Barbra Streisand

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Dieser Artikel behandelt die Musikerin. Für das gleichnamige Lied siehe Barbra Streisand (Lied).
Barbra Streisand (2007)
Barbra Streisand (1995)

Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York City, New York; eigentlich Barbara Joan Streisand)[1] ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin. Streisand, die als Musicalschauspielerin begann, ist mit weltweit über 140 Mio. verkauften Alben eine der kommerziell und künstlerisch erfolgreichsten Sängerinnen in der Geschichte der modernen Unterhaltungsindustrie.[2][3] Seit ihrem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Film Funny Girl (1968) wird sie auch zu den Stars des New Hollywood gezählt und konnte sich seitdem mit eigenen Filmproduktionen und Regiearbeiten etablieren. Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie mehrmals mit dem Grammy Award ausgezeichnet, außerdem gewann sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin (Funny Girl) und für den besten Filmsong (A Star Is Born) sowie mehrere Emmys, Golden Globe Awards und einen Special Tony Award. Sie ist die einzige Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten mit jeweils mindestens einem Album auf Platz 1 der US-Charts landete.[4]

Leben[Bearbeiten]

Familiärer Hintergrund[Bearbeiten]

Barbra Streisand wurde in eine jüdische Familie im Brooklyner Stadtteil Williamsburg geboren. Ihr Vater Emanuel Streisand war Grundschullehrer und starb, als sie 15 Monate alt war. Ihr Stiefvater war Louis Kind. Ihre Halbschwester Roslyn Kind wurde ebenfalls Schauspielerin. Ihre Mutter Diana Ida Rosen war Schulsekretärin. Streisands Großeltern väterlicherseits stammten aus Galizien.[5] Ein Jugendfreund war der spätere Schachweltmeister Bobby Fischer.

Musikkarriere[Bearbeiten]

Barbra Streisand (1962)

Am 29. Dezember 1955 nahm die 13-jährige Barbra Streisand zwei Lieder für ein Demoband auf. Eine der Einspielungen war You’ll Never Know, die man heute auf der CD-Compilation Just For The Record wiederfindet.

Im Herbst 1957 war sie Honors Student (Schülerin mit sehr guten Leistungen) in ihrem Jahrgang. Im Schulchor sang sie gemeinsam mit Neil Diamond, beide lernten einander allerdings erst viele Jahre später persönlich kennen (zur Zeit ihres gemeinsamen Duetts You Don’t Bring Me Flowers) und sind bis heute befreundet.

Noch als Teenager begann Streisand als Nachtklubsängerin. Weil sie eigentlich Schauspielerin werden wollte, trat sie in dem Musical Driftwood und einigen anderen Sommertheater-Produktionen (Summer stock) auf. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits 1958, als sie am Clinton Theater in drei Stücken auftrat.

1961 hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt in der Tonight Show. Den ersten Plattenvertrag unterzeichnete sie 1962 bei Columbia Records. Es folgten weitere Gastspiele im Fernsehen, etwa in der Judy Garland Show 1963, wo sie Happy Days Are Here Again und Judy Garland Get Happy sang. Beide Songs wurden von Garland zu einem Duett arrangiert. Nach diesen Erfolgen brachte sie bereits im Herbst 1963 mit The Second Barbra Streisand Album ihr zweites Album heraus. Mit ihrem ersten Album The Barbra Streisand Album gewann sie 1964 zwei Grammys.

Ab 1961 bekam sie auch Engagements am Broadway. Ihre erste Rolle spielte sie in dem Musical I Can Get It For You Wholesale, eine weitere 1964 als Fanny Brice im Musical Funny Girl.

Ihre ersten Schallplattenerfolge und der Hit am Broadway mit Funny Girl brachten ihr einen mehrjährigen Fernsehvertrag mit der Fernsehanstalt CBS, die bis Ende der 1960er Jahre TV-Specials mit ihr produzierte. Höhepunkt dieser Shows war die Live-Aufzeichnung eines Konzerts im New Yorker Central Park vor 300.000 Zuschauern bei freiem Eintritt. Den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewann sie 1969 für Funny Girl, eine Verfilmung des gleichnamigen Musicals. 1970 wurde Streisand mit einem Special Tony Award für ihre Broadway-Karriere im vorigen Jahrzehnt ausgezeichnet.

Nachdem Streisand in den 1960er Jahren mit künstlerischen und sehr erfolgreichen Songs aus Broadway-Musicals und Interpretationen im Bereich traditioneller Pop- und Jazzstandards bekannt geworden war, wechselte sie 1969 mit dem Album What About Today? erstmals in eine zeitgemäße musikalische Richtung unter Einfluss des Softrock und der Massen- und Jugendkultur. In den 1970er und frühen 1980er Jahren zählte sie mit ihrem unverwechselbaren, immer etwas dramatisch klingenden Gesangsstil[6] zu den bedeutendsten Popsängerinnen, mit einem Repertoire zahlreicher Balladen, teilweise aus eigenen Filmsoundtracks.

Einen zweiten Oscar erhielt sie 1977 für ihre Komposition Evergreen für den Film A Star Is Born. Sie war die erste Frau, die diesen Preis gewann. Im selben Jahr wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Zwischen 1970 und 1980 erhielt sie mehrmals den renommierten AGVA Georgie Award der Vereinigung amerikanischer Varietékünstler für ihre Leistungen auf der Musikbühne.

1980 erschien Streisands kommerziell erfolgreichstes Pop-Album Guilty, das von den Bee Gees produziert und von der Welthit-Single Woman in Love angeführt wurde. Erst mit The Broadway Album kehrte sie 1985 zu ihren musikalischen Wurzeln zurück, als sie unter der Leitung Stephen Sondheims einige seiner schönsten Musicalsongs aufnahm. Das Album wurde ein Verkaufsschlager und brachte ihr 1987 erneut den Grammy Award für die beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung ein.

Insgesamt veröffentlichte sie, einschließlich ihrer Filmsoundtracks, mehr als sechzig Alben, für die sie bis heute mit über 50 Goldenen, über 30 Platin- und mehr als 18 Multi-Platin-Schallplatten ausgezeichnet wurde, womit sie in den All-Time-Charts an zweiter Stelle vor den Beatles und den Rolling Stones steht und nur von Elvis Presley übertroffen wird.

Im Sommer 2007 ging Streisand zum ersten Mal in Kontinentaleuropa auf Konzertreise, mit Stationen in Zürich, Wien, Paris, Berlin, Manchester, Dublin und London.

Im Jahr 2012 ging Streisand in den USA auf Ihre Back-to-Brooklyn-Tour. Diese führte sie 2013 erneut nach Europa mit Stationen in London, Amsterdam, Köln, Berlin und Tel Aviv.

Filmkarriere[Bearbeiten]

Streisand führte bei mehreren Filmen Regie, etwa bei Yentl, bei dem sie als Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin tätig war. Die Beschäftigung mit dem in Yentl thematisierten Judentum zieht sich wie ein roter Faden durch Streisands Werke. Sie gründete außerdem 1972 die Produktionsfirma Barwoods Films, womit sie ihre eigenen Filme produziert. Mit Barwoods produzierte sie Yentl, Nuts… Durchgedreht, Herr der Gezeiten und Liebe hat zwei Gesichter mit großem Erfolg. Einen schlagenden Erfolg feierte sie 1972 in der weiblichen Hauptrolle des Filmes Is’ was, Doc? unter der Regie von Peter Bogdanovich an der Seite von Ryan O’Neal.

Persönliches[Bearbeiten]

Von 1963 bis 1971 war Streisand mit dem Schauspieler Elliott Gould verheiratet, mit dem sie den gemeinsamen Sohn Jason Gould hat. Dieser ist als Nebendarsteller in Streisands Film Herr der Gezeiten zu sehen. 1998 heiratete sie den Schauspieler James Brolin.[7] Ihr Markenzeichen sind ihr leichter Silberblick und ihre große Nase. Eine Nasenoperation lehnte sie ab, da sie dadurch eine Beeinträchtigung ihrer Stimme befürchtete.

Spätestens anlässlich ihres Konzertes in Wien am 23. Juni 2007 wurde bekannt, dass ihre sehr guten Deutschkenntnisse auf ihre familiäre Herkunft zurückgeführt werden können. Die Familien beider Eltern stammen aus Österreich. Daraus erklärt sich Streisands Scherz am Ende des Konzertes „Ich gehe jetzt auf eine Käsekrainer.“ Barbra Streisand engagiert sich seit 1986 mit der Streisand Foundation für zahlreiche Wohltätigkeitsprojekte.[8][9]

Barbra Streisand hat sich ihr Leben lang für die liberale demokratische Partei der USA eingesetzt. Sie war 1971 auch aus diesem Grund Teil der Feindesliste des republikanischen Präsidenten Richard Nixon.

Erwähnungen in der populären Kultur[Bearbeiten]

Streisand wird oft in der Animations-Serie South Park erwähnt, in der Folge „Robo Streisand“ der ersten Staffel ist sie sogar eine Hauptperson. In der Sitcom Die Nanny war sie immer wieder Thema und wurde dort als großes Vorbild der von Fran Drescher dargestellten Hauptfigur bezeichnet, genauso wie in Glee, wo sie von Rachel Berry als eines ihrer Idole genannt wird. Auch in Filmen wie In & Out oder Fear and Loathing in Las Vegas wird Streisand erwähnt.

