Ruppertshofen (Ostalbkreis)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ruppertshofen
Ruppertshofen (Ostalbkreis)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ruppertshofen hervorgehoben
48.88259.8152777777778510Koordinaten: 48° 53′ N, 9° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ostalbkreis
Höhe: 510 m ü. NHN
Fläche: 14,22 km²
Einwohner: 1804 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73577
Vorwahl: 07176
Kfz-Kennzeichen: AA, GD
Gemeindeschlüssel: 08 1 36 061
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Erlenstraße 1
73577 Ruppertshofen
Webpräsenz: www.ruppertshofen.de
Bürgermeister: Peter Kühnl
Lage der Gemeinde Ruppertshofen im Ostalbkreis
Schwäbisch Gmünd Landkreis Heidenheim Landkreis Schwäbisch Hall Rems-Murr-Kreis Landkreis Göppingen Aalen Abtsgmünd Adelmannsfelden Bartholomä Böbingen an der Rems Bopfingen Durlangen Ellenberg (Württemberg) Ellwangen (Jagst) Eschach (bei Schwäbisch Gmünd) Essingen (Württemberg) Göggingen (Württemberg) Gschwend Heubach Heuchlingen Hüttlingen (Württemberg) Hüttlingen (Württemberg) Iggingen Jagstzell Kirchheim am Ries Lauchheim Leinzell Lorch (Württemberg) Mögglingen Mutlangen Neresheim Neuler Obergröningen Oberkochen Rainau Riesbürg Riesbürg Rosenberg (Württemberg) Ruppertshofen (Ostalbkreis) Schechingen Schwäbisch Gmünd Spraitbach Stödtlen Täferrot Tannhausen Tannhausen Unterschneidheim Waldstetten (Ostalbkreis) Waldstetten (Ostalbkreis) Westhausen (Württemberg) Wört BayernKarte
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Ruppertshofen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Ruppertshofen liegt auf der Frickenhofer Höhe rund 15 km nördlich von Schwäbisch Gmünd. Die Markungsfläche selbst weist beachtliche Höhenunterschiede aus. Während der Hauptort 511 m ü. NN liegt, liegen die Ortsteile Hönig mit 429 m ü. NN und Birkenlohe mit 434 m ü. NN im Tal der „Gschwender“ Rot deutlich niedriger.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Gschwend, im Osten an Eschach, im Süden an Täferrot, im Südwesten an Durlangen und im Westen an Spraitbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Ruppertshofen zählen neben dem Hauptort Ruppertshofen die Ortsteile Birkenlohe, Hönig, Steinenbach und Tonolzbronn sowie die Gehöfte/Wohnplätze Bittelhof, Boschenhof, Fohlenhof, Fuchsreute, Haldenhaus, Hofstatt, Höllhof, Jakobsberg, Krebenhaus, Lindenhof, Lettenhäusle, Ölmühle, Striethof und Ulrichsmühle sowie die abgegangenen Ortschaften Hegnesbach (?), Hilgartshofen, Götzenlehen, Reichenbacher Sägmühle und Wolfertshofen.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten]

Funde belegen, dass bereits in vorgeschichtlicher Zeit Menschen auf der Frickenhofer Höhe unterwegs waren und dort wahrscheinlich gelebt haben. Die Funde reichen zurück bis in die Zeit um 15.000 v. Chr. Die Besiedlung selbst dürfte erst nach dem 3. Jahrhundert n. Chr. erfolgt sein, als die Alemannen sich nach der Erstürmung des Limes auf den altrömischen Lagerplätzen niederließen und von dort aus die Regionen besiedelten.

Die Anfänge von Ruppertshofen und Tonolzbronn lassen sich auf das 9. bis 10. Jahrhundert n. Chr. datieren. Ein deutlicher Siedlungsimpuls ist aber erst im 12. Jahrhundert eingetreten. Ruppertshofen wuchs in dieser Zeit vom Weiler zum Dorf. Dies geschah im Zusammenhang mit einer Neuordnung des Staufischen Hausgutes, die Friedrich I. von Staufen eingeleitet und sein Enkel Friedrich I. (Barbarossa) fortgesetzt hat. Diese siedelten Bauern auf noch urbar zu machendem Wald- oder Ödland ihres Gebietes an. Weil „freie“ Landschaften und gute Böden schon „in Besitz“ waren, fanden diese Kolonisten meist nur noch karge, wenig fruchtbare Böden vor. Bauern, die dies auf sich nahmen, waren frei wie Städter. Sie lebten und arbeiteten inmitten einer grundhörigen Bevölkerung, besaßen aber freie Güter. Hier schlossen sich diese freien Bauern zu einer Waibelhub zusammen, die ihren Sitz in Ruppertshofen hatte. In Urkunden des 14. Jahrhunderts heißt dieser Verband „die Waibelhube ob Gemünde“ oder „die Waibelhube die uf dem Walde ob Lorch gelegen ist“. Die Einrichtung der Waibelhub wird Ruppertshofen vergrößert und gestärkt und somit Tonolzbronn überflügelt haben.

