Täferrot
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Ostalbkreis | |
| Höhe: | 425 m ü. NN | |
| Fläche: | 12 km² | |
| Einwohner: | 1058 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 88 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 73527 | |
| Vorwahl: | 07175 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 36 070 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Durlanger Straße 2 73527 Täferrot |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jochen Renner | |
Täferrot ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Täferrot liegt im oberen Leintal an der Mündung der Rot in die Lein, zwischen Welzheimer Wald und Frickenhofer Höhe, etwa 7 km nordöstlich von Schwäbisch Gmünd.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Die Gemeinde grenzt im Norden an Ruppertshofen und Eschach, im Osten an Göggingen und Leinzell, im Südosten an Iggingen, im Süden an die Stadt Schwäbisch Gmünd und im Westen an Durlangen.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die Gemeinde besteht aus dem im Leintal gelegenen Hauptort Täferrot, den beiden auf Anhöhen gelegenen Weilern Tierhaupten und Utzstetten sowie den Gehöften Buchhof, Koppenkreut und der Rehnenmühle sowie der abgegangenen Ortschaft Mähderschafhaus.[2]
[Bearbeiten] Geschichte
Täferrot ist zur Stauferzeit auf gerodetem Boden entstanden. 1293 als Roth erwähnt[3], wurde der Ort 1298 erstmals als Afrenrot erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort den Herren von Weinsberg, später den Herren von Rechberg. Diese veräußerten 1357 das Patronatsrecht und die Pfarrgüter an das Kloster Lorch.
Der Ort trägt seinen Namen nach der Kirchenpatronin St. Afra. Der Ortsname hat sich mit der Zeit von Afrenrot über Dafrenrot und Tefferrot (1525)[3] zu Täferrot entwickelt.
1560, nach der Reformation, wurde im Ort die erste Schule eingerichtet, die im Rathaus untergebracht war. Auch im 1842 neu erbauten Rathaus waren Schulräume untergebracht.[4]. 1818 gehörte Täferrot zu den wenigen Altwürttembergischen Orten, die dem neuen Oberamt Gmünd, ab 1934 Landkreis Schwäbisch Gmünd, zugeordnet wurden. 1973 kam die Gemeinde zum neuen Ostalbkreis.
[Bearbeiten] Religionen
Als in Württemberg im 16. Jahrhundert die Reformation eingeführt wurde, bekam auch Täferrot die neue evangelisch-lutherische Konfession. Auch heute gehört die St.-Afra-Kirche der Lutherischen Landeskirche an. Die wenigen Katholiken werden von Durlangen und Leinzell aus betreut.
[Bearbeiten] Politik
Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald mit Sitz in Mutlangen.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
Das Hochwasserrückhaltebecken Täferrot liegt an der Lein rund einen Kilometer oberhalb des Ortes, in südwestlicher Richtung. Zwischen dem Ortsteil Tierhaupten und Durlangen liegt das Hochwasserrückhaltebecken Rehnenmühle der Rot.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Bildung
Täferrot verfügt über eine Grundschule und einen Kindergarten.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 726–728
- ↑ a b Diethelm Winter (Hrsg.): Der Ostalbkreis. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0891-3, S. 367 f..
- ↑ Täferrot, Freiwillige Feuerwehr Täferrot
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