Bindlach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bindlach
Bindlach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bindlach hervorgehoben
49.98111111111111.611388888889362Koordinaten: 49° 59′ N, 11° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Höhe: 362 m ü. NHN
Fläche: 37,6 km²
Einwohner: 7233 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 192 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 95463,
95460 (Friedrichshof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 09208
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 119
Gemeindegliederung: 35 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
95463 Bindlach
Webpräsenz: www.bindlach.de
Bürgermeister: Gerald Kolb (Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Bindlach im Landkreis Bayreuth
Landkreis Nürnberger Land Bayreuth Bayreuth Landkreis Hof Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Kulmbach Landkreis Lichtenfels Landkreis Bamberg Landkreis Forchheim Landkreis Tirschenreuth Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Amberg-Sulzbach Prüll Warmensteinacher Forst-Nord Waidacher Forst Waidacher Forst Veldensteiner Forst Neubauer Forst-Nord Waischenfeld Lindenhardter Forst-Südost Lindenhardter Forst-Nordwest Langweiler Wald Bayreuth Heinersreuther Forst Goldkronacher Forst Glashüttener Forst Forst Neustädtlein am Forst Gemeindefreies Gebiet Fichtelberg Emtmannsberg Haag (Oberfranken) Seybothenreuth Creußen Warmensteinach Weidenberg Schnabelwaid Prebitz Plech Mistelgau Mistelbach (Oberfranken) Hummeltal Hummeltal Heinersreuth Goldkronach Glashütten (Oberfranken) Gesees Gefrees Eckersdorf Bischofsgrün Bischofsgrün Bindlach Betzenstein Bad Berneck im Fichtelgebirge Speichersdorf Kirchenpingarten Waischenfeld Plankenfels Pegnitz (Stadt) Mehlmeisel Hollfeld Fichtelberg (Oberfranken) Aufseß Ahorntal Bischofsgrüner Forst Pottenstein (Oberfranken)Karte
Über dieses Bild

Bindlach ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth, Regierungsbezirk Oberfranken, und grenzt nördlich an die kreisfreie Stadt Bayreuth an.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Der Ortskern von Bindlach liegt im Trebgasttal am Rande des Fichtelgebirges, an dem durch die Benk-Formation geologisch interessanten Höhenzug der Hohen Warte, dem Oschenberg und dem Bindlacher Berg. Im Ortsteil Stöckig entsteht aus dem Zusammenfluss von Furtbach und Flußgraben die Trebgast, die bei Trebgast in den Weißen Main mündet. Das weite Tal wurde nicht von ihr, sondern von der wasserreicheren Ursteinach, dem früheren Unterlauf der Warmen Steinach, geschaffen.[2]

Geotope[Bearbeiten]

  • Muschelkalk-Aufschluss am Bindlacher Berg (Geotop-Nummer 472A004).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Bindlach besteht aus insgesamt 35 Ortsteilen:[3]

Freiwillige Feuerwehren gibt es in den Ortsteilen Bindlach, Ramsenthal, Benk, Euben, Crottendorf und Deps.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Bad Berneck im Fichtelgebirge, Goldkronach, Bayreuth, Heinersreuth, Neudrossenfeld und Harsdorf.

Name[Bearbeiten]

Der heutige Ortsname Bindlach ist slawischen Ursprungs (slaw. Pnetluky). Pnetluky enthält das slawische Verb tlouki, das schlagen bedeutet. Dies lässt die sinngemäße Übersetzung „Dorf der Leute, die Stämme schlagen“ zu. Die weitere Entwicklung der Schreibweise führt über Pintlock, Pintloch, Bindlich, was heute noch umgangssprachlich zu hören ist, schließlich zu Bindlach. Neuere Forschung führt die Bezeichnung Bindlach auf das altsächsische Binutlaka zurück. Dies wird gedeutet mit „Binsenlache“ (mit Binsen bewachsenes, stehendes Gewässer).

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1997 sind beim Wohngebiet Gries viele Keramikscherben von Tonkrügen und Gefäßen der bronzezeitlichen Urnenfelderkultur (ca. 1300–800 v. Chr.) gefunden worden, die auf eine frühgeschichtliche Besiedelung des Bindlacher Raumes schließen lassen. Ausgrabungen im August 1992 haben ergeben, dass zwischen Schleifmühle und Allersdorf eine keltische Siedlung aus der Zeit um 450 v. Chr. existiert hat.

