Frenzy

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Dieser Artikel behandelt den Film von Regisseur Alfred Hitchcock. Informationen über die gleichnamige Droge finden sich unter Benzylpiperazin.
Filmdaten
Deutscher Titel Frenzy
Originaltitel Frenzy
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1972
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Alfred Hitchcock
Drehbuch Anthony Shaffer
Produktion Alfred Hitchcock
Musik Ron Goodwin
Kamera Gilbert Taylor,
Leonard J. South
Schnitt John Jympson
Besetzung

Frenzy (zu deutsch Wahnsinn, Raserei, vergleiche frenetisch) ist ein britischer Thriller, der 1971 unter der Regie des britischen Regisseurs Alfred Hitchcock nach dem Roman Goodbye Piccadilly, Farewell Leicester Square von Arthur La Bern entstand. Es war der erste Film seit 1950, den Hitchcock wieder in seiner Heimat England drehte. Erst wird ein Mann verdächtigt, seine Ex-Frau getötet zu haben und dann sogar, ein fieberhaft gesuchter Serienkiller zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Handlung [Bearbeiten]

Ein Politiker redet vor dem Parlament am Ufer der Themse über Umweltverschmutzung. Von einem der Zuhörer wird eine Leiche im Fluss entdeckt. Eine nackte Frau, der einzig eine Krawatte um den Hals geschlungen wurde. Nicht die erste so Erdrosselte …

Ex-Air-Force-Pilot Major Offizier Richard Blaney ist sozial abgestürzt: Er arbeitet als Bartender, wird vom Barbesitzer verleumdet und entlassen. Den Morgen-Whiskey habe er gestohlen. Blaney zahlt dem Wirt den Vorschuss zurück, akzeptiert den Rauswurf und ist nun fast pleite. Obsthändler Bob Rusk gibt ihm einen Tipp für eine Pferdewette und schenkt ihm einen Karton Weintrauben. Das Angebot Rusks, ihm mit Geld auszuhelfen, lehnt er jedoch ab. Blaney geht stattdessen in eine Bar, um einen Drink zu sich zu nehmen. Wie er etwas später von Rusk erfährt, war sein Tipp – 1:20 – goldrichtig. Er tut Rusk gegenüber so, als hätte er gesetzt und bedankt sich bei ihm. Als er außer Sichtweite ist, zertritt er wütend über sich selbst die Trauben.

Eine Witwe angelt sich in einer Partnervermittlung einen devoten Alten. Es ist die Partnervermittlung von Brenda Blaney, der Ex-Ehefrau von Blaney. Die beiden sind seit acht Jahren geschieden. Als Scheidungsgrund wurde seelische und körperliche Grausamkeit angegeben. Als der abgebrannte Ex-Pilot Brenda in ihrem Büro besucht, gibt sie ihrer Sekretärin überraschend frei, um mit ihrem Exmann allein zu sein. Sie will ihm Geld geben, was er jedoch ablehnt. Abends gehen beide nobel essen. In ihrem Club benimmt Blaney sich ziemlich daneben. Als sie sich kurz darauf an der Garderobe trennen, bemerkt er nicht, dass sie ihm Geld zusteckt. Er übernachtet in einem stinkenden Männerhospiz. Einer seine Schlafgenossen will ihn beklauen. Erst da fällt ihm auf, dass Brenda ihm Geld zugesteckt haben muss. Der Obsthändler Rusk wartet die Mittagspause von Brendas Sekretärin ab, um in die Ehevermittlung zu gehen. Nach einem erniedrigenden Gespräch vergeht er sich an ihr und erwürgt die gequälte Frau anschließend. Dann verlässt er ungesehen die Agentur. Als Brendas Sekretärin aus ihrer Mittagspause zurückkommt, sieht sie lediglich Brendas geschiedenen Mann Blaney. Blaney war kurz da, stand aber vor verschlossener Tür und ging wieder.

