 101
  4. Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Vier - Jahreszeiten - Park in LWL-GeodatenKultur
  5.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 94 und 110.
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 312.
  7. Lambertus-Schule Oelde-Stromberg
  8. Webppräsenz der World Games, abgerufen am 7. Februar 2014
  9. Brücke Hesseler Weg. In: Structurae.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien