Pöndorf
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk | Vöcklabruck (VB) | |
| Fläche | 51 km² | |
| Koordinaten | 48° 0′ N, 13° 22′ O47.99722222222213.366944444444574Koordinaten: 47° 59′ 50″ N, 13° 22′ 1″ O | |
| Höhe | 574 m ü. A. | |
| Einwohner | 2304 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 45 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 4891 | |
| Vorwahl | 07684 | |
| Gemeindekennziffer | 4 17 26 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Pöndorf 5 4891 Pöndorf |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Johann Zieher (ÖVP) | |
| Gemeinderat (2003) (25 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Pöndorf | ||
Pöndorf ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel mit 2315 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Frankenmarkt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Pöndorf liegt auf 574 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,2 km, von West nach Ost 10,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 50,9 km². 58, % der Fläche sind bewaldet, 37,5% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind: Bergham, Brunnwies, Fellern, Forstern, Gaisteig, Geretseck, Haberpoint, Haidach, Hechfeld, Hocheck, Kirchham, Matzlröth, Nößlthal, Obermühlham, Oberschwand, Pöndorf, Pading, Plain, Preinröth, Schachen, Schwaigern, Untermühlham, Unterreith, Unterschwand, Volkerding.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: In Schwarz ein silberner Stab; rechts ein goldener, linksgewendeter, rot bewehrter und gekrönter Löwe, links ein goldener, rot bewehrter und bezungter Adler. Die Gemeindefarben sind Gelb-Rot-Weiß
[Bearbeiten] Geschichte
Im Jahr 809 ist die erstmalige urkundliche Erwähnung. Am 4. April schenkt Adalant einige Eigengüter im Ort "Pogindorf" dem Kloster Mondsee.
- 955 kommen die Kirchen von Pöndorf und Straßwalchen mit Mattsee zum Bistum Passau.
- 1138 übernimmt das Stift Mattsee die seelsorgerischen Betreuung.
- 1143 ist Pöndorf eine selbständige Pfarre mit allen Rechten und Pflichten.
- 1391 grenzt Pöndorf am Raahberg an das Erzstift Salzburg, bis dahin grenzte es an die Herrschaft Alten- und Lichtentann.
- 1437 Hans von Kudlich verkauft die Herrschaft Friedburg an Bayern-Landshut. Die Bayrisch-österr. Grenze verläuft damit durch Pöndorfer Gemeindegebiet (Landgraben).
- 1438 wird die Kirche von Pöndorf eine Filiale von Frankenmarkt.
- 1439 treten der herzogliche Pfleger und Waldmeister zu Friedburg in Tätigkeit; das Gebiet von Pöndorf ist durch Grenzen zerteilt. Pöndorf wird Zankapfel.
- 1779 kommt das Innviertel wieder zu Österreich. Ende des Landgraben als Staatsgrenze (seit 1437).
- Ab 1800 kommt es zu Franzoseneinfällen. Die Straße Pöndorf - Doppelmühle - Vöcklamarkt wird für die Artillerie befahrbar gemacht.
- 1813 kommt die Pfarre Pöndorf zu Straßwalchen und zum Dekanat Köstendorf.
- 1834 wird die Pfarrexpositur Pöndorf als Pfarrhof in der derzeitigen Gestalt erbaut.
- 1848 wird Pöndorf selbständige Gemeinde aus den Katastralgemeinden Kirchham, Höhenwart, Forstern, Geretseck, Haberpoint und Oberschwand.
- 1858 erfolgt der Bau der Bahnstrecke Frankenmarkt-Salzburg. Eine Haltestelle ist in Pöndorf.
- 1891 wird Pöndorf selbständige Pfarre.
[Bearbeiten] Politik
- Bürgermeister: Bürgermeister ist Johann Zieher von der ÖVP.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2125 Einwohner, 2001 2232 Einwohner und 2008 2315 Einwohner.
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
- Schwaigern in Baden-Württemberg, seit 1988
[Bearbeiten] Weblinks
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