Blaney trifft sich mit Babs Milligan, die im selben Pub beschäftigt ist, in dem er auch gearbeitet hatte. Per Taxi fahren sie ins Hotel „Coburg“. Seinen stinkenden Anzug mit Lederbesatz gibt Blaney dem Portier zur Reinigung. Das Paar verbringt die Nacht im „Amor-Zimmer“. Am nächsten Morgen liest der Hotelportier in der Zeitung, dass der Krawattenmörder die Besitzerin einer Heiratsvermittlung erdrosselt habe. Als Täter verdächtigt man einen Mann mit lederbesetztem Jackett. Der Portier ruft die Polizei. Aber auch das Pärchen hat Zeitung gelesen und hat das Hotel bereits verlassen. Auf einer Bank in einem kleinen Park vor einem Apartmentturm beraten sich die zwei. Ein alter Kamerad aus der Royal Air Force, Johnny Porter, entdeckt Blaney per Zufall dort und nimmt ihn und Babs mit nach Hause. Johnnys Frau Hetty ist ganz und gar nicht begeistert von den Überraschungsgästen. Da die Porters eine Reise nach Paris planen, legt Porter Blaney und Babs nahe, einfach mitzukommen. Er eröffne dort einen echt englischen Pub, da könnten beide arbeiten. Nach kurzer Überlegung kann Blaney Babs überreden, es zusammen in Paris zu versuchen. Sie verabreden sich für den nächsten Tag am Bahnhof. Babs geht dann erst einmal zurück zu ihrer Arbeitsstelle in den Pub. Der Wirt, der von den Gerüchten gehört hat, kündigt nun auch ihr und wirft sie aus ihrem Zimmer. Als die junge Frau aus dem Pub stürmt, trifft sie den Obsthändler Bob Rusk, der ihr anbietet, dass sie erst einmal bei ihm bleiben könne. In seinem Apartment erdrosselt er auch sie. Mit einer Karre bringt Rusk die Leiche in einem gut verschnürten Jutesack nachts zu einem Lkw, der Kartoffeln geladen hat und versteckt sie zwischen den gefüllten Leinensäcken. Als er zurück in seinem Apartment ist, bemerkt er bestürzt, dass seine Krawattennadel fehlt, die durch das diamantbesetzte Emblem auf seine Spur führen könnte. Sie muss sich in der Hand der Leiche befinden. Verzweifelt versucht er auf der Ladefläche des Lkws den richtigen Sack zu finden. Als der Lkw sich in Bewegung setzt, ist er noch immer nicht fündig geworden. Er muss die Nadel haben. Endlich hat er den richtigen Sack gefunden und bricht dem Opfer die starren Finger, um an das Beweismittel zu kommen. Als der Lkw an einer Raststätte, einer Kneipe überwiegend für Trucker, hält, springt er vom Wagen. Der Lkw setzt sich ohne ihn wieder in Bewegung. Da die Bordwand heruntergeklappt ist, verliert er Kartoffeln. Ein Polizeiauto setzt sich hinter den Lkw. Nicht nur Kartoffeln klatschen auf die makadamisierte nachtschwarze Straße – auch die nackte Ermordete fällt auf den Asphalt und wird fast von einem Polizeiauto erfasst. Blaney wurde inzwischen auf Intervention seiner Frau Hetty von seinem ehemaligen Fliegerkameraden Johnny Porter auf die Straße gesetzt. Als Mörder gesucht, geht er zu Rusk. Der bietet ihm scheinheilig Zuflucht bei sich an. Als Blaney dort seine eigene Tasche und darin Utensilien der Ermordeten findet, schaltet er, doch zu spät, die Polizei trifft ein und nimmt ihn fest. Rusk hatte sie sofort gerufen. Er will Blaney seine Verbrechen anlasten, was ihm auch zu gelingen scheint. Vor Gericht wird der Ex-Pilot zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Zum Verhängnis wird ihm vor allem, dass in seiner Tasche die Utensilien von Babs waren. Verzweifelt beteuert Blaney im Gerichtssaal seine Unschuld und schwört Rusk Rache.

Chief-Inspektor Oxford, der die Ermittlungen geleitet hat, kommen im Gerichtssaal dann doch Zweifel. Ist etwa Rusk der Mörder? Die Aussage der Sekretärin der erdrosselten Brenda Blaney war eindeutig, sie hielt Rusk für pervers. Blaney täuscht im Gefängnis einen blutigen Sturz vor, woraufhin er in eine schlecht bewachte Krankenstation einer Klinik kommt. Von dort flieht er nachts, klaut ein Auto und will in das Apartment des wahren Mörders eindringen. Schon mit einem Brecheisen ausgerüstet, bemerkt er, dass die Tür des Apartments unverschlossen ist. Als er eintritt, sieht er im Bett nur einen blonden Haarschopf und schlägt, in der Vermutung, dass es sich um Rusk handelt, mehrfach zu. Plötzlich steht Kommissar Oxford von Scotland Yard in der Tür. Seine eigenen Zweifel, die zweifelhaften Kochkünste seiner Ehefrau, deren Intuition und die Ergebnisse der forensischen Pathologie im Fall Babs Milligan haben ihn zu Rusks Apartment eilen lassen. Der Kommissar erkennt sofort, dass Blaney nicht auf Rusk, sondern auf eine bereits tote Blondine eingeschlagen hat. Auch sie wurde mit einer Krawatte erdrosselt. Als ein Geräusch ertönt, bedeutet Oxford Blaney, dass er sich ganz ruhig verhalten solle. Da öffnet Rusk auch schon die Tür, zieht einen Überseekoffer hinter sich her und ist damit überführt.

