Motorroller

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Vespa-Motorroller von Piaggio aus den 1960er Jahren
Krupp-Roller im Zweiradmuseum Neckarsulm
Historischer Lambretta-Roller
Triumph Tessy (1950er Jahre)

Motorroller sind motorisierte Zweiräder, die gegenüber Motorrädern folgende zusätzliche Eigenschaften haben:

  • Sie werden nicht mit Knieschluss gefahren, das heißt, es gibt einen Durchstieg zwischen Fahrersitz und Frontkarosserie: Nur dieses Kriterium wird in der DIN-Normung herangezogen; es trifft auch auf die als erstes serienmäßig produziertes Motorrad der Welt geltende Hildebrand und Wolfmüller zu. Maxi-Scooter mit Geschwindigkeiten im Bereich von 130-190 km/h werden aber mit Motorrad-Rahmen gebaut, es bleibt ein reduzierter Durchstieg.
  • Sie haben in der Regel eine Karosserie und bieten dadurch einen recht guten Wetterschutz.
  • Sie haben meistens Stauraum in Form eines Helmfachs oder Handschuhkastens.
  • Sie haben – zumindest in den jüngeren Baujahren – Variomatikgetriebe.
  • Die meisten Schaltgetriebemodelle werden mit der linken Hand geschaltet, seltener ist eine Fußschaltung anzutreffen (zum Beispiel Zündapp Bella und Simson).

Am weitesten verbreitet waren Zweitakter, die aber heute zunehmend durch Viertakter ersetzt werden. Beispiele für verschiedene Klassen nach Höchstgeschwindigkeit eingeteilt sind Mofa-Roller mit 25 km/h beziehungsweise vereinzelt noch zugelassen bis 30 km/h und Mokick-Roller mit 45 km/h beziehungsweise vereinzelt noch zugelassen bis 50 km/h (oder DDR-Modelle wie Schwalbe oder Simsons S-Reihe bis 60 km/h sogar mit Klasse-M-Führerschein, wenn diese vor dem 28. Februar 1992 erstmals in Verkehr gebracht wurden, siehe Einigungsvertrag). Dazu gibt es noch die 80er beziehungsweise 125er (Leichtkraftrad mit einer Leistung von maximal 11 kW/15 PS) bis zu Groß-Rollern mit einem Hubraum von 250 cm³ bis 840 cm³ und einer maximalen Leistung (2007) von 55 kW (75 PS).

Neben Motorrollern mit Verbrennungsmotor gibt es auch Elektromotorroller. Insbesondere in China sind Elektroroller verbreitet, da Roller mit Verbrennungsmotor dort in vielen Innenstädten verboten wurden.[1].

Geschichte[Bearbeiten]

Der vermutlich erste Motorroller deutscher Produktion – damals „Motorläufer“ genannt – wurde 1919 von Krupp in Essen herausgebracht; dieser einsitzige Kleinroller von nur 130 cm Gesamtlänge hatte Vorderradantrieb. 1920 bis 1923 brachte die Firma Viktor Klassen in Niedersedlitz Motorläufer mit 252-cm³-Viertaktmotor und Zweiganggetriebe heraus. Ebenfalls bis 1923 baute die Motorenfabrik Franz Tautz in Leipzig-Gohlis Motorläufer mit DKW-Zweitaktmotor. Im gleichen Zeitraum entstanden drei Modelle bei der Autoflug OHG in Berlin-Johannisthal. „Golem“ nannte DKW sein ab 1921 gefertigtes „Sesselmotorrad“ mit liegendem 122-cm³-Zweitaktmotor, dessen Produktion dann an die Berliner Firma Eichler abgegeben wurde, die sie 1923 einstellte.

DKW Lomos auf einer Briefmarke von 1983

Ebenfalls einen Riemenantrieb, aber bereits einen blechverkleideten Motor besaß das 1922 entstandene DKW-Sesselmotorrad „Lomos“ mit 142-cm³-Zweitaktmotor; auch diese Produktion wurde an Eichler abgegeben, sie endete 1924. Beide DKW-Modelle hatten eine Vorderradfederung mit Kurzschwinge.

