Barbra Streisand

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Dieser Artikel behandelt die Musikerin. Für das gleichnamige Lied siehe Barbra Streisand (Lied).
Barbra Streisand (2007)
Barbra Streisand (1995)

Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York City, New York; eigentlich Barbara Joan Streisand)[1] ist eine US-amerikanische Sängerin und Filmschauspielerin. Streisand, die als Musicalschauspielerin begann, ist mit weltweit über 140 Mio. verkauften Alben eine der kommerziell und künstlerisch erfolgreichsten Sängerinnen in der Geschichte der modernen Unterhaltungsindustrie.[2][3] Seit ihrem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Film Funny Girl (1968) wird sie auch zu den Stars des New Hollywood gezählt und konnte sich seitdem mit eigenen Filmproduktionen und Regiearbeiten etablieren. Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie mehrmals mit dem Grammy Award ausgezeichnet, außerdem gewann sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin (Funny Girl) und für den besten Filmsong (A Star Is Born) sowie mehrere Emmys, Golden Globe Awards und einen Special Tony Award. Sie ist die einzige Künstlerin, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten mit jeweils mindestens einem Album auf Platz 1 der US-Charts landete.[4]

Leben[Bearbeiten]

Familiärer Hintergrund[Bearbeiten]

Barbra Streisand wurde in eine jüdische Familie im Brooklyner Stadtteil Williamsburg geboren. Ihr Vater Emanuel Streisand war Grundschullehrer und starb, als sie 15 Monate alt war. Ihr Stiefvater war Louis Kind. Ihre Halbschwester Roslyn Kind wurde ebenfalls Schauspielerin. Ihre Mutter Diana Ida Rosen war Schulsekretärin. Streisands Großeltern väterlicherseits stammten aus Galizien.[5] Ein Jugendfreund war der spätere Schachweltmeister Bobby Fischer.

Musikkarriere[Bearbeiten]

Barbra Streisand (1962)

Am 29. Dezember 1955 nahm die 13-jährige Barbra Streisand zwei Lieder für ein Demoband auf. Eine der Einspielungen war You’ll Never Know, die man heute auf der CD-Compilation Just For The Record wiederfindet.

Im Herbst 1957 war sie Honors Student (Schülerin mit sehr guten Leistungen) in ihrem Jahrgang. Im Schulchor sang sie gemeinsam mit Neil Diamond, beide lernten einander allerdings erst viele Jahre später persönlich kennen (zur Zeit ihres gemeinsamen Duetts You Don’t Bring Me Flowers) und sind bis heute befreundet.

Noch als Teenager begann Streisand als Nachtklubsängerin. Weil sie eigentlich Schauspielerin werden wollte, trat sie in dem Musical Driftwood und einigen anderen Sommertheater-Produktionen (Summer stock) auf. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits 1958, als sie am Clinton Theater in drei Stücken auftrat.

1961 hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt in der Tonight Show. Den ersten Plattenvertrag unterzeichnete sie 1962 bei Columbia Records. Es folgten weitere Gastspiele im Fernsehen, etwa in der Judy Garland Show 1963, wo sie Happy Days Are Here Again und Judy Garland Get Happy sang. Beide Songs wurden von Garland zu einem Duett arrangiert. Nach diesen Erfolgen brachte sie bereits im Herbst 1963 mit The Second Barbra Streisand Album ihr zweites Album heraus. Mit ihrem ersten Album The Barbra Streisand Album gewann sie 1964 zwei Grammys.

Ab 1961 bekam sie auch Engagements am Broadway. Ihre erste Rolle spielte sie in dem Musical I Can Get It For You Wholesale, eine weitere 1964 als Fanny Brice im Musical Funny Girl.

Ihre ersten Schallplattenerfolge und der Hit am Broadway mit Funny Girl brachten ihr einen mehrjährigen Fernsehvertrag mit der Fernsehanstalt CBS, die bis Ende der 1960er Jahre TV-Specials mit ihr produzierte. Höhepunkt dieser Shows war die Live-Aufzeichnung eines Konzerts im New Yorker Central Park vor 300.000 Zuschauern bei freiem Eintritt. Den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewann sie 1969 für Funny Girl, eine Verfilmung des gleichnamigen Musicals. 1970 wurde Streisand mit einem Special Tony Award für ihre Broadway-Karriere im vorigen Jahrzehnt ausgezeichnet.

