Islamischer Zentralrat Schweiz

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Islamischer Zentralrat Schweiz
Gründung 25. Oktober 2009
Sitz Bern
Personen

Nicolas Blancho, Präsident
Naim Cherni, Generalsekretär
Osman Mohammed Ali, Delegierter des Schura-Rates
Melanie Muhaxheri, Religionsunterricht
Habib Oruç, Da'wa
Adisin Hodza, Finanzen
Qaasim Illi, Public Relations
Nora Illi, Frauenangelegenheiten
Gibril Zwicker, Eventmanagement

Aktionsraum Schweiz
Schwerpunkt Islamismus in der Schweiz
Website www.izrs.ch

Der Verein Islamischer Zentralrat Schweiz IZRS (engl. Islamic Central Council of Switzerland ICCS) ist eine radikal-islamische Organisation in der Schweiz[1][2] und ist als Verein mit Sitz in Bern im Handelsregister eingetragen.[3] Der Verein vertritt einen wahhabitisch salafistischen[4] Islam nach saudischem Vorbild,[1] er stand in den Jahren 2010/2011 unter Beobachtung des Nachrichtendienst des Bundes.[2][5]

Ziele und Struktur[Bearbeiten]

Gegründet wurde der Verein an einer konstituierenden Generalversammlung am 25. Oktober 2009 in Aarau. Nach eigenen Angaben wohnten dieser Gründungsversammlung um die 20 Personen aus verschiedenen Landesteilen bei, die bereits in der Vergangenheit in ihren Regionen durch gemeinschaftliche Aktivitäten hervorgetreten seien.[6] Der Öffentlichkeit stellte sich der Islamische Zentralrat Schweiz im Januar 2010 als eine Organisation vor, die für eine strikte Auslegung des Korans steht.

Wie den Statuten zu entnehmen ist, will der Verein Vorurteile in der Bevölkerung gegenüber dem Islam abbauen helfen. Zudem sollen islamische Bildungsprojekte in der Schweiz gefördert werden, so auch Koranschulen.[7] Als Ziel wird die Konstitution eines islamischen Selbstverständnisses auf der Basis des Korans, der Sunna sowie der Fiqh genannt. Der Verein bezweckt die öffentliche Vertretung islamisch-normativer Positionen in der Schweiz.[8] Dabei ziele der Verein nicht auf die Vereinigung spezifischer ethnischer Gruppen ab, sondern hat sich selber gewissermassen zur „Hüterin der islamischen Normativität“[9] unter den muslimischen Gemeinschaften erklärt.

Innerhalb des Vereins wurde als Madschlis asch-Schura (Schura-Rat) eine zweite Kammer beschlossen, also eine Ratsversammlung nach islamischem Recht, der IZRS bezeichnet sie als «Rat von Delegierten islamischer Institutionen».[10] Auf deren Zusammensetzung hat die Generalversammlung keinen Einfluss.[8]

Gemäss Statuten kommt dem Präsidenten des Vereins grosse Entscheidungskraft zu. Er hat für jeden Entscheid der Generalversammlung ein Vetorecht, das nur durch eine 2/3-Mehrheit überstimmt werden kann. Für Entscheide des Schura-Rates hat er das absolute Vetorecht.[8]

Mitglieder[Bearbeiten]

Gemäss einem Bericht auf Swissinfo können dem Verein selbst ausschliesslich Männer als Aktivmitglieder beitreten, der Verein beruft sich dabei auf den Koran. Für Frauen sei eine parallele Frauenorganisation geplant.[11] Laut Handelsregistereintrag vom Januar 2010 vertritt der Verein als sunnitisch-islamische Körperschaft[3] ausschliesslich die Interessen der Sunniten.[12] Nach einer Revision der Vereinsstatuten im Mai 2010 könne jedoch jede Person islamischen Glaubens als Aktivmitglied durch die Generalversammlung aufgenommen werden.[8][10]

