Haltern am See
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Münster | |
| Kreis: | Recklinghausen | |
| Höhe: | 40 m ü. NN | |
| Fläche: | 158,5 km² | |
| Einwohner: |
37.579 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 237 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 45721 | |
| Vorwahlen: | 02364 02360 (Lippramsdorf) |
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| Kfz-Kennzeichen: | RE, CAS, GLA | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 5 62 016 | |
| LOCODE: | DE HTN | |
| NUTS: | DEA36 | |
| Stadtgliederung: | 8 Stadtteile | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Bodo Klimpel (CDU) | |
| Lage der Stadt Haltern am See im Kreis Recklinghausen | ||
Die Stadt Haltern am See, bis 2001 einfach Haltern, liegt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets an der Lippe, der natürlichen Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Haltern gehört zum Land Nordrhein-Westfalen und ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.
Eingebettet in den Naturpark Hohe Mark ist Haltern umgeben von Waldgebieten und frei von Industrieansiedlungen. Es ist daher eine häufig besuchte Touristenstadt. Aus historischer Sicht ist die Stadt münsterländisch geprägt, über die Mitgliedschaft im Regionalverband Ruhr ist sie dem Ruhrgebiet zuzuordnen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Räumliche Lage [Bearbeiten]
Die Lippe und deren Zufluss, die Stever, fließen durch Haltern. Der Halterner Stausee und die sich etwas weiter östlich anschließende Talsperre Hullern sind mit ihren Zuflüssen Stever und Mühlenbach, dem Segelhafen und dem Seebad das Ziel zahlreicher Erholungssuchender. Die ausgedehnten Wälder der Haard, der Hohen Mark und der Borkenberge (auch unter Halterner Berge zusammengefasst) sind ebenso wie die Naturschutzgebiete Westruper, Holtwicker und Sebbelheide durch ein dichtes Netz von Wander-, Radwander-, Reit- und Spazierwegen erschlossen.
Der höchste Punkt ist der Fernsehturm auf dem Waldbeerenberg mit 145,9 m ü. NN, der niedrigste Punkt ist das Lippetal in Hamm-Bossendorf mit 33,8 m ü. NN.[2]
Stadtgebiet [Bearbeiten]
Die mittelalterliche Struktur der Altstadt ist gut erkennbar, von der Bausubstanz sind nur noch versteckte Reste (z. B. Rathaus, Gänsemarkt) aus dieser Zeit erhalten. Trotzdem ergibt sich das Bild einer typisch münsterländischen Stadt.
In Flaesheim erinnert der Bereich um die alte Stiftskirche an das Leben vor einigen hundert Jahren, die Ortskerne Sythen, Lippramsdorf, Hullern und Lavesum sind hingegen moderneren Ursprungs. In Hamm-Bossendorf und Holtwick fehlt ein zentraler Ortskern völlig.
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Ortsteile (in Klammern die Einwohnerzahlen):
- Stadtmitte Haltern am See (19.870)
- Hamm-Bossendorf (2.041)
- Lavesum (1.685)
- Flaesheim (1.866)
- Sythen (5.667)
- Lippramsdorf (3.751)
- Hullern (2.400)
- Holtwick (854)
Nachbarstädte [Bearbeiten]
Haltern grenzt an:
Datteln,
Dorsten,
Dülmen,
Lüdinghausen,
Marl,
Oer-Erkenschwick,
Olfen,
Reken
Die räumliche Lage stellt sich wie folgt dar:
| Reken 12 km |
Coesfeld 23 km |
Dülmen 12 km |
| Dorsten 18 km |
Olfen, Lüdinghausen 14 km, 18 km |
|
| Marl 12 km |
Oer-Erkenschwick, Recklinghausen 13 km, 15 km |
Datteln 15 km |
Geschichte [Bearbeiten]
Entlang der Lippe zogen die Römer von Westen her immer tiefer ins westfälische Hinterland vor und legten Militärlager in Holsterhausen, Haltern, Oberaden, Beckinghausen und Anreppen an. Das Vorhaben, Germanien zu einer römischen Provinz zu machen, scheiterte im Jahre 9 n. Chr. mit der Varusschlacht. Auf dem heutigen Stadtgebiet Halterns gab es mehrere teils befestigte Lager und Kastelle, sowie einen Hafen an der Lippe. Viele Funde aus dieser Zeit sind im überregional bedeutsamen Westfälischen Römermuseum in Haltern ausgestellt. Siehe dazu auch Aliso.
Am 3. Februar des Jahres 1289 erhielt Haltern die niederen Stadtrechte von seinem Landesherrn und Fürstbischof von Münster, Everhard von Diest und damit das Recht, eine Stadtmauer zu errichten von der noch der Siebenteufelsturm erhalten ist. Der Verlauf der alten Wallanlagen lässt sich anhand der ringförmigen kleinen Wallstraßen um die Kernstadt erahnen (Straßen außerhalb des ehemaligen Walls: Alisowall, Schüttenwall usw.).
Neben vielen anderen Städten Westfalens war auch Haltern Mitglied der Hanse und zwar seit dem 14. Jahrhundert bis 1611. Aktivitäten Halterner Bürger im Handelsbund der Hanse sind sogar noch weiter zurück zu verfolgen. Heute ist Haltern Mitglied im Internationalen Hansebund der Neuzeit sowie im Westfälischen Hansebund, die mit ihrer Neugründung in den achtziger Jahren die Hanse wiederbelebt haben.
Zur Zeit der Besetzung durch Napoleon im frühen 19. Jahrhundert gab es in Flaesheim eine Zentralrendantur, vergleichbar mit einer heutigen Kreisverwaltung.
1963 wurde im Ortsteil Lippramsdorf Schacht 8 der Zeche Auguste Victoria niedergebracht. Er ist einer der letzten betriebenen Schächte des Ruhrbergbaus. Der 1990 bei Haltern-Eppendorf in Betrieb gegangene Schacht 9 der Anlage wird zur Bewetterung genutzt. Im Waldgebiet der Haard wurden 1980 die Schächte Haltern 1 und Haltern 2 des Bergwerks Blumenthal/Haard abgeteuft. Sie dienten bis 2006 vor allem der Seilfahrt.
Ein Hochwasser zum Jahreswechsel 1569/1570 führte dazu, dass die Lippe ihr Bett verließ und ihren heutigen Verlauf, 900 Meter südlich des Stadtzentrums, einnahm.
Das heutige Stadtgebiet entstand am 1. Januar 1975 durch die kommunale Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen.[3] Seit 1908 gab es in Haltern eine Pumpstation zur Förderung von Trinkwasser für das nördliche Ruhrgebiet. Die Wassergewinnung ist stetig ausgebaut worden und hat mit der Vollendung des Hullener Sees im Jahr 1985 ihren vorläufigen Endpunkt erreicht. Seit dem 1. Dezember 2001 trägt Haltern offiziell den Namen Haltern am See.[4] Der Zusatz „am See“ dient nicht der Vermeidung von Verwechslungen, sondern allein der Tourismuswerbung. Die Namensgebung wurde von einem internen kommunalen Streit begleitet, da Haltern am See ein Kurort werden sollte, was einzig und allein durch die Tatsache der Luftverschmutzung bei Südwind durch den Chemiepark Marl verhindert wurde. Nicht zuletzt touristisch, aber auch finanziell hätte die Ernennung zu einem Kurort Vorteile für die Stadt gehabt.
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Sitzverteilung der Parteien und Wählergemeinschaft im Stadtrat (Ergebnis Kommunalwahl 2009):
Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975 [Bearbeiten]
In der Liste[5][6][7][8][9] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.
| Jahr | CDU | SPD | Grüne1 | WGH | FDP | Linke | DZP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1975 | 51,7 | 32,9 | 6,3 | 3,4 | 5,8 | ||
| 1979 | 47,1 | 31,6 | 4,9 | 10,3 | 3,0 | 3,1 | |
| 1984 | 47,8 | 27,6 | 10,5 | 12,3 | 1,7 | ||
| 1989 | 41,9 | 29,3 | 10,2 | 18,5 | |||
| 1994 | 44,0 | 35,3 | 10,8 | 7,2 | 2,7 | ||
| 1999 | 54,6 | 31,9 | 7,3 | 4,4 | 1,7 | ||
| 2004 | 45,4 | 23,7 | 12,3 | 15,7 | 3,0 | ||
| 2009 | 44,7 | 17,8 | 15,4 | 14,5 | 4,7 | 2,9 |
Fußnote
1 Grüne: 1979: WG Grüne, 1984 und 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne
Die Wahlbeteiligung 2009 in Haltern lag bei 62,07 Prozent. Bürgermeister Bodo Kimpel wurde mit 74,2 Prozent der gültigen Stimmen wiedergewählt (2004: 50,7 %).
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „In Blau ein stilisiertes silbernes Halfter mit goldener Schnalle.“
Wappenerklärung: Das heutige Wappenbild der Stadt Haltern am See stellt ein Halfter dar. Das Wappen lässt sich zuerst 1486 auf einem Siegel nachweisen. Vorbild für die Gestaltung des Wappens war ein am alten Rathaus angebrachtes Relief aus dem Jahre 1577, das ein Halfter auf einem Schild zeigt. Auf den Siegeln älterer Urkunden erscheinen neben dem Schild mit dem Halfter Schildträger, darunter auch der Patron der Halterner Pfarrkirche, Papst Sixtus II. Die Schildträger wurden nicht in das heutige Wappen übernommen. Es besteht kein Sinnzusammenhang zwischen dem Halfter als Wappen und dem Ortsnamen Haltern.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Die Stadt pflegt Städtepartnerschaften mit den folgenden Städten:
Distrikt Rochford des Vereinigten Königreichs (seit 1984)
Roost-Warendin in Frankreich (seit 1993)
Sankt Veit an der Glan in Österreich (seit 1972)
Unterbreizbach in Thüringen
Die Stadt unterhält außerdem freundschaftliche Beziehungen zu:
Biały Bór (in der Woiwodschaft Westpommern in Polen)
Klietz (Sachsen-Anhalt)
Sankt Annaberg (Wallfahrtsort in Oberschlesien in Polen)
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
- LWL-Römermuseum
- Druckereimuseum in der Stadtbücherei
- Heimathaus Lippramsdorf
Bibliotheken [Bearbeiten]
Die Stadtbücherei, eine öffentliche Bibliothek in städtischer Trägerschaft, hält ca. 60.000 Bücher und Medien bereit. 95.000 Entleihungen von DVDs, CDs, Romanen, Sachbüchern und Kinderbüchern sind pro Jahr zu verzeichnen. Seit August 2008 hat die Stadtbücherei eine Internet-Zweigstelle zum Herunterladen von E-Books und anderen elektronischen Medien.
Im Bibliothekindex BIX, einem freiwilligen Vergleichsinstrument für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken, konnte sich die Stadtbücherei im Jahr 2008 vom letzten auf den 33. Platz (von 41) in der Kategorie Gemeinden zwischen 30.000 und 50.000 Einwohnern verbessern.
Kunst und Kultur [Bearbeiten]
In der Stadt Haltern leben und arbeiten verschiedene Künstler, wie Ulrich Schriewer (Skulptur Der Kiep), Ursula Bandomir, Ilona Betker, Mechthild Dasch, Brigitte Lotte. Im Künstlerhof-Lavesum wird eine offene Ateliergemeinschaft gepflegt. Der Maler Hermann Moog lebte über 30 Jahre in Haltern-Holtwick und schuf hier viele seiner Werke. Es finden regelmäßig Ausstellungen von Halterner Künstlern statt, unter anderem im Alten Rathaus. Die Stadt Haltern unterhält auch eine Musikschule für über 400 Schüler. Mehrere Vereine und Stiftungen fördern die Kunst in Haltern, beispielsweise die Kulturstiftung Masthoff, die auch die Bronzeskulptur Der gescheiterte Varus des Künstlers Wilfried Koch als Leihgabe aufgestellt hat. Weitere Kunstwerke in der Stadt sind:
- Lohmännken (te Kluve) in der Rekumer Straße;
- Marktbrunnen (Helmut Schlüter) vor dem Alten Rathaus;
- Die Taucher (Peter Bracht) vor dem Bahnhof.
Bauwerke [Bearbeiten]
- Romanische Kirchen
- Entlang des Wesel-Datteln-Kanales liegen drei sehenswerte romanische Kirchen (teils gotisch erweitert), im Stadtteil Flaesheim die Maria-Magdalena-Kirche aus dem 14. Jahrhundert und im Stadtteil Hamm-Bossendorf die Heilig-Kreuz-Kirche aus dem 12. Jahrhundert sowie die Kapelle Sankt Katharina aus karolingischer Zeit (8. Jahrhundert), somit eines der ältesten Gebäude in Nordrhein-Westfalen und der älteste Massivbau im Vest Recklinghausen.
- Die neugotische Backstein-Hallenkirche wurde 1879 nach Plänen von August Hanemann aus Münster errichtet. Im Inneren befinden sich einige ältere Ausstattungsstücke, darunter ein Gabelkruzifix aus Eichenholz, das um 1330/40 entstanden sein dürfte. Es wurde 1961 restauriert. Beachtenswert sind ferner das Antwerpener Retabel vom Anfang des 16. Jahrhunderts und das 1710 entstandene Epitaph von Galen.
- Erlöserkirche
- Im neugotischen Stil erbautes evangelisches Gotteshaus
- St.-Laurentius-Kirche
- St.-Marien-Kirche
- St.-Antonius-Kirche
- Altes Rathaus
- Das von 1575 bis 1577 errichtete Alte Rathaus wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte 1948–1952 in vereinfachter Form. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Putzbau in Traufenlage, der im Erdgeschoss eine Laube mit spitzbogigen Arkaden aufweist. Hier befinden sich die Stadtagentur und ein Raum für Ausstellungen. Im Obergeschoss wird der ehemalige Ratssaal für kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Lesungen, Ausstellungen) genutzt.
- Siebenteufelsturm
- Der aus Ziegeln bestehende Rundturm mit Spitzbogenfries ist mit 1502 bezeichnet. Er ist das letzte Zeugnis der im 18. Jahrhundert abgetragenen Stadtbefestigung.
- Altes Pastorat
- Der einfache klassizistische Putzbau von sieben Achsen entstand wohl in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
- Ein als Heimatmuseum gestaltetes historisches Bauernhaus
- Schloss Sythen und Alte Mühle Sythen
- Seestadthalle
- Veranstaltungs- und Ausstellungshalle
- Zeche Auguste Victoria Schacht 8 in Haltern-Lippramsdorf
- Die Anlage mit ihrem markanten Fördergerüst ist Standort der Route der Industriekultur – Industriekultur an der Lippe und zentraler Punkt für die untertägigen Bergbauaktivitäten[10] der Zeche.
- Durch die schweren alliierten Bombenangriffe am 21. März 1945 wurde der historische Stadtkern in weiten Teilen zerstört. Von den früher das Stadtbild wesentlich mitbestimmenden Fachwerk-Dielenhäusern hat sich Gaststiege Nr. 15 am besten erhalten. Das eingeschossige Haus mit Krüppelwalmdach, dessen verbretterter Giebel über Knaggen vorkragt, wurde 1611 errichtet. Ein vergleichbarer Bau steht am Gantepoth 13. Er entstand 1613. Unter der Adresse Merschstraße 11 findet sich ein zweigeschossiger klassizistischer Putzbau mit dreiachsigem Mittelrisalit, der vermutlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Als Vertreter der Neuen Sachlichkeit ist der Flachdachbau Merschstraße 18 zu nennen.
Wallfahrtskapelle und Pilgerkirche St. Anna [Bearbeiten]
Die Wallfahrtskapelle St. Anna liegt südwestlich von Haltern auf einem südlichen Ausläufer der Hohen Mark. Eine urkundliche Erwähnung der Kapelle erfolgte schon 1378, die der heiligen Anna/Anna selbdritt gewidmet war. Ab etwa 1556 fanden die ersten Wallfahrten zur Kapelle statt. In ihrer Nähe befindet sich eine Quelle, der zu der damaligen Zeit eine heilkräftige Wirkung nachgesagt wurde. Die heutige alte Kapelle datiert auf 1653, ihre moderne Erweiterung auf 1967. Viele Vertriebene aus Schlesien haben ihre traditionelle Annaberg-Wallfahrt hierher übertragen. In der unmittelbaren Umgebung der Wallfahrtsstätte befinden sich Unterbringungsmöglichkeiten für die Pilger.
Parks [Bearbeiten]
- Kardinal Graf-von-Galen-Park
Der Graf-von-Galen-Park befindet sich in der Stadtmitte, zwischen Siebenteufelsturm und neuem Rathaus und dient auch als Veranstaltungsfläche. Im Park stehen das Denkmal des Bischofs Graf von Galen und die Varus-Bronzeskulptur.
- Westufer Park (WUP)
Wie der Name schon sagt befindet sich der Park am Westufer vom Halterner Stausee. Im Park befindet sich ein Rasen-Bolzplatz, ein Kinderspielplatz und ein großes Klettergerüst, durch den Park führt eine von Hochzeitspaaren gepflanzte Baumreihe. Der Stausee ist gut einsehbar, wegen der Trinkwasserfunktion ist das Ufer durch Zäune abgegrenzt und nicht zugänglich.
Natur [Bearbeiten]
- Waldgebiete im Naturpark Hohe Mark, insbesondere Halterner Berge
- Naturschutzgebiet Westruper Heide und z. B. das Naturdenkmal Hexenbuche an der Granatstraße.
- Halterner Stausee
- Talsperre Hullern
- Silberseen
Preise [Bearbeiten]
- Der Münsterländer Kabarettpreis (Kiep) wird nach einem, alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb vergeben. Die Preisstatuette ist eine verkleinerte Kopie der Statue Kiep (ein stilisierter Kiepenkerl) des Halterner Künstlers Ulrich Schriewer, welche seit 2004 in der Nähe des Bahnhofs steht.
- Der Jugendkulturförderpreis wird seit 1989 im Rahmen eines Musikwettbewerb an eine Halterner Rockband verliehen.
Freizeit [Bearbeiten]
- Erlebnis-Bauernhof: früher „Bauer Ewald“ heute Prickingshof
- Freizeitpark: Ketteler Hof
- Jugendbildungsstätte Gilwell Sankt Ludger der DPSG Diözese Münster
- Naturwildpark Granat
- Seebad Haltern
- Kulturboitel: Kabarett und Comedy
- Rockbüro Haltern: Konzerte und Musik
- Seerundfahrt mit Fahrgastschiff „Möwe“
- Silberseen
- Halterner Stausee
Sport [Bearbeiten]
- Die Vereinigten Sportschützen Haltern waren ein deutscher Spitzenverein im Luftpistolenschießen (Deutscher Meister 2002 und 2004), der sich 2006 aus der Bundesliga zurückzog. Für den Verein schoss unter anderem Olympiasieger Franck Dumoulin.
- Der ATV Haltern ist der größte Sportverein in Haltern am See. Zu den zahlreichen Erfolgen gehört unter anderem auch die Weltmeisterschaft der Vereinsmannschaften durch die Indiaca-Damenabteilung.
- Der größte Handballverein ist der HSC Haltern Sythen.
- Der mitgliederstärkste Fußballverein ist der TuS Haltern. Aus der Jugend des TuS Haltern gingen mehrere Bundesligaspieler, darunter die späteren Nationalmannschaftsspieler Christoph Metzelder und Benedikt Höwedes, hervor.
- In Haltern ist einer von drei Armwrestling Vereinen in NRW, der Armwrestling Club Haltern.
Musikzüge und -vereine [Bearbeiten]
- 1. Landsknecht Fanfarenkorps Haltern am See, Haltern am See, Gründung 1956
- Blasorchester Hullern, Hullern, Gründung 1992-1996
- Jugendblasorchester Lavesum, Lavesum, Gründung 2011
- Lavesumer Blasmusik, Lavesum, Gründung 1986 (bereits früher existierte eine Blasmusik im Ortsteil Lavesum)
- Spielmannszug Blau Weiß Sythen, Sythen, Gründung 1954
- Spielmannszug Flaesheim der Feuerwehr Haltern am See, Flaesheim, Gründung 1905
- Spielmannszug In Treue fest, Haltern am See, Gründung 1960
- Spielmannszug Westfalenklang Hullern, Hullern, Gründung 1933
Regional bedeutende Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Heimatfest Haltern, Stadtfest seit 1981, jährlich
- Traditionelles Schützenfest Haltern (Mitte), das größte der acht Schützenfeste der Stadt, in ungeraden Jahren
- White Night Haltern, Musik- und Kulturnacht an diversen Örtlichkeiten
- Halterner Seetage, Segelwettbewerbe, jährlich
- Schlossfestspiele im Schloss Sythen, jährlich
- Fair Rockt, Open-Air-Konzert gegen Gewalt im Graf-von-Galen-Park (bisher alle fünf Jahre)
- Haltern bittet zu Tisch mit Gautschfest (Freisprechung der Lehrlinge des Druckereigewerbes), in geraden Jahren
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die Bahnhöfe Haltern am See und Sythen liegen an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg und werden durch den Rhein-Haard-Express (RE 2) Düsseldorf–Duisburg–Essen–Gelsenkirchen–Münster und die Haard-Bahn (RB 42) Essen–Gelsenkirchen–Münster erschlossen. Außerdem endet die S 9 von Wuppertal über Essen und Bottrop in Haltern. Der Busverkehr wird überwiegend von der Vestische Straßenbahnen GmbH mit Linien nach Datteln, Dorsten, Herten, Marl, Recklinghausen, Gelsenkirchen und Lüdinghausen betrieben. Es gibt ein dichtes innerörtliches Liniennetz mit dem Busbahnhof als zentralem Umsteigepunkt am Halterner Bahnhof. Außerhalb der Busbetriebszeiten besteht die Möglichkeit, ein Anrufsammeltaxi zu ordern. Für Nachtschwärmer gibt es einen Discobus. Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.
Im Fernstraßenbereich ist Haltern durch die A 43 Wuppertal–Münster mit den Anschlussstellen 8 Haltern und 7 Haltern-Lavesum erschlossen. Südlich des Stadtgebiets endet die A 52 von Düsseldorf über Essen im Autobahnkreuz 9/50 Marl-Nord.
Die Bundesstraße 58 Wesel–Beckum führt in West-Ost-Richtung durch Haltern. Die Bundesstraße 51 Bremen–Sarreguemines führt in Nord-Süd-Richtung durch Haltern, ist hier allerdings wegen der parallel verlaufenden Bundesautobahn 43 zur Landstraße 551 herabgestuft.
Haltern liegt auch an Radfernwegen. Zum einen an der Römerroute, die von Wesel der Lippe aufwärts folgt und dann von Bad Lippspringe durch die Dörenschlucht nach Detmold führt. Zum anderen an der 100-Schlösser-Route im Münsterland, an der zirka 310 Kilometer langen Westroute.
Die nächsten Linienflughäfen sind in Dortmund (50 km), Düsseldorf (73 km) und Münster-Osnabrück (71 km). Sportflugplätze gibt es in Lüdinghausen-Borkenberge (10 km) und Marl-Loemühle (10 km).
Der Wesel-Datteln-Kanal führt durch Haltern.
In Haltern befinden sich zwei Autogas-Tankstellen und ein ADAC-Fahrsicherheitszentrum. Weiterhin befindet sich hier die einzige verbliebene DEA-Tankstelle. Durch diese Verwendung sichert sich Shell das Markenrecht an DEA.
Unternehmen mit Sitz oder wichtigem Standort in Haltern [Bearbeiten]
- Quarzwerke GmbH
- WASAG AG
- Gelsenwasser AG mit dem Wasserwerk Haltern
- DEA
- DSK
- Schröer Eis GmbH (geschlossen 2008)
- Nienstedt GmbH
- Kuhlmann-System-Kühltechnik GmbH (KSK)
- Dahlhoff Feinkost GmbH
- Vestischer Reisedienst E. Zieger GmbH & Co.KG
Bildung [Bearbeiten]
- Joseph-Hennewig-Schule
- Alexander-Lebenstein-Realschule
- Joseph-König-Gymnasium
- Hans-Böckler-Berufskolleg Marl/Haltern
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
- Stadtbücherei Haltern
- Trigon: Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche, Familien und Kultur
- Keep out: Kinder- und Jugendtreff der Evangelischen Kirchengemeinde Haltern am See an der Erlöserkirche
Krankenhäuser, Ordnungsbehörden, Feuerwehren und Katastrophenschutz [Bearbeiten]
- Das zu der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH gehörende St. Sixtus-Hospital wurde am 25. Februar 1857 eingeweiht und ursprünglich von der Halterner Kirchengemeinde St. Sixtus getragen. Die Gesellschafter der heutigen Krankenhaus GmbH sind die ehemaligen Träger der Häuser, also die jeweiligen Kirchengemeinden in Haltern am See, Marl und Westerholt. Neben der allgemeinen medizinischen und Notfallversorgung hat das Krankenhaus zwei Schwerpunkte: Gastroenterologie und Kardiologie. Im Gebäude sind verschiedene Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen angesiedelt, unter anderem eine Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Caritasverband Haltern e. V. und eine CT-Praxis.
- Die Freiwillige Feuerwehr Haltern am See, bestehend aus einer hauptamtlich besetzten Wache, einem Löschzug (Mitte) sowie fünf Löscheinheiten (Lavesum, Sythen, Hullern, Flaesheim, Lippramsdorf), ist ein Teil der Stadtverwaltung (Dezernat für Recht und Feuerwehr), oberster Dienstherr ist der Bürgermeister. 2008 gab es 29 hauptberufliche feuerwehrtechnische Beamte und 210 freiwillige Mitglieder. Außerdem gehören zur Feuerwehr Haltern drei Jugendfeuerwehrgruppierungen, eine Ehrenabteilung sowie der Spielmannszug Flaesheim.
- Der Ortsverband des Technisches Hilfswerk in Haltern besteht aus zwei Bergungsgruppen und der Fachgruppe „Räumen“.
- Die Ortsgruppe der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Haltern stellt im Katastrophenfall einen Boots- und einen Tauchtrupp.
