Ku’damm 56

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Filmdaten
OriginaltitelKu’damm 56
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2016
Länge2× 90 und 1× 95 Minuten
AltersfreigabeFSK/JMK 12
Stab
RegieSven Bohse
DrehbuchAnnette Hess
ProduktionNico Hofmann, Benjamin Benedict
MusikMaurus Ronner
KameraMichael Schreitel
SchnittRonny Mattas, Peter Kirschbaum
Besetzung

Ku’damm 56 ist ein dreiteiliger deutscher Fernsehfilm über den Aufbruch der Jugend in den 1950er Jahren. Nach der Idee und dem Drehbuch von Annette Hess inszenierte Sven Bohse ein Familiendrama in der Zeit zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder.[1] Die Geschichte handelt von einer konservativen Mutter und ihren drei heiratsfähigen Töchtern. Die familieneigene Tanzschule ist der Schauplatz für den Konflikt zwischen der prüden Moralvorstellung, der Sehnsucht nach Werten und der Entdeckung ihrer Sexualität durch die jungen Frauen.[2]

Der von Nico Hofmann und Benjamin Benedict produzierte, dreiteilige Film wurde erstmals im Zweiten Deutschen Fernsehen am 20., 21. und 23. März 2016[1] gesendet. Er wurde in der Kategorie Serien & Mehrteiler für den Grimme-Preis 2017 nominiert.[3]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berlin 1956. Die junge Monika Schöllack wird wegen ungebührlichen Benehmens der Hauswirtschaftsschule verwiesen. Beschämt kommt sie zurück nach Berlin zu ihrer Mutter Caterina, die hier eine Tanzschule leitet, und ihren Schwestern Helga und Eva. Monikas Rauswurf ist für Caterina ein weiterer Beleg für das Versagen ihrer Tochter und sie befürchtet, niemals einen Mann zu finden, der Monika heiratet. Dabei ist es Caterinas großes Ziel, ihre Töchter durch vorteilhafte Heirat bestmöglich in der Gesellschaft zu etablieren. Der Ruf der Familie steht dabei für Caterina über allem. Sie ist sehr konservativ und entsprechend ist auch das Programm der Tanzschule Galant, die Caterina alleine leitet. Ihr Mann und Vater der Töchter, Gerd Schöllack, wird seit 1944 vermisst. Lediglich Fritz Assmann, ein Freund der Familie, unterstützt sie in der Tanzschule und steht ihr auch sonst zur Seite.[4]

Im Gegensatz zu Monika finden ihre Schwestern stets das Wohlwollen ihrer Mutter. Helga steht kurz vor der Hochzeit mit dem jungen Staatsanwalt Wolfgang von Boost und Eva arbeitet in einer Klinik, wo sie sich Chancen ausrechnet den Klinikleiter zu heiraten. Als jedoch der Fabrikantensohn Joachim Franck sich für Monika zu interessieren scheint, keimt Hoffnung in Caterina auf, ihre jüngste Tochter doch wider erwarten gut verheiraten zu können. Sie ahnt nicht, dass Joachim lediglich dabei ist seinen Ruf als Taugenichts zu bestätigen. Bei der erst besten Gelegenheit vergewaltigt er Monika. Ihre Mutter versucht zwar aus diesem Vorfall noch einen Nutzen zu ziehen, um eine Heirat zu erzwingen, wird aber von den Francks rigoros abgewiesen. Monika will sich daraufhin das Leben zu nehmen, wird aber noch rechtzeitig von ihren Schwestern gefunden. Durch die Fürsprache von Fritz Assmann, lässt Caterina in der Tanzschule einen Anfängerkurs von Monika leiten. Damit tut sie sich anfänglich schwer, entdeckt aber sehr bald ihr Talent für den Rock ’n’ Roll.

Teil 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Helgas junger Ehe treten erste Probleme auf. Ihr Mann sucht daraufhin ärztlichen Rat und Hilfe, da Wolfgang seine homosexuelle Veranlagung, von der niemand etwas ahnt, als heilbar wähnt. Professor Jürgen Fassbender beginnt eine Therapie mit ihm, die von anfänglichen selbstzugefügten Schmerzen bis hin zum Einsatz eines Elektoschockers führt. Dennoch hilft Wolfgang dies wenig sein Problem zu lösen.