In einer Verkaufsurkunde wird Ruppertshofen 1344 erstmals erwähnt. Weitere Urkunden des 15. Jahrhunderts, die Ruppertshofen betreffen beschreiben fast ausschließlich Eigentumsverhältnisse von Gütern.[5][6] Ein besonderer Schicksalsschlag trifft Ruppertshofen im Frühjahr 1609, als durch Unachtsamkeit 30 Häuser abbrennen. Auch die urkundlich 1430 erstmals erwähnte, dem Heiligen Nikolaus geweihte Kapelle brennt nieder. Bereits 1610 ist diese wieder aufgebaut. An der Pest sterben 1635 im Ort 212 Menschen. Eine Volkszählung bringt 1785 folgendes Ergebnis: Ruppertshofen hat 68 limpurgische und 60 württembergische Einwohner, der heutige Ortsteil Tonolzbronn hat 43 limpurgische, 23 württembergische und 1 lorchischen Einwohner und der heutige Ortsteil Hönig hat 36 limpurgische Einwohner.[5][6]

Die Geschichte Ruppertshofen ist geprägt von häufigen Besitzwechseln zwischen Klöstern, den Schenken von Limpurg und dem Adelsgeschlecht der Württemberger.[5] Auch die Reichskreiszugehörigkeit war unterschiedlich: Limpurg gehörte zum Fränkischen Reichskreis, während Württemberg zum Schwäbischen Reichskreis zählte. 1806 kommt der limpurgische Teil von Ruppertshofen endgültig an das Königreich Württemberg und gehört als Schultheißerei zum Oberamt Gmünd und wird 1809 dem Oberamt Gaildorf zugeordnet. 1938 erfolgt die Eingliederung in den Landkreis Gmünd. Dieser geht 1973 im Ostalbkreis auf, siehe auch Kreisreform Baden-Württemberg 1973.

Religionen[Bearbeiten]

Ungewöhnlich und kompliziert waren lange Zeit die kirchlichen Verhältnisse in Ruppertshofen. Zuerst war Ruppertshofen der Filial von Täferrot zugeordnet. Um 1579 wurde der Ort der Pfarrei Frickenhofen zugeordnet. Als im Dreißigjährigen Krieg die Kirche in Frickenhofen abbrannte, wurde wieder die Pfarrei Täferrot (1634–1650) zuständig. In den folgenden Jahren waren beide für Ruppertshofen zuständig. 1835 wurde Ruppertshofen von Täferrot ausgepfarrt und gänzlich mit Frickenhofen verbunden. Erst 1892 genehmigte das Konsistorium die Umwandlung in eine ständige Pfarrei. Nur wenige Katholiken wohnten damals in Ruppertshofen. Selten steht von Ihnen etwas in den Kirchenbüchern. Im Buch von Hermann Kissling ist darüber zu lesen: „1909 schreibt Pfarrverweser Friedrich Löwe in einem Bericht: ‚Unser Verhältnis zur katholischen Kirche, die in den benachbarten Orten Spraitbach und Zimmerbach Pfarrsitze hat ist gut, das heißt wir ignorieren sie und sie ignorieren uns.‘“[6]

Neben der evangelischen gibt es heute eine neuapostolische Kirchengemeinde im Ort.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1790 1839 1852 1871 1900 1925 1950 1975 1990 1995 2000 2005 2010 2011 2012 2013
Einwohner 700 1117 1173 1121 1143 1045 1351 1290 1412 1689 1871 1871 1833 1793 1814 1801

1977 wurden im Zuge einer freiwilligen Gebietsänderung die Gemeindeteile Hinterlintal, Hegenreute und Eigenhof nach Spraitbach und Hafental nach Alfdorf umgemeindet.[5][7]

Politik[Bearbeiten]

1806–1809 gehörte Ruppertshofen als Schultheißerei zum Oberamt Gmünd. Im Zuge einer Verwaltungsreform wurde Ruppertshofen 1809 dem Oberamt Gaildorf zugeordnet. 1938 wurde das Oberamt Gaildorf aufgelöst und Ruppertshofen kam zum Landkreis Schwäbisch Gmünd. Durch die Kreisreform 1973 ging der Landkreis im Ostalbkreis auf.[5][6]

Die Gemeinde ist seit 1971 Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald mit Sitz in Mutlangen.[5]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Dem Gemeinderat gehören elf gewählte Bürger der Gemeinde an. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hat folgendes Ergebnis ergeben:

  • Bürgernahe Liste: 7 Sitze
  • Neue Liste: 4 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bis 1919 hießen die Ortsvorsteher Schultheißen, dann Bürgermeister.