Nebenhandlung [Bearbeiten]

Auch in diesen Film hat Hitchcock eine kleine, aber humorvolle Nebenhandlung eingebaut: Wenn Oxford abends nach Hause kommt, präsentiert ihm seine liebe, aber naive Frau stets voller Begeisterung die Ergebnisse eines Kochkurses für feine französische Küche. Die Gerichte sind zwar, wie der Zuschauer annehmen darf, möglicherweise genießbar, aber für Oxford nicht ohne Ekelfaktor, da den Mordermittler nach Feierabend zum Beispiel tote Fischköpfe aus einer Suppe ansehen. Er zieht es deshalb gewöhnlich vor, sich an seinem original britischen Frühstück im Büro zu laben, das aus Eiern und gebackenem Schinken besteht.

Trotz oder wohl eher gerade wegen ihrer Naivität durchschaut Oxfords Frau die Zusammenhänge des Falles, an dem ihr Mann gerade arbeitet, und sagt ihm genau das Richtige, was dem Polizisten jedoch nicht gleich einleuchtet.

Die geschnittene Schlussszene enthält einen humorvollen Abschluss des Films, in welcher Oxfords Frau anregt, Dick Blaney von Oxford zum Abendessen zu sich nach Hause einzuladen, was Oxford zu dem Kommentar veranlasst: „Nach dem Gefängnisessen wird ihm alles schmecken.“

Hintergrund [Bearbeiten]

  • Hitchcock thematisiert in Frenzy den Zusammenhang zwischen Essen, Sex und Tod. Dies drückt sich in häufigen zum Teil recht makabren Details aus. So arbeitet der Mörder z. B. auf einem Obst- und Gemüsegroßmarkt in London, er isst während seiner Vergewaltigung einen Apfel und versteckt eine Leiche in einem Kartoffelsack. Inspektor Oxford wird von seiner Frau mit zunehmend ungenießbareren Speisen malträtiert, während sie mit ihm die Details der Morde diskutiert. Unter anderem erzählt er seiner Frau grausame Details über den Mörder, während er widerwillig einen Schweinefuß zersäbelt. Außerdem gab Hitchcock an, er habe für das brutale Brechen der Finger auf dem Lkw denselben Toneffekt verwendet wie für die Szene, in der Oxfords Frau ein dünnes Grissino bricht. Somit wird die Verbindung von Verbrechen und Essen noch deutlicher.[1]
  • Hitchcock wählte als Kulisse für die Gerichtsszenen den Gerichtssaal aus Zeugin der Anklage.
  • Hauptschauplatz des Films ist der Obst- und Gemüsemarkt im Londoner Stadtteil Covent Garden, der damals größte seiner Art in ganz Großbritannien. Allerdings war das bunte Bild, das Hitchcock von dem Markt zeichnete, mehr von seinen Kindheitserinnerungen geprägt als von der Realität der frühen siebziger Jahre. Pferdefuhrwerke, wie im Film zu sehen, gab es schon lange nicht mehr, die gesamte Umgebung versank stattdessen Morgen für Morgen im Stau. Der Umzug des Marktes nach Nine Elms war längst beschlossen und fand schließlich 1974 statt.
  • Frenzy war der erste Hitchcock-Film, in dem Nacktszenen vorkamen. Die beiden Schauspielerinnen Anna Massey und Barbara Leigh-Hunt wurden dabei allerdings gedoubelt.
  • Die Dreharbeiten an den Szenen, in denen Bob Rusk die Heiratsvermittlerin Brenda Blaney ermordet und später nach dem zweiten Mord in einem fahrenden Lieferwagen im Kartoffelsack nach seiner Krawattennadel sucht, dauerten jeweils drei Tage.
  • Ursprünglich war Henry Mancini als für die Musik des Films verantwortlich engagiert worden. Aber nach einem Streit mit Hitchcock wurde er gefeuert, und Ron Goodwin, bekannt durch den Soundtrack der Miss-Marple-Filme, übernahm dessen Aufgabe.
  • Mehrere der Schauspieler waren unglücklich über die Glaubwürdigkeit und einige Dialoge, da Hitchcock viele altertümliche Sprachelemente einbaute, die er aus seiner britischen Zeit kannte, die aber nicht mehr dem aktuellen Sprachgebrauch der 1970er Jahre entsprachen. Jon Finch sandte diesbezügliche Anmerkungen an Hitchcocks Sekretärin und machte Verbesserungsvorschläge. Hitchcock war davon nicht immer erbaut und antwortete Finch: „Jon, ich sagte, du kannst Änderungen vorschlagen, ich sagte nicht, du könntest das ganze Drehbuch umschreiben.“ Trotzdem fand der ein oder andere von Finchs Vorschlägen Eingang in die Endfassung des Films.
  • Im Rahmen der Promotion wurde eine lebensgroße Hitchcock-Puppe angefertigt, die man unter anderem für einen Trailer in der Themse schwimmen ließ. Man dachte auch daran, diesen „Auftritt“ für den Film als Cameo zu verwenden, ließ die Idee dann aber fallen.
  • Cameo-Auftritt: Hitchcock ist am Beginn des Films in der Menschenmenge zu sehen. Als einziger applaudiert er dem Redner nicht. Er ist auch in der Szene zu erkennen, nachdem der tote Körper im Fluss entdeckt worden ist. Er steht bei einem Paar, das über Jack the Ripper diskutiert.
  • In einer Pub-Szene gibt es einen hübschen Continuity-Fehler: Eine Bardame hat zwei Gläser dunkles Bier mit schönen Schaumkronen in der Hand, aber als sie es Sekunden später den beiden Gästen serviert, ist der Schaum komplett verschwunden.