Nachdem Streisand in den 1960er Jahren mit künstlerischen und sehr erfolgreichen Songs aus Broadway-Musicals und Interpretationen im Bereich traditioneller Pop- und Jazzstandards bekannt geworden war, wechselte sie 1969 mit dem Album What About Today? erstmals in eine zeitgemäße musikalische Richtung unter Einfluss des Softrock und der Massen- und Jugendkultur. In den 1970er und frühen 1980er Jahren zählte sie mit ihrem unverwechselbaren, immer etwas dramatisch klingenden Gesangsstil[6] zu den bedeutendsten Popsängerinnen, mit einem Repertoire zahlreicher Balladen, teilweise aus eigenen Filmsoundtracks.

Einen zweiten Oscar erhielt sie 1977 für ihre Komposition Evergreen für den Film A Star Is Born. Sie war die erste Frau, die diesen Preis gewann. Im selben Jahr wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt. Zwischen 1970 und 1980 erhielt sie mehrmals den renommierten AGVA Georgie Award der Vereinigung amerikanischer Varietékünstler für ihre Leistungen auf der Musikbühne.

1980 erschien Streisands kommerziell erfolgreichstes Pop-Album Guilty, das von den Bee Gees produziert und von der Welthit-Single Woman in Love angeführt wurde. Erst mit The Broadway Album kehrte sie 1985 zu ihren musikalischen Wurzeln zurück, als sie unter der Leitung Stephen Sondheims einige seiner schönsten Musicalsongs aufnahm. Das Album wurde ein Verkaufsschlager und brachte ihr 1987 erneut den Grammy Award für die beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung ein.

Insgesamt veröffentlichte sie, einschließlich ihrer Filmsoundtracks, mehr als sechzig Alben, für die sie bis heute mit über 50 Goldenen, über 30 Platin- und mehr als 18 Multi-Platin-Schallplatten ausgezeichnet wurde, womit sie in den All-Time-Charts an zweiter Stelle vor den Beatles und den Rolling Stones steht und nur von Elvis Presley übertroffen wird.

Im Sommer 2007 ging Streisand zum ersten Mal in Kontinentaleuropa auf Konzertreise, mit Stationen in Zürich, Wien, Paris, Berlin, Manchester, Dublin und London.

Im Jahr 2012 ging Streisand in den USA auf Ihre Back-to-Brooklyn-Tour. Diese führte sie 2013 erneut nach Europa mit Stationen in London, Amsterdam, Köln, Berlin und Tel Aviv.

Filmkarriere[Bearbeiten]

Streisand führte bei mehreren Filmen Regie, etwa bei Yentl, bei dem sie als Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin tätig war. Die Beschäftigung mit dem in Yentl thematisierten Judentum zieht sich wie ein roter Faden durch Streisands Werke. Sie gründete außerdem 1972 die Produktionsfirma Barwoods Films, womit sie ihre eigenen Filme produziert. Mit Barwoods produzierte sie Yentl, Nuts… Durchgedreht, Herr der Gezeiten und Liebe hat zwei Gesichter mit großem Erfolg. Einen schlagenden Erfolg feierte sie 1972 in der weiblichen Hauptrolle des Filmes Is’ was, Doc? unter der Regie von Peter Bogdanovich an der Seite von Ryan O’Neal.

Persönliches[Bearbeiten]

Von 1963 bis 1971 war Streisand mit dem Schauspieler Elliott Gould verheiratet, mit dem sie den gemeinsamen Sohn Jason Gould hat. Dieser ist als Nebendarsteller in Streisands Film Herr der Gezeiten zu sehen. 1998 heiratete sie den Schauspieler James Brolin.[7] Ihr Markenzeichen sind ihr leichter Silberblick und ihre große Nase. Eine Nasenoperation lehnte sie ab, da sie dadurch eine Beeinträchtigung ihrer Stimme befürchtete.

Spätestens anlässlich ihres Konzertes in Wien am 23. Juni 2007 wurde bekannt, dass ihre sehr guten Deutschkenntnisse auf ihre familiäre Herkunft zurückgeführt werden können. Die Familien beider Eltern stammen aus Österreich. Daraus erklärt sich Streisands Scherz am Ende des Konzertes „Ich gehe jetzt auf eine Käsekrainer.“ Barbra Streisand engagiert sich seit 1986 mit der Streisand Foundation für zahlreiche Wohltätigkeitsprojekte.[8][9]

Barbra Streisand hat sich ihr Leben lang für die liberale demokratische Partei der USA eingesetzt. Sie war 1971 auch aus diesem Grund Teil der Feindesliste des republikanischen Präsidenten Richard Nixon.

Erwähnungen in der populären Kultur[Bearbeiten]

Streisand wird oft in der Animations-Serie South Park erwähnt, in der Folge „Robo Streisand“ der ersten Staffel ist sie sogar eine Hauptperson. In der Sitcom Die Nanny war sie immer wieder Thema und wurde dort als großes Vorbild der von Fran Drescher dargestellten Hauptfigur bezeichnet, genauso wie in Glee, wo sie von Rachel Berry als eines ihrer Idole genannt wird. Auch in Filmen wie In & Out oder Fear and Loathing in Las Vegas wird Streisand erwähnt.

Im Musikvideo zu dem Lied Barbra Streisand der Band Duck Sauce wird ihre Person von einer Schauspielerin dargestellt.

Ebenfalls auf Barbra Streisand zurückzuführen ist die Benennung des Streisand-Effekts, mit dem das gelegentlich auftretende mediale Phänomen beschrieben wird, dass der Versuch der Unterdrückung einer Information diese einem größeren Publikum erst bekanntmacht.

Filmografie[Bearbeiten]

Barbra Streisand (1973)

Kinofilme

Fernsehspecials

  • 1965: My Name Is Barbra
  • 1966: Color Me Barbra
  • 1967: The Belle of 14th Street
  • 1968: A Happening in Central Park
  • 1973: Barbra Streisand… and Other Musical Instruments
  • 1975: Funny Girl to Funny Lady
  • 1976: Barbra: With One More Look at You
  • 1983: A Film Is Born: The Making of ‘Yentl’
  • 1986: Putting It Together: The Making of The Broadway Album
  • 1987: One Voice
  • 1994: Barbra Streisand: The Concert
  • 2001: Barbra Streisand: Timeless
  • 2009: Streisand: Live in Concert
  • 2009: Friday Night with Streisand and Ross

Bühnenauftritte[Bearbeiten]

Broadway

West End

  • 1966: Funny Girl

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben

Live-Alben

  • 1968: A Happening in Central Park
  • 1972: Live Concert at the Forum
  • 1987: One Voice
  • 1994: Barbra Streisand: The Concert
  • 1994: I’m Still Here – Live in California (inoffizielles Album)
  • 2000: Timeless: Live in Concert
  • 2007: Live in Concert 2006
  • 2010: One Night Only: Live at The Village Vanguard
  • 2013: Back To Brooklyn

Kompilationen

  • 1970: Barbra Streisand’s Greatest Hits
  • 1978: Barbra Streisand’s Greatest Hits Vol. 2
  • 1981: Memories
  • 1989: A Collection: Greatest Hits… and More
  • 1991: Just for the Record…
  • 1995: The Concert: Highlights
  • 2002: The Essential Barbra Streisand
  • 2002: Duets
  • 2003: The Ultimate Collection
  • 2012: A Woman in Love – The Greatest Hits
  • 2012: Release Me

Musical-Aufnahmen

  • 1962: I Can Get It for You Wholesale. Original Broadway Cast Recording
  • 1962: Pins and Needles – 25th Anniversary
  • 1964: Funny Girl. Original Broadway Cast Recording

