Antalyaspor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Antalyaspor
Veraltetes Vereinslogo von Antalyaspor
Verein
Vorlage:Infobox Fußballunternehmen/Wartung/Kein Bild
Name Antalyaspor Kulübü
Sitz Antalya, Türkei
Gründung 2. Juli 1966
(54 Jahre und 42 Tage)
Farben Rot-Weiß
Präsident Ali Şafak Öztürk
Vorstand Ziya Erbaş, Haldun Kilit (beide Vizepräsidenten)
Website antalyaspor.com.tr
Fußballunternehmen
Vorlage:Infobox Fußballunternehmen/Wartung/Kein Bild
Name Antalyaspor Sportif A.Ş.
AG-Geschäftsführung TurkeiTürkei Ali Şafak Öztürk
Website antalyaspor.com.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer TurkeiTürkei Tamer Tuna
Spielstätte Antalya Stadyumu
Plätze 32.537
Liga Süper Lig
2019/20 9. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Antalyaspor Kulübü, kurz Antalyaspor, ist ein türkischer Fußballverein aus Antalya. Durch seinen ehemaligen Hauptsponsor Medical Park, der zeitweilig auch als Namenssponsor hervortrat, hieß der Verein in den Jahren von 2010 bis 2014 Medical Park Antalyaspor. Der Verein spielte in den 1980er, 1990er, 2000er und 2010er Jahren insgesamt 20 Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in der Ewigen Tabelle der Süper Lig auf dem 17. Platz.[1] Seit dem Aufstieg 2015 tritt Antalyaspor in dem neugebauten Antalya Stadyumu wieder in der Süper Lig an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Sommer 1966 durch eine Fusion der örtlichen Vereine Yenikapı Su Spor, İlk Işık Spor und Ferrokrom Spor in Antalya als Antalya Spor gegründet.[2] Antalyaspor spielte 13 Jahre in der ersten türkischen Liga. Antalyaspor spielte professionell ab der Saison 1966/67 in der 2. Liga. In der Saison 1981/82 wurde der Klub Meister und stieg in die Süper Lig auf.[2] Nach drei Saisons stieg er wieder in die 2. Liga ab.[2] Bereits nach einem Jahr stieg der Verein wieder auf, jedoch nach nur einer Saison wieder in die 2. Liga ab.[2] Nachdem der Verein sieben Saisons in der Zweitklassigkeit gespielt hatte, stieg er in der Saison 1993/94 erneut auf.[2] Die Mannschaft konnte sich acht Saisons in der Süper Lig halten, bis sie in der Saison 2001/02 wieder abstieg.[2] In der Saison 2005/06 wurde sie in der Ikinci Lig (Lig A) Zweiter hinter Bursaspor und stieg wieder in die Süper Lig auf.[2]

Nach nur einer Saison ging es für die Rot-Weißen zurück in die Zweitklassigkeit.[2] In der Saison 2007/08 gelang wieder der direkte Aufstieg hinter Kocaelispor.[2] Seit der Saison 2008/09 spielte der Klub in der Turkcell Süper Lig. In der Saison 2010/11 einigten sich Antalyaspor und die Krankenhauskette Medical Park auf ein Namenssponsoring. So trug der Verein während der Vertragsdauer in seinem Namen die temporäre Namenserweiterung Medical Park.

Abstieg nach sechs Jahren Süper Lig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In die Erstligaspielzeit 2013/14 startete der Klub mit einem Trainerwechsel und ersetzte den am Ende der letzten Saison zurückgetretenen Cheftrainer Mehmet Özdilek, der fünf Spielzeiten lang den Verein trainiert hatte, durch den Routinier Samet Aybaba. Unter diesem neuen Trainer hatte die Mannschaft einen durchwachsenen Saisonstart und befand sich bis zur Winterpause immer im unteren Tabellendrittel oder in der unteren Tabellenhälfte. Auch nach der Winterpause zeigte sich keine Besserung und so rutschte die Mannschaft immer mehr Richtung Abstiegsränge ab. Nachdem das Heimspiel vom 24. Spieltag gegen den direkten Abstiegsrivalen Çaykur Rizespor mit 1:2 verloren wurde, trat Aybaba von seinem Amt zurück.[3] Die Vereinsführung reagierte auf diesen Rücktritt schnell und stellte als Nachfolge den belgischen Türken Fuat Çapa ein.[4] Unter diesem Trainer zeigte die Mannschaft nicht die erhoffte Wende in ihrer Leistung. Zwar wurden in den ersten zwei Spieltagen zwei Unentschieden erzielt, jedoch gelang es der Mannschaft nicht, in den nachfolgenden Tagen die notwendigen Punkte zu sammeln. Am 32. Spieltag rutschte der Verein durch die 1:2-Heimniederlage gegen den direkten Abstiegsrivalen Çaykur Rizespor auf den letzten Tabellenplatz ab und stand zusammen mit dem Vorletzten Kayserispor als erster Absteiger der Saison fest.

Im Sommer 2014 und direkt nach dem Abstieg von der Süper Lig wurde der Namenssponsoringvertrag mit Medical Park gekündigt, sodass der Klub fortan wieder nur als Antalyaspor bezeichnet wurde.

Direkter Wiederaufstieg in die Süper Lig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abstieg aus der Süper Lig blieb der Klub eine Zeitlang ohne Führung. Schließlich wurde als neuer Vereinspräsident Gültekin Gencer gewählt. Dieser stellte Engin Korukır als neuen Cheftrainer ein, sorgte für den Verbleib der meisten Leistungsträger und verstärkte die Mannschaft durch mehrere gestandene Erstligaspieler. Unter dieser neuen Führung spielte die Mannschaft von Beginn der Zweitligasaison 2014/15 um die Tabellenführung und übernahm diese auch am 5. Spieltag. Nachdem die Tabellenführung nach zwei Tagen verloren wurde und die Mannschaft die nachfolgenden Spieltage nicht die erhoffte Konstanz zeigen konnte, entließ die Vereinsführung nach dem 9. Spieltag Korukır und ersetzte diesen durch Hami Mandıralı.[5] Unter diesem Trainer behielt die Mannschaft zwar den Anschluss an die Tabellenführung, konnte diese aber nicht übernehmen und beendete die Hinrunde auf dem 3. Tabellenplatz. Nachdem die Mannschaft am 20. Spieltag, dem 3. Spieltag der Rückrunde, dem stark finanzgeschwächten und nur aus Spielern der Reservemannschaft bestehenden Verein Orduspor zuhause mit 1:2 unterlag, entließ die Vereinsführung Mandıralı. Die Mannschaft hatte das Hinspiel auswärts gegen ein Orduspor mit Idealbesetzung mit 4:1 besiegt. Auf Mandıralı folgte mit Yusuf Şimşek ein Trainer des Ligarivalen Karşıyaka SK.[6] Diese Einstellung sorgte für viel Kritik, da es den Anschein hatte, dass Antalyaspor einen noch im Dienst befindlichen Trainer dem Ligarivalen abwarb. Şimşek trat am gleichen Tag seiner Einstellung bei Antalyaspor bei Karşıyaka von seinem Amt zurück. Unter diesem Trainer beendete die Mannschaft die Saison als Tabellenfünfter. Durch diese Platzierung wurde zwar der direkte Aufstieg in die Süper Lig verpasst, aber die Teilnahme an den Play-offs, in denen der letzte Aufsteiger ausgespielt wurde, qualifiziert. Im Halbfinale setzte sich die Mannschaft gegen Adana Demirspor durch. Die erste Halbfinalbegegnung entschied Antalyaspor mit 3:0 für sich. Das Rückspiel fand in einer sehr angespannten Atmosphäre statt und ging mit 0:2 verloren, wodurch Antalyaspor ins Final aufstieg. Unmittelbar nach dem Spiel kam es zu einem Handgemenge, in dem mehrere Spieler von Demirspor die Spieler von Antalyaspor angriffen. Das Disziplinarkomitee des türkischen Fußballverbandes befand Demirspor als schuldig und verhängte gegen diesen Verein und einige seiner Spieler mehrere Strafen.[7] Das nachfolgende Finale gegen Samsunspor ging erst in die Verlängerung und musste anschließend nach einem Stand von 2:2 per Elfmeterschießen entschieden werden. Im Elfmeterschießen setzte sich Şimşeks Mannschaft mit 4:1 gegen Samsunspor durch und kehrte damit bereits nach einer Saison in die Süper Lig zurück.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antalyaspor qualifizierte sich als Pokalfinalist zur Saison 2000/01 für den UEFA-Pokal. Die Mannschaft gewann im Hinspiel in der 1. Runde zu Hause gegen Werder Bremen mit 2:0, musste sich aber im Rückspiel mit 0:6 geschlagen geben. Der Einzug in den UEFA-Pokal war zugleich auch einer der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase SchweizSchweiz FC Basel 2:5 2:5 (H)
WeissrusslandWeißrussland Ataka-Aura Minsk 3:0 3:0 (A)
RusslandRussland Rotor Wolgograd 2:1 2:1 (H)
UkraineUkraine Schachtar Donezk 0:1 0:1 (A)
1997 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase SlowenienSlowenien NK Celje 1:1 1:1 (A)
IsraelIsrael Maccabi Haifa 0:2 0:2 (H)
RusslandRussland Lokomotive Nischni Nowgorod 0:1 0:1 (A)
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Proleter Zrenjanin 1:0 1:0 (H)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation AserbaidschanAserbaidschan FK Gəncə 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
1. Runde DeutschlandDeutschland Werder Bremen 2:6 2:0 (H) 0:6 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 12 Spiele, 6 Siege, 1 Unentschieden, 5 Niederlagen, 18:17 Tore (Tordifferenz +1)[2]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Liga: 1982–1985, 1986–1987, 1994–2002, 2006–2007, 2008–2014, seit 2015
  • 2. Liga: 1966–1982, 1985–1986, 1987–1994, 2002–2006, 2007–2008, 2014–2015


Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 17. Februar 2020[8]
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TurkeiTürkei Yakup Mert Çakır 07. Jan. 1989 2019 2022
25 BelgienBelgien Ruud Boffin 05. Nov. 1987 2017 2020
35 TurkeiTürkei Ferhat Kaplan 07. Jan. 1989 2016 2022
Abwehr
2 TurkeiTürkei AustralienAustralien Ersan Gülüm 17. Mai 1987 2020 2021
13 RusslandRussland Fjodor Wassiljewitsch Kudrjaschow 05. Apr. 1987 2020 2021
24 TürkeTürke Salih Dursun 12. Juli 1991 2017 2020
28 TschecheTscheche Ondřej Čelůstka 18. Juni 1989 2015 2020
30 TürkeTürke DeutscherDeutscher Nazim Sangaré 30. Mai 1994 2017 2020
41 FranzoseFranzose SenegaleseSenegalese Aly Cissokho 15. Sep. 1987 2018 2020
89 TurkeiTürkei Veysel Sarı 25. Juni 1988 2010 2021
95 TürkeTürke Bahadır Öztürk 01. Okt. 1995 2012 2021
Mittelfeld
6 TürkeTürke Eren Albayrak 23. Apr. 1991 2019 2021
8 BrasilianerBrasilianer Charles 14. Feb. 1985 2016 2020
17 TürkeTürke Doğukan Sınık 21. Jan. 1999 2015 2019
18 TürkeTürke Yekta Kurtuluş 11. Dez. 1985 2016 2019
19 DeutschlandDeutschland TürkeTürke Ufuk Akyol 27. Aug. 1997 2019 2024
20 BrasilianerBrasilianer Chico 02. Feb. 1987 2015 2019
22 SchweizerSchweizer TürkeTürke Harun Alpsoy 03. Mär. 1997 2017 2021
23 BrasilianerBrasilianer Amilton 12. Aug. 1989 2019 2021
59 KongoleseKongolese FranzoseFranzose Delvin N’Dinga 14. Mär. 1988 2020 2020
88 TürkeTürke Hakan Özmert 03. Juni 1985 2018 2019
92 MarokkanerMarokkaner FrankreichFrankreich Aatif Chahechouhe 02. Juli 1986 2019 2021
96 TürkeTürke Fehmi Koç 28. Aug. 2003 2018 2021
Sturm
9 ArgentinienArgentinien Gustavo Blanco Leschuk 05. Nov. 1991 2019 2023
11 DeutschlandDeutschland PolenPolen Lukas Podolski 04. Juni 1985 2020 2021
12 NigeriaNigeria Paul Mukairu 18. Jan. 2000 2019 2024
16 AngolaAngolaPortugalPortugal Alfredo Kulembe Ribeiro 27. Mär. 1990 2019 2020
77 DeutschlandDeutschland TurkeiTürkei Sinan Gümüşa. 15. Jan. 1994 2020 2020
81 NordmazedonienNordmazedonien Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Adis Jahović 18. Mär. 1987 2020 2021

Transfers der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2019

Winter 2019/20

Abgänge

Sommer 2019

Winter 2019/20

a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Nuri Kamburoğlu 223 1995–2002
02. TurkeiTürkei Burhan Saatcioğlu 220 1995–2002
03. TurkeiTürkei Mustafa Gürsel 191 1996–2007
04. BulgarienBulgarien TurkeiTürkei Gocho Petkov Guintchev 184 1996–2002
05. TurkeiTürkei Adnan Karahan 171 1994–2002
06. BrasilienBrasilien TurkeiTürkei Tita 158 2008–2014
07. TurkeiTürkei Kamil Çakır 151 1997–2002
08. TurkeiTürkei Ahmet Sönmez 138 1994–2002
09. TurkeiTürkei Orhan Atik 130 1994–1999
10. TunesienTunesien Ali Zitouni 126 2006–2012
Stand: 10. Mär. 2019[9]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. KamerunKamerun SpanienSpanien Samuel Eto’o 44 76 0,58
02. BrasilienBrasilien TurkeiTürkei Tita 37 158 0,23
03. TurkeiTürkei Necati Ateş 30 76 0,39
04. TurkeiTürkei Fazlı Ulusal 29 65 0,45
05. TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Atilla Birlik 25 61 0,41
06. SenegalSenegal Lamine Diarra 23 75 0,31
07. TurkeiTürkei Mustafa Gürsel 23 190 0,12
08. Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Andre Kona N'Gole 21 76 0,28
09. TurkeiTürkei Nuri Kamburoğlu 20 223 0,09
10. TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland Deniz Kadah 19 54 0,35
Stand: 10. Mär. 2019[9]

Ehemalige Spieler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 Erster türkischer A-Nationalspieler der Vereinsgeschichte
2 Spielte während seiner Zeit bei Antalyaspor für die Türkische Nationalmannschaft bzw. wurde während dieser Zeit zum ersten Mal für diese nominiert.[10]

Trainer (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3 interimsweise

Präsidenten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stand: Saisonende 2014/15.
  2. a b c d e f g h i j k l m Tarihçemiz. In: www.antalyaspor.com.tr. Antalyaspor Kulübü, abgerufen am 25. Januar 2020 (türkisch).
  3. ntvspor.net: Aybaba dönemi sona erdi! (abgerufen am 11. März 2014).
  4. ntvspor.net: Antalya'da Çapa dönemi (abgerufen am 17. März 2014).
  5. ntvspor.net: „Hami Mandıralı imzayı attı“ (abgerufen am 16. November 2014).
  6. ntvspor.net: „Antalyaspor'da Yusuf Şimşek dönemi!“ (abgerufen am 28. Februar 2015).
  7. tff.org: „PFDK Kararları – 02.06.2015“ (abgerufen am 6. Juni 2015).
  8. Antalyaspor – Kadro in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 5. Oktober 2019.
  9. a b Antalyaspor – Statistikdatenbank in der Datenbank von mackolik.com (türkisch). Abgerufen am 10. März 2019.
  10. Antalyaspor in der Datenbank von EU-Football.info (englisch). Abgerufen am 25. Januar 2020.
  11. 13. Oktober 1966, Milliyet, S. 8: „Sport Toto için son ihtar“
  12. 9. Februar 1968, Milliyet, S. 8: „18 şöhretli antrenörün diploması yok“
  13. 2. Juli 1975, Milliyet, S. 11.
  14. 27. November 1975, Milliyet, S. 11.
  15. 2. Januar 1988, Milliyet, S. 13: „Kulüplere antenör dayanmıyor“