BRDC International Trophy

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Die BRDC International Trophy (auch: Daily Express International Trophy) ist eine 1949 vom British Racing Drivers' Club (Abk.: BRDC) ins Leben gerufene Autorennsportveranstaltung. Namensgebender Sponsor war häufig die englische Tageszeitung Daily Express, in späteren Jahren übernahm die Fachzeitschrift Autosport diese Rolle. 1980 hieß die Veranstaltung einmalig Marlboro Trophy. Die Rennen der International Trophy waren im Laufe der Jahre für unterschiedliche Rennklassen ausgeschrieben, darunter für nahezu 30 Jahre lang für die Formel 1. Austragungsort war regelmäßig der Silverstone Circuit. Seit 2005 ist die International Trophy ein Rennen für historische Formel-1-Fahrzeuge.

Geschichte[Bearbeiten]

Peter Dunn im March 761 bei der International Trophy 2007

Der Name des Rennens geht zurück auf eine Rennveranstaltung, die in den 1930er-Jahren in Brooklands ausgetragen wurde. Die erste International Trophy im August 1949 war zugleich die erste Rennveranstaltung überhaupt auf dem Flugplatzkurs. Die Strecke war nur notdürftig abgesichert, und Alberto Ascari fuhr den Sieg für die Scuderia Ferrari ein.

Anfänglich war das Rennen für Formel-1-Fahrzeuge ausgeschrieben. Es hatte in dieser Zeit keinen Meisterschaftsstatus, d.h. die bei ihm erzielten Resultate wurden weder für die Fahrer noch für die Konstrukteure bei der jeweiligen Formel-1-Weltmeisterschaft berücksichtigt. Nachdem das Rennen zunächst im August stattgefunden hatte, wurde es 1951 ins Frühjahr verlegt und galt von da an neben dem Race of Champions in Brands Hatch als das wichtigste nicht zur Weltmeisterschaft zählende Formel-1-Rennen vor den Europarennen. In den frühen 1970er-Jahren waren die Rennen für Formel-1- und Formel-5000-Autos ausgeschrieben. Die letzte International Trophy, die nach dieser Regelung veranstaltet wurde, fand 1978 statt und endete mit dem Sieg des Finnen Keke Rosberg auf einem Theodore TR1.

