Landsberg (Saalekreis)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Stadt Landsberg führt kein Wappen
Landsberg (Saalekreis)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Landsberg hervorgehoben
51.53333333333312.16666666666797Koordinaten: 51° 32′ N, 12° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Saalekreis
Höhe: 97 m ü. NHN
Fläche: 124,74 km²
Einwohner: 15.077 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06188
Vorwahlen: 034602, 0345 (Peißen), 034604 (Braschwitz, Niemberg, Oppin, Schwerz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: SK, MER, MQ, QFT
Gemeindeschlüssel: 15 0 88 195
Stadtgliederung: 11 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Köthener Str. 2
06188 Landsberg
Webpräsenz: www.stadt-landsberg.de
Bürgermeister: Olaf Heinrich (parteilos)
Lage der Stadt Landsberg im Saalekreis
Sachsen Thüringen Burgenlandkreis Halle (Saale) Landkreis Anhalt-Bitterfeld Landkreis Mansfeld-Südharz Salzlandkreis Bad Dürrenberg Bad Lauchstädt Barnstädt Braunsbedra Farnstädt Kabelsketal Landsberg (Saalekreis) Leuna Wettin-Löbejün Merseburg Mücheln (Geiseltal) Nemsdorf-Göhrendorf Obhausen Petersberg (Saalekreis) Querfurt Salzatal Schkopau Schraplau Steigra TeutschenthalKarte
Über dieses Bild
Doppelkapelle St. Crucis

Landsberg ist eine Stadt im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.

Geografie[Bearbeiten]

Landsberg liegt im Städtedreieck zwischen Halle (Saale), Leipzig und Bitterfeld-Wolfen. Bis Halle sind es ca. 19 km in südwestlicher Richtung. Leipzig liegt ca. 25 km südöstlich von Landsberg, und bis Bitterfeld-Wolfen sind es in nördlicher Richtung ca. 15 km.

Stadtteile[Bearbeiten]

Landsberg besteht laut Hauptsatzung aus 29 Stadtteilen, die 11 Ortschaften bilden.[2]

Ortschaften Ortsteile
Braschwitz Hohenthurm Niemberg Oppin Queis Peißen Reußen Schwerz Sietzsch Landsberg Spickendorf SaalekreisDistricts of Landsberg (Saalekreis).svg
Über dieses Bild
Ortschaften von Landsberg
(anklickbare Karte)
Braschwitz Braschwitz, Plößnitz
Hohenthurm Hohenthurm, Rosenfeld
Landsberg Landsberg, Gollma (mit Schwätz und Pfaffendorf), Gütz (mit Piltitz, Roitzschgen, Heiligendorf und Düringsdorf), Reinsdorf
Niemberg Niemberg, Eismannsdorf
Oppin Oppin, Harsdorf, Inwenden, Maschwitz, Pranitz
Queis Queis, Klepzig, Kockwitz, Wiedersdorf
Peißen Peißen, Rabatz, Stichelsdorf, Zöberitz
Reußen Droyßig, Reußen, Zwebendorf
Schwerz Schwerz, Dammendorf, Kneipe
Sietzsch Sietzsch (mit Emsdorf), Bageritz, Lohnsdorf (mit Siedersdorf)
Spickendorf Spickendorf, Wölls-Petersdorf (mit Zschiesdorf)

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind Petersberg, Zörbig und Sandersdorf-Brehna (beide Landkreis Anhalt-Bitterfeld) im Norden, Neukyhna und Wiedemar (beide Landkreis Nordsachsen) im Osten, Kabelsketal im Süden und die kreisfreie Stadt Halle (Saale) im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Jubiläumslogo
Blick auf Landsberg vom Kapellenberg

Die ältesten Spuren einer Besiedlung stammen aus der Jungsteinzeit, die erste urkundliche Erwähnung findet sich 961 als „civitas holm“ in einer Urkunde Ottos I. Die damit ebenfalls bezeichnete Burg war Sitz der Markgrafen von Landsberg.[3] Von der damaligen Burg sind mit Ausnahme einer Doppelkapelle (s. u.) nur noch wenige Mauerreste vorhanden. Die Zerstörung der Burg erfolgte durch die Markgrafen von Meißen, nachdem die Reichsacht über Landsberg verhängt wurde. Erst im Jahre 1597 wurde Landsberg durch die sächsischen Herzöge das Stadtrecht zurückgegeben jedoch mit der Einschränkung, keine Mauern und Zinnen zu errichten. Daraufhin wurde Landsberg zu einem offenen Landstädtchen.

