Obergröningen
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Ostalbkreis | |
| Höhe: | 500 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,86 km² | |
| Einwohner: | 460 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 73569 | |
| Vorwahl: | 07975 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 36 049 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Seestraße 12 73569 Obergröningen |
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| Bürgermeister: | Reinhold Daiss | |
Obergröningen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Obergröningen liegt nördlich von Schwäbisch Gmünd auf der Frickenhofer Höhe, einem Höhenrücken, der sich südlich des Kocher entlang zieht. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Kochertal in 355 Meter über NN bis zum Galgenberg im 515 Meter Höhe.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an Abtsgmünd, im Süden an Schechingen und im Westen an Eschach.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zur Gemeinde Obergröningen gehören das Dorf Obergröningen, die Weiler Algishofen, Buchhof, Fach und Rötenbach, den Höfen Bräunlesrain, Brandhof, Schlauchhof und Wahlenhalden und die Häuser Reute und Suhhaus sowie eine abgegangene Burg auf dem »Schloßburren«.[2]
[Bearbeiten] Geschichte
Obergröningen gehörte zunächst zum Oberamt Gaildorf. Als dieses 1938 aufgelöst wurde kam der Ort zum Landkreis Schwäbisch Gmünd, mit dem er durch die Kreisreform 1973 im Ostalbkreis aufging.
[Bearbeiten] Religionen
Nach Einführung der Reformation wurde Obergröningen protestantisch. So gehörten 1852 410 der 430 Einwohner der Evangelischen Kirche an. Die evangelische Kirchengemeinde Obergröningen umfasst auch Hohenstadt und Schechingen.
[Bearbeiten] Politik
Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Leintal-Frickenhofer Höhe mit Sitz in Leinzell an.
[Bearbeiten] Bürgermeister
Bürgermeister Reinhold Daiss ist Bürgermeister der Nachbargemeinde Eschach und versieht das Amt in Obergröningen ehrenamtlich.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die Nikolauskirche wurde im 14. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Die Schießscharten im quadratischen Turm weisen sie als eine Wehrkirche aus. Über dem Langhaus befindet sich ein großer Raum, in dem die Dorfbewohnern in kriegerischen Zeiten Schutz suchen konnten.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 745–746
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