Trabzonspor

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Trabzonspor
Logo von Trabzonspor
Voller Name Trabzonspor Kulübü
Ort Trabzon
Gegründet 2. August 1967
Vereinsfarben weinrot-hellblau
Stadion Şenol Güneş Stadı
Plätze 41.461
Präsident TürkeTürke Muharrem Usta
Trainer TürkeTürke Ersun Yanal
Homepage trabzonspor.org.tr
Liga Süper Lig
2015/16 12. Platz
Heim
Auswärts

Trabzonspor Kulübü (deutsch Sportklub Trabzon) ist ein Fußballverein aus der türkischen Hafenstadt Trabzon. Der am 2. August 1967 gegründete Verein wurde zwischen den Jahren 1976 bis 1984 sechsmal türkischer Meister und ist neben Bursaspor einer von zwei nicht aus Istanbul stammenden Fußballklubs, der den türkischen Meistertitel errang. Während der Verein 2010 den achten nationalen Pokalerfolg erlangte, blieb die Mannschaft international noch ohne Titel. Trabzonspor verfügt in der Türkei über mehrere Jugendinternate. Trotz der anhaltenden Meisterschaftskrise seit 1984 zählt Trabzonspor zu den vier Großen der Türkei und wird jährlich als Meisterschaftskandidat eingestuft.

Vereinsgeschichte

Der Club wurde in zwei Phasen gegründet. Im ersten Teil wurden die drei Amateurvereine İdmangücü, Karadenizgücü und Martıspor mit einer umfangreichen Unterstützung von İdmangücü am 21. Juni 1966 verschmolzen und zu Trabzonspor geformt. Als Klubfarben wurde Gelb-Rot gewählt. Allerdings bekam die Mannschaft keine Lizenz, weil ein offizielles Schreiben nicht rechtzeitig an die zuständige Stelle verschickt wurde. Ein paar Monate später, am 20. Juli, wurde die Mannschaft aus den vier Vereinen Idmangücü, Karadenizgücü, Martıspor und Yolspor mit den Farben Rot-Weiß verschmolzen.

Diese Fusion hielt jedoch nicht, weil der in Trabzon tief verwurzelte Sportverein İdmanocağı aus verschiedenen Gründen ihr nicht beitreten wollte. Daher könnte Trabzonspor nicht vollständig mit der Stadt kooperieren.

Nach vielen Diskussionen und Streitigkeiten einigten sich die Vereine und so wurde am 2. August 1967 Trabzonspor mit den Farben Weinrot-Blau endgültig gegründet.

Abteilungen

Trabzonspor unterhält neben Fußball folgende Abteilungen:

Erfolge

Türkische Fußballmeisterschaft: 6

Türkischer Pokal: 8

  • 1977, 1978, 1984, 1992, 1995, 2003, 2004, 2010

Türkischer Supercup: 1

Präsidenten-Pokal: 7

  • 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1983, 1995

Premierminister-Pokal: 5

  • 1976, 1978, 1985, 1994, 1996

Uhrencup-Sieger: 1

Europapokalbilanz

Trabzonspor schaffte es erst in der Saison 2011/12 in die UEFA Champions League, doch haben sie mehrere Male am früheren UEFA-Pokal teilgenommen. Die Mannschaft besiegte in der Vergangenheit namhafte europäische Mannschaften wie z. B. Inter Mailand (1–0, 1983), FC Barcelona (1–0, 1990), Olympique Lyon (4–1, 1991), Aston Villa (1–0, 1994) und den FC Liverpool (1-0, 1976). In der Champions League-Saison 2011/12 spielt Trabzonspor aufgrund des Ausschlusses von Fenerbahçe Istanbul in der europäischen Königsklasse.[1] Dabei gelang im ersten Spiel der Gruppenphase ein überraschender 1:0-Auswärtssieg bei Inter Mailand.[2] Den Siegtreffer erzielte Ondřej Čelůstka.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1976/77 Europapokal der Landesmeister 1. Runde IslandIsland ÍA Akranes 6:3 3:1 (A) 3:2 (H)
2. Runde EnglandEngland FC Liverpool 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1977/78 Europapokal der Landesmeister 1. Runde DanemarkDänemark B 1903 Kopenhagen 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1979/80 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien HNK Hajduk Split 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
1980/81 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Polen 1944Polen GKS Szombierki Bytom 2:4 2:1 (H) 0:3 (A)
1981/82 Europapokal der Landesmeister 1. Runde SowjetunionSowjetunion Dynamo Kiew 0:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1982/83 UEFA-Pokal 1. Runde Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland 1. FC Kaiserslautern 0:6 0:3 (A) 0:3 (H)
1983/84 UEFA-Pokal 1. Runde ItalienItalien Inter Mailand 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1984/85 Europapokal der Landesmeister 1. Runde SowjetunionSowjetunion Dnjepr Dnjepropetrowsk 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1990/91 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde IrlandIrland Bray Wanderers 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
1. Runde SpanienSpanien FC Barcelona 3:7 1:0 (H) 2:7 (A)
1991/92 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien HAŠK Građanski Zagreb 4:3 3:2 (A) 1:1 (H)
2. Runde FrankreichFrankreich Olympique Lyon 8:4 4:3 (A) 4:1 (H)
3. Runde DanemarkDänemark B 1903 Kopenhagen 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1992/93 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde FinnlandFinnland Turun Palloseura 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde SpanienSpanien Atlético Madrid 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
1993/94 UEFA-Pokal 1. Runde MaltaMalta FC Valletta 6:2 3:1 (H) 3:1 (A)
2. Runde ItalienItalien Cagliari Calcio (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde RumänienRumänien Dinamo Bukarest 5:4 2:1 (H) 3:3 (A)
2. Runde EnglandEngland Aston Villa (a)2:2(a) 1:0 (H) 1:2 (A)
3. Runde ItalienItalien Lazio Rom 2:4 1:2 (H) 1:2 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Litauen 1989Litauen FK Žalgiris Vilnius 3:2 2:2 (A) 1:0 (H)
2. Runde SpanienSpanien Deportivo La Coruña 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
1996/97 UEFA-Pokal Qualifikation SlowakeiSlowakei ŠK Slovan Bratislava 5:3 1:2 (A) 4:1 (H)
1. Runde NorwegenNorwegen FK Bodø/Glimt 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
2. Runde DeutschlandDeutschland FC Schalke 04 3:4 0:1 (A) 3:3 (H)
1997/98 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde SchottlandSchottland Dundee United 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
1. Runde DeutschlandDeutschland VfL Bochum 5:6 2:1 (H) 3:5 (A)
1998/99 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde PolenPolen Wisła Krakau 2:7 1:5 (A) 1:2 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 3. Runde ItalienItalien AC Perugia 4:2 1:2 (H) 03:0 (A)1
Halbfinale DeutschlandDeutschland Hamburger SV 3:6 2:2 (H) 1:4 (A)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde SpanienSpanien FC Villarreal 2:3 0:0 (A) 2:3 (H)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde LettlandLettland Skonto Riga 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde UkraineUkraine Dynamo Kiew 2:3 2:1 (A) 0:2 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde SpanienSpanien Athletic Bilbao 3:4 3:2 (H) 0:2 (A)
2005/06 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Zypern RepublikZypern Anorthosis Famagusta 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Zypern RepublikZypern APOEL Nikosia 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
1. Runde SpanienSpanien CA Osasuna (a)2:2(a) 2:2 (H) 0:0 (A)
2007 UEFA Intertoto Cup 2. Runde AlbanienAlbanien KS Vllaznia Shkodra 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
3. Runde RumänienRumänien Oțelul Galați 2:4 1:2 (A) 1:2 (H)
2009/10 UEFA Europa League Play-offs FrankreichFrankreich FC Toulouse 2:3 1:3 (H) 1:0 (A)
2010/11 UEFA Europa League Play-offs EnglandEngland FC Liverpool 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde PortugalPortugal Benfica Lissabon 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
2011/12 UEFA Europa League Play-offs SpanienSpanien Athletic Bilbao 0:0 0:0 (A) 2
2011/12 UEFA Champions League Gruppenphase ItalienItalien Inter Mailand 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
FrankreichFrankreich OSC Lille 1:1 1:1 (H) 0:0 (A)
RusslandRussland ZSKA Moskau 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League Sechzehntelfinale NiederlandeNiederlande PSV Eindhoven 2:6 1:2 (H) 1:4 (A)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs UngarnUngarn Videoton FC 0:0
(2:4 i. E.)
0:0 (H) 0:0 n.V. (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde IrlandIrland Derry City 7:2 4:2 (H) 3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde WeissrusslandWeißrussland FK Dinamo Minsk 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
Play-offs AlbanienAlbanien KF Kukësi 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Gruppenphase Zypern RepublikZypern Apollon Limassol 6:3 2:1 (A) 4:2 (H)
ItalienItalien Lazio Rom 3:3 3:3 (H) 0:0 (A)
PolenPolen KP Legia Warschau 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
Sechzehntelfinale ItalienItalien Juventus Turin 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2014/15 UEFA Europa League Play-offs RusslandRussland FK Rostow 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Gruppenphase UkraineUkraine Metalist Charkiw 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
PolenPolen KP Legia Warschau 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
BelgienBelgien Sporting Lokeren 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
Sechzehntelfinale ItalienItalien SSC Neapel 0:5 0:4 (H) 0:1 (A)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde LuxemburgLuxemburg FC Differdingen 03 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
3. Qualifikationsrunde MazedonienMazedonien Rabotnički Skopje 1:2 0:1 (A) 1:1 n. V. (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde beim Stande von 3:1 i.V. für Trabzonspor abgebrochen, da der Linienrichter von einem Gegenstand getroffen wurde. Das Spiel wurde mit 3:0 für Trabzonspor gewertet.
2 Das Rückspiel wurde abgesagt. Durch Blitzentscheid der UEFA rückte Trabzonspor in die Gruppenphase der Champions League auf. Fenerbahçe Istanbul war wegen Wettmanipulationen ausgeschlossen und ersetzt worden.[1]
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 28 10 07 11 24 34
Europapokal der Pokalsieger 12 04 04 04 13 18
UEFA-Pokal / Europa League 77 31 20 26 1060 102
UEFA Intertoto Cup 08 03 01 04 19 12
Gesamt 1250 48 32 45 1620 1660