Erfolgreich gemacht haben den Motorroller vor allem die italienischen Unternehmen Piaggio seit 1946 mit der Vespa und Innocenti mit der Lambretta (seit 1947). Die typische Form stammt von Motorrollern alliierter Luftlandetruppen, den sogenannten Welbikes.[2] Diese Bauweise wurde bis heute von vielen Herstellern übernommen. Einer der ersten westdeutschen Roller nach dem Krieg (1949) hieß Walba (später als Faka weiterproduziert). Der erste Rollerboom war in den Jahren des Wirtschaftswunders. Weitere westdeutsche Rollertypen waren das Maicomobil, der Heinkel Tourist, die Zündapp Bella, die Dürkopp Diana. Von 1954 bis 1957 baute DKW den Motorroller DKW Hobby mit stufenlosem Riemengetriebe (System Uher) in einer Auflage von 45.303 Einheiten. In der DDR fanden die Modelle Schwalbe, SR 50, Pitty, Wiesel, Berlin und Troll weite Verbreitung, ebenso wie die aus der Tschechoslowakei importierten Modelle Čezeta, Tatran und Manet. Zu Beginn der 1950er gab es in der Presse erregte Diskussionen über das Problem, dass Frauen als Sozia oft Im Damensitz, also seitlich auf dem Roller sitzend, mitgenommen wurden - woraus sich gefährliche Unfälle ergaben. [3]

Heute hat der Roller die bis in die 1980er-Jahre übliche motorradähnliche Bauform der 1950er Jahre nahezu vollständig verdrängt. Die Gründe hierfür sind vor allem:

  • Die Hauptzielgruppe, zwischen 16 und 18 Jahre alte Jugendliche, sind empfänglicher für modischere Gestaltung, die die Motorroller gegenüber den Mokicks aufweisen. Zudem sind die wenigen verbliebenen Mokicks klassischer Bauform im Vergleich zu den meisten Rollern relativ teuer.
  • Die Industrie schaffte es Anfang der 1990er, dem Motorroller ein neues Image zu geben. Galt er vorher noch als reines „Frauenfahrzeug“ und wurde von der zahlenmäßig größeren männlichen Kundschaft gemieden, so wird er nun bis heute vor allem als „Scooter“ und „Cityflitzer“ verkauft; die Technik wird im Gegensatz zu den Mokicks nicht mehr in den Vordergrund gestellt, sondern eher hinter Plastikverkleidungen versteckt. Auch das Aufkommen hubraumstarker Roller wie des Honda CN 250 Helix und später des Suzuki Burgman AN 400 trug zur größeren Verbreitung des Motorrollers bei.Diese Entwicklung begann praktisch erst mit dem Ende der drei deutschen Motorradhersteller Zündapp, Hercules und Kreidler, die ihr Hauptgeschäft seit Mitte der 1960er-Jahre im Kleinkraftrad-Sektor hatten, Roller aber nur als Randmodelle oder gar nicht mehr (Kreidler) anboten.
  • In der DDR wurden die klassischen S51-Mokicks dagegen noch bis 1989 in großen Stückzahlen produziert, auch der Roller Schwalbe und der moderne Roller SR 50 waren außergewöhnlich stark verbreitet. Der Grund ist einerseits in den Schwierigkeiten zu finden, in der DDR einen PKW zu bekommen, andererseits handelte es sich bei den Simson-Mopeds um ausgereifte und leistungsstarke Fahrzeuge, die infolge der 60-km/h-Sonderregelung und minimaler Unterhaltskosten besonders attraktiv waren.
  • In Österreich dominierte Puch mit 125er und 150er Rollern den Markt. Dazu gab es auch „Leichtroller“ mit 50 und 60 cm³. (Puch DS 50, Puch R 50)
Die großen Puch SR 150 beim 60-Jahr-Jubiläum in Graz

Hersteller und Marktsituation[Bearbeiten]

Moderner Motorroller (Yamaha Aerox)

