Hörden am Harz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hörden am Harz
Hörden am Harz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hörden am Harz hervorgehoben
Koordinaten: 51° 40′ N, 10° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Göttingen
Samtgemeinde: Hattorf am Harz
Höhe: 200 m ü. NHN
Fläche: 7,82 km2
Einwohner: 991 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einwohner je km2
Postleitzahl: 37412
Vorwahl: 05521
Kfz-Kennzeichen: GÖ, DUD, HMÜ, OHA
Gemeindeschlüssel: 03 1 59 020
Adresse der Verbandsverwaltung: Otto-Escher-Str. 12
37197 Hattorf am Harz
Webpräsenz: www.hattorf-am-harz.de
Bürgermeister: Henning Kunstin (CDU)
Lage der Gemeinde Hörden am Harz im Landkreis Göttingen
Niedersachsen Staufenberg Hann. Münden Scheden Bühren Niemetal Jühnde Dransfeld Adelebsen Friedland Rosdorf Göttingen Bovenden Gleichen Landolfshausen Seulingen Waake Seeburg Ebergötzen Duderstadt Obernfeld Rollshausen Rüdershausen Rhumspringe Wollershausen Gieboldehausen Wollbrandshausen Bodensee Krebeck Walkenried Bad Sachsa Bad Lauterberg im Harz Herzberg am Harz Herzberg am Harz Herzberg am Harz Hattorf am Harz Hattorf am Harz Wulften am Harz Elbingerode Hörden am Harz Osterode am Harz Bad Grund (Harz) Harz (Landkreis Göttingen) Harz (Landkreis Göttingen) Harz (Landkreis Göttingen) Landkreis Goslar Landkreis Northeim Landkreis Northeim Hessen Thüringen Sachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild
Fischteiche bei Aschenhütte

Hörden am Harz – am Harz gelegen – ist eine Gemeinde im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Sie gehört der Samtgemeinde Hattorf am Harz an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Hattorf am Harz hat. Bis zum 30. August 2003 hieß die Gemeinde Hörden.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörden liegt jeweils unmittelbar südwestlich des Oberharzes und Naturparks Harz am Oder-Zufluss Sieber.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörden wurde 1972 Teil der Samtgemeinde Hattorf am Harz.

Seit dem Zusammenschluss der Landkreise Osterode am Harz und Göttingen am 1. November 2016 gehört Hörden am Harz zum Landkreis Göttingen.

Ausgliederungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde ein Gebiet mit damals etwas mehr als 100 Einwohnern an die Kreisstadt Osterode am Harz abgetreten.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewahl 2016[3]
Beteiligung: 69,47 % (−1,06 %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,42 %
47,58 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
+14,85 %p
-12,36 %p
-2,50 %p

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2016 wählte der Rat Henning Kunstin (CDU) zum neuen Bürgermeister.[4]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Hörden am Harz setzt sich aus neun (2011: 11) Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • CDU: 5 Sitze (±0)
  • SPD: 4 Sitze (−3)

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2016)

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hörden gibt es einen Carnevals Club, den HCC. Dieser veranstaltet die jährlichen Karnevalsveranstaltungen.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hörden gibt es den Sportverein SV Rot Weiß Hörden und den Turnverein TV Hörden. Außerdem gibt es noch den Radsportverein „Adler“ Hörden. In Hörden am Harz wird seit dem Jahr 2012 jährlich der Harzer Keiler Run ausgerichtet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es befindet sich nahe der autobahnähnlichen Bundesstraße 243, genannt Westharzschnellstraße, welche von der Bundesautobahn 7 bei Seesen zur Bundesautobahn 38 bei Nordhausen führt. Über Herzberg oder Hattorf erreicht man außerdem schnell die Bundesstraße 27, die von der Bundesautobahn 7 bei Göttingen zur autobahnähnlichen Bundesstraße 6 (Nordharzautobahn) bei Blankenburg führt.

Die nächstgelegenen Eisenbahnzugangstellen sind der Haltepunkt Herzberg Schloß an der Westharzstrecke, der Bahnhof Herzberg (Harz) an West- und Südharzstrecke sowie der Haltepunkt Hattorf an der Südharzstrecke.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hörden am Harz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 216.
  3. Webseite der Kommunalen Dienste Göttingen, abgerufen am 1. Oktober 2016
  4. http://www.harzkurier.de/lokales/herzberg/article208645171/Rat-waehlt-Henning-Kunstin-zum-neuen-Hoerdener-Buergermeister.html