Soundtrack-Aufnahmen

  • 1968: Funny Girl. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1969: Hello, Dolly. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1970: On a Clear Day You Can See Forever. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1971: The Owl and the Pussycat. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1974: The Way We Were. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1975: Funny Lady. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1976: A Star Is Born. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1979: The Main Event. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1983: Yentl. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1987: Nuts. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1991: The Prince of Tides. Original Motion Picture Soundtrack
  • 1996: The Mirror Has Two Faces. Original Motion Picture Soundtrack

Singles

  • 1962: Miss Marmelstein
  • 1962: Happy Days Are Here Again/When the Sun Comes Out
  • 1962: My Coloring Book/Lover, Come Back to Me
  • 1964: People
  • 1964: I Am Woman
  • 1964: Funny Girl
  • 1964: Absend Minded Me
  • 1965: Why Did I Choose You
  • 1965: Happy Days Are Here Again/My Coloring Book
  • 1965: My Man
  • 1965: He Touched Me
  • 1966: Second Hand Rose
  • 1966: Where Am I Going?
  • 1966: You Wanna Bet
  • 1966: Sam, You Made the Pants Too Long
  • 1966: The Minute Waltz
  • 1966: Non… C’est Rien
  • 1966: Free Again
  • 1967: Stout-Hearted Man
  • 1967: Lover Man (Oh, Where Can You Be!)
  • 1968: Our Corner of the Night
  • 1968: I’d Rather Be Blue Over You (Than Happy with Somebody Else)
  • 1968: Funny Girl
  • 1969: Honey Pie
  • 1970: Before the Parade Passes By
  • 1970: The Best Thing You’ve Ever Done
  • 1971: Stoney End
  • 1971: Time and Love
  • 1971: Flim Flam Man
  • 1971: Where You Lead
  • 1971: Mother
  • 1971: Space Captain
  • 1972: Sweet Inspiration/Where You Lead
  • 1972: Sing a Song/Make Your Own Kind of Music
  • 1973: Didn’t We
  • 1974: The Way We Were
  • 1974: All in Love Is Fair
  • 1975: How Lucky Can You Get
  • 1975: My Father’s Song
  • 1977: Evergreen (Love Theme from A Star Is Born)
  • 1977: My Heart Belongs to Me
  • 1978: Songbird
  • 1978: Love Theme from Eyes of Laura Mars (Prisoner)
  • 1978: You Don’t Bring Me Flowers (mit Neil Diamond)
  • 1979: Superman
  • 1979: The Main Event/Fight
  • 1979: No More Tears (Enough Is Enough) (mit Donna Summer)
  • 1980: Kiss Me in the Rain
  • 1980: Woman in Love
  • 1981: Guilty (mit Barry Gibb)
  • 1981: What Kind of Fool (mit Barry Gibb)
  • 1981: Promises
  • 1982: Comin’ In and Out of Your Life
  • 1982: Memory
  • 1983: The Way He Makes Me Feel
  • 1984: Papa, Can You Hear Me?
  • 1984: Left in the Dark
  • 1985: Make No Mistake, He’s Mine (mit Kim Carnes)
  • 1985: Emotion
  • 1985: Somewhere (mit David Foster)
  • 1986: Send in the Clowns
  • 1988: Till I Loved You (mit Don Johnson)
  • 1988: All I Ask of You
  • 1989: What Were We Thinking Of?
  • 1989: We’re Not Makin’ Love Anymore
  • 1989: Someone That I Used to Love
  • 1992: Places That Belong to You
  • 1992: Warm All Over
  • 1992: The Music of the Night (mit Michael Crawford)
  • 1994: Ordinary Miracles (Live-Aufnahme)
  • 1994: As We Never Said Goodbye (From Sunset Boulevard)
  • 1996: I Finally Found Someone (mit Bryan Adams)
  • 1997: Tell Him (mit Céline Dion)
  • 1999: If You Ever Leave Me (mit Vince Gill)
  • 2001: It Must Have Been the Mistletoe
  • 2005: Night of My Life
  • 2005: Stranger in a Strange Land
  • 2009: In the Wee Small Hours of the Morning
  • 2010: We Are the World 25 for Haiti