Die meisten Motorroller kommen heute aus Fernost – hauptsächlich aus Südkorea, Japan, Taiwan und China. Sie sind entweder Eigenentwicklungen oder werden mit Lizenzen zum Beispiel von Honda, Yamaha oder Sachs gefertigt. Marktführer in Europa ist Piaggio, ein Vertriebskonzern, der neben Piaggio auch Vespa, Aprilia, Gilera, und Malaguti führt; darüber hinaus fertigen in Europa noch Italjet, Honda, und Benelli, in Frankreich (MBK beziehungsweise Yamaha sowie natürlich Peugeot Motorcycles) und in Spanien Tauris.

Deutsche Fabrikate, früher bekannt unter den Namen Heinkel, Zündapp, NSU, Maico, Simson und anderen, sind vom Markt verschwunden, ebenso amerikanische Modelle wie Wyse. Heute wird der Markt der 50-cm³-Zweitakter dominiert von Aprilia, CPI, Gilera, Italjet, Kymco, MBK, Peugeot Motocycles, Piaggio, SYM und Yamaha (in alphabetischer Reihenfolge, nicht nach Marktanteilen).

In Ostdeutschland sind die Simson - Mokicks und Motorroller aus DDR - Zeiten nach wie vor weit verbreitet. Ein wesentlicher Grund dürfte die 60 km/h-Sonderregelung sein, die für die bis dahin produzierten Fahrzeuge auch nach dem Ende der DDR Gültigkeit behalten hat [4]. Aufgrund der großen Nachfrage nach diesen Mokicks ist die industrielle Ersatzteilproduktion wieder aufgenommen worden. [5]

Bei den größeren Rollern (Maxi-Scooter-Kategorie, über 125 cm3), für die auf jeden Fall ein Motorradführerschein notwendig ist, spielen Piaggio und seine Gilera 800 als größter Scooter weltweit, dann Kymco, Yamaha (TMAX und Majesty), Honda (Silver Wing) und Suzuki (Burgman 400 und 650) eine große Rolle.

Konstruktion[Bearbeiten]

Motorroller im Stadteinsatz in Paris 1991
Honda Motorroller der Policia Local Mallorca
Peugeot Satelis 125 als Urlaubsfahrzeug (2010)

Kraftübertragung und Motor[Bearbeiten]

Traditionell bilden bei vielen Rollern Motor und Getriebe eine Einheit. Klassische Roller haben meist Handschaltung oder eine fußbetätigte Schaltwippe.

Seit den 1990er-Jahren ist die Kombination von Vollautomatik (Variomatik) und Triebsatzschwinge sehr beliebt und hat durch ihre preiswerte Herstellung die Roller als Kurzstreckenfahrzeug auch in Deutschland wieder populär gemacht. Fahrdynamisch ist die Triebsatzschwinge problematisch, denn sie erhöht, verglichen mit einer herkömmlichen Schwinge, die "ungefederten Massen". Außerdem ist dabei meist eine Zwangskühlung (z. B. Lüfterrad/Gebläsekühlung) nötig. Diese führt, wie auch die Vollautomatik, zu höheren Verbrauchswerten. Dafür haben die Hersteller die Möglichkeit, den Triebsatz komplett bei einem Zulieferer zu kaufen und nur noch in ein eigenes Fahrwerk zu montieren.

Die meisten Roller werden von Einzylindermotoren angetrieben. Wegen der verschärften Abgasvorschriften (EU-Richtlinien 97/24/EC und 2002/51/EC) scheinen die Tage der Zweitakter gezählt, obwohl diese noch wesentlich höhere Schadstoff-Emissionen als bei PKW zulassen. Allerdings gibt es inzwischen Einspritzanlagen sowie ungeregelte und geregelte Katalysatoren, mit denen auch bei Zweitaktern die neuen Grenzwerte eingehalten werden können. Außerdem können Maßnahmen zur Verringerung der Spülverluste den hohen Schadstoffausstoß etwas mindern.

