Butjadingen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Butjadingen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Butjadingen
Butjadingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Butjadingen hervorgehoben
53.558.33333333333332Koordinaten: 53° 33′ N, 8° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Wesermarsch
Höhe: 2 m ü. NHN
Fläche: 129,02 km²
Einwohner: 6184 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26969
Vorwahlen: 04733, 04735, 04736
Kfz-Kennzeichen: BRA
Gemeindeschlüssel: 03 4 61 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Butjadinger Straße 59
-Burhave
26969 Butjadingen
Webpräsenz: www.gemeinde-butjadingen.de
Bürgermeister: Rolf Blumenberg (parteilos)
Lage der Gemeinde Butjadingen im Landkreis Wesermarsch
Zwischenahner Meer Bremen Bremerhaven Delmenhorst Landkreis Ammerland Landkreis Cloppenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Osterholz Landkreis Wesermarsch Landkreis Wittmund Oldenburg (Oldenburg) Wilhelmshaven Berne Brake (Unterweser) Butjadingen Elsfleth Jade (Gemeinde) Lemwerder Nordenham Ovelgönne StadlandKarte
Über dieses Bild
Eckwarder Ahndeich

Butjadingen ist eine Gemeinde im Landkreis Wesermarsch im nordwestlichen Niedersachsen. Sie liegt auf der gleichnamigen Halbinsel an der deutschen Nordseeküste, die im Südwesten an den Jadebusen, im Westen und Nordwesten an die Innenjade sowie im Osten und im Nordosten an die Weser und deren Mündung grenzt. Zugleich ist die Gemeinde Butjadingen Teil der historischen Landschaft Butjadingen, in der im Mittelalter und in der frühen Neuzeit der friesische Stamm der Butjadinger lebte.

Ein konkreter Ort mit dem Namen „Butjadingen“ existiert nicht, sondern Butjadingen ist nach der Verwaltungs- und Gebietsreform 1974 aus den Gemeinden Langwarden, Burhave und Stollhamm als neue Gemeinde mit Sitz in Burhave hervorgegangen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Butjadingen nimmt den nordwestlichen Teil der gleichnamigen Halbinsel Butjadingen ein. Die Umgebung besteht aus Marschland und ist recht dünn besiedelt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist zum größten Teil von der Nordsee umgeben. Im Osten und Südosten grenzt sie an die Stadt Nordenham und im Süden an die Gemeinde Stadland. Alle drei Kommunen sind Teil des Landkreises Wesermarsch und bilden den nördlichen Teil des Landkreises.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören die folgenden Ortsteile:

Geschichte[Bearbeiten]

Gau Rüstringen in den Friesischen Seelanden
Die Insel Butjadingen im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit
→ Vergrößerungen: • 33 %, • 50 %
Amt Butjadingen um 1900

Die Gemeinde Butjadingen liegt auf der Halbinsel Butjadingen, die sich im Mittelalter gebildet hat, als große Sturmfluten den Verlauf der heutigen Nordseeküste gestalteten. Nach der Zweiten Marcellusflut 1362 war Butjadingen zeitweise eine Insel nördlich der Heete. Die beiden durch das Wasser der stetig größer werdenden Jade (Innenjade und Jadebusen) geteilten Reste des friesischen Gaus Rüstringen wurden fortan Bovenjadingen (links der Jade gelegen) und Butjadingen (rechts der Jade) genannt.[2] Der Name leitet sich von niederdeutsch „buten“ (= außen, außerhalb, jenseits) und „Jade“ ab. Das Wort „Butjadingen“ bezeichnet also das „Land jenseits der Jade“ (aus der Sicht der Landschaften, in denen die Mehrheit der Friesen lebte).

Bis ins Mittelalter gehörte das Gebiet zur autonomen friesischen Landesgemeinde Rüstringen, der terra Rustringie, in der die friesische Freiheit galt und die Mitglied der Friesischen Seelande war. Nach außen hin wurden die Landesgemeinden durch die Redjeven vertreten. Ab dem 14. Jahrhundert setzte sich in Rüstringen, wie auch im übrigen Friesland, ein Häuptling an die Spitze der Landesgemeinde. Erst nach verlustreichen Schlachten („Lewer dod as sklav“) wurde Butjadingen ab 1385 von der Freien Reichsstadt Bremen und ab 1499 bzw. 1523 von den Grafen von Oldenburg beherrscht.