- Das Deutsche Rote Kreuz Stadtverband Haltern am See e. V. stellt den Krankentransport im Auftrage der Stadt Haltern am See sicher. Ferner unterstützt es den Rettungsdienst mit der Bereitstellung eines RTW. Zusammen mit der Rotkreuzgemeinschaft Marl des DRK-Kreisverbandes Recklinghausen e.V. stellt das DRK Haltern am See eine Einsatzeinheit des Landes NRW (EE NRW RE 02). Ferner wirkt das DRK Haltern am See beim Großschadenskonzept des Kreises Recklinghausen mit und besetzt zusammen mit der Feuerwehr den Gerätewagen Rettungsdienst. Für den Kreis Recklinghausen besetzt das DRK Haltern am See einen Rettungswagen für den Patienten-Transportzug 10 (PT-Z 10).
- Der Malteser Hilfsdienst e. V. Stadtverband Haltern am See stellt im Einsatzfall die Einsatzeinheit EE NRW RE 04, bestehend aus Führungstrupp (ELW), Sanitätsgruppe (2 KTW, 1 GW San), Betreuungsgruppe (2 Betreuungskombi, 1 Anhänger Betreuung), Verpflegungstrupp (Betreuungs-LKW mit Feldkochherd), sowie einen Techniktrupp. Die Einheit ist auf die Standorte Haltern am See und Gladbeck aufgeteilt.[11]
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Joseph König, (* 15. November 1843 in Lavesum; † 12. April 1930 in Münster), Lebensmittelchemiker, Namenspatron des Gymnasiums
- Theodor Buddenbrock (* 12. Juni 1878 in Lippramsdorf; † 18. Januar 1959 in Süchteln), Katholischer Erzbischof und Chinamissionar, Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes.
- Alexander Lebenstein, (* 3. November 1927 in Haltern; † 28. Januar 2010 in Richmond, Virginia), der einzige überlebende Jude des Holocaust in Haltern, Ehrenbürger der Stadt Haltern am See, die städtische Realschule ist nach ihm benannt.
- Leni Fischer, (* 18. Juli 1935), Pädagogin und Politikerin (CDU).
- Ulrich Schriewer, (* 1949), bildender Künstler
- Bernd Overwien, (* 15. Dezember 1953), Professor für Politikdidaktik an der Universität Kassel
- Heinz-J. Bontrup (* 8. Februar 1953), Wirtschaftswissenschaftler
- Gaby Bußmann, (* 8. Oktober 1959), Leichtathletin
- Helmut Müller-Enbergs (* 1960), Politologe
- Josef Hovenjürgen (* 10. Januar 1963), Politiker (CDU).
- Roswitha Dasch (* 19. Februar 1963), Musikwissenschaftlerin
- Bernd Wehren (* 16. Januar 1970), Lehrer und Schulbuchautor
- Stephan Sandkühler (* 24. März 1970), Schriftsteller, inszenierte 2006/07 mit dem Komponisten Stefan Cordes das Kindermusical Lenni und das Geheimnis eines Sommers, veröffentlichte bisher 2 Kinderbücher
- Marco Sprinz (* 18. April 1970), Schauspieler (u. a. Unter Uns), Preisträger Goldene Klappe
- Christoph Metzelder, (* 5. November 1980), Fußball-Profi und Fußball-Nationalspieler (zur Zeit FC Schalke 04)
- Malte Metzelder, (* 19. Mai 1982), Fußball-Profi (zur Zeit FC Ingolstadt 04)
- Peter Dudziak (* 1983), ehemaliger Vize- und Juniorenweltmeister, sowie mehrfacher deutscher Meister im Tastschreiben
- Benedikt Höwedes, (* 29. Februar 1988), Fußball-Profi und Fußball-Nationalspieler (z. Z. bei FC Schalke 04 ), und mit der U21 Europameister 2009.
Sonstige [Bearbeiten]
Über die Söhne und Töchter der Stadt hinaus, gibt es Persönlichkeiten, die mit der Stadt in enger Verbindung stehen, jedoch in einer anderen Stadt geboren sind:
- Laurenz Böggering(* 30. Januar 1904 in Bocholt-Lowick; † 10. Januar 1996); mehrere Jahre Priester in Haltern
- Ewald Döpper (* 11. August 1929 in Lüdinghausen-Seppenrade; † November 1994), Landwirt, Aufbau des Prickings-Hofs, bekannt als Bauer Ewald
- Friedrich Koepp (* 3. Februar 1860 in Biebrich; † 9. Mai 1944), Archäologe, Mit Carl Schuchhardt Grabungsleiter des Römerlagers. Begründer des alten Römermuseums in Haltern.