Die Vorteile eines Zweitakters sind die höhere Leistung bei niedrigeren Drehzahlen, daraus resultierend ein besseres Beschleunigungsvermögen, generell ein breiteres nutzbares Drehzahlband, das geringere Gewicht, geringere Vibrationen sowie die einfache und kostengünstige Wartung. Der Viertakter hingegen ist weniger umweltschädlich, da das Schmieröl nicht mitverbrannt wird.

Dem prinzipbedingten Nachteil der Zweitakter, dass dem Treibstoff Motoröl beigefügt werden muss (Zweitaktgemisch), begegneten die Roller-Hersteller etwa ab den 1980er-Jahren durch automatische Mischeinrichtungen mit Vorratsbehälter für das Schmieröl. Viele Tankstellen halten Zweitakt-Gemische mit 1 : 25, 1 : 50 oder 1 : 75 (ein Teil Öl auf 75 Teile Benzin) bereit.

Bei großen Rollern ab 125 cm³ (Maxi-Roller-Kategorie) dominieren die Viertakter deutlich, die mittlerweile auch in immer mehr 50-cm³-Rollern eingesetzt werden. Besonders leistungsstarke Modelle haben auch zwei Zylinder (zum Beispiel Yamaha TMAX, Suzuki Burgman AN650, Honda Silver Wing; alle drei liegen in der Höchstgeschwindigkeit bei rund 175 km/h und beschleunigen in 6,5 bis 8 Sekunden auf 100 km/h). Der zurzeit größte erhältliche Roller ist der Gilera GP 800 mit 839 cm³ und 55 kW (75 PS) Motorleistung, einer Höchstgeschwindigkeit von über 190 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden.

Suzuki Burgman 650 (Baujahr 2006)

Eine Neuheit (Stand 2007) im Motorrollerbau ist das von Suzuki entwickelte SECVT (Suzuki Electronically controlled Continuously Variable Transmission)-Getriebe, das dem Fahrer die Wahl zwischen Anwendung der manuellen Schaltung der fünf „Gänge“ per Knopfdruck oder Fahren mit Automatikgetriebe lässt. Diese Kraftübertragung ist kein Getriebe im klassischen Sinne, sondern eine Riemenscheibenkraftübertragung, wie man sie früher bei Automobilen von DAF (Dafodil) kannte.

Fahrwerk[Bearbeiten]

Grundsätzlich lassen sich beim Fahrwerk zwei Konstruktionsweisen unterscheiden:

  • Rahmen mit Verkleidung aus Kunststoff (die weitaus meisten heute auf dem Markt verfügbaren Roller) oder aus Blech (zum Beispiel Schwalbe, Heinkel Tourist, Zündapp R 50)
  • Selbsttragende Blechkarosserie (zum Beispiel Vespa-Klassiker und heutige ET/LX- und GT-Baureihe)

Für die Hinterradführung kommt heute meist eine Triebsatzschwinge zum Einsatz, das Vorderrad wird entweder in einer Schwinge (gezogene Kurzschwinge, zum Beispiel Vespa) oder – sehr viel häufiger – in einer Teleskopgabel (zum Beispiel Suzuki Burgman) geführt. Die Räder sind teils klein (9" bis 12"), teils groß (14" bis 16"). Kleine Räder benötigen weniger Platz, das Helmfach kann somit größer ausfallen, das Fahrzeug wird wendiger und kann auf engem Raum rangiert werden. Die Roller mit 16"-Rädern werden auch Großradroller genannt. Mit größeren Rädern werden Bodenunebenheiten besser überrollt und die Kreiselstabilität nimmt infolge größerer Massen zu. Das Staufach hat bei diesen Rollern aber meistens keine ausreichende Größe um einen Integralhelm aufzunehmen.

