Forchach

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Forchach
Wappen von Forchach
Forchach (Österreich)
Forchach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeichen: RE
Fläche: 14,24 km²
Koordinaten: 47° 25′ N, 10° 36′ OKoordinaten: 47° 25′ 21″ N, 10° 35′ 32″ O
Höhe: 910 m ü. A.
Einwohner: 264 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 19 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6670
Vorwahl: 05632
Gemeindekennziffer: 7 08 10
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nr. 41
6670 Forchach
Website: [1]
Politik
Bürgermeister: Karl Heinz Weirather
Gemeinderat: (2016)
(11 Mitglieder)
11 Dorfliste
Lage der Gemeinde Forchach im Bezirk Reutte
Bach Berwang Biberwier Bichlbach Breitenwang Ehenbichl Ehrwald Elbigenalp Elmen Forchach Grän Gramais Häselgehr Heiterwang Hinterhornbach Höfen Holzgau Jungholz Kaisers Lechaschau Lermoos Musau Namlos Nesselwängle Pfafflar Pflach Pinswang Reutte Schattwald Stanzach Steeg Vorderhornbach Tannheim Vils Wängle Weißenbach am Lech Zöblen TirolLage der Gemeinde Forchach im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Forchach ist eine Gemeinde mit 264 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte im Lechtal, am Rand der Lechauen. Das Gemeindegebiet reicht etwa vom Lech (der sein Flussbett verändert, die Gemeindegrenze stimmt nicht mit dem Flusslauf überein) bis zur 2227 m hohen Schwarzhanskarspitze in den Lechtaler Alpen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort besteht aus nur einem Ortsteil. Die Lechtalstraße umfährt diesen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forchach, katholische Filialkirche Expositurkirche heilige Sebastian
Forchach 1960

Forchach wurde 1200 erstmals urkundlich als "Vorhach" (Föhrenwald) erwähnt. Bis zum Jahre 1294 besaß der schwäbische Ritter Konrad von Witzner das Land um Forchach. Im gleichen Jahr wurde es von ihm an das Füssner Stift verkauft. Nachdem ab 1326 das Land den Herren von Starkenberg gehörte, wurde Forchach eine Untergemeinde des Gerichtes Reutte.

Der Lech bei Forchach

Gemeindewappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindewappen verbildlicht mit dem silbernen Föhrenzweig die Namensherkunft der Gemeinde.[1]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde lebt von Landwirtschaft, dem Tourismus und einer kleinen Industrieansiedlung. Im Ort gibt es außerdem ein Zweigwerk der Urban Maschinenbau, Memmingen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Forchach

Neben der Expositurkirche Hl. Sebastian ist auch eine Hängebrücke im Gemeindegebiet zu finden. Diese wurde 1906 erbaut und ist 75 Meter lang.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tirol Atlas, Geographie Innsbruck: Forchach. Abgerufen am 2. Juni 2016.