Ab 1979 wurde die Trophy als Rennen der Formel-2-Europameisterschaft gefahren. Nach dem Ende dieser Meisterschaft 1984 war es ab 1985 eine Veranstaltung der neu geschaffenen Internationalen Formel-3000-Meisterschaft. Die chaotisch verlaufene 37. International Trophy im Jahr 1985 war das erste Rennen dieser Serie. Als 2005 die GP2-Serie eingeführt wurde, verlor die Trophy den Meisterschaftsstatus.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Auflage Datum Klasse Strecke Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Rennrunde
1 20. August 1949 Grand Prix Silverstone ItalienItalien Alberto Ascari
(Ferrari) [1]
ItalienItalien Giuseppe Farina
(Ferrari)[1]
ItalienItalien Luigi Villoresi
(Ferrari)[1]
ItalienItalien Alberto Ascari
(Ferrari)[1]
2 26. August 1950 Formel 1 ItalienItalien Giuseppe Farina (Alfa Romeo)[2] ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio (Alfa Romeo) [2] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead (Ferrari) [2] ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio (Alfa Romeo)[2] ItalienItalien Giuseppe Farina (Alfa Romeo)
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio (Alfa Romeo)[2][3]
3 5. Mai 1951 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reg Parnell (Ferrari) [4] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton (Talbot) [4] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead (ERA)[4] ItalienItalien Consalvo Sanesi (Alfa Romeo) [4] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reg Parnell (Ferrari) [4]
4 10. Mai 1952 Formel 1
Formel 2[5]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin (HWM) [6] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Rolt (HWM) [6] SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried (Maserati)[6] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead (Ferrari) [6] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn (Cooper)
Jean Behra (Gordini)[7]
5 9. Mai 1953 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn (Ferrari) [8] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Connaught) [8] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Rolt (Connaught) [8] SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried (Maserati) [8] SchweizSchweiz Emmanuel de Graffenried (Maserati)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn (Ferrari) [9]
6 15. Mai 1954 Formel 1 ArgentinienArgentinien José Froilán González (Ferrari) [10] ThailandThailand B. Bira (Maserati)[10] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Maserati) [10] ArgentinienArgentinien José Froilán González (Ferrari) [10] ArgentinienArgentinien José Froilán González (Ferrari)
7 7. Mai 1955 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Maserati) ThailandThailand B. Bira (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins (Maserati)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Maserati) [11]
8 5. Mai 1956 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Vanwall) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Archie Scott-Brown (Connaught) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Desmond Titterington (Connaught) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Vanwall) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn (BRM)
9 14. September 1957 FrankreichFrankreich Jean Behra (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart (BRM) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory (Maserati) FrankreichFrankreich Jean Behra (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn (BRM)
10 3. Mai 1958 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Cooper) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Cooper) FrankreichFrankreich Jean Behra (BRM)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins (Ferrari) [12]
11 2. Mai 1959 AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Aston Martin) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Aston Martin)
12 14. Mai 1960 AustralienAustralien Innes Ireland (Lotus) AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (BRM) AustralienAustralien Innes Ireland (Lotus)
13 6. Mai 1961 Intercontinental Formula Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Cooper) AustralienAustralien Jack Brabham (Cooper) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori (Cooper) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Cooper)
14 12. Mai 1962 Formel 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus)
15 27. April 1963 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) AustralienAustralien Innes Ireland (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Trevor Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
(Lotus)[13]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus)
16 2. Mai 1964 AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Arundell (Lotus) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney (Brabham) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham)
17 17. Mai 1965 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Ferrari)
18 14. Mai 1966 AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Ferrari) SchwedenSchweden Joakim Bonnier (Cooper) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham)
19 29. April 1967 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes (Ferrari) AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham) SchweizSchweiz Jo Siffert (Cooper) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (BRM)
20 25. April 1968 NeuseelandNeuseeland Denis Hulme (McLaren) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (McLaren) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari) NeuseelandNeuseeland Denis Hulme (McLaren) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari)
21 30. März 1969 AustralienAustralien Jack Brabham (Brabham) OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Matra) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Matra) OsterreichÖsterreich Jochen Rindt (Lotus)
22 26. April 1970 Formel 1
Formel 5000[14]
NeuseelandNeuseeland Chris Amon (March)[15] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (March) [15] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Piers Courage (De Tomaso) [15] NeuseelandNeuseeland Chris Amon (March) NeuseelandNeuseeland Chris Amon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart
(March)[16]
23 8. Mai 1971 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Brabham)[17] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin (McLaren) [17] AustralienAustralien Tim Schenken (Brabham) [17] NeuseelandNeuseeland Chris Amon (March)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell)[18]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (March)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Surtees) [19]
24 23. April 1972 BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (Lotus) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Beltoise (BRM) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Surtees) BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (Lotus) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood (Surtees)
25 8. April 1973 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (Tyrrell) SchwedenSchweden Ronnie Peterson (Lotus) SchweizSchweiz Clay Regazzoni (BRM) BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (Lotus) SchwedenSchweden Ronnie Peterson (Lotus)
26 7. April 1974 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh) DeutschlandDeutschland Jochen Mass (Surtees) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier (Shadow) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh)