Um das Jahr 800 n. Chr. sollen durch Karl den Großen deportierte Sachsen hier angesiedelt worden sein. 1963 wurden karolingische Reihengräber aus dem 9. Jahrhundert entdeckt. In einer Privaturkunde[4] vom 6. April 1178 wird bintlvke zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Pfarrei Bindlach war damals kirchlicher Mittelpunkt des Bayreuther Landes.[2]

Als Teil des hohenzollernschen (seit 1792 preußischen) Fürstentums Bayreuth lag Bindlach ab 1500 im Fränkischen Reichskreis. Es fiel im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zum Königreich Bayern. Die heutige Gemeinde entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern mit dem Gemeindeedikt von 1818.

1994 wurde die Gemeinde als staatlich anerkanntes Unterzentrum eingestuft.[2]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1976 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Crottendorf eingegliedert. Am 1. Januar 1978 kam Benk hinzu. Eubach und Ramsenthal folgten am 1. Mai 1978.[5]

Politik[Bearbeiten]

Ortskern mit Rathaus, Kirche und Sparkasse

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

2002 2008
CSU 7 6
SPD 6 6
Wahlgemeinschaft 4 4
Christlich Soziale Wählervereinigung 2 2
Überparteiliche Wählervereinigung 1 1
Bergliste n.a. 1

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Bindlach April 2012

Eisenbahn[Bearbeiten]

Bindlach besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg mit Regionalzugverkehr. Der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof wurde in den 1980er Jahren aufwendig restauriert, befand sich aber bereits 2006 wieder in einem restaurierungsbedürftigen Zustand. Die Fahrkartenausgabe und die Gepäckaufgabe schlossen Mitte der 1980er Jahre. Seitdem wird das Bahnhofgebäude überwiegend zu Wohnzwecken genutzt.

Anfang 2006 wurde das Gleis 1 ab dem Bahnhofsgebäude in Richtung Harsdorf für jeglichen Zugverkehr gesperrt und das zweiflügelige Ausfahrtssignal in Richtung Harsdorf abgebaut. Im Juli 2009 wurden die verbliebenen Formsignale durch moderne Lichtsignale ersetzt und im selben Jahr wurde südlich des Bahnhofsgebäudes und östlich des Gleises 1 ein neuer Bahnsteig gebaut und das Gleis wieder in Betrieb genommen; die Regional-Express-Züge zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg befahren nun ohne Halt das Gleis 2. Die ehemals vorhandenen zwei Ladegleise und der Stückgutschuppen sind seit den späten 1980er Jahren abgebaut.

Das seit 2009 inaktive mechanische Stellwerk stammt noch aus der Zeit der Königlich Bayerischen Staatseisenbahn. Es soll abgebaut werden und als Ersatzteilspender für die Stellwerke von Harsdorf und Trebgast dienen, die in ein Museum überstellt werden. Die Bedienung der Schranken geschieht auch im Jahr 2012 weiterhin vollmechanisch.

BW

Zum Zuständigkeitsbereich des Bahnhofs gehören eine Müllverladestation sowie eine Panzerverladestation auf Bayreuther Stadtgebiet, die allerdings nach dem Abzug des Militärs aus Bayreuth und Umgebung nicht mehr benutzt wird.

Straßen[Bearbeiten]

Bundesstraße 2 in Bindlach

Die Autobahn 9 durchschneidet Bindlach und trennt das westliche, hauptsächlich in den 1950ern bis 1970ern bebaute Gemeindegebiet vom Rest des Ortes ab. Eine eigene Anschlussstelle hat Bindlach erst seit Anfang der 1990er Jahre, als im Zuge des Ausbaus der A 9 das Autobahndreieck Bayreuth und die direkt südlich des Dreiecks gelegene Behelfsanschlussstelle ausgebaut wurden. Diese hatte bis dahin nur den amerikanischen Truppen auf dem Bindlacher Berg zur Verfügung gestanden.

Bis zum Ausbau der A 9 auf sechs Fahrstreifen war die Autobahn zwischen Bindlach und der Anschlussstelle Bayreuth–Nord die letzte Autobahnallee Deutschlands. Zwischenzeitlich wurde die Strecke wieder beiderseits mit jungen Bäumen bepflanzt.

Die Bundesstraße 2 verläuft durch den Ortskern Bindlachs und durch den Ortsteil Benk.

Flughafen Bayreuth auf dem Bindlacher Berg

Luftverkehr[Bearbeiten]

Auf dem Bindlacher Berg befindet sich der Verkehrslandeplatz Bayreuth-Bindlacher Berg, der bis 2002 in das Liniennetz der Lufthansa eingebunden war (Linie Frankfurt (M) – Bayreuth − Hof). Er dient heute vor allem der Geschäftsfliegerei und als Segelflugzentrum.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

In der Samenklenge Nordbayern der Bayerischen Staatsforsten wird forstwirtschaftliches Saatgut (z. B. aus Generhaltungsbeständen) durch Sortieren, Trocknen und Reinigen für die weitere Verwendung aufbereitet.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • 1972 eröffnete die Firma Trompetter Guß ein Werk an der St.-Georgen Straße.
  • Auf dem Weg nach Bayreuth an der B 2 wurde 1993 ein der Best-Western-Kette angeschlossenes Hotel mit 115 Zimmern und 12 Tagungsräumen eröffnet.
  • In Bindlach befindet sich der Sitz des Textildiscounters NKD.
  • Seit 1985 liegt die Zentrale und das Versandlager des Loewe-Verlags an der Bühlstraße.
  • Im Esbachgraben befindet sich die Zentrale der Firma Powerslide Sportartikelvertriebs GmbH.

Militär[Bearbeiten]

Bis zum Beginn der 1990er Jahre gab es auf dem Bindlacher Berg die amerikanische Militärbasis Christensen Barracks, die die nur jeweils 70 Kilometer entfernten Grenzen zur DDR und der Tschechoslowakei sicherte. Die Basis wurde auf Grund ihrer Lage hoch über dem Ort von den Soldaten „The Rock“ genannt. Das Gelände wurde nach dem Abzug der amerikanischen Truppen von der Gemeinde Bindlach übernommen und zum heutigen Ortsteil Bindlacher Berg um- und ausgebaut.

Dreifaltigkeitskirche
St. Bartholomäuskirche

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Evangelische St.-Bartholomäus-Kirche (bzw. Dreifaltigkeitskirche): Die prachtvolle Barockkirche wurde von 1766 bis 1768 durch Carl Philipp von Gontard und Rudolf Heinrich Richter erbaut. Sie gilt als prächtigste Markgrafenkirche Oberfrankens.[2]
  • Katholische Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit im Ortsteil Stöckig
  • Der Forkenhof im Ortsteil Theta

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Bindlach

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Im August findet die Bärnkerwa statt, zu deren Auftakt ein als Tanzbär verkleideter Kerwabursch unter großer Beteiligung der Bevölkerung durch den gesamten Ort zum Sportplatz im Wald zieht. Ursprung des Brauchs ist eine Geschichte, die sich ca. um 1880 zugetragen haben soll: Damals sollen sich die Bindlacher, aufgeschreckt von der Meldung, dass im Dorf ein angeblich zahmer Tanzbär ausgekommen sei, auf die Jagd gemacht, aber anstelle eines Bären eine Kuh erlegt haben. Die eigentliche Blamage wurde geschickt zur Heldentat uminterpretiert, schließlich habe das Dorf in der Stunde der Not fest zusammengehalten.

Freizeit und Sport[Bearbeiten]

Fußball[Bearbeiten]

Die erste Herrenmannschaft des TSV Bindlach spielt in der Saison 2012/2013 in der Kreisliga II Bayreuth/Kulmbach, die zweite in der Kreisklasse 5.

Wandern[Bearbeiten]

Eisbachsee im April 2008
Deutscher Meister im Blitzschach 2008 TSV Bindlach-Aktionär

Rund um Bindlach gibt es zahlreiche Wanderwege. Ein 50 Kilometer langer Rundwanderweg mit mäßiger Steigung und das nahe gelegene Fichtelgebirge bieten weitere Wandermöglichkeiten.

Schwimmen[Bearbeiten]

Am Ortsrand von Bindlach liegt ein Kiesweiher, der sich zum Schwimmen, Tauchen und Baden eignet. Zum Schwimmen eignet sich ebenfalls der Eisbachsee westlich von Bindlach auf der Hohen Warte.

Schach[Bearbeiten]

Nachdem 2007 schon die Vizemeisterschaft errungen worden war, feierten die „Aktionäre“ 2008 in Herford mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Blitzschach ihren bisher größten Erfolg. Nach zwei Jahren in der ersten Schachbundesliga entschieden sich die Schachabteilung des TSV Bindlach-Aktionär zusammen mit ihrem Hauptsponsor Der Aktionär 2009 für den Rückzug ihrer ersten Mannschaft in die Zweite Liga.[6] Die beiden Saisons davor konnten jeweils als Viertplatzierte abgeschlossen werden.

Luftsport[Bearbeiten]

Der Verkehrslandeplatz Bayreuth auf dem Bindlacher Berg, von wo noch bis 2002 mit Linienmaschinen die Strecke Frankfurt/Main – Bayreuth – Hof bedient wurde, dient nun vor allem als Segelflugzentrum. Hier fliegt heute die Luftsportgemeinschaft Bayreuth, deren Segelfluggruppe zur Ersten Segelflug-Bundesliga zählt. 1999 war der Flugplatz Austragungsort der Weltmeisterschaften im Segelfliegen.[7][8]

Bildung[Bearbeiten]

  • Volksschule Bindlach, Grund- und Hauptschule

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Hans Raithel (1864–1939), Heimatdichter, Schriftsteller und Gymnasialprofessor

Sonstiges[Bearbeiten]

So-Da-Brücke beim Ortsteil Ramsenthal

Überregionale Bekanntheit erlangte die So-Da-Brücke zwischen Bindlach und Ramsenthal, die einen schienengleichen Übergang der Staatsstraße 2183 über die Bahnstrecke Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg ersetzten sollte. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass der Untergrund der geplanten Zufahrtsrampen sumpfig und zudem Wasserschutzgebiet war, sich die Kosten zudem beinahe verdreifacht hatten, stand der Weiterbau für drei Jahre still. Die isoliert dastehende Brücke drohte zur Investitionsruine zu werden, sogar ihr Abriss wurde gefordert. Im Frühjahr 2012 wurden die Arbeiten jedoch wieder aufgenommen. Ende 2012[veraltet] sollte die Brücke nicht mehr alleine stehen.[9] Bis zum Oktober 2012 war der Straßendamm zur Brücke fast fertiggestellt, für den 1705 Betonpfähle in den Boden gerammt werden mussten.[10]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Helmut Haas: Bindlacher Chronik. Anlässlich der Rathauseinweihung im Jahre 1983 und der 800-Jahr-Feier. Gemeinde Bindlach, Bindlach 1983.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b c d Fränkische Zeitung vom 10. April 2013, S. 7
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111029/232524&attr=OBJ&val=1145
  4. Urkunde HU Bamberg 335 - Hauptstaatsarchiv München
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 675 und 676.
  6. TSV Bindlach-AKTIONÄR zieht sich aus der 1. Schach-Bundesliga zurück (PDF; 38 kB) Pressemitteilung des Vereins
  7. aerokurier 7/1999. aerokurier.rotor.com, archiviert vom Original am 27. September 2007, abgerufen am 11. September 2012.
  8. Die 26. Segelflug WM ist Geschichte. aerokurier.rotor.com, archiviert vom Original am 12. August 2007, abgerufen am 11. September 2012.
  9. „So-Da-Brücke“ im Landkreis Bayreuth sorgt für Ärger, Abendzeitung München, 8. April 2012, abgerufen am 12. September 2012
  10. Eric Waha: Die So-da-Brücke steht bald nicht mehr einfach so da, nordbayerischer-kurier.de, 11. Oktober 2012, abgerufen am 3. März 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bindlach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien