Dieter Wedel

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Dieter Wedel (2016)

Dieter Wedel (* 12. November 1939[1] oder 1942[2] als Dietrich Wedel in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.[3]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Informationen zum Geburtsjahr Wedels sind widersprüchlich: Der Öffentlichkeit gegenüber gab er 1942 als sein Geburtsjahr an, obwohl er bereits 1946 eingeschult wurde.[4] 2010 äußerte Wedel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass er sich 1968 drei Jahre älter gemacht habe, um seine erste Regiearbeit für den Film Gedenktag (1970) zu bekommen.[5] Aus einem von ihm verfassten Lebenslauf im Anhang seiner bereits 1965 an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin eingereichten Inaugural-Dissertation mit dem Titel Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 geht indes hervor, dass Wedel am 12. November 1939 in Frankfurt am Main geboren wurde.[6][7]

Wedel ist der Sohn des 1957 verstorbenen Ingenieurs Karl Wedel, der auch Besitzer einer Lederwarenfabrik war.[8] Seine Mutter Ada, geborene Stroh[9], trat unter dem Künstlernamen Ada Torana als Pianistin auf.[10] Wedel wuchs in Bad Nauheim auf, ging auf die Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim und inszenierte bereits als Schüler am 21. Mai 1957 im dortigen Kurhaus sein erstes Theaterstück, das Drama Massada.[11][12] Im Alter von 17 Jahren war Wedel hessischer Tennis-Jugendmeister.

An der Freien Universität Berlin studierte er bei seinem „Ersatzpapa“[13] Hans Knudsen Theaterwissenschaft, Publizistik und Geschichte. Während seines Studiums leitete er die dortige Studentenbühne. Daneben war er als Lektor und Theaterkritiker tätig. Später inszenierte Wedel im Berliner Amerika-Haus und am Hebbeltheater. 1965 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil.

Berufliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wedel begann seine berufliche Laufbahn als Autor und Hörspielregisseur bei Radio Bremen 1966. 1967 ging er zum NDR Hamburg und wurde zunächst Assistent in der Redaktion von Egon Monk, dem Leiter der Fernsehspielabteilung. [14] Unter Dieter Meichsner wurde er dann Hausregisseur. Sein erster Kurzfilm Willi (1969) basiert auf Wolfdietrich Schnurres Kurzgeschichte Reusenheben. [15][16] Über den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 handelt sein erster großer Fernsehfilm Gedenktag (1970).

1972 hatte Wedel seinen ersten großen Erfolg mit dem Dreiteiler Einmal im Leben – Geschichte eines Eigenheims. Zahllose deutsche Häuslebauer erkannten sich in der fiktiven Familie Semmeling wieder, die nahezu alle Probleme eines Hausbaus durchlebte. 1976 wurde das Konzept in Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling erneut aufgegriffen, diesmal wurde der Urlaub der fiktiven deutschen Durchschnittsfamilie kritisch porträtiert. 2001 versuchte Wedel, unter Verzicht auf den humoristisch-satirischen Ansatz, an die erfolgreichen Semmeling-Filme der 1970er Jahre mit dem Mehrteiler Die Affäre Semmeling über die deutsche Finanzbürokratie anzuknüpfen; in einer mittlerweile völlig veränderten Fernsehlandschaft konnten die Einschaltquoten der 1970er Jahre aber nicht mehr erreicht werden.