Gemäss einem Bericht der Zeitung Der Sonntag hatten sich bis am 17. April 2010 960 Mitglieder eingeschrieben. Demnach seien rund 60 Prozent der Mitglieder Männer und 40 Prozent Frauen. 60 Prozent der Mitglieder haben einen Schweizer Pass, die meisten stammen aus Einwandererfamilien. Rund 10 Prozent aller Mitglieder sollen Schweizer Konvertiten sein. Die Mehrheit der Mitglieder stamme aus dem Balkan, der Türkei und dem Irak, weitere auch aus anderen arabischen Staaten sowie Pakistan, Libyen, Eritrea oder Somalia.[13]

Gemäss eigenen Angaben zählte der Islamischer Zentralrat Schweiz per 23. Mai 2010 36 Aktivmitglieder, davon sechs Frauen, und etwas mehr als 1100 Passivmitglieder.[14] Dem zusammenfassenden Bericht der Generalversammlung vom 23. Oktober 2011 folgend, verfügt der Islamische Zentralrat über 45 Aktivmitglieder, mehr als 2000 Passivmitglieder und 13 angegliederte Institutionen.[15]

Die Mitgliederzahlen entsprechen rund 0.5 Prozent der ungefähr 400'000 in der Schweiz lebenden Muslime (Stand 2010).[16]

Mediale Resonanz[Bearbeiten]

Der IZRS lenkte durch seine Aktivitäten schon kurz nach seiner Gründung die Aufmerksamkeit der Medien auf sich. Der Verein trat in den Schweizer Medien erstmals nach der Minarettabstimmung vom 29. November 2009, im Zusammenhang mit seiner Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz, in Erscheinung.[17] Im Zentrum der Berichterstattungen stehen der Präsident Nicolas Blancho, der PR-Sprecher Qaasim Illi, dessen Ehefrau und Zuständige für Frauenangelegenheiten Nora Illi,[18][19] der IZRS-Eventmanager Gibril «Muhammad» Zwicker (vormals Benjamin «Benny» Zwicker)[20][21][22][23] sowie der politische Berater Oscar A.M. Bergamin.[24] Sie sind allesamt Schweizer Konvertiten. Der Letztgenannte schweizerisch-niederländische Doppelbürger und ehemalige Journalist war 2003 als Verbindungsoffizier der Swisscoy für die KFOR im Balkan im Einsatz, 2005 war er als internationaler Berater der ISAF für die NATO in Afghanistan.[25][26] Er war bis im Herbst 2011 Mitglied des Vorstandes[27] und zuständig für Public Diplomacy.[28]

Projekte[Bearbeiten]

Der Verein will ein Reisebüro für Haddsch-Pilgerfahrten, Koranschulen sowie ein Islamisches Frauenhaus zur Stärkung des religiösen Fundamentes der Frauen umsetzen.[29]

Pro Hijab[Bearbeiten]

Der Verein ist verantwortlich für das Projekt «Pro Hijab», das für das Tragen des Hidschab in den verschiedenen Formen wirbt – von der einfachen Bekleidung Abaya und den Kopftüchern Khimar oder Al-Amira über die den ganzen Körper inklusive das Kopfhaar bedeckenden Dschilbab oder Tschador bis hin zu dem das Gesicht der Trägerin verhüllenden Niqab sowie der Burka, bei der auch noch die Augen verschleiert sind.[30] Zuständig für das Projekt ist Nora Illi, sie trägt in der medialen Öffentlichkeit ausschliesslich einen Niqab. Der Gesichtsschleier werde als eine Interpretation des nach Ansicht von Frau Illi obligatorischen Hidschab verstanden.[9]

Volksinitiative gegen Minarettverbot[Bearbeiten]

