Bundesautobahn 14

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Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A
Bundesautobahn 14 in Deutschland
Bundesautobahn 14
 European Road 49 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 14
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Wismar
Straßenende: Nossen
Gesamtlänge: 422,3 km
  davon in Betrieb: 318,1 km
  davon in Bau: 57 km
  davon in Planung: 47,2 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2×2 Fahrstreifen
2×3 Fahrstreifen im Raum Leipzig/Halle
Leipzig-Halle Airport Condor.jpg
Rollbahn des Leipzig/Halle Airport über die A 14 bei Schkeuditz (Juni 2005)
Straßenverlauf
Land Mecklenburg-Vorpommern
Schnellstraße Ende Autobahn Beginn Autobahnbeginn
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 4-streifig
Anschlussstelle (1)  Kritzow B105
Knoten (2)  Kreuz Wismar (Straßenbrücke 60 m) A20 E22
Brücke (75 m)  Talbrücke
Anschlussstelle (3)  Jesendorf
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Pröbbower See
Grünbrücke (34 m)  Grünbrücke Ventschow
Brücke (500 m)  Brücke Mühlenbach
Brücke (340 m)  Liessower Brücke
Grünbrücke (30 m)  Grünbrücke Ahrensboek
Anschlussstelle (4)  Schwerin-Nord B104 Symbol: Autohof (geplant)
Brücke (90 m)  Brücke
Grünbrücke (35 m)  Grünbrücke Görslow
Anschlussstelle (5)  Schwerin-Ost[Box 1] B321
Fluss (80 m)  Brücke Stör-Wasserstraße
Anschlussstelle (6)  Schwerin-SüdVorlage:AB/Wartung/Parameter 5
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Plater Berg
Knoten (7)  Kreuz Schwerin (Straßenbrücke 80 m) A24 E26
Fluss Neuer Kanal
Brücke Ludwigsluster Kanal
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Ludwigsluster Kanal
Grünbrücke (50 m)  Grünbrücke Ludwigslust
Anschlussstelle (8)  Ludwigslust
Brücke (90 m)  Bahnbrücke
Anschlussstelle (9)  Grabow B5B191
Fluss (506 m)  Eldetalbrücke[2]
Grünbrücke (40 m)  Grünbrücke Beckenthin
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Meynbach
Land Brandenburg
Anschlussstelle (10)  Groß Warnow
Grünbrücke (50 m)  Grünbrücke
Brücke (200 m)  Löcknitzbrücke
Anschlussstelle (11)  Karstädt
Vorlage:AB/Wartung/Leer Weiterbau geplant:
Tankstelle Raststation Raststätte Löcknitztal
Autobahn Beginn Fertigstellung bis vrstl. 2025[3]
Anschlussstelle (12)  Wittenberge B189B195
Land Sachsen-Anhalt
Fluss (1107 m)  Elbebrücke
Fluss (103 m)  Alandbrücke
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Elbe-Aland-Niederung
Anschlussstelle (13)  Seehausen-Nord[4]
Anschlussstelle (14)  Seehausen B190
Grünbrücke (53 m)  Grünbrücke Stadtforst Seehausen
Brücke (60 m)  Wildtierdurchlass
Brücke (83 m)  Biesebrücke
Anschlussstelle (15)  Osterburg
Grünbrücke (53 m)  Grünbrücke
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Altmark
Anschlussstelle (16)  Stendal-Mitte[4]
Brücke (310 m)  Uchtebrücke
Autobahn Beginn Fertigstellung bis 2025[5]
Anschlussstelle (17)  Stendal B188
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Stendal-Süd
Autobahn Beginn Fertigstellung bis 2023[6][7]
Anschlussstelle (18)  Lüderitz
Brücke (113 m)  Brücke Kuhgrund
Grünbrücke (50 m)  Grünbrücke
Brücke (95 m)  Dollgrabenbrücke
Anschlussstelle (19)  Tangerhütte
Tankstelle Raststation Symbol: Rechts Raststätte Colbitz-Letzlinger Heide (Nutzung erst bei Freigabe bis Lüderitz)
Grünbrücke (53 m)  Grünbrücke
Anschlussstelle (20)  Colbitz
Anschlussstelle (21)  Wolmirstedt B189
Vorlage:AB/Wartung/Leer Weiterbau geplant:
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Wolmirstedt
Brücke (114 m)  Ohrebrücke
Anschlussstelle Haldensleben B71n
Brücke (80 m)  Mittellandkanalbrücke
Autobahn Beginn Übergang aus B71
Anschlussstelle (1)  Dahlenwarsleben B71
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 6-streifig
Knoten (2)  Kreuz Magdeburg (Straßenbrücke 80 m) A2 E30 E49
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 4-streifig
Anschlussstelle (3)  Magdeburg-Stadtfeld B1
Fluss (492 m)  Schrotetalbrücke
Anschlussstelle (4)  Wanzleben
Anschlussstelle (5)  Magdeburg-Sudenburg (Straßenbrücke 50 m) B81
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Sülzegrund
Anschlussstelle (6)  Magdeburg-Reform
Brücke (196 m)  Sülzetalbrücke
Brücke (60 m)  Bahnbrücke
Anschlussstelle (7)  Schönebeck (Elbe) B246a
Brücke (50 m)  Bahnbrücke
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Dreihöhenberg
Anschlussstelle (8)  Calbe (Saale)
Fluss (326 m)  Bodetalbrücke
Anschlussstelle (9)  Staßfurt
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Alter Postweg
Knoten (10)  Kreuz Bernburg A36 B6
Fluss (330 m)  Wippertalbrücke
Anschlussstelle (11)  Plötzkau
Fluss (805 m)  Saale (Saalebrücke Beesedau)
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Saaleaue
Anschlussstelle (12)  Könnern Symbol: Autohof
Tankstelle Raststation Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Raststätte Plötzetal
Fluss (210 m)  Plötzetalbrücke
Anschlussstelle (13)  Löbejün
Brücke (50 m)  Straßenbrücke
Knoten (14)  Dreieck Halle-Nord A143
Anschlussstelle (15)  Halle-Trotha
Brücke (731 m)  Götschetalbrücke
Brücke (140 m)  Talbrücke
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Petersberg
Anschlussstelle (16)  Halle-Tornau Symbol: Autohof
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 6-streifig
Anschlussstelle (17)  Halle / Peißen (Straßenbrücke 70 m) B100
Brücke (50 m)  Bahnbrücke
Brücke (50 m)  Bahnbrücke
Anschlussstelle (18)  Halle-Ost
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Kabelsketal
Anschlussstelle (19)  Gröbers
Freistaat Sachsen
Knoten (20)  Schkeuditzer Kreuz (Straßenbrücke 70 m) A9 E49 E51
Anschlussstelle (21)  Schkeuditz Symbol: FlugFlughafen
Anschlussstelle (22)  Leipzig-Nord Symbol: Autohof
Parkplatz mit WC Symbol: Links Parkplatz Birkenwald
Parkplatz mit WC Symbol: Rechts Parkplatz Birkenwald
Anschlussstelle (23)  Leipzig-Mitte (Straßenbrücke 70 m) B2
Anschlussstelle (24)  Leipzig-Messegelände
Fluss Parthe
Anschlussstelle (25)  Leipzig-Nordost B87
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 4-streifig
Anschlussstelle (26)  Leipzig-Ost B6
Anschlussstelle (27)  Kleinpösna
Knoten (28)  Dreieck Parthenaue A38
Fluss Parthe
Anschlussstelle (29)  Naunhof
Anschlussstelle (30)  Klinga
Tankstelle Raststation Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Raststätte Muldental
Anschlussstelle (31)  Grimma B107 Symbol: Autohof
Fluss (350 m)  Mulde (Muldenbrücke Nerchau)
Anschlussstelle (32)  Mutzschen
Anschlussstelle (33)  Leisnig
Parkplatz mit WC Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Mühlenberg
Anschlussstelle (34)  Döbeln-Nord B169 Symbol: Autohof
Anschlussstelle (35)  Döbeln-Ost B175
Raststation Symbol: Rechts Raststätte Hansens Holz
Parkplatz mit WC Symbol: Links Parkplatz Hansens Holz
Anschlussstelle (36)  Nossen-Nord B175 Symbol: Autohof
Anschlussstelle (37)  Nossen-Ost B101
Knoten (38)  Dreieck Nossen A4 E40
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Vorlage:AB/Wartung/Leer Anmerkungen:
    1. später: Schwerin-Mitte.