Deutsche Fassung [Bearbeiten]

Der Globe Pub in London diente als Drehort für diesen Film. In der Handlung arbeiten hier Dick Blaney und Babs, und Bob Rusk ist Stammgast

Die für die 1970er Jahre typische, etwas legere deutsche Synchronisation entstand 1972 in den Ateliers der Berliner Synchron GmbH. Das Dialogbuch verfasste Fritz A. Koeniger, Synchronregie führte Michael Miller.[2][3]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Richard Blaney Jon Finch Christian Brückner
Chief Inspector Oxford Alec McCowen Lothar Blumhagen
Robert Rusk Barry Foster Rolf Schult
Hetty Porter Billie Whitelaw Ursula Herwig
Brenda Blaney Barbara Leigh-Hunt Renate Danz
Babs Milligan Anna Massey Brigitte Grothum
Johnny Porter Clive Swift Harry Wüstenhagen
Felix Forsythe Bernard Cribbins Jochen Schröder
Mrs. Oxford Vivien Merchant Gudrun Genest
Sir George John Boxer Erich Fiedler
Monica Barling Jean Marsh Bettina Schön

Auszeichnungen [Bearbeiten]

1973: Cinema Writers Circle Awards, Spanien:

  • CEC Preis für den besten Film (Mejor Pelicula Extranjera) an das Vereinigte Königreich

Kritiken [Bearbeiten]

„Alfred Hitchcock läßt in seinem Spätwerk seiner Vorliebe für angelsächsische Ironie freien Lauf. Ein formal ungemein sorgfältig und technisch perfekt inszenierter Thriller mit einigen makabren Details.“

film-dienst[4]

„Hitchcock ist hier wieder auf der Höhe seiner Meisterschaft. Erneut behandelt er sein Lieblingsthema: Ein Mensch verliert seine ,Identität‘ und wird für jemand gehalten, der er nicht ist.“

Reclams Filmführer[5]

Medien [Bearbeiten]

  • DVD: Frenzy – Hitchcock Collection. Universal 903 561 9, Anamorph Widescreen (1:78:1), 111 Min., mit Making-of, Kunstgalerie und Kinotrailer, FSK 16

Literatur [Bearbeiten]

  • Arthur La Bern: Frenzy. (OT: Frenzy. / Goodbye Piccadilly, Farewell Leicester Square.) Heyne, München 1973.
  • François Truffaut: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? Heyne, München 2003, ISBN 3-453-86141-8. (Abfolge von Interviews (circa 50 Stunden) des französischen Regisseurs aus dem Jahr 1962). Originalausgabe: François Truffaut: Le cinéma selon Hitchcock. (dt. Der Film gemäß Hitchcock.) Simon und Schuster, 1984, ISBN 0-671-52601-4.
  • Robert A. Harris, Michael S. Lasky, Hrsg. Joe Hembus: Alfred Hitchcock und seine Filme. (OT: The Films of Alfred Hitchcock.) Citadel-Filmbuch bei Goldmann, München 1976, ISBN 3-442-10201-4.
  • John Russel Taylor: Die Hitchcock-Biographie. Fischer Cinema 1982, ISBN 3-596-23680-0.
  • Donald Spoto: Alfred Hitchcock – Die dunkle Seite des Genies. Übersetzung von Bodo Fründt. Heyne, München 1984, ISBN 3-453-55146-X.
  • Bodo Fründt: Alfred Hitchcock und seine Filme. Heyne Filmbibliothek Band Nr. 91, 1986, ISBN 3-453-86091-8.

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Thilo Wydra: Alfred Hitchcock. Leben, Werk, Wirken. Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-18243-7, S. 128.
  2. Thomas Bräutigam: Lexikon der Film- und Fernsehsynchronisation. Mehr als 2000 Filme und Serien mit ihren deutschen Synchronsprechern etc.. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-289-X, S. 147.
  3. Synchrondatenbank von Arne Kaul
  4. Frenzy im Lexikon des Internationalen Films
  5. Reclams Filmführer, 2.A. 1973, ISBN 3-15-010205-7.