Bopfingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bopfingen
Bopfingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bopfingen hervorgehoben
48.85694444444410.352222222222468Koordinaten: 48° 51′ N, 10° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ostalbkreis
Höhe: 468 m ü. NHN
Fläche: 77 km²
Einwohner: 11.810 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73441
Vorwahl: 07362
Kfz-Kennzeichen: AA, GD
Gemeindeschlüssel: 08 1 36 010
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
73441 Bopfingen
Webpräsenz: www.bopfingen.de
Bürgermeister: Gunter Bühler (CDU)
Lage der Stadt Bopfingen im Ostalbkreis
Schwäbisch Gmünd Landkreis Heidenheim Landkreis Schwäbisch Hall Rems-Murr-Kreis Landkreis Göppingen Aalen Abtsgmünd Adelmannsfelden Bartholomä Böbingen an der Rems Bopfingen Durlangen Ellenberg (Württemberg) Ellwangen (Jagst) Eschach (bei Schwäbisch Gmünd) Essingen (Württemberg) Göggingen (Württemberg) Gschwend Heubach Heuchlingen Hüttlingen (Württemberg) Hüttlingen (Württemberg) Iggingen Jagstzell Kirchheim am Ries Lauchheim Leinzell Lorch (Württemberg) Mögglingen Mutlangen Neresheim Neuler Obergröningen Oberkochen Rainau Riesbürg Riesbürg Rosenberg (Württemberg) Ruppertshofen (Ostalbkreis) Schechingen Schwäbisch Gmünd Spraitbach Stödtlen Täferrot Tannhausen Tannhausen Unterschneidheim Waldstetten (Ostalbkreis) Waldstetten (Ostalbkreis) Westhausen (Württemberg) Wört BayernKarte
Über dieses Bild
Stadtkirche und Ipf
Marktplatz von Bopfingen

Bopfingen ist eine Stadt im Ostalbkreis im äußersten Osten von Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Bopfingen liegt am Nordrand des Härtsfelds und am Westrand des Nördlinger Rieses im Tal der Eger, eines Nebenflusses der Wörnitz. Bopfingen liegt zudem im Gebiet des Geoparks Ries.

Im Norden der Stadt liegt der 668 Meter hohe Ipf. Der Schloßberg (579 Meter) mit der Ruine Flochberg liegt südlich der Stadt. Weitere markante Erhebungen sind der Sandberg (651 Meter) und Schloss Baldern (628 Meter). Die höchstgelegene Stelle liegt im Waldstück Hohe Brach bei Bopfingen-Unterriffingen (669 Meter), Bopfingen-Trochtelfingen am Riesrand liegt auf 448 Metern Höhe.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Stadt grenzt im Norden an Unterschneidheim, im Nordosten an Kirchheim am Ries, im Osten an Riesbürg und an die bayerische Stadt Nördlingen, im Süden an die Stadt Neresheim, im Westen an die Stadt Lauchheim und die Kreisstadt Aalen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Bopfingen mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Aufhausen, Baldern, Flochberg, Kerkingen, Oberdorf am Ipf, Schloßberg, Trochtelfingen und Unterriffingen gehören neben der Kernstadt Bopfingen 32 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Über die Hälfte der Bevölkerung wohnt in den Teilorten.[2]

Ehemalige Teilort Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Zur ehemals selbstständigen Gemeinde Aufhausen gehören das Dorf Aufhausen, die Weiler Bayermühle und Michelfeld und die Häuser Schlägweidmühle und Walkmühle sowie die abgegangenen Ortschaften Hof Illenberg und Untere Schlägweidmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Baldern gehören das Dorf Baldern, der Weiler Zimmerstetten, das Schloss Baldern, das Gehöft Blankenhöfe und die Häuser, Forsthaus und Parkhaus sowie die abgegangene Ortschaft Wigermühle. Zur Stadt Bopfingen im Gebietsstand von 1969 gehören die Stadt Bopfingen, der Weiler Hohenberg, das Gehöft Kalkofen und das Haus Holzmühle sowie die abgegangenen Ortschaften Hahnenberg, Wendenhof, Hahnenmühle und Wiesmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Flochberg gehören das Dorf Flochberg, die Weiler Dorfen und Härtsfeldhausen und das Haus Heidmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Kerkingen gehören das Dorf Kerkingen und die Weiler Edelmühle, Itzlingen und Meisterstall. Zur ehemaligen Gemeinde Oberdorf am Ipf gehören das Dorf Oberdorf am Ipf und die Höfe Nagelmühle und Steinmühle sowie die abgegangene Ortschaft Mugenhofen. Zur ehemaligen Gemeinde Schloßberg gehört das Dorf Schloßberg. Zur ehemaligen Gemeinde Trochtelfingen gehören das Dorf Trochtelfingen und die Höfe Obere Röhrbachmühle und Untere Röhrbachmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Unterriffingen gehören das Dorf Unterriffingen, der Weiler Oberriffingen und das Gehöft Ungnad.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Auf dem Ipf befinden sich eindrucksvolle Befestigungsanlagen aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit. Jüngste Fundstätten wie das 2004 ausgegrabene Heiligtum im Bugfeld bei Osterholz haben gezeigt, dass der Ipf in die Reihe der eindrucksvollen frühkeltischen Fürstensitze wie der Heuneburg oder dem Mont Lassois zu setzen ist.

In römischer Zeit befand sich auf der Fläche des heutigen Oberdorf das römische Kastell Oberdorf (Opie). „Opie“ scheint eine prähistorische Bezeichnung für den Ipf zu sein.[4] Archäologische Befunde legen nahe, dass sich im Ortsteil Baldern in der Flur Große Heide zur Römerzeit eine Ziegelei befand.[5]

Der Ort selbst ging aus einer um 500 gegründeten alemannischen Siedlung hervor, die 1153 zur Stadt erhoben wurde und seit 1241 Freie Reichsstadt war. 1488 schloss die Stadt sich dem schwäbischen Bund an.

1802 verlor Bopfingen seine Reichsunmittelbarkeit und kam an Bayern, 1810 endgültig zu Württemberg. Dort gehörte es zunächst zum Oberamt Neresheim, ging aber 1938 an den Landkreis Aalen und nach dessen Auflösung durch die Kreisreform 1973 an den neuen Ostalbkreis.

Beim Novemberpogrom 1938 legten SA-Männer Feuer in der Synagoge in der Lange Straße 15, jedoch wurde dieses von beherzten Nachbarn gelöscht. Nach der Vertreibung und Deportation der jüdischen Einwohner diente die Synagoge ab 1940 als Turnhalle, dann als Kriegsgefangenenlager, ab 1950 als katholische Kirche und danach als Lagerraum. Auf dem jüdischen Friedhof an der Karksteinstraße erinnern Gedenktafeln mit den Namen an die Opfer der Shoa.[6] Ferner gibt es auch in Aufhausen einen jüdischen Friedhof (letzte Beisetzung 1940, 363 Grabsteine erhalten).

Religionen[Bearbeiten]

Die frühere freie Reichsstadt Bopfingen war rein evangelisch. Bürgermeister und Rat der Stadt unterzeichneten die lutherische Konkordienformel von 1577.[7] Infolge von Zuwanderung im 19. und 20. Jahrhundert sowie der Eingliederung der überwiegend katholischen Nachbardörfer ist die Bevölkerung der heutigen Stadt Bopfingen mehrheitlich katholisch. Es gibt sieben katholische Kirchengemeinden (Aufhausen, Baldern, Bopfingen, Flochberg, Kerkingen mit der Filialkirche Itzlingen, Oberdorf am Ipf, Unterriffingen),[8] die zum Dekanat Ostalb gehören, und drei evangelische Kirchengemeinden (Bopfingen, Oberdorf am Ipf und Trochtelfingen) sowie je eine Gemeinde der Neuapostolischen Kirche, der Zeugen Jehovas sowie die Freie Evangelische Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

