Jade (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Jade
Jade (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Jade hervorgehoben
53.3444444444448.24027777777785Koordinaten: 53° 21′ N, 8° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Wesermarsch
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 93,57 km²
Einwohner: 5773 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26349
Vorwahlen: 04454, 04455, 04480
Kfz-Kennzeichen: BRA
Gemeindeschlüssel: 03 4 61 005
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Jader Straße 47
26349 Jade
Webpräsenz: www.gemeinde-jade.de
Bürgermeister: Henning Kaars (UWG)
Lage der Gemeinde Jade im Landkreis Wesermarsch
Zwischenahner Meer Bremen Bremerhaven Delmenhorst Landkreis Ammerland Landkreis Cloppenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Osterholz Landkreis Wesermarsch Landkreis Wittmund Oldenburg (Oldenburg) Wilhelmshaven Berne Brake (Unterweser) Butjadingen Elsfleth Jade (Gemeinde) Lemwerder Nordenham Ovelgönne StadlandKarte
Über dieses Bild

Jade ist eine Gemeinde im westlichen Teil des Landkreises Wesermarsch in Niedersachsen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Jade ist die westlichste Gemeinde des Landkreises Wesermarsch. Sie liegt rund 25 Kilometer nördlich von Oldenburg und rund 30 Kilometer südlich von Wilhelmshaven. Die Kreisstadt Brake ist 20 Kilometer entfernt. Sie grenzt auf 12 Kilometer Länge an den Jadebusen. Die Wapel mündet bei Jade in die Jade, die durch die Gemeinde verläuft und der Gemeinde auch ihren Namen gibt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an den Jadebusen, im Nordosten an die Gemeinde Stadland und im Südosten an die Gemeinde Ovelgönne. Beide Gemeinden gehören wie die Gemeinde Jade zum Landkreis Wesermarsch. Im Westen grenzt sie mit der Gemeinde Rastede an den Landkreis Ammerland und im Nordwesten an die Stadt Varel im Landkreis Friesland.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Siedlungsschwerpunkte in der Gemeinde Jade sind die Ortschaften:[2]

  • Jaderberg (etwa 3.200 Einwohner)
  • Schweiburg (etwa 750 Einwohner)
  • Jade (etwa 360 Einwohner)
  • Mentzhausen (etwa 335 Einwohner)
  • Diekmannshausen (etwa 290 Einwohner)

Der Sitz der Verwaltung befindet sich in der Ortschaft Jade.

Neben den genannten Siedlungsschwerpunkten gehören die Bauernschaften Achtermeer, Bollenhagen, Jaderaußendeich, Kreuzmoor, Norderschweiburg, Sehestedt, Augusthausen, Rönnelmoor, Wapelersiel und Wapelergroden zur Gemeinde Jade.[2]

Flächennutzung[Bearbeiten]

Die Flächennutzungstabelle macht den sehr hohen Anteil der Landwirtschaftsflächen an der Gesamtfläche der Gemeinde Jade deutlich. Rund 84 % der Gemeindefläche bestehen aus Landwirtschaftsflächen. Die Gebäude- und Freiflächen nehmen dagegen lediglich einen Anteil von rund 5 % ein. Die gesamte weitere Flächennutzung kann der folgenden Tabelle entnommen werden:[3]

Flächennutzung im Jahre 2011 Fläche in ha
Gebäude- und Freiflächen 501
Verkehrsflächen 342
Betriebsflächen 7
Landwirtschaftsflächen 7879
Forstflächen 273
Wasserflächen 219
Erholungsflächen 27
Flächen anderer Nutzung 108
Gesamtfläche 9357

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Graf von Oldenburg errichtete 1415 die Burg „Vry-Jade“ als Bollwerk gegen die Rüstringer Friesen. Die Friesen konnten die Burg aber 1423 völlig zerstören. Erst 1450 wurde sie vom Oldenburger Grafen Gerd dem Mutigen erneut aufgebaut, schließlich aber 1480 durch die Hamburger geschleift. Die Hamburger hatten es dabei sicherlich auf die Seeräuber abgesehen, da Gerd der Mutige regelmäßig Kaperfahrten auf ihre Handelsschiffe ausführen ließ und Krieg gegen die Hansestadt Bremen führte. Die noch heute existierenden Siedlungen Kreuzmoor und Bollenhagen wurden um 1500 gegründet.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Schweiburg eingegliedert.[4]