Der Verein bezeichnet die Annahme der Eidgenössischen Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» als politischen Fehlentscheid, weshalb mit einer weiteren Initiative gegen das Bauverbot von Minaretten vorgegangen werden soll.[24][31] Dazu wurde am 17. Dezember 2011 das Komitee für die Eidgenössische Volksinitiative «Ja zur Streichung des Minarettverbots» lanciert.[32] Präsident ist Ishar Ramadani,[32] Oscar A.M. Bergamin und Qaasim Illi als Initianten und Vertreter des IZRS gehören dem Initiativ-Komitee an.[24] Für die Initiative suchte der IZRS Geldgeber in Kuwait und Katar.[7] Die mit einem Betrag von 100'000 Schweizer Franken budgetierte Unterschriftensammlung soll durch den IZRS gedeckt werden,[33] der Verein stellt u.a. auch Büroräumlichkeiten zur Verfügung.[32]

Gross-Moschee Bern[Bearbeiten]

Der Verein will im Berner Stadtteil Brünnen eine mehrstöckige Moschee bauen, das Prestigeprojekt soll dereinst als modernste Moschee der Schweiz gelten. Geplant sei ein Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen, eine nach Geschlechtern getrennte Garage, Verkaufsgeschäfte sowie Räume für Konferenzen und Schulungen. Dabei ist der Verein auf Spenden aus dem Ausland angewiesen, für das Bauvorhaben suchte der IZRS Geldgeber in Kuwait und Katar.[7][34][35] Eine Firma aus Kuwait soll bereits im Besitze einer grösseren Bau-Parzelle sein.[36]

Muslim-TV[Bearbeiten]

Der Verein will einen Internet-Fernsehkanal realisieren. Das Fernsehprogramm soll einen Polittalk, ein Wochenmagazin sowie Serienpredigten beinhalten und in einem Vereinseigenen Fernsehstudio produziert werden. Es wollen vorwiegend Sendungen auf Deutsch, jedoch auch in Arabisch, Bosnisch und Albanisch mit deutschen Untertiteln gesendet werden.[29][37]

Swiss-Muslim-Card[Bearbeiten]

Der Verein plant eine «Swiss-Muslim-Card» (SMC), welche Mitgliedern des IZRS in ausgewählten Fitness-Centern, Hallenbädern, Restaurants, Hotels, Läden sowie bei Krankenkassenprämien Rabatte von 5 bis 15 Prozent bescheren soll.[29][37]

Koran-Verteilung[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 verteilte der IZRS an Informationsständen in den grössten Städten der Schweiz Korane, wie es in Deutschland durch Die Wahre Religion gemacht wurde. Eventuelle Verbindungen zum Kölner Salafisten Ibrahim Abou-Nagie wurden nicht negiert.[38][39][40][41][42]

Fatwa-Rat[Bearbeiten]

Der IZRS hat einen Fatwa-Rat, genannt Arbeitsgruppe für individuelle religiöse Rechtsgutachten.[43]

Kritik[Bearbeiten]

Konflikte mit der Schweizer Rechtsordnung[Bearbeiten]

Der Bundesrat beschloss 2009, unter der Leitung vom Bundesamt für Migration BFM den bestehenden Kontakt mit der muslimischen Bevölkerung im sogenannten «Muslim-Dialog» zu „intensivieren und vertiefen“.[44] Blancho und Illi wollten sich 2010 in einer Sitzung mit dem BFM nicht explizit von der Einführung eines Fatwa-Rats, von der Steinigung und dem Schlagen der Frau[45] distanzieren sowie die in der Schweiz geltende Rechtsordnung und die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht klar akzeptieren, weshalb der Verein von den Gesprächen ausgeschlossen wurde.[46][47][48]

Kritik von Seiten Muslimen in der Schweiz[Bearbeiten]

