Rocky

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rocky (Begriffsklärung) aufgeführt.
Filmdaten
Deutscher Titel Rocky
Originaltitel Rocky
Rocky Logo.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1976
Länge 114 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie John G. Avildsen
Drehbuch Sylvester Stallone
Produktion Irwin Winkler,
Robert Chartoff,
Gene Kirkwood
Musik Bill Conti
Kamera James Crabe
Schnitt Scott Conrad, Richard Halsey
Besetzung

Rocky, auch unter dem Verweistitel Rocky – Die Chance seines Lebens bekannt, ist ein US-amerikanischer Boxerfilm des Regisseurs John G. Avildsen mit Sylvester Stallone in der Titelrolle des Boxers Rocky Balboa. Stallone schrieb auch das Drehbuch. Der Film war 1976 ein überraschender Erfolg an den Kinokassen und gewann im Folgejahr drei Oscars. Er begründete eine Filmreihe mit bisher insgesamt sechs Rocky-Filmen.

Handlung[Bearbeiten]

Der aktuelle und ungeschlagene schwarze Schwergewichts-Boxweltmeister Apollo Creed kann nicht gegen seinen Gegner kämpfen, der sich eine Handverletzung im Training zugezogen hat. Apollo hat aber schon viel zu viel Publicity (Reklame) in diesen Kampf gesteckt und muss unbedingt gegen jemanden kämpfen. Aus diesem Grund gewährt er am Neujahrstag des Jahres 1976, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika ihr 200-jähriges Bestehen feiern, einem Amateur aus Philadelphia die einmalige Chance, gegen ihn einen Kampf um den Weltmeisterschaftsgürtel auszutragen.

Aus einem umfangreichen Boxerverzeichnis wird Rocky Balboa aufgrund seiner italienischen Vorfahren und seines Kampftitels The Italian Stallion („der italienische Hengst“) ausgewählt. Rocky, ungebildet und aus einfachsten Verhältnissen stammend, verdient etwas Geld als erfolgloser Boxer bei Kämpfen in heruntergekommenen Buden und als Geldeintreiber für den Kredithai Tony Gazzo. Sein gesamtes Leben spielt sich in dem Armenviertel Philadelphias ab.

Rocky erkennt die Chance und investiert seine gesamte Kraft, um die Chance seines Lebens zu nutzen. Er rechnet nicht mit einem Sieg, ist aber schon stolz darauf, mit dem Weltmeister in einem Ring stehen zu dürfen und dadurch Bekanntheit zu erringen. Die Prämie für den Kampf kann er ebenfalls gut gebrauchen.

Der ursprüngliche Schaukampf in einer ausverkauften Boxarena wird für Apollo überraschend zu einer peinlichen Auseinandersetzung, in der Rocky nicht das harmlose „Opferlamm“ ist, das sich vom Weltmeister vorführen lässt – im Gegenteil. Rocky kämpft wie besessen, hält sich über die gesamte Rundendistanz und bringt den Weltmeister sogar in Bedrängnis; allerdings handelt er sich dabei eine bedenkliche Verletzung am rechten Auge ein. Apollo Creed gewinnt zwar nach Punkten, aber die Zuschauer feiern Rocky Balboa wie einen Sieger. Der völlig erschöpfte Apollo Creed verlässt sichtlich konsterniert und beeindruckt den Kampfplatz.

Privat erringt Rocky ebenfalls einen Erfolg, indem er die Liebe der schüchternen Adrian gewinnt, Schwester seines Freundes Paulie und Verkäuferin in dem Zoogeschäft, in dem er Stammkunde ist.