Religion[Bearbeiten]

In der Gemeinde Jade sind die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Jade und Schweiburg vertreten. Beide gehören zur evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg. Die Kirchengemeinde Jade hat rund 3.000 Mitglieder, von denen 2.000 im eher städtischen Teil der Gemeinde, also in Jaderberg wohnen. Im ländlichen Raum leben etwa 1.000 Mitglieder. Die Trinitatiskirche der Kirchengemeinde liegt am Kirchweg im ländlich geprägten Ortsteil Jaderaltendeich. Sie ist die älteste Kirche der Gemeinde Jade. Ein Vorgängerbau wurden bereits um 1524/1525 errichtet. Das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde befindet sich in Jaderberg und wurde im Oktober 1968 eingeweiht. Im Zentrum sind die Kindertagesstätte, das Kirchenbüro, die Krabbelgruppen, die Kinder- und Erwachsenenbücherei sowie der Große Saal als Versammlungsraum und Übungsstätte untergebracht.[5]

Folgende Teile dieses Abschnitts scheinen seit 2012 nicht mehr aktuell zu sein: Fand Sanierung und Benennung der Kirche wie hier angekündigt statt? Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2012

Die Kirchengemeinde Schweiburg liegt im nordöstlichen Teil des Gemeindegebiets rund um den Jader Ortsteil Schweiburg. Die Schweiburger Kirche wird 2012 ihr 250. Jubiläum feiern und wird anlässlich dieses Ereignisses umfassend saniert. Zur Einweihung im August 2012 soll die bisher namenlose Kirche den Namen St.-Vitus-Kirche erhalten.[6]

Die römisch-katholische Kirchengemeinde Jaderberg hat rund 350 Mitglieder und ist Teil des Pfarrbezirks von Varel. Betreut wird die Kirchengemeinde vom Vareler Pfarrer. Die 1958 in Jaderberg errichtete Heilig Kreuz-Kirche der Kirchengemeinde hat einen fischförmigen Grundriss und bietet Platz für 80 Personen.[7]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat der Gemeinde Jade besteht aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.001 und 6.000 Einwohnern.[8] Die 16 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Henning Kaars von der UWG.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:[9]

Partei  Anteilige Stimmen  Anzahl Sitze  Veränderung Stimmen  Veränderung Sitze
UWG 33,82 % 5 +2,1 % 0
SPD 23,06 % 4 -15,31 % -3
Bündnis 90/Die Grünen 20,25 % 3 +20,25 % +3
CDU 18,53 % 3 -6,58 % -1
Einzelbewerber 3,09 % 1 +3,09 % +1
FDP 1,25 % 0 -3,53 % -1

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2011 lag mit 56,25 %[9] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 52,5 %.[10] Zum Vergleich – bei der vorherigen Kommunalwahl vom 10. September 2006 lag die Wahlbeteiligung bei 54,21 %.[11]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Henning Kaars von der UWG wurde am 18. November 2007 zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Er konnte sich in einer Stichwahl gegen Tina Janssen von der CDU durchsetzen. Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl lag bei 64,46 %.[12]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen zeigt ein Sieltor mit geschlossenen gelben Sieltüren auf blauem Grund mit einem schwimmenden Fisch darunter; alles schwarz abgesetzt, die Türhängen sind mennigrot.[13]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 2001 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit dem ungarischen Ort Bakonynána. Bakonynána ist ein Dorf im Komitat Veszprém mit etwa 1.100 Einwohnern. Es liegt rund 40 Kilometer nordöstlich vom Plattensee gelegen und ist rund zwei Autostunden von der Hauptstadt Budapest entfernt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tier- und Freizeitpark Jaderpark
Im Schwimmenden Moor von Sehestedt
Beobachtungsstation im Schwimmenden Moor

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Jaderpark in Jaderberg ist ein privat geführter Tier- und Freizeitpark mit Fahrattraktionen sowie einer Spielscheune. Zielgruppe sind Eltern mit Kindern im Alter von bis zu 12 Jahren. Die Fahrattraktionen sind in der Sommersaison geöffnet, der Zoo und die Spielscheune ganzjährig.[14] Der aus dem 1950 gegründeten Jaderberger Zoo entstandene Jaderpark wurde in den 1990er Jahren mit einem neuen Freizeitpark-Konzept versehen und in mehreren Schritten vollständig umgebaut. Der Tierbestand zeigt ungefähr 600 Tiere aus rund verschiedenen 120 Arten.[15]

Die Wasser-Kaskade im Jader Ortsteil Diekmannshausen ist ein Informationszentrum zum Thema Wasser. Im 1956 errichteten und 1996 stillgelegten Speicherpumpwerk des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) werden wissenswerte Informationen rund um das Trinkwasser und die Geschichte der Trinkwasserversorgung angeboten.[16]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Die südlich des Jadebusens gelegene Gemeinde hat eine rund 12 Kilometer lange, direkt an den Jadebusen angrenzende Deichlinie. Das unmittelbar vor dem Deich liegende Wattgebiet gehört zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Einzigartig ist das Sehestedter Außendeichsmoor am Jadebusen in Höhe des Jader Ortsteils Sehestedt. Das auch als „Schwimmendes Moor“ bezeichnete zehn Hektar große Gebiet ist seit 1986 Teil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer.[17]

Auf dem Gemeindegebiet befindet sich zudem das Naturschutzgebiet Jaderberg. Das 18,5 Hektar große Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 094 dient dem Schutz einer Graureiherkolonie, die sich seit mindestens 50 Jahren in den Baumkronen eines Gehölzes angesiedelt haben.

Sport[Bearbeiten]

Mit rund 730 Mitgliedern ist der TuS Jaderberg größter Sportverein der Gemeinde. Der 1911 gegründete Sportverein bietet die Sparten Badminton, Fußball, Handball, Korbball, Leichtathletik, Tischtennis, Trampolin, Volleyball und Turnen.[18] Weitere Sportvereine sind der Jader Reitclub, der Schützenverein Jaderberg und der Wassersportverein-Jade-Wapel. Alle Vereine sind Mitglied im Kreissportbund Wesermarsch.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Oktober: Jader Wasserwand – Licht- und Wasserspektakel der Jader Feuerwehr, seit Anfang der 1990er Jahre[19]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist über die Autobahnabfahrt Jaderberg an die Autobahn A 29 von Oldenburg nach Wilhelmshaven angebunden. Die zwei Landesstraßen L 820 und L 862 verlaufen von der Autobahnabfahrt Jaderberg zur Bundesstraße B 437, die von Varel über das Gemeindegebiet bis zum Wesertunnel verläuft.

Über das Gemeindegebiet führt die Bahnstrecke Wilhelmshaven–Oldenburg. Die Gemeinde verfügt jedoch aktuell über keinen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke. Die nächsten Bahnhöfe sind in Varel bzw. Rastede. Seit Oktober 2009 bemüht sich die Gemeinde um die Wiedereinrichtung eines Haltepunktes. Trotz positiver Potentialabschätzung lehnt die zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) die Einrichtung eines Haltepunktes in Jaderberg bisher ab.[20]

Innerhalb des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN) verkehren Linienbusse zwischen Jaderberg und den einzelnen Nachbarorten. Die Regionalbuslinien werden von unterschiedlichen Dienstleistern, u. a. von der Weser-Ems Busverkehr GmbH betrieben.[21]

Radfernwege[Bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet führen zwei Radfernwege. Die Deutsche Sielroute ist ein Radfernweg durch den Landkreis Wesermarsch. Er besitzt eine Länge von 220 Kilometern und ist vor allem von der typischen Landschaft der Wesermarsch geprägt. Die Tour de Fries ist ein 250 Kilometer langer Rundkurs um den Jadebusen herum durch Teile der friesische Landschaft. Der Radfernweg führt zunächst von Wilhelmshaven per Schiff nach Eckwarderhörne auf die östlichen Seite des Jadebusens und weiter per Rad um den Jadebusen herum bis nach Varel. Von dort geht es nach Süden bis Linswege, über Wiesmoor, Friedeburg und Wittmund wieder nach Norden bis Carolinensiel und von dort über Horumersiel, Hooksiel, Jever und Schortens zurück nach Wilhelmshaven.[22]

Medien[Bearbeiten]