Im Musikvideo zu dem Lied Barbra Streisand der Band Duck Sauce wird ihre Person von einer Schauspielerin dargestellt.

Ebenfalls auf Barbra Streisand zurückzuführen ist die Benennung des Streisand-Effekts, mit dem das gelegentlich auftretende mediale Phänomen beschrieben wird, dass der Versuch der Unterdrückung einer Information diese einem größeren Publikum erst bekanntmacht.

Filmografie[Bearbeiten]

Barbra Streisand (1973)

Kinofilme[Bearbeiten]

Fernsehspecials[Bearbeiten]

  • 1965: My Name Is Barbra
  • 1966: Color Me Barbra
  • 1967: The Belle of 14th Street
  • 1968: A Happening in Central Park
  • 1973: Barbra Streisand… and Other Musical Instruments
  • 1975: Funny Girl to Funny Lady
  • 1976: Barbra: With One More Look at You
  • 1983: A Film Is Born: The Making of ‘Yentl’
  • 1986: Putting It Together: The Making of The Broadway Album
  • 1987: One Voice
  • 1994: Barbra Streisand: The Concert
  • 2001: Barbra Streisand: Timeless
  • 2009: Streisand: Live in Concert
  • 2009: Friday Night with Streisand and Ross

Bühnenauftritte[Bearbeiten]

Broadway

West End

  • 1966: Funny Girl

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][11][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1963 The Barbra Streisand Album 8 Gold
(101 Wo.)
3× Grammy / Grammy Hall of Fame
1963 The Second Barbra Streisand Album 2 Gold
(74 Wo.)
1964 The Third Barbra Streisand Album 5 Gold
(74 Wo.)
1964 People 1 Platin
(84 Wo.)
Grammy
1965 My Name Is Barbra 2 Gold
(68 Wo.)
Album zur gleichnamigen TV-Show vom 28. April 1965
1965 My Name Is Barbra, Two… 6
(22 Wo.)
2 Platin
(48 Wo.)
Grammy
1966 Color Me Barbra 33
(4 Wo.)
3 Gold
(36 Wo.)
Album zur gleichnamigen TV-Show vom 30. März 1966
1967 Je m’appelle Barbra 5 Gold
(29 Wo.)
1967 Simply Streisand 12 Gold
(23 Wo.)
1969 What About Today? 31
(17 Wo.)
1971 Stoney End 28
(2 Wo.)
10 Platin
(29 Wo.)
1971 Barbra Joan Streisand 11 Gold
(26 Wo.)
1973 Barbra Streisand…and Other
Musical Instruments
64
(? Wo.)
Album zur gleichnamigen TV-Show vom 2. November 1973
1975 Butterfly 13 Gold
(24 Wo.)
1975 Lazy Afternoon 12 Gold
(20 Wo.)
1976 Classical Barbra 46 Gold
(14 Wo.)
1977 Streisand Superman 32
(9 Wo.)
3 Doppelplatin
(25 Wo.)
1978 Songbird 48 Silber
(2 Wo.)
12 Platin
(27 Wo.)
1979 Wet 25 Gold
(13 Wo.)
7 Platin
(26 Wo.)
1980 Guilty 4 Platin
(31 Wo.)
1
(26 Wo.)
1 Platin
(82 Wo.)
1 5-fach-Platin
(49 Wo.)
Produzent: Barry Gibb
1982 Love Songs Platin
1982 A Christmas Album 108 5-fach-Platin
(5 Wo.)
1984 Emotion 40
(3 Wo.)
13
(10 Wo.)
17
(4 Wo.)
15 Silber
(12 Wo.)
19 Platin
(28 Wo.)
1985 The Broadway Album 29
(4 Wo.)
3 Silber
(16 Wo.)
1 4-fach-Platin
(50 Wo.)
Grammy
1988 Till I Loved You 33
(11 Wo.)
16
(12 Wo.)
29 Gold
(13 Wo.)
10 Platin
(26 Wo.)
1993 Back to Broadway 81
(9 Wo.)
37
(5 Wo.)
4 Gold
(17 Wo.)
1 Doppelplatin
(49 Wo.)
1997 Higher Ground 35
(17 Wo.)
42
(2 Wo.)
15
(15 Wo.)
12 Silber
(12 Wo.)
1 3-fach-Platin
(27 Wo.)
1999 A Love Like Ours 48
(6 Wo.)
45
(2 Wo.)
39
(3 Wo.)
12 Gold
(9 Wo.)
6 Platin
(23 Wo.)
2001 Christmas Memories 15 Platin
(9 Wo.)
2004 The Movie Album 85
(1 Wo.)
25 Silber
(3 Wo.)
5 Gold
(14 Wo.)
2005 Guilty Pleasures 31
(6 Wo.)
20
(7 Wo.)
51
(6 Wo.)
3 Platin
(17 Wo.)
5 Gold
(19 Wo.)
Nachfolgealbum zu Guilty (1980)
Produzent: Barry Gibb
2009 Love Is the Answer 28
(7 Wo.)
10
(9 Wo.)
32
(5 Wo.)
1 Gold
(10 Wo.)
1 Gold
(14 Wo.)
2011 What Matters Most 18
(4 Wo.)
29
(4 Wo.)
28
(5 Wo.)
7
(5 Wo.)
4
(10 Wo.)
Lyrics von Alan und Marilyn Bergman
2012 A Christmas Album 153
(16 Wo.)
2013 Classic Christmas Album 95
(6 Wo.)
2014 Partners 9
(… Wo.)
10
(… Wo.)
16
(… Wo.)
2
(… Wo.)
1
(… Wo.)

