Sondrio

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Sondrio
Wappen
Sondrio (Italien)
Sondrio
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Sondrio (SO)
Lokale Bezeichnung: Sundri
Koordinaten: 46° 10′ N, 9° 52′ O46.1666666666679.8666666666667360Koordinaten: 46° 10′ 0″ N, 9° 52′ 0″ O
Höhe: 360 m s.l.m.
Fläche: 20 km²
Einwohner: 22.095 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.105 Einw./km²
Stadtviertel Triangia, Ligari, Moroni, S. Anna, Colda, Ponchiera, Mossini, Arquino
Angrenzende Gemeinden Albosaggia, Caiolo, Castione Andevenno, Faedo Valtellino, Montagna in Valtellina, Spriana, Torre di Santa Maria
Postleitzahl: 23100
Vorwahl: 0342
ISTAT-Nummer: 014061
Volksbezeichnung: Sondriesi
Schutzpatron: Gervasius und Protasius
Website: http://www.comune.sondrio.it
Panorama sondrio.jpg

Sondrio (dt. Sünders oder Sonders) ist der Hauptort der gleichnamigen italienischen Provinz (Lombardei) und mit 22.095 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) größter Ort des Veltlin.

Der Name ist von der lateinischen Bezeichnung Sundrium abgeleitet.

Sondrio wurde zur Alpenstadt des Jahres 2007 gekürt.

Geschichte[Bearbeiten]

Durch die günstige strategische Lage nahe der alpenüberquerenden Passstraßen war der Ort bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutend.

Von 1512 bis 1797 gehörte das Veltlin und damit auch Sondrio zu Graubünden.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Ortsumgehung Sondrios ist Teil der Strada Statale 38, die das Veltlin über das Stilfser Joch mit dem Südtiroler Vinschgau verbindet. Von Bedeutung ist auch die Veltlinbahn. In der Nachbargemeinde Caiolo befindet sich ein Flugplatz für die Allgemeine Luftfahrt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Andere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Nicolò Rusca (1563–1618) war Erzpriester in Sondrio und ist hier auch begraben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sondrio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.