  • 1. Januar 1970: Flochberg
  • 1. Januar 1971: Schloßberg[9]
  • 1. Januar 1972: Kerkingen[9]
  • 1. April 1972: Trochtelfingen[9]
  • 1. Oktober 1973: Baldern, Oberdorf am Ipf[10]
  • 1. Januar 1975: Aufhausen, Unterriffingen[10]

Wappen der Ortsteile[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Die Stadt ist Sitz der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bopfingen mit den Gemeinden Kirchheim am Ries und Riesbürg.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit Februar 2006 ist Gunter Bühler Bürgermeister der Stadt Bopfingen. Bühler ist Wirtschaftsgeograph und war zuvor im Bereich der Wirtschafts- und Strukturpolitik in Bayern tätig. Frühere Bürgermeister waren Bernhard Rapp (1998 bis 2006), Erich Göttlicher (1973 bis 1998), Hans Ellinger (1936 bis 1945 und 1954 bis 1973), Paul Merz (1945 bis 1947), Eugen Enslin (1903 bis 1936), Adolf Bergmüller (1900 bis 1903), Wilhelm Dörr (1877 bis 1899) und Wilhelm Haas (1840 bis 1876).

Gemeinderat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
Wbt.: 48,42 % (–1,06 %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,91 %
31,91 %
16,18 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,18 %p
+2,82 %p
+5,36 %p

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte zu folgender Sitzverteilung:[11][12]

  • CDU 51,91 %, 16 Sitze (–3)
  • SPD 31,91 %, 9 Sitze (±0)
  • FWG 16,18 %, 4 Sitze (+1)

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Gold der schwarze Reichsadler, belegt mit einem von Rot und Blau gespaltenen Brustschild, darin eine goldene Hafte (Kesselrinken).“ Das älteste nachweisbare Siegel stammt aus dem Jahr 1279 und führte nur den Reichsadler. Der gespaltene Schild mit der Hafte, die oftmals auch als Schlaufe oder Öse bezeichnet wird, wurde als Beizeichen erstmals 1552 gezeigt. Seit dem 17. Jahrhundert ist er als Brustschild auf dem Adler abgebildet. In seiner heutigen Form und Tingierung wurde das Wappen zuletzt 1955 bestätigt.[13]

Die Bopfinger Stadtfarben sind Rot-Blau.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Stadt unterhält partnerschaftliche Beziehungen zum französischen Beaumont in der Auvergne (seit 1989) und zum italienischen Russi bei Ravenna (seit 1996) im Rahmen einer Dreier-Partnerschaft.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

In Aufhausen, Bopfingen und Trochtelfingen halten Züge der Riesbahn (AalenDonauwörth). Die Bundesstraße 29 (WaiblingenNördlingen) verbindet Bopfingen mit dem überregionalen Straßennetz.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die Firma Ladenburger GmbH mit Sitz in Bopfingen-Aufhausen ist nach eigenen Angaben das zweitgrößte Holzwerk Baden-Württembergs. Die Zentrale des Möbelhandelsunternehmens Möbel Mahler, das vier Niederlassungen in Deutschland betreibt, ist in Bopfingen ansässig.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Mit dem Ostalb-Gymnasium, einer Realschule, einer Hauptschule mit Werkrealschule und drei Grundschulen verfügt Bopfingen über das komplette Angebot des Regelschulsystems. Außerdem gibt es mit der Stauferschule noch eine Schule für Lernbehinderte.

Zusätzlich gibt es die Städtische Musikschule Bopfingen.

Sechs römisch-katholische, zwei evangelische und fünf städtische Kindergärten runden das pädagogische Angebot ab.

