Bistum Osnabrück
| Bistum Osnabrück | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Staat | Deutschland |
| Kirchenprovinz | Hamburg |
| Metropolitanbistum | Erzbistum Hamburg |
| Diözesanbischof | Franz-Josef Bode |
| Weihbischof | Johannes Wübbe (ernannt) |
| Emeritierter Weihbischof | Theodor Kettmann |
| Generalvikar | Theo Paul |
| Fläche | 12.580 km² |
| Dekanate | 10 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Pfarreien | 238 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Einwohner | 2.155.171 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Katholiken | 577.966 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Anteil | 26,8 % |
| Diözesanpriester | 342 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Ordenspriester | 59 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Ständige Diakone | 71 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Katholiken je Priester | 1.441 |
| Ordensbrüder | 79 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Ordensschwestern | 812 (31. Dezember 2008 / AP 2010) |
| Ritus | Römischer Ritus |
| Liturgiesprache | Deutsch |
| Kathedrale | Dom St. Peter |
| Website | www.bistum-osnabrueck.de |
| Kirchenprovinz | |
Das Bistum Osnabrück (lat.: Dioecesis Osnabrugensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Niedersachsen und Bremen, wobei die bremischen Gebiete nördlich der Lesum und Bremerhaven zum Bistum Hildesheim gehören. Seit 1995 ist das Bistum Osnabrück Teil der neu errichteten Kirchenprovinz Hamburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte des Bistums[Bearbeiten]
Mittelalter[Bearbeiten]
Das Bistum Osnabrück wurde um 780 – über die genaue Datierung gehen die Forschungsmeinungen auseinander – von Karl dem Großen gegründet. Es war eines der Missionsbistümer im Sachsenland. Der erste Bischof war der heilige Wiho. Sein Gebiet umfasste die Länder zwischen der Ems und Hunte und war der Erzdiözese Köln unterstellt. Unter den Bischöfen Osnabrücks im Mittelalter war am bedeutendsten Benno II. (1068–88), ein treuer Parteigänger König Heinrichs IV.
Nach dem großen Stadtbrand in Osnabrück um 1100 hatten die Bischöfe ihre Residenz im südlich von Osnabrück gelegenen Doppelkomplex von Schloss und Benediktinerabtei Iburg, bis Fürstbischof Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg 1673 das Schloss Osnabrück bezog.
Im 14. Jahrhundert kam eine Entwicklung zum Abschluss, die dem Osnabrücker Bischofsstuhl die Landesherrschaft über ein reichsunmittelbares Territorium einbrachte, das Hochstift Osnabrück. Sein Gebiet deckte sich zu keiner Zeit mit dem der kirchlichen Diözese, war aber politisch und wirtschaftlich untrennbar mit ihr verflochten.
Frühe Neuzeit[Bearbeiten]
Unter Franz von Waldeck (1532–1553), der zugleich auch Bischof von Minden und Münster war, fand die Reformation in Osnabrück Eingang. Es bildete sich im Bistum, auch in den politisch zum Hochstift Münster gehörenden Teilen, ein gemischtkonfessionelles Kirchenwesen heraus, das sich als katholisch betrachtete, aber wesentliche Elemente aus dem Lutheranismus übernahm, die der übrige Katholizismus bekämpfte. Dies änderte sich erst 1623, als Eitel Friedrich von Hohenzollern nach seiner Wahl zum Bischof die Gegenreformation durchzusetzen begann. Im weiteren Verlauf des Dreißigjährigem Krieges war das Bistum zeitweilig von Truppen der Liga und der Union sowie dänischen und schwedischen Truppen besetzt.
Erst der Westfälische Friede brachte die eindeutige konfessionelle Zuordnung für das Niederstift Münster. Im Hochstift Osnabrück verteilte sich die Konfession dagegen weitgehend auf die Kirchspiele, die dann aber der dogmatischen Folge der jeweiligen Konfession verpflichtet wurden. Dies gilt auch für die Kirchspiele, die von beiden Konfessionen genutzt wurden.