Schultheißen:[5]

  • 1788–1814: Johann Georg Schmid
  • 1814–1871: Jakob Fritz
  • 1872–1888: Jakob Müller
  • 1889–1908: Karl Noller
  • 1909–1914: Andreas Beck
  • 1914–1919: Konrad Hahn

Bürgermeister:[5]

  • 1919–1945: Hermann Maurer
  • 1945–1948: Albert Kunz, Tonolzbronn, Kommissarischer Bürgermeister
  • 1948–1983: Hermann Metz
  • 1983–2007: Thomas Dörr
  • Seit 2007: Peter Kühnl

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Gemeinde Ruppertshofen

Blasonierung: In Blau ein achtspeichiges silbernes Pflugrad, darüber ein linkshin liegendes silbernes Sensenblatt.

Pflugrad und Sensenblatt beziehen sich auf die Landwirtschaft sowie auf die ehemals freien Bauern von Ruppertshofen sowie auf die Beteiligung der dortigen Bevölkerung am Bauernkrieg 1525. Blau und Silber sind die Wappenfarben der mit der Ortsgeschichte verbundenen Schenken von Limpurg.

Die Gemeindeflagge ist Weiß-Blau.

1930 zeigte ein unheraldisches Stempelbild des Schultheißenamtssiegel die Initiale „R“ und zwei kleine Häuschen, die offenbar auf den Namensbestandteil „-hofen“ hinweisen sollten. Spätere Amtssiegel zeigten die Häuschen auch in einer schildförmigen Umrandung, zu einem amtlich gültigen Wappen wurde dieses Bildmotiv allerdings nicht weiterentwickelt.

Am 28. März 1958 wurden der Gemeinde vom Innenministerium Baden-Württemberg das heute gültige Wappen und die Flagge verliehen.[5][8][9]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1992 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit der damaligen Gemeinde Gehringswalde in Sachsen, seit 1. Januar 1999 Ortsteil der Stadt Wolkenstein (Erzgebirge), die diese Partnerschaft fortsetzt.[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Nikolaus-Kapelle (Käppele)[Bearbeiten]

Die dem heiligen Nikolaus gewidmete Nikolaus-Kapelle liegt in der Ortsmitte von Ruppertshofen. Ihre Hanglage wird durch niedrige, wuchtige Stützpfeiler gesichert. Aus dieser Lage dürfte sich der im Volksmund gebräuchliche Name „Käppele“ ableiten lassen. Erste Erwähnungen der Kapelle gibt es 1480 und 1507 und lässt eine Datierung des Baus der Kapelle auf das späte Mittelalter (vor 1500) zu.[6]

Stephanus-Kirche[Bearbeiten]

Der älteste Teil ist der Turm und wurde vermutlich Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet. Daran gliederte sich ein Holzbau als Langhaus an. Seine heutige Form erhält die Kirche um 1500. Die ursprünglich im romanischen Stil errichtete Kirche wurde auf spätgotischen Stil umgebaut. Zwischen 1997 und 2003 wurde die Kirche aufwändig renoviert.[6]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Götzenloch, auch Hohler Stein genannt bei Ruppertshofen

Das Götzenloch[10][11] – auf Karten öfters als Hohler Stein bezeichnet – ist eine Erosionshöhle. Diese liegt in einer Seitenklinge des Götzenbachtals rund 2,5 km östlich von Ruppertshofen. Es handelt sich um eine Kleinhöhle in den weichen Sandsteinen des oberen Stubensandsteins. Entstanden ist die Höhle dadurch, dass unter einer härteren Sandsteinbank weichere Sandsteine erodiert wurden und sich dadurch die Höhlennische bildete. Am Ende der inzwischen rund 4 m tiefen Höhle entspringt eine kleine Quelle, die für das entstehen der Höhle verantwortlich ist. Das Götzenloch befindet sich wenige Schritte neben dem Grünen Pfad Radweg „Rund ums Leintal und Frickenhofer Höhe“ der von Ruppertshofen zum Götzenbach-Stausee führt. Es gehört zu den ältesten geschützten Naturdenkmalen des Landkreises.[12]

Sport[Bearbeiten]

