Moto Guzzi

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Moto Guzzi
Rechtsform S.p.A.
Gründung 1921
Sitz Mandello del Lario, Italien
Produkte MotorräderVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.moto-guzzi.com
Moto Guzzi V11 Sport mit Windshield

Moto Guzzi ist ein italienischer Hersteller von Motorrädern. Die Produktepalette umfasste bis Ende der 1980er Jahre Mofas (Guzzino), Motorroller (Galetto), Kleinmotorräder (Cardellino), Dreiräder (Ercole, Mulo) und Motorräder mit Hubraumgrößen zwischen 125 und 1000 cm³. Das Unternehmen gehört seit 2004 zum Piaggio-Konzern und steht unter der Leitung von Roberto Colannino.

Technik[Bearbeiten]

Moto Guzzi V11 Sport aus 2000 mit Modifikationen an Gabel, Auspuffanlage, und Lackierung

Seit dem Modell V7 von 1966 ist Moto Guzzi bekannt für seine V2-Motoren mit längs liegender Kurbelwelle. Diese Bauweise ermöglicht einen tiefen Schwerpunkt, begünstigt einen Kardanantrieb, da nur ein Winkeltrieb (am Hinterrad) erforderlich ist, und bietet im Vergleich zum Boxermotor eine höhere Schräglagenfreiheit bei ebenfalls vorteilhaftem Massenausgleich. Bei den V-2 setzte man bei der Ventilsteuerung auf eine unten liegende Nockenwelle mit Stoßstangen, erst ab 1999 wurden bei einigen Modellen obenliegende Nockenwellen eingesetzt.

Eine weitere Besonderheit des Herstellers ist das Integralbremssystem, das seit den 1970er Jahren bei den großen Modellen eingesetzt wurde, lange bevor andere Motorradhersteller das Antiblockiersystem (ABS) einführten: Hierbei werden die linke vordere und die Heck-Bremsscheibe vom Fußhebel, die rechte Scheibe dagegen vom Handhebel betätigt. Erst bei den aktuellen Modellen ab 2006 bietet der Hersteller stattdessen ein elektronisches ABS an.

Geschichte[Bearbeiten]

Moto-Guzzi-Rennmaschinen der 1930er Jahre, 500-cm³-Falcone-Einzylinder

Am 15. März 1921 gründeten der Heeresflieger Giorgio Parodi und sein Freund, der Flugzeugtechniker Carlo Guzzi, mit der finanziellen Unterstützung von Giorgos Vater Emanuele Vittorio Parodi in Genua die „Aktiengesellschaft Moto Guzzi“ mit einem Werk im italienischen Städtchen Mandello del Lario.

Die erste Maschine, die G.P. (Guzzi.Parodi), wurde als Prototyp unter Mithilfe des Schmieds von Mandello im Keller des Hauses Guzzi gebaut. In einer abgespeckten Form wurden bereits im Gründungsjahr 17 Motorräder als Modell Normale gebaut. Wegen der engen Beziehung von Parodi und Guzzi zu Flugzeugen und im Andenken an den dritten im Bund bei der Geburt der Idee, den kurz nach dem Ersten Weltkrieg abgestürzten Giovanni Ravelli, wird als Firmenzeichen ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen verwendet.

Über die Beteiligung am Rennsport wurde die Marke bekannt. Höhepunkt war der Gewinn der ersten 500-cm³-Europameisterschaft durch Guido Mentasti im Jahr 1924. Beim in Monza ausgetragenen EM-Rennen belegte man mit der C4V[1] neben Rang eins auch die Plätze zwei und fünf.[2][3]

1925 wurden in Mandello del Lario mit über 300 Mitarbeitern bereits 1200 Motorräder gebaut. Im Jahr 1928 entwickelte Carlos Bruder Giuseppe Guzzi eine zukunftweisende Hinterradfederung. Sie hatte eine Dreiecksschwinge mit einem Federpaket, das längs unter dem Motor lag, und war den damals üblichen Federungen weit überlegen. Die damit neben den Sportmodellen angebotene „G.T.“ fuhr Giuseppe Guzzi bis zum Polarkreis in Norwegen, um deren Zuverlässigkeit zu beweisen. Dies brachte der „G.T.“ den Beinamen „Norge“ ein.

1934 war Moto Guzzi der größte Motorrad-Hersteller in Italien.

