Sangiin

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Sangiin
Haus der Räte
Logo Sitzungssaal des Haus der Räte
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Basisdaten
Sitz: Kokkai gijidō, Nagatachō, Chiyoda, Tokio
Abgeordnete: 245
Aktuelle Legislaturperiode
Letzte Wahl: 21. Juli 2019
Vorsitz: Präsident
Akiko Santō,
fraktionslos (LDP)

Stellvertretender Präsident
Toshio Ogawa,
fraktionslos (KDP)
Fraktionen
          


Sitzverteilung: Fraktionen 29. Oktober 2019, 200. NV[1]

Regierungsfraktionen (141)

  • LDP/Stimme des Volkes (LDP+Parteilos) 113
  • Kōmeitō 28
  • Oppositionsfraktionen (98)
  • KDP/DVP/Shinryokufūkai/SDP (KDP+DVP+SDP+Parteilose) 61
  • Ishin 16
  • KPJ 13
  • Wind von Okinawa (Sozialisten Okinawa+Parteilos) 2
  • Hekisuikai (Parteilose) 2
  • Minna no Tō (NKoku+Parteilos) 2
  • Reiwa Shinsengumi 2
  • Fraktionslose (6)
  • Fraktionslos (Parteilose+LDP+KDP) 6
  • Website
    www.sangiin.go.jp

    Das Sangiin (jap. 参議院, wörtlich: „Haus der Räte“; in westlichen Publikationen vereinzelt als Senat bezeichnet) ist das Oberhaus des Kokkai, des japanischen Parlaments. Es hat 242 Mitglieder, von denen alle drei Jahre die Hälfte neu gewählt wird. Das Sangiin ist dem Shūgiin, dem Unterhaus, untergeordnet, das den Ministerpräsidenten bestimmt und in der Gesetzgebung ein Übergewicht hat.

    Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach der Meiji-Verfassung von 1889 wurde Japan nach preußischen und britischen Vorbildern konstitutionalisiert und der Reichstag als Zweikammerparlament eingerichtet. Als Oberhaus wurde das Kizokuin (貴族院, Herrenhaus) geschaffen, dem wie im Vereinigten Königreich Mitglieder des Adels (Kazoku) und wie im Königreich Preußen weitere ernannte Mitglieder, darunter auch einige von den Spitzensteuerzahlern jeder Präfektur sowie von akademischen Institutionen gewählte Mitglieder angehören durften. In der Verfassung von 1947 wurde das Kizokuin abgeschafft und durch das gewählte Sangiin ersetzt.

    Zusammensetzung und Wahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Sangiin wird alle drei Jahre zur Hälfte neu gewählt, die Amtszeit der Abgeordneten liegt bei sechs Jahren. Nach Reformen im Jahr 2018[2] wird die Zahl der Mitglieder des Sangiin von bisher 242 bis zur Wahl 2022 auf 248 Mitglieder vergrößert. Wie heute auch beim Shūgiin – dort allerdings Mehrheitswahl ausschließlich in Einmandatswahlkreisen und Verhältniswahl in elf regionalen Wahlkreisen („Blöcken“) – kommt bei ordentlichen/regulären Sangiin-Wahlen ein Grabenwahlsystem mit zwei Stimmen zum Einsatz, das heißt zwei voneinander unabhängige Abstimmungen und Sitzzuteilungsverfahren für die 124 bei einer Wahl zu wählenden Abgeordneten:

    • 74 Abgeordnete werden in 45 Wahlkreisen direkt gewählt; 43 Wahlkreise sind deckungsgleich mit Präfekturen, zwei seit 2016 vereinigte Wahlkreise bestehen jeweils aus zwei benachbarten Präfekturen: Tottori-Shimane und Kōchi-Tokushima.[3] In jedem Wahlkreis werden bis zu sechs Abgeordnete durch nicht übertragbare Einzelstimmgebung gewählt – in den Einerwahlkreisen identisch mit einfachem Mehrheitswahlrecht.
    • Die übrigen 50 Abgeordneten werden auf nationaler Ebene durch Verhältniswahl im D’Hondt-Verfahren bestimmt. Seit der Wahl von 2001 haben die Wähler die Möglichkeit, durch die Angabe eines einzelnen Kandidaten einer Parteiliste Einfluss darauf zu nehmen, welche Kandidaten gewählt werden, ähnlich der Vorzugsstimme in Österreich, allerdings ohne Quorum: die Reihenfolge der Listenkandidaten, auch die potentieller Nachrücker, folgte bisher ganz der Zahl der Vorzugsstimmen. Ab der Wahl 2019 können Parteien aber, wenn sie wollen, geschützte Kandidaten an die Spitze ihrer Liste stellen.