Monika trifft sich auf Drängen ihrer Mutter weiterhin mit Joachim Franck. Er bemüht sich ihr Verhältnis auf ein normales Maß zu bringen. Obwohl Monika mit dem narzisstisch veranlagten jungen Mann nur sehr widerwillig verabredet, beginnt sie ihn ein wenig zu verstehen, da er genauso unter seinem Vater zu leiden hat, wie sie unter ihrer Mutter. Bei einem erneuten Eklat mit ihr tritt zutage, dass die von Caterina so hochgelobte Tanzschule nicht von ihrer Familie gegründet wurde, sondern vor 1936 einer jüdischen Familie gehörte, die im Konzentrationslager umgebracht wurde. Zudem stellt sich heraus, dass Gerd Schöllack schon vor zwei Jahren aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist, aber sich bis heute nicht bei seiner Familie gemeldet hat, sondern in Ostberlin wohnt. Catarina sucht ihn auf und er versucht ihr zu erklären, dass er nicht mehr der gleiche Mensch sei wie früher. Er konnte einfach nicht mehr zurück in sein altes Leben. Er wurde zum Antifaschisten und versucht nun im Ostteil der Stadt eine bessere Gesellschaft im Sozialismus mit aufzubauen.

Ihre neue Leidenschaft, den Rock ’n’ Roll, lebt Monika zunächst nur heimlich mit Tanzpartner Freddy Donath aus. Da sie auf einem Turnier aber auch von Schülern der Tanzschule gesehen wird, wollen diese unbedingt, dass sie ihnen die modernen Tänze auch dort beibringt.

Teil 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eva beginnt sich in Rudi Hauer, den Mann einer Patientin, zu verlieben, obwohl er nur ein Fußballspieler ist und diese Verbindung keinerlei Aussicht auf die von ihrer Mutter erwartete standesmäßige Verbesserung bietet.

Die Illusion von der „Heilen Familie“ beginnt nicht nur für Caterina zu zerplatzen wie eine Seifenblase. Auch ihre Tochter Helga muss den Problemen ihre Mannes „ins Auge sehen“, wenn sie ihre Ehe aufrecht erhalten will und Monika stellt fest, dass sie von Freddy schwanger ist. In ihrer Not zieht sie zu Hause aus und „flüchtet“ zu ihrem Vater, dessen Adresse sie in Erfahrung bringen konnte. Doch ihre Mutter lässt das nicht zu und holt sie von dort zurück. Sie weiß von Monikas Schwangerschaft und will sie dazu bewegen diesen Umstand dazu zu benutzen, um Joachim Franck zu einer Ehe zu zwingen. Deshalb erzählt sie ihr, dass man Männern diesbezüglich einiges „unterschieben“ könne, denn auch Gerd Schöllack wäre nicht Monikas Vater, sondern eigentlich Fritz Assmann. Monika nimmt nun tatsächlich wieder Kontakt zu Joachim auf, der sich seit einem schweren Autounfall charakterlich verändert zu haben scheint. So ist er nicht nur aus der väterlichen Villa ausgezogen, sondern lebt endlich seinen Traum, ein Buch zu schreiben. Im Hintergrund der guten Nachricht bald Frau Franck zu sein, gelingt es Monika gegen den Willen ihrer Mutter endlich auch Rock ’n’ Roll in der Tanzschule anzubieten. Dennoch kann es Monika nicht übers Herz bringen Joachim, der sich immer mehr zum Guten entwickelt, zu hintergehen und sie gesteht ihm den von ihrer Mutter beabsichtigten Plan. Somit nähern sich beide in ehrlichen Gefühlen zueinander und Monika erwägt sich das „Kind wegmachen“ zu lassen.

Helgas Ehe steht indessen permanent vor einer Bewährungsprobe und auch Evas Liebschaft hat keine Zukunft, da Rudi zum einen noch immer verheiratet ist und zum anderen zukünftig in der DDR-Nationalmannschaft spielen wird, wodurch sich ein zu häufiger Wechsel in den Westteil Berlins verbietet. Als Rudis Frau von der neuen Liebe ihres Mannes erfährt, stürzt sich sich aus dem Fenster. Eva bekommt daraufhin Schuldgefühle und nimmt kurzentschlossen den Heiratsantrag von ihrem Chef Fassbender an. Monika hingegen kann sich zwischen ihren Gefühlen zu Joachim und Freddy nicht entscheiden, was zur Folge hat, dass sich beide um sie prügeln. Dabei begreift Monika, dass sie sich auch noch gar nicht binden möchte. So zieht sie mit Freddy von Tanzturnier zu Tanzturnier, solange es ihr Körper noch zulässt. Zu einem Schwangerschaftsabbruch hatte sich sich letztendlich nicht entschließen können und lässt den Dingen lieber ihren Lauf.

Bei allen Problemen haben sich die Schwestern untereinander nie ernsthaft entzweit und standen sich in allen Lebenslagen zur Seite.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monikas Geschichte und die ihrer beiden Schwestern stehen in diesem Film exemplarisch für zahlreiche Biografien einer Zeit, in der das Leben vieler Frauen über den Platz an der Seite eines Mannes bestimmt wurde. Doch gleichzeitig bewegten die Suche nach einer neuen weiblichen Identität und der aufkommende Wunsch nach Gleichberechtigung die Frauen dieser Generation.

Heike Hempel, verantwortliche ZDF-Hauptredaktionsleiterin: „Mit ‚Ku’damm 56‘ setzen wir unsere Tradition, Zeitgeschichte zeitgemäß zu erzählen, fort. […] ‚Ku’damm 56‘ handelt von familiären Verwüstungen, verborgen hinter einem perfekten Erscheinungsbild, und von Frauen auf ihrem Weg zu selbstbestimmter Sexualität und Gleichberechtigung.“[5]

Die Autorin Annette Hess sagte: „Meine Inspiration für ‚Ku’damm 56‘, für die Figuren, waren die Erzählungen meiner Eltern über diese Zeit. Immer wieder tauchte der Name einer unmöglichen Monika auf. Sie war nicht anständig, poussierte mit Jungs, trug Petticoats und las Romane! Eine Helga gab es auch, eine Freundin meiner Mutter, gutmütig, anständig, bemüht, allen Erwartungen gerecht zu werden. Auch Vorbilder für die berechnende Eva, die ‚auf dem Standesamt promovieren‘ will – wie das damals hieß – kamen in vielen Erzählungen vor. Aber am meisten interessierte mich diese Monika, denn der Umgang mit ihr war verboten. Sie war also gefährlich.“[1]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebäude an der Richard-Wagner-Straße 37 bildete die Außenkulisse für die Tanzschule.

Ku’damm 56 ist eine UFA-Fiction-Produktion im Auftrag des ZDF. Produzenten waren Nico Hofmann und Benjamin Benedict. Die Redaktion im ZDF hatten Heike Hempel, Anna Bütow und Bastian Wagner. Die Premiere fand am 7. März 2016 in Berlin statt.[6]

Gedreht wurde im Sommer/Herbst 2015 in Berlin.[5] Für die Nachbildung des Straßenzugs der 1950er Jahre mit der fiktiven Tanzschule Galant und den angrenzenden Geschäften wurde ein Teil der Richard-Wagner-Straße in Berlin-Charlottenburg hergerichtet.[7] Aufgrund der dichten Vegetation war der Kurfürstendamm als Originalschauplatz ungeeignet.[8] Im Rahmen der Postproduktion kamen visuelle Effekte zur Ergänzung des historischen Ambientes zum Einsatz.[9] Weitere Außenaufnahmen entstanden unter anderem am Ententeich im Rudolph-Wilde-Park in Schöneberg, in den Heilanstalten in Berlin-Buch, an der Havel im Krienicke-Park in Haselhorst, an der Eiswerderbrücke, am Hansaplatz, am Palais am Funkturm sowie bei Schloss Marquardt. Die Innenaufnahmen wurden in einem Studio der UFA am Tempelhofer Feld gedreht.[10]

Der im Film verwendete Konvulsator zur Elektroschocktherapie stammt aus dem LWL-Museum für Psychiatrie in Warstein.[11] Auch das gezeigte Krankenhausbett stammt aus Warstein.[12]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Mischung aus verklemmter Spießigkeit, schwer auszuhaltender Biederkeit, sanfter Rebellion und zaghaften Schritten hin zur Emanzipation in den 50er Jahren ist gelungen und dürfte gerne – beispielsweise als Serie wie die US-Produktion ‚Vinyl‘ – fortgesetzt werden.“

– Klaus Braeuer, dpa[13]

„Beachtlich, wie in „Ku’damm 56“ eine Typologie der Nachkriegsära entsteht, wie die Figuren jedoch zugleich in ihren Ambivalenzen extrem zeitgemäß ausgeleuchtet werden – unsere Mütter, unsere Väter in Jugendjahren und aus Nahperspektive.“

– Christian Buß, Spiegel Online[14]

Heike Hupertz von der FAZ schrieb: „Die Fünfziger in Berlin, mit Frauen und ihren beschränkten Möglichkeiten einer freien Lebensgestaltung im Mittelpunkt: Geschichtliches und Politisches spielt in das Geschehen im Jahr 1956 hinein; Sozialgeschichte und Kulturhistorie aber stehen im Mittelpunkt. Wir sehen keinen Eventzweiteiler, sondern einen Zeitbilderbogen, mit vielen Facetten, einer Fülle von Figuren und grandiosen Darstellerinnen.“[15]

Für Die Zeit wertete Heike Kunert: „Der fulminante ZDF-Dreiteiler ‚Ku’damm 56‘ zeichnet ein Familiengemälde aus der Frühzeit der BRD. Auf den Straßen ist der Schutt verschwunden, in den Köpfen nicht.“[16]

Rainer Tittelbach von tittelbach.tv resümierte: „Zwei Lebensentwürfe prallen Mitte der 1950er Jahre aufeinander – das Wirtschaftswunder beschleunigt das Vergessen der Kriegsgeneration, der Rock’n’Roll beflügelt das Freiheitsbedürfnis der Jugend. ‚Ku’damm 56‘ nimmt den Zuschauer in ein prüdes Jahrzehnt der Zwänge und der vorgestrigen Gesetze mit – und treibt die Heldin zu neuen Ufern.“ Weiterhin stellte er fest: „Geschichte wird erlebt. Das ist vorbildliches Fernsehen: klug geschrieben, realistisch, überhöht, sinnlich & stilvoll inszeniert. Ein großes Vergnügen!“[17]

Auch Julian Miller bei Quotenmeter.de lobte: „Nicht nur opulent ausstaffiert, sondern auch richtig gut erzählt und gespielt. Dem ZDF-Dreiteiler gelingt der Spagat zwischen Melodram und kluger Reflexion über Nachkriegsdeutschland ganz hervorragend.“[18]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erreichte an allen drei Ausstrahlungstagen gute Quoten und einen hohen Marktanteil für das ZDF. Der zweite und dritte Teil waren das meistgesehene TV-Ereignis in der Primetime. Der jeweilige Marktanteil stieg von Folge zu Folge an und erreichte beim dritten Teil knapp 20 % aller Zuschauer.

Datum Zuschauer
(gesamt)
Marktanteil Zuschauer
(14- bis 49-Jährige)
Marktanteil
(14- bis 49-Jährige)
20. Mär. 2016[19][20] 5,57 Millionen 15,3 % 1,05 Millionen 7,9 %
21. Mär. 2016[21][20] 5,78 Millionen 17,3 % 0,97 Millionen 8,6 %
23. Mär. 2016[22][20] 6,35 Millionen 19,6 % 0,98 Millionen 8,7 %

Preise und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ku'damm 56 wurde 2017 u. a. für den Grimme-Preis (in der Kategorie Fiction/Serien) wie auch für den Deutschen Fernsehpreis (in den Kategorien Fiction/Mehrteiler, Buch und Ausstattung) nominiert. Sonja Gerhardt gewann 2017 den Deutschen Fernsehpreis als Beste Schauspielerin unter anderem für ihre Leistung in Ku’damm 56, sowie Annette Hess den Preis für das Beste Buch.[23][24]

Auf dem Festival de la Fiction TV in La Rochelle 2016 wurde der ZDF-Dreiteiler Ku’damm 56 als „Beste europäische fiktionale Produktion ausgezeichnet“. Darüber hinaus gewann Szenenbildner Lars Lange für Ku’damm 56 eine Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie „Szenenbild“.[25]

Ku’damm 56 erhielt 2016 eine Nominierung für den „Prix Europa“ in der Kategorie „TV Fiction“. Darüber hinaus ist Ku’damm 56 aktuell für den Jupiter Award 2017 in der Kategorie „Bester TV Spielfilm National“ sowie Schauspielerin Sonja Gerhardt als „Beste TV Darstellerin National“ für Ku’damm 56 nominiert.

Fortsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Arbeitstitel Ku'damm 59 werden neue Folgen der Serie gedreht.[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Ku’damm 56. ZDF. 23. März 2016. Abgerufen am 23. März 2016.
  2. Die Fünfziger sind nicht, was sie mal waren – ZDF-Dreh „Ku’damm 56“. In: FAZ. 23. August 2015. Abgerufen am 15. März 2016.
  3. Nominierungen - Grimme-Preis. In: www.grimme-preis.de. Abgerufen am 18. Januar 2017.
  4. Kudamm 56. Abgerufen am 21. Januar 2017 (de_DE).
  5. a b Drehstart für ZDF-Dreiteiler "Ku’damm 56" – Familiengeschichte über den Aufbruch der Jugend in den 50er Jahren. In: Presseportal. news aktuell. 17. Juli 2015. Abgerufen am 15. März 2016.
  6. KUDAMM 56 Premiere: Zurück in den 1950er Jahren. UFA Fiction. 8. März 2016. Abgerufen am 16. März 2016.
  7. Tabea Pauli: 400 Meter Ku’damm auf der Richard-Wagner-Straße. In: Der Tagesspiegel, 25. September 2015
  8. Verena Friederike Hasel: Der neueste Dreh. In: Die Zeit Nr. 13/2016, 1. April 2016
  9. Astrid Kistner, Katja Kraft: Münchner Firma verpasst "Ku’Damm 56" den richtigen Look. In: tz, 22. März 2016
  10. Kornelius Friz: Die Fünfziger sind nicht, was sie mal waren. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. August 2015
  11. Siemens-Konvulsator aus dem LWL-Museum für Psychiatrie auf der Objektplattform museum-digital: westfalen
  12. Bettensaal aus dem LWL-Museum für Psychiatrie auf der Objektplattform museum-digital: westfalen
  13. Dreiteiler „Ku’damm 56“ im ZDF. In: Focus online. 18. März 2016. Abgerufen am 19. März 2016.
  14. „Ku’damm 56“. Sex, Elektroschocks und Rock'n'Roll
  15. Heike Hupertz: In der Tanzschule fürs Leben lernen bei faz.net, abgerufen am 12. November 2017.
  16. Heike Kunert: Auf den Trümmern darf getanzt werden bei zeit.de, abgerufen am 12. November 2017.
  17. Rainer Tittelbach: Sonja Gerhardt, Michelsen, Ehrich, Schüle, Hess, Bohse. Emanzipationswehen bei tittelbach.tv, abgerufen am 12. November 2017.
  18. Julian Miller: Filmkritik bei quotenmeter.de, abgerufen am 12. November 2017.
  19. Primetime-Check: Sonntag, 20. März 2016. Quotenmeter.de. 21. März 2016. Abgerufen am 23. März 2016.
  20. a b c #Ku'damm56. Quotenmeter.de. Abgerufen am 27. März 2016.
  21. Primetime-Check: Montag, 21. März 2016. Quotenmeter.de. 22. März 2016. Abgerufen am 23. März 2016.
  22. Primetime-Check: Mittwoch, 23. März 2016. Quotenmeter.de. 24. März 2016. Abgerufen am 24. März 2016.
  23. Preisträger 2017 | Deutscher Fernsehpreis 2017. Abgerufen am 10. März 2017.
  24. DWDL.de GmbH: Grimme-Nominierungen: Von Böhmermann bis RocketBeans - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 21. Januar 2017]).
  25. Gewinner | Deutsche Akademie Für Fernsehen. Abgerufen am 10. März 2017.
  26. ZDF setzt Familiensaga fort – Aus „Ku’damm 56“ wird „Ku’damm 59“. Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 24. Juni 2016; abgerufen am 6. April 2017.