Live-Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][11][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1968 A Happening in Central Park 30 Gold
(20 Wo.)
aufgenommen am 17. Juni 1967
1972 Live Concert at the Forum 19 Doppelplatin
(27 Wo.)
aufgenommen am 15. April 1972
1987 One Voice 32
(14 Wo.)
27 Silber
(7 Wo.)
9 Platin
(28 Wo.)
aufgenommen auf ihrer Ranch in Malibu am 6. September 1986
1994 Barbra Streisand: The Concert 92
(4 Wo.)
63
(1 Wo.)
10 3-fach-Platin
(22 Wo.)
Doppelalbum, zusammengestellt aus Auftritten im ersten Halbjahr 1994
2000 Timeless: Live in Concert 54 Gold
(1 Wo.)
21 Platin
(17 Wo.)
Kompilation von Liveaufnahmen
2007 Live in Concert 2006 54
(8 Wo.)
7
(10 Wo.)
23
(8 Wo.)
48
(4 Wo.)
7
(6 Wo.)
2009 The Concerts 78
(1 Wo.)
Doppelplatin
2013 Back to Brooklyn 92
(1 Wo.)
weitere Live-Alben
  • 1990: A Happening in Central Park (Gold in den USA)
  • 1994: Live 1963
  • 1994: I’m Still Here – Live in California (inoffizielles Album)
  • 2010: One Night Only: Live at The Village Vanguard (Platin in den USA)

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][11][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1967 The Best of Barbra Streisand 38
(8 Wo.)
1970 Barbra Streisand’s Greatest Hits 44
(2 Wo.)
32 Doppelplatin
(30 Wo.)
1978 Barbra Streisand’s Greatest Hits, Volume 2 1 Silber
(30 Wo.)
1 5-fach-Platin
(46 Wo.)
1981 Memories 17
(4 Wo.)
10 5-fach-Platin
(104 Wo.)
1989 A Collection: Greatest Hits…and More 22 Gold
(23 Wo.)
26 Doppelplatin
(25 Wo.)
1991 Just for the Record… 38 Platin
(16 Wo.)
1995 The Concert Highlights 81 Gold
(7 Wo.)
aufgenommen im Madison Square Garden in New York im Juni 1994
2002 The Essential Barbra Streisand 11
(10 Wo.)
1 Doppelplatin
(32 Wo.)
15 Platin
(9 Wo.)
2002 The Ultimate Collection 9
(12 Wo.)
14
(9 Wo.)
60
(4 Wo.)
8 Platin
(17 Wo.)
2002 Duets 53
(5 Wo.)
88
(2 Wo.)
30 Silber
(6 Wo.)
38 Gold
(14 Wo.)
2010 Barbra - The Ultimate Collection 81
(2 Wo.)
2012 A Woman in Love – The Greatest Hits 95
(1 Wo.)
72
(1 Wo.)
2012 Release Me 78
(1 Wo.)
31
(1 Wo.)
7
(10 Wo.)
weitere Kompilationen
  • 1968: Constanze - The Best of Barbra Streisand
  • 1970: Barbra Streisand
  • 1976: Grand Prix 20
  • 1990: 14 Great Songs (+ Additional Hit-Medley)
  • 1990: Christmas with Barbra Streisand
  • 1992: Just for the Record (2 LPs)
  • 1993: Greatest Hits
  • 1994: The Event of the Decade (2 CDs)
  • 1995: The Sound of Barbra Streisand
  • 2004: The Christmas Collection (2 CDs)

