Formel-1-Saison 1976

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Formel-1-Saison 1976
Hunt at 1976 Dutch Grand Prix.jpg
Weltmeister
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt
Konstrukteur: ItalienItalien Ferrari
Saisondaten
Anzahl Rennen: 16
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Saison 1977 >

Die Formel-1-Saison 1976 war die 27. FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie wurde über 16 Rennen in der Zeit vom 25. Januar 1976 bis zum 24. Oktober 1976 ausgetragen. James Hunt gewann zum ersten und einzigen Mal die Fahrerweltmeisterschaft. Ferrari wurde zum vierten Mal Konstrukteursweltmeister.

Der FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa wurde 1976 an den Großen Preis der Niederlande vergeben.

Beim zehnten Rennen der Saison auf dem Nürburgring verunglückte der souverän führende, amtierende Weltmeister Niki Lauda schwer und erlitt schwerste Verbrennungen. Lauda musste zwei Rennen pausieren und fuhr bereits sechs Wochen nach seinem Unfall wieder Rennen. Vor dem letzten Rennen in Japan hatte Lauda noch drei Punkte Vorsprung vor Hunt. Da Lauda aber, wie einige andere Kollegen auch, das Rennen aufgrund der widrigen Bedingungen bei starkem Regen und dichtem Nebel gleich nach Beginn aus Sicherheitsgründen abbrach, reichte Hunt ein dritter Platz, um Lauda mit einem Punkt zu überholen und den Weltmeistertitel zu gewinnen.

Teams und Fahrer[Bearbeiten]

Team Konstrukteur Chassis Motor Reifen Nr. Fahrer
ItalienItalien Scuderia Ferrari Ferrari 312T1
312T2
Ferrari G 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
2 SchweizSchweiz Clay Regazzoni
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Tyrrell 007
P34
Ford Cosworth G 3 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter
4 FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Lotus 77 Ford Cosworth G 5 SchwedenSchweden Ronnie Peterson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Evans
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti
SchwedenSchweden Gunnar Nilsson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham Brabham BT45 Alfa Romeo G 7 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
8 Brasilien 1968Brasilien Carlos Pace
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Engineering March 761 Ford Cosworth G 9 ItalienItalien Vittorio Brambilla
10 ItalienItalien Lella Lombardi
34 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
35 ItalienItalien Arturo Merzario
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Ford McLaren M23
M23 (1976)
M26
Ford Cosworth G 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt
12 DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Whiting Whiting TS16 Ford Cosworth G 13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Divina Galica
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich British Racing Motors B.R.M. P 201B B.R.M. G 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Ashley
Sudafrika 1961Südafrika Lexington Racing Tyrrell 007 Ford Cosworth G 15 Sudafrika 1961Südafrika Ian Scheckter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow Racing Shadow DN5B
DN8
Ford Cosworth G 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Surtees Surtees TS19 Ford Cosworth G 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Lunger
SchwedenSchweden Conny Andersson
JapanJapan Noritake Takahara
19 AustralienAustralien Alan Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Walter Wolf Racing Wolf Williams FW04
Williams FW05
Ford Cosworth G 20 BelgienBelgien Jacky Ickx
21 ItalienItalien Renzo Zorzi
FrankreichFrankreich Michel Leclère
AustralienAustralien Warwick Brown
OsterreichÖsterreich Hans Binder[1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing Ensign N174 (MN 02)
N176 (MN 05)
Ford Cosworth G 22 NeuseelandNeuseeland Chris Amon
OsterreichÖsterreich Hans Binder
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh Racing Hesketh 308 D Ford Cosworth G 24 DeutschlandDeutschland  Harald Ertl
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards
Brasilien 1968Brasilien Alex-Dias Ribeiro
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mapfre-Williams Williams Williams FW04 Ford Cosworth G 25 Spanien 1945Spanien Emilio Zapico
FrankreichFrankreich Automobiles Ligier Ligier JS05 Matra G 26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten  Parnelli Jones Racing Parnelli VPJ4 Matra G 27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti
ItalienItalien Penske Racing Penske PC03
Penske PC 04
Ford Cosworth G 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive Fittipaldi Copersucar FD 04
Copersucar FD 03
Ford Cosworth G 30 Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi
31 Brasilien 1968Brasilien  Ingo Hoffmann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RAM Racing RAM BT44B
BT44
Ford Cosworth G 32 SchweizSchweiz Loris Kessel
33 Spanien 1945Spanien Emilio de Villota
BelgienBelgien Patrick Nève
DanemarkDänemark Jac Nelleman
IrlandIrland Damien Magee
NiederlandeNiederlande HB Bewaking Systems Boro 001 Ford Cosworth G 37 AustralienAustralien Larry Perkins
Team Norev Racing Norev Racing TS19 Ford Cosworth G 38 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
F & S Properties Scuderia Gulf Rondini PC03 Ford Cosworth G 39 NiederlandeNiederlande  Boy Hayje
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team PR Reilly PR Reilly DN3 Ford Cosworth G 40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds
Scuderia Gulf Rondini Scuderia Gulf Rondini 007 Ford Cosworth G 40 ItalienItalien Alessandro Pesenti-Rossi
JapanJapan Kojima Engineering Kojima KE007 Ford Cosworth D 51 JapanJapan Masahiro Hasemi
JapanJapan Heros Racing Heros Racing 007 Ford Cosworth B 52 JapanJapan Kazuyoshi Hoshino
JapanJapan Maki Engineering Maki Maki F102A Ford Cosworth G 54 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Trimmer
  • 1 Ferrari setzte das Modell die ersten 3 Rennen ein