Gemäß den Bestimmungen nach Artikel XIII des Westfälischen Friedensvertrags und der Beschlüsse auf dem Reichstag zu Nürnberg von 1650 wurde in einer „Immerwährenden Kapitulation“ (Capitulatio perpetua osnabrugensis) die Landesherrschaft abwechselnd von einem katholischen, vom Domkapitel gewählten Bischof und einem lutherischen Bischof ausgeübt, der vom herzoglichen Haus Braunschweig-Lüneburg benannt wurde. Während der Regentschaft eines lutherischen Bischofs wurden die kirchlichen Befugnisse über die katholische Geistlichkeit und die katholischen Einwohner des Hochstifts vom Erzbischof von Köln ausgeübt. Die freie Religionsausübung der jeweils anderen Konfession war in der „Immerwährenden Kapitulation“ geregelt.
18. und 19. Jahrhundert[Bearbeiten]
Letzter Fürstbischof von Osnabrück war Friedrich August, Herzog von York und Albany, der zweite Sohn Georgs III. von England und britischer Feldmarschall. Friedrich August wurde 1763 schon im Alter von 196 Tagen von seinem Vater zum weltlichen Fürstbischof von Osnabrück bestimmt. In seiner Amtszeit wurde die Fürstbischöfliche Kanzlei, das erste Gebäude des Klassizismus in Osnabrück, gebaut. Am 29. Oktober 1802 übertrug Friedrich August das Hochstift Osnabrück seinem Vater, der es am 4. November 1802 dem Kurfürstentum Hannover eingegliederte. Als Weihbischof in Osnabrück wurde Karl Klemens von Gruben eingesetzt, der von 1803 bis 1827 amtierte.
Nach Hannovers Annexion einiger ehemaliger geistlicher Fürstentümer begann das Königreich Hannover 1816 Verhandlungen mit dem Heiligen Stuhl um ein Konkordat, die aber 1821 endgültig gescheitert waren.[1] Daraufhin strebte Hannover – nach preußischem Beispiel (De salute animarum) – nur noch eine Zirkumskriptionsbulle an.
Gemäß Vertrag zwischen Hannover und Rom vom 13. August 1823 erließ Papst Leo XII. dann am 26. März 1824 die entsprechende Bulle Impensa Romanorum Pontificum, die die Grenzen der hannoverschen Bistümer Hildesheim und Osnabrück neu zog, so dass alles Staatsterritorium zu einer der beiden Diözesen gehörte.[2] Osnabrücks Diözesangebiet umfasst seitdem, mit wenigen Abweichungen, den westlich der Weser gelegenen Teil des Königreichs Hannover (und später der preußischen Provinz Hannover), beziehungsweise des Landes Niedersachsen, wenn man vom ehemaligen Oldenburg absieht.
Allerdings blieb der Stuhl in Osnabrück bis auf Weiteres unbesetzt und der Oberhirte Hildesheims würde in Personalunion Bischof von Osnabrück sein, sich dort aber durch Generalvikar und Weihbischof vertreten lassen.[3] Denn die Kurie und die Königlichen Großbritannischen Hannoverschen zum Cabinett-Ministerio verordneten Geheimen-Räthen (Regierung) waren über die Finanzierung des Bistums Osnabrück uneins geblieben und hatten die Klärung auf später verschoben.[4]
Auch hatte Hannover durchgesetzt, dass beide Bistümer nicht Suffragan eines ausländischen Erzbistums wurden, sondern Osnabrück, bislang Suffragan des nunmehr preußischen Kölns, exempt wurde und Hildesheim es blieb.[5][3] Erst 1858 erhielt das Bistum mit Paulus Melchers wieder einen eigenen Bischof.