Musical-Soundtracks[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][11][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1964 Funny Girl
Original Broadway Cast Recording
12 Platin
(108 Wo.)
mit Sydney Chaplin
aus dem Musical Funny Girl
weitere Musicals
  • 1962: I Can Get It for You Wholesale. Original Broadway Cast Recording
  • 1962: Pins and Needles – 25th Anniversary

Film-Soundtracks[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][11][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1970 Hello, Dolly! 45
(2 Wo.)
49
(33 Wo.)
aus Hello, Dolly!
mit Aufnahmen anderer Interpreten
1970 On a Clear Day You Can See Forever 108
(24 Wo.)
mit Yves Montand und Nelson Riddle
aus On a Clear Day You Can See Forever
1971 The Owl and the Pussycat 186
(6 Wo.)
mit George Segal und Blood, Sweat & Tears
aus Die Eule und das Kätzchen
1974 The Way We Were 49 Silber
(1 Wo.)
1 Doppelplatin
(31 Wo.)
vollständiger Titel Barbra Streisand Featuring the Hit Single The Way We Were and All in Love Is Fair
enthält zwei Titel aus So wie wir waren sowie ältere und bisher nicht verwendete Lieder unter anderem aus der TV-Show The Belle of 14th Street[13]
der eigentliche Filmsoundtrack von Marvin Hamlisch wurde separat veröffentlicht
1975 Funny Lady 6 Gold
(25 Wo.)
mit James Caan
aus Funny Lady
1977 A Star Is Born 1 4-fach-Platin
(51 Wo.)
mit Kris Kristofferson
aus A Star Is Born
1979 The Main Event 20 Gold
(18 Wo.)
aus Was, du willst nicht?
mit Aufnahmen anderer Interpreten
1983 Yentl 26
(18 Wo.)
7
(16 Wo.)
4
(23 Wo.)
21 Silber
(35 Wo.)
9 Platin
(26 Wo.)
aus Yentl
1992 The Prince of Tides 84
(12 Wo.)
aus Herr der Gezeiten
mit Aufnahmen anderer Interpreten
1996 The Mirror Has Two Faces 16 Platin
(22 Wo.)
aus Liebe hat zwei Gesichter
mit Aufnahmen anderer Interpreten
weitere Soundtracks

Videos[Bearbeiten]