Rennberichte[Bearbeiten]

Großer Preis von Brasilien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:45:16,78
2 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford + 21,47
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford + 23,84
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 2:32,50
SR FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 2:35,07

Der Große Preis von Brasilien in Interlagos fand am 25. Januar 1976 statt und ging über eine Distanz von 40 Runden à 7,96 km, was einer Gesamtdistanz von 318,4 km entspricht.

Niki Lauda gewann das Rennen vor Patrick Depailler und Tom Pryce.

Großer Preis von Südafrika[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:42:18,4
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford + 1,3
3 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford + 45,9
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:16,10
SR OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:17,94

Der Große Preis von Südafrika auf dem Kyalami Grand Prix Circuit fand am 6. März 1976 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden à 4,104 km, was einer Gesamtdistanz von 320,112 km entspricht.

Niki Lauda gewann das Rennen vor James Hunt und Jochen Mass.

In der Schlussphase des Rennens hatte Lauda mit einem schleichenden Plattfuß zu kämpfen, sodass Hunt bis auf 1,3 Sekunden an ihn heranfuhr.

Großer Preis der USA West[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:53:18,471
2 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari + 42,414
3 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford + 49,972
PP SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:23,099
SR SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:23,076

Der Große Preis der USA West auf dem Long Beach Grand Prix Circuit fand am 28. März 1976 statt und ging über eine Distanz von 80 Runden à 3,251 km, was einer Gesamtdistanz von 260,080 km entspricht.

Clay Regazzoni gewann das Rennen vor Niki Lauda und Patrick Depailler.

Großer Preis von Spanien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:42:20,43
2 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari + 30,97
3 SchwedenSchweden Gunnar Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford + 48,02
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:18,52
SR DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:20,93

Der Große Preis von Spanien auf dem Circuito Permanente del Jarama fand am 2. Mai 1976 statt und ging über eine Distanz von 75 Runden à 3,404 km, was einer Gesamtdistanz von 255,300 km entspricht.

James Hunt gewann das Rennen vor Niki Lauda und Gunnar Nilsson. Im Parc fermé wurde die Breite des McLaren M23 von James Hunt als nicht regelkonform beurteilt. Der Sieg wurde ihm daraufhin aberkannt. McLaren legte Einspruch gegen die Disqualifikation ein. Zwei Monate später wurde dem Protest stattgegeben und das ursprüngliche Rennergebnis wiederhergestellt.

Mit dem Tyrrell P34 kam erstmals ein Formel-1-Rennwagen mit sechs Rädern zum Einsatz.

Großer Preis von Belgien[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:42:53,23
2 SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari + 3,46
3 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra + 35,38
PP OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:26,55
SR OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:25,98

Der Große Preis von Belgien auf dem Circuit Zolder fand am 16. Mai 1976 statt und ging über eine Distanz von 70 Runden à 4,262 km, was einer Gesamtdistanz von 298,340 km entspricht.