1978 machte Wedel sich selbstständig, gründete mit Filmproduzent Jürgen Dohme[17] die Active Film GmbH[18] und drehte so als Regisseur und Produzent zahlreiche gesellschaftskritische Fernsehspiele. Später realisiert er seine Projekte über die Corona Film GmbH, bei der seine Lebensgefährtin Wolters Geschäftsführerin ist.[19][20]

Von 1980 bis 1985 inszenierte er unter Intendant Peter Striebeck am Hamburger Thalia-Theater unter anderem Macbeth von William Shakespeare und Die Frau des Bäckers von Marcel Pagnol mit Peter Striebeck, dessen Aufführung 1986 auch in der ARD gesendet wurde.[21]

Als Fernsehregisseur machte sich Wedel einen Namen mit aufwendigen Mehrteilern. 1986 begannen in Hamburg die Dreharbeiten für seinen – auch in den Vereinigten Staaten gedrehten – Wilder Westen inclusive (1988) mit einem Etat von 20 Millionen Mark, das bis dato teuerste Fernsehspiel für den Westdeutschen Rundfunk.[22] Es folgten Der große Bellheim (1992), Der Schattenmann (1995), Der König von St. Pauli (1998), Die Affäre Semmeling (2002) sowie Papa und Mama (2006) und zuletzt Gier (2010). Wie Regisseur Alfred Hitchcock tritt auch Wedel in seinen Produktionen für wenige Sekunden selbst auf (z. B. deutlich in Erscheinung in Der große Bellheim, Der König von St. Pauli und Der Schattenmann).

Von 2002 bis zum Sommer 2014 leitete Wedel die Nibelungenfestspiele in Worms, zunächst als Regisseur, danach auch als Intendant in Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Karin Beier oder Gil Mehmert. 2011/2012 erweiterte Wedel erfolgreich mit zwei Stücken über Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß und Das Vermögen des Herrn Süss das Repertoire, bevor er 2013 mit Hebbels Nibelungen – born to die zu den Wurzeln der Festspiele zurückkehrte und für 2014 seine letzte Inszenierung in Worms ankündigte.[23][24][25]

Der Versuch, in Dresden mit den Zwingerfestspielen einen ähnlichen Erfolg wie in Worms zu starten, endete vorläufig nach einer Saison im Sommer 2011 mit John von Düffels Die Mätresse des Königs.[26]

Wedel ist Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.

Seit 2015 war Wedel Intendant der Bad Hersfelder Festspiele.[27] Seine erste Inszenierung in Bad Hersfeld war die Komödie der Irrungen mit Darstellern wie Sonja Kirchberger und Heinz Hoenig.[28] 2016 inszenierte er Hexenjagd. Zum Ensemble gehörten unter anderem Elisabeth Lanz, Richy Müller und Motsi Mabuse.[29] 2017 brachte Wedel das Theaterstück Martin Luther – Der Anschlag auf die Bühne.[30] Sein zuerst bis 2018 geltender Vertrag wurde bis zum Jahr 2022 verlängert.[31] Am 22. Januar 2018 erklärte Wedel seinen Rücktritt als Intendant, nachdem ihm mehrere Schauspielerinnen im Rahmen der #MeToo-Debatte sexualisierte Gewalt vorgeworfen hatten.[32] Seine geplante Inszenierung Das Karlos-Komplott wurde aus dem Spielplan genommen.[33]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieter Wedel (2008)

So konsequent wie der Erfolg ziehen sich durch Wedels Werk auch Plagiatsvorwürfe, da Wedels Dialoge, aber auch ganze Szenenabläufe Filmkenner immer wieder an bekannte Vorbilder erinnern. Teile seines Scheidungsdramas Papa und Mama entdeckte die Süddeutsche Zeitung in Jenseits von Afrika, es fanden sich aber auch schon in früheren Wedel-Produktionen komplette Szenen von Oliver Stone, Woody Allen, Francis Ford Coppola und vielen mehr (was Harald Schmidt zu einer Persiflage „Hollywood klaut bei Wedel“ nutzte). Am heftigsten war diese Kritik bei Der Schattenmann und Die Affäre Semmeling, wo es deswegen zu einem Prozess kam. Wedel räumte diese Vorwürfe hier später ein, fand die Aufregung darum jedoch übertrieben.