27 13. April 1975 Formel 1 OsterreichÖsterreich Niki Lauda (Ferrari) BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (McLaren) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti (Parnelli) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (Hesketh)
BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (McLaren)[20]
28 14. März 1976 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (McLaren) AustralienAustralien Alan Jones (Surtees) BelgienBelgien Jacky Ickx (Hesketh) SudafrikaSüdafrika Jody Scheckter (Tyrrell) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt (McLaren)
29 6. März 1977 Formel 2 FrankreichFrankreich René Arnoux (Martini) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Mallock (Chevron) BelgienBelgien Patrick Nève (March) FrankreichFrankreich Michel Leclère (Kauhsen) BelgienBelgien Patrick Nève (March)
30 19. März 1978 Formel 1 FinnlandFinnland Keke Rosberg (Theodore) BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (Fittipaldi) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Trimmer (McLaren) SchwedenSchweden Ronnie Peterson (Lotus) BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi (Fittipaldi)
31 25. März 1979 Formel 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever (Osella) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Daly (March) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever (Osella) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Daly (March)
32[21] 8. Juni 1980 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick (Toleman) ItalienItalien Andrea de Cesaris (March) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (March) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton (Toleman)
33 29. März 1981 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt) ItalienItalien Riccardo Paletti (March) ItalienItalien Corrado Fabi (March) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees (Ralt)
34 21. März 1982 DeutschlandDeutschland Stefan Bellof (Maurer) JapanJapan Satoru Nakajima (March) ItalienItalien Beppe Gabbiani (Maurer) SchwedenSchweden Stefan Johansson (Spirit) DeutschlandDeutschland Christian Danner (March)
35 20. März 1983 ItalienItalien Beppe Gabbiani (March) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt) DeutschlandDeutschland Christian Danner (March) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Scott (March) DeutschlandDeutschland Stefan Bellof (Maurer)
36 1. April 1984 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Ralt) FrankreichFrankreich Michel Ferté (Martini) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Ralt) NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt)
37 24. März 1985 Formel 3000 NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell (Ralt) DanemarkDänemark John Nielsen (Ralt) FrankreichFrankreich Michel Ferté (March) FrankreichFrankreich Michel Ferté (March) DanemarkDänemark John Nielsen (Ralt)
38 13. April 1986 FrankreichFrankreich Pascal Fabre (Lola) ItalienItalien Emanuele Pirro (March) DanemarkDänemark John Nielsen (Ralt) FrankreichFrankreich Pascal Fabre (Lola) FrankreichFrankreich Pascal Fabre (Lola)
39 12. April 1987 BrasilienBrasilien Maurício Gugelmin (Ralt) FrankreichFrankreich Michel Trollé (Lola) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Ralt) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Ralt) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Ralt)
40 5. Juni 1988 BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Reynard) BelgienBelgien Bertrand Gachot (Reynard) FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel (Reynard) BelgienBelgien Bertrand Gachot (Reynard) BrasilienBrasilien Roberto Moreno (Reynard)
41 9. April 1989 SchwedenSchweden Thomas Danielsson (Reynard) FrankreichFrankreich Philippe Favre (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell (Reynard) FrankreichFrankreich Philippe Favre (Lola) FrankreichFrankreich Philippe Favre (Lola)[22]
42 19. Mai 1990 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish (Lola) FrankreichFrankreich Érik Comas (Lola) ItalienItalien Marco Apicella (Reynard) ItalienItalien Andrea Montermini (Reynard) KanadaKanada Stéphane Proulx (Lola)
43[23] 1991 keine BRDC International Trophy
44 10. Mai 1992 Formel 3000 Silverstone SpanienSpanien Jordi Gené (Reynard) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Reynard) FrankreichFrankreich Olivier Panis (Lola) SpanienSpanien Jordi Gené (Reynard) BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (Reynard)
45 10. Mai 1993 BrasilienBrasilien Gil de Ferran (Reynard) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (Reynard) DeutschlandDeutschland Michael Bartels (Reynard) MonacoMonaco Olivier Beretta (Reynard) BrasilienBrasilien Gil de Ferran (Reynard)
46 2. Mai 1994 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Franck Lagorce (Reynard) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (Reynard) BrasilienBrasilien Gil de Ferran (Reynard) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Franck Lagorce (Reynard) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Franck Lagorce (Reynard)
47 7. Mai 1995 BrasilienBrasilien Ricardo Rosset (Reynard) ItalienItalien Vincenzo Sospiri (Reynard) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish (Reynard) BrasilienBrasilien Ricardo Rosset (Reynard) BrasilienBrasilien Tarso Marques (Reynard)
48 17. August 1996 SchwedenSchweden Kenny Bräck (Lola) DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola) BrasilienBrasilien Ricardo Zonta (Lola) SchwedenSchweden Kenny Bräck (Lola) DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola)
49 11. Mai 1997 DanemarkDänemark Tom Kristensen (Lola) PortugalPortugal Pedro Couceiro (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Davies (Lola) BrasilienBrasilien Ricardo Zonta (Lola) SpanienSpanien Marc Gené (Lola)
50 16. Mai 1998 KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola) DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld (Lola) DanemarkDänemark Jason Watt (Lola) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola)
51 10. Juli 1999 FrankreichFrankreich Nicolas Minassian (Lola) DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld (Lola) DanemarkDänemark Jason Watt (Lola) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Lola)
52 22. April 2000 AustralienAustralien Mark Webber (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Manning (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Manning(Lola) FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin (Lola)
53 14. Juli 2001 FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais (Lola) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson (Lola) BrasilienBrasilien Antonio Pizzonia (Lola) TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola) FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais (Lola)
54 6. Juli 2002 TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola) FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais (Lola) BrasilienBrasilien Ricardo Sperafico (Lola) TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola) TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola)
55 19. Juli 2003 SchwedenSchweden Björn Wirdheim (Lola) ItalienItalien Giorgio Pantano (Lola) ItalienItalien Vitantonio Liuzzi (Lola) SchwedenSchweden Björn Wirdheim (Lola) SchwedenSchweden Björn Wirdheim (Lola)
56 10. Juli 2004 ItalienItalien Vitantonio Liuzzi (Lola) ItalienItalien Enrico Toccacelo (Lola) TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola) TschechienTschechien Tomáš Enge (Lola) ItalienItalien Vitantonio Liuzzi (Lola)