Der in Genf lebende Islamwissenschaftler Tariq Ramadan meinte im Juli 2010, dass alle muslimische Organisationen, die seit 20 oder 30 Jahren in der Schweiz tätig sind, Blancho und dessen Islamischen Zentralrat als „eine Randerscheinung in der muslimischen Landschaft“ sehen. Blancho repräsentiere nur einen minimalen Teil des Islams in der Schweiz.[49] Auch der Berner Imam Mustafa Memeti kritisiert Blancho und dessen Islamischen Zentralrat, sowie zuletzt, als diese nach einem brutalen Mord von zwei Islamisten in Grossbritannien aufforderten, dass sich die Muslime in der Schweiz mit Pfefferspray ausrüsten sollen.[50] Der IZRS gilt bei «moderaten Muslimen» in der Schweiz als verpönt.[51][52] Das Zürcher Forum für einen fortschrittlichen Islam tritt sogar für ein Verbot des Vereines ein, Gewalt sei ein Teil von dessen Ideologie.[53]

So stiess denn auch das durch den IZRS angekündigte Grossprojekt einer Moschee in Bern bei der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) als auch bei der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS) als "Projekt einer muslimischen Splittergruppe" auf Ablehnung.[35][54]

Umstrittene Einladung von Hasspredigern[Bearbeiten]

Für Kontroversen sorgt wiederholt die Einladung von Hasspredigern zu Anlässen des IZRS. So die Einladung von Pierre Vogel zu Auftritten in der Schweiz. Vormals an der Schweizer Grenze abgewiesen konnte Vogel 2010 zu einem Symposium einreisen und stand unter Beobachtung der Bundespolizei.[55] Anlass zu Diskussionen gaben auch die an einer Tagung in Disentis durch Muhamed Ciftci geäusserten Ansichten betreffend Enthauptung von ungläubigen Muslimen.[56] Der Verfassungsschutz von Niedersachsen bestätigte 2010 die Verbindungen des Vereins zur Organisation «Einladung zum Paradies» (EZP) der deutschen Islamisten, Vogel und Ciftci stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.[57]

Zur Jahreskonferenz 2013 in Genf wird Muhammad Salah angekündigt. Wie der Zeitung 20Minuten zu entnehmen ist, soll der Ägypter Online zur "Tötung abtrünniger Muslime" aufgerufen haben.[58] Dieser war u.a. bereits an einer Koran-Verteilung in Hong-Kong aufgetreten.[59]

Provokatives Emblem zum «Tag gegen Islamophobie und Rassismus»[Bearbeiten]

Der IZRS engagierte sich im Herbst 2011 mit dem «Tag gegen Islamophobie und Rassismus», einer Demonstration auf dem Bundesplatz in Bern gegen Islamophobie. Als Zeichen des Protests gegen eine Diskriminierung von Moslems verwendete der Verein als Emblem einen Rub al-hizb mit Farbe und Schriftzug in Anlehnung an den Judenstern. In einem Schreiben relativierte Oscar A.M. Bergamin den Holocaust, indem er in der Diskriminierung von Moslems «strukturelle Parallelen zum Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts» sehe und wollte mit der Aussage provozieren, dass «eine jüdische Lobby» den gelben Stern als «jüdisches Eigentum» verteidige.[60] Jüdische Vertreter betonten, dass das Anliegen berechtigt, der «falsche Vergleich» jedoch bedauerlich sei. Die Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS) distanzierte sich von der Aktion.[61]

Intransparente Finanzen[Bearbeiten]

Die Finanzierung des Vereins und dessen Grossanlässe und Projekte ist nicht transparent. So sollen sogar Mitglieder keine Kenntnisse über die Finanzen haben, „an den Generalversammlungen des Vereins sei noch kein einziges Mal eine saubere Jahresrechnung vorgelegt worden“.[7] Gemäss Angaben von Bergamin handle es sich beim Vereins-Budget in den Jahren 2010/2011 um rund 250'000 Schweizer Franken.[27] Kritisiert wird vor allem der Kontakt des Präsidenten Nicholas Blancho zu Tareq al-Essa, Präsident der «Revival of Islamic Heritage Society» (RIHS). Die RIHS wird u.a. in Pakistan und Afghanistan von der UNO gemäss Resolution 1989 wegen Verbindungen zu al-Qaida und den Taliban sanktioniert.[7]

Als politisch problematisch wird die mögliche Finanzierung einer Volksinitiative durch Geldgeber aus der Golfregion beurteilt.[7]