  • 1986: Putting It Together - The Making of the Broadway Album (VHS)
  • 1987: One Voice (VHS)
  • 1994: The Concert (Live at Arrowhead Pond Anaheim July 1994) (VHS)
  • 2005: Stranger in a Strange Land (DVD)
  • 2006: Color Me Barbra (DVD)
  • 2007: The Concert (DVD)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1964 People 5
(19 Wo.)
1964 Funny Girl 44
(9 Wo.)
1965 Why Did I Choose You 77
(5 Wo.)
1965 My Man 79
(6 Wo.)
1965 He Touched Me 53
(10 Wo.)
1965 Second Hand Rose 14
(13 Wo.)
32
(9 Wo.)
1966 Where Am I Going? 94
(2 Wo.)
1966 Sam, You Made the Pants too Long 98
(1 Wo.)
1966 Free Again 83
(4 Wo.)
1967 Stout-Hearted Men 92
(2 Wo.)
1970 Stoney End 27
(11 Wo.)
6
(18 Wo.)
1971 Time and Love 51
(7 Wo.)
1971 Flim Flam Man 82
(5 Wo.)
1971 Where You Lead 40
(8 Wo.)
1971 Mother 79
(5 Wo.)
1972 Sweet Inspiration / Where You Lead
(Medley)
37
(12 Wo.)
1972 Sing a Song / Make Your Own Kind
of Music (Medley)
94
(3 Wo.)
1972 Didn’t We 82
(8 Wo.)
1973 The Way We Were 31
(6 Wo.)
1 Platin
(23 Wo.)
1974 All in Love Is Fair 63
(5 Wo.)
1976 Evergreen
(Love Theme from „A Star Is Born“)
3 Silber
(19 Wo.)
1 Platin
(25 Wo.)
1977 My Heart Belongs to Me 4
(17 Wo.)
1978 Songbird 25
(10 Wo.)
1978 Prisoner
(Love Theme from „Eyes of Laura Mars“)
21
(12 Wo.)
1978 You Don’t Bring Me Flowers 5
(12 Wo.)
1
(17 Wo.)
mit Neil Diamond
1979 The Main Event / Fight 3 Gold
(17 Wo.)
1979 No More Tears (Enough Is Enough) 31
(11 Wo.)
16
(8 Wo.)
11
(4 Wo.)
3
(13 Wo.)
1
(15 Wo.)
mit Donna Summer
1980 Kiss Me in the Rain 37
(11 Wo.)
1980 Woman in Love 1 Gold
(25 Wo.)
1
(16 Wo.)
1
(16 Wo.)
1 Gold
(16 Wo.)
1 Platin
(24 Wo.)
1980 Guilty 15
(13 Wo.)
34
(10 Wo.)
3
(22 Wo.)
mit Barry Gibb
1981 What Kind of Fool 10
(16 Wo.)
mit Barry Gibb
1981 Promises 48
(9 Wo.)
1981 Comin’ In and Out of Your Life 66
(3 Wo.)
11
(16 Wo.)
1982 Memory 30
(10 Wo.)
14
(4 Wo.)
34
(6 Wo.)
52
(7 Wo.)
1983 The Way He Makes Me Feel 40
(15 Wo.)
1984 Left in the Dark 50
(11 Wo.)
1984 Make No Mistake, He’s Mine 51
(10 Wo.)
mit Kim Carnes
1985 Emotion 79
(2 Wo.)
1985 Somewhere 43
(14 Wo.)
aus West Side Story
1988 Till I Loved You 26
(9 Wo.)
16
(7 Wo.)
25 Platin
(12 Wo.)
mit Don Johnson
1992 Places That Belong to You 17
(5 Wo.)
1993 With One Look 30
(3 Wo.)
1994 The Music of the Night 54
(3 Wo.)
mit Michael Crawford
1994 As If We Never Said Goodbye 20
(3 Wo.)
1996 I Finally Found Someone 53
(9 Wo.)
23
(12 Wo.)
17
(13 Wo.)
10
(7 Wo.)
8
(20 Wo.)
mit Bryan Adams
1997 Tell Him 25
(15 Wo.)
23
(12 Wo.)
4
(20 Wo.)
3
(15 Wo.)
mit Celine Dion
1999 If You Ever Leave Me 26
(3 Wo.)
mit Vince Gill
weitere Singles
  • 1962: Miss Marmelstein
  • 1962: Happy Days Are Here Again
  • 1962: My Coloring Book
  • 1963: Lover, Come Back to Me
  • 1963: Who Will Buy?
  • 1964: I Am Woman
  • 1964: My Melancholy Baby
  • 1964: Absend Minded Me
  • 1964: I’m All Smiles
  • 1965: Bewitched, Bothered and Bewildered
  • 1965: Happy Days Are Here Again / My Coloring Book
  • 1965: Second Hand Rose
  • 1965: Where Is the Wonder
  • 1966: You Wanna Bet
  • 1966: The Minute Waltz
  • 1966: Non… c’est rien
  • 1966: En français
  • 1966: Et la mer
  • 1966: Clopin clopant
  • 1966: Free Again
  • 1966: Sleep in Heavenly Peace (Silent Night)
  • 1967: My Favorite Things
  • 1967: He Could Show Me
  • 1967: Lover Man (Oh, Where Can You Be!)
  • 1967: Have Yourself a Merry Little Christmas
  • 1967: The Christmas Song
  • 1967: The Lord’s Prayer
  • 1967: Jingle Bells
  • 1968: Our Corner of the Night
  • 1968: The Morning After
  • 1968: I’d Rather Be Blue Over You (Than Happy with Somebody Else)
  • 1968: Funny Girl (1968)
  • 1969: Frank Mills
  • 1969: Little Tin Soldier
  • 1969: Honey Pie
  • 1969: Hello Dolly (mit Louis Armstrong)
  • 1969: Before the Parade Passes By
  • 1969: Non… c’est rien - Les enfants qui pleurent
  • 1969: Les feuilles mortes
  • 1970: On a Clear Day (You Can See Forever)
  • 1970: The Best Thing You’ve Ever Done
  • 1970: Gente (People)
  • 1971: Space Captain
  • 1971: Since I Fell for You
  • 1973: If I Close My Eyes (Theme from „Up the Sandbox“)
  • 1974: All in Love Is Fair
  • 1974: Guava Jelly
  • 1974: Jubilation
  • 1975: How Lucky Can You Get
  • 1975: My Father’s Song
  • 1975: Shake Me, Wake Me (When It’s Over)
  • 1979: Superman
  • 1979: Splish Splash
  • 1979: Ain’t Gonna Cry Tonight
  • 1979: Kiss Me in the Rain
  • 1984: Papa, Can You Hear Me?
  • 1985: Send in the Clowns
  • 1986: Presença de Barbra Streisand (2x 12inch)
  • 1988: All I Ask of You
  • 1989: What Were We Thinking Of?
  • 1989: We’re Not Makin’ Love Anymore
  • 1989: Someone That I Used to Love
  • 1992: Warm All Over
  • 1993: Children Will Listen
  • 1994: Ordinary Miracles
  • 1994: Evergreen (Live-Version)
  • 1994: I’ve Got a Crush on You (mit Frank Sinatra)
  • 1998: If I Could
  • 1999: I’ve Dreamed of You
  • 2001: It Must Have Been the Mistletoe
  • 2002: I Won’t Be the One to Let Go (mit Barry Manilow)
  • 2005: Night of My Life
  • 2005: Stranger in a Strange Land
  • 2005: Come Tomorrow (mit Barry Gibb)
  • 2009: In the Wee Small Hours of the Morning
  • 2013: The Music of the Night (mit Il Divo)
  • 2014: It Had to Be You (mit Michael Bublé)