Im Jahr 1935 gewann der Ire Stanley Woods auf einer hinterradgefederten 500-cm³-„Bicilindrica“ als erster Pilot auf einer ausländischen Maschine das Senior-TT-Rennen bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man. In der Folgezeit stellten alle Werksrennteams auf hinterradgefederte Modelle um. Auch in der 250er-Klasse sorgte man mit dem italienischen Starpiloten der damaligen Zeit, Omobono Tenni für Furore. 1937 gewann Tenni den Viertelliter-EM-Titel und als erster Ausländer überhaupt mit dem TT-Rennen in der 'Lightweight-Klasse die Tourist Trophy.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren zunächst kleine, billige Transportgeräte zur Massenmotorisierung gefragt.

Moto Guzzi Falcone Turismo, Bj. 1962
Moto Guzzi V7 Special (750 cm³), Bj. 1970

Die rapide zunehmende Nachfrage befriedigte Moto Guzzi mit dem ersten Zweitakter, der „Guzzino“ 65, von der in den ersten drei Jahren 50.000 Stück verkauft wurden. Dieses Motorrad wurde in den 1950er-Jahren als Moto Guzzi Cardellino weiterentwickelt. Als Konstrukteure machten sich Giulio Cesare Carcano, Lino Tonti und Umberto Todero unvergesslich. Daneben wurden ab 1949 auch wieder größere Motorräder mit liegenden Einzylinder-Viertaktmotoren gebaut:

Die späten 1940er- und die frühen 1950er-Jahre stellten für das Unternehmen dank der Rennerfolge in der Motorrad-Europameisterschaft und der neu geschaffenen Weltmeisterschaft eine sehr erfolgreiche Zeit dar. Zwischen 1947 und 1948 gewann der Hersteller vier der sechs ausgefahrenen Europameistertitel. 1949 wurde der Werksfahrer Bruno Ruffo erster 250-cm³-Weltmeister der Geschichte, 1951 wiederholte er den Titelgewinn in dieser Kategorie. In der Saison 1953 errang Fergus Anderson für Moto Guzzi den ersten Fahrertitel in der 350er-Klasse, den er in der folgenden Saison erfolgreich verteidigte. Bis 1957 folgten mit den Piloten Bill Lomas und Keith Campbell drei weitere Titelgewinne. Danach zog sich Moto Guzzi aus dem Rennsport zurück, da in dieser Zeit der gesamte italienische Motorradmarkt in eine existentielle Krise geraten war. Autos waren gefragt, der Absatz von Motorrädern ging rapide zurück. Der Weltmeistertitel 1957 war somit der letzte große Rennerfolg für Moto Guzzi. 1955 starb Giorgio Parodi, 1964 Carlo Guzzi, der nie Anteilseigner von Moto Guzzi war, sondern immer nur „technischer Berater“.

Am 1. Februar 1967 wurde unter dem Namen SEIMM eine neue Gesellschaft gegründet. Es gab wieder neue Moto-Guzzi-Modelle:

  • 1967 Moto Guzzi V7 mit 700 cm³ / 750 cm³ / 850 cm³-V2-Motor
  • 1969 Moto Guzzi Nuovo Falcone mit 500-cm³-Einzylindermotor
  • 1973 kauft der Konzern De Tomaso Industries Inc. das Unternehmen. De Tomaso übernimmt selbst die Konstruktionsleitung.
  • 1974 Integral-Brems-System für ihre Motorräder, ähnlich dem zwölf Jahre später präsentierten Honda CBS

Der technische Grundstock für die heutigen Modelle wurde bereits Ende der 1950er Jahre gelegt. Damals entwickelte die „arbeitslos“ gewordene Rennabteilung den 90°-V-Zweizylinder zum Einbau in den neuen kleinen Fiat. Mitte der 1960er-Jahre wurde dieses Motorkonzept für eine Ausschreibung eines italienischen Behördenmotorrades reaktiviert, an die Anforderungen eines Motorrades angepasst und mit Kardanantrieb kombiniert. Das charakteristische Merkmal der Moto-Guzzi-Motorräder sind seitdem die V-förmig seitlich aus dem Profil ragenden Zylinderköpfe des längs liegenden Motors.

Moto Guzzi California III
Moto Guzzi 850 LeMans

Die beiden Produktlinien unterscheiden Tourenmaschinen, insbesondere mit dem Modell „California“, und sportliche Motorräder wie die „Le Mans“, „Daytona“ und „Centauro“.

Moto Guzzi hatte jedoch immer wieder große wirtschaftliche Schwierigkeiten, bis sich Ivano Beggio als Inhaber von Aprilia im Jahr 2000 entschloss, neben Laverda auch Moto Guzzi zu kaufen und umfassend zu sanieren. Seine erste Entwicklung ist die „Rosso Mandello“, die auf Anhieb Erfolg hat.

Zwischen dem 28. und 30. Dezember 2004 übernahm die Piaggio-Gruppe die Aprilia-Gruppe inklusive Moto Guzzi. Der italienische Motorradpool wurde geboren, Moto Guzzi gehörte jetzt zu einer weltführenden Gruppe, die 1,5 Milliarden Euro umsetzte und in Europa einen Marktanteil von 24 Prozent hat.

Am 3. März 2005 wurde der 47-jährige Daniele Bandiera als Verantwortlicher für den Neustart von Moto Guzzi verpflichtet. Am 24. März wurde in Mailand das neue Modell Breva 1100 offiziell vorgestellt, mit einigen technischen Neuerungen bei der Kardankonstruktion und dem bewährten luftgekühlten V-Motor, der nun auch die Abgasnorm Euro 3 erfüllt. Produziert wird weiterhin im Werk Mandello, das nun modernisiert ist. Zum Überleben benötigt das Werk etwa 13.000 abgesetzte Motorräder pro Jahr. Moto Guzzi war auf dem besten Weg dies zu erreichen: 2006 wurden über 10.000 Motorräder gebaut, nach 4000 Stück 2004 und 7000 im Jahr 2005. Dazu trägt auch die 2006 in Betrieb genommene neue Motorenfertigung bei, die bei den Feiern zum 85-jährigen Firmenjubiläum erstmals besichtigt werden konnte.

Bildergalerie[Bearbeiten]

Heutige Produktionsmodelle[Bearbeiten]

Moto Guzzi verbaut drei verschiedene Motoren und bieten folgende Modelle an.[4]

Modell Typ Hubraum in cm³ Leistung in PS
California 1400 (Touring/Custom) Custom-Tourer 1380 96
Norge 1200 GT 8V Sporttourer 1151 102
Stelvio 1200 8V und NTX Reiseenduro 1151 105
Griso 1200 8V/8V SE Naked Bike 1151 106
Nevada (als Classic 750 und Aquila Nera) Retro 744 48
V7 II Stone ABS [5] Allrounder 744 48
V7 II Special ABS Naked Bike 744 48
V7 II Racer ABS „Sportler“ 744 48

Eingestellte Produktionsmodelle [6][Bearbeiten]

Typ Hubraum cm³ PS Einführung Produktionsende
254 231 28 1972 1979
1000 GT Classic 949 67 1987 1993
1000 SP 949 67 1978 1983
1000 SP II 949 67 1983 1988
1000 SP III 949 67 1988 1992
1100 Sport 1064 90 1994 1997
1100 Sport EFI 1064 90 1996 1998
1200 Sport 1151 95 2005 2014
250TS 231 30 1974 1982
350 GTS 345 31 1974 1975
400 GTS 397 40 1974 1979
750 S 748 82 1971 1975
750 SP 744 58 1989 1993
850 Le Mans I 844 71 1976 1978
850 Le Mans II 844 81 1978 1982
850T 844 55 1973 1975
850T4 844 69 1980 1983
850T5 844 69 1983 1987
Airone 246 12 1939 1951
Bellagio 935 75 2007 2014
Breva 1100 1064 82-91 2003 2010
Breva 1200 1151 95 2007 2011
Breva 750 744 45-48 2003 2008
Breva 750 Touring 744 49 2006 2010
Breva 850 877 71 2006 2010
Breva V1100 1064 86 2008 2009
Breva V750 744 49 2008 2009
Breva V850 877 72 2008 2009
Cardellino 73 - 1954 1962
Daytona 1000 992 102 1992 1998
Daytona RS 992 102 1994 1999
Dondolino 499 - 1946 1951
Falcone 498 23 1950 1976
Galetto 160 160 - 1945 1954
Galetto 192 Avel 192 - 1951 1954
GT 498 - 1928 1930
GT 175 Gran Turismo 175 - 1959 1965
Londola Regolarita 175 - 1959 1965
MGS-01 Corsa 1225 128 2006 2011
Motoleggera 65 64 - 1946 1954
Norge 850 850 95 2008 2009
Normale 498 9 1921 1923
P 250 232 9 1934 1937
Quota 1000 948 69 1992 1997
Quota 1100ES 1064 69 1998 2001
Stornello 125 Sport 123 7 1961 1967
Super Alce - - 1943 1955
Targa 750 744 46 1990 1993
V10 Centauro 992 95 1996 2001
V10 Centauro GT 992 95 1998 2001
V10 Centauro Sport 992 95 1998 2001
V1000 I Convert 949 71 1975 1982
V11 Coppa Italia 1064 91 2003 2005
V11 Le Mans 1064 91 2004 2005
V11 Le Mans Nero Corsa 1064 91 2002 2005
V11 Le Mans Tenni 1064 91 2002 2003
V11 Naked 1064 91 2004 2005
V11 Sport 1064 91 1999 2014
V12 LM Le Mans 1151 2009 2009
V12 Strada 1151 2009 2009
V12 X 1151 2009 2009
V35 346 34 1977 1979
V35 II 346 35 1981 1986
V35 III 346 35 1985 1990
V35 Imola 346 35 1979 1984
V35 Imola II 346 35 1984 1986
V35 NTX 346 45 1986 1990
V35 TT 346 45 1984 1987
V50 490 45 1977 1979
V50 II 490 45 1979 1981
V50 III 490 45 1982 1986
V50 Monza 490 48 1979 1984
V65 C 643 52 1982 1987
V65 Florida 643 52 1986 1994
V65 Laurio 643 60 1984 1987
V65 SP 643 52 1983 1986
V7 700 703 50 1967 1969
V7 Classic, Stone, Racer & Special 744 50 2007 2014
V7 Special 703 50 1969 1971
V7 Sport 748 70 1972 1974
V8 499 78 1955 1957
Zigolo 98 4 1953 1966