Die Mark Landsberg, auch Markgrafschaft Landsberg, ging im 13. Jahrhundert durch Erbteilung aus dem westlichsten Teil der Mark Lausitz, die bis 965 ein Teil der Sächsischen Ostmark war, hervor. Sie gilt neben der Markgrafschaft Meißen als Stammland der Wettiner. Sie umfasste ein nicht genau umrissenes Gebiet zwischen unterer Saale und Elbe. Der Mittelpunkt war der weit herausragende Berg, der früher eine slawische Burganlage trug. Auf diesen Berg geht der Name der Burg und der Stadt Landsberg zurück. Im Jahr 1291 wurde die Mark Landsberg an die brandenburgischen Askanier verkauft, gelangte jedoch 1347 wieder an die Wettiner.

Durch das heutige Stadtgebiet verlief bis 1815 die Grenze zwischen dem Saalkreis des Erzstifts Magdeburg, welches 1680 zum Herzogtum Magdeburg unter brandenburg-preußischer Herrschaft kam, und dem kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Delitzsch mit der Stadt Landsberg. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kamen die kursächsischen Orte mit Landsberg im Jahr 1815 zu Preußen und wurden 1816 dem Kreis Delitzsch im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt. Die vor 1815 bereits preußischen Orte gehörten zwischen 1807 und 1813 zum Distrikt Halle im Departement der Saale des Königreichs Westphalen. Sie kamen 1816 zum Saalkreis der preußischen Provinz Sachsen.

Im Zuge der ersten Kreisreform in der DDR von 1950 wurde die Stadt Landsberg und die Orte der heutigen Ortsteile Gollma, Gütz (mit Wölls-Petersdorf der heutigen Ortschaft Spickendorf) und Reinsdorf und die Orte der heutigen Ortschaften Queis, Reußen und Sietzsch vom Kreis Delitzsch in den Saalkreis umgegliedert. Bei der zweiten Kreisreform der DDR kamen 1952 alle heutigen Ortsteile der Stadt Landsberg zum neu zugeschnittenen Saalkreis im Bezirk Halle, der 1990 zum Land Sachsen-Anhalt kam und 2007 im Saalekreis aufging.

In einer Festwoche im Juli 2011 feierte Landsberg sein 1050-jähriges Bestehen.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Kirche in Gollma

Die Orte Gollma, Gütz und Reinsdorf wurden am 1. Juli 1950 eingemeindet.[5] Queis, Sietzsch und Spickendorf gehören seit dem 1. Januar 2005 zur Stadt Landsberg.[6] Reußen kam am 17. Februar 2005 hinzu.[6] Niemberg, Oppin und Schwerz wurden am 1. Januar 2010 eingemeindet.[7] Braschwitz gehört seit dem 20. April 2010 zu Landsberg.[7] Mit dem 1. September 2010 wurden Hohenthurm und Peißen der Stadt Landsberg zugeordnet.[8]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bageritz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Sietzsch
Braschwitz 20. April 2010 Eingemeindung nach Landsberg
Dammendorf mit Kneipe 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Schwerz
Droyßig 1. April 1936 Eingemeindung nach Zwebendorf
Eismannsdorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Niemberg
Emsdorf 1. April 1936 Eingemeindung nach Sietzsch
Gollma 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Landsberg
Gütz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Landsberg
Harsdorf 1921 Zusammenschluss zu Oppin
Hohenthurm 1. September 2010 Eingemeindung nach Landsberg
Inwenden 1921 Zusammenschluss zu Oppin
Klepzig 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Queis
Kockwitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Queis
Maschwitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Oppin
Niemberg 1. Januar 2010 Eingemeindung nach Landsberg
Obermaschwitz 1. April 1938 Zusammenschluss zu Maschwitz
Oppin 1. Januar 2011 Eingemeindung nach Landsberg
Oppin-Freiheit 1921 Zusammenschluss zu Oppin
Peißen 1. September 2010 Eingemeindung nach Landsberg
Petersdorf 1888 Zusammenschluss zu Wölls-Petersdorf
Plößnitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Braschwitz
Pranitz 1921 Zusammenlegung zu Oppin
Queis 1. Januar 2005 Eingemeindung nach Landsberg
Rabatz 1. April 1938 Eingemeindung nach Peißen
Reinsdorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Landsberg
Reußen 17. Februar 2005 Eingemeindung nach Landsberg
Roitzschgen 1. April 1936 Eingemeindung nach Gütz
Rosenfeld 30. September 1928 Eingemeindung nach Hohenthurm
Schwätz 1. April 1936 Eingemeindung nach Gollma
Schwerz 1. Januar 2010 Eingemeindung nach Landsberg
Siedersdorf 1936 Eingemeindung nach Lohnsdorf
Sietzsch 1. Januar 2005 Eingemeindung nach Landsberg
Spickendorf 1. Januar 2005 Eingemeindung nach Landsberg
Stichelsdorf 31. Dezember 1928 Eingemeindung nach Peißen
Untermaschwitz 1. April 1938 Zusammenschluss zu Maschwitz
Wiedersdorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Queis
Wölls 1888 Zusammenschluss zu Wölls-Petersdorf
Wölls-Petersdorf 1. April 1936 Eingemeindung nach Gütz, am 1. Juli 1950 Umgliederung nach Spickendorf
Zöberitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Peißen
Zwebendorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Hohenthurm, 1. Oktober 1965 Zuordnung zu Reußen