Insgesamt nahm sie über 65 Alben auf, eines davon wurde bis heute nicht veröffentlicht. Zu fast jedem ihrer Konzerte gibt es Aufnahmen, die bis heute auch auf DVD erhältlich sind.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Academy Award

  • Auszeichnungen
1969: Beste Hauptdarstellerin (Funny Girl)
1977: Bester Filmsong (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
  • Nominierungen
1974: Beste Hauptdarstellerin (So wie wir waren)
1992: Bester Film (Herr der Gezeiten)
1997: Bester Filmsong (I Finally Found Someone)

AGVA Georgie Award

1970: Entertainer des Jahres
1972: Sänger(in) des Jahres
1977: Sänger(in) des Jahres
1980: Sänger(in) des Jahres

American Film Institute

2001: AFI Life Achievement Award

Cable ACE Award

1995: Beste Leistung in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)
1995: Beste Regie in einem Musical oder einer Serie (Barbra Streisand: The Concert)

David di Donatello

Emmy

  • Auszeichnungen
1965: Herausragende Leistungen in der Unterhaltung (My Name Is Barbra)
1995: Herausragendes Varieté-, Musik- oder Comedyspecial (Barbra Streisand: The Concert)
1995: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)
2001: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: Timeless)
  • Nominierungen
1964: Herausragende Leistung in einer Varieté- oder musikalischen Sendung (The Judy Garland Show)
1969: Herausragende Varieté- oder musikalische Sendung (Barbra Streisand: A Happening in Central Park)
1974: Herausragendes Comedy-Varieté-, Varieté- oder Musikspecial (Barbra Streisand … and Other Musical Instruments)
1995: Herausragender Fernsehfilm (Serving in Silence: The Margarethe Cammermeyer Story)
1995: Herausragende Individuelle Leistung in der Regie einer Varieté- oder Musiksendung (Barbra Streisand: The Concert)

Goldene Himbeere

  • Nominierung
1982: Schlechteste Schauspielerin (Jede Nacht zählt)
1984: Schlechtester Schauspieler (Yentl, für ihre Rolle als Mann)
2011: Schlechteste Nebendarstellerin (Meine Frau, unsere Kinder und ich)
2013: Schlechteste Schauspielerin (Unterwegs mit Mum)

Golden Globe Award

  • Auszeichnungen
1969: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Funny Girl)
1970: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1971: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1975: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1977: Bester Original-Filmsong (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1977: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (A Star Is Born)
1978: Henrietta Award als Beliebteste Schauspielerin
1984: Beste Regie (Yentl)
2000: Cecil B. DeMille Award für das Lebenswerk
  • Nominierungen
1970: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Hello, Dolly!)
1971: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Die Eule und das Kätzchen)
1974: Beste Hauptdarstellerin – Drama (So wie wir waren)
1976: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Funny Lady)
1984: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Yentl)
1988: Bester Film – Drama (Nuts… Durchgedreht)
1988: Beste Hauptdarstellerin – Drama (Nuts… Durchgedreht)
1992: Beste Regie (Herr der Gezeiten)
1997: Bester Original-Filmsong (I Finally Found Someone)
1997: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical (Liebe hat zwei Gesichter)

Grammy Award[10]