In der Vergangenheit wurden Rüstringen und Butjadingen mehrfach von schweren Sturmfluten getroffen, bei denen zahlreiche Orte für immer in den Fluten versanken (u. a. Tedlens, Langemehne, Bär, Alt-Waddens, Aldessen bzw. Oldersum). Eine der folgenreichsten Sturmfluten war die Weihnachtsflut 1717, der nahezu ein Drittel der Bevölkerung zum Opfer fiel und von der sich Butjadingen wirtschaftlich lange nicht erholte. Nach dieser Flut wurden jedoch unter der Leitung des oldenburgischen Oberlanddrosten Sehestedt die Deichlinien östlich des Jadebusens und westlich der Weser sturmflutfest gemacht, so dass die Landschaften Butjadingen und Stadland, welches zeitweilig ebenfalls auf einer Insel lag, wieder auf einer mit dem Festland verbundene Halbinsel lagen.

Mit dem Jade-Vertrag von 1853 verkaufte das Großherzogtum Oldenburg dem Königreich Preußen Land zum Bau eines Kriegshafens an der Nordseeküste. Auf dem Gebiet entstand das heutige Wilhelmshaven. Zu dem 340 Hektar großen Gebiet gehörte auch das Butjadinger Gelände rund um den Ort Eckwarderhörn, das Preußen zur Sicherung des Jadefahrwassers und der Hafenanlagen benötigte.

1879 wurde das Amt Butjadingen gebildet, das bis zur nächsten Verwaltungsreform von 1933 bestand.[3] Zum Amt gehörten die Gemeinden Abbehausen, Atens (1908 umbenannt in Nordenham), Blexen, Burhave, Eckwarden, Esenshamm, Langwarden, Seefeld, Stollhamm, Tossens und Waddens.[4]

1933 erfolgte per Verwaltungsreformgesetz der Zusammenschluss der Gemeinden Eckwarden, Tossens, Langwarden, Burhave, Waddens und Stollhamm zur neuen Gemeinde Burhave.[5] Gleichzeitig wurde das Amt Butjadingen mit den Ämtern Brake und Elsfleth, der Gemeinde Altenesch aus dem Amt Delmenhorst sowie die Gemeinden Jade und Schweiburg aus dem Amt Varel zum neuen Amt Wesermarsch zusammengeschlossen.

1936 erfolgte die Umbenennung der Gemeinde Burhave in Gemeinde Butjadingen.[5]

1937 wurden das preußische Wilhelmshaven und die oldenburgische Stadt Rüstringen zur neuen, nunmehr oldenburgischen Stadt Wilhelmshaven vereinigt. Im Groß-Hamburg-Gesetz wurden die Details geregelt. Unter anderem erfolgte die Rückgabe der Siedlung Eckwarderhörn an die Gemeinde Burhave. 1939 wurde aus dem Amt Wesermarsch der Landkreis Wesermarsch.[5]

Anfang Mai 1945, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde Butjadingen durch kanadische Truppen besetzt. Ab 1946 stand Butjadingen unter britischer Militärverwaltung und wurde mit dem Land Oldenburg in das neu gegründeten Land Niedersachsen eingegliedert. 1948 erfolgte eine weitere Gemeindereform und auf dem heutigen Gebiet der Gemeinde Butjadingen entstanden wieder die drei selbständige Gemeinden Langwarden, Burhave und Stollhamm.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Mit der bisher letzten Verwaltungs- und Gebietsreform wurde am 1. März 1974 aus den eigenständigen Gemeinden Burhave, Langwarden und Stollhamm erneut die Gemeinde Butjadingen mit Sitz in Burhave gebildet.[5]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat der Gemeinde Butjadingen besteht aus 18 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6.001 und 7.000 Einwohnern.[6] Die 18 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Rolf Blumenberg.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:[7][8]