Wedel fiel in den letzten Jahren mehrfach dadurch auf, dass er jeweils kurz nach aktuell bekanntgewordenen politischen Affären erklären ließ, er wolle diese verfilmen. 2007 bekundete er dies auch zur Affäre um Landwirtschaftsminister Horst Seehofer.[34] Wedel wollte aber auch schon die Ereignisse um Jürgen Möllemann, Leo Kirch, Andreas Türck, Edmund Stoiber, Christian Wulff[35] und die VW-Affäre verfilmen. Im April 2003, kurz vor Bekanntgabe von Bernd Eichingers Filmprojekt Der Untergang hatte Wedel erklärt, er plane ein Doku-Drama über die letzten Tage Adolf Hitlers im Führerbunker.[36] Keines dieser Projekte wurde realisiert.

Seit über zehn Jahren[37] bereitet er einen Mallorca-Film mit dem Arbeitstitel „Die Piraten-Insel“ vor, bei dem es um Geldwäsche, Mafia und die Macht der Gewerkschaften gehe.[38][39]

Führungsstil als Produzent und Regisseur

2017 entließ Wedel einen Tag vor Beginn der 67. Bad Hersfelder Festspiele den Schauspieler Paulus Manker[40] nach einer Auseinandersetzung während einer der letzten Proben. Manker kritisierte Wedel danach heftig, dieser herrsche wie ein „nordkoreanischer Diktator“, der „wochenlang Angst und Schrecken“ bei seinen Schauspielern verbreite. Manker sollte in der Uraufführung Martin Luther – Der Anschlag die Titelrolle verkörpern.[41]

Wedel bedauerte im Januar 2018 als Reaktion auf einen Bericht der Zeit[42] über seinen Anwalt, dass er im Rahmen seiner „langjährigen Tätigkeit als Produzent und Regisseur Schauspielerinnen und Schauspieler insbesondere am Set manchmal überharter, wohl auch verletzender Kritik ausgesetzt“ habe.[43]

Vorwürfe sexueller Übergriffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der #MeToo-Debatte warfen in einem Artikel des Zeitmagazins vom 3. Januar 2018 mehrere Schauspielerinnen sowie ehemalige Mitarbeiter Wedel gewalttätige und sexuelle Übergriffe vor, die er in den 1990er-Jahren begangen haben soll, und gaben dazu eidesstattliche Versicherungen ab.[44] Die Schauspielerin Jany Tempel bezichtigte Wedel, sie bei einem Vorsprechen 1996 in einem Hotel in München vergewaltigt zu haben.[45] Wedel widersprach den Aussagen der Frauen und gab laut Angaben seines Anwalts seinerseits „eine umfassende eidesstattliche Erklärung“ zu den Anschuldigungen ab. Er kündigte an, sich gegen die Print- und Online-Veröffentlichung des Artikels juristisch zur Wehr zu setzen.[46] Am 22. Januar 2018 erklärte Wedel unter Bezug auf die mediale Berichterstattung seinen Rücktritt als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele.[47] Kurz darauf wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer nicht verjährten Sexualstraftat begonnen hatte.[48]

In einem Nachfolgebericht der Zeit warfen weitere Schauspielerinnen und ehemalige Mitarbeiter Wedel sexuelle Übergriffe vor.[49] Unter anderem soll es 1975 bei der Produktion der NDR-Serie Pariser Geschichten zu einer Vergewaltigung in einem Waldstück gekommen sein. Zudem beschrieb Schauspielerin Esther Gemsch einen weiteren mutmaßlichen sexuellen Übergriff 1980 in einem Hotelzimmer, der sie an der Halswirbelsäule verletzt und traumatisiert habe. Ihre Rolle habe man deshalb mit Ute Christensen neu besetzt, die Wedel ebenfalls der sexuellen Belästigung beschuldigt. Beim Saarländischen Rundfunk wurden Vorfälle schriftlich festgehalten.[50]

Bereits Ende November 2017 hatte sich Wedel in die #MeToo-Debatte eingeschaltet und sich dabei selbst als Sexismus-Opfer dargestellt.[51][52]

Im Zuge der gegen ihn erhobenen Vorwürfe erlitt Wedel im Januar 2018 laut Angaben aus seinem Umfeld eine Herzattacke.[32]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wedel ist verheiratet mit seiner langjährigen Partnerin, der Kauffrau Ursula Wolters, Tochter des ehemaligen Bremer Senators Hermann Wolters.[53][54][55] Während dieser Zeit hatte er Beziehungen zu weiteren Frauen:

  • Bis etwa 1980 hatte er eine Beziehung mit Hannelore Elsner,[56] mit der er einen Sohn hat.[57]
  • Zwischen 1988 und 1992 war er mit Ingrid Steeger liiert.[58][59]
  • Von 1997 bis 2009 lebte er in einer polyamoren Beziehung mit Wolters in Hamburg und der Tänzerin und Fitness-Trainerin Dominique Voland auf Mallorca, bis diese 2009 mit dem gemeinsamen Sohn nach Deutschland zog.[60]

Wedel hat insgesamt sechs Kinder.

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Dieter-Wedel-Archiv mit der Laufzeit 1972 bis 2008 befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[61]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbefilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Gedankengänge, EnBW
  • 1999: Gedankengänge 2, EnBW
  • 2001: Don Vitos Geburtstag, AachenMünchener
  • 2001: Alles unter Kontrolle, AachenMünchener
  • 2003: Hamburg für Olympia 2012, Imagefilm zur Bewerbung

Autobiografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom schönen Schein und wirklichen Leben. Koautorin: Claudia Thesenfitz. Lübbe-Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-7857-2314-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dieter Wedel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. d-nb.info: Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 / vorgelegt von Dieter Wedel, Freie Univ., Philos. Fak., Diss. A, 1965 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  2. Dieter Wedel machte sich drei Jahre älter; auf focus.de vom 28. Februar 2010, abgerufen am 21. Januar 2011.
  3. Munzinger Archiv, Dieter Wedel (abgerufen am 23. Januar 2018).
  4. Biographie von Dieter Wedel. Abgerufen am 27. Januar 2018.
  5. Dieter Wedel machte sich drei Jahre älter; auf focus.de vom 28. Februar 2010, abgerufen am 21. Januar 2011.
  6. Michael Wenk: Warum Dieter Wedel jetzt schon 70 Jahre alt wird. In: Welt.de. 12. November 2009, abgerufen am 22. Januar 2018.
  7. d-nb.info: Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 / vorgelegt von Dieter Wedel, Freie Univ., Philos. Fak., Diss. A, 1965 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  8. Louis Lewitan: Ich hatte viele Ersatzpapas bei zeit.de, abgerufen am 26. November 2014.
  9. Autobiographie. Affäre Wedel – "Du kleiner Fernseharsch", Hans-Jürgen Jakobs: sueddeutsche.de vom 17. Mai 2010 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  10. Dieter Wedel – höchstpersönlich!, radiobremen.de vom 3. Dezember 2009 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  11. Abenteuer und Begegnungen: Meine Storys, Georg Bremer (2011), S. 260 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  12. Autobiographie. Affäre Wedel – "Du kleiner Fernseharsch", Hans-Jürgen Jakobs: sueddeutsche.de vom 17. Mai 2010 (abgerufen am 7. Januar 2018)
  13. Louis Lewitan: Ich hatte viele Ersatzpapas bei zeit.de, abgerufen am 7. Januar 2018.
  14. "Ich war oft meiner Zeit voraus" abendblatt.de vom 12. Februar 2003 (abgerufen am 27. Januar 2018)
  15. Shocking Short Award: Horror mit Dieter Wedel wuv.de vom 21. Juni 2012 (abgerufen am 27. Januar 2018)
  16. Willi (1969 TV Movie), imdb.com (abgerufen am 27. Januar 2018)
  17. A bissel was geht immer: Unvollendete Erinnerungen von Helmut Dietl, (abgerufen am 6. Januar 2018)
  18. Dieter Wedel attackiert ein interessenpolitisches „Komplott“. Ämter-Verfilzung in einem üblen Müll-Skandal. In: Hamburger Abendblatt vom 29. Oktober 1979, abgerufen am 6. Januar 2018.
  19. handelsregister.de und bundesanzeiger.de
  20. Auf die Kreativen wirkt Hamburg wie ein Magnet. In: Hamburger Abendblatt vom 25.Juni 1996, abgerufen am 7. Januar 2018.
  21. Peter Striebecks Abgang mit der Frau des Bäckers. In: Hamburger Abedenblatt vom 27. Mai 1986, abgerufen am 6. Januar 2018.
  22. Ein Dreiteiler mit Peter Striebeck. Wilder Westen" made in Hamburg. Hamburger Abendblatt vom 24. November 1986, abgerufen am 7. Januar 2018.
  23. Dieter Wedel: Nibelungenfestspiele Worms stehen am Scheideweg. Bei focus.de, abgerufen am 25. November 2014.
  24. Im Namen der Sonnenbrille. Bei faz.net, abgerufen am 26. November 2014.
  25. Beate Nietzel: AZ-Talk in Mainz: Dieter Wedel spricht über korrupte Politiker, Frauen und Nibelungentreue. Bei allgemeine-zeitung.de, abgerufen am 26. November 2014.
  26. Theater um den Zwinger ohne Festspiele – Das Schlösserland Sachsen setzt wohl lieber auf den Orangen-Sommer als auf Inszenierungen von Regisseur Dieter Wedel. (Memento des Originals vom 2. September 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dnn-online.de Dresdner Neueste Nachrichten, bei dnn-online.de, abgerufen am 24. November 2014.
  27. Neuer Intendant für die Festspiele. Frankfurter Rundschau GmbH, abgerufen am 23. September 2014.
  28. Bad Hersfelder Festspiele sind eröffnet. In: Hersfelder Zeitung. 6. Juni 2015, abgerufen am 17. Juni 2015.
  29. Bad Hersfelder Festspiele festlich eröffnet „Hexenjagd“ zum Auftakt. In: Hessenschau.de. 25. Juni 2016, archiviert vom Original am 25. Juni 2016; abgerufen am 25. Juni 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hessenschau.de
  30. Luther und Titanic stehen auf Spielplan der Festspiele Bad Hersfeld. In: Hessenschau.de. 18. November 2016, archiviert vom Original am 21. Dezember 2016; abgerufen am 17. Dezember 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hessenschau.de