  • Auszeichnungen
1964: Album des Jahres (The Barbra Streisand Album)
1964: Beste weibliche Gesangsdarbietung (The Barbra Streisand Album)
1965: Beste weibliche Gesangsdarbietung (People)
1966: Beste weibliche Gesangsdarbietung (My Name Is Barbra)
1978: Song des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born), mit Paul Williams)
1978: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1981: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (Guilty, mit Barry Gibb)
1987: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (The Broadway Album)
1992: Grammy Legend Award
1995: Grammy Lifetime Achievement Award
2004: Grammy Hall of Fame Award (Funny Girl. Original Broadway Cast Recording)
2006: Grammy Hall of Fame Award (The Barbra Streisand Album)
2008: Grammy Hall of Fame Award (The Way We Were)
2011: MusiCares Person des Jahres
  • Nominierungen
1964: Single des Jahres (Happy Days Are Here Again)
1965: Single des Jahres (People)
1965: Album des Jahres (People)
1966: Album des Jahres (My Name Is Barbra)
1967: Album des Jahres (Color Me Barbra)
1967: Beste weibliche Gesangsdarbietung (Color Me Barbra)
1969: Beste zeitgenössische weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Funny Girl. Original Motion Picture Soundtrack)
1973: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Sweet Inspiration/Where You Lead)
1977: Beste klassische Solo-Gesangsdarbietung (Classical Barbra)
1978: Single des Jahres (Evergreen (Love Theme from A Star Is Born))
1978: Beste Originalmusik geschrieben für einen Film oder ein Fernsehspecial (A Star Is Born)
1979: Single des Jahres (You Don’t Bring Me Flowers, mit Neil Diamond)
1979: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (You Don’t Bring Me Flowers – Solo Version)
1979: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (You Don’t Bring Me Flowers, mit Neil Diamond)
1981: Single des Jahres (Woman in Love)
1981: Album des Jahres (Guilty)
1981: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Woman in Love)
1987: Album des Jahres (The Broadway Album)
1988: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (One Voice)
1988: Bestes Konzert-Musikvideo (One Voice)
1992: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Warm All Over)
1994: Beste Pop-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang (The Music of the Night, mit Michael Crawford)
1994: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Back to Broadway)
1995: Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung (Ordinary Miracles)
1995: Beste Traditionelle Pop-Gesangsdarbietung (Barbra Streisand: The Concert)
1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (I Finally Found Someone, mit Bryan Adams)
1998: Beste Pop-Zusammenarbeit mit Gesang (Tell Him, mit Céline Dion)
2001: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Timeless: Live in Concert)
2003: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Christmas Memories)
2004: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Movie Album)
2008: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Live in Concert 2006)
2011: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (Love Is the Answer)
2012: Bestes Traditionelles Pop-Gesangsalbum (What Matters Most)

Human Rights Campaign Award

2004: Humanitarian Award

New York Drama Critics Poll Award

1962: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (I Can Get It for You Wholesale)

Peabody Award

1966: My Name Is Barbra
1995: Barbra Streisand: The Concert

People’s Choice Award

1975: Beliebteste Filmschauspielerin
1975: Beliebteste Sängerin
1977: Beliebteste Filmschauspielerin
1978: Beliebteste Filmschauspielerin
1984: Beliebteste Unterhaltungskünstlerin

Rose von Montreux

1974: Silberne Rose für „Barbra Streisand and other Musical Instruments“
1986: Produzentenpreis für „One Voice“

Tony Award

  • Auszeichnung
1970: Special Tony Award als „Schauspielerin des Jahrzehnts“
  • Nominierungen
1962: Beste Nebendarstellerin in einem Musical (I Can Get It for Your Wholesale)
1964: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical (Funny Girl)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • James Spada: Barbra Streisand. Eine Biographie (Originaltitel: Streisand, Her Life, übersetzt von Anita Krätzer und Bernd Rullkötter) Heyne, München 1996, ISBN 3-453-11518-X.
  • Nick Yapp: Barbra Streisand. Fotografien einer Legende. Bildband (übersetzt von Madeleine Lampe), Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2009, ISBN 978-3-89602-869-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Barbra Streisand – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Mouse That Wails, Rogue Magazine November 1963, abgerufen am 8. August 2012
  2. Weltgeschichte in Bildern, Tandem-Verlag 2009, ISBN 978-3-8331-5149-1, S. 370
  3. http://www.chartsinfrance.net/communaute/index.php?showtopic=6523
  4. http://www.billboard.com/charts/billboard-200#/news/barbra-streisand-surprises-with-ninth-no-1004019217.story
  5. http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~battle/celeb/streisand.htm
  6. Vgl. Harenberg Personenlexikon, Harenberg Lexikon Verlag 2000, S. 956
  7. Eintrag bei filmreference.com
  8. http://www.barbrastreisand.com/de/node/2579
  9. http://charity.lovetoknow.com/Streisand_Foundation
  10. http://www.bjsmusic.com/grammyretro.html