Niki Lauda gewann das Rennen vor Clay Regazzoni und Jacques Laffite.

Großer Preis von Monaco[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:59:51,47
2 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford + 11,13
3 FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford + 1:04,84
PP OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari 1:29,65
SR SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari 1:30,28

Der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco fand am 30. Mai 1976 statt und ging über eine Distanz von 78 Runden à 3,312 km, was einer Gesamtdistanz von 258,336 km entspricht.

Niki Lauda gewann das Rennen vor Jody Scheckter und Patrick Depailler.

GP Schweden – Anderstorp (13. Juni)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Jody Scheckter Tyrrell-Ford 1:46:53,729
2 Patrick Depailler Tyrrell-Ford + 19,766
3 Niki Lauda Ferrari + 33,866
4 Jacques Laffite Ligier-Matra + 55,819
5 James Hunt McLaren-Ford + 59,483
6 Clay Regazzoni Ferrari + 1:00,366

Distanz: 72 Runden à 4,018 km (289,296 km)

Pole Position: Jody Scheckter (Tyrrell-Ford) 1:25,65

Schnellste Runde: Carlos Pace (Brabham-Alfa Romeo) 1:27,283

Wetter: bedeckt und warm


GP Frankreich – Circuit Paul Ricard (4. Juli)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 James Hunt McLaren-Ford 1:40:58,60
2 Patrick Depailler Tyrrell-Ford + 12,70
3 Carlos Pace Brabham-Alfa Romeo + 24,82
4 Mario Andretti Lotus-Ford + 43,92
5 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 55,07
6 Hans-Joachim Stuck March-Ford + 1:21,55

Distanz: 54 Runden à 5,810 km (313,740 km)

Pole Position: James Hunt (McLaren-Ford) 1:47,89

Schnellste Runde: Niki Lauda (Ferrari) 1:51,0

Wetter: sonnig und sehr heiß

GP Großbritannien – Brands Hatch (18. Juli)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Niki Lauda Ferrari 1:44:19,66
2 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 16,18
3 John Watson Penske-Ford + 1 Runde
4 Tom Pryce Shadow-Ford + 1 Runde
5 Alan Jones Surtees-Ford + 1 Runde
6 Emerson Fittipaldi Coparsucar-Ford + 2 Runden

Distanz: 76 Runden à 4,265 km (324,140 km)

Pole Position: Niki Lauda (Ferrari) 1:19,35

Schnellste Runde: James Hunt (McLaren-Ford) 1:19,82

Wetter: sonnig und warm

James Hunt, der als Erster ins Ziel gekommen war, wurde später disqualifiziert, wodurch Niki Lauda das Rennen gewann.

GP Deutschland – Nürburgring (1. August)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 James Hunt McLaren-Ford 1:41:42,7
2 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 27,7
3 Jochen Mass McLaren-Ford + 52,4
4 Carlos Pace Brabham-Alfa Romeo + 54,2
5 Gunnar Nilsson Lotus-Ford + 1:57,3
6 Rolf Stommelen Brabham-Alfa Romeo + 2:30,3

Distanz: 14 Runden à 22,835 km (319,690 km)

Pole Position: James Hunt (McLaren-Ford) 7:06,5

Schnellste Runde: Jody Scheckter (Tyrrell-Ford) 7:10,8

Wetter: bedeckt und kühl, Regenschauer

Bei diesem Rennen verunglückte Niki Lauda schwer. Nachdem sein Ferrari 312T2 ausbrach und gegen eine Felswand prallte, ging der Wagen sofort in Flammen auf. Sein Helm wurde beim Aufprall weggeschleudert und die feuerfeste Balaclava hielt das Feuer nur kurz zurück. Mehrere nachfolgende Piloten befreiten ihn nach über einer halben Minute aus dem brennenden Auto. Nach dem Unfall wurde auf der Nordschleife kein Formel-1-Rennen mehr gefahren.