  31. Intendant Wedel verlängert bis 2022 - 23 Prozent mehr Besucher. Abgerufen am 26. August 2016.
  32. a b Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dieter Wedel. In: zeit.de, 23. Januar 2018, abgerufen am 23. Januar 2018.
  33. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Bad Hersfelder Festspiele: Wedel-Stück fliegt aus dem Spielplan | hessenschau.de | Kultur. In: hessenschau.de. 29. Januar 2018 (hessenschau.de [abgerufen am 2. Februar 2018]).
  34. DWDL.de: [1]. vom 7. August 2007
  35. RP ONLINE: Deutscher Star-Regisseur: Wedel sieht in Wulff-Affäre tollen Filmstoff. In: RP ONLINE. Abgerufen am 24. September 2016.
  36. Christoph Schultheis in Stefan Niggemeiers Blog: [2]. vom 8. August 2007 mit weiteren Quellen.
  37. Regisseur Dieter Wedel Abrechnung mit dem Urlaubs-Ärger. spiegel.de vom 4. Juni 2003, abgerufen am 5. Januar 2018.
  38. Dieter Wedel sondiert viele Angebote. 9. September 2014, abgerufen am 24. September 2016.
  39. Mallorca Zeitung: Dieter Wedel liebäugelt mit Mallorca-TV-Mehrteiler. Abgerufen am 24. September 2016.
  40. Bad Hersfelder Festspiele: Dieter Wedel braucht einen neuen Luther. In: FAZ.NET. 22. Juni 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Januar 2018]).
  41. Bad Hersfelder Festspiele. Star-Regisseur feuert Hauptdarsteller. fr.de vom 24. Juni 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  42. Sexismus: Frauen werfen Dieter Wedel sexuelle Übergriffe vor, er dementiert. In: Die Zeit. 3. Januar 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. Januar 2018]).
  43. #MeToo-Debatte. Wedel dementiert Vorwürfe. deutschlandfunk.de vom 4. Januar 2018, abgerufen am 5. Januar 2018
  44. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dieter Wedel. In: zeit.de, 23. Januar 2018, abgerufen am 23. Januar 2018.
  45. http://www.bild.de/unterhaltung/leute/dieter-wedel/was-ihm-jetzt-droht-54595954.bild.html
  46. #MeToo-Debatte: Schwere Vorwürfe gegen Dieter Wedel. In: tagesschau.de, 3. Januar 2018, abgerufen am 4. Januar 2018.
  47. Persönliche Stellungnahme von Dieter Wedel. In: Internetpräsenz Bad Hersfelder festspiele. (bad-hersfelder-festspiele.de [abgerufen am 22. Januar 2018]).
  48. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wedel. FAZ am 23. Januar 2018, abgerufen am 23. Januar 2018
  49. Die Zeit vom 25. Januar 2018
  50. Süddeutsche Zeitung vom 25. Januar 2018, abgerufen am 25. Januar 2018
  51. #MeToo: Sexuelle Übergriffe Dieter Wedel über eigene Erfahrungen, ffh.de vom 11. November 2017 (abgerufen am 4. Januar 2018). Archivierte Version
  52. Sexuelle Übergriffe?Dieter Wedel wehrt sich gegen Vorwürfe, ffh.de vom 4. Januar 2018 (abgerufen am 4. Januar 2018)
  53. Jahresabschluss CORONA FILM HAMBURG GMBH. Abgerufen am 27. Januar 2018.
  54. Dieter Wedels Ehefrau Uschi Wolters: "Ich glaube kein Wort, was diese Frauen erzählt haben" stern.de vom 11. Januar 2018 (abgerufen am 1. Februar 2018)
  55. Vom schönen Schein und wirklichen Leben. Dieter Wedel, Koautorin: Claudia Thesenfitz. Lübbe-Verlag, Köln 2010, S. 80
  56. Hannelore Elsner verklagt Dieter Wedel., bz-berlin.de vom 16. Januar 2010 (abgerufen am 23. Januar 2018)
  57. Hannelore Elsner verklagt ihren Ex. berliner-kurier.de vom 17. Januar 2010, abgerufen am 25. August 2013.
  58. Und find es wunderbar: Mein Leben. Ingrid Steeger mit Sibylle Auer. Köln 2013.
  59. Ingrid Steeger wird 70: Bilder aus einem bewegten Leben. sueddeutsche.de vom 31. März 2017, abgerufen am 7. Januar 2018.
  60. Diese Männer lieben doppelt. Bei bild.de, abgerufen am 26. November 2014.
  61. Dieter-Wedel-Archiv Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.
  62. Fernsehpreis für Dieter Waldmann, Hamburger Abendblatt vom 17. April 1971 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  63. Bekannte Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache. Verein Deutsche Sprache, archiviert vom Original am 8. Februar 2017; abgerufen am 4. Januar 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vds-ev.de
  64. Die Rakete: Komödie mit einem Körnchen Wahrheit, HA vom 20. Dezember 1975 (abgerufen am 6. Januar 2018)
  65. f=false Lexikon der Fernsehspiele, Achim Klünder (1991), Band II, S. 145