Kabinett Koizumi II

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2. Kabinett Koizumi – vom 19. November 2003 bis 27. September 2004
Amt Name Partei Faktion
Premierminister Jun’ichirō Koizumi LDP (Mori)
Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation Tarō Asō LDP Kōno
Justizminister Nozawa Daizō LDP
Außenministerin Yoriko Kawaguchi LDP
Finanzminister Sadakazu Tanigaki LDP Ozato
Minister für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie Takeo Kawamura LDP Hashimoto
Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales Chikara Sakaguchi Kōmeitō
Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei Yoshiyuki Kamei LDP Yamasaki
Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie
   zuständig für die Weltausstellung
Shōichi Nakagawa LDP Kamei
Minister für Land, Infrastruktur und Transport
   zuständig für die Übertragung von Hauptstadtfunktionen und Tourismus
Nobuteru Ishihara LDP
Umweltministerin
   zuständig für globale Umweltfragen
Yuriko Koike LDP Mori
Chefkabinettssekretär
Staatsminister für Geschlechtergleichstellung
Yasuo Fukuda
bis 7. Mai 2004
LDP Mori
Hiroyuki Hosoda
ab 7. Mai 2004
LDP Mori
Vorsitzende der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit
Staatsministerin für die Erziehung der Jugend und die Bekämpfung des Geburtenrückgangs, Lebensmittelsicherheit
Kiyoko Ono LDP Kamei
Leiter der Verteidigungsbehörde Shigeru Ishiba LDP Hashimoto
Staatsminister für Angelegenheiten von Okinawa und der Nördlichen Territorien, Datenschutz, Wissenschafts- und Technologiepolitik
   zuständig für IT-Politik
Toshimitsu Motegi LDP Hashimoto
Staatsminister für den Finanzsektor, Wirtschafts- und Steuerpolitik Heizō Takenaka LDP
Staatsminister für Deregulierung, Wiederbelebung der Industrie
   zuständig für Verwaltungsreform, Strukturreform in Sonderbereichen, Regionalreform
Kazuyoshi Kaneko LDP Horiuchi
Staatsminister für Katastrophenmanagement
Staatsminister für Nationale Notstandsgesetzgebung
Kiichi Inoue LDP

Anmerkung: Der Premierminister gehört während seiner Amtszeit offiziell keiner Faktion an.

Rücktritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kabinettssekretär Fukuda trat wegen eines Skandals um versäumte Einzahlung in das staatliche Rentensystem, in den auch Premierminister Koizumi und eine Reihe weiterer Regierungs- und Oppositionspolitiker involviert waren, als einziger betroffener Minister zurück.[1]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Japan Minister Quits over Scandal. In: BBC News. 7. Mai 2004; abgerufen am 1. März 2008 (englisch).