    Im Gegensatz zum Shūgiin kann ein Kandidat nicht gleichzeitig in beiden Segmenten antreten. Bis 1980 stand an der Stelle der Verhältniswahl ein das gesamte Land umfassender Wahlkreis, in dem ebenfalls Kandidaten und nicht Parteilisten gewählt wurden.[4]

    Ein Kandidat in einem Präfekturwahlkreis muss bei Registrierung 3.000.000 Yen (2016 rund 27.000 Euro) hinterlegen, die abhängig von seinem Stimmenanteil und der Mandatszahl des Wahlkreises zurückerstattet werden (Stimmen des Kandidaten>gültige Stimmen×1/8÷Mandatszahl, also in einem Einmandatswahlkreis ab 12,5 % der Stimmen, in einem Zweimandatswahlkreis 7,25 % usf.). Bei der Verhältniswahl müssen pro Listenkandidat 6.000.000 Yen hinterlegt werden, eine Rückerstattung erfolgt, wenn mindestens die Hälfte der Listenkandidaten der Partei gewählt wurden.[5] Zum Vergleich: Bei Kandidaten für das heute ausschließlich in Einmandatswahlkreisen gewählte britische Unterhaus beträgt die zu hinterlegende Summe heute nur 500 Pfund, und eine Rückerstattung erfolgt ab 5 % der Stimmen.

    Wählbar sind japanische Staatsbürger über 30 Jahren, die nicht für Wahlvergehen, Korruption oder schwere Straftaten verurteilt sind. Wahlberechtigt sind seit 2016 Bürger ab 18 Jahren (volljährig ist man in Japan aber nach wie vor erst mit 20, auch wenn eine Absenkung gesellschaftlich diskutiert wird).

    Vakanzen werden in den Wahlkreisen durch Nachwahlen im April oder Oktober, innerhalb von drei Monaten nach regulären Wahlen oder im Verhältniswahlkreis dagegen durch Nachrücker gefüllt. Fallen reguläre Sangiin-Wahlen mit einer Nachwahl für eine Vakanz in der nicht zur Wahl stehenden Hälfte der Kammer zusammen, so werden sie als eine gemeinsame Wahl durchgeführt: In einem regulären Zweimandatswahlkreis z. B. werden also drei Abgeordnete gewählt, wobei die zwei Kandidaten mit den höchsten Stimmenanteilen für sechs Jahre, der dritte nur für drei Jahre gewählt werden. Auf gleiche Weise wurden auch 1947 die ersten Wahlen in jedem Wahlkreis als eine gemeinsame Wahl zu beiden Hälften der Kammer durchgeführt.

    Die Anzahl der Abgeordneten aus den Wahlkreisen ist wie folgt:

    Wahlkreis Mandatszahl Abgeordnete
    Wahl 2016 Wahl 2019 ff. derzeit (2019–2022) ab 2022
    (vorbehaltl. weiterer Änd.)
    TokioTokio Tokio 6 6 12
    KanagawaKanagawa Kanagawa
    AichiAichi Aichi
    OsakaOsaka Osaka
    je 4 je 4 je 8
    SaitamaSaitama Saitama 3 4 7 8
    HokkaidōHokkaidō Hokkaidō
    ChibaChiba Chiba
    HyōgoHyōgo Hyōgo
    FukuokaFukuoka Fukuoka
    je 3 je 3 je 6
    IbarakiIbaraki Ibaraki
    ShizuokaShizuoka Shizuoka
    KyōtoKyōto Kyōto
    HiroshimaHiroshima Hiroshima
    je 2 je 2 je 4
    TottoriTottori Tottori-ShimaneShimane Shimane (gemeinsam)
    TokushimaTokushima Tokushima-KōchiKōchi Kōchi (gemeinsam)
    je 1 je 1 je 2
    jede der 30 übrigen Präfekturen je 1 je 1 je 2
    Verhältniswahlkreis (landesweit) 48 50 98 100
    Summe 121 124 245 248

    Kompetenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der Gesetzgebung ist das Sangiin dem Shūgiin untergeordnet, das ein Gesetz im Konfliktfall mit einer Zweidrittelmehrheit durchsetzen kann. Bei der Wahl des Ministerpräsidenten, bei internationalen Verträgen und beim Haushalt ist das Votum des Shūgiin ausschlaggebend; findet über einen im Shūgiin verabschiedeten internationalen Vertrag oder den Haushalt im Sangiin innerhalb von 30 Tagen keine Abstimmung statt, so gilt er als angenommen. Lediglich bei bestimmten Personalnominierungen ist die Zustimmung beider Häuser zwingend erforderlich. Die Initiierung von Volksabstimmungen über Verfassungsänderungen muss in beiden Kammern mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden.

    Das Sangiin kann gegen den Ministerpräsidenten oder einzelne Minister eine „Rügeresolution“ (問責決議, monseki ketsugi) verabschieden, die allerdings nicht bindend den Rücktritt nach sich zieht. Dies geschah bisher zehnmal, 1998 gegen den Leiter der Verteidigungsbehörde Fukushirō Nukaga, 2008 gegen Ministerpräsident Yasuo Fukuda, 2009 gegen Ministerpräsident Tarō Asō und 2010 gegen die Staatsminister Yoshito Sengoku und Sumio Mabuchi, 2011 gegen Verteidigungsminister Yasuo Ichikawa und den Leiter der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit Kenji Yamaoka, 2012 gegen Verkehrsminister Takeshi Maeda und Verteidigungsminister Naoki Tanaka und 2013 gegen Ministerpräsident Shinzō Abe. Alle zehn wurden bei einem „verdrehten Parlament“, also mit einer Oppositionsmehrheit im Sangiin beschlossen.

    Institutionelle Reform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Da das Sangiin in allen entscheidenden Fragen dem Shūgiin untergeordnet ist, gibt es bereits seit seiner Errichtung eine Debatte über Reform oder Abschaffung des Sangiin. Die im Vergleich zum Shūgiin größere Ungleichheit der Wahl – im Extremfall 1992 hatten die Wähler in Tottori ein 6,5-faches Stimmgewicht gegenüber denen in Kanagawa – wurde vom Obersten Gerichtshof für verfassungswidrig befunden und zuletzt in relativ kurzen Abständen mehrfach durch Wahlkreisreformen korrigiert.

    Nach dem erstmaligen klaren Verlust der Regierungsmehrheit (Nejire Kokkai) bei der Sangiin-Wahl 1989 hatte das politische Gewicht des Sangiin zunächst zugenommen, da die Regierungsparteien meist nicht über eine Zweidrittelmehrheit im Shūgiin verfügten und in der Regel versuchten, einen Konsens zwischen beiden Kammern herzustellen. Erstmals seit 1951[6] griff eine Regierung 2008 beim Antiterrorismusgesetz zum Mittel der Zweidrittelmehrheit im Shūgiin, um eine Oppositionsmehrheit im Sangiin zu überstimmen. Wenn eine Regierung über eine Zweidrittelmehrheit im Shūgiin verfügt und sie einsetzt, kommt das institutionelle Kräfteungleichgewicht zum Tragen: Dann kann das Sangiin einen Gesetzentwurf verzögern, aber nicht verhindern.

    Letzte Wahl und aktuelle Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die letzte, 25. Sangiin-Wahl am 21. Juli 2019 führte zu folgendem Ergebnis:[Anm. 1]

    Partei SNTV- bzw. FPTP-
    Präfekturwahlkreise
    Nationaler
    Verhältniswahlkreis
    2019 gewählt Neue Gesamtzusammensetzung
    Stimmen Sitze Stimmen Sitze
    Liberaldemokratische Partei (LDP)
    自由民主党 Jiyūminshutō (自/自民/自民党)
    39,8 % 38 35,4 % 19 57 113
    Konstitutionell-Demokratische Partei (KDP)
    立憲民主党 Rikken Minshutō (立/立民)
    15,8 % 9 15,8 % 8 17 32
    Kōmeitō
    公明党 Kōmeitō (公/公明)
    7,8 % 7 13,1 % 7 14 28
    Demokratische Volkspartei (DVP)
    国民民主党 Kokumin Minshutō (国/国民)
    6,5 % 3 7,0 % 3 6 21
    Nippon Ishin no Kai (Ishin)
    日本維新の会 Nippon Ishin no Kai (維/維新)
    7,3 % 5 9,8 % 5 10 16
    Kommunistische Partei Japans (KPJ)
    日本共産党 Nihon Kyōsantō (共/共産党)
    7,4 % 3 9,0 % 4 7 13
    Reiwa Shinsengumi
    れいわ新選組 Reiwa shinsengumi (れ新/れい新/れいわ/…)
    0,4 % 0 4,6 % 2 2 2
    Sozialdemokratische Partei (SDP)
    社会民主党 Shakaiminshutō (社/社民/社民党)
    0,4 % 0 2,1 % 1 1 2
    NHK kara kokumin o mamoru tō
    NHKから国民を守る党 enueichikei kara kokumin o mamoru tō (N国/N国党)
    3,0 % 0 2,0 % 1 1 1
    Sonstige 1,1 % 0 1,4 % 0 0 0
    Unabhängige [=ohne Parteinominierung] 10,6 % 9 9 17
    Summe 100 % 74 100 % 50 124 245
    1. Stand: Wahlergebnis, ohne jegliche Änderungen seitdem

    Präsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 1. August 2019 (Eröffnungstag der 199. Kokkai) wurden Akiko Santō (LDP, Verhältniswahl) zur Präsidentin und Toshio Ogawa (KDP, Tokio) zum Vizepräsidenten des Sangiin gewählt.[7]

    Nach Fraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Parlamentsfraktionen haben (Stand: 29. Oktober 2019, 200. Nationalversammlung)[1] folgende Stärken:

    Fraktion
    (engl. Eigenbezeichnung[8])
    Parteizugehörigkeiten der Mitglieder Abgeordnete
    bis 25.07.2022 bis 28.07.2025 gesamt
    Verh. Dir. Verh. Dir. (Frauen)
    Jiyūminshutō・Kokumin no Koe (Liberaldemokratische Partei/Stimme des Volkes)
    engl. Liberal Democratic Party and Voice of The People
    LDP, parteilos 20 37 57 18 38 56 113 (19)
    Rikken・Kokumin・Shinryokufūkai・Shamin („KDP/DVP/Shinryokufūkai/SDP“)
    engl. (TBD)
    KDP, DVP, SDP, Parteilose 12 21 33 12 16 28 61 (18)
    Kōmeitō („Gerechtigkeitspartei“)
    engl. Komeito
    Kōmeitō 7 7 14 7 7 14 28 (5)
    Nippon Ishin no Kai („Versammlung für die Erneuerung/Restauration Japans“)
    engl. Nippon Ishin(Japan Innovation Party)
    Ishin 3 3 6 5 5 10 16 (3)
    Nihon Kyōsantō (Kommunistische Partei Japans)
    engl. Japanese Communist Party
    KPJ 5 1 6 4 3 7 13 (5)
    Okinawa no kaze („Wind von Okinawa“)
    engl. Okinawa Whirlwind („Wirbelwind/Sturm Okinawa“)
    Okinawa Shakai Taishūtō/Parteienbündnis All Okinawa, parteilos 0 1 1 0 1 1 2 (0)
    Reiwa Shinsengumi
    engl. REIWA SHINSENGUMI
    Reiwa Shinsengumi 0 0 0 2 0 2 2 (1)
    Hekisuikai (碧水会, ~„Vereinigung ‚blaues Wasser‘“)
    engl. Hekisuikai
    Parteilose („unabhängige“ Mitte-links-Oppositionskandidaten) 0 0 0 0 2 2 2 (2)
    Minna no Tō („Partei aller“)
    engl. Your Party
    NKoku, parteilos bzw. Minna no Tō (2019 gegr. Regionalpartei) 1 0 1 1 0 1 2 (0)
    Fraktionslos LDP (Präsidentin), KDP (Vizepräsident), Parteilose 0 3 3 1 2 3 6 (3)
    Summe 48 73 121 50 74 124 245 (56)

    Sitzordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Sitzordnung zu Beginn der 24. Sangiin-Wahlperiode (191. Nationalversammlung)
              
    Insgesamt 242 Sitze

    Die Sitzordnung der Fraktionen, die vom Präsidenten der Kammer zu Beginn einer Sitzungsperiode festgelegt wird, entspricht nicht politischen links-rechts-Zuordnungen, wie das in manchen anderen Parlamenten, z. B. dem Deutschen Bundestag, der Fall ist (vergleiche: Politisches Spektrum#Sitzordnung in einigen Parlamenten). Stattdessen wird die stärkste Fraktion in der Mitte platziert, die kleineren Fraktionen rechts und links davon. So saßen beispielsweise im 55er-Parteiensystem lange die Kommunisten und Sozialisten rechts, die regierenden Liberaldemokraten in der Mitte und die Mitte-links-Opposition aus Demokratischen Sozialisten und Kōmeitō links. In der ersten Sitzung des Sangiin 1947 wurden die Abgeordneten nach Seniorität platziert.[9][10]

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. a b 会派別所属議員数一覧, abgerufen am 30. Oktober 2019.
    2. Sōmushō, 24. Oktober 2018: 参議院議員選挙制度の改正について, abgerufen am 25. Januar 2019.
    3. Upper House districts set for shake-up after electoral reform laws pass Diet. In: The Japan Times. 28. Juli 2015, abgerufen am 1. August 2015 (englisch).
    4. Sangiin: Historische Änderungen des Wahlsystems (japanisch)
    5. Interparlamentarische Union, PARLINE-Datenbank: Japon, Sangiin (Chambre des Conseillers) (französisch)
    6. 給油新法が衆院本会議で成立、57年ぶりに再議決. In: Reuters. 11. Januar 2008, abgerufen am 17. Juli 2012 (japanisch).
    7. 臨時国会召集 参院議長に山東氏. In: nikkei.com. 1. August 2019, abgerufen am 2. August 2019 (japanisch).
    8. House of Councillors: Strength of the Political Groups in the House of Councillors, abgerufen am 30. Oktober 2019.
    9. Sangiin: Sitzordnungen 1.–24. Wahlperiode (jeweils zu Beginn)
    10. Sangiin: Q&A