Dieter Wedel

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Dieter Wedel (2016)

Dieter Wedel (* 12. November 1939[1] oder 1942 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Informationen zum Geburtsjahr Wedels sind widersprüchlich: Der Öffentlichkeit gegenüber gibt er 1942 als sein Geburtsjahr an. 2010 äußerte Wedel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass er sich 1968 drei Jahre älter gemacht habe, um seine erste Regiearbeit für den Film Gedenktag (1970) zu bekommen.[2] Aus einem von ihm verfassten Lebenslauf im Anhang seiner bereits 1965 an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin eingereichten Inaugural-Dissertation mit dem Titel Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 geht indes hervor, dass Wedel am 12. November 1939 in Frankfurt am Main geboren wurde.[3][4]

Wedel ist der Sohn des 1957 verstorbenen Ingenieurs Karl Wedel, der zusätzlich eine Lederwarenfabrik besaß.[5] Seine Mutter Ada trat unter dem Künstlernamen Ada Torana als Pianistin auf.[6] Wedel wuchs in Bad Nauheim auf, ging auf die Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim und inszenierte bereits als Schüler am 21. Mai 1957 im dortigen Kurhaus sein erstes Theaterstück, das Drama Massada.[7][8] Im Alter von 17 Jahren war Wedel hessischer Tennis-Jugendmeister.

An der Freien Universität Berlin studierte er bei seinem „Ersatzpapa“[9] Hans Knudsen Theaterwissenschaft, Publizistik und Geschichte. Während seines Studiums leitete er die dortige Studentenbühne. Daneben war er als Lektor und Theaterkritiker tätig. Später inszenierte Wedel im Berliner Amerika-Haus und am Hebbeltheater. 1965 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil.

Berufliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wedel begann seine berufliche Laufbahn als Autor und Hörspielregisseur bei Radio Bremen 1966. 1967 wurde er bei Dieter Meichsner in Hamburg Hausregisseur des NDR. Sein erster großer Film war Gedenktag von 1970 über den Aufstand vom 17. Juni 1953.

1972 hatte Wedel seinen ersten großen Erfolg mit dem Dreiteiler Einmal im Leben – Geschichte eines Eigenheims. Zahllose deutsche Häuslebauer erkannten sich in der fiktiven Familie Semmeling wieder, die nahezu alle Probleme eines Hausbaus durchlebte. 1976 wurde das Konzept in Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling erneut aufgegriffen, diesmal wurde der Urlaub der fiktiven deutschen Durchschnittsfamilie kritisch porträtiert. 2001 versuchte Wedel, unter Verzicht auf den humoristisch-satirischen Ansatz, an die erfolgreichen Semmeling-Filme der 1970er Jahre mit dem Mehrteiler Die Affäre Semmeling über die deutsche Finanzbürokratie anzuknüpfen; in einer mittlerweile völlig veränderten Fernsehlandschaft konnten die Einschaltquoten der 1970er Jahre aber nicht mehr erreicht werden.

1978 machte Wedel sich selbstständig, gründete mit Filmproduzent Jürgen Dohme[10] die Active Film GmbH[11] und drehte so als Regisseur und Produzent zahlreiche gesellschaftskritische Fernsehspiele. Später realisiert er seine Projekte über die Corona Film GmbH, bei der Wedels Lebensgefährtin Wolters Geschäftsführerin ist.[12][13]

Von 1980 bis 1985 inszenierte er unter Intendant Peter Striebeck am Hamburger Thalia-Theater unter anderem Macbeth von William Shakespeare und Die Frau des Bäckers von Marcel Pagnol mit Peter Striebeck, dessen Aufführung 1986 auch in der ARD gesendet wurde.[14]

Als Fernsehregisseur machte sich Wedel einen Namen mit aufwendigen Mehrteilern. 1986 begannen in Hamburg die Dreharbeiten für seinen – auch in den Vereinigten Staaten gedrehten – Wilder Westen inclusive (1988) mit einem Etat von 20 Millionen Mark, das bis dato teuerste Fernsehspiel für den Westdeutschen Rundfunk.[15] Es folgten Der große Bellheim (1992), Der Schattenmann (1995), Der König von St. Pauli (1998), Die Affäre Semmeling (2002) sowie Papa und Mama (2006) und zuletzt Gier (2010). Wie Regisseur Alfred Hitchcock tritt auch Wedel in seinen Produktionen für wenige Sekunden selbst auf (z. B. deutlich in Erscheinung in Der große Bellheim, Der König von St. Pauli und Der Schattenmann).