Umwelt[Bearbeiten]

Der Partikelausstoß eines Zweitakt-Rollers liegt weit über dem eines Diesel-Pkw, der eines Viertaktrollers hingegen in der Größenordnung von Diesel-Pkw. Der Stickoxidausstoß kann bei Direkteinspritzung über dem eines Pkw liegen, bei Vergasern hingegen darunter [6]. Ursächlich für die hohen Partikelemissionen bei den Zweitaktern ist die schlechte Verbrennung des beigemischten Schmiermittels [7]. Katalysatoren werden seit 1999 nicht mehr nur in Viertaktern, sondern auch in Zweitaktern eingebaut (zum Beispiel Yamaha Aerox 50 Cat).

Tuning[Bearbeiten]

Unter Tuning versteht man technische oder auch optische Veränderungen am Fahrzeug. Für veränderte Schaltroller siehe Custom Roller. Für veränderte Automatikmokicks siehe Scootertuning.

Motorroller-Kultur[Bearbeiten]

Einige Motorrollerfahrer nennen sich auch Scooterists oder Scooterboys (von engl. Scooter=Roller). Scooterists bevorzugen normalerweise Blechroller mit Schaltgetriebe, da es sich um einen Trend mit starken Traditionen handelt (siehe auch Mod (Subkultur)). Viele Scooterists haben sich auch in Scooter Clubs (S.C.) oder Rollerklubs (R.K.) zusammengefunden und organisieren Treffen, Allnighter oder Rennveranstaltungen wie die Euro Scooter Challenge.

Markenklubs[Bearbeiten]

Es gibt markenbezogene Clubs, wie zum Beispiel: den Heinkel-Club Deutschland e.V. (HCD), den VCVD (Vespa Club von Deutschland e. V.) oder den Lambretta Club Deutschland e.V. (LCD) usw. Des Weiteren gibt es zahlreiche inoffizielle und markenunabhängige Scooter Clubs.

Aktuelle Rollermarken[Bearbeiten]

Eine Reihe chinesischer Hersteller produziert identische Motorroller unter verschiedenen Markennamen, die in Europa nicht über Fachhändler, sondern auf alternativen Vertriebswegen ohne eigenes Servicenetz vertrieben werden, zum Beispiel über Baumärkte, Teleshopping, eBay oder als Zugabe zu Mobilfunkverträgen. Dazu gehören Marken wie Baotian, Buffalo, Dafier, Jack Fox, Jimstar, Jinlun, Jinan Qingqi, Rex, Tell, Yiying (Benzhou) und Zhongyu. → Hauptartikel: Chinaroller

Historische Rollermarken[Bearbeiten]

Die vier von den Industriewerken Ludwigsfelde produzierten DDR-Motorroller

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Frank Rönicke: Deutsche Motorroller seit 1894. Motorbuch, Stuttgart 2007, ISBN 3-613-02729-1.
  • Schon 35 Jahre Entwicklungsgeschichte des Motorrollers. In: Kraftfahrzeugtechnik 1/1955, S.19-22.
  • Zum Thema Motorroller gibt/gab es diverse Fachzeitschriften, zum Beispiel Rollerei und Mobil, Roller Spezial (2004 eingestellt), Motoretta, Scooter & Sport und Rollerfahrer (seit 2007).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Motorroller – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Motorroller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Handelsblatt, Artikel "Gefragte Batterieroller: Elektro-Revolution im Götterland", 19. August 2010
  2. Cushman Airborne Scooter
  3. Im Damensitz auf dem Motorroller. In: Kraftfahrzeugtechnik 6/1955, S.210.
  4. http://www.mza-portal.de/index.php?lang=DE&gruppe=0_232_460_461
  5. http://www.mza-portal.de/index.php?lang=DE&gruppe=0_232_234_436
  6. Loretta L. Müller, Pierre Comte, Jan Czerwinski, Peter Gehr, Markus Kasper, Andreas C.R. Mayer, Barbara Rothen-Rutishauser (2010), Toxic Potential of 2- and 4-stroke Scooter and Diesel Car Exhaust Emissions in Lung Cells In Vitro PDF
  7. Rijkeboer, R., Bremmers, D., Samaras, Z., Ntziachristos, L. (2005). Particulate matter regulation for two-stroke two wheelers: Necessity or haphazard legislation? Atmospheric Environment, 39, 13, 2483-2490