    Die Bundesautobahn 14 (Abkürzung: BAB 14) – Kurzform: Autobahn 14 (Abkürzung: A 14) – in Deutschland führt von Wismar über Schwerin bis Karstädt, von Dolle (AS Tangerhütte) bis Wolmirstedt sowie von Dahlenwarsleben über das Kreuz Magdeburg an der A 2, Halle (Saale) und Leipzig bis zum Dreieck Nossen an der A 4.

    Der Lückenschluss vom Kreuz Schwerin bis Magdeburg ist teils in Planung, teils im Bau und in Teilen für den Verkehr freigegeben. Die komplette Fertigstellung ist für spätestens 2030 vorgesehen.[8] Zuletzt wurde am 14. September 2020 der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Colbitz und Tangerhütte freigegeben, womit 5 von 14 geplanten Bauabschnitten des Lückenschlusses freigegeben sind.[9]

    Obwohl die Autobahn überwiegend in Nord-Süd-Richtung verläuft, ist sie entgegen der in Deutschland üblichen Systematik mit einer geraden Zahl nummeriert, die sonst nur Autobahnen in West-Ost-Richtung tragen. Der Grund hierfür ist der Verlauf des zuerst gebauten südlichen Teilstücks, das noch annähernd in West-Ost-Richtung verläuft und erst später nach Norden verlängert wurde.

    Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Autobahn wurde in mehreren zeitlich recht weit auseinanderliegenden Abschnitten eröffnet. Am 25. April 1936 war die Freigabe zwischen der Anschlussstelle Halle/Peißen und Leipzig (Ost). Ende der 1930er Jahre wurden zwischen Leipzig (Ost) und Klinga die Bauarbeiten fortgesetzt und dabei nahezu alle Brücken fertiggestellt. Infolge des Zweiten Weltkriegs wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt.

    In einer Karte um 1958 war der Plan einer Autobahnverbindung von Wismar über Schwerin, Magdeburg und Leipzig nach Dresden eingezeichnet worden.[10] Diese Planungen wurden in der DDR nur zum Teil umgesetzt.

    • Im Süden wurde 1970 die Strecke von Leipzig (Ost) bis Grimma eröffnet, 1971 von Grimma bis zum Autobahndreieck Nossen (A 4).
    • Im Norden war von 1984 bis 1986 ein etwa 20 Kilometer langes, teilweise nur einspurig befahrbares Teilstück von der Autobahn Berlin-Hamburg (Dreieck Schwerin) bis zur heutigen Anschlussstelle Schwerin-Ost fertiggestellt worden, bevor aus Kostengründen der Weiterbau bis nach Wismar eingestellt wurde. Man sprach fortan vom „Schweriner Anschluss“.[11] Nach der Deutschen Wiedervereinigung erhielt dieser Abschnitt die Bezeichnung A 241.

    Abschnitt Magdeburg–Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE Nr. 14) erfolgte der Neubau der Autobahn ab der A 2 zwischen dem neu errichteten Autobahnkreuz Magdeburg und Halle (Anschlussstelle Halle/Peißen) und wurde 2000 abgeschlossen. 1996 wurde als erstes Teilstück die Strecke zwischen Löbejün und Könnern eröffnet.[12] Im November 1997 folgte das Teilstück zwischen den Anschlussstellen Magdeburg-Stadtfeld und Magdeburg-Reform, im Oktober 1998 das anschließende Teilstück zwischen Magdeburg-Reform und Schönebeck und schließlich am 27. Oktober 1999 das Teilstück zwischen Magdeburg-Stadtfeld und dem Autobahnkreuz Magdeburg[13][14]. Im selben Jahr wurde am 23. November das Teilstück zwischen Halle/Peißen und Löbejün[13] freigegeben, am 8. November 2000 folgte das Teilstück zwischen Dahlenwarsleben und dem Autobahnkreuz Magdeburg und am 30. November 2000 das letzte Teilstück zwischen Könnern und Schönebeck[15].

    Ab dem 31. August 2006 wurde mit dem Anschluss zur A 38 (Südharzautobahn) am Dreieck Parthenaue eine Alternative für den Verkehr in Richtung Erfurt/München/Dresden geschaffen, welche die A 14 im Leipziger Norden zudem entlasten soll.

    Zudem ist die Verlängerung der A 143 bis zur A 14 geplant, die über das ebenfalls geplante Autobahndreieck Halle-Nord angeschlossen würde und somit den Autobahnring um Halle und auch die Mitteldeutsche Schleife schließen würde.