Von 2002 bis zum Sommer 2014 leitete Wedel die Nibelungenfestspiele in Worms, zunächst als Regisseur, danach auch als Intendant in Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Karin Beier oder Gil Mehmert. 2011/2012 erweiterte Wedel erfolgreich mit zwei Stücken über Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß und Das Vermögen des Herrn Süss das Repertoire, bevor er 2013 mit Hebbels Nibelungen – born to die zu den Wurzeln der Festspiele zurückkehrte und für 2014 seine letzte Inszenierung in Worms ankündigte.[16][17][18] Der Versuch, in Dresden mit den Zwingerfestspielen einen ähnlichen Erfolg wie in Worms zu starten, endete vorläufig nach einer Saison im Sommer 2011 mit John von Düffels Die Mätresse des Königs.[19]

Wedel ist Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.

Seit 2015 ist Wedel Intendant der Bad Hersfelder Festspiele; sein zuerst bis 2018 geltender Vertrag wurde 2017 bis 2022 verlängert.[20][21] Seine erste Inszenierung war die Komödie der Irrungen mit Darstellern wie Sonja Kirchberger und Heinz Hoenig.[22]

2016 inszenierte er Hexenjagd. Zum Ensemble gehörten unter anderem Elisabeth Lanz, Richy Müller und Motsi Mabuse.[23] 2017 brachte Wedel das Theaterstück Martin Luther – Der Anschlag auf die Bühne.[24]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieter Wedel (2008)

So konsequent wie der Erfolg ziehen sich durch Wedels Werk jedoch auch Plagiatsvorwürfe, da Wedels Dialoge, aber auch ganze Szenenabläufe Filmkenner immer wieder an bekannte Vorbilder erinnern. Teile seines Scheidungsdramas Papa und Mama entdeckte die Süddeutsche Zeitung in Jenseits von Afrika, es fanden sich aber auch schon in früheren Wedel-Produktionen komplette Szenen von Oliver Stone, Woody Allen, Francis Ford Coppola und vielen mehr (was Harald Schmidt zu einer Persiflage „Hollywood klaut bei Wedel“ nutzte). Am heftigsten war diese Kritik bei Der Schattenmann und Die Affäre Semmeling, wo es sogar zu einem Prozess kam. Wedel räumte diese Vorwürfe hier später ein, fand die Aufregung darum jedoch übertrieben.

Wedel fiel in den letzten Jahren mehrfach dadurch auf, dass er jeweils kurz nach aktuell bekanntgewordenen politischen Affären erklären ließ, er wolle diese verfilmen. 2007 bekundete er dies auch zur Affäre um Landwirtschaftsminister Horst Seehofer.[25] Wedel wollte aber auch schon die Ereignisse um Jürgen Möllemann, Leo Kirch, Andreas Türck, Edmund Stoiber, Christian Wulff[26] und die VW-Affäre verfilmen. Im April 2003, kurz vor Bekanntgabe von Bernd Eichingers Filmprojekt Der Untergang hatte Wedel erklärt, er plane ein Doku-Drama über die letzten Tage Adolf Hitlers im Führerbunker.[27] Keines dieser Projekte wurde realisiert.

Seit über zehn Jahren[28] bereitet er einen Mallorca-Film mit dem Arbeitstitel „Die Piraten-Insel“ vor, bei dem es um Geldwäsche, Mafia und die Macht der Gewerkschaften gehe.[29][30]

Führungsstil als Produzent und Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 kritisierte Burgschauspieler Paulus Manker Wedel heftig: Der herrsche wie ein „nordkoreanischer Diktator“, der „wochenlang Angst und Schrecken“ bei seinen Schauspielern verbreite. Manker sollte in der Uraufführung Martin Luther – Der Anschlag die Titelrolle verkörpern. Nur einen Tag vor Beginn der 67. Bad Hersfelder Festspiele wurde Manker aber von Intendant Wedel gefeuert.[31]

Wedel bedauerte im Januar 2018 über seinen Anwalt, dass er im Rahmen seiner „langjährigen Tätigkeit als Produzent und Regisseur Schauspielerinnen und Schauspieler insbesondere am Set manchmal überharter, wohl auch verletzender Kritik ausgesetzt“ habe.[32]

Vorwürfe sexueller Belästigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der #MeToo-Debatte warfen in einem Artikel des Zeitmagazins vom 3. Januar 2018 mehrere Schauspielerinnen sowie ehemalige Mitarbeiter Wedel gewalttätige und sexuelle Übergriffe vor, die er in den 1990er-Jahren begangen haben soll. Wedel selbst widersprach den Aussagen der Frauen und gab laut Angaben seines Anwalts „eine umfassende eidesstattliche Erklärung“ zu den Anschuldigungen ab. Er kündigte an, sich gegen die Print- und Online-Veröffentlichung des Artikels juristisch zur Wehr zu setzen.[33] Am 22. Januar 2018 erklärte Wedel unter Bezug auf die mediale Berichterstattung seinen Rücktritt als Festspiel-Intendant.[34]

Bereits Ende November 2017 hatte sich Wedel in die #MeToo-Debatte eingeschaltet und sich dabei selbst als Sexismus-Opfer geoutet.[35][36]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wedel ist seit über 40 Jahren in einer festen Beziehung mit der Filmproduzentin und Lehrerin Uschi Wolters. Während dieser Zeit lebte er 15 Jahre in einer polyamoren Beziehung mit Wolters in Hamburg und der Schauspielerin Dominique Voland auf Mallorca, bis Voland 2012 mit ihrem gemeinsamen 1999 geborenen Sohn nach Berlin zog und die Beziehung damit endete.[37] Er hat insgesamt sechs Kinder, darunter einen Sohn mit der Schauspielerin Hannelore Elsner.[38] Zwischen 1988 und 1992 war er mit Ingrid Steeger liiert.[39][40]

Im Januar 2018 erlitt Wedel eine Herzattacke.[41]

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Dieter-Wedel-Archiv mit der Laufzeit 1972 bis 2008 befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[42]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbefilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998 Gedankengänge, EnBW
  • 1999 Gedankengänge 2, EnBW
  • 2001 Don Vitos Geburtstag, AachenMünchener
  • 2001 Alles unter Kontrolle, AachenMünchener
  • 2003 Hamburg für Olympia 2012, Imagefilm zur Bewerbung

Autobiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom schönen Schein und wirklichen Leben. Koautorin ist Claudia Thesenfitz, Lübbe-Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-7857-2314-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dieter Wedel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. d-nb.info: Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 / vorgelegt von Dieter Wedel, Freie Univ., Philos. Fak., Diss. A, 1965 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  2. Dieter Wedel machte sich drei Jahre älter; auf focus.de vom 28. Februar 2010, abgerufen am 21. Januar 2011.
  3. Michael Wenk: Warum Dieter Wedel jetzt schon 70 Jahre alt wird. In: Welt.de. 12. November 2009, abgerufen am 22. Januar 2018.
  4. d-nb.info: Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 / vorgelegt von Dieter Wedel, Freie Univ., Philos. Fak., Diss. A, 1965 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  5. Louis Lewitan: Ich hatte viele Ersatzpapas bei zeit.de, abgerufen am 26. November 2014.
  6. Dieter Wedel – höchstpersönlich!, radiobremen.de vom 3. Dezember 2009 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  7. Abenteuer und Begegnungen: Meine Storys, Georg Bremer (2011), S. 260 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  8. Autobiographie. Affäre Wedel – "Du kleiner Fernseharsch", Hans-Jürgen Jakobs: sueddeutsche.de vom 17. Mai 2010 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  9. Louis Lewitan: Ich hatte viele Ersatzpapas bei zeit.de, abgerufen am 7. Januar 2018.
  10. A bissel was geht immer: Unvollendete Erinnerungen von Helmut Dietl, (abgerufen am 6. Januar 2018)
  11. Dieter Wedel attackiert ein interessenpolitisches "Komplott". Ämter-Verfilzung in einem üblen Müll-Skandal, Hamburger Abendblatt vom 29. Oktober 1979, (abgerufen am 6. Januar 2018)
  12. handelsregister.de und bundesanzeiger.de
  13. Auf die Kreativen wirkt Hamburg wie ein Magnet, Hamburger Abendblatt vom 25.Juni 1996 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  14. Peter Striebecks Abgang mit der Frau des Bäckers, Hamburger Abedenblatt vom 27. Mai 1986 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  15. https://www.abendblatt.de/archiv/1987/article203664583/Ausflug-in-den-Wilden-Westen.html Ein Dreiteiler mit Peter Striebeck. Wilder Westen" made in Hamburg, Hamburger Abendblatt vom 24. November 1986 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  16. Focus: Nibelungenfestspiele Worms stehen am Scheideweg; Dieter Wedel: Nibelungenfestspiele Worms stehen am Scheideweg bei focus.de, abgerufen am 25. November 2014.
  17. Im Namen der Sonnenbrille bei faz.net, abgerufen am 26. November 2014.
  18. Beate Nietzel: AZ-Talk in Mainz: Dieter Wedel spricht über korrupte Politiker, Frauen und Nibelungentreue bei allgemeine-zeitung.de, abgerufen am 26. November 2014.
  19. Dresdner Neueste Nachrichten: Theater um den Zwinger ohne Festspiele; Theater um den Zwinger ohne Festspiele – Das Schlösserland Sachsen setzt wohl lieber auf den Orangen-Sommer als auf Inszenierungen von Regisseur Dieter Wedel bei dnn-online.de, abgerufen am 24. November 2014.
  20. Neuer Intendant für die Festspiele. Frankfurter Rundschau GmbH, abgerufen am 23. September 2014.
  21. Intendant Wedel verlängert bis 2022 - 23 Prozent mehr Besucher. Abgerufen am 26. August 2016.
  22. Bad Hersfelder Festspiele sind eröffnet. In: Hersfelder Zeitung. 6. Juni 2015, abgerufen am 17. Juni 2015.
  23. Bad Hersfelder Festspiele festlich eröffnet "Hexenjagd" zum Auftakt. In: Hessenschau.de. 25. Juni 2016, abgerufen am 25. Juni 2016.
  24. Luther und Titanic stehen auf Spielplan der Festspiele Bad Hersfeld. In: Hessenschau.de. 18. November 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  25. DWDL.de: [1]. vom 7. August 2007
  26. RP ONLINE: Deutscher Star-Regisseur: Wedel sieht in Wulff-Affäre tollen Filmstoff. In: RP ONLINE. Abgerufen am 24. September 2016.
  27. Christoph Schultheis in Stefan Niggemeiers Blog: [2]. vom 8. August 2007 mit weiteren Quellen.
  28. Regisseur Dieter Wedel Abrechnung mit dem Urlaubs-Ärger , spiegel.de vom 4. Juni 2003, (abgerufen am 5. Januar 2018)
  29. Dieter Wedel sondiert viele Angebote. 9. September 2014, abgerufen am 24. September 2016.
  30. Mallorca Zeitung: Dieter Wedel liebäugelt mit Mallorca-TV-Mehrteiler. Abgerufen am 24. September 2016.
  31. Bad Hersfelder Festspiele. Star-Regisseur feuert Hauptdarsteller, fr.de vom 24. Juni 2017 (abgerufen am 5. Januar 2018)
  32. #MeToo-Debatte. Wedel dementiert Vorwürfe, deutschlandfunk.de vom 4. Januar 2018 (abgerufen am 5. Januar 2018)
  33. #MeToo-Debatte: Schwere Vorwürfe gegen Dieter Wedel . In: tagesschau.de, 3. Januar 2018 (abgerufen am 4. Januar 2018).
  34. Persönliche Stellungnahme von Dieter Wedel. In: Internetpräsenz Bad Hersfelder festspiele. (bad-hersfelder-festspiele.de [abgerufen am 22. Januar 2018]).
  35. #metoo: Sexuelle ÜbergriffeDieter Wedel über eigene Erfahrungen, ffh.de vom 11. November 2017(abgerufen am 4. Januar 2018).
  36. Sexuelle Übergriffe?Dieter Wedel wehrt sich gegen Vorwürfe, ffh.de vom 4. Januar 2018 (abgerufen am 4. Januar 2018)
  37. Diese Männer lieben doppelt bei bild.de, abgerufen am 26. November 2014.
  38. Hannelore Elsner verklagt ihren Ex auf berliner-kurier.de vom 17. Januar 2010, abgerufen am 25. August 2013.
  39. Und find es wunderbar: Mein Leben. Ingrid Steeger mit Sibylle Auer. Köln (2013)
  40. http://www.sueddeutsche.de/leben/schauspielerin-als-nackte-brueste-noch-eine-sensation-waren-1.3442900-5 Ingrid Steeger wird 70: Bilder aus einem bewegten Leben, sueddeutsche.de vom 31. März 2017 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  41. Regisseur Dieter Wedel im Krankenhaus. In: www.t-online.de. (t-online.de [abgerufen am 22. Januar 2018]).
  42. Dieter-Wedel-Archiv Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.
  43. Fernsehpreis für Dieter Waldmann, Hamburger Abendblatt vom 17. April 1971 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  44. Bekannte Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache. Verein Deutsche Sprache, abgerufen am 4. Januar 2012.
  45. Die Rakete: Komödie mit einem Körnchen Wahrheit, HA vom 20. Dezember 1975 (abgerufen am 6. Januar 2018)