Stand: 6. August 2015

Stadien

Hüseyin Avni Aker Stadı

Hauptartikel: Hüseyin Avni Aker Stadı

Das Hüseyin Avni Aker Stadı (deutsch  Hüseyin-Avni-Aker-Stadion) ist ein 1951 erbautes Fußballstadion in der türkischen Stadt Trabzon. Das ursprünglich für 2.400 Menschen geplante, danach aber stetig ausgebaute Stadion wurde nach Hüseyin Avni Aker benannt, der als Vorreiter für den Sport, insbesondere den Fußball in Trabzon gilt.

Für die neue Saison wurde das Stadion modernisiert und umgebaut. Das Hüseyin-Avni-Aker-Stadion ist ca. 25.000 m² groß und hat nach dem Umbau jetzt 30 computergesteuerte Eingänge, 520 VIP-Plätze, 170 Presseplätze, zwei Restaurants und ein Café. Es war eines der ersten Stadien der Türkei, in dem die Zuschauerzäune entfernt wurden. Heute hat es Platz für etwa 25.000 Menschen und wird vom Verein Trabzonspor genutzt. Nach der Eröffnung des neuen Stadions wird die alte Spielstätte abgerissen.

Şenol Güneş Stadı

Hauptartikel: Şenol Güneş Stadı

Im November 2013 war Grundsteinlegung für die neue Heimstätte von Trabzonspor. Für die an der Schwarzmeerküste entstehende Spielstätte wurde zunächst eine künstliche Landmasse von 795.000 Quadratmeter aufgeschüttet. Das Fußballstadion mit geplanten 41.513 Plätze ist Mittelpunkt und ein Teil des dort entstehenden Trabzon Akyazı Spor ve Kültür Kompleksi (deutsch Trabzon Akyazı Sport und Kultur Komplex) und soll in Kürze fertiggestellt werden. Das Stadion wurde am 18. Dezember 2016 eröffnet und trägt den Namen von Şenol Güneş.

Präsidenten

Ligazugehörigkeit


Saison 2016/17

Aktueller Kader

  • Letzte Aktualisierung: 13. Januar 2017
Kader der Saison 2016/17
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke Onur Kıvrak 01. Jan. 1988 2008 2016
23 CostaricanerCostaricaner Esteban Alvarado Brown 28. Okt. 1989 2015 2017
96 TürkeTürke Uğurcan Çakır 05. Apr. 1996 2014 2019
Abwehr
2 TürkeTürke Zeki Yavru 05. Sep. 1991 2011 2018
3 ArgentinierArgentinier Emmanuel Mas 15. Jan. 1989 2017 2020
4 SlowakeSlowake Ján Ďurica 10. Dez. 1981 2016 2018
6 AlgerierAlgerier Carl Medjani 15. Mai  1985 2017 2018
12 TogoerTogoer FranzoseFranzose Serge Akakpo 15. Okt. 1987 2016 2017
15 TürkeTürke Uğur Demirok 08. Juli 1988 2015 2018
22 TürkeTürke Mustafa Yumlu 25. Sep. 1987 2008 2016
25 TürkeTürke Mustafa Akbaş 30. Mai  1990 2014 2018
47 TürkeTürke João Pereira 25. Feb. 1984 2017 2018
88 ArgentinierArgentinier Luis Ezequiel Ibáñez 15. Juli 1988 2016 2019
Mittelfeld
5 TürkeTürke Okay Yokuşlu 09. Mär. 1994 2015 2018
8 TürkeTürke DeutscherDeutscher Mehmet Ekici 25. Mär. 1990 2014 2017
17 NigerianerNigerianer Ogenyi Onazi 25. Dez. 1992 2016 2020
19 TürkeTürke Abdülkadir Ömür 25. Juni 1999 2015 2018
20 TürkeTürke Olcay Şahan 26. Mai  1987 2017 2020
21 SlowakeSlowake Matúš Bero 06. Sep. 1995 2016 2020
32 TürkeTürke Yusuf Erdoğan 07. Aug. 1992 2013 2018
35 TürkeTürke Aytaç Kara 23. Mär. 1993 2015 2019
97 TürkeTürke Yusuf Yazıcı 29. Jan. 1997 2015 2020
Sturm
9 SüdkoreanerSüdkoreaner Suk Hyun-jun (Leihe) 29. Juni 1991 2016 2017
11 KolumbianerKolumbianer Fabián Castillo 17. Feb. 1992 2016 2017
14 SenegaleseSenegalese Dame N’Doye 21. Feb. 1985 2016 2018
90 RusseRusse AserbaidschanerAserbaidschaner Ramil Scheidajew 15. Mär. 1996 2016 2020

Transfers der Saison 2016/17

Zugänge

Sommer 2016

Winter 2017

Abgänge

Sommer 2016

Winter 2017

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Rekorde

Die längste Zeit ohne Heim-Niederlage
90 Spiele (vom 9. Spieltag der Saison 1975/76 bis zum 16. Spieltag der Saison 1981/82)
Meister mit den meisten Niederlagen
Saison (1980/81), 7
Meister mit den wenigsten Toren
Saison (1979/80), 25
Meister mit den wenigsten Punkten
Saison (1979/80, 1980/81), 39

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Hami Mandıralı 468 1984–1998, 1998–2002
02. TurkeiTürkei Turgay Semercioğlu 402 1974–1988
03. TurkeiTürkei Şenol Güneş 385 1974–1987
04. TurkeiTürkei Kemal Serdar 357 1983–1995
05. TurkeiTürkei Necati Özçağlayan 331 1974–1986
06. TurkeiTürkei İskender Günen 328 1979–1990
07. TurkeiTürkei Orhan Çıkırıkçı 315 1989–2001
08. TurkeiTürkei Lemi Çelik 308 1983–1997
09. TurkeiTürkei Hamdi Aslan 283 1984–1996
10. TurkeiTürkei Hüseyin Çimşir 252 1997–1998, 1999–2000,
2002–2009
Stand: 21. Januar 2015
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. TurkeiTürkei Hami Mandıralı 218 468 0,47
02. TurkeiTürkei Fatih Tekke 88 196 0,45
03. TurkeiTürkei Umut Bulut 67 161 0,42
04. TurkeiTürkei Hamdi Aslan 65 283 0,23
05. TurkeiTürkei Gökdeniz Karadeniz 64 246 0,26
06. TurkeiTürkei Orhan Çıkırıkçı 63 315 0,2
07. GeorgienGeorgien Schota Arweladse 61 89 0,69
08. TurkeiTürkei Burak Yılmaz 55 75 0,73
09. TurkeiTürkei Hasan Şengün 48 206 0,23
10. TurkeiTürkei Ünal Karaman 46 218 0,21
Stand: 21. Januar 2015

Fanfreundschaft

Es besteht eine Fanfreundschaft zum irischen Verein Drogheda United und zum türkischen Verein Şanlıurfaspor.[3][4][5][6]

Die Trainer

3 interimsweise

Bekannte ehemalige Spieler

Trivia

  • 1. Präsident: Ali Osman Ulusoy
  • 1. Kapitän: Şevki Gençosmanoğlu
  • 1. Torschützenkönig: Necmi Perekli
  • Hami Mandıralı hat mit 558 Spielen die meisten Spiele absolviert.
  • Şenol Güneş war am längsten Kapitän.
  • Fatih Tekke wurde als zweiter türkischer Spieler Trabzonspors in der Saison 2005/2006 mit 31 Toren Torschützenkönig der 1. Türkischen Liga.
  • Schota Arweladse ist der einzige ausländische Spieler Trabzonspors, der Torschützenkönig geworden ist, 1995/1996.
  • Trabzonspor ist seit seiner Gründung noch nie abgestiegen.
  • Burak Yılmaz wurde als dritter türkischer Spieler Trabzonspors in der Saison 2011/2012 mit 33 Toren Torschützenkönig der 1. Türkischen Liga.

Weblinks

 Commons: Trabzonspor – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. a b Ausschluß von Fenerbahçe Istanbul auf spiegel.de
  2. http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,786330,00.html
  3. trabzonspor.org.tr: "Kardeş Kulüpler" (abgerufen am 20. März 2015)
  4. claretblue-bordomavi
  5. kalearkasi.net - Fanseite von Trabzonspor
  6. [1]