GP Österreich – Zeltweg (15. August)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 John Watson Penske-Ford 1:30:07,68
2 Jacques Laffite Ligier-Matra + 10,97
3 Gunnar Nilsson Lotus-Ford + 12,16
4 James Hunt McLaren-Ford + 12,62
5 Mario Andretti Lotus-Ford + 21,71
6 Ronnie Peterson March-Ford + 34,52

Distanz: 54 Runden à 5,911 km (319,194 km)

Pole Position: James Hunt (McLaren-Ford) 1:35,02

Schnellste Runde: James Hunt (McLaren-Ford) 1:35,91

Wetter: bedeckt und trocken


GP Niederlande / GP Europa – Zandvoort (29. August)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 James Hunt McLaren-Ford 1:44:52,09
2 Clay Regazzoni Ferrari + 0,92
3 Mario Andretti Lotus-Ford + 2,09
4 Tom Pryce Shadow-Ford + 6,94
5 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 22,46
6 Vittorio Brambilla March-Ford + 45,03

Distanz: 75 Runden à 4,226 km (316,950 km)

Pole Position: Ronnie Peterson (March-Ford) 1:21,31

Schnellste Runde: John Watson (Penske-Ford) 1:23,10

Wetter: sonnig und warm


GP Italien – Monza (12. September)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Ronnie Peterson March-Ford 1:30:35,6
2 Clay Regazzoni Ferrari + 2,3
3 Jacques Laffite Ligier-Matra + 3,0
4 Niki Lauda Ferrari + 19,4
5 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 19,5
6 Patrick Depailler Tyrrell-Ford + 35,7

Distanz: 52 Runden à 5,800 km (301,600 km)

Pole Position: Jacques Laffite (Ligier-Matra) 1:41,35

Schnellste Runde: Ronnie Peterson (March-Ford) 1:41,3

Wetter: bedeckt, aber warm


GP Kanada – Mosport (26. September)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 James Hunt McLaren-Ford 1:40:09,626
2 Patrick Depailler Tyrrell-Ford + 5,331
3 Mario Andretti Lotus-Ford + 9,744
4 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 10,366
5 Jochen Mass McLaren-Ford + 31,811
6 Clay Regazzoni Ferrari + 46,256

Distanz: 80 Runden à 3,957 km (316,560 km)

Pole Position: James Hunt (McLaren-Ford) 1:12,38

Schnellste Runde: Patrick Depailler (Tyrrell-Ford) 1:13,817

Wetter: sonnig und warm


GP USA-East – Watkins Glen (10. Oktober)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 James Hunt McLaren-Ford 1:42:40,741
2 Jody Scheckter Tyrrell-Ford + 8,030
3 Niki Lauda Ferrari + 1:02,324
4 Jochen Mass McLaren-Ford + 1:02,458
5 Hans-Joachim Stuck March-Ford + 1:07,978
6 John Watson Penske-Ford + 1:08,190

Distanz: 59 Runden à 5,435 km (320,665 km)

Pole Position: James Hunt (McLaren-Ford) 1:43,622

Schnellste Runde: James Hunt (McLaren-Ford) 1:42,85

Wetter: bedeckt und kühl


GP Japan – Fuji (24. Oktober)[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Mario Andretti Lotus-Ford 1:43:58,86
2 Patrick Depailler Tyrrell-Ford + 1 Runde
3 James Hunt McLaren-Ford + 1 Runde
4 Alan Jones Surtees-Ford + 1 Runde
5 Clay Regazzoni Ferrari + 1 Runde
6 Gunnar Nilsson Lotus-Ford + 1 Runde

Distanz: 73 Runden à 4,359 km (318,207 km)

Pole Position: Mario Andretti (Lotus-Ford) 1:12,77

Schnellste Runde: Masahiro Hasemi (Kojima-Ford) 1:18,25

Wetter: Regen mit Nebelbänken

Niki Lauda stellte seinen Ferrari 312T2 nach der zweiten Runde ab, da er kein Risiko bei den gefährlichen Witterungsbedingungen eingehen wollte. Ihm folgten Fittipaldi, Pace und Perkins. James Hunt führte zeitweise, fiel nach einem Boxenstopp aber zurück und glaubte den WM-Titel verloren, daher reiste er vor der Siegerehrung ab. Sein dritter Platz reichte ihm aber, um Lauda um einen Punkt zu überholen.

Weltmeisterschaftswertungen[Bearbeiten]

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6
Punkte 9 6 4 3 2 1

Für die Wertung wurden die besten sieben Ergebnisse der ersten acht und die besten sieben der restlichen acht Rennen berücksichtigt. In der Konstrukteurswertung wurde der jeweils bestplatzierte Wagen berücksichtigt.

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of the USA.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg Flag of Japan.svg Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford DNF 2 DNF 1 DNF DNF 5 1 DSQ 1 4 1 DNF 1 1 3 69
02 OsterreichÖsterreich N. Lauda ItalienItalien Ferrari 1 1 2 2 1 1 3 DNF 1 DNF INJ INJ 4 8 3 DNF 68
03 Sudafrika 1961Südafrika J. Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 5 4 DNF DNF 4 2 1 6 2 2 DNF 5 5 4 2 DNF 49
04 FrankreichFrankreich P. Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 2 9 3 DNF DNF 3 2 2 DNF DNF DNF 7 6 2 DNF 2 39
05 SchweizSchweiz C. Regazzoni ItalienItalien Ferrari 7 DNF 1 11 2 14 6 DNF DNF 9 2 2 6 7 5 31
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten M. Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford DNF DNF DNF DNF 5 DNF 12 5 3 DNF 3 DNF 1 21
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 6 DNF 1
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. Watson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford DNF 5 NC DNF 7 10 DNF 3 3 7 1 DNF 11 10 6 DNF 20
08 FrankreichFrankreich J. Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra DNF DNF 4 12 3 12 4 14 DNF DNF 2 DNF 3 DNF DNF 7 20
09 DeutschlandDeutschland J. Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 6 3 5 DNF 6 5 11 15 DNF 3 7 9 DNF 5 4 DNF 19
10 SchwedenSchweden G. Nilsson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford DNF DNF 3 DNF DNF DNF DNF DNF 5 3 DNF 13 12 DNF 6 11
11 SchwedenSchweden R. Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford DNF 10 DNF DNF DNF 7 19 DNF DNF 6 DNF 1 9 DNF DNF 10
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich T. Pryce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 3 7 DNF 8 10 7 9 8 4 8 DNF 4 8 11 DNF DNF 10
13 DeutschlandDeutschland H. Stuck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 4 12 DNF DNF DNF 4 DNF 7 DNF DNF DNF DNF DNF DNF 5 DNF 8
14 Brasilien 1968Brasilien C. Pace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 10 DNF 9 6 DNF 9 8 4 8 4 DNF DNF DNF 7 DNF DNF 7
15 AustralienAustralien A. Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford NC 9 5 DNF 13 DNF 5 10 DNF 8 12 16 8 4 7
16 ArgentinienArgentinien C. Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 12 DNF DNF 4 DNF DNF DNF 11 DNF DNF DNF DNF 3
ItalienItalien Ferrari 9 0
17 Brasilien 1968Brasilien E. Fittipaldi Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 13 17 6 DNF DNQ 6 DNF DNF 6 13 DNF DNF 15 DNF 9 DNF 3
18 NeuseelandNeuseeland C. Amon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 14 8 5 DNF 13 DNF DNF DNF 2
19 ItalienItalien V. Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford DNF 8 DNF DNF DNF DNF 10 DNF DNF DNF DNF 6 7 14 DNF DNF 1
20 DeutschlandDeutschland R. Stommelen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 6 DNF 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 12 0
OsterreichÖsterreich H. Ertl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 15 DNQ DNQ DNF DNQ DNF DNF 7 DNF 8 DNF 16 DNS 13 8 0
FrankreichFrankreich J. Jarier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford DNF DNF 7 DNF 9 8 12 12 9 11 DNF 10 19 18 10 10 0
BelgienBelgien J. Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 8 16 DNQ 7 DNQ DNQ 10 DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford DNF 10 13 DNF 0
AustralienAustralien L. Perkins NiederlandeNiederlande Boro-Ford 13 8 DNQ DNF DNF DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 17 DNF DNF 0
FrankreichFrankreich H. Pescarolo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford DNQ DNF DNF DNQ 9 11 17 19 NC 0
ItalienItalien A. Merzario Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford DNQ DNF DNF DNQ 14 9 DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford DNF DNF DNF DNS DNF DNF DNF 0
ItalienItalien R. Zorzi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 9 0
JapanJapan N. Takahara Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 9 0
FrankreichFrankreich M. Leclère Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 13 DNQ 10 11 11 DNF 13 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B. Lunger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 11 DNQ DNQ DNF 15 16 DNF DNF 10 14 15 11 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B. Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 10 DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNF 0
ItalienItalien A. Pesenti-Rossi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 14 11 DNQ 18 0
Brasilien 1968Brasilien I. Hoffmann Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 11 DNQ DNQ DNQ 0
JapanJapan M. Hasemi JapanJapan Kojima-Ford 11 0
SchweizSchweiz L. Kessel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNQ 12 DNF DNQ NC 0
ItalienItalien L. Lombardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 14 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNQ DNQ 12 0
Brasilien 1968Brasilien A. Ribeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 12 0
AustralienAustralien W. Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 14 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich G. Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford DNQ 17 DNF 15 DNS 20 0
BelgienBelgien P. Nève Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 18 0
OsterreichÖsterreich H. Binder Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich I. Ashley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. DNF 0
Sudafrika 1961Südafrika I. Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford DNF 0
NiederlandeNiederlande B. Hayje Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford DNF 0
SchwedenSchweden C. Andersson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford DNF 0
JapanJapan K. Hoshino Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford DNF 0
OsterreichÖsterreich O. Stuppacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford DNS DNQ DNQ 0
Spanien 1945Spanien E. de Villota Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNQ 0
Spanien 1945Spanien E. Zapico Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford DNQ 0
DanemarkDänemark J. Nelleman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Magee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M. Wilds Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Galica Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford DNQ 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich T. Trimmer JapanJapan Maki-Ford DNQ 0
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Für die Konstrukteursmeisterschaft zählten nur die besten sieben Ergebnisse der ersten acht und die besten sieben der restlichen acht Rennen. Weiters gab es nur Punkte für den bestplatzierten Wagen für jedes Team.