    Dagegen wurde für die vom Land Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2013 für den Bundesverkehrswegeplan 2030 angemeldete Nordverlängerung der A 71 vom Autobahndreieck Südharz bis zur A 14 wegen des starken Bevölkerungsrückgangs im Mansfelder Land ein zu geringes Kosten-Nutzen-Verhältnis festgestellt.[16] Die Verlängerung wurde deshalb nicht in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen.[17]

    Abschnitt Schwerin–Wismar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 24. August 2006 wurde der Abschnitt zwischen dem Kreuz Wismar und Jesendorf dem Verkehr übergeben. In der Planung war dieser rund elf Kilometer lange und 50 Millionen Euro teure Abschnitt noch Teil der A 241. Mit der Freigabe des Abschnittes wurden alle bestehenden Abschnitte der A 241 in A 14 umbenannt.

    Der Weiterbau zwischen Wismar und Schwerin verzögerte sich aufgrund finanzieller und vor allem umweltrechtlicher Probleme. Erster Spatenstich des letzten Teilstücks zwischen den Anschlussstellen Jesendorf und Schwerin-Nord war der 30. Oktober 2007. Am 21. Dezember 2009 erfolgte die Verkehrsfreigabe für die nun zwischen A 20 und A 24 durchgängig befahrbare Autobahn.[18]

    Lückenschluss Schwerin–Magdeburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der Verkehrsuntersuchung Nord-Ost (VUNO) wurden 1995 verschiedene Varianten der Weiterführung untersucht. Bei der sogenannten X-Variante, welche unter anderem vom ADAC befürwortet wurde, verliefe sie von Magdeburg nach Lüneburg, während die A 39 von Wolfsburg nach Schwerin verlängert werden sollte.

    In der sogenannten I- oder Hosenträgervariante, der 2004 der Vorzug gegeben wurde, verläuft hingegen die A 14 nach Schwerin und die A 39 nach Lüneburg. Salzwedel soll dabei durch eine „leistungsfähige“ Bundesstraße, die B 190n, in Ost-West-Richtung an beide Autobahnen angebunden werden. Hierunter ist eine 2+1-Lösung zu verstehen. Bei dieser Variante ergeben sich zusammen mit der A 7 drei parallel in Nord-Süd-Richtung verlaufende Autobahnen im Abstand von je etwa 50 Kilometern.

    Geplant ist nun eine Verlängerung der A 14 nach Norden über Colbitz, Lüderitz, Stendal, Osterburg (Altmark), Wittenberge, Karstädt und Ludwigslust mit einem Anschluss an das nördliche Teilstück am Kreuz Schwerin. Das Raumordnungsverfahren für den Streckenverlauf wurde am 22. November 2004 abgeschlossen. Am 12. April 2005 wurde die Vorzugslinie der A 14 durch den Bundesverkehrsminister nach § 16 des Bundesfernstraßengesetzes bestimmt. Am 20. Juni 2007 unterzeichneten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und die Verkehrsminister der betroffenen Bundesländer den Vertrag über den Bau der Strecke. Demnach sollte der Lückenschluss bis spätestens 2015 abgeschlossen sein. Im März 2011 wurde die Fertigstellung für 2020[veraltet] erwartet.[19] Später wurden sowohl 2022 als auch 2030 als Jahr der Fertigstellung genannt.

    Der Finanzierungsplan sieht Gesamtkosten in Höhe von 775 Millionen Euro vor, die von Bund, Ländern und der Europäischen Union getragen werden. Im Mai 2008 wurde eine neue Kostenschätzung der DEGES publik, wonach die Kosten hauptsächlich wegen Umweltauflagen auf etwa 1,3 Milliarden Euro steigen könnten.[20]

    Im Oktober desselben Jahres wurde festgelegt, dass der Bau dieses Teils in drei Phasen erfolgen soll. Die erste wurde nochmals in drei Abschnitte unterteilt und hätte 2015 beendet sein sollen. Dies waren Wolmirstedt–Stendal, Osterburg–Karstädt und Grabow–Schwerin. Die Kosten dieser Phase betrugen 775 Millionen Euro, von denen 42 %, also rund 325 Mio. Euro, aus dem 2015 auslaufenden EU-Förderprogramm EFRE entnommen werden sollten. Die zweite Phase wurde in die Abschnitte Stendal–Osterburg und Karstädt–Grabow unterteilt. Der Lückenschluss zwischen Wolmirstedt und Magdeburg wurde erst für eine dritte Phase vorgesehen. Bis dahin soll zwischen dem Kreuz Magdeburg und Wolmirstedt die A 2 und die teilweise vierstreifige B 189 genutzt werden.[21] Bis Sommer 2012 konnte lediglich mit dem Bau eines 5,6 km langen Abschnittes bei Colbitz begonnen werden.[22] Für alle anderen Abschnitte in Sachsen-Anhalt lag aufgrund von Verzögerungen bei der Planung kein Baurecht vor.[23] Durch die Verzögerungen in den Planungen wird davon ausgegangen, dass die Autobahn in Sachsen-Anhalt frühestens 2022 komplett fertiggestellt sein kann, wenn alle planfestgestellten Bauabschnitte unverzüglich gebaut werden können.[24][9] Die Nordverlängerung der A 14 durch Sachsen-Anhalt wird auch Altmark-Autobahn genannt.

    Baufortschritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der symbolische erste Spatenstich erfolgte am 1. November 2012 an der zukünftigen Anschlussstelle Ludwigslust.[25][26] Das zum Kreuz umgebaute ehemalige Dreieck Schwerin wurde am 26. Juni 2015 freigegeben.[27]

    • Das 16,2 Kilometer lange Teilstück zwischen dem Kreuz Schwerin (A 24) und der Anschlussstelle Grabow (B 5) wurde am 21. Dezember 2015 freigegeben.[28]
    • Die Verkehrsfreigabe für den 9,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Grabow und der Anschlussstelle Groß Warnow erfolgte am 20. Dezember 2017.[29]
    • Für den 12,6 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Groß Warnow und der Anschlussstelle Karstädt erfolgte am 21. Dezember 2015 die Verkehrsfreigabe.[30]
    • Für den 17,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Karstädt und südlich der Anschlussstelle Wittenberge lief seit April 2009[31] das Planfeststellungsverfahren. 2015 lag noch keine Trassenführung fest. Es wird eine Trassenführung entlang der Bahnstrecke Wittenberge–Karstädt angestrebt, jedoch ist besonders der Verlauf um die Orte Bentwisch und Lindenberg umstritten, weil die Trasse entweder dicht an den beiden Orten verläuft oder diese mit einem großen Bogen umfährt, was wiederum das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe tangiert.[32][33][34] Die Wiedereröffnung des Planfeststellungsverfahrens wurde für 2018 erwartet.[24] Im März 2019 wurden die Unterlagen zum Anhörungsverfahren ausgelegt, eine erneute Auslegung erfolgt im November/Dezember 2020.[35][36] Das Planfeststellungsverfahren soll 2020 abgeschlossen sein, um den Abschnitt 2023 für den Verkehr freizugeben.[37] 2019 wurde die Anschlussstelle Wittenberge in diesem Abschnitt mit aufgenommen, der somit südlich der Anschlussstelle (anstatt nördlich) beginnt, und die Anschlussstelle mit einschließt.[38]
    • Für den 2,0 Kilometer langen Abschnitt (in Brandenburg) zwischen dem provisorischen Anschluss südlich der Anschlussstelle Wittenberge und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt wurde das Planfeststellungsverfahren im Februar 2010 eingeleitet. Dieses sollte Ende 2015 abgeschlossen sein, verzögerte sich aber aufgrund geänderter Forderungen bezüglich des Hochwasserschutzes. Der BUND kritisierte zudem die geplante zweispurige provisorische Anbindung südlich der Anschlussstelle bezüglich der Verkehrswirksamkeit.[39] Der Planfeststellungsbeschluss erging am 15. Dezember 2017.[40] Vorbereitend wurden im Mai 2017 mit ökologischen Ausgleichsmaßnahmen begonnen, die bis März 2019 abgeschlossen sein sollten. Anschließend war der Beginn der Bauarbeiten vorgesehen.[37] Der Abschnitt wurde jedoch vom BUND beklagt. Dieser forderte statt des Neubaus der A 14 einen Ausbau der Bundesstraße oder einen Verzicht auf Standstreifen.[41] Im Juli 2019 wurde dann diesbezüglich ein Vergleich getroffen, der zusätzliche Natur- und Lärmschutzmaßnahmen beinhaltet gegen den Verzicht auf die Klage.[42] Zudem wurde die Anschlussstelle Wittenberge aus der Planung herausgenommen, und dem nördlicheren Abschnitt zugeschlagen, womit sich dessen Länge um 600 m reduziert hat.[38] Der Baustart erfolgte am 16. Oktober 2020 zusammen mit dem anschließenden Abschnitt in Sachsen-Anhalt. Die Fertigstellung ist für 2025 geplant.[3]
    • Für die insgesamt 8,8 Kilometer langen Abschnitte (in Sachsen-Anhalt) zwischen der Landesgrenze zu Brandenburg und der Anschlussstelle Seehausen-Nord[4] (zuvor Vielbaum) laufen seit Januar 2010 die Planfeststellungsverfahren. Die Planung wurde im Dezember 2011 erörtert. Im Dezember 2012 fand eine ergänzende Auslegung der Planunterlagen statt, die unter anderem neue Ersatzmaßnahmen für den Wachtelkönig beinhaltete. Nach weiteren Änderungen (unter anderen in der Klassifizierung nachgeordneter Straßen) war eine zweite ergänzende Auslegung der Planunterlagen notwendig, diese erfolgte im September und Oktober 2014.[43] Eine dritte ergänzende Auslegung wurde im August 2017 durchgeführt, wessen Einwendungen zur Zeit bearbeitet werden.[24][44] Am 15. Februar 2019 erging der Planfeststellungsbeschluss.[45][46] Dieser wurde vom BUND, der Verbandsgemeinde Seehausen und der Hansestadt Seehausen beklagt, mit dem Ziel die Ausbauplanungen zu reduzieren und besseren Schallschutz zu erreichen.[47][48] Bei den Klagen vom BUND und der Verbandsgemeinde wurde im August 2019 ein Vergleich getroffen mit besserem Lärm- und Naturschutz sowie zusätzlichen Radverbindungen.[49][50] In der Folge hat am 10. September auch der Stadtrat der Hansestadt Seehausen seine Klage zurückgezogen, wodurch der Planfeststellungsbeschluss vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundesverwaltungsgericht rechtskräftig wurde.[51][52] Der Baustart erfolgte am 16. Oktober 2020, mit der geplanten Fertigstellung 2025.[3]
    • Für den 16,8 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Seehausen-Nord[4] und der Anschlussstelle Osterburg wurde das Planfeststellungsverfahren im ersten Halbjahr 2013 begonnen. Im November 2014 erfolgte die öffentliche Auslegung der Unterlagen, welche ohne Einwände endete.[53] Naturschutzfachliche Auflagen zur Feldlerche wurden 2017 überarbeitet.[54] Die Auslegung der Unterlagen ist für das zweite Halbjahr 2018 geplant.[54] Am 14. Dezember 2020 erging der Planfeststellungsbeschluss.[55]
    • Für den 18,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Osterburg und der Anschlussstelle Stendal-Mitte[4] (zuvor Uenglingen) läuft seit Juli 2011 das Planfeststellungsverfahren. Nach einer ersten Auslegung im Oktober 2011 wurden umfangreiche Planänderungen nötig. Diese erfolgten bis Dezember 2013 und wurden im Oktober 2014 erörtert. Durch eine notwendige Aktualisierung der Gutachten wurden Änderungen nötig und Anfang 2017 veröffentlicht.[43] Das folgende erneute Planfeststellungsverfahren wurde im Februar 2018 abgeschlossen; der Planfeststellungsbeschluss soll vom 7. bis 21. März 2018 öffentlich ausgelegt gewesen sein.[56][57] Ein Bau ist nur mit dem anschließenden Abschnitt bis zur Anschlussstelle Lüderitz möglich.[58] Der Beschluss wurde nicht beklagt und ist seit Ende April 2018 bestandskräftig.[59] Ein Baubeginn kann allerdings nur zusammen mit dem südlicheren Abschnitt bis Lüderitz erfolgen. Am 9. September 2021 erfolgte der Baustart.[5] Es wird mit einer Bauzeit von 5 Jahren gerechnet.[7]
    • Für den 12,9 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Stendal-Mitte[4] und der Anschlussstelle Lüderitz läuft seit Januar 2011 das Planfeststellungsverfahren. Seit März 2011 und Mai 2015 wurden diese überarbeitet. Die Einwendungsfrist endete im Juni 2015 mit einer anschließenden Anhörung 2016.[43] Die Auslegung ergänzender Planunterlagen geschah im Mai 2018.[60][61] Am 14. August 2019 erging der Planfeststellungsbeschluss.[62][63][64] Dieser wurde beklagt, jedoch hat diese Klage keine aufschiebende Wirkung.[65] Die Klage wurde am 19. Juni 2020 beigelegt.[66] Am 9. September 2021 erfolgte der Baustart, wie im nördlich anschließenden Abschnitt 5 Jahre Bauzeit und eine Fertigstellung des Abschnittes bis zur Anschlussstelle Stendal bis 2025 angestrebt.[5][7]
    • Für den ursprünglich 12,5 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Lüderitz und der L 29 nördlich von Dolle erging im Juni 2012 der Planfeststellungsbeschluss. Dieser wurde beklagt und im Mai 2014 verhandelt. Als Ergebnis wurde der Beschluss ruhend gestellt.[43] 2016 sollte das Verfahren wieder aufgenommen werden, nachdem zusätzliche Flächen zum Schutz des Ziegenmelkers geplant sind.[67] Um einen zügigen Weiterbau zu gewährleisten, wurde der Abschnitt um 2,33 km bis zur Anschlussstelle Tangerhütte verlängert. Am 13. Dezember 2016 einigten sich BUND und das Land Sachsen-Anhalt in einem Vergleich auf zusätzliche Natur- und Lärmschutzmaßnahmen gegen einen Verzicht auf weitere Klagen, womit Baurecht entstand.[68] Die Mittel wurden freigegeben. Zur Baufeldfreimachung werden 4 Flurbereinigungsverfahren und im Frühjahr 2018 archäologische Untersuchungen durchgeführt.[60] Der Baubeginn ist am 27. August 2018 erfolgt, die Freigabe soll 2023 erfolgen.[69][70][6]
    • Das 10,8 Kilometer lange Teilstück zwischen der L 29 nördlich von Dolle und der Anschlussstelle Colbitz ist seit März 2010 planfestgestellt und sollte ab Herbst 2010 gebaut werden.[71] Der Baubeginn wurde jedoch 2010 verzögert, weil der BUND und zwei Privatpersonen vor dem Bundesverwaltungsgericht Klage eingereicht hatten. Am 25. Mai 2011 wurde aber auch die letzte Klage vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen.[72] Jedoch wurde im Rahmen des Verfahrens aufgrund der Klage des BUND ein Vergleich mit dem Bund getroffen, wonach der erste Bauabschnitt um 1,5 km auf 6 km verkürzt wird.[73] Begonnen wurde mit diesem Abschnitt am 30. November 2011.[74] Nach erneuter Klage des BUND im Dezember 2012 wurde im Januar 2014 durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein ergänzendes Planfeststellungsverfahren nötig.[43] Die Einwendungsfrist für dieses endete im August 2015 ohne Einwendungen.[43] Am 4. April 2016 wurde der Planfeststellungsbeschluss rechtskräftig. Aufgrund der noch ausstehenden Entscheidung über den Folgeabschnitt bis Lüderitz darf dieser Abschnitt erst nach der juristischen Entscheidung über diesen Abschnitt gebaut werden, womit ein Baubeginn frühestens 2017 möglich ist.[75] Deshalb wurde in einer weiteren Änderung die Verklammerung mit dem nördlich anschließenden Abschnitt geändert, indem die nördlichen 2,33 km des Abschnittes dem nördlich anschließenden Abschnitt zugeschlagen wurde, sodass ein Bau zwischen den Anschlussstellen Colbitz und Tangerhütte möglich ist. Dieser Beschluss wurde am 20. Juli 2016 rechtskräftig, womit Baurecht zwischen diesen Anschlussstellen besteht. Am 16. August 2017 erfolgte der erste Spatenstich mit dem Baubeginn der Brücke der B 189 bei Cröchern, zuvor erfolgten bereits Artenschutzmaßnahmen. Die Freigabe erfolgte am 14. September 2020.[43][24][76][77][9]
    • Der 5,7 Kilometer lange Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Colbitz und der Anschlussstelle Wolmirstedt wurde am 29. Oktober 2014 für den Verkehr freigegeben.[78][79]
    • Für den 11,5 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Wolmirstedt und dem bisherigen Ende der A 14 bei Dahlenwarsleben läuft das Planfeststellungsverfahren seit Februar 2011. Nach der ersten Erörterung im Oktober 2011 war eine Änderung der Planung erforderlich. Die Einwendungsfrist für diese Änderung endete Ende Januar 2015.[43] Eine ergänzende Auslegung der Planunterlagen fand im Juni 2018 statt.[60][40][80] Am 14. Oktober 2020 erging der Planfeststellungsbeschluss.[81]
    VKE1

    Abschnitt
    Status[82] Länge
    (km)
    7 AK Schwerin2–AS Ludwigslust–AS Grabow3 fertiggestellt (Baubeginn November 2011; Freigabe am 21. Dezember 2015) 16,2
    6 AS Grabow–AS Groß Warnow fertiggestellt (Baubeginn Juni 2015; Freigabe am 20. Dezember 2017) 9,8
    5 AS Groß Warnow–AS Karstädt fertiggestellt (Baubeginn Oktober 2011; Freigabe am 21. Dezember 2015) 12,6
    4 AS Karstädt–AS Wittenberge in der Planfeststellung (seit April 2009) 17,77[83]
    3.2b AS Wittenberge–Landesgrenze BB/ST in Bau (seit 16. Oktober 2020, Freigabe vrstl. 2025)[3]

    Planfeststellungsbeschluss vom 15. Dezember 2017[40]

    2,0[84]
    3.1/3.2a Landesgrenze BB/ST–AS Seehausen-Nord in Bau (seit 16. Oktober 2020, Freigabe vrstl. 2025).[3]

    Planfeststellungsbeschluss vom 15. Februar 2019[45][46]

    8,8[85]
    2.2 südl. AS Seehausen-Nord–AS Osterburg Planfeststellungsbeschluss vom 14.12.2020[55] 16,78[85]
    2.1 AS Osterburg–AS Stendal-Mitte im Bau (sei 09. September 2021[5], Fertigstellung vrstl. 2026) 18,23[85]
    1.5 AS Stendal-Mitte–AS Stendal–AS Lüderitz im Bau (sei 09. September 2021[5] Fertigstellung vrstl. 2025 (AS Lüüderitz-AS Stendal) und 2026 (AS Stendal-AS Stendal-Mitte)[7]) 12,89[85]
    1.4 AS Lüderitz–AS Tangerhütte in Bau (seit 27. August 2018; Freigabe geplant 2023) [6]

    Baurecht seit 13. Dezember 2016, Mittelfreigabe am 20. Dezember 2017[60]

    14,83[85]
    1.3 AS Tangerhütte–nördl. AS Colbitz fertiggestellt (Baubeginn 16. August 2017; Freigabe 14. September 2020)[86][76][9] 8,51[85]
    1.2 nördl. AS Colbitz–AS Wolmirstedt fertiggestellt (Baubeginn November 2011; Freigabe 29. Oktober 2014) 5,56[85]
    1.1 AS Wolmirstedt–AS Haldensleben–AS Dahlenwarsleben Planfeststellungsbeschluss vom 14.10.2020[81] 11,50[85]
    Summe in Kilometer (km): ~156
    1 Verkehrskosteneinheit (VKE)

    Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Seit dem Herbst 2004 sammeln sich die Gegner des Ausbaus der A 14 im Bündnis „Keine A14“. Das Bündnis argumentiert mit dem geringen gegenwärtigen Verkehrsaufkommen von etwa 15.000 Fahrzeugen am Tag, was selbst den Ausbau der bestehenden Bundesstraßen (B 189, B 5 und B 106) nicht rechtfertigen würde. Dennoch seien zirka 1,3 Mrd. Euro für den Bau veranschlagt. Das Aktionsbündnis sieht darin eine Verschwendung von Steuergeldern. Es schlägt alternativ zur Autobahn den Ausbau der bestehenden Bundesstraßen 5 und 189 vor. Ein juristisches Verfahren, ähnlich dem Prozess gegen den Ausbau der A 143 bei Halle, wird erwartet und vom BUND angestrebt.[87]

    Die Verflechtungsprognose 2025 für die A 14 wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellt.[88] Daraus abgeleitet erwartet die für das Vorhaben maßgebende Verkehrsprognose „A 14 Magdeburg-Wittenberge-Schwerin“ für das Jahr 2025 auf keinem einzigen Abschnitt nur 15.000 Fahrzeuge pro Tag. Dem Abschnitt mit der niedrigsten Belegung (Wittenberge-Karstädt) werden 19.200 Fahrzeuge pro Tag prognostiziert. In Sachsen-Anhalt werden abschnittsweise Belegungen bis 39.400 Fahrzeuge pro Tag prognostiziert. Alle anderen Abschnitte liegen zwischen diesen Werten.[89] Das Gutachten des BUND schätzt die Verkehrsstärken dagegen deutlich niedriger ein und kommt für keinen Abschnitt über 26.000 Fahrzeuge.[90]

    Fahrstreifen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Autobahn hat zwischen Halle/Peißen und Leipzig-Ost sowie zwischen Kreuz Magdeburg und Magdeburg-Stadtfeld je drei Fahrstreifen pro Richtung, ansonsten zwei. Seit August 2009[91] wurde sie zwischen der Anschlussstelle Leipzig-Messegelände und Leipzig-Ost sechsstreifig ausgebaut, wobei zwischen Leipzig-Nordost und Leipzig-Ost der Ausbau 2011 abgeschlossen wurde. Die feierliche Freigabe des Abschnittes zwischen Leipzig-Messegelände und Leipzig-Ost erfolgte am 27. Juli 2012.[92]

    Baubeginn für den ersten Abschnitt des sechsstreifigen Ausbaus zwischen Halle/Peißen und dem Schkeuditzer Kreuz war 2006, der für den zweiten Abschnitt erfolgte im März 2007. Die offizielle Freigabe beider Abschnitte erfolgte am 8. Juli 2009.[93]

    Der Streckenabschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Schwerin und Schwerin-Ost besitzt keine Standstreifen. Eine nachträgliche Einrichtung dieser Standstreifen ist geplant. Zu diesem Zweck wurden bereits Brückendurchfahrten verbreitert. Eine ausbauunfähige Brücke zwischen Plate und Consrade wurde abgerissen und bis 2008 eine neue errichtet.[94]

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Bundesautobahn 14 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Vorplanung der Trasse zur BAB 14 Auffahrt Schwerin-Süd.
    2. Bei Grabow entsteht Riesenbrücke über Eldetal. In: Schweriner Volkszeitung. 7. Januar 2015, abgerufen am 30. August 2015.
    3. a b c d e mdr.de: A14-Nordverlängerung von Sachsen-Anhalt nach Wittenberge | MDR.DE. Abgerufen am 16. Oktober 2020.
    4. a b c d e f Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Sachsen-Anhalt: A14 Magdeburg – Wittenberge – Schwerin – Wismar. Abschnitt Sachsen-Anhalt. (Memento vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive) Karte. zuletzt aufgerufen am 7. Oktober 2016.
    5. a b c d e A14-Nordverlängerung: Proteste bei Startschuss für Autobahnumfahrung Stendal. In: MDR.DE. 9. September 2021, abgerufen am 9. September 2021.
    6. a b c mdr.de: Baustart: Weitere 15 Kilometer A14 – Schritt für Schritt Richtung Ostsee | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 27. August 2018]). Baustart: Weitere 15 Kilometer A14 – Schritt für Schritt Richtung Ostsee | MDR.DE (Memento vom 27. August 2018 im Internet Archive)
    7. a b c d Regina Urbat, Volksstimme Magdeburg: Baurecht für A14 bis Osterburg. Abgerufen am 27. Februar 2020.
    8. https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/A14-bis-Magdeburg-erst-2030-komplett,autobahn2128.html
    9. a b c d mdr.de: Abschnitt Colbitz-Tangerhütte freigegeben: A14 wächst weiter Richtung Ostsee | MDR.DE. Abgerufen am 14. September 2020.
    10. Planungskarte um 1958 auf: autobahn-online.de
    11. Axel Doßmann: Begrenzte Mobilität. Eine Kulturgeschichte der Autobahnen in der DDR. Klartext Verlag, Essen 2003, ISBN 3-89861-153-1.
    12. Neubau von Bundesautobahnen: Zusammenstellung der Verkehrsfreigaben 1996. Abgerufen am 12. Februar 2017.
    13. a b Neubau von Bundesautobahnen: Zusammenstellung der Verkehrsfreigaben 1999. Abgerufen am 12. Februar 2017.
    14. Vierstreifiger Neubau der A14 Magdeburg–Halle Dokumentation 2000. (PDF) Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Ministerium für Wohnungswesen, Städtebau und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt DEGES, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, November 2000, archiviert vom Original am 13. Februar 2017; abgerufen am 12. Februar 2017.
    15. Neubau von Bundesautobahnen: Zusammenstellung der Verkehrsfreigaben 2000. In: autobahn-online.de. Henning Maruhn, abgerufen am 12. Februar 2017.
    16. Karl-Heinz Klarner: Nordverlängerung der A71 bei Sangerhausen rückt näher. In: Mitteldeutsche Zeitung. 7. März 2013, abgerufen am 23. Juli 2018.
    17. Gesamtprojekt A 71 AD A 38/ A 71 – AD A 14. In: Projektinformationssystem (PRINS) zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, archiviert vom Original am 24. April 2016; abgerufen am 23. Juli 2018.
    18. A 14-Lückenschluss zwischen Wismar und Schwerin. auf: eautobahn.de
    19. A 14-Verlängerung wird weiter geplant. (Memento vom 4. September 2012 im Webarchiv archive.today) In: Mitteldeutsche Zeitung. 2. März 2011.
    20. Umweltauflagen verteuern Autobahn auf 1,28 Milliarden. (Memento vom 9. Mai 2008 im Webarchiv archive.today) In: Märkische Allgemeine. 8. Mai 2008.
    21. A14 wird nach Norden verlängert. (Memento vom 30. Oktober 2008 im Internet Archive) auf: mdr.de, 28. Oktober 2008.
    22. Antwort der Landesregierung Sachsen-Anhalt auf Große Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 13. September 2012.
    23. Landesverkehrsminister Webel vor dem Landtag am 19./20. Juli 2012.
    24. a b c d Hanno Taufenbach: A14 erst 2022 komplett: Die große Trasse rückt näher In: svz.de, 25. Juli 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
    25. Nächstes Teilstück der A 14 geht in Bau. Pressemitteilung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 21. Juni 2012, abgerufen am 31. Oktober 2012.
    26. Baubeginn für nächstes Teilstück der A 14. Pressemitteilung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 24. Oktober 2012, abgerufen am 31. Oktober 2012.
    27. Minister Pegel gibt Autobahnkreuz Schwerin für den Verkehr frei. Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, 26. Juni 2015, archiviert vom Original am 1. Juli 2015; abgerufen am 30. Juni 2015.
    28. A 14 bis Grabow feierlich freigegeben. auf: ndr.de, 21. Dezember 2015, abgerufen am 21. November 2016.
    29. Letzter A-14-Abschnitt in MV freigegeben. auf: ndr.de, 20. Dezember 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
    30. Erster Prignitzer A14-Abschnitt für Verkehr freigegeben. (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) In: Berliner Morgenpost. 21. Dezember 2015.
    31. Hanno Taufenbach;Barbara Haak: A 14: Ein Großprojekt wankt | svz.de. In: svz. (svz.de [abgerufen am 24. März 2018]).
    32. Durch die Silge: vor dem Bau der A 14. auf: prlbr.de
    33. Bürgerinitiative Bentwisch – wir über uns. (Memento vom 7. Januar 2016 im Webarchiv archive.today) auf: bi-bentwisch.de
    34. Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung: Bundesautobahn 14, Abschnitt 4: AS Wittenberge – AS Karstädt. 29. April 2015. auf: daten2.verwaltungsportal.de
    35. Planungen für weiteren A14-Abschnitt abgeschlossen. Abgerufen am 25. März 2019.
    36. A 14: Auslegung der geänderten Planfeststellungsunterlagen. Abgerufen am 17. November 2020 (deutsch).
    37. a b Egbert Neumann: Bundesautobahn 14 Abschnitt 4 AS Wittenberge – AS Karstädt 6. Projektbegleitender Arbeitskreis 12. Juli 2017. (PDF) Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Land Brandenburg, 12. Juli 2017, archiviert vom Original am 20. September 2017; abgerufen am 19. September 2017.
    38. a b Planfeststellung 1. Planänderung für den Neubau der Bundesautobahn (A) 14 zwischen den Landesgrenzen zu Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Teilabschnitt der Verkehrseinheit (VKE) 1153 zwischen der Landesgrenze Sachsen-Anhalt und Brandenburg bis südlich AS Wittenberge von Bau-km 0+000,000 bis Bau-km 2+000. Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH, S. 61–62, abgerufen am 16. Oktober 2020 (deutsch).
    39. A14: Planer lagen falsch. In: Der Prignitzer. Online-Artikel, 16. März 2016, zuletzt aufgerufen am 16. April 2016.
    40. a b c A 14: Lückenschluss Magdeburg – Wittenberge – Schwerin. Abgerufen am 13. Februar 2018.
    41. DIE WELT: BUND klagt gegen A14-Abschnitt an der Elbe. In: DIE WELT. 20. Februar 2018 (welt.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
    42. Volksstimme Magdeburg: Kompromiss bei A 14-Elbbrücke. Abgerufen am 14. August 2019.
    43. a b c d e f g h Lückenschluss A 14, Magdeburg-Wittenberge-Schwerin, Abschnitt ST. (PDF) In: www.mlv.sachsen-anhalt.de. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, archiviert vom Original am 13. Februar 2017; abgerufen am 12. Februar 2017 (aktuelle Sachstände der VKE. Stand Januar 2017).
    44. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 3.1 und 3.2a. Archiviert vom Original am 31. Juli 2018; abgerufen am 30. Juli 2018.
    45. a b A 14: Start bei Seehausen. 18. Februar 2019, abgerufen am 21. Februar 2019.
    46. a b A 14: Lückenschluss Magdeburg – Wittenberge – Schwerin. Abgerufen am 21. Februar 2019.
    47. mdr.de: Klage von Seehausen: A14-Ausbau könnte sich erneut verzögern | MDR.DE. Abgerufen am 14. August 2019.
    48. mdr.de: Überquerung der Elbe: BUND reicht Klage gegen Ausbau der A14 ein | MDR.DE. Archiviert vom Original am 14. August 2019; abgerufen am 14. August 2019.
    49. mdr.de: Mehr Geld für Natur- und Lärmschutz: Sachsen-Anhalt erkauft sich Frieden im A14-Streit | MDR.DE. Abgerufen am 14. August 2019.
    50. mdr.de: Verbandsgemeinde Seehausen will Klage zum A14-Bau zurückziehen | MDR.DE. Abgerufen am 14. August 2019.
    51. Tagesordnung - 2. Sitzung des Stadtrates der Hansestadt Seehausen (Altmark). Abgerufen am 11. September 2019.
    52. mdr.de: Stadt Seehausen zieht Klage gegen A14-Weiterbau zurück | MDR.DE. Abgerufen am 11. September 2019.
    53. Eine große Schwester zur Seite: Autobahn-Brücke schlägt Wellen. In: Altmark Zeitung. Online-Artikel, 13. November 2014, abgerufen am 26. Oktober 2015.
    54. a b Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Lückenschluss BAB 14. siehe Download PDF: aktuelle Sachstände der VKE. Archiviert vom Original am 15. Februar 2018; abgerufen am 14. Februar 2018.
    55. a b Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 2.2: Osterburg - Seehausen. Abgerufen am 14. Dezember 2020.
    56. Nico Maß: A 14: Teilstück steht vor der Genehmigung. Abgerufen am 4. Februar 2018.
    57. Volksstimme Magdeburg: Ausbau der A14 kann weitergehen. Abgerufen am 14. Februar 2018.
    58. Autobahnanschluss für Osterburg. In: https://www.az-online.de/. 16. Februar 2018 (az-online.de [abgerufen am 20. März 2018]).
    59. Jens Schmidt: A-14-Abschnitt Stendal endgültig genehmigt. Abgerufen am 22. Mai 2018.
    60. a b c d Stand: Februar 2018 Lückenschluss der A 14, Magdeburg – Wittenberge – Schwerin, Abschnitt ST. (PDF) aktuelle Sachstände der VKE. Archiviert vom Original am 18. Februar 2018; abgerufen am 18. Februar 2018.
    61. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 1.5. Archiviert vom Original am 31. Juli 2018; abgerufen am 30. Juli 2018.
    62. Jens Schmidt, Volksstimme Magdeburg: Straßen und Krötentunnel für Sachsen-Anhalt. Abgerufen am 28. Januar 2019.
    63. Ingo Gutsche, Volksstimme Magdeburg: Klage gegen A14-Verlängerung zurückgezogen. Abgerufen am 16. August 2019.
    64. Großer Schritt Richtung Ostsee: Fortschritte für A14-Nordverlängerung ab Magdeburg. 14. August 2019, abgerufen am 16. August 2019 (deutsch).
    65. mdr.de: Neue Klage gegen A14 könnte Weiterbau verzögern | MDR.DE. Abgerufen am 27. Februar 2020.
    66. Rechtsstreit beigelegt: Freie Bahn für die A14. 18. Juni 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
    67. 20 Hektar für den Ziegenmelker. In: Volksstimme. 18. Februar 2016, zuletzt aufgerufen am 16. April 2016.
    68. LVZ-Online: Kompromiss: A14-Nordverlängerung kann gebaut werden. Abgerufen am 18. Februar 2018.
    69. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 1.4. Archiviert vom Original am 31. Juli 2018; abgerufen am 30. Juli 2018.
    70. mdr.de: Nordverlängerung: A14-Teilstück wird eher fertig | MDR.DE. Abgerufen am 25. Juli 2020.
    71. Autobahn 14: Weiterbau im Norden rückt näher. (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) In: Mitteldeutsche Zeitung. 8. März 2010.
    72. Baurecht für geplante A 14 Magdeburg-Schwerin im Abschnitt Wolmirstedt – Colbitz. Pressemitteilung zur Entscheidung des BVerwG vom 25. Mai 2011, abgerufen am 28. Mai 2011.
    73. Planfeststellung eines ersten Abschnitts der A 14 Magdeburg–Schwerin. (Memento vom 4. August 2012 im Webarchiv archive.today) Pressemitteilung des BVerwG.
    74. Start für Bau der A 14-Nordverlängerung. (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) Pressemitteilung des BMVBS vom 30. November 2011.
    75. Christian Wohlt: BUND begräbt das Kriegsbeil: Keine weiteren Klagen gegen A 14. auf: az-online.de, 5. April 2016, zuletzt aufgerufen am 16. April 2016.
    76. a b Neuer Autobahnabschnitt: Spatenstich für A14-Verlängerung bei Colbitz. In: MDR.DE. Archiviert vom Original am 16. August 2017; abgerufen am 16. August 2017.
    77. mdr.de: Weiterbau der Autobahn 14 im Zeitplan | MDR.DE. Abgerufen am 3. Juli 2019.
    78. Am 29. Oktober wird ein Teilstück der A14 freigegeben. (Memento vom 22. Oktober 2014 im Internet Archive) In: Volksstimme. 15. September 2014, abgerufen am 30. August 2015.
    79. Bilder der A 14 Colbitz – Wolmirstedt auf: eautobahn.de
    80. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 1.1. Archiviert vom Original am 21. September 2018; abgerufen am 21. September 2018.
    81. a b Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr: Verkehrseinheit 1.1: Dahlenwarsleben – Wolmirstedt. Abgerufen am 14. Oktober 2020.
    82. Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Lückenschluss BAB 14, Magdeburg – Wittenberge – Schwerin, Information zum Stand der Realisierung. Stand 21. März 2013, veröffentlicht bei der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Sachsen-Anhalt (PDF), abgerufen am 30. August 2015.
    83. Anhörungsverfahren zur Planfeststellung für den Neubau der Bundesauto-bahn (A) 14 zwischen den Landesgrenzen zu Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Teilabschnitt der Verkehrseinheit (VKE) 1154 zwischen der Anschlussstelle Wittenberge bis südlich AS Karstädt von Bau-km 2+000 bis Bau-km 19+776 einschließlich landschaftspflegerischer Begleitmaßnahmen. Abgerufen am 16. Oktober 2020.
    84. Planfeststellungsverfahren BAB 14, Verkehrseinheit 1153, 4-streifiger Neubau von Bau-km 0+000 bis 2+000. Abgerufen am 16. Oktober 2020.
    85. a b c d e f g h A 14 Magdeburg – Wittenberge – Schwerin – Wismar. Abschnitt Sachsen-Anhalt. Juli 2016. (PDF) Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, archiviert vom Original am 7. Oktober 2016; abgerufen am 21. März 2018.
    86. „Wichtiges Signal für die Altmark“: A 14 „wird weiter gebaut“. In: az-online.de. 21. Juli 2016, abgerufen am 7. Oktober 2016.
    87. Website des Aktionsbündnisses gegen die A 14 (Memento vom 4. August 2012 im Webarchiv archive.today).
    88. Prognose der deutschlandweiten Verkehrsverflechtungen 2025, ITP/BVU, 2007.
    89. Verkehrsprognose 2025 „A 14 Magdeburg-Wittenberge-Schwerin“, IVV Aachen, 2008.
    90. Gutachten im Auftrag des BUND belegt: Für die A 14 gibt es keinen Bedarf! (Memento vom 30. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) Website des BUND, abgerufen am 24. April 2012.
    91. A 14: Baustart für Autobahnausbau. In: Leipzig Fernsehen. 14. August 2009.
    92. A 14: Freie Fahrt zwischen Taucha und Schkeuditz. In: LVZ Online. abgerufen am 28. Juli 2012.
    93. Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bundesautobahn A14 Sechsstreifiger Ausbau Schkeuditzer Kreuz – Anschlussstelle Halle-Peißen. (Memento vom 21. März 2018 im Internet Archive) (PDF; 4,6 MB), S. 21. abgerufen am 29. Juli 2012.
    94. Brücke bei Plate fertig – Ampel bleibt. In: Schweriner Volkszeitung. 15. April 2008.