Erstrebte Parallelgesellschaft[Bearbeiten]

Der Präsident des IZRS will eine Parallelgesellschaft anstreben,[53] Nora Illi spricht von einer "Parallelgemeinschaft ohne Assimilation".[62] Blancho bekennt sich explizit zu den Kennpunkten, wie sie durch den Historiker Klaus J. Bade bekannt wurden:

Monokulturelle Identität

Der Verein strebt die Konstitution eines islamischen Selbstverständnisses auf der Basis des Korans, der Sunna sowie der Fiqh an und beansprucht als „Hüterin der islamischen Normativität“[9] die alleinige öffentliche Vertretung islamisch-normativer Positionen in der Schweiz.[8]

Sozialer Rückzug

Muslime sollen bewusst einen freiwilligen sozialen Rückzug vollziehen können, indem sie z.B. ihren Lebensalltag bei der Arbeit gemäss den fünf Gebetszeiten gestalten.[63]

Wirtschaftliche Abgrenzung

Eine wirtschaftliche Abgrenzung soll mit einem Muslim-spezifischen Netzwerk von Geschäften, in denen ausschliesslich Muslime für Muslime arbeiten sowie durch Institutionen wie Koranschulen erreicht werden.[64][65]

Doppelung der Institutionen des Staates

Die Etablierung eines Fatwa-Rats wurde nicht dementiert,[46] bekannt ist auch das Ziel der Einführung der Scharia,[65][66] zudem zeigt der Verein u.a. mit der Fokussierung der Entscheidungsgewalt auf den Präsidenten und mit dem Schura-Rat – in der Monarchie Saudi-Arabien eine den König beratende Versammlung – bereits Ansätze einer Doppelung der Institutionen des Staates.[8]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Kleine Stadt mit heftigen Eruptionen. In: Tages-Anzeiger vom 26. August 2011, Zugriff: 23. Januar 2012.
  2. a b Wie gefährlich ist der Islamische Zentralrat? In: Aargauer Zeitung vom 15. Mai 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  3. a b Eintrag des Islamischen Zentralrats Schweiz im Handelsregister des Kantons Bern
  4. Verheerende liberale Gleichgültigkeit. In: Politblog, Tages-Anzeiger Online vom 23. Januar 2012, Zugriff: 1. Februar 2012.
  5. Sponsern Saudis Islamischen Zentralrat?: Geheimdienst überwacht Schweizer Muslime. In: Blick vom 26. Juni 2011, Zugriff: 23. Januar 2012.
  6. Über uns., In: izrs.ch, Zugriff: 23. Januar 2012.
  7. a b c d e f Radikale Muslime suchen Geldgeber in Golfregion . In: Sonntagszeitung vom 15. Januar 2012, Zugriff: 21. Januar 2012.
  8. a b c d e f Statuten. In: izrs.ch, Zugriff: 23. Januar 2012.
  9. a b c Burka und Minarett, NZZ Online vom 6. Mai 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  10. a b Türen auch für Institutionen offen: Der Zentralrat schafft eine zweite Kammer. In: izrs.ch, Zugriff: 21. Januar 2012.
  11. Neuer Islamischer Zentralrat setzt Informationsoffensive fort. In: Swissinfo vom 15. Januar 2010, Zugriff: 21. Januar 2012.
  12. Fromme Muslime mobilisieren. Schaffhauser Nachrichten vom 16. Januar 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  13. Jung, weiblich, gut ausgebildet, Der Sonntag, 17. April 2010
  14. Ausserordentliche GV vom 22.05.2010: Zusammenfassung der Beschlüsse, Website des IZRS, 23. Mai 2010, abgerufen am 20. November 2011.
  15. Zusammenfassender Bericht der ordentlichen GV vom 23.10.2011, Website des IZRS, 6. November 2011, abgerufen am 20. November 2011.
  16. BDP Aargau fordert Boykott von Nicolas Blancho und Co.., Aargauer Zeitung vom 17. April 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  17. Friedliche Demonstration gegen «Islamhetze» auf dem Bundesplatz, SF1
  18. Braucht die Schweiz ein Burka-Verbot?. In: Club, Schweizer Fernsehen, 11. Mai 2010.
  19. Hinter dem Schleier. In: Der Sonntag vom 25. Juni 2011, Zugriff: 17. Januar 2012.
  20. Fundamentalist plant Karriere in Armee In: Der Sonntag, 1. Mai 2010.
  21. Keine Glaubensfrage – radikal-islamistischer Offizier ist Sicherheitsrisiko. In: Tagesschau, Schweizer Fernsehen, 6. Mai 2011.
  22. Zum Islam konvertierter Offizier ist ein Sicherheitsrisiko. In: Tages-Anzeiger, 7. Mai 2011.
  23. Gibril Zwicker hält die Scharia für besser als die Schweizer Verfassung: Brauchen wir so einen Offizier? In: Blick, 8. Mai 2011.
  24. a b c Muslime planen eine Volksinitiative gegen das Minarettverbot. In: Berner Zeitung vom 29. November 2010, Zugriff: 21. Januar 2012.
  25. Der Löwe Allahs. In: Tagblatt Online, 4. März 2010.
  26. Kurzprofil Bergamin Oscar. (PDF; 401 kB) In: SIM - Swiss Interim Management GmbH, Zugriff: 15. Juli 2012.
  27. a b Ex-Vorstandsmitglied belastet Islamischen Zentralrat schwer. In: Aargauer Zeitung vom 29. Januar 2012, Zugriff: 29. Januar 2012.
  28. Dieser Mann bringt den Islamisten bei, wie man in die Medien kommt. In: Aargauer Zeitung vom 23. Mai 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  29. a b c Das Muslim-TV startet diesen Sommer – Islamisches Frauenhaus, Druck auf Mitglieder, Zweitfrauen für IZRS-Führung: Radikale schotten sich zunehmend ab. In: Sonntagszeitung vom 22. Januar 2012, Zugriff: 22. Januar 2012.
  30. Formen des Hijabs. In: Pro Hijab, Zugriff: 19. Januar 2012.
  31. Nachrichten Inland. In: Schweizer Fernsehen, Tagesschau vom 29. November 2010, Zugriff: 22. Januar 2012.
  32. a b c Pro-Minarett-Initiative im Geheimen gestartet. Sonntagszeitung vom 18. Dezember 2011.
  33. Volksinitiative für Minarette. Tele M1 vom 18. Dezember 2011, Zugriff: 23. Januar 2012 (HTML-embedded Flash).
  34. IZRS sucht Geldgeber für Moschee in Bern. In: Schweizer Fernsehen, Tagesschau vom 15. Januar 2012, Zugriff: 21. Januar 2012.
  35. a b Moschee in Bern-Brünnen: Blancho wiegelt ab. In: Der Bund vom 16. Januar 2012, Zugriff: 21. Januar 2012.
  36. Kuwaiter besitzen bereits Land in Bern-West. In: Berner Zeitung vom 17. Januar 2012, Zugriff: 23. Januar 2012.
  37. a b «Blancho lebt nicht vor, was er predigt». In: Tages-Anzeiger vom 22. Januar 2012, Zugriff: 22. Januar 2012.
  38. Koran-Verteilung in Basel: Wirklich harmlos?. In: Schweizer Fernsehen, Tagesschau vom 3. Mai 2012, Zugriff: 3. Juli 2012.
  39. Gratis Koran für alle und Stuhl: Farhad Afshar. In: Schweizer Fernsehen, Rundschau vom 2. Mai 2012, Zugriff: 3. Juli 2012.
  40. Umstritten: Fundamentalisten verteilen Gratis-Koran. In: TeleZüri, ZüriNews vom 22. April 2012, Zugriff: 3. Juli 2012.
  41. TalkTäglich vom 23. April 2012. In: TeleZüri, Zugriff: 3. Juli 2012.