Benefiz-Projekt[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[10][12] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
2010 We Are the World 25 for Haiti 50
(1 Wo.)
2
(5 Wo.)
als Mitglied der Artists for Haiti

EPs[Bearbeiten]

  • 1963: The Barbra Streisand Album
  • 1963: Lover Come Back to Me
  • 1963: Who Will Buy?
  • 1964: People
  • 1964: People / A Taste of Honey / Funny Girl / As Time Goes By
  • 1964: Barbra Streisand
  • 1966: Second Hand Rose
  • 1966: Free Again
  • 1980: Guilty (mit Barry Gibb)
  • 2003: Selections from the Movie Album

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Academy Award

  • Auszeichnungen
1969: Beste Hauptdarstellerin (Funny Girl)
1977: Bester Filmsong (Evergreen (Love Theme from „A Star Is Born“))
  • Nominierungen
1974: Beste Hauptdarstellerin (So wie wir waren)
1992: Bester Film (Herr der Gezeiten)
1997: Bester Filmsong (I Finally Found Someone)

AGVA Georgie Award

1970: Entertainer des Jahres
1972: Sänger(in) des Jahres
1977: Sänger(in) des Jahres
1980: Sänger(in) des Jahres

American Film Institute

2001: AFI Life Achievement Award

Cable ACE Award

1995: Beste Leistung in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)
1995: Beste Regie in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)

David di Donatello

Emmy

  • Auszeichnungen
1965: Herausragende Leistungen in der Unterhaltung (My Name Is Barbra)
1995: Herausragendes Varieté-, Musik- oder Comedyspecial (Barbra Streisand: The Concert)
1995: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)
2001: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: Timeless)
  • Nominierungen
1964: Herausragende Leistung in einer Varieté- oder musikalischen Sendung (The Judy Garland Show)
1969: Herausragende Varieté- oder musikalische Sendung (Barbra Streisand: A Happening in Central Park)
1974: Herausragendes Comedy-Varieté-, Varieté- oder Musikspecial (Barbra Streisand … and Other Musical Instruments)
1995: Herausragender Fernsehfilm (Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story)
1995: Herausragende Individuelle Leistung in der Regie einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)

Goldene Himbeere

  • Nominierung
1982: Schlechteste Schauspielerin (Jede Nacht zählt)
1984: Schlechtester Schauspieler (Yentl, für ihre Rolle als Mann)
2011: Schlechteste Nebendarstellerin (Meine Frau, unsere Kinder und ich)
2013: Schlechteste Schauspielerin (Unterwegs mit Mum)

Golden Globe Award

  • Auszeichnungen
1969: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Funny Girl)
1970: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1971: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1975: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1977: Bester Original-Filmsong (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1977: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (A Star Is Born)
1978: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1984: Beste Regie (Yentl)
2000: Cecil B. DeMille Award für das Lebenswerk
  • Nominierungen
1970: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Hello, Dolly!)
1971: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Die Eule und das Kätzchen)
1974: Beste Hauptdarstellerin – Drama (So wie wir waren)
1976: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Funny Lady)
1984: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Yentl)
1988: Bester Film – Drama (Nuts… Durchgedreht)
1988: Beste Hauptdarstellerin – Drama (Nuts… Durchgedreht)
1992: Beste Regie (Herr der Gezeiten)
1997: Bester Original-Filmsong (I Finally Found Someone)
1997: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Liebe hat zwei Gesichter)

Grammy Award[14]