- August Konermann (* 24. Mai 1881 in Recke-Steinbeck; † 15. April 1950 in Münster), deutscher katholischer Pfarrer und Publizist, Mitbegründer des Gottfried-Könzgen-Heimes
- Norbert Kühne (* 1941 in Magdeburg), deutscher Schriftsteller, wohnte von 1980 bis 1986 in Haltern; ist vertreten in Ach, Du schöne Kleine, Haltern 2010 (s. Literatur), mit Mein Sonntag in Haltern (WDR 3), 1982
- Julio F. Largacha (* 1. November 1950 im argentinischen San Juan; † 3. Juli 2006 in Haltern am See), Pianist und Musikprofessor
- Georg Loeschcke (* 28. Juni 1852 in Penig, Sachsen; † 26. November 1915 in Baden-Baden), Archäologe, war maßgeblich an der Erforschung des Römerlagers in Haltern beteiligt
- Martin Max (* 7. August 1968 in Tarnowskie Góry, Polen), ehemaliger Fußballspieler, lebte mehrere Jahre in Sythen
- Paulus Ludolf Kardinal Melchers (* 6. Januar 1813 in Münster; † 14. Dezember 1895 in Rom), ab 1841 Kaplan in Haltern, Erzbischof von Köln und Bischof von Osnabrück
- Hermann Moog (* 29. Januar 1901 in Gelsenkirchen, † 24. März 1974 in Haltern am See), westfälischer Maler und Zeichner, lebte und arbeitete in Holtwick.
- Peter Neururer (* 26. April 1955 in Marl), deutscher Fußballtrainer, hatte seine erste Trainerstation beim TUS Haltern
- Franz-Josef Overbeck (* 19. Juni 1964 in Marl), 1990-1994 Kaplan in Haltern, Bischof im Bistum Essen und ehemaliger Diözesanadministrator und Weihbischof im Bistum Münster
- Sérgio Pinto (* 16. Oktober 1980 in Vila Nova de Gaia), Fußball-Profi (zur Zeit Hannover 96), 1995 bis 1999 Jugendspieler beim TUS Haltern, verbrachte in Haltern seine Jugend
- Gerhard Ribbeheger (* 27. November 1918 in Drensteinfurt; † 12. November 2007 in Haltern am See), ehemaliger Politiker, ehemaliger Vorsitzender der Zentrumspartei, MdB a.D., Bürgermeister und später Oberstadtdirektor der Stadt Haltern am See
- Carl Schuchhardt (* 6. August 1859 in Hannover; † 7. Dezember 1943 in Arolsen), deutscher Prähistoriker und Museumsdirektor. Leitete mit Friedrich Koepp die Ausgrabungen des Römerlagers.
- Wolfram Wuttke (* 17. November 1961 in Castrop-Rauxel), ehemaliger deutscher Fußballspieler, war direkt im Anschluss an seine Profilaufbahn Spielertrainer des TUS Haltern
Literatur [Bearbeiten]
- Bernhard E. Köster (Hrsg.): Ach, Du schöne Kleine - Denkwürdigkeiten, Tagebücher, Briefe und Fragmente; ein poetischer Streifzug durch die münsterländische Stadt Haltern Am See, Haltern 2010
- Periodika: Vestische Zeitschrift, seit 1891, Index zu Haltern
- Periodika: Vestischer Kalender, seit 1923, mit Titel-Index
Weblinks [Bearbeiten]
- Website der Stadt Haltern am See
- Heimat- und familiengeschichtliche Themen der Seestadt, mit umfangreicher Bibliographie
- Römer in Haltern (englisch)
- Webseite des Vereins für Altertumskunde und Heimatpflege Haltern am See e. V.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 4. Juli 2012. (Hilfe dazu)
- ↑ Statistischer Jahresbericht 2006 der Stadt Haltern am See (PDF-Datei; 859 kB)
- ↑ Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
- ↑ Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
- ↑ Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
- ↑ Wahlergebnisse 1999 (PDF-Datei; 5,62 MB)
- ↑ Wahlergebnisse 2004 (PDF-Datei; 6,70 MB)
- ↑ Wahlergebnisse 2009 (PDF-Datei; 3,34 MB)
- ↑ RAG Aktiengesellschaft: Bergwerk Auguste Victoria. Herne, o. J.
- ↑ Malteser in Haltern
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