Hintergrund[Bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Der damals verarmte 28-jährige Drehbuchautor und Schauspieler Sylvester Stallone wurde vom Boxkampf des Schwergewichtschampions Muhammad Ali gegen den 36-jährigen relativ unbekannten weißen WM-Herausforderer Chuck Wepner, genannt der „Bayonne Bleeder“ (dt.: „Bluter von Bayonne“), inspiriert. Der Kampf fand am 24. März 1975 im Stadion von Cleveland, Ohio statt. Entgegen der Annahme aller Boxexperten wurde der Außenseiter Wepner nicht früh ausgeknockt; er überstand mehrere Runden, bis er den legendären Favoriten in der neunten Runde überraschend traf, so dass dieser angezählt werden musste. Doch in der 15. und letzten Runde verlor Wepner durch Kampfabbruch (KO): zwar konnte er sich nach einem Niederschlag noch an den Ringseilen hochziehen, aber der anwesende Ringrichter brach den Kampf 19 Sekunden vor dem Ende der regulären Distanz ab.

Stallone, der sich den Kampf in einer Liveübertragung in Los Angeles ansah, wo er seit seiner Übersiedlung 1974 aus New York mit seiner schwangeren Frau Sasha Czack lebte, war fasziniert vom großen Willen des Außenseiters und Verlierers, der kurzzeitig zum gefeierten Helden wurde, obwohl er letztlich doch unterlag. Zu diesem Zeitpunkt versuchte Stallone, der zuvor mehrere kleine Filmaufgaben wahrnahm und wohlwollende Kritiken für seine Hauptrolle in Brooklyn Blues – Das Gesetz der Gosse unter der Regie von Martin Davidson und Stephen Verona bekam, mangels Engagements als Darsteller eine Laufbahn als Drehbuchautor anzustreben, allerdings mit bescheidenem Erfolg.

Im Juni des Jahres 1975 verfasste Stallone eigenen Angaben nach innerhalb von nur dreieinhalb Tagen die erste Fassung des Szenariums und bot es in der Folgezeit einigen Filmproduzenten an.

Produktionsgeschichte[Bearbeiten]

Stallone gelangte mit Hilfe eines Agenten u. a. an die unabhängigen Filmproduzenten Robert Chartoff und Irwin Winkler, die ihn zu Änderungen weg vom harten hoffnungslosen Charakter hin zur sentimentalen und heldenhaften Tradition des alten Hollywood drängten. Die überarbeitete Drehbuchfassung wurde im Juli 1975 fertiggestellt. Die US-Filmproduktionsgesellschaft United Artists bot ihm daraufhin 75.000 US-Dollar für sein Script, doch es kam nicht zu einer Übereinkunft: Ryan O'Neal oder James Caan sollten die Titelrolle spielen, doch Stallone bestand darauf, als Hauptdarsteller an dem Film mitzuwirken. Das Filmstudio erhöhte daraufhin mehrfach das Angebot bis zu einer Summe von 300.000 US-Dollar, bis man sich schließlich einigte. Der Vertrag sah vor, dass Stallone neben einem bescheidenen Honorar von 20.000 US-Dollar und einer niedrigen Gage von 620 US-Dollar wöchentlich auch am prozentualen Einspielergebnis (10 %) des Streifens beteiligt wurde, was sich für Stallone als Glücksgriff herausstellte.

Als Darsteller eines Boxchampions musste Stallone sich fortan physisch auf seine Rolle vorbereiten. Trainiert wurde er über fünf Monate vom Ex-Boxprofi Jimmy Gambina, der ihn beaufsichtigte und unterstützte. Während dieser Trainingseinheiten machte Regisseur John Avildsen erste Testaufnahmen, um Kampfchoreografien einzustudieren und kostengünstig auszuarbeiten.

Der Film wurde mit einer Drehzeit von sieben Wochen und einem Budget von knapp 1.100.000 Dollar veranschlagt,[3] konnte aber für die geringe Summe von etwa einer Million Dollar in nur 28 Drehtagen fertiggestellt werden. Die Dreharbeiten dauerten ab Februar 1976 anderthalb Wochen in Philadelphia, wo man die Außenaufnahmen abdrehte, bevor man den Film in Hollywood fertigstellte. Aufgrund des enormen Kostendrucks inszenierte man fast ohne Studiokulissen in realen Wohnungen. Des Weiteren verpflichtete man lediglich für einen einzigen Tag genügend Statisten, um die Szenen in der Kampfarena zu filmen, so dass während diverser Kämpfe der Hintergrund dunkel erscheint. Der kostengünstige und teils konventionelle Charakter des Films beruht auch teilweise auf dem Einsatz der von Garrett Brown erfundenen Steadicam, die filmtechnisch zukunftsweisend eingesetzt wurde und u. a. Szenen des Endkampfes aufnahm.

