Durcet

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Durcet
Durcet (Frankreich)
Durcet
Region Normandie
Département Orne
Arrondissement Argentan
Kanton Athis-de-l’Orne
Gemeindeverband Flers Agglo
Koordinaten 48° 45′ N, 0° 26′ WKoordinaten: 48° 45′ N, 0° 26′ W
Höhe 198–275 m
Fläche 9,54 km2
Einwohner 304 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 32 Einw./km2
Postleitzahl 61100
INSEE-Code

Durcet Audio-Datei / Hörbeispiel audio?/i ist eine französische Gemeinde mit 304 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Orne in der Region Normandie.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durcet liegt zehn Kilometer südöstlich von Flers. Die Gemeinde wird von der Gine, einem Nebenfluss der Rouvre, durchflossen.[1] Das Dorf liegt auf einem Hügel.[2]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name leitet sich von dem steinigen Untergrund ab.[2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Krypta der im 20. Jahrhundert wieder aufgebauten Kirche befinden sich die Überreste der Markgräfin von Motteville (Département Seine-Maritime) und der Familie Anzeray. Die Existenz des Schlosses ist seit dem Mittelalter belegt. Heute ist es ein rotes Backsteingebäude, das von einem kleinen Park umgeben wird.

Jeden letzten Samstag im September findet das Saint-Côme-Fest statt. Dort präsentiert man seine Tiere und kostet die lokale Spezialität: Die „kleine Gans“. Jährlich findet auch der Printemps de Durcet statt, ein Fest der Dichter und Sänger.[2]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einer erhaltenen Landwirtschaft gibt es in Durcet die Kunsttischlerei als wichtigen Wirtschaftszweig. Durcet hat einen Fußballplatz und einen Mehrzweckraum, in dem unter anderem Tischtennis gespielt werden kann.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Einwohner 266 262 214 191 227 198 248

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Gemeinde auf annuaire-mairie.fr
  2. a b c d Informationen auf der Website des Gemeindeverbands (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive)