Isle of Dogs – Ataris Reise

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelIsle of Dogs – Ataris Reise
OriginaltitelIsle of Dogs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch, Japanisch
Erscheinungsjahr2018
Länge101 Minuten
Stab
RegieWes Anderson
DrehbuchWes Anderson
ProduktionWes Anderson,
Jeremy Dawson,
Steven Rales,
Scott Rudin
MusikAlexandre Desplat
KameraTristan Oliver
SchnittEdward Bursch,
Ralph Foster
Synchronisation

Isle of Dogs – Ataris Reise (Originaltitel Isle of Dogs) ist ein Stop-Motion-Animationsfilm von Wes Anderson, der im Februar 2018 als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Premiere feierte. Am 23. März 2018 kam der Film in die US-amerikanischen Kinos und soll am 10. Mai 2018 in die deutschen Kinos kommen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor langer Zeit versuchte ein katzenliebender Clan in Japan alle Hunde zu töten. Als man sich jedoch daran erinnerte, dass sie die Menschen auch schützen können, machte man sie zu Haustieren, verhöhnte sie damit aber auch.

Viele Jahre später, im japanischen Archipel, 20 Jahre nach der heutigen Zeit. Nach dem Ausbruch einer Hundegrippe, dem sogenannten Schnauzenfieber, werden alle Hunde aus Megasaki City auf die abgelegene Insel Trash Island verbannt. Auch weil die Tiere angeblich Flöhe in der Stadt verteilen erlässt Bürgermeister Kobayashi eine Notverordnung. Nur ein Wissenschaftler verteidigt die Hunde, erinnert an das bisherige gute Verhältnis zwischen Mensch und Tier und erklärt, man arbeite an einem Serum gegen die Epidemie. Der erste Hund, der auf die Insel deportiert wird, ist Spots. Der Wachhund seines eigenen Mündels Atari wird mit einem Seilbahnsystem auf die Insel gebracht, auf der es scheinbar nur Ratten zu geben scheint.

Sechs Monate später befinden sich viele tausend Hunde auf Trash Island. Die Tiere sind aufgrund ihrer Krankheit abgemagert und äußerst aggressiv. Sie haben Rudel gebildet und kämpfen gegeneinander um Essensreste, die ebenfalls als Müll auf die Insel gebracht werden, seien sie auch noch so vergammelt. Chief, der sich zum Anführer seiner Gruppe berufen fühlt, hat sich mit den Hunden King, Rex, Boss und Duke zusammengetan. Chief war einen großen Teil seines Lebens ein Streuner, die anderen Hunde jedoch waren Maskottchen von Baseball-Mannschaften, machten Werbung für Hundefutter oder hatten zuvor einfach ein bequemes Leben. Chief versucht sein Rudel, in dem alle imposante Namen tragen, daran zu erinnern, dass sie alle Alphahunde sind, nicht ihre Wunden lecken, sondern um ihr Überleben kämpfen sollen.

Eines Tages kommt es auf Trash Island zu einer Bruchlandung. Ein kleiner Junge hat sich auf die Insel begeben, um nach seinem verlorenen Hund zu suchen. Der 12-jährige ist kein Geringerer als Atari Kobayashi, das Mündel des Bürgermeisters, der das trennende Gewässer mit einem seltsamen Fluggerät, einem gekaperten Turbo Prop, überquerte, um in die Exilkolonie zu gelangen, wo er Spots vermutet. Das Rudel um Chief versteht schnell, wonach der Junge sucht, als er ihnen ein Foto seines heiß geliebten Vierbeiners zeigt. Sie bringen ihn zu einem verschlossenen Transportkäfig, in dem sich jedoch nur ein Hundeskelett befindet. Atari will die Insel wieder verlassen, doch dann erkennt das Rudel seinen Fehler. Das Skelett eines anderen Hundes lag in dem Käfig, und so machen sie sich auf, Ataris Leibwächterhund zu suchen. Chief will eigentlich nicht so recht helfen, doch die anderen in seinem Rudel überstimmen ihn einfach.

Auf dem Festland arbeitet der Wissenschaftler an einem Serum, das die Hunde nicht nur heilen kann, sondern auch ihre Fähigkeit sich fortzupflanzen reduziert. Er hat Erfolg, wird jedoch erst unter Hausarrest gestellt und später vergiftet. Gleichzeitig versuchen die Mitglieder einer Schülerzeitung die Wahrheit über das Schnauzenfieber ans Licht zu bringen. Die amerikanische Austauschschülerin Tracy glaubt an eine groß angelegte Verschwörung. Der Bürgermeister, der mittlerweile weiß, dass sich Atari auf der Insel befindet, will unterdessen sein Mündel zurückholen und entsendet ein Team von Hundefängern dorthin. Gemeinsam können sie diese jedoch abwehren. Chief und Atari kommen sich näher, als der Junge den Hund mit seinem mitgebrachten Hundeshampoo den schwarzen Dreck aus seinem Fell wäscht und damit sein eigentlich weißes Fell sichtbar macht.

Sie gehen zu Jupiter, einem weisen Hund, der von Spots weiß, diesen als Hund Nummer 1 und auch seinen Aufenthaltsort kennt. Zwar werden sie auf dem Weg zu einem entlegenen Teil der Insel, wo sich Spots befinden soll, getrennt, doch letztlich bei einem zweiten Angriff der Tierfänger von seinem noch immer lebenden Vierbeiner gerettet. Spots ist nun Anführer einer Gruppe von ehemaligen Versuchstieren, die dort zurückgelassen wurden, lange bevor die systematische Deportation von Hunden nach Trash Island begonnen hatte. Sie hatten ihn mit einem Universalschlüssel aus dem Transportkäfig befreit. In Chief erkennt er, insbesondere dank Ataris Fellwäsche, seinen Bruder.

Auf dem Festland konnte unterdessen ein Hacker der Schülerzeitung die Blackbox von Ataris Fluggerät in seinen Besitz bringen und verbreitet dessen letzten Willen. Tracy erhält von einer ehemaligen Mitarbeiterin des ermordeten Wissenschaftlers die letzte übrige Flasche des entwickelten Serums und führt eine Gruppe im Sturm auf eine Veranstaltung an, bei der gerade Bürgermeister Kobayashis Wiederwahl gefeiert werden soll. Auch der mit einem selbstgebauten Floß zum Festland gekommene Atari erscheint, begleitet von Spots und Chief, an dem er demonstrieren kann, dass das Serum auch wirklich wirkt. Nachdem Bürgermeister Kobayashi die Notverordnung aufhebt und wie viele andere an der Verschwörung Beteiligte ins Gefängnis muss, wird Atari der neue Bürgermeister von Megasaki City.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte Wes Anderson, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. Stilistisches Vorbild, verriet Anderson, sei das Werk des japanischen Filmregisseurs Akira Kurosawa, in dem Hunde jedoch eher selten sind.[1] Mitentwickelt wurde die Geschichte von Roman Coppola, Jason Schwartzman und Kunichi Nomura.[2] Anderson arbeitete mit dem Kameramann Tristan Oliver, den Szenenbildnern Adam Stockhausen und Paul Harrod sowie Art Director Curt Enderle zusammen. Oliver war in dieser Funktion zuletzt für den animierten Kriminalfilm Loving Vincent tätig.

Bill Murray spricht Boss, Greta Gerwig spricht Tracy Bill Murray spricht Boss, Greta Gerwig spricht Tracy
Bill Murray spricht Boss, Greta Gerwig spricht Tracy
Bryan Cranston spricht Chief, Liev Schreiber spricht Spots Bryan Cranston spricht Chief, Liev Schreiber spricht Spots
Bryan Cranston spricht Chief, Liev Schreiber spricht Spots

Die Produktion wurde im Oktober 2016 in England begonnen.[3] Für die Postproduktion, so die visuellen Effekte, arbeitete man mit dem Modellbauer Simon Weisse (Berlin Miniature Unit) zusammen.[4] Die Produktion wurde mit 300.000 Euro vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.[5]

Die titelgebende Hauptfigur Atari wird im Film von dem japanischen Kinderdarsteller Koyu Rankin gesprochen. Die auf der Isle of Dogs lebenden Hunde werden im Original von Bryan Cranston, Edward Norton, Bill Murray, Jeff Goldblum und Bob Balaban gesprochen. Scarlett Johansson spricht die Hundedame Nutmeg. Liev Schreiber spricht Ataris verlorenen geglaubten Hund Spots. Greta Gerwig ist in der Rolle von Tracy zu hören, einer amerikanischen Austauschschülerin in Japan. Courtney B. Vance fungiert als Erzähler.

Die Filmmusik komponierte Alexandre Desplat. [6] Ein Soundtrack mit 22 Musikstücken[7], der neben der Filmmusik von Desplat auch Stücke aus den japanischen Filmen Die sieben Samurai und Engel der Verlorenen und Songs der West Coast Pop Art Experimental Band und des Sauter-Finegan Orchestras enthält, wurde am 30. März 2018 von ABKCO Records veröffentlicht.[8]

Am 23. Dezember 2016 wurde bekannt, dass sich Fox Searchlight Pictures die weltweiten Vertriebsrechte für den Film gesichert hatte.[9] Ein erster Trailer zum Film war mit dem Song I Won't Hurt You der West Coast Pop Art Experimental Band unterlegt[10], der auch auf dem Soundtrack enthalten ist. Im Januar 2018 wurde im Rahmen des Sundance Film Festivals in der Reihe New Frontier ein Behind-the-Scenes-Special vorgestellt, in dem sich Zuschauer in eine Virtual-Reality-Miniaturwelt hineinbegeben, Interviews mit den Sprechern verfolgen und die restliche Filmcrew bei ihrer Arbeit an dem Animationsfilm beobachten konnten.[11] In einem im März 2018 veröffentlichten Featurette erzählen die Hunde von ihrem Schicksal.[12]

Isle of Dogs – Ataris Reise feierte am 15. Februar 2018 als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Premiere.[13][14] Beim South by Southwest Film Festival 2018 wurde er als Abschlussfilm gezeigt. Am 23. März 2018 kam der Film in ausgewählte US-amerikanische Kinos, am 13. April 2018 landesweit, und soll am 10. Mai 2018 in die deutschen Kinos kommen.[15] Ein Kinostart in China ist am 20. April 2018 geplant.[16]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft.[17]

Kritiken und Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wes Anderson, hier bei einer Presse­kon­ferenz im Rahmen der Berlinale 2018, führte Regie

Der Film konnte bislang 91 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8,1 der möglichen 10 Punkte.[18] Isle of Dogs – Ataris Reise führte mit 3,3 von vier möglichen Sternen auch den internationalen Kritikenspiegel der britischen Fachzeitschrift Screen International zu allen 19 Berlinale-Wettbewerbsfilmen an.[19]

Fabian Wallmeier von RBB 24 meint, die wächsernen Gesichter der Menschen und die Schattenspiele der Hunde vor matt-bunt schimmernder Müllkulisse sehen stylish aus und seien liebevoll gemacht, doch bei manchen der überbordend vielen Details stelle man sich aber vor, wie toll sie wohl ausgesehen hätten, wenn Wes Anderson sie von seinen Set-Design-Künstlern tatsächlich hätte bauen lassen, wie beispielsweise den ehemaligen Freizeitpark, den Atari und die Hunde schließlich erreichen. Wallmeier resümiert, der Kampf des Guten gegen das Böse nehme sich für Andersons Verhältnisse ungewöhnlich ernst und sei dabei am Ende zu banal, da man vom Regisseur schlicht mehr Doppelbödigkeit, Ironie-Bekenntnis und letztlich Originalität gewöhnt sei: „Als leichter, unterhaltsamer Eröffnungsfilm der Berlinale funktioniert Isle of Dogs gut – auch weil er auf einen Schlag für mindestens so viele Stars auf dem roten Teppich sorgt, wie für den gesamten Rest des Wettbewerbs erwartet werden. Doch ein heißer Bärenkandidat ist dieser nette, aber gemessen an Andersons bisherigem Werk enttäuschende Film nicht.“[20]

Für Andreas Borcholte von Spiegel Online war Isle of Dogs der perfekte Film zur Eröffnung der Berliner Filmfestspiele, und Anderson erzähle „eine herzige Geschichte über Intoleranz gegenüber anderen Rassen und Schwächeren. Bürgermeister Kobayashi, der bei den Wahlen betrügt, das Volk mit Fake News über die Hundeseuche in Angst versetzt und von großen Plakaten wie ein faschistischer Big Brother dräut, ist nämlich Nachfahre einer Dynastie von Katzenliebhabern, denen alles Hündische zuwider ist.“ Politische Spitzen gegen monströse Populisten wie Trump und ein Zeitalter der Desinformation seien augenscheinlich gewollt, so Borcholte weiter, auch wenn man spüre, dass es Anderson, beileibe kein Polit-Regisseur, in Wahrheit wohl mehr um die künstlerische Fingerübung ging, seine detailreiche, symmetrische Bildsprache mit anderen Mitteln auszuprobieren.[21]

Dorothee Krings urteilte in der Rheinischen Post der Film sei eine „engagierte Parabel in scheinbar glatt gezeichneten Bildern, die von der Manipulierbarkeit der Menschen auch innerhalb von Demokratien erzählt.“ Der Film habe trotz seiner Anspielungen auf die japanische Hochkultur und seiner „fein gezeichneten Hundetypen“ einige Längen, sei jedoch ein „spannendes Projekt“, wenn es um die „politische Aufladung“ des Genres Animationsfilm gehe.[22] Auch Verena Lueken in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschreibt den Film als eine Parabel auf eine Welt faschistischer Reinheits- und Exklusionsideen, und als solcher sei er nicht schwer zu verstehen. Der handwerklich liebevoll gemachte Stop-Motion-Film sei ein Film für die ganze Familie, so Lueken weiter, falls die Familie Kinder und Hunde mag.[23]

Patrick Brzeski von The Hollywood Reporter erinnert Trash Island an die von Sikahirschen bevölkerte Insel Miyajima

In Freitag wird erklärt, Wes Anderson zeige in seinem Film die genaue Arbeitsweise für die Herausbildung einer faschistischen Diktatur durch einen machthungrigen, hundehassenden Imperator, der seinen Weg zur faschistischen Alleinherrschaft mit der Ausrottung der verhassten Spezies untermauern will. Seinen Reiz beziehe der Film aus dem Kontrast zwischen animierter erzählender Leichtigkeit und der Brutalität der Handlung, die auch bildlich und begrifflich bekannte Topoi zitiere, wie Euthanasie und Deportation. Dazwischen befänden sich slapstickartiger Humor, Dialoge, die an Ernst Lubitsch erinnern, kindliche Freude am Spiel.[24]

Joe Morgenstern vom Wall Street Journal meint, Andersons Stop-Motion-Film sehe weder so aus, noch klinge er so, wie etwas, was man zuvor erlebt hat, seinen vorherigen Stop-Motion-Film Der fantastische Mr. Fox eingeschlossen, der ebenfalls wunderbar gewesen sei.[25]

Patrick Brzeski von The Hollywood Reporter erinnert Trash Island, der Haupthandlungsort des Films, an die Insel Miyajima, etwa zwanzig Kilometer südwestlich von Hiroshima, unmittelbar vor der Küste von Honshu. Die Insel wird von vielen Tieren bevölkert, darunter auch hunderte von Sikahirsche, die in der Hoffnung auf einen Snack um die Touristen herumschleichen.[26]

In den USA, wo der Film am 23. März 2018 in die Kinos kam, startete er mit 1,57 Millionen US-Dollar in 27 Kinos (58.148 US-Dollar im Schnitt) sehr stark und spielte dort bislang 20,5 Millionen US-Dollar ein, nachdem er dort am 13. April 2018 landesweit startete. Die weltweiten Einnahmen aus Kinovorführungen belaufen sich auf rund 30 Millionen US-Dollar.[27]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Filmfestspiele Berlin 2018

South by Southwest Film Festival 2018

  • Auszeichnung mit dem Publikumspreis (Wes Anderson)[30]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Isle of Dogs – Ataris Reise – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philipp Bühler: Berlinale 2018: Wes Andersons tragikomische Welt der verlorenen Träume In: Berliner Zeitung, 14. Februar 2018.
  2. Anne Thompson: 'Isle of Dogs' Co-Writer Roman Coppola on Becoming Wes Anderson’s Collaborative Secret Weapon In: indiewire.com, 21. März 2018.
  3. Chris Cabin: Wes Anderson Confirms His Stop-Motion Animated Dog Movie Is In Production In: collider.com, 27. Oktober 2016.
  4. Isle of Dogs – Ataris Reise In: crew united. Abgerufen am 19. Dezember 2017.
  5. Förderentscheidungen 2016 In: medienboard.de. Abgerufen am 5. April 2018. (PDF; 157 KB)
  6. Alexandre Desplat to Score Wes Anderson’s ‘Isle of Dogs’ In: filmmusicreporter.com, 27. Juli 2017.
  7. ‘Isle of Dogs’ Soundtrack Details In: filmmusicreporter.com, 27. Februar 2018.
  8. Braudie Blais-Billie: Wes Anderson’s Isle of Dogs Soundtrack Announced In: pitchfork.com, 27. Februar 2018.
  9. Nancy Tartaglione: Fox Searchlight Acquires Wes Anderson’s 'Isle Of Dogs' In World Rights Deal In: deadline.com, 22. Dezember 2016.
  10. What’s The Song In The Trailer For Wes Anderson’s 'Isle Of Dogs'? In: radio.com, 21. September 2017.
  11. 2018 Sundance Film Festival: Latest Additions Announced, Including Eight Features, Virtual Reality Work, Hosted Retrospectives In: sundance.org, 19. Dezember 2017.
  12. https://outnow.ch/Movies/News/2018/03/15/Jetzt-sprechen-die-Hunde-Putzige-Interviews-zu-Wes-Andersons-Isle-of-Dogs
  13. Berlinale 2018: Wes-Anderson-Film eröffnet Festival In: Spiegel Online, 4. Dezember 2017.
  14. Wes Andersons 'Isle of Dogs – Ataris Reise' eröffnet die 68. Berlinale In: berlinale.de, 4. Dezember 2017.
  15. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  16. Nancy Tartaglione: Wes Anderson’s 'Isle Of Dogs' Nabs China Release In Hat Trick For Fox Searchlight In: deadline.com, 20. März 2018.
  17. Isel of Dogs In: parentpreviews.com. Abgerufen am 11. April 2018.
  18. Isle of Dogs In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 13. April 2018. Anmerkung: Das Tomatometer bei Rotten Tomatoes gibt an, wie viel Prozent der angemeldeten Kritiker dem Film eine positive Bewertung gegeben haben.
  19. Dalton, Ben: 'Isle Of Dogs' tops Screen's final Berlin Jury Grid; Golden Bear winner 'Touch Me Not' scores low. In: screendaily.com, 26. Februar 2018 (abgerufen am 8. März 2018).
  20. Fabian Wallmeier: Filmkritik 'Isle of Dogs' In: rbb24.de. 16. Februar 2018.
  21. Andreas Borcholte:: „Isle of Dogs“ von Wes Anderson: Ein Leckerli zum Berlinale-Start In: Spiegel Online, 15. Februar 2018.
  22. Dorothee Krings: Berlin: Berlinale zwischen Kunst und #MeToo. In: rp-online.de. RP ONLINE, 16. Februar 2018, abgerufen am 17. Februar 2018.
  23. Verena Lueken: Eröffnungsfilm der Berlinale: Kinder und Hunde an die Macht! In: FAZ.NET. 2018, ISSN 0174-4909 (faz.net).
  24. 68. Berlinale: „Isle of Dogs“ – Eine Prise Genozid... In: der Freitag, 18. Februar 2018.
  25. https://www.wsj.com/articles/isle-of-dogs-review-wes-anderson-unleashed-1521737887
  26. Patrick Brzeski: Was Wes Anderson's Latest Film Inspired by Japan's Real 'Isles of Animals'? In: The Hollywood Reporter, 14. Februar 2018.
  27. Isle Of Dogs In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 19. April 2018.
  28. Preseemitteilungen Wettbewerb 68. Berlinale In: berlinale.de, 22. Januar 2018.
  29. Berlinale vergibt Regie-Preis an Wes Anderson In: Focus Online, 24. Februar 2018.
  30. Anthony D'Alessandro: Wes Anderson’s 'Isle Of Dogs' Wins SXSW Audience Award In Headliners Section In: 19. März 2018.