Entgegen der ursprünglichen Fassung gibt es für den heroischen, jedoch gescheiterten Rocky ein befriedigendes Ende, das so eigentlich nicht vorgesehen war. An einem einzigen Nachdrehtag wurde die Schlusssequenz neu eingespielt, in der der geschlagene Rocky Balboa als moralischer Sieger die Arena verlässt und die schüchterne Adrian, die Liebe seines Lebens, in die Arme schließt. In diesem Augenblick wird das Bild eingefroren.

Rezeption[Bearbeiten]

Rocky feierte am 21. November 1976 in New York Premiere.[4] Der Film bekam zumeist wohlwollende Kritiken und entwickelte sich zum Überraschungserfolg an der Kinokasse. Mit einem Einspielergebnis von über 56 Millionen US-Dollar[3] wurde die Produktion in den Vereinigten Staaten zum kommerziell erfolgreichsten Film des Jahres 1976. Die Bruttoeinnahmen stiegen in den USA sogar auf 117,2 Mio. Dollar.[3] Das weltweite Ergebnis betrug 225 Mio. Dollar.[3]

Rocky wurde 1977 für zehn Oscars nominiert und gewann drei davon in den Kategorien Beste Regie, Bester Schnitt und Bester Film.[5] Sylvester Stallone war im Übrigen zu diesem Zeitpunkt erst der dritte Filmschaffende, der sowohl als Hauptdarsteller als auch als Drehbuchautor nominiert wurde.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Oscar 1977

Im Jahr 2006 wurde Rocky in das National Film Registry aufgenommen.

Der Film wird in einigen Bestenlisten des American Film Institutes erwähnt:

  • 1998: Platz 78 der 100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten (2007: Verbesserung auf Rang 57).
  • Platz 52 der 100 besten Thriller aller Zeiten.
  • Die von Sylvester Stallone verkörperte Rolle des Rocky Balboa erreichte Platz 7 der Top 50 Filmhelden aller Zeiten.
  • Der Song Gonna fly now erreichte Platz 58 der 100 besten Filmsongs aller Zeiten.
  • Das von Stallone getätigte Zitat: Yo, Adrian! schaffte es auf Rang 80 der 100 besten Zitate aller Zeiten.
  • Rang 4 erreicht der Film in der Liste der 100 am meisten inspirierenden Filme aller Zeiten.
  • 2008: Der Film wird auf Platz 2 der Top 10 Sportfilme aller Zeiten gewählt.

1978: Japanese Academy Award: Bester ausländischer Film

Fortsetzungen[Bearbeiten]

Die Story des Boxers Rocky Balboa wurde mehrfach fortgesetzt (Rocky II bis Rocky V und Rocky Balboa, 1979 bis 2006).

Die ersten beiden Filme (Rocky und Rocky II) handeln vom Kampf um die Weltmeisterschaft zwischen Apollo und dem „Niemand“ Rocky, Rockys sprunghaft steigender Popularität und seinem (zu) schnell wachsenden Reichtum, der zu privaten Problemen führt. Im dritten Teil (1982) verliert Rocky den Titel an Clubber Lang (Lawrence „Mr. T“ Tureaud) und versucht, ihn wiederzuerringen; dabei wird er – nach dem Tod seines alten Trainers Mickey – von Apollo Creed betreut, mit dem er sich anfreundet. Der vierte Teil (1985) zeigt, wie Rocky den Tod Apollo Creeds rächt, indem er in der UdSSR gegen den russischen Boxer Ivan Drago (Dolph Lundgren) antritt, der seinen Freund zuvor im Ring getötet hatte. Im fünften Teil (1990) verliert er nach dem Sieg gegen Drago und der Rückkehr aus Russland seine gesamten Habseligkeiten durch windige Geschäftsleute, kehrt in sein altes Stadtviertel in Philadelphia zurück und baut als Trainer einen Nachfolger namens Tommy „The Machine“ Gunn (Tommy Morrison) auf.

Am 22. Dezember 2006 startete in den USA (in Deutschland am 8. Februar 2007) mit Rocky Balboa der sechste und (laut Stallone) unwiderruflich letzte Teil des großen Boxer-Epos. Gealtert und verwitwet, will es Rocky noch einmal allen und besonders sich selbst beweisen und tritt in einem Schaukampf gegen den aktuellen Schwergewichtsweltmeister Mason „The Line“ Dixon an. Gedreht wurde der Film von Dezember 2005 bis Februar 2006 in Philadelphia, Los Angeles und Las Vegas.

Wiederkehrende Charaktere in den Fortsetzungen sind seine Freundin und spätere Frau Adrian (Talia Shire), deren Bruder Paulie (Burt Young), sein alter Trainer Mickey (Burgess Meredith) (in Rocky I bis III und in einer Traumsequenz in Rocky V) und sein erster großer Gegner und späterer Freund Apollo Creed (Carl Weathers) (in Rocky I bis IV). In Rocky II schenkt Adrian Rocky unter schwierigen Umständen einen Sohn, der den Namen Robert „Rocky“ Balboa, jr. erhält und von Sylvester Stallones eigenem neugeborenen Sohn Seargeoh (* 1979) verkörpert wird. Ebenso ist in Rocky V Sylvester Stallones eigener Sohn Sage (1976–2012) als Rockys heranwachsender Sohn Robert „Rocky“ Balboa, jr. zu sehen.

Regie führten:

  • John G. Avildsen in Teil I und Teil V
  • Sylvester Stallone, der auch die Drehbücher zu allen Rocky-Filmen verfasste

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Die Trainingsmethode mit den Rinderhälften ist angeblich an Joe Frazier angelehnt, der seine Jugend in Philadelphia verbrachte und im Schlachthof arbeitete.
  • Teil 4 ist der einzige Teil, in dem das Lied Take you back von Stallones Bruder Frank nicht vorkommt. Ansonsten taucht es in jedem Teil auf, mitunter in abgewandelter Form (in Teil 3 als Soul, Teil 5 in Rapversion).
  • Der Name des Trainers Mickey Goldmill ist angelehnt an den des Trainers von Rocky Marciano, Charley Goldman.
  • Die Stufen, die Rocky während des Trainings emporrennt, und der Platz, auf dem er dann jubelnd die Arme in die Höhe streckt, gehören zum Philadelphia Museum of Art.
  • Für viele Besucher Philadelphias und Fans der Rocky-Filme gilt es inzwischen als Ritual, ebenso wie Rocky die Stufen des Museums hochzurennen und zu jubeln.[6]
  • Eine für den dritten Teil angefertigte Bronzestatue von Rocky befindet sich nun vor dem Museum auf einem Parkweg und zeigt den Boxer in Jubel-Pose.[7]
  • In der deutschen Synchronisation duzt Rocky seinen Trainer Mickey zunächst, um ihn bei einem späteren Besuch bei sich daheim zu siezen.
  • Rocky bezeichnet sich selbst als Linkshänder (Rechtsausleger), schreibt jedoch mit rechts.
  • Stallone spielt mit seiner Körpergröße von 1,77 m einen Schwergewichtler, obwohl es bis heute keinen Schwergewichts-Weltmeister von unter 1,80 m Körpergröße gibt und so gut wie keine ranghohen Schwergewichtler.[8][9]
  • Stallones deutsche Synchronstimme stammt von Jürgen Prochnow.