20. Jahrhundert[Bearbeiten]
1930 kamen, bedingt durch die Zirkumskriptionsbulle Pastoralis officii nostri, die vornehmlich lutherisch geprägten „Norddeutschen Missionen“ zum Bistum, dessen Exemtion endete und das wieder Suffragandiözese in Kölns Rheinischer Kirchenprovinz wurde. Zum Bistum gehörten seinerzeit der Teil der Provinz Hannover, der westlich der Weser lag, sowie die Umgebung von Twistringen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Mecklenburg, bis 1965 auch Schaumburg-Lippe (dann an Hildesheim). Nach 1973 wurden die in der DDR gelegenen Teile des Bistums von einem Apostolischen Administrator verwaltet, als „Bischöfliches Amt Schwerin“. Die katholische Kirche in Mecklenburg war seitdem direkt dem Papst unterstellt, das Gebiet gehörte kirchenrechtlich aber weiterhin zum Bistum Osnabrück.
1995 wurde das Erzbistum Hamburg gegründet, nahezu völlig aus Teilen des damaligen Bistums Osnabrück (Ausnahmen sind die südelbischen Teile Hamburgs, die zum Bistum Hildesheim gehörten). Dadurch blieben nur die niedersächsischen Teile sowie die Stadt Bremen beim Bistum Osnabrück. Es hat nunmehr eine Fläche von rund 12.500 km² und rund 581.000 Katholiken in 256 Kirchengemeinden. Seitdem gehört Osnabrück zur Kirchenprovinz Hamburg, davor zur Metropolie Köln.
Gegenwart[Bearbeiten]
Im Rahmen des so genannten Perspektivplans 2015 bereitet sich das Bistum mit Hilfe eines dialogischen Weges auf die Zukunft vor. So wird neben dem bisherigen Modell des Gemeindeverbundes auch ein so genannter „Pastoraler Raum“, der rechtliche Zusammenschluss bisher selbständiger Kirchengemeinden, möglich sein. Zum 1. Januar 2006 entstand der erste Pastorale Raum „St. Christophorus“ in Stolzenau (Landkreis Nienburg) durch den Zusammenschluss des bisherigen Gemeindeverbundes der katholischen Kirchengemeinden in Stolzenau, Liebenau, Steyerberg und Uchte. Weiterhin beschloss der Priesterrat eine Verkleinerung von 16 auf zehn Dekanate. Dies wurde zum 1. Januar 2007 umgesetzt.
Der 97. Deutsche Katholikentag fand vom 21. bis 25. Mai 2008 in Osnabrück statt.
Kathedrale und Kirchen des Bistums[Bearbeiten]
Kathedrale[Bearbeiten]
Kathedrale des Bistums ist der Dom St. Peter in Osnabrück. Er wurde von etwa 1995 bis 2004 grundlegend renoviert.
Weitere bedeutende Kirchen und Einrichtungen[Bearbeiten]
- Propsteikirche St. Johann Bremen
- Birgittenkloster Bremen
- Ehemalige Stiftskirche St. Johannis in der heutigen Pfarrgemeinde St. Johann in Osnabrück
- Pfarrkirche St. Matthäus in Melle, romanischen Ursprungs mit zeltdachförmigem modernen Erweiterungsbau, historische Klausing-Orgel
- Pfarrkirche St. Petrus in Gesmold, klassizistisch nach dem Vorbild der Kuppelrotunde des römischen Pantheons
- Schloss- und Pfarrkirche St. Clemens in Bad Iburg
- Fleckenskirche St. Nikolaus in Bad Iburg, älteste Hallenkirche im Osnabrücker Land
- Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Johannes in Rulle
- Alte St.-Alexander-Kirche in Wallenhorst mit karolingischen Ursprüngen
- Pfarrkirche St. Katharina in Fürstenau (innerhalb der Schlossanlage)
- Pfarrkirche St. Augustinus in Nordhorn von 1913, Zentralbau im Stil der italienischen Frühromanik
- Pfarrkirche St. Katharina in Voltlage, barocke Ausstattung, historische Klausing-Orgel
- Gymnasialkirche zu Meppen, spätbarocke Saalkirche
- Pfarr- und Klosterkirche Herz-Jesu Handrup
- Pfarrkirche Sankt Dionysius in Belm
- Pfarrkirche St. Peter und Paul in Georgsmarienhütte
- Klosterkirche Christkönig (expressionistisch) und Pfarrkirche St. Georg Thuine (gotisch)
- Pfarrkirche St. Andreas Emsbüren, dreischiffige gotische Hallenkirche
- Pfarrkirche St. Lambertus Ostercappeln (Neugotische Hallenkirche)
- Pfarrkirche St. Vincentius Haselünne, dreischiffige spätgotische Hallenkirche
- Pfarrkirche St. Jakobus in Sögel, Urpfarrei des Hümmlings seit 800 n. Chr.