Partei  Anteilige Stimmen  Anzahl Sitze  Veränderung Stimmen  Veränderung Sitze
CDU 29,38 % 5 −5,1 % −1
SPD 23,48 % 4 −0,4 % 0
FDP 16,14 % 3 −8,9 % −2
Bündnis 90/Die Grünen 16,09 % 3 +12,8 % +2
Unabhängige 11,7 % 2 +0,3 % +2
Linke 2,0 % 1 +2,0 % +1
REP 1,2 % 0 +1,2 % 0

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2011 lag mit 59,12 %[7] deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt von 52,5 %.[9] Zum Vergleich – bei der vorherigen Kommunalwahl vom 10. September 2006 lag die Wahlbeteiligung bei 63,54 %.[10]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der bisherige Amtsinhaber Rolf Blumenberg wurde am 24. September 2006 erneut zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde gewählt. Der Parteilose konnte sich in einer Stichwahl mit 54,71 % gegen den von der CDU unterstützten Kandidaten Uwe Diekmann durchsetzen.[11] Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl lag bei 54,76 %.[12]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Butjadingen zeigt in der linken Hälfte den aufrecht stehenden Löwen und in der rechten Hälfte die zwei Oldenburger Balken.[13] Die Farben der Gemeinde sind rot-gold (horizontal angeordnet).[13]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Dorf Langwarden beherbergt die St. Laurentius-Kirche die älteste Orgel Butjadingens. Sie wurde 1650 wahrscheinlich von Hermann Kröger aus Berne in Zusammenarbeit mit Berendt Hus auf höchstem Niveau gebaut. Wenige Jahre später wurden die Pedaltürme ergänzt. Arp Schnitger baute 1704/05 die Orgel um, indem er die Mixturen und Zungenstimmen austauschte. Während Schnitgers Register später alle ersetzt wurden, ist das Werk von Kröger/Hus weitgehend original erhalten. Eine Besonderheit der bedeutenden Orgel ist die Konstruktion mit Springladen. Der Kirchturm diente dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß als Vermessungspunkt, und Langwarden war seit 1989 als Teil eines Vermessungsnetzes auf den 10-DM-Scheinen abgebildet.

Die Kunst Promenade erstreckt sich auf dem Weg von Burhave nach Fedderwardersiel. Bei einem vierwöchigen Bildhauersymposium unter der Leitung von Prof. Bernd Altenstein schufen sieben renommierte Künstler aus der Bundesrepublik Kunstwerke aus verschiedensten Materialien wie Holz, Stein, Metall und Marmor. Die Kunstwerke sind an der Kunst Promenade zu sehen.

Das Museum Nationalparkhaus Fedderwardersiel ist in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahre 1846 untergebracht, das sich direkt am Fischereihafen von Fedderwardersiel befindet. Ursprünglich diente das Gebäude einmal als Steueramt des Großherzogtums Oldenburg. Seit 1994 zeigt das Museum eine abwechslungsreiche Ausstellung zu den natürlichen und kulturellen Seiten der „Butjenter Küste“. Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Zugehörigkeit der Küste zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, das Leben im niedersächsischen Wattenmeer sowie die Entwicklung des Naturschutzgedankens.

Die Galerie am Wehlhamm in Ruhwarden zeigt zum größten Teil Malereien, Grafiken und Kunsthandwerksarbeiten norddeutscher Künstler. Die Art der Werke variiert von Originalen zu limitierten Drucken, über Unikate aus Glas, Keramik und Holz, ebenso wie Skulpturen. Neben den Ausstellungen bietet die Galerie regelmäßig Vernissagen, Lesungen, Lichtbildervorträge und Seminare an. Die Galerie gehört zu den Mitbegründern der GEZEITEN Kunst- und Kulturwochen Butjadingen, einer bereits seit 1986 stattfindenden jährlichen Veranstaltungsreihe.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftlich sind Landwirtschaft und Tourismus und in geringem Maße die Fischerei (hauptsächlich Krabben, von Einheimischen „Granat“ genannt), von Bedeutung.