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Diagramm zur Bevölkerungsentwicklung

Nicht mit aufgenommen in die nebenstehende Abbildung wurden folgende Werte: 1574 zählte Landsberg 30 Ackerbürger sowie 37 Bürger ohne Acker. 1600 waren 75, 1668 insgesamt 89 besessene Mann angegeben. 1694 verzeichnete die Bevölkerungsstatistik 88 Wirte und 18 Hausgenossen, 1726 111 Bürger und 16 Hausgenossen. 1738 zählte man 113 Bürger und 12 unangesessene Bürger. 1779 und 1790 lebten jeweils 388 Einwohner unter 10 Jahren in Landsberg.[9]

Der vergleichsweise starke Anstieg 1953 ergibt sich vor allem aus der Eingemeindung von Gollma, Gütz und Reinsdorf. Ähnliches gilt für die Bevölkerungszahl 2005, die auch die neu in die Stadt gekommenen Gemeinden Reußen, Queis, Sietzsch und Spickendorf beinhaltet.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 46.9 %
 %
40
30
20
10
0
35,5 %
25,4 %
20,7 %
6,3 %
5,3 %
3,1 %
2,3 %
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Der Stadtrat von Landsberg besteht aus 28 Mitgliedern:

  • CDU 10 Sitze
  • Vereinigte Bürgerliste 7 Sitze
  • Die Linke 6 Sitze
  • SPD 2 Sitze
  • Bürger für Peißen 1 Sitz
  • FDP 1 Sitz
  • Bürgerliste für Braschwitz und Plößnitz 1 Sitz

(Stand: Stadtratswahl am 25. Mai 2014) [10] [11]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt ist seit 1997 Olaf Heinrich (CDU, seit 2014 parteilos). Er wurde am 20. März 2011 für eine weitere Amtsdauer von sieben Jahren gewählt.[12]

Wappen[Bearbeiten]

Altes Stadtwappen
Wappen von Gütz

Das alte Stadtwappen zeigt zwei blaue Pfähle auf goldenem Grund, siehe auch Landsberger Pfähle.

Wappen von Gütz[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 15. September 1937 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen. Es wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn gestaltet.

Blasonierung: „In Blau ein goldener Hammer, dessen roter Stiel mit einer quergelegten, goldenen, altgermanischen Schmuckspange (Fibel) belegt ist.“

Im Dorf befindet sich der Teufelsstein, ein altgermanischer Opferstein, der ursprünglich wohl dem Donar heilig war, daher der Hammer. Hammer und Spange befinden sich so auf einem neben dem Teufelsstein stehenden Gedenkstein und gelten als Wahrzeichen der ehemaligen Gemeinde, auf deren besonderen Wunsch sie ins Wappen aufgenommen wurden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Postdistanzsäule

Die Kulturdenkmale der Stadt Landsberg sind im örtlichen Denkmalverzeichnis eingetragen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Stadtkirche St.Nicolai

Das weithin sichtbare Wahrzeichen von Landsberg ist die romanische Doppelkapelle St. Crucis auf dem Kapellenberg. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist Überrest der Burg Landsberg.

Die evangelische Kirche der Stadt, St. Nicolai, stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert.

Auf dem historischen Marktplatz befinden sich das Rathaus aus dem 18. Jahrhundert sowie eine rekonstruierte kursächsische Postdistanzsäule.

Die einschiffige evangelische Kirche in Gollma stammt aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der hölzerne Kanzelalter wurde 1736 vom Merseburger Bildhauer Barth angefertigt. Die farbigen Glasfenster im Chor stammen aus dem 19. Jahrhundert.[13]

Sport[Bearbeiten]

Felsenbad
  • Felsenbad Landsberg
  • SSV 90 Landsberg
  • Landsberger Handballverein
  • Kampfsportklub Randori Landsberg
  • SG Queis
  • SG Reußen
  • SV Sietzsch
  • Deutscher Angelsportverein Landsberg
  • Black Lions Landsberg (Floorball)
  • Am ersten Wochenende im August findet jährlich das Leichtathletik-Seniorensportfest des SSV 90 Landsberg statt. Im Jahr 2014 wurde es zum 26. Mal ausgetragen.