Medien[Bearbeiten]

Tageszeitungen mit Bopfinger Lokalteilen sind die Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten mit Sitz in Ellwangen und Aalen sowie die Schwäbische Post mit Sitz in Aalen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bopfingen liegt am Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg, einem Wanderweg, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Stadtkirche St. Blasius beinhaltet den spätmittelalterlichen Flügelaltar (1472) von Friedrich Herlin.
  • Altes Rathaus, 1585–1586 von Wolfgang Waldberger erbautes Fachwerkgebäude mit markantem Pranger.
  • Barockes Residenzschloss Baldern im Teilort Baldern mit einer großen Waffensammlung.
  • Das Stolch’sche Schloss im Teilort Trochtelfingen
  • Die barocke Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau vom Roggenacker“ in Flochberg wurde von 1741 bis 1746 erbaut.
  • Sender Bopfingen, Sendeturm des SWR für UKW und TV (bis 1993 auch für Mittelwelle)
  • Ruine der Burg Flochberg im Ortsteil Schloßberg
  • Ruine der Burg Schenkenstein im Ortsteil Aufhausen
  • Wallfahrtskirche St. Ottilia im Ortsteil Kerkingen[14]
  • Synagoge im Ortsteil Oberdorf (1938 zerstört, heute als Museum genutzt)

Museen[Bearbeiten]

  • Im historischen Seelhaus von 1505 wird die Geschichte Bopfingens und seiner Umgebung aufgezeigt.
  • Gedenk- und Begegnungsstätte in der ehemaligen Synagoge Bopfingen-Oberdorf. Das Museum beschäftigt sich mit der Geschichte der einst größten jüdischen Gemeinde Ostwürttembergs.
  • Die Heimatstube Trochtelfingen ist ein Museum der bäuerlichen Technik und Kultur.
  • In der Reichsstadtapotheke kann die historische Kräuterkammer von 1720 besichtigt werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Sonstige Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Daniel Schwarz (1880–1969), Buchhalter, Naturschützer und Geologe, lebte in Oberdorf
  • Andreas Tuffentsammer (* 1986), deutscher Sternekoch, Chefkoch im Restaurant Ole Deele in Burgwedel bei Hannover, 2011 mit einem Stern des Gourmetführers Guide Michelin ausgezeichnet. Ist in Bopfingen aufgewachsen.
  • Chris Mike (*1961), deutscher Gitarrist, Musik- und Filmproduzent, lebte von 1966 bis 1972 in Bopfingen.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bopfingen in Zahlen. Stadt Bopfingen, abgerufen am 25. März 2014 (deutsch).
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 683–691.
  4. Dieter Planck: Die Römer in Baden-Württemberg. S. 48f. Theiss, Stuttgart 2005. ISBN 3-8062-1555-3.
  5. Ulrich Brandl und Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61)
  6. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 27, ISBN 3-89331-208-0.
  7. Vgl. BSLK, S. 765; vgl. S. 17.
  8. http://www.drs.de/index.php?id=55&sid=2&did=105
  9. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 445.
  10. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 471.
  11. http://www.cdu-bopfingen.de/6_28_Gemeinderatswahl-2009_Wahlergebnis.html
  12. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/GTabelle.asp?G=GE136010
  13. Klemens Stadler: Deutsche Wappen, Band 8. Die Gemeindewappen des Bundeslandes Baden-Württemberg, Bremen 1971, Angelsachsen-Verlag, S. 27.
  14. vgl. Bodo Cichy: Festsäle Gottes – Sorgenkinder der Denkmalpflege. Sicherung, Instandsetzung und Erneuerung barocker Kirchenbauten in den Landkreisen Ostalb und Heidenheim. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 3. Jg. 1974, Heft 4, S. 2–25 (PDF)

Literatur[Bearbeiten]

  • C. Deffner: Der Buchberg bei Bopfingen. In: Jahreshefte des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg, Band 26, Stuttgart, 1870.

Weblinks[Bearbeiten]