  42. Noch sind die Salafisten friedlich. In: Der Landbote vom 20. Juni 2012, Zugriff: 3. Juli 2012.
  43. Fatwa-Beratung: Arbeitsgruppe für individuelle religiöse Rechtsgutachten . In: izrs.ch, Zugriff: 3. Juli 2012.
  44. Den Dialog mit den Muslimen fortführen und erweitern. In: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD, Medienmitteilung vom 21. Dezember 209, Zugriff: 22. Januar 2012.
  45. Nicolas Blancho: Spuren führen zu al-Qaida. In: Tages-Anzeiger vom 25. April 2010, Zugriff: 19. Januar 2012.
  46. a b Muslim-Dialog ohne Islamischer Zentralrat Schweiz IZRS. Bundesamt für Migration BFM, Medienmitteilung vom 4. Mai 2010, Zugriff: 22. Januar 2012.
  47. Muslim-Dialog ja, aber ohne Zentralrat. In: Swissinfo vom 4. Mai 2011, Zugriff: 22. Januar 2012.
  48. Bund bleibt hart - Muslim-Dialog mit Blancho "undenkbar". In: Swissinfo vom 4. Mai 2011, Zugriff: 22. Januar 2012.
  49. «Muslime sollen aufhören, sich als Opfer zu inszenieren», Blick, 18. Juli 2010
  50. TeleBärn: Berner Imam kritisiert Aufruf von IZRS
  51. Irgendwann laufen sie in den Hammer. In: 20min.ch vom 13. April 2010, Zugriff: 23. januar 2012.
  52. Zwietracht unter den Muslimen, NZZ: "[...] Die Konvertiten werden [...] von den gebürtigen Muslimen in ihrer Erscheinung einerseits als lächerlich empfunden, andererseits auch als Bedrohung wahrgenommen."
  53. a b «Er hat es ja gesagt: Gewünscht sei eine Parallelgesellschaft» In: Tages-Anzeiger vom 13. April 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  54. Muslime lehnen "Zentralrat"-Moschee als Projekt einer Splittergruppe ab. In: kipa-apic.ch – Katholische Internationale Presseagentur vom 16. Januar 2012, Zugriff: 21. Januar 2012.
  55. Islamprediger Vogel reist legal in die Schweiz ein, In: Tagesschau, Schweizer Fernsehen, 27. März 2010.
  56. Islamisten in Disentis: Video mit radikalen Aussagen aufgetaucht, In: Tagesschau, Schweizer Fernsehen, 10. März 2010.
  57. Blancho und das Paradies – Verbindungen des Islamischen Zentralrats nach Deutschland. In: NZZ am Sonntag vom 2. Mai 2010, Zugriff: 21. Januar 2012.
  58. D. Pomper: IZRS lädt Hassprediger an Konferenz ein. In: 20 Minuten Online vom 21. November 2013 Zugriff: 23. November 2013.
  59. Yusuf Estes & Dr. Muhammad Salah in Hong Kong. In: Youtube.com, Zugriff: 23. November 2013.
  60. Hajji Oscar A.M. Bergamin: Juden haben nicht den Deutungsprimat über alle gelben Sterne. In: izrs.ch vom 18. September 2011, Zugriff: 29. Januar 2012.
  61. Zentralrat provoziert erneut. In: Der Bund vom 28. Oktober 2011, Zugriff: 29. Januar 2012.
  62. TV-Kritik: Das sprechende Tuch. In: Basler Zeitung vom 25. Mai 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  63. Arena: Radikale Muslime im Aufwind? Schweizer Fernsehen, 23. April 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  64. «Man sollte Nicolas Blancho nicht unterschätzen». In: Tages-Anzeiger vom 7. April 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  65. a b Muslimische Käfighaltung. In: Die Weltwoche vom 28. April 2010, Zugriff: 23. Januar 2012.
  66. Bin Laden in Biel. In: Die Weltwoche vom 8. April 2010, Zugriff: 18. Mai 2010.