Regionale und lokale Tageszeitung für die Gemeinde ist die Nordwest-Zeitung aus Oldenburg mit ihrem Lokalteil „Wesermarsch-Zeitung“. Neben der Printausgabe existiert eine Online-Ausgabe.[23]

Die Gemeinde Jade gehört mit zum Verbreitungsgebiet des Anzeigenblatts Friesländer Bote. Er erscheint wöchentlich mit einer Gesamtauflage von rund 28.000 Exemplaren und wird kostenlos an die Haushalte in Varel sowie in den angrenzenden Gemeinden Bockhorn, Zetel und Jade abgegeben. Neben der Printausgabe existiert eine Online-Ausgabe.[24]

Bildung[Bearbeiten]

In der Gemeinde Jade gibt es drei Grundschulen, die als verlässliche Grundschulen geführt werden. Ihre Trägerschaft liegt bei der Gemeinde. Weiterführende Schulen sind das Jade-Gymnasium sowie die Oberschule Jade. Beide Schulen befinden sich in Jaderberg, dem größten Ort der Gemeinde.[25] Das Jade-Gymnasium ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft. Träger ist ein eingetragener gemeinnütziger Schulverein, der die Beschulung von Kindern am Gymnasium von der Mitgliedschaft eines Elternteils abhängig macht. Indirekt sind damit die Eltern über den Schulverein Träger der Schule.[26] Die 1969 gegründete Oberschule Jade ist eine seit dem Schuljahr 2007/2008 als Ganztagsschule geführte Haupt- und Realschule. Träger ist der Landkreis Wesermarsch.[27]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Uwe Niggemeyer: Die Trinitatiskirche in Jade – ein kulturhistorischer Kirchenführer. Isensee Verlag, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89995-441-8

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gemeinde Jade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. a b Kurzportrait der Gemeinde Jade, abgerufen am 30. Mai 2014.
  3. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – 461005 Jade, abgerufen am 10. April 2012.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 277.
  5. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Jade – Über uns, abgerufen am 9. April 2012.
  6. NWZOnline: Jubiläum Schweiburger Kirche wird 250 Jahre alt, abgerufen am 9. April 2012.
  7. Kath. Pfarrgemeinde St. Bonifatius Varel – Heilig Kreuz, Jaderberg, abgerufen am 9. April 2012.
  8. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 8. April 2012.
  9. a b Gemeinde Jade – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2011 (PDF; 60 kB), abgerufen am 8. April 2012.
  10. www.ndr.de: Abwärtstrend bei Wahlbeteiligung gestoppt, abgerufen am 8. April 2012.
  11. Gemeinde Jade – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2006, abgerufen am 8. April 2012
  12. Gemeinde Jade – 2007 – Stichwahl zum Bürgermeister, abgerufen am 8. April 2012
  13. Hauptsatzung der Gemeinde Jade (PDF; 172 kB), abgerufen am 8. April 2012
  14. Jaderpark – Wir über uns, abgerufen am 9. April 2012.
  15. Der Jaderpark auf Zoo-Infos.de, abgerufen am 9. April 2012
  16. Wasser-Kaskade in Diekmannshausen: Ein Ausflug in die Geschichte der Trinkwasserversorgung, abgerufen am 9. April 2012.
  17. Das Schwimmende Moor in Sehestedt – Einmalige Kostbarkeit der Natur, abgerufen am 9. April 2012.
  18. Sportliches Angebot vom Krabbel- bis ins Seniorenalter, abgerufen am 9. April 2012.
  19. Jader Wasserwand: 45 Feuerwehrleute sind im Einsatz, abgerufen 10. April 2012.
  20. Bahnhaltepunkt Jaderberg (Landkreis Wesermarsch), abgerufen am 8. April 2012.
  21. VBN – Busse & Bahnen, abgerufen am 8. April 2012.
  22. Tour de Fries – Routenbeschreibung, abgerufen am 11. April 2012.
  23. NWZ-Online Regionalausgabe Jade, abgerufen am 21. April 2012.
  24. Friesländer Bote Online, abgerufen am 21. April 2012.
  25. Gemeinde Jade – Schulen, abgerufen am 8. April 2012.
  26. Das Jade-Gymnasium heute, abgerufen am 8. April 2012.
  27. Oberschule Jade – Geschichte, abgerufen am 8. April 2012