Wichtige Fremdenverkehrsorte sind die Nordseebäder Tossens, Burhave, Eckwarderhörne, Ruhwarden, und als touristisches Kleinod der Hafen von Fedderwardersiel. Zur touristischen Erschließung wurden in der Gemeinde über 250 Kilometer ausgeschilderter Radwanderwege angelegt.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird über die Landesstraßen L 860, L 859 und L 855 erschlossen. Die L 860 bindet die Gemeinde an die Bundesstraße 212 an, die über den Wesertunnel südlich von Nordenham zur A 27 führt. Die L 855 führt zur Bundesstraße 437, über die man zur A 29 von Wilhelmshaven nach Oldenburg gelangt. Weiterhin bestehen Fährverbindungen über die Weser von Nordenham nach Bremerhaven und in den Sommermonaten über den Jadebusen von Eckwarderhörne nach Wilhelmshaven. Von Nordenham gibt es eine Bahnverbindung nach Bremen.

Medien[Bearbeiten]

Die Gemeinde Butjadingen liegt im Einzugsbereich zweier Tageszeitungen. Dies sind die Nordwest-Zeitung mit ihrem Lokalteil „Wesermarsch-Zeitung“ sowie die Kreiszeitung Wesermarsch.

Bildung[Bearbeiten]

In der Gemeinde Butjadingen gibt es eine Grundschule in Burhave, die als verlässliche Grundschule geführt wird. Die Trägerschaft liegt bei der Gemeinde. In der Trägerschaft des Landkreises Wesermarsch befindet sich eine Außenstelle der Kreisvolkshochschule Wesermarsch.[14] Weiterführende Schule in der Gemeinde ist die Zinzendorfschule Tossens, eine staatlich anerkannte Schule in kirchlicher Trägerschaft mit einer Haupt- und Realschule sowie einem Gymnasium. Träger der Schule ist die Herrnhuter Brüdergemeine. Die Schule ist Regelschule für die Schüler der Gemeinde Butjadingen, steht aber auch Schülern aus den benachbarten Gemeinden offen.[15]

Umwelt[Bearbeiten]

Der Halbinsel vorgelagert erstreckt sich das Wattenmeer zwischen den Mündungen von Jade und Weser etwa 23 km nach Nordwesten bis über die Insel Mellum hinaus. Es ist Teil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer. In Fedderwardersiel unterhält der Nationalpark ein Informationszentrum. In Iffens, in der Nähe des Ortes Stollhamm, besteht seit 1978 die eigenständige Umweltstation Iffens. Ihre Arbeitsbereiche sind Umwelterziehung, Wattenmeer, Chemie und Umwelt, sowie die friesische Region. Eines der regionalen Butjadinger Projekte beschäftigt sich zum Beispiel mit der Obstkultur.[16].

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Butjadingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Butjadingen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Karl-Ernst Behre: Landschaftsgeschichte Norddeutschlands, Wachholtz Verlag, Neumünster 2008, S. 99 und Karten auf S. 100.
  3. Martin Teller: Historische Verwaltungsgliederungen des Landes Oldenburg
  4. Uli Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 - Großherzogtum Oldenburg - Herzogtum Oldenburg. Amt Butjadingen
  5. a b c d e Gemeinde Butjadingen – Geschichte, abgerufen am 21. April 2012
  6. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 16. April 2012
  7. a b Gemeinde Butjadingen – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2011, abgerufen am 16. April 2012
  8. Gemeinde Butjadingen – Gemeinderatswahl 2011, abgerufen am 16. April 2012
  9. www.ndr.de: Abwärtstrend bei Wahlbeteiligung gestoppt, abgerufen am 16. April 2012.
  10. Gemeinde Butjadingen – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2006, abgerufen am 16. April 2012
  11. Blumenberg gewinnt deutlich, abgerufen am 16. April 2012
  12. Gemeinde Butjadingen - 2006 - Stichwahl zum Bürgermeister, abgerufen am 16. April 2012
  13. a b Hauptsatzung der Gemeinde Butjadingen, abgerufen am 23. März 2012
  14. Gemeinde Butjadingen – Schulen, abgerufen am 16. April 2012
  15. Zinzendorfschule – Unsere Schule, abgerufen am 16. April 2012
  16. Umweltstation Iffens: Apfelgärten im Seewind