Pos. Konstrukteur Nr. Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of the USA.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg Flag of Japan.svg Punkte
01 ItalienItalien Ferrari 01 1 1 2 2 1 1 3 DNF 1 DNF 4 8 3 DNF 83
02 7 DNF 1 11 2 14 6 DNF DNF 9 2 2 6 7 5
35 9
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 11 DNF 2 DNF 1 DNF DNF 5 1 DSQ 1 4 1 DNF 1 1 3 74 (75)
12 6 3 5 DNF (6) 5 11 15 DNF 3 7 9 DNF 5 4 DNF
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 03 5 4 DNF DNF 4 2 1 6 2 2 DNF 5 5 4 2 DNF 71
04 2 9 3 DNF DNF 3 2 2 DNF DNF DNF 7 6 2 DNF 2
15 DNF
37 18
39 11 DNS DNQ DNQ
40 14 DNQ
52 DNF
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 05 DNF 10 DNQ DNF DNF DNF 5 DNF 12 5 3 DNF 3 DNF 1 29
06 DNF DNF DNF 3 DNF DNF DNF DNF DNF 5 3 DNF 13 12 DNF 6
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske-Ford 28 DNF 5 NC DNF 7 10 DNF 3 3 7 1 DNF 11 10 6 DNF 20
39 DNF
06 FrankreichFrankreich Ligier-Matra 26 DNF DNF 4 12 3 12 4 14 DNF DNF 2 DNF 3 DNF DNF 7 20
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 09 DNF 8 DNF DNF DNF DNF 10 DNF DNF DNF DNF 6 7 14 DNF DNF 19
10 14 DNF 10 DNF DNF DNF 7 19 DNF DNF 6 DNF 1 9 DNF DNF
34 4 12 DNF DNF DNF 4 DNF 7 DNF DNF DNF DNF DNF DNF 5 DNF
35 DNQ DNF DNF DNQ 14 9 DNF
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shadow-Ford 16 3 7 DNF 8 10 7 9 8 4 8 DNF 4 8 11 DNF DNF 10
17 DNF DNF 7 DNF 9 8 12 12 9 11 DNF 10 19 18 10 10
40 DNQ
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Alfa Romeo 07 12 DNF DNF 4 DNF DNF DNF 11 DNF DNF DNF DNF DNF 17 DNF DNF 9
08 10 DNF 9 6 DNF 9 8 4 8 4 DNF DNF DNF 7 DNF DNF
77 6
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 13 DNQ 7
18 11 DNQ DNQ DNF 15 16 DNF DNF 10 DNF 14 15 11 9
19 NC 9 5 DNF 13 DNF 5 10 DNF 8 12 16 8 4
38 DNQ DNF DNF DNQ 9 11 17 19 NC
11 Brasilien 1968Brasilien Copersucar-Ford 30 13 17 6 DNF DNQ 6 DNF DNF 6 13 DNF DNF 15 DNF 9 DNF 3
31 11 DNQ DNQ DNQ
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 22 14 8 5 DNF 13 DNF 18 DNF DNF DNF DNF 10 13 DNF 2
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parnelli-Ford 27 6 DNF 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hesketh-Ford 24 15 DNQ DNQ DNF DNQ DNF DNF 7 DNF 8 DNF 16 DNS 13 8 0
25 DNQ 17 DNF 15 12 DNS 20 12
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wolf-Williams-Ford 20 8 16 DNQ 7 DNQ DNQ 10 DNQ DNF DNF DNF DNS DNF DNF DNF 0
21 13 DNQ 10 11 11 DNF 13 DNS 14 DNF
DNS
NiederlandeNiederlande Boro-Ford 37 13 8 DNQ DNF WD DNF DNF 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 21 9 0
25 DNQ
JapanJapan Kojima-Ford 51 11 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 32 DNQ 12 DNF DNQ DNF NC 0
33 DNQ DNF DNQ DNQ DNQ DNQ 12
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 14 DNF 0
JapanJapan Maki-Ford 54 DNQ 0

Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus[Bearbeiten]

Neben den 16 Weltmeisterschaftsläufen fanden 1976 zwei Formel-1-Rennen statt, die nicht zur Weltmeisterschaft zählten.[2]

Race of Champions[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 0:58.01,23
2 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surtees-Ford 0:58.19,26
3 BelgienBelgien Jacky Ickx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 0:58.24,30
PP Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyrrell-Ford 1.20,42
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McLaren-Ford 1.23,28

Das XI. Race of Champions fand am 14. März 1976 in Brands Hatch statt. Das Rennen ging über 40 Runden zu je 4,206 km, hatte also eine Gesamtdistanz von 168,24 km. Neben den britischen Werksteams sowie der Scuderia Ferrari traten einige Privatteams an. Insgesamt wurden 16 Fahrer gemeldet. Zu den Privatteams gehörte die italienische Scuderia Everest, der Vorläufer des späteren Minardi-Teams, das erstmals in der Formel-1-Geschichte einen privaten Ferrari meldete. Fahrer war Giancarlo Martini. Er qualifizierte sich mit sieben Sekunden Rückstand für den vorletzten Startplatz, ging aber nicht ins Rennen, da er den Ferrari 312T in der Aufwärmrunde bei einem Unfall beschädigte. Das Rennen gewann der spätere Weltmeister James Hunt.

International Trophy[Bearbeiten]

Platz Fahrer Team Zeit
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 0:53.07,57
2 ItalienItalien Vittorio Brambilla Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 0:53.15,81
3 Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 0:53.41,94
PP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McLaren-Ford 1.17,91
SR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McLaren-Ford 1.18,81

Die XXVIII. BRDC Graham Hill International Trophy wurde am 11. April 1976 in Silverstone abgehalten. Das Rennen ging über 40 Runden zu je 4,724 km, hatte also eine Gesamtdistanz von 188.95 km. Sieger war James Hunt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Formel-1-Saison 1976 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans Binder bestritt den Großen Preis von Japan für Wolf. Das Team hatte anfänglich Masami Kuwashima gemeldet, der auch am Freitagstraining teilgenommen hatte. Nachdem sich Kuwashimas Sponsor kurzfristig zurückgezogen hatte, wurde Kuwashima vor dem Qualifikationstraining durch Binder ersetzt.
  2. Überblick über die Non-Championship-Races 1976 auf der Internetseite www.silhouet.com (abgerufen am 19. Oktober 2013).