Motorradrennsport[Bearbeiten]

Motorrad-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Insgesamt konnte Moto Guzzi acht Fahrerweltmeistertitel in der Motorrad-Weltmeisterschaft einfahren.

ItalienItalien Bruno Ruffo (2)

  • Weltmeister in der 250-cm³-Klasse: 1949, 1951

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fergus Anderson (2)

  • Weltmeister in der 350-cm³-Klasse: 1953, 1954

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bill Lomas (2)

  • Weltmeister in der 350-cm³-Klasse: 1955, 1956

ItalienItalien Enrico Lorenzetti (1)

  • Weltmeister in der 250-cm³-Klasse: 1952

AustralienAustralien Keith Campbell (1)

  • Weltmeister in der 350-cm³-Klasse: 1957

Motorrad-Europameisterschaft[Bearbeiten]

In der Motorrad-Europameisterschaft gelangen dem Hersteller sieben Fahrertitel.

ItalienItalien Omobono Tenni (2)

  • Europameister in der 250-cm³-Klasse: 1937
  • Europameister in der 500-cm³-Klasse: 1947

ItalienItalien Guido Mentasti (1)

  • Europameister in der 500-cm³-Klasse: 1924

ItalienItalien Riccardo Brusi (1)

  • Europameister in der 250-cm³-Klasse: 1932

ItalienItalien Bruno Francisci (1)

  • Europameister in der 250-cm³-Klasse: 1947

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Cann (1)

  • Europameister in der 250-cm³-Klasse: 1948

ItalienItalien Enrico Lorenzetti (1)

  • Europameister in der 500-cm³-Klasse: 1948

Trivia[Bearbeiten]

In den Don Camillo und Peppone-Romanen des italienischen Autors Giovanni Guareschi fährt eine der beiden Hauptfiguren, der kommunistische Bürgermeister „Peppone“ Bottazzi, eine Moto Guzzi.

Literatur[Bearbeiten]

  • Jan Leek: Moto Guzzi - Motorräder seit 1945. Typenkompass. Motorbuch, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02431-4.
  •  Alessandro Pasi, Übertragen und bearbeitet von Udo Stünkel: Moto Guzzi - Die Geschichte der Adler aus Mandello. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7688-5294-4.
  • Jan Leek, Wolfgang Zeyen: Moto Guzzi- Motorräder seit 1921. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02731-2.
  • Wolfgang Zeyen: Motorräder die Geschichten machten- Moto Guzzi- Die großen V-Zweizylinder Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01383-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Moto Guzzi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTill Schauen: Faszination Technik – Vorkriegs-Hightech vom Allerfeinsten: Moto Guzzi C4V. www.mgcn.nl, 8. August 2001, abgerufen am 4. Mai 2010.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVincent Glon: L'Histoire de la course moto – Palmarès des Championnats d'Europe (1924–1937 et 1947–1948). racingmemo.free.fr, abgerufen am 4. Mai 2010 (französisch).
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVincent Glon: L'Histoire de la course moto; 5ème partie: Les Grand Prix d'Europe. (1924–1937); 1924. racingmemo.free, abgerufen am 4. Mai 2010 (französisch).
  4. Internetseite Moto Guzzi Deutschland abgerufen am 9. April 2015
  5. Datenblatt Moto Guzzi V7 Special abgerufen am 9. April 2015
  6. Autoevolution Moto Guzzi abgerufen am 9. April 2015