Seit 2004 besteht der Radweg Grüner Pfad – Rund ums Leintal und Frickenhofer Höhe. Er lässt sich in insgesamt sechs Rundkurse unterteilen, die so ausgewählt sind, dass immer wieder Zwischenstopps eingelegt werden können. Entlang des Grünen Pfades sind rund 50 Infotafeln aufgestellt. Zentraler Startpunkt ist in Ruppertshofen am Berufsvorbereitungswerk Ostalb oder am Sportplatz.[13]

Der 147 km lange Radwanderweg Idyllische Straße führt von Eschach kommend über Tonolzbronn, Hönig und Birkenlohe durch das Gemeindegebiet.[14]

Beim Jakobsberg befindet sich ein Bogenparcours in einem 3 km langen Rundkurs.[15]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Käppeleslauf, jeden ersten Sonntag im April. Nach zweijähriger Pause fand 2011 der elfte Käppeleslauf statt. Gestartet wird nach Altersklassen und unterschiedlichen Streckenlängen. Der längste Lauf führt über 10 km.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ruppertshofen ist eine typische Wohngemeinde. Am Ort gibt es knapp 200 Arbeitsplätze, 600 Arbeitnehmer verdienen ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde.

Ansässige Unternehmen

Im März 2007 wurde die Pahling Kabelkonfektion GmbH, Ruppertshofen vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) als ELR-Projekt des Monats ausgezeichnet.[16]

Bildung[Bearbeiten]

In Ruppertshofen gibt es eine Grundschule, die nächstgelegene Hauptschule (mit Werkrealschule) befindet sich in Mutlangen, Realschulen befinden sich in Leinzell und Mutlangen. Weiterführende Schulen befinden sich in Schwäbisch Gmünd.

Ruppertshofen ist Sitz des Berufsvorbereitungswerk Ostalb der Jugendhilfe Ruppertshofen e. V. Das sich darauf konzentriert junge Menschen auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit und in das Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen. Im Oktober 2010 feierte es sein sechzigjähriges Bestehen.[17]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Jonathan Zenneck[5] (1871–1959), ist in Ruppertshofen geboren. Der Physiker gilt als Miterfinder der Kathodenstrahlröhre (auch Braunsche Röhre genannt) und Pionier der deutschen Funktechnik. Die Grundschule in Ruppertshofen trägt seinen Namen. 1952 erhielt er die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde.
  • Doris Jannausch (* 30. August 1925 in Teplitz-Schönau im heutigen Nord-Tschechien) ist eine deutsche Schriftstellerin, Theater-Schauspielerin und Kabarettistin und hat zahlreiche Kinderbücher sowie heitere Erwachenenromane veröffentlicht. Doris Jannausch ist Trägerin des Literaturpreises Eule des Monats der Zeitschrift Bulletin. Sie lebt in Ruppertshofen-Birkenlohe.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ruppertshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Daniela Berroth: Altersbedinger Mundartgebrauch, Wandel und Kontinuität in einem mittelschwäbischen Dialekt, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2001
  3. Wohnplatzverzeichnis Ostalbkreis, Landratsamt Ostalbkreis, Aalen, 2002
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 757–759
  5. a b c d e f g h i j k Aloys Schymura: Ruppertshofen im Wandel der Zeit. Gemeinde Ruppertshofen, 1995
  6. a b c d e f Hermann Kissling: Die Kirche in Tonolzbronn und die Kapelle in Ruppertshofen/Ostalbkreis, Evangelische Kirche Ruppertshofen, 1988
  7. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  8. Heinz Bardua: Die kommunalen Wappen des Ostalbkreises. Ostalb-Einhorn 10 (1983), Seiten 75–88
  9. Heinz Bardua: Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg. Band 1: Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.), Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1987, 158 Seiten, ISBN 3-8062-0801-8
  10. Geotope im Regierungsbezirk Stuttgart, Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe, 2002
  11. Geotop-Kataster des Landes Baden-Württemberg
  12. Dokumentation Landkreis Schwäbisch Gmünd 1970“ in einhorn 100/101. Jubiläumsbuch, Verlag Eduard Dietenberger KG, Schwäbisch Gmünd, 1970, S. 272
  13. grüner pfad „… Rund ums Leintal und Frickenhofer Höhe“, Ostalbkreis, abgerufen am 12. März 2008
  14. Radweg Idyllische Straße, abgerufen am 9. April 2012
  15. Bogenparcours Jakobsberg, abgerufen am 12. April 2012
  16. Presseinformation des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Stuttgart, abgerufen am 12. März 2008
  17. Berufsvorbereitungswerk Ostalb, Ruppertshofen, abgerufen am 12. März 2008