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 20 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 30 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Im ersten Lauf stand Alberto Ascari (Ferrari) auf der Poleposition, Sieger war B. Bira (Maserati). Im zweiten Lauf stand Emmanuel de Graffenried (Maserati) auf Pole, Sieger war Giuseppe Farina (Ferrari).
  2. a b c d e Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 15 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 35 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Im ersten Lauf belegte Giuseppe Farina (Alfa Romeo) die Poleposition, der auch siegte. Im zweiten Lauf startete Johnny Claes (Talbot) von der Poleposition, Sieger war Juan Manuel Fangio (Alfa Romeo).
  3. Farina und Fangio erreichten im Finallauf die gleiche schnellste Rundenzeit von 1:52 Minuten.
  4. a b c d e Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 15 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 35 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Im ersten Lauf belegte Felice Bonetto (Alfa Romeo) die Poleposition, Sieger war Juan Manuel Fangio (Alfa Romeo). Im zweiten Lauf startete Consalvo Sanesi (Alfa Romeo) von der Poleposition, Sieger war Giuseppe Farina (Alfa Romeo)
  5. Für die BRDC International Trophy 1952 waren Autos der Formeln 1 und 2 zugelassen.
  6. a b c d Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 15 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 35 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Im ersten Lauf belegte Mike Hawthorn (Cooper) die Poleposition, im zweiten Lauf Robert Manzon (Gordini). Beide Polesitter siegten in ihren Läufen.
  7. Hawthorn und Behra erreichten im Finallauf die gleiche schnellste Rundenzeit von 2:00 Minuten.
  8. a b c d Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 15 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 35 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Im ersten Lauf belegte Emmanuel de Graffenried (Maserati) die Poleposition, der auch gewann; im zweiten Lauf ging Ken Wharton (Cooper) von der Poleposition ins Rennen. Sieger im zweiten Lauf war Mike Hawthorn (Ferrari).
  9. De Graffenried und Hawthorn erreichten im Finallauf die gleiche schnellste Rundenzeit von 1:51 Minuten.
  10. a b c d Das Rennen wurde in zwei Läufen zu je 15 Runden ausgetragen. Daran schloss sich ein Finallauf über 35 Runden an. Hier sind die Ergebnisse im Finallauf dargestellt. Den ersten und den zweiten Lauf gewann José Froilán Gonzalez. Die Poleposition belegte im ersten Lauf Gonzalez, im zweiten Lauf Maurice Trintignant (Ferrari).
  11. Collins und Salvadori erreichten im Finallauf die gleiche schnellste Rundenzeit von 1:47 Minuten.
  12. De Behra und Collins erreichten im Finallauf die gleiche schnellste Rundenzeit von 1:40 Minuten.
  13. Im Laufe des Rennens wurde Trevor Taylor von Jim Clark abgelöst.
  14. Zu den Rennen der Jahre 1970 bis 1974 waren Autos nach Formel-1- und Formel-5000-Reglement zugelassen.
  15. a b c Das Rennen wurde in zwei Läufen ausgetragen. Das Endergebnis wurde durch Kumulation beider Läufe ermittelt. Hier wird das kumulierte Endergebnis dargestellt. Den ersten Lauf gewann Chris Amon im Werks-March, der in beiden Läufen auf der Poleposition stand, den zweiten Lauf gewann Jackie Stewart in Tyrrells Kunden-March.
  16. Chris Amon fuhr im ersten Lauf die schnellste Runde, Jackie Stewart im zweiten. Amons schnellste Runde war 1,2 Sekunden schneller als Stewarts.
  17. a b c Das Rennen wurde in zwei Läufen ausgetragen. Das Endergebnis wurde durch Kumulation beider Läufe ermittelt. Hier wird das kumulierte Endergebnis dargestellt. Den ersten Lauf gewann Jackie Stewart (Tyrrell), den zweiten Graham Hill (Brabham).
  18. Chris Amon stand im ersten, Jackie Stewart im zweiten Lauf auf der Poleposition.
  19. Chris Amon fuhr im ersten Lauf die schnellste Runde, Jackie Stewart im zweiten. Amons schnellste Runde war 1,2 Sekunden schneller als Stewarts.
  20. James Hunt und Emerson Fittipaldi legten die gleiche schnellste Rundenzeit von 1:17,7 zurück.
  21. Der Meisterschaftslauf 1980 wurde als 1. Marlboro Trophy bezeichnet. Die traditionsreiche Bezeichnung International Trophy wurde in diesem Jahr nicht verwendet. Allerdings wurde die 1. Marlboro Trophy rückwirkend als 32. International Trophy gezählt.
  22. Die absolut schnellste Rennrunde fuhr JJ Lehto im Reynard von Pacific Racing. Lehto wurde allerdings nach dem Rennen disqualifiziert. Favre legte von allen gewerteten Fahrern die schnellste Runde zurück.
  23. In der offiziellen Zählung des Veranstalters ist das nicht durchgeführte Rennen im Jahr 1991 die 43. Auflage der International Trophy. Das Rennen im Jahr 1992 wird daher als 44. Auflage gezählt.