- Pfarrkirche St. Martinus Haren, neubarocker Kuppelbau, Emsland-Dom
- Propsteikirche St. Vitus Meppen, dreischiffige spätgotische Sandsteinkirche
- Alte Pfarrkirche St. Vitus Bokeloh, älteste Kirche des Emslandes
- Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Johannes Lage-Rieste in Rieste, Kreuz aus dem 14. Jahrhundert; barocke Ausstattung
- Pfarrkirche St. Nikolaus Ankum, Pfarrkirche, „Artländer Dom“
- Pfarrkirche St. Alexander Bawinkel
Dekanate[Bearbeiten]
- Dekanat Grafschaft Bentheim
- Dekanat Bremen
- Dekanat Emsland-Mitte
- Dekanat Emsland-Nord
- Dekanat Emsland-Süd
- Dekanat Osnabrück-Nord
- Dekanat Osnabrück-Stadt
- Dekanat Osnabrück-Süd
- Dekanat Ostfriesland
- Dekanat Twistringen
Bistumsleitung[Bearbeiten]
Derzeitiger Bischof ist Franz-Josef Bode. Generalvikar ist Theo Paul.
Das Domkapitel besteht aus einer Dignität und acht Kapitularen:
- Domdechant Heinrich Silies
- Domkapitular Weihbischof Theodor Kettmann
- Domkapitular Generalvikar Prälat Theo Paul
- Domkapitular Alfons Strodt
- Domkapitular Ansgar Lüttel
- Domkapitular Reinhard Molitor
- Domkapitular Dr. Karl Wöste
- nichtresidierender Domkapitular Propst Dietmar Blank
- nichtresidierender Domkapitular N. N.
Frühere Bischöfe[Bearbeiten]
- Ludwig Averkamp (seit 1986 Koadjutor, 1987–1995)
- Helmut Hermann Wittler (1957–1987)
- Franziskus Demann (27. März 1957, starb eine Stunde nach der Bischofsweihe vor dem Dom)
- Hermann Wilhelm Berning (1914–1955), Erzbischof
- Hubertus Voß (1899–1914)
- Bernhard Höting (1882–1899)
- Von 1878 bis 1882 kein Bischof (Folge des Kulturkampfes)
siehe auch: Liste der Bischöfe von Osnabrück
Frühere Weihbischöfe[Bearbeiten]
- Hyacinth Petit
- Johann Friedrich Adolf von Hörde
- Karl Klemens von Gruben
- Carl Anton Lüpke
- Johannes Albert von Rudloff
- Bernhard Schräder
- Hubertus Brandenburg
- Karl-August Siegel
- Hans-Jochen Jaschke
siehe auch: Liste der Weihbischöfe in Osnabrück
Wallfahrtsstätten[Bearbeiten]
Die Wallfahrtsstätten befinden sich allesamt im Raum Osnabrück, in der Grafschaft Bentheim und im Emsland und damit im Südwesten des Bistums.
- Rulle: Schmerzhafte Mutter und kostbares Blut (ehemaliges Kloster Rulle)
- Lage (Rieste): Heiliges Kreuz: www.kkg-lagerieste.de (ehemalige Johanniterkommende Lage)
- Wietmarschen: Unsere Liebe Frau von Sünte Marienrode
- Clemenswerth (Sögel): Mariä Himmelfahrt (Wallfahrt am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt)
- St. Annen bei Melle: Sternwallfahrt am Maria-Himmelfahrtstag
- Kloster Oesede (Georgsmarienhütte): Maria im Wochenbett
Schließungen von Kirchen[Bearbeiten]
Dramatisch rückläufige Kirchensteuermittel und Katholikenzahlen sowie Priestermangel zwingen dazu, nicht nur Pfarreien zu fusionieren und Seelsorgeeinheiten zu bilden, sondern auch Kirchen zu schließen. Die Gebäude werden als Wohnraum umgebaut, an andere Glaubensgemeinschaften abgetreten oder abgerissen. Folgende Kirchen sind u. a. betroffen:
- Reuschberge, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Bonifatius, Lingen – Nutzung als Kulturzentrum
- Wagenfeld, Filialkirche der Kirchengemeinde Christus König, Diepholz – Umnutzung als Wohngebäude
- Martfeld, Filialkirche der Kirchengemeinde Bruchhausen-Vilsen – Umnutzung als Wohngebäude
- Eystrup, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Michael, Hoya – Abriss
- Füchtenfeld, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Johannes Apostel, Wietmarschen – Abriss im Oktober 2010
- Klausheide, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Augustinus, Nordhorn – Abriss im August 2011
(Siehe auch: Kirchenschließung)
Strukturveränderungen[Bearbeiten]
Das Bistum bereitet sich strukturell auf die Zukunft vor. Derzeit wird an dem so genannten Perspektivplan 2015 gearbeitet- Er sieht vor, die Anzahl der pastoralen Einheiten von derzeit etwa 130 auf 60 bis 70 zu reduzieren. Die Struktur der neuen Einheiten (eine Kirchengemeinde oder mehrere Kirchengemeinden in einem Gemeindeverbund) wird dabei offen gelassen.
Diese Änderungen wurden in gegenseitigem Einvernehmen mit den Gemeindemitgliedern und Verantwortlichen umgesetzt.
1. Januar 2006: Gründung der neuen Kirchengemeinde St. Christophorus in Stolzenau mit gleichzeitiger Auflösung der vier bisherigen Kirchengemeinden St. Georg Stolzenau, St. Stephanus Liebenau, St. Ursula Uchte und St. Marien Steyerberg. Die vier Gottesdienststandorte bleiben bis auf weiteres bestehen.
22. Juni 2006: Die Kirchengemeinden St. Barbara und Herz Jesu in Osnabrück werden der Dompfarrei St. Petrus zugeordnet. Die Gottesdienststandorte und Kindergärten St. Barbara und Herz Jesu bleiben bis auf weiteres bestehen.
1. Januar 2007: Die 16 Kirchengemeinden in der Stadt Bremen werden zu fünf neuen Kirchengemeinden (Propstei St. Johann, St. Katharina, St. Raphael, St. Franziskus, St. Marien) zusammengelegt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), pp. 460seq.
- ↑ Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 461.
- ↑ a b Joseph Lins, "Diocese of Osnabrück", in: The Catholic Encyclopedia, Bd. 11, New York: Robert Appleton Company, 1911. Abgerufen am 26. Juli 2011.
- ↑ Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 462.
- ↑ Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 463.
Weblinks[Bearbeiten]
- Bistum Osnabrück
- Wochenzeitung des Bistums
- Ludwig-Windthorst-Haus, Katholisch-Soziale Akademie des Bistums
- Eintrag zu Bistum Osnabrück auf catholic-hierarchy.org (englisch)
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