Museen[Bearbeiten]

Das Museum „Bernhard Brühl”[14] zeigt neben regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen eine Dauerausstellung zu den Themen Ur- und Frühgeschichte, Stadtentwicklung, Landwirtschaft und Naturkunde. Ebenfalls im Museum befindet sich eine originalgetreu nachgestaltete Apothekeneinrichtung aus der Zeit um 1900.

Eine Ausstellung in der Doppelkapelle widmet sich der Geschichte der Kapelle und der frühen Siedlungsgeschichte der Region.

Musik[Bearbeiten]

In den Sommermonaten finden auf der Freilichtbühne zahlreiche Konzerte und Volksfeste, darunter das jährliche Bergfest, statt. Daneben werden Konzerte in der Doppelkapelle veranstaltet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Eine Brauerei braut in Landsberg Bier (Landsberger). Es existiert ein großes Gewerbegebiet, in welchem sich Firmen wie zum Beispiel Rossmann, Edeka, Fixemer, Dachser, Jungheinrich, Bauder und Mäc-Geiz angesiedelt haben. Ein weiteres Gewerbegebiet mit einem Zentrallager der Rewe Group und der Igepa Papiergroßhandel GmbH befindet sich im Ortsteil Queis direkt an der Anschlussstelle Halle-Ost der A 14.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Bundesstraße 100, welche von Halle in Richtung Bitterfeld führt, durchquert das Stadtgebiet. Über die Bundesstraße ist Landsberg mit dem Kreuz Halle (Saale) an der A 9 und der Anschlussstelle Halle/Peißen an der A 14 verbunden. Über die Anschlussstelle Halle-Ost der A 14 sind der Gewerbepark Queis und die südlichen Ortsteile erreichbar.

Die Stadt liegt an den Eisenbahnstrecken Halle–Bitterfeld (Bahnhof Landsberg (b Halle/Saale), Haltepunkt Hohenthurm), Halle–Cottbus (Haltepunkt Peißen, Bahnhof Reußen, Haltepunkt Landsberg (b Halle/Saale) Süd) und Halle–Magdeburg (Bahnhof Niemberg und Haltepunkt Zöberitz). Im Jahr 2013 wurden Empfangs- und Nebengebäude des Bahnhofs Landsberg (b Halle/Saale) abgerissen.[15]

Bildungswesen[Bearbeiten]

Landsberg verfügt über einen Schulkomplex mit Grund-, Haupt- und Sekundarschule, ein Gymnasium und die „Regenbogenschule“ als Förderschule für Schüler mit geistiger Behinderung.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Wilhelm Baer (1811–1873), Orgelbauer, geboren in Zwebendorf

Mit Landsberg verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Waldemar Giese: Die Mark Landsberg bis zu ihrem Übergang an die brandenburgischen Askanier im Jahre 1291. Berlin 1918
  • Johann Gottlob Horn: Umbständlicher Bericht von dem alten Osterländischen Marggraffthum Landsberg. Dresden/Leipzig 1725
  • Rolf Kutscher: Geschichte der Burg und Stadt Landsberg. Landsberg 1961

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2013 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. % 10 der Hauptsatzung der Stadt vom 27. Januar 2012
  3. Zur Erläuterung des Begriffes Markgrafschaft siehe Dietrich II. (Lausitz).
  4. Stadtjubiläum 2011 - 1050 Jahre Landsberg
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  6. a b StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005
  7. a b StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  8. § 2 GemNeuGlG SK
  9. Vgl. Kutscher, Rolf, Geschichte der Stadt und Burg Landsberg (1. Teil), Landsberg 1961, S. 87–89, der aber selbst keine Quellenbelege für die Zahlen nachweist.
  10. Ergebnis der Stadtratswahl am 25. Mai 2014
  11. Bekanntmachung des Wahlergebnisses der Stadtratswahl am 25. Mai 2014 durch den Stadtwahlleiter
  12. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 20. März 2011
  13. Website des Kirchenkreises Halle-Saalkreis
  14. Informationen zum Museum „Bernhard Brühl”
  15. Öffentliche Ausschreibung zum Abriss der Bahnhofsgebäude Landsberg (b Halle/Saale)