Hillerse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hillerse
Hillerse
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hillerse hervorgehoben
Koordinaten: 52° 25′ N, 10° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Gifhorn
Samtgemeinde: Meinersen
Höhe: 64 m ü. NHN
Fläche: 24,09 km2
Einwohner: 2537 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 105 Einwohner je km2
Postleitzahl: 38543
Vorwahl: 05373
Kfz-Kennzeichen: GF
Gemeindeschlüssel: 03 1 51 012
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rolfsbütteler Str. 1
38543 Hillerse
Webpräsenz: www.hillerse.de
Bürgermeister: Detlef Tanke (SPD)
Lage der Gemeinde Hillerse im Landkreis Gifhorn
SchwülperVordorfDidderseAdenbüttelHillerseMeineWasbüttelRötgesbüttelLeiferdeIsenbüttelRibbesbüttelCalberlahWagenhoffMeinersenOsloßBokensdorfUmmernWesendorfMüden (Aller)SassenburgGifhornSchönewördeWahrenholzWahrenholzGroß OesingenSteinhorstHankensbüttelSprakensehlObernholzDedelstorfWeyhausenTappenbeckJembkeBarwedelBergfeldTiddischeRühenParsaugemeindefreies Gebiet GiebelParsauTülauBromeEhra-LessienWittingenLandkreis GifhornNiedersachsenWolfsburgBraunschweigLandkreis HelmstedtLandkreis PeineRegion HannoverLandkreis CelleLandkreis UelzenSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild
Kirche

Hillerse ist eine Gemeinde im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hillerse liegt am Rande der Südheide an der Oker. Die Gemeinde Hillerse ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Meinersen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Hillerse gliedert sich in folgende Ortsteile. In Klammern die Einwohnerzahl, Stand 1. Januar 2009[2]:

  • Kernort Hillerse (2333)
  • Volkse (234)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde wurde im Jahr 1079 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Volkse eingemeindet.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rathaus von Hillerse

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Hillerse setzt sich aus 13 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

SPD CDU Gesamt Stand
2001 7 6 13 Sitze Kommunalwahl am 9. September 2001
2006 8 5 13 Sitze Kommunalwahl am 10. September 2006
2011 7 6 13 Sitze Kommunalwahl am 11. September 2011
2016 8 5 13 Sitze Kommunalwahl am 11. September 2016

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Detlef Tanke (SPD) wurde am 9. September 2001 gewählt.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen Partnerschaften mit der Gemeinde Amfréville aus Frankreich, sowie Dolton aus dem Vereinigten Königreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schützengesellschaft Hillerse
  • TSV Hillerse
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Musikzug Hillerse
  • Anglersportverein Hillerse e.V.
  • Kleingärtnerverein
  • MGV und Frauenchor
  • Herbstmarktkomitee
  • Maibaumkomitee
  • Kulturverein Hillerse e. V.
  • Spielbühne Hillerse
  • Sportvereinigung Volkse-Dalldorf e. V.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hillerse verfügt über drei Fußballplätze sowie eine Tennisanlage, ein Sportheim, ein Schwimmbecken und eine Sporthalle. Außerdem kann man Schießsport betreiben

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Felix Glados: Dorfbuch Hillerse. Eine kleine Reise durch die jüngere Geschichte des Okerortes. Hrsg.: Gemeinde Hillerse. Hillerse 2004.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hillerse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Einwohnerstatistik
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 226.