Kayserispor

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Kayserispor
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Basisdaten
Name Kayseri Spor Kulübü
Sitz TurkeiTürkei Kayseri, Türkei
Gründung 1966
Farben gelb-rot
Präsident Berna Gözbaşı[1]
Website kayserispor.org.tr
Erste Fußball-Mannschaft
Cheftrainer Robert Prosinečki[2]
Spielstätte Kayseri Kadir Has Stadı
Plätze 32.864
Liga Süper Lig
2018/19 10. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Kayserispor (offiziell: Kayseri Spor Kulübü; deutsch: Kayseri Sport Klub) ist ein Sportverein aus dem türkischen Kayseri, welcher derzeit in der türkischen Süper Lig spielt. Der Verein trägt seine Heimspiele zusammen mit dem Drittligisten Kayseri Erciyesspor im Kayseri Kadir Has Stadı aus.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft wurde am 1. Juli 1966 gegründet. Zu der Zeit besaß Kayseri zwar ein Stadion, aber keine professionelle Mannschaft, die die Stadt in der türkischen Fußballmeisterschaft repräsentieren konnte. Der damalige Präsident des türkischen Fußballbundes Orhan Sefik Apak wollte, dass Fußball in allen Städten der Türkei eine wichtige Sportart wird, und versuchte den Fußball außerhalb der großen Städte im Westen der Türkei zu vermarkten. Aus diesem Grunde startete er eine Kampagne, indem er den Städten anbot, bei einem Zusammenschluss zweier lokaler Vereine diese neue Mannschaft in die zweite türkische Fußballliga aufzunehmen. So geschah es auch im Falle von Kayseri; weil sich die Vertreter der Stadt nicht rechtzeitig zur Wahrnehmung des Platzes in der zweiten Liga einig wurden, konnte der Fußballbund die neuen Mannschaften nur noch in eine neue (dritte) Liga aufnehmen. Daraufhin einigten sich die Verantwortlichen der Vereine Erciyes Gençlik, Yeni Sanayispor, Fenergençlik und Ortaanadoluspor zu einem einzigen Verein Kayserispor mit den Farben Rot-Gelb zu fusionieren. Zum Logo der Mannschaft wurde der am Stadtrand befindliche legendäre Berg Erciyes gewählt. Der Name Kayserispor sollte bis zur Neuzeit auch so bleiben, dazu jedoch später mehr.

Da man einen Start in der dritten Liga als unwürdig erachtete, wurde der damalige Präsident des Fußballbundes Apak nach Kayseri eingeladen. Von der Präsentation der Sportzentren und des Stadions zeigte sich Apak so angetan, dass Kayseri doch in die zweite Liga aufgenommen wurde. Nach einer großen Hilfsaktion in der Stadt für die neu gegründete Mannschaft brachten die Verantwortlichen die zu dieser Zeit hohe Summe von 65.000 Lira auf. Als Erstes verpflichtete man den Trainer Erdogan Gürhan, der vorher die Mannschaft von Erciyesspor trainierte. Nach einigen Revisionen im Kader und einigen neuen Transfers begann die Geschichte der erfolgreichsten Mannschaft der Stadt in der zweiten türkischen Liga.

1970er und 1980er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1960er Jahre spielte Kayserispor eher im Mittelfeld der zweiten Liga, aber in der Saison 1972/73 gelang der Mannschaft ein sensationeller Erfolg und man beendete die Saison auf dem ersten Platz der Liga, sogar vor Trabzonspor, das später 6 Mal türkischer Meister in der ersten Liga werden sollte und bis heute noch als einer der vier großen türkischen Vereine gilt. Nach zwei Jahren in der ersten Liga musste die Mannschaft wieder zurück in die zweite Liga. 1978/79 konnte sich die Mannschaft mit einer Tordifferenz von 66 Toren nochmals für die erste Liga qualifizieren. In der gleichen Saison bekam man mit Galatasaray Istanbul einen unangenehmen Gegner im türkischen Pokalwettbewerb, trotz der Schwierigkeiten besiegte man Galatasaray und qualifizierte sich zum ersten Mal für das Halbfinale des Pokals, in dem man jedoch gegen Adana Demirspor verlor. Im gleichen Jahr baute Kayserispor das erste Trainingszentrum für eine Fußballmannschaft der Türkei noch vor den großen Vereinen aus Istanbul. Ein Jahr später stieg die Mannschaft aber wiederum in die zweite Liga ab. In der Saison 1984/85 stieg die Mannschaft wieder in die erste Liga auf, aber schon 1986 musste die Mannschaft wieder in die zweite Liga, was eine lang anhaltende Krise mit sich brachte, die Kayserispor 1989/90 in die dritte Liga brachte. Einer der wichtigsten Gründe war auch, dass der damalige Bürgermeister sich kaum für Fußball und Kayserispor interessierte und somit die finanzielle Unterstützung der Stadt nicht mehr vorhanden war. Aber schon nach der Neuwahl des Bürgermeisters Niyazi Bahcecioğlu ein Jahr später bekam die Mannschaft wieder Geld von der Stadt und konnte sich wichtige Spieler kaufen, und aus diesem Grund gelang schon 1991 als Meister in der dritten Liga der Wiederaufstieg in die zweite Liga.

1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 1992/93 gelang sogar der Aufstieg als erster der zweiten Liga mit einem riesigen Punkteabstand zum zweiten Petrolofisi. In den folgenden Jahren gelang es dem Verein sich halbwegs in der türkischen Liga zu etablieren und sich vier Jahre erstklassig zu beweisen, ehe man zur Saison 1996/97 jedoch erneut in die zweite Liga abstieg. Man schaffte zwar den sofortigen Wiederaufstieg, aber stieg letztendlich als Aufsteiger wieder ab. Der Verein blieb anschließend auch weiterhin zweitklassig.

Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2003/04 beendete man zwar als sechster, dennoch stieg man auf, da der damalige Aufsteiger Kayseri Erciyesspor durch einen Rollentausch mit Kayserispor die Aufstiegsrechte an Kayserispor übertrug. Man tauschte sowohl den Namen, als auch die komplette Mannschaft mit Kayserispor, somit stieg Kayserispor mit dem Kader von Kayseri Erciyesspor auf. Erciyesspor blieb zunächst weiter in der 2. Liga, ehe es im 2004 als zweiter Verein aus Kayseri in die Süper Lig aufstieg.

Etablierung in der Süper-Lig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kayserispor hatte es als Aufsteiger nicht leicht gehabt und musste mehrere Spieltage lang zittern, bis sie am 34. Spieltag als Tabellenvierzehnter den Klassenerhalt noch knapp sichern konnten. In der nächsten Saison hingegen überraschten sie die Liga und erreichten am Ende den fünften Tabellenplatz und konnten sich damit für den UI-Cup qualifizieren. Besonders bemerkenswert war die Stürmerleistung von Gökhan Ünal, der mit 25 Toren Torschützenkönig wurde. Kayserispor konnte auch in der neuen Saison überzeugen und belegte nach der Spielzeit erneut den 5. Tabellenplatz.

Am Ende der Saison 2007/08 gewann Kayserispor nach Elfmeterschießen gegen Gençlerbirliği Ankara mit 11:10, den türkischen Pokal.

Am 6. Dezember 2009 gelang Kayserispor durch den 3:0-Erfolg gegen Bursaspor und durch die Patzer der drei großen Istanbuler Vereine der Sprung an die Tabellenspitze. Bis dato der größte Erfolg in der Süperlig.

Abstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2013/14 verlief sehr unglücklich, man musste mit vielen Verletzung kämpfen. Am Ende der Saison konnte der Abstieg nicht verhindert werden.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den starken 5. Tabellenplatz gelang Kayserispor in der Saison 2006/2007 erstmals der Einzug in einen internationalen Wettbewerb. In der zweiten UI-Cup-Runde bezwang der Verein den ungarischen Vertreter FC Sopron und erreichte damit das Finale. Dort gewann man gegen AE Larisa aus Griechenland souverän mit 2:0 und spielte damit in der 2. Qualifikationsrunde des UEFA-Cups. Nachdem sie den albanischen Club SK Tirana zweimal besiegten, trafen sie als klarer Außenseiter in der 1. Hauptrunde des UEFA-Cups den niederländischen Vizemeister AZ Alkmaar. Das Hinspiel verloren sie auswärts mit 2:3. Im Rückspiel führte Kayseri sensationell mit 1:0 bis Dembélé in der 54. Minute ausglich und Kayserispor damit ausschied. Dennoch waren viele Experten von der Mannschaft aus Kayseri beeindruckt, da sie als erste türkische Mannschaft den UI-Cup gewonnen hatten. In der Saison 2007/08 war Kayserispor nicht für den UI-Cup qualifiziert, obwohl sie erneut den fünften Tabellenplatz belegt hatten. Da mit Kayseri Erciyesspor eine Mannschaft in das türkische Pokalfinale einzog, welche sich nicht durch eine Ligaplatzierung für die internationalen Wettbewerbe qualifiziert hatte, ging der UI-Cup-Startplatz an den Tabellenvierten Sivasspor. Für die Saison 2008/09 qualifizierte sich Kayserispor als türkischer Pokalsieger für den UEFA-Cup.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2006 UEFA Intertoto Cup 2. Runde UngarnUngarn FC Sopron 4:3 3:3 (A) 1:0 (H)
3. Runde GriechenlandGriechenland AE Larisa 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde AlbanienAlbanien KF Tirana 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
1. Runde NiederlandeNiederlande AZ Alkmaar 3:4 2:3 (A) 1:1 (H)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Runde FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 1:2 1:2 (H) 0:0 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 10 Spiele, 4 Siege, 4 Unentschieden, 2 Niederlagen, 15:10 Tore (Tordifferenz +5)[3]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Liga: 1973–1975, 1979–1980, 1985–1986, 1992–1996, 1997–1998, 2004–2014, seit 2015
  • 2. Liga: 1966–1973, 1975–1979, 1980–1985, 1986–1989, 1991–1992, 1996–1997, 1998–2004, 2014–2015
  • 3. Liga: 1989–1991


Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kayserispor bestreitet seine Heimspiele im Kayseri-Kadir-Has-Stadion.[1]

Kader der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Letzte Aktualisierung: 13. Oktober 2019[2]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TurkeiTürkei Hakan Arıkan 17. Aug. 1992 2019 2020
33 RumänienRumänien Silviu Lung 04. Juni 1989 2017 2020
95 TurkeiTürkei İsmail Çipe 05. Jan. 1995 2019 2021
Abwehr
2 TurkeiTürkei Emirhan Civeleka. 05. Jan. 2000 2019 2021
4 SchweizSchweiz TurkeiTürkei Levent Gülen 16. Mär. 1994 2016 2020
5 TunesienTunesien Aymen Abdennour 06. Aug. 1989 2019 2020
6 FrankreichFrankreich Benoît Poulain 27. Juli 1987 2019 2021
13 PortugalPortugal Miguel Lopes 19. Dez. 1986 2016 2020
15 TurkeiTürkei FrankreichFrankreich Atila Turan 10. Apr. 1992 2017 2020
24 TurkeiTürkei Mert Kula 01. Jan. 1995 2019 2022
25 TurkeiTürkei Alpay Çelebia. 04. Apr. 1999 2019 2020
27 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Brice Dja Djédjé 23. Dez. 1990 2018 2020
32 TurkeiTürkei Yasir Şubaşı 01. Jan. 1996 2019 2022
# RumäneRumäne Cristian Săpunaru 05. Apr. 1984 2020 2020
Mittelfeld
6 TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Şamil Çinaz 08. Mär. 1986 2017 2019
7 TurkeiTürkei NiederlandeNiederlande Bilal Başacıkoğlu 26. Mär. 1995 2018 2021
8 TurkeiTürkei Hasan Acar 16. Dez. 1994 2018 2021
10 BrasilienBrasilien Pedro Henrique Konzen 16. Juni 1990 2019 2022
20 TurkeiTürkei FrankreichFrankreich Aksel Aktaş 15. Juli 1999 2019 2022
29 KamerunKamerun FrankreichFrankreich Paul-Georges Ntepa. 29. Juli 1992 2019 2020
38 NiederlandeNiederlande Ben Rienstra 05. Juni 1990 2017 2020
43 GhanaGhana Bernard Mensah 17. Okt. 1994 2019 2021
61 TurkeiTürkei Ziya Alkurt 26. Sep. 1990 2019 2020
77 BrasilienBrasilien Adryana. 10. Aug. 1994 2019 2020
90 NigeriaNigeria Anthony Uzodimma 17. Apr. 1999 2019 2024
# TurkeiTürkei Hakan Çıtak 02. Mär. 1999 2018 2023
# TurkeiTürkei Furkan Polat 20. Apr. 1998 2019 2024
Sturm
4 TogoTogo NigeriaNigeria Emmanuel Adebayor 26. Feb. 1984 2019 2020
9 TurkeiTürkei Umut Bulut 15. Mär. 1983 2016 2020
11 UkraineUkraine Artem Krawez 03. Juni 1989 2018 2021
14 TurkeiTürkei Emre Demir 15. Jan. 2004 2019 2021
# TurkeiTürkei DeutscherDeutscher Ömer Uzun 23. Feb. 2000 2019 2024

Transfers der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
TurkeiTürkei Ziya Alkurt Denizlispor Sommer 2019
GhanaGhana Bernard Mensah Atlético Madrid
TurkeiTürkei Yasir Şubaşı Fenerbahçe Istanbul
TurkeiTürkei Mert Kula Sarıyer SK
TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Ömer Uzun VfL Bochum
FrankreichFrankreich Benoît Poulain FC Brügge
TunesienTunesien Aymen Abdennour FC Valencia
ElfenbeinküsteElfenbeinküste Brice Dja Djédjé MKE Ankaragücü
PortugalPortugal Miguel Lopes Akhisarspor
BrasilienBrasilien Pedro Henrique Konzen PAOK Thessaloniki
NiederlandeNiederlande Ben Rienstra SC Heerenveen
TurkeiTürkei Hakan Arıkan Gençlerbirliği Ankara
TurkeiTürkei FrankreichFrankreich Aksel Aktaş Stade Reims
TurkeiTürkei Furkan Polat Çanakkale Dardanel SK
TogoTogo NigeriaNigeria Emmanuel Adebayor Istanbul Başakşehir FK
NigeriaNigeria Anthony Uzodimma -
TurkeiTürkei Emirhan Civeleka. Galatasaray Istanbul
TurkeiTürkei İsmail Çipea. Galatasaray Istanbul
TurkeiTürkei Alpay Çelebia. Beşiktaş Istanbul
BrasilienBrasilien Adryana. VfL Wolfsburg
KamerunKamerun FrankreichFrankreich Paul-Georges Ntepa. FC Sion
BrasilienBrasilien Fernando Boldrinw.a. Çaykur Rizespor
TurkeiTürkei Kazım Çelikw.a. Tarsus İdman Yurdu
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
TurkeiTürkei Sakıb Aytaç Yeni Malatyaspor
PortugalPortugal Tiago Lopes Denizlispor Sommer 2019
RumänienRumänien Cristian Săpunaru Denizlispor
TurkeiTürkei Muammer Yıldırım Sivasspor
TurkeiTürkei NiederlandeNiederlande Deniz Türüç Fenerbahçe Istanbul
TurkeiTürkei Oğuzhan Berber İstanbulspor
KamerunKamerun FrankreichFrankreich Jean-Armel Kana-Biyik Gazişehir Gaziantep FK
UkraineUkraine Oleksandr Kutscher Karpaty Lwiw
BrasilienBrasilien ItalienItalien Fernando Boldrin Çaykur Rizespor
GhanaGhana Asamoah Gyan NorthEast United FC
TurkeiTürkei Mert Özyıldırım Vanspor FK
TurkeiTürkei Vedat Karakuş Modafenspor
TurkeiTürkei Kazım Çelik -
PortugalPortugal Silvestre Varela -
TurkeiTürkei Berkant Şahin Kök Etimesgut Belediyespor
TurkeiTürkei Adem Doğana. Yeni Orduspor
NiederlandeNiederlande Tjaronn Cheryw.a. Guizhou Hengfeng
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Abdullah Durak 159 2008–2014
02. TurkeiTürkei Mehmet Topuz 158 2004–2009
03. TurkeiTürkei Gökhan Ünal 135 2004–2012
04. TurkeiTürkei Aydın Toscalı 124 2005–2010
05. TurkeiTürkei Mehmet Eren Boyraz 118 2007–2011
06. TurkeiTürkei Ragıp Başdağ 111 2005–2009
07. TurkeiTürkei Hakan Azman 110 1992–1996
08. TurkeiTürkei Kamber Arslan 107 2004–2008
09. TurkeiTürkei Ali Turan 105 2004–2010
10. TurkeiTürkei Mustafa Uğur 102 1992–1996
Stand: 20. Mär. 2019[4]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. TurkeiTürkei Gökhan Ünal 67 135 0,5
02. TurkeiTürkei Mehmet Topuz 33 158 0,21
03. TurkeiTürkei Recep Umut 22 63 0,35
04. PortugalPortugal Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Ariza Makukula 21 29 0,72
BrasilienBrasilien Bobô 21 48 0,44
TurkeiTürkei NiederlandeNiederlande Deniz Türüç 21 114 0,18
07. TurkeiTürkei Umut Bulut 20 88 0,23
08. ArgentinienArgentinien Franco Cángele 18 87 0,21
09. TurkeiTürkei Hasan Çelik 17 41 0,41
TurkeiTürkei Salih Eken 17 100 0,17
Stand: 20. Mär. 2019[4]

Trainer (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 interimsweise
2 Da Ertuğrul Sağlam zu diesem Zeitpunkt keine gültige Trainerlizenz besaß, arbeitete er inoffiziell als Cheftrainer, während als offizieller Cheftrainer dem Verband ein anderer Trainer angegeben wurde.
3 Da Cüneyt Dumlupınar zu diesem Zeitpunkt keine gültige Trainerlizenz besaß, arbeitete er inoffiziell als Cheftrainer, während als offizieller Cheftrainer dem Verband Ertuğrul Seçme angegeben wurde.

Ungewöhnliche Fan-Freundschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zur üblichen Rivalität zweier Fußballvereine aus einer Stadt hat der Verein eine ungewöhnliche Fan-Freundschaft mit Kayseri Erciyesspor.[5] Beide Vereine teilen denselben Fanclub. Mehrheitlich sind die Fans von Kayserispor auch Fans von Erciyesspor.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Kayserispor in der Datenbank der Türkiye Futbol Federasyonu (englisch). Abgerufen am 22. Januar 2020.
  2. a b Kayserispor – Kadro in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  3. a b c Kayserispor → Geschichte (anklicken) in der Datenbank von UEFA.com. Abgerufen am 22. Januar 2020.
  4. a b Statistikdatenbank in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 20. März 2019.
  5. UEFA.com: Fan-Freundschaft der besonderen Art (10. Februar 2006). Abgerufen am 22. Januar 2020.