Reale Boxer gleichen Namens[Bearbeiten]

„Rocky“ war auch der Name der beliebten italienischstämmigen Boxer Rocky Marciano (1923–1969) und Rocky Graziano (1921–1990). Auch die deutschen, beide 1963 geborenen Boxbrüder Ralf Rocchigiani (als Profi aktiv 1983–1999) und Graciano Rocchigiani (aktiver Boxprofi 1983–2003) erhielten von Presse und Publikum jeweils den Spitznamen „Rocky“.

Der Film basiert hauptsächlich auf dem Boxer Chuck Wepner, teils auch auf George Chuvalo, beides Ex-Herausforderer von Muhammad Ali, die Vorlage für die Figur „Apollo Creed“; der Hintergrund des Protagonisten als Mafia-Geldeintreiber stammt von Rocky Marciano.

Kritiken[Bearbeiten]

„Mit kleinem Etat gedrehte Boxerstory, die zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten wurde. […] Geschickte Mischung aus Action, Realismus und Romantik über den alten amerikanischen Traum, dass einer, der nichts ist, was werden kann.“

Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz im Lexikon ‚Filme im Fernsehen‘[10]

„Eine typisch amerikanische Geschichte vom ‚Underdog‘, der durch Zähigkeit, Mut und Naivität die soziale Hierarchie auf den Kopf stellt. Nach dem phänomenalen Erfolg des Films blieben Fortsetzungen nicht aus, die allerdings die stimmige Figurenpsychologie und die authentische Milieuzeichnung dieses ersten Films nie mehr erreichten.“

Lexikon des internationalen Films[11]

DVD-Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Rocky I–V MGM Home Entertainment 1998 (Einzel-DVDs)
  • Rocky Special Edition. MGM Home Entertainment 2001
  • Rocky 25th Anniversary Collection. MGM Home Entertainment 2001 (5-DVD-Box mit Rocky I Special Edition und II–V)
  • Rocky. Gold Edition. MGM Home Entertainment 2004 (Umverpackung der Special Edition)
  • Rocky Special Edition. Sony Pictures 2006 (2DVDs in Metallkassette mit stark überarbeiteter Bildqualität und 3h Specials)
  • Rocky Anthology (30th Anniversary). Sony Pictures 2006 (6DVD-Box mit der neuen Rocky I Special Edition und Rocky II–V)
  • Rocky – The Complete Saga. Sony Pictures 2007 (6-DVD-Box mit allen Rocky-Filmen, wobei es sich bei Rocky I um die 2006er Version ohne Bonus-DVD handelt)

Blu-Ray-Disc-Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Rocky Sony Pictures 2007
  • Rocky Balboa Sony Pictures 2007

Soundtrack[Bearbeiten]

  • Bill Conti: Rocky. Original Motion Picture Score. Liberty/MGM-UA Records s.l. s.n., Tonträger-Nr. CDP 7 46081 2/DIDX 300 – Originalaufnahme der Filmmusik unter der Leitung des Komponisten

Adaptionen[Bearbeiten]

Am 18. Dezember 2012 feierte Rocky – Das Musical, das auf den Filmen basiert, seine Weltpremiere am TUI Operettenhaus in Hamburg. Seit März wird es auch am New Yorker Broadway aufgeführt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://imdb.com/character/ch0002248/bio
  2. http://imdb.com/character/ch0002250/
  3. a b c d vgl. http://www.imdb.com/title/tt0075148/business
  4. vgl. http://www.imdb.com/title/tt0075148/releaseinfo
  5. Quelle: IMDB
  6. Die Rocky Steps in der englischen Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Rocky_Steps
  7. The Rocky Statue and the Rocky Steps: http://www.visitphilly.com/museums-attractions/philadelphia/the-rocky-statue-and-the-rocky-steps/
  8. http://www.imdb.com/name/nm0000230/bio
  9. http://boxrec.com/ratings.php?country=&sex=m&division=Heavyweight&status=A&SUBMIT=Go
  10. Lexikon ‚Filme im Fernsehen‘ – Erweiterte Neuausgabe. Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 684 (Wertung: 2½ Sterne = überdurchschnittlich.)
  11. Lexikon des internationalen Films (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997