  • Auszeichnungen
1964: Album des Jahres (The Barbra Streisand Album)
1964: Beste weibliche Gesangsdarbietung (The Barbra Streisand Album)
1965: Beste weibliche Gesangsdarbietung (People)
1966: Beste weibliche Gesangsdarbietung (My Name Is Barbra)
1978: Song des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born), mit Paul Williams)
1978: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1981: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (Guilty, mit Barry Gibb)
1987: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (The Broadway Album)
1992: Grammy Legend Award
1995: Grammy Lifetime Achievement Award
2004: Grammy Hall of Fame Award (Funny Girl. Original Broadway Cast Recording)
2006: Grammy Hall of Fame Award (The Barbra Streisand Album)
2008: Grammy Hall of Fame Award (The Way We Were)
2011: MusiCares Person des Jahres
  • Nominierungen
1964: Single des Jahres (Happy Days Are Here Again)
1965: Single des Jahres (People)
1965: Album des Jahres (People)
1966: Album des Jahres (My Name Is Barbra)
1967: Album des Jahres (Color Me Barbra)
1967: Beste weibliche Gesangsdarbietung (Color Me Barbra)
1969: Beste zeitgenössische weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Funny Girl. Original Motion Picture Soundtrack)
1973: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Sweet Inspiration/Where You Lead)
1977: Beste klassische Solo-Gesangsdarbietung (Classical Barbra)
1978: Single des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1978: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial (A Star Is Born)
1979: Single des Jahres (You Don’t Bring Me Flowers, mit Neil Diamond)
1979: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (You Don’t Bring Me Flowers – Solo Version)
1979: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (You Don’t Bring Me Flowers, mit Neil Diamond)
1981: Single des Jahres (Woman in Love)
1981: Album des Jahres (Guilty)
1981: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Woman in Love)
1987: Album des Jahres (The Broadway Album)
1988: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (One Voice)
1988: Bestes Konzert-Musikvideo (One Voice)
1992: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Warm All Over)
1994: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (The Music of the Night, mit Michael Crawford)
1994: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Back to Broadway)
1995: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Ordinary Miracles)
1995: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Barbra Streisand: The Concert)
1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (I Finally Found Someone, mit Bryan Adams)
1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (Tell Him, mit Céline Dion)
2001: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Timeless: Live in Concert)
2003: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Christmas Memories)
2004: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Movie Album)
2008: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Live in Concert 2006)
2011: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Love Is the Answer)
2012: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (What Matters Most)

Human Rights Campaign Award

2004: Humanitarian Award

New York Drama Critics Poll Award

1962: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (I Can Get It for You Wholesale)

Peabody Award

1966: My Name Is Barbra
1995: Barbra Streisand: The Concert

People’s Choice Award

1975: Beliebteste Filmschauspielerin
1975: Beliebteste Sängerin
1977: Beliebteste Filmschauspielerin
1978: Beliebteste Filmschauspielerin
1984: Beliebteste Unterhaltungskünstlerin

Rose von Montreux

1974: Silberne Rose für „Barbra Streisand and other Musical Instruments“
1986: Produzentenpreis für „One Voice“

Tony Award

  • Auszeichnung
1970: Special Tony Award als „Schauspielerin des Jahrzehnts“
  • Nominierungen
1962: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (I Can Get It for Your Wholesale)
1964: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Funny Girl)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • James Spada: Barbra Streisand. Eine Biographie (Originaltitel: Streisand, Her Life, übersetzt von Anita Krätzer und Bernd Rullkötter) Heyne, München 1996, ISBN 3-453-11518-X.
  • Nick Yapp: Barbra Streisand. Fotografien einer Legende. Bildband (übersetzt von Madeleine Lampe), Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2009, ISBN 978-3-89602-869-3.
  • Steve Schapiro, Lawrence Schiller, Patt Morrison, Lawrence Grobel, Nina Wiener: Barbra Streisand by Steve Schapiro and Lawrence Schiller. TASCHEN, Köln 2014, ISBN 978-3-8365-4240-1.

Quellen[Bearbeiten]

  1. The Mouse That Wails, Rogue Magazine November 1963, abgerufen am 8. August 2012
  2. Weltgeschichte in Bildern, Tandem-Verlag 2009, ISBN 978-3-8331-5149-1, S. 370
  3. http://www.chartsinfrance.net/communaute/index.php?showtopic=6523
  4. http://www.billboard.com/articles/columns/chart-beat/6259282/barbra-streisand-no-1-partners
  5. http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~battle/celeb/streisand.htm
  6. Vgl. Harenberg Personenlexikon, Harenberg Lexikon Verlag 2000, S. 956
  7. Eintrag bei filmreference.com
  8. http://www.barbrastreisand.com/de/node/2579
  9. http://charity.lovetoknow.com/Streisand_Foundation
  10. a b c d e f g Chartquellen: DE Singles DE Alben AT CH UK US1 US2 / Artists for Haiti
  11. a b c d e The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  12. a b c d e f g Gold-/Platin-Datenbanken: DE UK US
  13. The Way We Were (Albumreview bie Allmusic)
  14. http://www.bjsmusic.com/grammyretro.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Barbra Streisand – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien