Cindy Crawford

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Dieser Artikel behandelt die Schauspielerin Cindy Crawford. Für die gleichnamige Pornodarstellerin siehe Cindy Crawford (Pornodarstellerin).
Cindy Crawford (2009)

Cynthia Ann „Cindy“ Crawford (* 20. Februar 1966 in DeKalb, Illinois) ist eine US-amerikanische Moderatorin und Schauspielerin sowie ein Fotomodell. Ihr Markenzeichen ist ein Leberfleck links über der Oberlippe.

Leben[Bearbeiten]

1983 kam Crawford im Finale des ersten Modelwettbewerbs Look of the year der Modelagentur Elite unter die Top 12,[1] dies war der Startschuss ihrer Karriere als Supermodel. Ab 1988 moderierte sie auf MTV die Modesendung House of Style. 1995 war sie nach Angaben des Forbes Magazine mit einem Jahreseinkommen von 6,9 Millionen US-Dollar das bestbezahlte Model weltweit. Im gleichen Jahr brachte ihr Filmdebüt Fair Game ihr eine Doppelnominierung für die Goldene Himbeere ein – als schlechtester neuer Star und für die schlechteste weibliche Hauptrolle.

Von 1991 bis 1995 war Crawford mit dem Schauspieler Richard Gere verheiratet. 1998 heiratete sie Rande Gerber, zusammen haben die beiden einen Sohn (* 1999) und eine Tochter (* 2001).[2]

Cindy Crawford unterstützt die Leukämie-Forschung in den USA. Ihr Bruder Jeff war im Alter von vier Jahren an Leukämie gestorben.

Der Sänger Prince ließ sich von Crawford im Jahr 1987 zu dem Lied Cindy C. inspirieren; es befindet sich auf seinem zunächst unveröffentlichten Black Album, das schließlich im Jahr 1994 erschien.

Cindy Crawford hat seit dem Jahr 2009 eine eigene Schuhkollektion bei Deichmann, sie nennt sich „5th Avenue“.[3]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1978: Days of Our Lives
  • 1987: Das Geheimnis meines Erfolges (The Secret of My Succe$s)
  • 1992: Cindy Crawford Shape Your Body Workout (Dokumentation)
  • 1993: Cindy Crawford: The Next Challenge Workout
  • 1995: House of Style (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1995: Fair Game
  • 1995: Catwalk (Dokumentation)
  • 1995: Unzipped (Dokumentation über Isaac Mizrahi)
  • 1995: H3O (Fernsehserie)
  • 1997: Frasier (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1998: Hinterm Mond gleich links (3rd Rock from the Sun, Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 1998: Ellen (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1998: Beautopia (Dokumentation)
  • 1998: Studio 54
  • 2000: Cindy Crawford: A New Dimension (Dokumentation)
  • 2000: Séance – Nachrichten aus dem Jenseits (The Simian Line)
  • 2000: Body Guards
  • 2001: Fashion Flashback (Miniserie)
  • 2002: Immer wieder Jim (According to Jim, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2009: Die Zauberer vom Waverly Place (Fernsehserie, eine Folge)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Cindy Crawford – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Look of the year - Finalergebnisse. pageantopolis.com, abgerufen am 29. August 2011.
  2. Eintrag bei filmreference.com
  3. Cindy Crawford für Deichmann